Schlagwort: Nieren

  • Mit Hamburgern abnehmen – geht das?

    Mit Hamburgern abnehmen – geht das?

    Wer abnehmen will, der muss sich viel bewegen und eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung an den Tag legen. Fast Food zählt da natürlich nicht dazu, es muss Obst und Gemüse sein. In diesem Punkt sind sich auch alle Gesundheitsexperten und Ärzte einig. Laut ihnen soll das Gewicht bei so einer Lebensweise automatisch fallen. Nun macht allerdings ein Mann auf sich aufmerksam, der mit der sogenannten Hamburger-Diät Kilos verloren hat. Er ernährte sich ausschließlich von Fast Food, und das für insgesamt 180 Tage. Der Erfolg dahinter ist in erster Linie der Kaloriengrenze zurückzuführen, die er nie überschritten hat. Für viele könnte dies ein Ansporn sein, um mit dieser speziellen Methode Gewicht zu verlieren.

    Mitschüler spornten den Lehrer an

    Jeder weiß, dass Dicksein zum Teil besorgniserregende Folgen haben kann. Angefangen von Bluthochdruck bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. Es sollte also für jeden oberste Priorität haben, dass er so nah wie möglich am Normalgewicht ist. Die gewählte Methode ist nur zweitrangig, sie muss funktionieren. Es kann auch die genannte Fast-Food-Diät sein, die ein US-Amerikaner machte. Angefangen hat alles durch seine Schüler, denn sie wollten wissen, ob man mit der Ernährung von McDonald´s abnehmen beziehungsweise gesünder leben kann. Diese Herausforderung nahm er an und ernährte sich auf den 90 darauffolgenden Tagen nur von der Fast-Food-Kette.

    Grenze nicht überschritten

    Während dieser Tage nahm er nie mehr als 2.000 Kalorien täglich zu sich. Obwohl er dafür eher in die gesunde Abteilung des Sortiments greifen musste, gelang ihm dieses Ziel. Außerdem ging er vier bis fünf Mal in der Woche spazieren (rund eine drei viertel Stunde). Das Ergebnis verblüffte, er nahm innerhalb der drei Monate 17 Kilo ab. Und nicht nur das, auch die Cholesterinwerte sind gesunken. Diese Analyse spornte ihn zu einer Verlängerung der speziellen Diät an. Auch das Sportprogramm wurde um gelegentliche Workouts erweitert. Am Ende der Tage (insgesamt 180) waren 28 Kilo weniger auf den Rippen. Das Ganze klingt auf den ersten Blick unglaubwürdig, doch es stimmt tatsächlich. Dieser Erfolg zeigt auch, wie wichtig die Einhaltung der Kaloriengrenze ist.

    Dauerhaft ist eine Ernährung nur durch Fast Food trotzdem nicht gesund, doch zumindest muss niemand mehr ein schlechtes Gewissen haben, wenn er ab und an mal bei McDonald´s isst. Es kommt nur auf die richtige Balance an.

     

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  • Abnehmen im Schlaf – So purzeln die Pfunde in der Nacht

    Abnehmen im Schlaf – So purzeln die Pfunde in der Nacht

    Beim Schlafen abnehmen? Das hört sich traumhaft an. Einfach entspannt ins Bett legen, gemütlich schlummern und am nächsten Tag mit weniger Fettpolstern aufwachen? Ganz so einfach ist es wohl leider nicht, aber im Schlaf abnehmen ist tatsächlich kein Traum. Wer sich tagsüber richtig ernährt und bewegt, kann mit hilfe von ausreichend Schlaf den Gewichtsverlust fördern. Wir zeigen Ihnen, wie auch Sie sich schlank schlafen können.

    Während wir schlafen und in unsere Traumwelt abdriften, ist unser Körper weiter schwer am Arbeiten. Dabei werden die Zellen gereinigt und regeneriert, während Gifte abtransportiert werden. Für diese regenerativen Prozesse benötigt der Körper natürlich Energie, und die nimmt er sich zu unserem Vorteil in erster Linie aus den lästigen Fettpolstern, sodass selbst im Schlaf Fett verbrannt wird. Um diese Vorgänge ordnungsgemäß durchführen zu können, müssen wir dem Körper genügend Zeit geben, indem wir mindestens sechs, am besten aber acht Stunden schlafen. Wer seinem Körper genügend Schlaf, und somit genügend Zeit für die nächtlichen Stoffwechselprozesse gibt, kann zum einen die Fettverbrennung und zum anderen den Lymphabfluss und die Bindegewebsstraffung unterstützen. Schlafen bringt unseren Körper also viel mehr, als Energie für den nächsten Tag zu tanken!

    Um das Abnehmen im Schlaf bestmöglich zu fördern, muss natürlich das Verhalten während des Tages entsprechend angepasst werden. Zum einen muss man sich richtig ernähren und auch ohne ausreichende Bewegung wird das Schlank schlafen nicht funktionieren. Dabei sollte eine Kombination aus Ausdauersport und Muskelaufbau verfolgt werden, so kann der Grundumsatz erhöht werden und der Körper verbrennt selbst im Ruhezustand mehr Fett. Damit der Körper nachts auch wirklich seinen Aufgaben der Regeneration nachgehen kann, darf der Körper nicht mehr mit der Verdauung des Abendessens beschäftigt sein. Um im Schlaf abzunehmen, ist somit ein leichtes Abendessen, das mindestens vier Stunden vor dem Schlafengehen zu sich genommen wird, notwendig.

    Ernährung, Diät oder Trennkost?

    Was die Ernährung angeht, hat Ernährungscoach Detlef Pape die „Schlank im Schlaf“ Diät entwickelt, die sich mit genau dieser Thematik auseinandersetzt. Seine Theorie basiert darauf, dass eine hohe Insulinausschüttung die Fettverbrennung bremst und das Insulin somit mithilfe der richtigen Ernährung reguliert werden sollte. Da die Ausschüttung von Insulin u.a. durch den gemeinsamen Verzehr von Kohlenhydraten und Eiweißen ausgelöst wird, empfiehlt Pape eine Trennkost. Dementsprechend sollen morgens Kohlenhydrate verzehrt werden, die dem Körper die nötige Energie liefern, mittags darf man sich ruhig satt essen, hier ist Mischkost erlaubt. Abends soll auf Kohlenhydrate nach Möglichkeit gänzlich verzichtet werden, stattdessen muss eiweißreiche Nahrung her. Auch bei Pape basiert diese Art der Diät nicht nur auf der Ernährung. Neben der richtigen Ernährung und ausreichend Schlaf ist auch tägliche Bewegung unerlässlich, um im Schlaf abzunehmen.

    Wie es bei allen Diäten der Fall ist, gilt es auch beim Abnehmen im Schlaf: Es reicht nicht mit viel Motivation loszulegen und sofort Ergebnisse zu erwarten. Sie müssen beim Gewichtsverlust Ihren eigenen Rhythmus finden und sich kleine Etappenziele setzen, damit Sie es ins Ziel schaffen und Ihnen nicht bereits frühzeitig die Puste ausgeht. Fast so wie in einem Marathon. Passen Sie somit Schritt für Schritt Ihre Ernährung entsprechend an und gewöhnen Sie sich einen regelmäßigen Schlafrhythmus an, um gut zu schlafen und in der Nacht abzunehmen.

     

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  • Der Gang zur Toilette – wie oft ist normal?

    Der Gang zur Toilette – wie oft ist normal?

    Jeder von uns muss in der Regel mindestens einmal am Tag auf die Toilette. Das ist ganz normal und selbst bei mehreren Sitzungen täglich besteht überhaupt kein Grund zur Sorge. Unangenehm ist es nur dann, wenn die Blase zum falschen Zeitpunkt drückt. Etwa bei der Heimfahrt im Zug oder bei einem Meeting. Kommt dies öfters vor, dann stellt man sich irgendwann die Frage, ob das noch normal ist. Oder stimmt vielleicht doch etwas nicht mit dem Körper? Sorgen sind in den meisten Fällen nachvollziehbar, oft stellen sich diese aber als harmlos heraus. Nur bei bestimmten Symptomen ist der Gang zum Arzt empfehlenswert. In den folgenden Zeilen wird beschrieben, wann die Alarmglocken anspringen sollten.

    Viel Flüssigkeit = viel Wasser lassen

    Vom Grundsatz her kommt es vor allem auf die Menge an, die jemand am Tag zu sich nimmt. Wer nicht so viel trinkt, der muss auch nicht so oft aufs WC. Umgekehrt ist es natürlich auch so, sodass man diesen Aspekt als Erstes in Augenschein nehmen sollte. Einen Vorteil hat der mehrmalige Gang zur Toilette aber doch: Man weiß so, dass die Nieren einwandfrei ihre Arbeit verrichten. Belastend wird es aber natürlich dann, wenn keine ruhige Nacht oder wenn keine Unternehmungen mehr möglich sind.

    Toiletten-Tagebuch

    Befürchtet man eine schwache Blase, dann sollte zunächst ein „Toiletten-Tagebuch“ geführt werden. Das heißt, dass jeder Gang zum WC notiert wird. Außerdem sind der Abstand und die Besonderheiten (zum Beispiel ob davor etwas Salziges gegessen wurde) festzuhalten. Es kann auch helfen, wenn man Freunde und Familienmitglieder befragt. Klingt zwar etwas merkwürdig, hilft aber unter Umständen. Ist man nicht alleine mit dem häufigen Gang zur Toilette, dann ist meist auch die Erleichterung groß.

    Diese Symptome sind alarmierend

    Wer sich unsicher ist, der sollte mit dem geschriebenen Tagebuch den Hausarzt beziehungsweise einen Urologen aufsuchen. Dieser wird Fragen stellen und danach eine Untersuchung vornehmen. Stellt man außerdem diese Symptome fest, dann ist ein Arztbesuch sofort fällig:

    – Die Blasenaktivität ist binnen kürzester Zeit völlig anders

    – Das Durstgefühl ist deutlich angestiegen

    – Schmerzen beim Wasserlassen

    – Blut im Urin

    Das ist normal

    Nimmt man täglich eineinhalb Liter Wasser ein, dann ist bei Frauen der Gang zum WC vier Mal und bei Männern drei Mal normal. Kleinere Abweichungen sind völlig in Ordnung, schließlich ist jeder Körper einzigartig. Bei mehr als drei Liter am Tag sind die Nieren allerdings überfordert, man trinkt zu viel und muss deshalb auch immer aufs Klo.

  • COPD – Bewegung ist essentiell

    COPD – Bewegung ist essentiell

    Für Menschen mit COPD ist Bewegung essentiell. Dennoch neigen gerade COPD-Patienten dazu, sich körperlich zu schonen. Denn Anstrengungen im Alltag führen bei Betroffenen sehr schnell zu Atemnot. Allerdings ist die körperliche Schonung bei dieser Erkrankung kontraproduktiv. Einer durchgeführten wissenschaftlichen Studie zufolge zeigte sich eine wesentliche Verschlechterung der Lungenfunktion durch den Verzicht auf körperliche Bewegung.

     

    Zur Stärkung der Lungenfunktion empfehlen Mediziner Patienten mit COPD nachdrücklich, sich regelmäßig zu bewegen oder sich sportlich aktiv zu beteiligen. Demgemäß kann zumindest die aktuelle Lungenfunktion auf einem gleichen Level beibehalten werden. Ebenfalls lässt sich eine Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens beobachten. Eine Studie der Universitäten Amsterdam und Zürich ergab ein um 15 Prozent verringertes Risiko, eine Depression zu bekommen, sofern zuvor fünf Jahre lang regelmäßig Sport getrieben wurde. Weniger sportlich Aktive waren häufiger depressiv. Auch Angststörungen sind keine Seltenheit.

     

    Ausdauer- und Krafttraining bei COPD

    Entgegen der allgemeinen Vorstellung, Ausdauer- und Krafttraining sei nicht gut für Patienten mit COPD, ist Bewegung essentiell bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung. Eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining ist empfehlenswert. Während das Ausdauertraining hauptsächlich die Lungenfunktion stärkt, kräftigt Krafttraining die Muskulatur. Letztgenanntes spielt auch im Alltag eine maßgebliche Rolle. Beispielsweise für das Heben von schweren Gegenständen. Dahingegen können Sie beim Ausdauertraining zwischen Intervall- und Dauertraining wechseln.

    Während sich beim Intervalltraining sich das Abwechseln von Belastungs- und Erholungsphasen vorteilhaft auswirkt, kann die Atemfrequenz nach einer durchgeführten Einheit sinken. Anschließend hat der Patient Zeit, für die nächste Trainingseinheit neue Kraft zu schöpfen. Dahingegen trainiert der Patient beim Dauertraining über eine vorher festgelegte Zeitspanne. Während dieser wird er gefordert, jedoch nicht überfordert.

     

    COPD – Bewegung ist essentiell, auch allein trainieren

    In zahlreichen größeren Städten gibt es organisierte Lungensportgruppen. Zwar treffen diese sich regelmäßig, in den meisten Fällen jedoch nicht mehrmals wöchentlich. Daher ist es essentiell Bewegung auch allein durchzuführen. Für ein Ausdauertraining bieten sich Heimtrainer ideal an. Sie lassen sich über einen längeren Zeitraum nutzen, bis das Limit des Patienten erreicht ist. Beim Radfahren im Freien können für COPD-Patienten Probleme auftreten, um den Rückweg bewältigen zu können. Weitere Ausdauersportarten für Menschen mit COPD sind unter anderem Walken, Laufen oder Schwimmen. Aber auch ein Spaziergang kann bereits ausreichend sein.

     


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  • Macht Kochen mit Alufolie krank?

    Macht Kochen mit Alufolie krank?

    Ein Haushalt ohne Alufolie ist kaum vorstellbar. Das praktische Helferlein kommt täglich zum Einsatz und verpackt Lebensmittel binnen Sekunden. Auch für Fisch, welcher anschließend im Ofen gegart wird, wird die Folie gerne hergenommen. Über die Gesundheit machen sich dabei die wenigsten Sorgen, laut Experten ist das aber ein Fehler. Sie warnen vor der Alufolie und sprechen von einer Gefährdung der Gesundheit. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man Spargel in Silberpapier wickelt und im Ofen zubereitet. Doch was genau ist denn so gefährlich daran?

    Aluminium-Dosis steigt

    Hauptverantwortlich für die Warnung ist der Anstieg der Aluminium-Dosis. Bereitet man Gemüse damit zu, dann erhöht sich auch der Anteil des Leichtmetalls. Es konnten schon einmal 22,7 Milligramm in einem Kilogramm Spargel nachgewiesen werden. Das ist viel zu hoch, denn ein Erwachsener mit 60 Kilogramm sollte am Tag höchstens 8,6 Milligramm aufnehmen. Bereits 500 Gramm Spargel (in Alufolie zubereitet) decken diesen Wert. Die Empfehlung wird von der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (abgekürzt EFSA) festgelegt und besagt, dass es bis zu dieser Zahl kein Gesundheitsrisiko gibt. Daran sollte man sich im besten Fall auch halten, denn das Leichtmetall hat mit schweren Vorwürfen zu kämpfen.

    Ist Aluminium ein Nervengift?

    Es soll das Nervensystem schädigen und für eine schlechtere Fruchtbarkeit sorgen. Das Silberpapier hat mit diversen Aussagen zu kämpfen, die bei der Einnahme von größeren Mengen tatsächlich stimmen sollen. Es soll auch einen Zusammenhang zum Brustkrebs und zu Alzheimer geben. Letzteres ist allerdings noch sehr unsicher, da es bislang noch keine wissenschaftlichen Studien gibt.

    Die Warnung gilt übrigens auch für gesunde Menschen. Obwohl sie Aluminium mithilfe der Nieren und dem Urin ausscheiden, lagert sich auch bei ihnen das Leichtmetall mit der Zeit in den Knochen und in der Lunge ab. Ein Grund, wieso Produkte mit diesem Zusatzstoff immer öfters ins Kreuzfeuer geraten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der verzichtet auf Sprays und Deos mit Aluminium. Etwas anders sieht es beim Grillen aus. Forscher gehen zwar auch hier von einem Übergriff auf das Grillgut aus, doch unterm Strich überwiegen die Vorteile. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die Aluschale vor der Entstehung von krebserregenden PAKs schützt. Alles in einem ist man mit der Einhaltung der Tageshöchstdosis gut bedient.

  • Funktioniert die Hackfleisch-Diät?

    Funktioniert die Hackfleisch-Diät?

    Bringt der Körper zu viel auf die Waage, dann muss eine Diät her. An der Auswahl wird es aber definitiv nicht scheitern, der Markt gibt quasi Tausende Möglichkeiten her. Die Klassiker kennt wahrscheinlich jeder, doch immer wieder kommen neue Diäten ans Tageslicht, die auf den ersten Blick verwundern. In diese Kategorie fällt zum Beispiel die Brötchen-, Grill- oder die Kohldiät. In den USA hat sich jetzt ein neuer Trend durchgesetzt, der vom Namen her nicht viel mit Abnehmen zu tun hat: Es ist die Hackfleisch-Diät.

    Und ja, dahinter steckt tatsächlich ganz normales Hackfleisch. Wie aber bitte soll das genau funktionieren?

    Jeden Tag ein Pfund weniger

    Normalerweise wird die Fleischsorte nicht mit einer Diät in Verbindung gebracht, ihre Inhaltsstoffe und ihr fehlender Stoffwechselboost sind nämlich nicht dafür ausgelegt. Man kennt sie eher in Form von Burritos, Burger und Lasagne al Forno. Trotzdem sollen Anwender pro Tag ein Pfund verlieren können. Das Geheimnis liegt in der Zubereitung, denn das Hackfleisch kommt zusammen mit viel Gemüse auf den Teller. Entweder frisch oder gedünstet. Die neuartige Diät ist in einer Klinik in Baltimore mit Erfolg getestet worden. Die stark übergewichtigen Patienten verloren viele Kilos und konnten ihren Bauchumfang messbar verringern. Auch wenn es unglaublich klingt, der Trend scheint tatsächlich zu funktionieren.

    Gesund und lecker

    Die Kombination von Hackfleisch und Gemüse liefert ein gewinnendes Doppel. Das Gemüse versorgt den Körper mit wertvollen Vitaminen, das Fleisch bringt sättigendes Eiweiß und Eisen mit. Gemeinsam bilden sie ein leckeres Essen, welches auch den Geldbeutel freut. Im Vergleich zu Filet und Co. ist Hackfleisch deutlich billiger. Übrigens sind Gemüsesorten wie grüne Bohnen, Paprika und Spinat besonders gut geeignet.

    Die Hackfleisch-Diät ist für jeden umsetzbar. Die Auswertung hat ergeben, dass schon ein Essen am Tag in dieser Art ausreicht. Außerdem müssen keine Kalorien gezählt oder andere Messungen durchgeführt werden, einfach einmal am Tag ein Gericht aus Hackfleisch und Gemüse (frisch oder gedünstet) zu sich nehmen. Wichtig ist eben, dass man Kohlenhydrate vermeidet und das Fleisch mit schmackhaften Zutaten kombiniert. Anschließend sollten die Kilos langsam aber sicher das Weite suchen.

     


    Was ist deine Erfahrung mit der Hackfleisch Diät? Hast du es ausprobiert oder kennst jemanden?
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