Schlagwort: Neurodermitis

  • Hände – Spiegel der Gesundheit

    Hände – Spiegel der Gesundheit

    Unsere Hände verraten sehr viel über die seelische wie auch körperliche Gesundheit. So können Sie beispielsweise einen Vitamin- oder Mineralstoffmangel an Veränderungen der Fingernägel erkennen. Und zwar wölben sie sich in diesem Falle nach innen. Weiche Nägel weisen auf einen Zinkmangel hin. Dahingegen äußert sich eine mangelhafte Versorgung mit Vitamin A und Selen in brüchigen Nägeln.

     

    Hände geben Hinweise auf Verdauungsprobleme und schwaches Immunsystem

    Zeigen sich in der Mitte des Mittelfingers verdickte Knoten, kann dies auf Verdauungsprobleme hinweisen. Während ein dickerer Ringfinger auf Dickdarmbeschwerden hinweist, weist eine Verdickung im Bereich des Zeigefingers auf Störungen des Dünndarms hin. Wenn das vordere Fingerglied verdickt ist, kann dies auf krankhafte Erweiterungen der Lymphgefäße hindeuten. Nicht selten treffen wir diese Symptomatik in Kombination mit rundlichen Fingernägeln an. Dabei sind diese etwas größer als sonst und enorm nach außen gewölbt.

     

    Anzeichen für unterschiedliche Allergien und Erkrankungen

    Doch Hände können noch mehr anzeigen. Unter anderem geben sie uns Hinweise auf mögliche Erkrankungen oder allergische Reaktionen. Oftmals zeigen angeschwollene Fingergelenke Anzeichen auf entzündliche Gelenke oder Verschleißerscheinungen. Beobachten Sie die Bildung rötlich-violetter Flecken, hat sich offensichtlich eine Schmetterlingsflechte gebildet.

     

    Sofern Ihre Fingernägel sich unnatürlich vergrößern und stark rundlich wirken, kann dies auf Lungen- oder Herzleiden hindeuten. Verspüren Sie hingegen plötzliche starke Schmerzen und färben sich die Fingerspitzen beim Kontakt mit Kälte blau? Dann kann dies auf das Raynaud-Syndrom hinweisen. Eine Neurodermitis zeigt sich für gewöhnlich an trockenen, schuppenden Stellen zwischen den Fingern. Kommen die Hände des Öfteren mit aggressiven Desinfektions- und Reinigungsmitteln in Kontakt, verstärken sich die Symptome noch.

     

    Mögliche Hinweise auf akute Leberleiden lassen sich an rötlichen Handinnenflächen erkennen. Dabei fühlen sich diese warm an, was auf Gefäßveränderungen im Organismus hinweisen kann. Zurückzuführen ist dies auf erweiterte Adern im Bereich der Handflächen. Aber auch von Heuschnupfen, Nesselsucht und Asthma betroffene Personen zeigen unterschiedliche Symptome an den Händen. So lassen sich nicht selten zahlreiche Furchen und Linien in den Innenflächen der Hände erkennen.

     

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  • Hautrötung

    Hautrötung

    Eine Hautrötung tritt schneller auf, als man denkt. Das hat aber nicht immer den gleichen Grund. Während einige schon Rötungen erhalten, wenn sie Stress haben, sind andere Hautrötungen Ursachen von Allergien.

    Manchmal sind diese Hautrötungen sogar auf einen wuchernden Hautpilz zurückzuführen. Die Gründe, warum man an Hautrötungen leidet, können vielfältig sein.

    Erkrankt man an bestimmten Infektionen oder Viren, dann erkennt man die ersten Symptome an der Haut. Die Haut ist ein Körperorgan, welches viel aushalten muss. Kratzer, Sonnenbrand und diverse Cremes, vieles kann schädlich für sie sein. Besonders bei Cremes oder beim Duschen mit bestimmten Mitteln kann es dazu kommen, dass Hautrötungen auftreten. Diese weisen einen darauf hin, dass man auf dieses Mittel allergisch ist. Wird dann eine andere Creme oder ein anderes Shampoo verwendet, verschwinden die Rötungen wieder.

    Hautrötung durch falsche Ernährung

    Auch eine falsche Ernährung kann oft zu einer Hautrötung führen. Wie bei den Cremes, handelt es sich hier ebenfalls um eine allergische Reaktion. Oftmals treten solche Hautrötungen auch mit Juckreiz auf. Kratzen sollte vermieden werden. Je mehr man die Rötung in Ruhe lässt, umso eher verschwindet sie auch wieder.

    Mögliche Erkrankungen mit Hautausschlag:

    • Akne
    • Arzneimittelexanthem , Arzneimittelallergie
    • Cushing-Syndrom
    • Dreitagefieber
    • Grindflechte bei Kindern , Impetigo contagiosa
    • Gürtelrose , Herpes Zoster
    • Hand-Fuss-Mund-Krankheit
    • Lassafieber
    • Latexallergie
    • Lepra , Aussatz
    • Lupus erythematodes
    • Masern bei Kindern
    • Nahrungsmittelallergie
    • Neurodermitis
    • Ringelröteln , Erythema infectiosum
    • Scharlach
    • Seborrhoische Dermatitis , Seborrhoisches Ekzem
    • Schuppenflechte
    • Sonnenallergie , Lichtdermatose
    • Syphilis , Lues
    • Typhus , Paratyphus

     

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  • Wenn die Ohren jucken

    Wenn die Ohren jucken

    Viele Dinge geschehen ohne Ankündigung und unvermittelt, so auch beim Thema Gesundheit. Plötzlich tut etwas weh oder man bekommt von einer Sekunde auf die andere ein ungutes Gefühl. Häufig passiert es aber auch, dass es am Ohr zu jucken beginnt. Im ersten Moment ist die Ursache völlig unklar, auf den zweiten Blick stehen jedoch durchaus mehrere Ursachen im Raum. Es kann von einem harmlosen Juckreiz bis hin zu einer Gehörgangsentzündung reichen. Gefährlich wird es auch dann, wenn man selbst versucht Abhilfe zu schaffen. Nicht selten wird es dann schlimmer und ist mit mehr Schmerzen verbunden. Ein Besuch beim Arzt ist somit immer die bessere Wahl.

    Hauptursache ist eine gereizte Haut

    Schuld am lästigen Ohrenjucken ist meistens eine gereizte Haut. Diese kann zum Beispiel aufgrund einer allergischen Reaktion hervorgerufen werden. Ein bestimmtes Haarspray, ein Shampoo oder auch Ohrringe lassen sich in den Kreis der Schuldigen einbeziehen. Unter Umständen ist auch eine Krankheit wie Neurodermitis der Übeltäter. In diesem Fall entsteht ein Spannungsgefühl, das intensiv zum Kratzen animiert. Wesentlich harmloser ist eine kleine Menge Ohrenschmalz, die im Gehörgang nervige Pikser verursacht. Wer sich nicht sicher ist, der sollte unbedingt den Arzt seines Vertrauens aufsuchen.

    Wattestäbchen und Bleistift sind tabu

    Um dem Juckreiz entgegen zu wirken, greifen viele zum Wattestäbchen, zum kleinen Finger oder sogar zum Bleistift. Zwar lässt sich so das Jucken lindern, doch die Gefahr von weiteren Verletzungen ist aufgrund der spitzen Gegenstände extrem hoch. Die Haut ist in diesem Bereich äußerst empfindlich, sodass es im Fall der Fälle sogar zu infizierten Wunden kommen kann. Das tut dann nicht nur mehr weh, sondern erfordert auch eine umfangreichere Behandlung. Sollte es also dauerhaft zum Ohrenjucken kommen, dann ist der Weg zum Arzt unausweichlich. Man selbst kann allerdings auch etwas zur Aufklärung beitragen: Kommt es zum Beispiel immer nach dem Duschen oder beim Tragen eines Schmucks zu diesem Szenario, dann ist es sehr wahrscheinlich eine allergische Reaktion auf etwas. Der Arzt wird dann mit einem Allergietest alle nötigen Details klären.

  • Verzicht auf übertriebene Hygiene bringt Gesundheit

    Verzicht auf übertriebene Hygiene bringt Gesundheit

    Spielende Kinder im Dreck lassen heute viele Eltern erschrecken, übertriebene Hygiene ist die Folge. Doch gerade dieses Wühlen im Schmutz schützt Ihre Schützlinge vor allergischen Reaktionen des Körpers. Ferner lässt sich damit ein besseres Immunsystem erzielen.

     

    War früher wirklich alles besser?

    Früher gab es keine Smartphones, Kindern spielten im Freien oder auf dem benachbarten Bauernhof. Im Heuschober spielten sie mit Kätzchen, versorgten im Stall die Kälbchen oder halfen ihren Eltern bei der täglichen Feldarbeit. Mit diesen Beispielen reagieren Oma und Opa gern auf die heutige übertriebene Hygiene so mancher Eltern. Doch was ist dran an den Reden? War wirklich alles besser oder wollen die Großeltern ihre harte Kindheit einfach nur schönreden?

     

    Wissenschaftlich belegt – Dreck schützt vor Allergien

    Forschern der Genfer Universitätsspitäler ist es gelungen nachzuweisen, dass Menschen, die als Kind viel im Dreck spielten, einen höheren Schutz vor Allergien aufweisen. Das wussten bereits unsere Großeltern. Allerdings neigen die Eltern von heutige zu übertriebener Hygiene. Daraus resultiert jedoch kein Schutz unserer Gesundheit. Im Gegenteil: wir nehmen eher Schaden.

     

    Basierend auf den verbesserten hygienischen Bedingungen im Gegensatz zu früheren Zeiten konnten sämtliche Erregerarten beseitigt werden. Hierdurch hat sich jetzt etwas Fatales für die menschliche Gesundheit entwickelt. Volkskrankheiten wie

    • Neurodermitis
    • Heuschnupfen
    • unterschiedliche Allergien

     

    sind durch die übertriebene Hygiene erst in Erscheinung getreten. Rund 35 Prozent aller Deutschen leiden an allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeiten. Davor sind am wenigsten Menschen in Großstädten geschützt.

     

    Kinder vom Bauernhof sind gesünder

    Infolge der wissenschaftlich anerkannten Hygiene-Hypothese von David P. Strachan leiden Kinder weniger an Autoimmunerkrankungen und Allergien, die auf Bauernhöfen groß geworden sind. Demgegenüber sind Kinder in Industrieländern verstärkt hiervon betroffen. Für den Aufbau einer derartigen Immunität ist es entscheidend, dass Kinder bereits so früh wie nur möglich mit Allergenen in Berührung kommen.

     

    Schon im Jahre 2002 ist es einem Forscherteam in Deutschland, der Schweiz und Österreich gelungen nachzuweisen, dass Bauernhofkinder ein vermindertes Risiko aufweisen an Asthma und Heuschnupfen zu erkranken. Diesen positiven Einfluss konnte Professor Philippe Eigenmann mit seinem Forscherteam erneut belegen.

  • Typische Nebenwirkungen von Cortison

    Typische Nebenwirkungen von Cortison

    Nebenwirkungen von Cortison

    Um die Nebenwirkungen von Cortison beleuchten zu können, bedarf es zunächst einmal der Erläuterung, wie das Medikament überhaupt wirkt. Cortison wird seit den 50er Jahren zur innerlichen und äußerlichen Anwendung genutzt. Dabei zeigt es nicht nur seine Wirkung bei der Behandlung von Rheuma. Ebenso zeichnet sich Cortison durch seine Fähigkeit, Hauterkrankungen schnell mildern zu können, aus. Das Medikament wirkt dabei nicht nur entzündungshemmend. Ebenso lässt es sich gegen allergische Reaktionen sowie eine beschleunigte Zellteilung einsetzen. Ferner kennzeichnet sich das Medikament dadurch aus, dass es ein Erbrechen bei der Einnahme gewisser Krebsmittel verhindern soll.

    Wir wirkt Cortison?

    Durch die Einnahme von Cortison soll die Bildung bestimmter Eiweißkörper im Zellkern angeregt werden. Mit diesem Prozess entstehen anschließend weitere Reaktionen. Es bedarf jedoch einer Wartedauer von etwa 30 Minuten. Erst dann kann sich die Wirkung des Hormons entfalten. Zu beachten ist, dass dieser Vorgang nur bei einer ausreichenden Menge zustande kommt. Bei einer hohen Dosierung kann jedoch eine sofortige Wirkung eintreten. Dabei lagert sich das Hormon direkt in den Zellwänden ab und ruft weitere Prozesse hervor.

    Anwendungsgebiete von Cortison

    Wie eingangs erwähnt, kann Cortison zur Behandlung von inneren, aber auch äußeren Erkrankungen genutzt werden.

    Innerliche Anwendung

    Cortison gilt bei der Behandlung von Entzündungsreaktionen als wirksames Medikament. Etwaige Reaktionen können zum Beispiel durch Asthmasymptome, Bronchitis oder Rheuma- sowie Nierenerkrankungen ausgelöst werden. Der Entzündungshemmer ist seit vielen Jahren in der Medizin unabkömmlich. Mit der innerlichen Anwendung des Medikaments lassen sich die Symptome nicht nur lindern, teilweise verschwinden diese sogar gänzlich aus dem Körper. Bei der Einnahme ist je nach Krankheitsbild die Uhrzeit zu beachten. So zum Beispiel wird empfohlen, die Einnahme von Cortison aufgrund der Funktion der Nebennierenrinde morgens um 8 Uhr zu vollziehen. Hat das Medikament die gewünschte Wirkung erzielt, muss Cortison behutsam abgesetzt werden. Nur so kann ein Rebound-Effekt vermieden werden. Die maximale Phase der Einnahme ist ohne ärztliche Aufsicht nicht länger als drei bis vier Wochen aufrechtzuerhalten.

    Äußerliche Anwendung

    Cortison eignet sich nicht nur zur inneren Anwendung. Vielmehr ist das Medikament in der Lage, äußerliche Erkrankungen zu mildern. So zum Beispiel wird das Hormon nicht selten zur Behandlung von Hauterkrankungen eingesetzt. Darunter zählen typische Krankheitsbilder der Haut wie Juckreiz, Neurodermitis oder Allergien. Cortison sollte allerdings nicht zu lange auf die Haut aufgetragen werden. Eine Anwendung, die einen bestimmten Zeitraum überschreitet kann zur Ausdünnung der Haut führen.

    Unerwünschte Nebenwirkungen von Cortison

    Damit sich die Wirkungen von Cortison gänzlich entfalten können, bedarf es einer Dosierung, die über dem natürlichen Hormonspiegel liegt. Die Folge besteht darin, dass der Körper auf den Hormonüberschuss reagiert. Die Nebenwirkungen von Cortison liegen damit in gewöhnlichen Reaktionen auf die Kortikoidreize. Nebenwirkungen lassen sich vor allem dann verzeichnen, wenn die Einnahme über einen längeren Zeitraum erfolgt. Für gewöhnlich sind kurzfristige Therapieformen mit Cortison nur selten mit Problemen behaftet.

    Verbreitete Nebenwirkungen von Cortison

    Mit der Behandlung von Cortison werden nicht nur erwünschte Effekte erzielt. Langfristig kann es auch zu unerwünschten Folgen kommen. Darunter finden sich folgende Auswirkungen einer Cortisonbehandlung:
    • Der Blutdruck kann ansteigen.
    • Ferner ist es möglich, dass sich der Blutzucker erhöht.
    • Ebenso kann sich die Infektanfälligkeit erhöhen.
    • Eine Zunahme des Gewichts kann erfolgen und
    • es kann zu sogenannten Wassereinlagerungen kommen.
    • Auch Osteoporose kann durch die Einnahme hervorgerufen werden.

    Aus den genannten Gründen sollte die Nutzung von Cortison nur in Absprache mit einem Arzt erfolgen. Ebenso sollte die Anwendung nicht länger als nötig ausgeführt werden. Darüber hinaus empfehlen Experten, die Dosierung bei einem Maximum von 10mg/Tag zu belassen.

    Nebenwirkungen von Cortison auf den Regelkreis

    Neben den genannten unerwünschten Reaktionen kann es auch zu Nebenwirkungen, die den Regelkreis der Hormone betreffen, kommen. Die äußere Anwendung des Medikaments kann zu einer verminderten Hormonproduktion führen. In Folge dessen kann es zu einem Schwund der Nebennierenrinde kommen. Wird die Therapie abgebrochen oder beendet, dauert es eine Zeit, bis diese Produktion wieder aufgenommen wird. Somit kann sich dieser Zeitraum als problematisch gestalten.

    Entwicklung der Dosierungsvorschriften

    Wusste man in der Anfangszeit noch nicht, wie sich die Einnahme von Cortison auf den Körper auswirkt, so sind heute die Nebenwirkungen bekannt. Dementsprechend verfährt man heute bei den Therapie-Maßnahmen. Die Höhe der Dosierung richtet sich nach dem Krankheitsbild. So kann es sein, dass Patienten, die nur kurzfristig behandelt werden, eine höhere Dosis erhalten. Diejenigen, die hingegen eine langfristige Behandlung benötigen, bekommen in der Regel eine geringere Dosierung. Das Ziel besteht darin, die Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten. In jedem Fall ist die Einnahme nicht ohne Absprache mit dem Arzt durchzuführen.

     

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  • Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden

    Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden

    Kann man die Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden einsetzen? Wir zeigen ihnen wo es sinnvoll ist.

    Vor allem dann, wenn die Temperaturunterschiede zwischen der Wohnung und draußen vergleichsweise groß sind, leiden die Atemwege und die Haut. Viele Menschen entscheiden sich hier dazu, homöopathisch zu behandeln. Das Geheimnis des Erfolgs liegt hier darin, dass es die alternative Medizin oft schafft, die körpereigenen Abwehrmechanismen anzuregen und das Immunsystem damit zu trainieren. Der Erfolg ist damit in vielen Fällen nachhaltiger, da nicht nur die Symptome bekämpft werden, sondern die Gesundheit auch langfristig unterstützt werden kann.

     

    Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden, wann ist eine Behandlung sinnvoll?

    Homöopathie kommt im Winter vor allem mit Hinblick auf:

    • Neurodermitis
    • Schuppenflechte
    • Halsbeschwerden
    • Mandelentzündungen
    • Beschwerden am Kehlkopf

    zum Einsatz. Hierbei ist unter anderem die Gesundheit des Patienten und die Ausgeprägtheit der Krankheit entscheidend dafür, ob zusätzlich auch mit klassischer Schulmedizin behandelt wird. Vor allem dann, wenn Sie nicht „nur“ unter einem Schnupfen leiden, sondern wissen, dass Ihre Krankheit chronisch ist, sollten Sie die Behandlung immer von einem Arzt absegnen lassen. Viele Mediziner sind heute auch mit Hinblick auf alternative Behandlungsmethoden geschult.

     

    Homöopathie in der Praxis

    Wer im Zusammenhang mit einer Entzündung im Hals auf Schulmedizin verzichten möchte, kann alternativ zu Tollkirschen oder Bienengift greifen. Was ein wenig abenteuerlich klingen mag, wurde mittlerweile in zahlreichen Studien belegt. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem Krankheiten, die sich in den oberen Atemwegen oder in den Ohren festsetzen gut alternativ behandelt werden können. Häufig erweise sich, laut HNO Vergleichsstudie, die Dauer der Behandlung sogar als kürzer als auf der Basis von Schulmedizin.

    Sobald die Beschwerden jedoch bakteriell sind oder eine gewisse Intensitätsgrenze überschreiten, ist ein Wechsel zur Schulmedizin gegebenenfalls sinnvoll. Hier ist individuell zu entscheiden.

    Wichtig ist es außerdem, die Wirkung von Globuli und Co. nicht zu unterschätzen und die Dosierung an die Krankheit und den Zustand des Patienten anpassen zu lassen. Nur so können die Mittel Ihre vollkommene Wirkung entfalten.

     

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