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  • Blasenentzündung mit Heilkräutern behandeln

    Blasenentzündung mit Heilkräutern behandeln

    Eine Blasenentzündung ist eine sehr unangenehme Sache. In den meisten Fällen ist sie harmlos, aber es ist ganz wichtig, dass die Symptome ernst genommen werden und auch bald mit der Therapie begonnen wird. Sobald die ersten Zechen auftreten, muss auch schon damit begonnen werden, denn ansonsten kann aus einer harmlosen Blasenentzündung eine recht ernsthafte Sache werden. Heilkräuter eignen sich hervorragend, um gegen eine Blasenentzündung anzugehen. Die Natur hält sehr viele Heilkräuter für uns bereit, die oft besser wirken, als ein Antibiotika. Bärentraubenblätter sind desinfizierend und daher auch die Nummer eins gegen Blasenentzündung. Zudem verhindert dieses Kraut, dass sich die Viren weiter im Körper verteilen können. Bärentraubenblätter werden als Tee getrunken. Es gibt noch jede Menge anderer Heilkräuter, welche gegen eine Blasenentzündung eingesetzt werden können, so die Goldroute, sie ist harntreibend und sie löst Krämpfe. Wie bei vielen Heilkräutern ist es auch bei denen gegen Blasenentzündung so, dass der Geschmack recht gewöhnungsbedürftig ist, aber die Heilkräuter helfen dagegen. Der Tee kann auch gerne mit Zucker oder Honig gesüßt werden, dann fällt es einfacher, den doch bitteren Geschmack, zu ignorieren.

    Vorsorge gegen Blasenentzündung

    Gehört man zu den Personen, die zu Blasenentzündungen neigen, dann ist es gut vorzubeugen. Niemals auf kalte Untergründe setzen. Und was ganz wichtig ist, wäre, mindestens täglich 2 Liter Wasser zu trinken, so werden die Bakterien gleich herausgespült und haben erst gar keine Chance sich zu verbreiten. Werden nun also die ersten Symptome wie häufiges Wasserlassen oder auch ein Brennen gespürt, dann kann sofort mit den Heilkräutern begonnen werden. Und die Blasenentzündung wird dabei im Keim erstickt. Diese Heilkräuter können ganz einfach über Apotheken oder auch Reformhäuser bezogen werden.

    Die Blasenentzündung und die Therapie

    Handelt es sich also um eine harmlose Blasenentzündung, dann sind die Heilkräuter die Wahl Nummer eins, wenn es um die Behandlung geht. Antibiotika muss es nicht wirklich sein, oder eben erst dann, wenn es gar nicht mehr anders geht. Wird die Blasenentzündung mit Antibiotika behandelt und nach drei Tagen kommt es zu keiner Besserung, ist es besser, dann einen Arzt aufzusuchen. Denn dann kann es sein, dass die Bakterien schon zu hartnäckig sind und bereits in die Harnröhre gedrungen sind. Dann kann der Arzt noch immer eine Therapie mit Antibiotika einleiten. Damit es aber eben erst gar nicht soweit kommen wird, sollte eben schon bei den ersten Zeichen, mit einer Therapie mit Heilkräutern begonnen werden. Dabei muss man aber auch unbedingt auf seinen Körper hören und die Zeichen der Blasenentzündung richtig deuten können. Somit lässt sich verhindern, dass es zu einer chronischen Blasenentzündung kommen wird und diese dann wiederum lässt sich nicht so einfach behandeln.

    So lässt sich die Blasenentzündung vermeiden

    Blase und Nieren müssen immer warmgehalten werden. Kommt es zu schmerzen, dann hilft auch Wärme hervorragend, dazu nimmt man entweder ein Kräuterkissen oder auch eine Wärmflasche. Und zusätzlich werden eben die Heilkräuterpräparate getrunken und das in ausreichender Menge, um somit eben Blase und Nieren ordentlich zu spülen. Erst dann, wenn die Nieren ordentlich gespült werden, dann können auch die Erreger ausgespült werden und so kann eben verhindert werden, dass es zu einer hartnäckigen Blasenentzündung kommen wird.

  • Schwimmen – Schwerelos trainieren

    Schwimmen – Schwerelos trainieren

    Auch heutzutage gilt schwimmen als eine der beliebtesten Freizeitsportarten der Deutschen überhaupt. Ein Grund warum wohl immer mehr Fitnesstrends den weg vom Land ins Wasser finden. Auch wenn schwimmen so beliebt ist, müsste der Mensch eigentlich noch viel mehr Zeit im Wasser verbringen. Denn beim Schwimmen arbeitet unser Herz-Kreislauf-System auf Hochtouren. Alle unsere Muskeln werden trainiert und dabei ist eine Überbelastung nahezu ausgeschlossen. Anders als bei manch anderen Sportarten werden beim Schwimmen die Gelenke und Wirbelsäule sanft gefordert. Ein Idealzustand und das nicht nur aus rein sportlicher Sicht.

    Schwimmen, der ideale Sport für Menschen mit Gelenkproblemen

    Schaut man sich in der bunten Welt der Sportarten um, dann fällt schnell auf das Schwimmen eine der gesündesten Sportarten überhaupt ist. Herz und Kreislauf werden hierbei besonders trainiert, genau so wie die Muskeln die für Wirbelsäule und Gelenke besonders wichtig sind. Während des Schwimmens wird der Körper gut durchblutet und die Atmung wird außerdem gestärkt. Doch das ist noch lange nicht alles. Auch wer abnehmen möchte, der tut gut daran den Sprung ins kühle Nass zu wagen und regelmäßig seine Bahnen zu ziehen.

    Nur 30 Minuten lockeres schwimmen reichen aus, um etwa 350 Kalorien zu verbrennen. Auch für sehr schwergewichtige Menschen, die in der Regel von Gelenkproblemen betroffen sind, ist schwimmen ideal, da die Gelenke im Wasser nicht noch extra belastet werden.

    Auf die Schwimmtechnik kommt es an

    Denn wer regelmäßig schwimmen möchte, der sollte sich nicht eben so über Wasser halten können, sondern auch über eine entsprechende Schwimmtechnik verfügen. Insbesondere beim Brustschwimmen gibt es zwei Fehler die häufig gemacht werden. So machen beispielsweise manche Menschen eine Scherbewegung beim Abdruck mit den Beinen, andere hingegen nehmen den Kopf viel zu weit in den Nacken. Das hört sich jetzt vielleicht kleinlich an, doch beide Fehler können ernsthafte probleme hervorrufen. So kann die Beinschere beispielsweise einen Beckenschiefstand auslösen und wenn der Kopf beim schwimmen zu weit in den Nacken genommen wird, dann wird die Bandscheibe unnötig belastet.

    Das Rückenschwimmen hat leider nicht so viele Anhänger, dabei gilt genau diese Schwimmtechnik als perfekter Sport um die Rückenmuskulatur zu stärken. Viele können sich allerdings nicht überwinden entgegen der Blickrichtung zu schwimmen. Allerdings lohnt sich hier wirklich die Überwindung, denn wer das Rückenschwimmen beherrscht, der wird recht bald das Gefühl des schwerelosen Dahingleitens sehr genießen.
    Im Übrigen gilt, auch im fortgeschrittenen alter macht das Schwimmen noch sehr viel Spaß und kann noch gut erlernt werden. Außerdem ist es viel leichter als die meisten Nichtschwimmer denken. Mittlerweile werden in fast jedem Schwimmbad entsprechende Kurse angeboten. Wer sich nicht einer Gruppe anschließen möchte, der sollte sich für Einzelunterricht entscheiden.

    Wassergymnastik ist out – Aqua-Fitness ist in

    Wassergymnastik, vor einigen Jahren war dies etwas was automatisch mit älteren Herrschaften verbunden wurde. Heute gibt es kaum mehr noch Wassergymnastikangebote, sondern viel mehr Aqua-Fitness. Der Unterschied zu der früheren, häufig belächelten Wassergymnastik, die Angebote heute sind deutlich sportlicher geworden als es noch vor einigen Jahren der Fall war.

    Aqua-Fitness kann von jedem betrieben werden der gesund ist. Wer Probleme mit dem Herzen hat oder unter Bluthochdruck leidet der sollte allerdings bei Aqua-Fitness Vorsicht walten lassen. Am besten ist es in diesem Fall vorher einen Arzt zu konsultieren. Allerdings ist Aqua-Fitness für alle Menschen prädestiniert die wegen Knie-, Hüft- oder Rückenproblemen viele andere sportlichen Aktivitäten nicht ausführen können.

    Warum ist das Training im Wasser so gut?

    • Muskelkraft und Ausdauer werden gezielt trainiert
      Denn der Widerstand ist im Wasser deutlich höher als an Land. Das Training kann so sehr effektiv gestaltet werden.
    • Die Organe werden gefordert, aber eben nicht überfordert
      Der Wasserdruck und die hohe Leitfähigkeit des Wassers wirken sich positiv auf das Herz, die Gefäße und die Atmungsorgane aus.
    • Schwimmen strafft die Haut und das Bindegewebe
      Denn beim Training im Wasser ist die Haut stetig von Wasser umgeben, dass einen leichten Druck ausübt.
    • Gelenkschonend und koordinativ anspruchsvoller Sport
      Im Wasser wiegt der Körper nur noch etwa 10% des Eigengewichts. Die Gelenke werden dadurch entlastet und die Balance wird erschwert.
  • Warum wird man dick?

    Warum wird man dick?

    Warum werden wir eigentlich dick?

    Eine Frage die auch immer mehr Wissenschaftler beschäftigt. Diese nennen übrigens vermehrt psychosoziale Faktoren wie beispielsweise Stress und die emotionale Dauerbelastung im Beruf und Familienalltag als Mitverursacher für das metabolische Syndrom und Dickmacher. Doch auch wenn diese Faktoren sicherlich ihren Teil dazu beitragen, so gelten immer noch drei ganz andere Punkte als Hauptverursacher dafür, dass die Deutschen immer mehr an Gewicht zulegen:

    • Bewegungsarmer Alltag
    • Überangebot an kalorienreichen Nahrungsmitteln
    • Ungünstige Essgewohnheiten

    Erschreckend, wenn man bedenkt das es noch bis vor ungefähr 60 Jahren kein Problem war richtig zu essen und zu trinken und dabei ein entsprechendes Gewicht zu halten. Schaut man sich die Situation heute an, dann scheint eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine regelrechte Herausforderung zu sein, die so manchen regelrecht überfordert. Hinzu kommt noch, dass die Menschen heute nicht einfach nur mehr essen, sondern auch gleichzeitig viel mehr Fett zu sich nehmen als es früher der Fall war. Vitamine und Mineralstoffe hingegen werden deutlich weniger aufgenommen.

    Dabei müsste es hingegen mittlerweile jedem klar sein, was der menschliche Stoffwechsel benötigt um gut und reibungslos zu funktionieren. Denn in wie so vielen anderen bereichen macht es auch hier, wie sollte es auch anders sein, die richtige Mischung. Eine Ernährung die unseren Körper mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweiß sowie guten Fetten versorgt. All diese Nahrungsbestandteile gewährleisten einen normalen Stoffwechsel. Allerdings muss unbedingt auf die richtige Balance geachtet werden, denn stimmt diese nicht, dann kann selbst der vitalste Stoffwechsel nicht mehr ohne Probleme funktionieren.

     

    Warum werden wir dick? Die Essgewohnheiten haben sich verändert?

    Das belegen die Daten des britischen National-Food-Survey-Registers, denn das besagt das der Anteil der „guten“ Kohlenhydrate 1950 noch bei über 50% lag. Im Jahr 1990 waren es dann immerhin noch 45%. In der gleichen Zeit aber stieg der Fettanteil von etwa 35% auf über 40% an.

     

    Weshalb ist richtig essen eigentlich so schwer?

    Betrachten wir den Durchschnitt, dann nimmt heutzutage jeder Deutsche mehrere 100 Kilokalorien täglich zu sich. Genau das sorgt für eine anhaltende positive Energiebilanz. Genau diese positive Bilanz zeigt sich früher oder später auch am Bauch. Das Gemeine an der Sache ist, dass viele dieses Plus an Kalorien einfach gar nicht richtig wahrnehmen, da sich in den modernen Lebensmitteln zahlreiche Fette und leere Kohlenhydrate verstecken. Beispiele hierfür wären Wurst-und Fleischwaren, Süßigkeiten, Softdrinks, Alkohol und Weißmehlprodukte. So hat sich die Zusammensetzung unsrer Speisen im Laufe der letzten Jahrzehnte stetig geändert und das nicht zum Positiven hin. So ist der Anteil an Fetten, insbesondere der Anteil an ungesunden und gesättigten Fettsäuren gestiegen, während hingegen der Anteil an komplexen Kohlenhydraten stetig sank.

     

    Traurig aber wahr: Diäten machen dick

    Denn Diäten zielen in der Regel nicht darauf ab, dass man lernt schlechte Essgewohnheiten abzustellen, sondern vielmehr geht es darum in einem bestimmten Zeitraum möglichst viel Gewicht zu verlieren. Doch das Schlimmste ist, dass der Körper während der Diät den Grundumsatz nach unten korrigiert. Isst man nun nach der Diät wieder genau so wie vor der Diät, dann schlagen die aufgenommenen Kalorien gleich doppelt zu Buche und man wiegt recht bald, mehr als vor der Diät.

     

    Schlechte Angewohnheiten und geheime Dickmacher

    Schon oft reichen nur kleine veränderungen aus, um der einen oder anderen Kalorienfalle zu entgehen. Hier haben wir ein paar kleine Hinweise zusammengestellt, wo Kalorienfallen lauern:

    • In manchen Fertiggerichten sorgen diverse Farb- und Geruchsstoffe dafür das, dass Essen appetitlicher ausschaut und das macht natürlich Lust auf mehr.
    • In der Regel haben die meisten Fastfoodmahlzeiten einen zu hohen Gehalt an Zucker, Salz und Fett. Dabei werden sie auch noch so schnell verzehrt das sie entweder gar nicht oder nur kurzfristig sättigen.
    • Glutamat kennen wir alle als Geschmacksverstärker, doch Glutamat wirkt sich eben nicht nur auf den Geschmack sondern auch auf das Sättigungsgefühl aus. In diesem Fall eher negativ, denn Glutamat verhindert das Sättigungsgefühl.
    • Essen als Ersatz. Wer kennt es nicht? Man ist gefrustet, traurig oder man hat Langeweile – was tut man? Man greift zu Schokolade, Chips und Co. In diesem Fall dient Essen als Ersatz- oder Übersprungshandlung. Also ein schnell verfügbarer Ersatz für persönliche oder emotionale Zuwendung.
    • Schnell mal beim Fernsehen nebenbei eine Pizza verzehren oder einen Burger beim Zocken? Viele kennen genau das – Essen geschieht heutzutage viel zu oft nebenbei. Machen Sie Schluss damit und nehmen Sie sich endlich mal wieder Zeit, dass Essen auch wirklich bewusst zu genießen.
  • Joghurtbereiter: Mehr als nur eine nette Spielerei

    Joghurtbereiter: Mehr als nur eine nette Spielerei

    In Zeiten von Lebensmittelallergien und fragwürdigen Zusatzstoffen, wächst vielleicht auch bei Ihnen der Wunsch wieder mehr Nahrungsmittel „selbst herzustellen“. Wenn auch Sie gerne Joghurt essen, dann ist vielleicht eine Joghurtmaschine genau das richtige Gerät für Sie. Denn damit gestaltet sich die Joghurtherstellung kinderleicht und Ihnen geht der Lieblingsjoghurt nie aus.

    Volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe, dass ist für viele der Grund schlechthin eine Joghurtmaschine zu kaufen. Gerade bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten wie beispielsweise Laktoseintoleranz, lohnt sich die Anschaffung eines Joghurtbereiters durchaus. Ebenso wenn Unverträglichkeiten bezüglich diversen Zusatzstoffen wie zum Beispiel Farbstoffe oder Geschmacksverstärker bestehen. Auch wer gerne wechselnde Geschmacksrichtungen haben möchte und gerne experimentiert, der ist mit einem Joghurtbereiter auf der sicheren Seite. Gute Geräte sind mittlerweile schon für circa 20€ zu haben und ein weiterer Vorteil, die Bedienung der Joghurtbereiter ist kinderleicht.

    Joghurt selbst zubereiten, mit einer Joghurtmaschine kein Problem

    Im Prinzip unterscheidet sich die Joghurtbereitung mit den einzelnen Geräten nicht wirklich voneinander. Um einen Joghurt herzustellen, wird Milch mit Joghurtkulturen „geimpft“ und unter Einwirkung von konstanter Wärme in der Joghurtmaschine fermentiert. Das heißt bei diesem Vorgang wird die Milch in Joghurt umgewandelt. Dieser Vorgang nimmt einige Zeit in Anspruch. Die Dauer hängt davon ab, wie säuerlich beziehungsweise wie fest Ihr Joghurt sein soll. Aus diesem Grund sind Joghurtbereiter die einen integrierten Timer haben recht praktisch, denn bei diesen schaltet sich das Gerät nach dem Prozess der Fermentierung automatisch ab. Wie dies beispielsweise bei dem Joghurtbereiter 439101 des Herstellers Lagrange der Fall ist. Hiermit lassen sich mit einem Durchgang 7 Portionsgläser Joghurt herstellen. Die Anschaffungskosten für diesen Joghurtbereiter liegen bei knapp 40€.

    Joghurtbereiter sind in verschiedenen Bauformen erhältlich

    Joghurtmaschinen gibt es in zwei unterschiedlichen Bauformen. Da sind zum einen die Modelle, die mehrere Portionsgläser beinhalten. In der Regel handelt es sich dabei zwischen 6 und 8 Gläser. Dann gibt es aber noch die Modelle die in ihrem Innern einen größeren Behälter für die Joghurtbereitung aufweisen. Dieser fasst in der Regel 1-1,5Liter Joghurt. Ein solches Modell wäre beispielsweise der Joghurt-Maker von Rosenstein & Söhne. Mit diesem Gerät lässt sich 1Liter Joghurt herstellen. In der Anschaffung ist dieses Gerät mit circa 20€ sehr günstig. Zudem überzeugt der Joghurt-Maker mit einem geringen Stromverbrauch.

    Joghurtbereiter die ohne Strom funktionieren

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    Zwar sind die elektrischen Modelle in der Überzahl. Doch gibt es auch Joghurtmaschinen die „ohne Strom“ funktionieren. Diese bestehen aus zwei Behältern, die ineinander gesetzt werden. In den äußeren Behälter wird heißes Wasser gefüllt und in den inneren Behälter kommt dann das Milch/Joghurtkulturengemisch. Der My.Yo Joghurtbereiter für circa 24€ wäre ein solches Modell. Wer auf lange Sicht gesehen große Mengen an Joghurt herstellen möchte, für den ist die stromlose Variante aufgrund des Einsparpotenzials sicherlich eine lohnenswerte Alternative. Zudem können die stromlosen Geräte überall aufgestellt werden, da sie nicht auf eine Stromquelle angewiesen sind.

    Egal für welche Variante Sie sich auch entscheiden mögen, Fakt ist das mit einem Joghurtbereiter auch ein Stück „Vielfalt“ einziehen wird. Denn so sind Sie immer in der glücklichen Lage, den persönlichen Lieblingsjoghurt selber herzustellen und sind nicht mehr auf das Sortiment im Supermarkt oder Discounter angewiesen.

  • Vibratortest: Verschaffen Sie sich einen Überblick

    Vibratortest: Verschaffen Sie sich einen Überblick

    Heute wollen wir über Fun sowie über Vibe und ebenso über Lust sprechen. Es gibt auf dem Vibratormarkt unterschiedliche Materialien, mit Fernbedienung und ohne sowie tolle Spielzeuge die uns besseren Orgasmus und mehr Lust versprechen. Wer mehr Fun haben möchte muss etwas riskieren und die unterschiedlichen modelle des Vibratormarktes unter die Lupe nehmen. Viele Spielzeuge für Erwachsene finden sich da. Da gibt es Spielzeuge mit Fernbedinung und sogar inzwischen schon Apps mit dem du dein Vibe steuern kannst. In der eigenen Sache haben wir also das ein oder andere Modell auf den Prüfstand genommen. Wichtig war bei uns in dem Fun Test, auch was Mann sagt und nicht nur Frau. Und ob dieser auch wirklich im Sex – Leben miteingebracht werden kann und auch wirklich mehr Fun bereitet.

    Der Kauf eines Vibrators sollte eigentlich nicht sonderlich schwer fallen, so möchte frau oder auch man(n) meinen. Doch wirft man einen Blick auf den Vibratormarkt, dann verwirft man diesen Gedanken zumeist ganz schnell. Was hier so alles brummt, summt, massiert und stößt, überfordert doch (geben wir es offen zu) die meisten von uns. Der Vibrator soll ja eventuell beiden Partnern tollen Sex und einen unglaublichen Orgasmus bescherren. Fast schon schade, dass es heutzutage nicht das Berufsbild des „Vibratortesters“ gibt, von dem wir dann ein qualifizierten Beitrag zu den jeweiligen Vibratoren erwarten könnten. Denn schließlich offenbart ja nur ein Vibratortest die wirklich Qualitäten eines Vibrators, schließlich kaufen wir nur ungern die Katze im Sacke und schon gar nicht einen Vibrator, bei dem wir nicht wissen auf wen und was wir uns da einlassen. Diesen Risikofaktor müssen schließlich schon bei unseren Männern tragen.  Ob der neue Vibe den du dann findest oder Vibrator der richtige ist wirst du schnell herausfinden. Denn schließlich soll er dem Mann und der Frau gefallen und natürlich seinen Job tun, dir einen unvergesslichen Orgasmus bereiten.

    Allerdings, und da brauchen wir uns und unsere Männer keinerlei Illusionen hinzugeben, ist es eben nicht mal möglich den Vibrator zu testen und dann wieder zurückzugeben. Ist ein Vibe Test also tatsächlich unmöglich um dir mehr Fun und Lust sowie einen Orgasmus zu bescherren?

    Kein Vibrator Test aber die Auswahl einschränken

    Nun, da kein praktischer Vibe Test möglich ist müssen wir uns eben anders behelfen. Zu Beginn kann es hilfreich sein, die Auswahl der Modelle zu begrenzen. Dabei können verschiedene Fragestellungen hilfreich sein:

    •  Soll es ein Auflegevibrator sein?
    •  Soll der Vibrator kabellos sein?
    •  Soll es sich um einen Paarvibrator handeln?
    •  Soll der Vibrator via Fernbedienung gesteuert werden können?
    •  Bevorzugte Materialien oder gibt es eventuelle Allergien?
    •  Wie sieht es mit dem Geräuschpegel aus?
    •  Wird besonders viel Wert auf ausgefallenes und phantasievolles Design gelegt?

    Diese Liste ließe sich jetzt sicherlich noch ein wenig weiterführen. Diese Fragen sollen allerdings nur eine kleine Hilfestellung dabei sein, die Auswahl der infrage kommenden Vibratoren einzugrenzen.

    Vibratortest: Von den Erfahrungen anderer Konsumenten profitieren

    Da, wie wir oben schon festgestellt haben ein tatsächlicher Vibratortest nicht möglich ist, ist es empfehlenswert bei der Kaufentscheidung die Meinung anderer einzuholen. Dafür muss nun nicht unbedingt die Freundin oder andere Bekannte gefragt werden. Für diese Art von Vibratortest reicht ein Bummel durchs Internet vollkommen aus. Viele Käufer teilen mittlerweile, auch im Bereich der Sextoys, ihre persönlichen Erfahrungen mit anderen potenziellen Käufern.

    Wenn Sie diese Erfahrungswerte anderer Käufer mit Ihren Vorstellungen bezüglich Ihres Wunschvibrators kombinieren, dann finden auch Sie sicherlich schon bald ein Vibratormodell, das Ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht.
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    Ein Vibratortest kann die Kaufentscheidung beeinflussen

    Das wissen auch wir und wir wissen wie wichtig eigentlich die Möglichkeit wäre, dass jeder einen Vibratortest durchführen könnte. Doch da dies nicht möglich ist, möchten wir Ihnen auf unserer Seite immer mal wieder besonders empfehlenswerte Modelle oder aber Vibratoren vorstellen, die gerade auf den Markt gekommen sind. Denn wir sind uns sicher, fast jedes Modell hat seine ganz eigenen Vorzüge. Beim Vibratortest gilt nun aber rauszufinden, auf welche Merkmale oder aber Funktionen Sie bei einem Vibrator besonders viel Wert legen. Denn nicht jede Frau oder auch jeder Mann empfindet unterschiedliche Arten von Stimulationen als gleichermaßen angenehm oder gar erregend. Auch die Größe, Form und das gesamte Design eines Vibrators sollten beim Vibratortest nicht außen vor gelassen werden. Insbesondere Frauen legen bei einem Vibrator oder anderen Sextoys Wert auf Ästhetik und ansprechendes Design.

    Vibratortest: Günstige oder hochpreisige Modelle?

    Im Zuge eines Vibratortests sowie Tests des Vibe kommt häufig auch die Frage nach dem Preis auf. Sind tatsächlich nur die Vibratoren gut, die hundert oder sogar mehr Euros kosten oder gibt es auch Vibratoren im günstigen Bereich, die auch gehobenen Ansprüchen gerecht werden können?

    Unser Vibratortest hat gezeigt, dass durchaus auch preiswerte Vibratoren überzeugend verwöhnen können und nicht nur das. Einige Modelle haben unsere Erwartungen hinsichtlich Verarbeitung, Material und Design sogar weit übertroffen.

    Folgende Vibratoren wollen wir Ihnen im Sinne eines Vibratortests vorstellen:

  • Reine Männersache – Die Prostata

    Reine Männersache – Die Prostata

    Alles über die Prostata – Informationen und Tipps

    Die Prostata ist insofern reine Männersache, da die Vorsteherdrüse im Unterleib, tatsächlich ein Organ ist welches nur Männer haben. Die Arbeit der Prostata bleibt zum größten Teil meist unbemerkt. Erst wenn sie sich vergrößert oder entartet, dann wird man(n) auf sie aufmerksam.

    Im eigentlichen Sinne handelt es sich bei der Prostata um eine kleine Blase, die etwa so groß wie eine Kastanie ist. Allerdings kann dieses kleine Organ großen Ärger bereiten. Denn alleine in Deutschland erkranken jährlich etwa 60 000 Männer an Prostatakrebs. Bei etwa 12 000 Betroffenen führt eine Entartung der Prostata sogar zum Tod. Tückisch ist, dass die Diagnose die mittels PSA-Test und einer Tastuntersuchung gestellt wird nicht gerade einfach und zudem unter Fachleuten heftig umstritten ist. Diese Faktoren machen die Behandlung der Erkrankung selbstverständlich nicht einfacher. Was vielen Männern zu schaffen macht, sind die Folgen der Behandlung. Denn die können Impotenz oder Inkontinenz sein.

    Weitaus mehr Männer sind allerdings von einer gutartigen Vergrößerung der Vorsteherdrüse, als von Prostatakrebs, betroffen. Die Vergrößerung der Prostata trifft fast jeden Mann. Bei den ü-50jährigen ist beispielsweise schon jeder Zweite davon betroffen. Doch was passiert bei einer Vergrößerung der Prostata? Hier passiert eigentlich genau das Gegenteil von Inkontinenz. Durch die Vergrößerung der Vorsteherdrüse kann kaum noch Wasser gelassen werden. Dies ist bedingt dadurch, dass die vergrößerte Vorsteherdrüse auf die Harnröhre drückt und diese dadurch immer stärker zusammengedrückt wird. Der Urinstrahl wird nach und nach zu einem Tröpfeln bis er letztendlich, im extremen Fall, ganz versiegt. Ist dieser eingetreten, dann handelt es sich um einen medizinischen Notfall, der sofort behandelt werden muss.

    Probleme mit der Prostata können gefährlich werden

    Lange Zeit schämten sich viele Männer mit ihrem Arzt oder einem Urologen über derartige Probleme zu sprechen. Auch heute noch haben viele Männer Probleme damit, über Probleme mit der Prostata offen zu sprechen. Doch zum Glück trauen sich immer mehr Männer, offen mit ihren Problemen umzugehen und suchen das Gespräch mit ihrem Arzt. Dies ist auch ratsam, denn ein Problem mit der Vorsteherdrüse, welches auf die leichte Schulter genommen wurde, kann durchaus gefährlich werden. So können beispielsweise folgende Komplikationen auftreten:

    • Urin der in der Blase verbleibt ist ein perfekter Nährboden für Bakterien, die sich dann dort ungehindert vermehren können.
    • Zudem begünstigt der verbleibende Urin die Entstehung von Blasensteinen.
    • Unbehandelt führt Prostatakrebs, in vielen Fällen, zum Tod.
    • Kommt es zu einer totalen Harnsperre, dann wird die Blase überdehnt. Die einhergehende Schwellung verursacht starke Schmerzen, Zudem wird die Nierenfunktion beeinträchtigt, was zu dauerhaften Schäden führen kann.

    Der Veränderung der Prostata sollte Beachtung geschenkt werden. Je nach Krankheitsverlauf, wird der Arzt dann individuell entscheiden, welche Behandlung sinnvoll ist.