Schlagwort: Orgasmus

  • Slow Sex als Alternative

    Slow Sex als Alternative

    Quickies, standhafte Erektionen und multiple Orgasmen, viele Menschen verbinden Sex mit Leistungsdruck. Es sollte jedes Detail perfekt sein und der Partner muss jedes Mal zum Orgasmus kommen, alles andere wäre eine Enttäuschung. Das sieht auch die Paartherapeutin Ilka Stoedtner so und hat sich die Frage in ihrer Praxis zu Herzen genommen. Sie zeigt Paaren, wie Lust und Liebe ganz ohne Druck miteinander vereint werden können. In der Regel kommt es dadurch zu einem wesentlich entspannteren Liebesakt, den beide Partner intensiv genießen können. Es gibt auch einen Begriff dafür, der auf den Namen Slow Sex hört.

    Erektion steht nicht im Vordergrund

    Slow Sex steht im Wesentlichen dafür, dass der Orgasmus nur eine Nebenrolle erhält. Die positiven Folgen sind dafür umso größer, denn der Leistungsdruck fällt komplett weg. Es ist weder eine Bewegung noch eine Erektion notwendig, das A und O liegt in der Beobachtung, in der Präsenz und in der Aufmerksamkeit. Selbstverständlich ist Slow Sex keine Abstufung zum normalen Sex, es handelt sich eher um eine andere Art von Geschlechtsverkehr. In manchen Fällen bringt es auch den nötigen Kick zurück, um wieder mehr Spaß mit dem Partner im Bett zu haben. Viele können sich so auch besser entfalten, was ganz neue Seiten ans Tageslicht bringt.

    Eigenes Empfinden

    Sich selbst zu spüren ist für viele Menschen ein Problem, sie beschäftigen sich zu sehr damit, wie ihre Wirkung nach außen ist. Beim Slow Sex liegt der Fokus aber genau darin, das eigene Empfinden steht auf Platz eins. Laut Ilka Stoedtner wird dadurch nicht nur die Wahrnehmung gestärkt, sondern man lernt sich auch selbst besser kennen.

    Eine zeitliche Begrenzung gibt es übrigens nicht, Slow Sex kann theoretisch auch über mehrere Stunden gehen. Neueinsteiger sollten es aber nicht übertreiben, die Expertin rät zu rund 20 Minuten. Es kann auch sein, dass man zu Beginn gar nichts spürt. Das ist ganz normal und hat zum Beispiel damit zu tun, dass viele Menschen ausschließlich durch Fantasien und visuelle Reize Lust entwickeln. Es ist wie mit dem Lernen eines Instruments, man braucht Zeit, Geduld und viel Übung.

     

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  • Auch im Alter ist Sex interessant

    Auch im Alter ist Sex interessant

    Viele junge Leute wollen es kaum glauben: doch auch im Alter ist Sex interessant für Frauen. Denn gerade bei Frauen steigert sich die Lust am Sex bis zu deren 35. Lebensjahr. Und dann bleibt sie für eine lange Zeit auf einem hohen Niveau erhalten. Später zwischen dem 60. und 80. Lebensjahr sind viele Frauen sogar noch sexuell aktiv. Weit mehr Frauen gaben in Umfragen an, dass für sie auch im Alter Sex interessant ist.

     

    Für eine Vielzahl von Frauen stellt die eigene Sexualität eine bedeutende Quelle ihres Selbstwert- und Partnerschaftsgefühls dar. Das bleibt auch so, wenn Frauen in die Menopause kommen. Genauso wichtig ist der Wunsch nach Befriedigung und Zärtlichkeit im Alter, auch wenn das körperliche Verlangen abnimmt.

     

    Zunehmende Bedeutung des Vorspiels

    Im höheren Alter brauchen Männer wie Frauen ein wenig mehr Zeit. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, etwas mehr Zeit ins Vorspiel zu investieren. Die Orgasmusfähigkeit bleibt erhaltenunabhängig davon, wie alt der Mensch ist. Zudem bringt Sex im Alter eine gewisse Sicherheit mit sich. Einerseits besteht keine Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft mehr. Auch wartet kein Nachwuchs mehr auf Aufmerksamkeit seitens der Eltern. Andererseits haben Männer im höheren Alter kaum noch einen vorzeitigen Samenerguss. Somit ist im Alter Sex interessant und wird oftmals als befriedigender wahrgenommen als in jungen Jahren.

     

    Einschränkungen körperlicher Natur

    Trotzdem hat das Alter auch seine Tücken. Gerade Männer im höheren Alter können mit Problemen bei der Erektionsfähigkeit zu kämpfen haben. Allerdings sind diese gut behandelbar. Frauen hingegen leiden gelegentlich unter Harninkontinenz. Deshalb fühlen sie sich besonders eingeschränkt. Als hilfreich erweisen sich hier bestimmte Medikamente. Aber auch Operationen schaffen Abhilfe. Gut bewährt hat sich ein Beckenbodentraining.

     

    Da im Alter der Östrogenspiegel abnimmt und somit das Scheidengewebe weniger gut durchblutet wird, klagen viele Frauen über Scheidentrockenheit. Eine Hormontherapie, aber auch Gels und Cremes tragen zur Erhöhung der Gleitfähigkeit bei. Nicht zuletzt zeichnen verschiedene Medikamente zur Beeinflussung des Lustgefühls bei. Im Grunde genommen gibt es jedoch keinen Grund, im Alter keinen Sex mehr zu genießen.

     

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  • Unterschiede beim Sexleben zwischen dem Mann und der Frau

    Unterschiede beim Sexleben zwischen dem Mann und der Frau

    Unterschiede beim Sexleben: Aus Studien geht hervor, dass Männer beim Liebesspiel zu weit deutlich häufiger mit einem Orgasmus raus gehen als Frauen. Während die Zahlen der Orgasmen bei Frauen stark variieren, sind sich die Statistiken in diesem Fall recht sicher. Nun könnte man meinen, dass der ausbleibende Orgasmus der Frau unweigerlich damit einhergeht, dass der weibliche Part im Liebesspiel keinen Spaß hatte. Jedoch äußert Jakob Pastötter, dass dies keineswegs so sei. Er erklärt: „Unser Verständnis von Sex ist ein sehr männliches“.

     

    Von der Erregung über die Erektion bis zur Ejakulation?

    Das männliche Verständnis beschreibt einen sehr linearen Verlauf, bei dem der Mann zunächst erregt ist, eine Erektion erlangt und letztlich einen Orgasmus hat. Jedoch könne dieser Verlauf bei Frauen stark abweichen. Vielmehr habe das weibliche Geschlecht während des Liebesaktes unterschiedliche Erregungsniveaus, welche nicht mit einem Orgasmus enden müssen.

     

    Heißt dies, dass Frauen auf einen Orgasmus verzichten müssen?

    Während Männer das Eindringen in die Vagina unter Sex verstehen, wird die Klitoris bei diesem Vorgang nur wenig stimuliert. Die Penetration der Klitoris gehöre für viele zum Vorspiel. Jedoch müssen Frauen nicht auf ihr Vergnügen verzichten, ebenso wenig, wie beide Partner zum Orgasmus kommen müssen. Wer dies erkennt, habe selbst weniger Druck. Carla Thiele, welche Sexualtherapeutin ist, erklärt nicht nur, dass Frauen eine falsche Vorstellung von Sex hätten. Ebenso äußert sie, dass der Orgasmus des Mannes für viele Frauen eine Bestätigung sei. Allerdings müsse das Ausbleiben keineswegs zu Selbstzweifeln führen. Vielmehr ginge es um starke Gefühle während des Liebesspiels.

     

    Unterschiede beim Sexleben – Selbstständigkeit?

    Thiele fordert, dass Frauen sich von der Abhängigkeit des Orgasmus lösen sollen. Sie ist der Ansicht, dass die Devise eher lauten sollte: „Ich mache es mir, wann ich will“. Ann-Marlene Henning, ebenfalls Therapeutin, äußert, dass Frauen keineswegs auf den Höhepunkt verzichten müssen: „Kommen ist eine Fähigkeit, und Fähigkeiten kann man erlernen – in der Regel.“ Das wichtigste sei es, über die eigenen Bedürfnisse zu reden: „Mit einer vertrauten Person darüber zu sprechen, ist natürlich leichter als mit einem One-Night-Stand“. Über diesen Weg können beide Partner zu ihrem Höhepunkt gelangen.

     

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  • Was ich als Mann über die weiblichen Geschlechtsteile wissen sollte?

    Was ich als Mann über die weiblichen Geschlechtsteile wissen sollte?

    Männer und Frauen befassen sich unentwegt mit den Top Themen der Sexualität, wenn es um die gegenseitige, körperliche Liebe und Befriedigung geht. Immer noch existieren unzählige Missverständnisse und Unklarheiten, wenn es um die weiblichen Geschlechtsteile geht. Es ist Zeit, unwissende oder fehlgeleitete Männer aufzuklären, was die weibliche Sexualität und ihre Empfindungen angeht.

     

    Was die meisten Männer nicht über Frauen wissen

    Jede Vagina sieht anders aus. So haben auch die Schamlippen bei jeder Frau eine andersartige Form. Bei einigen Damen liegen diese fast versteckt im Inneren und bei anderen sind sie einige Zentimeter lang. Die Klitoris ist zweifelsohne der empfindlichste Teil der Vulva. Diese ähnelt in der Form einem kleinen Zipfel. Auf der Suche nach der Klitoris wird Mann zwischen den Schamlippen in Richtung des Schambeins fündig. An dieser Stelle laufen unzählige Nervenenden zusammen. Hier sollte man herausfinden, ob es die Frau angenehm findet, wenn sie ganz zart daran berührt wird.

     

    Deutliche Zeichen für die weibliche Erregung

    Nur Wenige ahnen es. Doch gerade einmal 40 % aller Frauen kommen in den ersten 10 Minuten zum Orgasmus. Die Meisten benötigen mindestens 20 Minuten dafür. So sollte man sich für die Zweisamkeit und die Körperlichkeit viel Zeit für Empfindungen und Sensibilität nehmen. Geht es um Leckereien, wie zum Beispiel Schlagsahne oder Nutella, ist darauf zu achten, dass die weibliche Vagina äußerst empfindlich auf Zucker reagiert.

     

    Um keine unangenehme Überreaktion zu riskieren, sollte man ausschließlich zertifizierte Gleitgele je nach Wunsch mit Geschmack verwenden und gerade den Bereich der Klitoris bei süßen Leckereien außen vor lassen. Tritt Feuchtigkeit aus der Vagina, ist es eines der deutlichsten Zeichen für die weibliche Erregung, da keine Frau in der Lage ist, diese Reaktion künstlich zu steuern. Sie geht einzig und allein vom Körper aus.

     

    Wunderwerk Vagina

    Zu Recht kann die Vagina als echtes Wunderwerk betrachtet werden. Denn sie ist automatisch in der Lage, den Penis beim Sex zu umschließen. Außerdem zeigt sich dieser Teil des weiblichen Körpers noch dazu extrem dehnbar. Wenn man bedenkt, das allein durch die Vagina ein Baby zur Welt kommen kann.

     

    Beginnt die Menstruation, verändert sich der Körper der Frau auf Grundlage der Hormone. Was das bedeutet? Die weiblichen Brüste werden um ein Vielfaches empfindlicher. Ebenfalls sollte man auch hier besonders sensibel vorgehen. Einige Frauen mögen es gar nicht, im Verlauf der Menstruation überhaupt berührt zu werden. Andere wünschen sich selbst in dieser Zeit sexuelle Befriedigung. Hier kommt jeder Mann weiter, wenn er ganz offen über die Thematik mit seiner Partnerin spricht.

     

    Die Scheide und ihr G-Punkt

    Der ominöse G-Punkt befindet sich an der Bauchseite über der Vagina. Demnach sollte man ganz sanft den Zeigefinger einführen und diese spezielle Stelle berühren bzw. leicht massieren. Mittlerweile gibt es spezifische Vibratoren, die Sie bei dieser Stimulation unterstützen. Wird zusätzlich ein Kissen unter den Po gelegt, folgt eine intensivere Stimulation der Klitoris. Überdies ist es einem Mann möglich, tiefer einzudringen. Kurz nach dem Eindringen sollte man erst einmal innehalten. Demnach kann sich die Frau auf den Penis einstellen und Spannung aufbauen, was sich verlängernd auf den sexuellen Akt auswirkt.

     

    Im Prinzip ist eine funktionierende Scheidenflora für eine gesunde Abwehr von Bakterien verantwortlich. Darunter ist eine ganz natürliche Besiedlung mit gesunden Keimen zu verstehen, die ein saures Milieu mit einem pH-Wert 4 gewährleisten. Wohingegen Pilze, Viren und Bakterien dieses Gleichgewicht wiederum aus den Angeln heben können und bergen das Risiko sexueller Erkrankungen.

     

    Fazit

    An diesem Punkt steht fest – die Scheide ist ein komplexes Wunderwerk einer jeden Frau, das individuell ausgebildet ist. Kommt ein Mann einer Frau näher, gelten gefühlvolles Vorgehen und eine umfassende Kenntnis der Geschlechtsteile als Voraussetzung, für gegenseitige Befriedigung, von der beide etwas haben.

     

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  • Schützen Orgasmen gegen Krebs?

    Schützen Orgasmen gegen Krebs?

    Es klingt eigenartig. Dennoch empfiehlt der staatliche Gesundheitsdienst in Großbritannien den Bürgern, oft Sex zu haben. Der Grund: Orgasmen sollen gegen Krebs und weitere Erkrankungen schützen. Doch stimmt das? Solche (und ähnliche) Theorien sind wie immer mit Vorsicht zu genießen.

    Der Hintergrund…

    Die zuständigen Wissenschaftler vermuten, dass ein Orgasmus das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, senken und Krebs bekämpft werden könnte. Doch wie begründen die Experten Ihre Theorie?

    Sie erklären, dass beim Sex bzw. beim Höhepunkt nachweislich Endorphine ausgeschüttet würden. Diese wiederum würden die Immunzellen stimulieren und nicht nur Krankheiten, sondern auch Falten verhindern. Doch der Gesundheitsdienst geht noch einen Schritt weiter und erklärt, wer regelmäßig, am besten täglich Sex habe, könne ohne schlechtes Gewissen auf Ausdauersport verzichten. Die Vorteile dieser „Alternativsportart“ seien unter anderem, dass…:

    • natürliche Schmerzmittel abgegeben werden würden
    • es der Psyche besser ginge
    • Haut und Haare durch die erhöhte Endorphin Produktion von Innen gepflegt würden.

    Die Liste an positiven Eigenschaften, die dem Orgasmus von Männern und Frauen zugeschrieben werden, ist lang. Doch was ist dran an den Behauptungen?

     

    Kritische Stimmen zur Theorie

    Melissa Sayer, eine Sexualwissenschaftlerin, steht den Thesen des Gesundheitsdienstes kritisch gegenüber. Es wäre definitiv falsch, beim Sex bzw. den Orgasmen von einer „Wunderwaffe“ im Kampf gegen Krebs auszugehen. Fakt sei, dass sich die vermehrte Endorphin Produktion zwar positiv auf das Wohlbefinden der Menschen auswirke, jedoch nicht davon ausgegangen werden könne, dass diese einen Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen habe oder sogar Krebs bekämpft werden könne.

     

    Die Forschung boomt

    Der Forschungsbereich, der sich jedoch besonders mit Hinblick auf die Themen „Sex und Gesundheit“ ergibt, ist groß. So forschen amerikanische Wissenschaftler beispielsweise an einem Zusammenhang zwischen Geschlechtsverkehr und Kopfschmerzen, dem Risiko zu Gefäßverkalkungen und Osteoporose. Auch die mögliche Linderung von Regelschmerzen durch Sex wird immer wieder untersucht.

    Besonders der Mann steht hier im Fokus der Wissenschaft. So gelten für einige Wissenschaftler regelmäßige Orgasmen auch immer noch als eine Möglichkeit, Prostatabeschwerden zu vermeiden.

     

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  • Potenzmittel für Frauen

    Potenzmittel für Frauen

    Bei nachlassender Lust leidet nicht nur das Liebesleben im Zuge einer langen Partnerschaft, sondern auch das persönliche Wohlbefinden und Wertgefühl für den anderen. Das Problem der verblassenden Potenz bei Frauen wird vielfach unterschätzt. Dabei handelt es sich um ein hausgemachtes Problem mit einer enormen Dunkelziffer. Kaum eine Frau möchte zugeben, dass sie einfach keine Lust mehr auf sexuelle Aktivitäten hat. Soweit muss es niemand kommen lassen, denn es bieten sich mittlerweile Potenzmittel speziell für Frauen, die sich nicht nur natürlicher Wirkstoffe bedienen, sondern den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen, um das Liebesleben und die Beziehung retten.

     

    Eine Revolution im weiblichen Liebesleben

     

    Pflanzliche Hilfsmittel, die sich vor allen Dingen luststeigernd auswirken, treffen nicht bei jeder Frau den Kern und führen zwangsläufig zu einer Verbesserung. Mittlerweile gibt es sogar Viagra als Potenzmittel speziell für Frauen. Es soll einen revolutionären Durchbruch im Hinblick auf die sexuelle Lust mit sich bringen. Spüren Frauen vermehrte Unlust, können diese Potenzmittel die letzte Rettung sein und zu einer Stimulation führen bzw. die allgemeine Lust auf Zweisamkeit steigern. Zudem sind von der Problematik der Unlust nicht immer nur ältere Damen betroffen. Auch jüngere Frauen entscheiden sich mittlerweile für Viagra. In diesem Zusammenhang werden Versagensängste abgebaut und mit jeder Berührung des Partners die eigene Lust gesteigert.

     

    Der Unterschied zwischen Potenzmittel für Männer und Frauen

     

    Im Prinzip ist das Potenzmittel für Frauen mit dem für Männer zu vergleichen. Es enthält biochemische Stoffe, die sich auf das Lustempfinden auswirken. Im Fokus stehen Serotonin und Testosteron. Letzteres wird in der Nebenniere produziert. Das führt zu einer Ausschüttung von Dopamin. Serotonin hat in diesem Zusammenhang eine beruhigende und ausgleichende Wirkung, sodass beide Stoffe optimal miteinander interagieren und zu einer umfassenden Befriedigung führen. Erst wenn es zu einem Ungleichgewicht kommt und zum Beispiel zu viel Serotonin vorhanden ist, macht sich dies in zunehmender Unlust bemerkbar. Potenzmittel für Frauen machen also nichts weiter, als beide Stoffe ins Gleichgewicht zu bringen, folglich steigert sich nicht nur die Lust der Damen, sondern auch die Fähigkeit gleich mehrere Höhepunkte zu erleben.

     

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    Wie viele Frauen leiden unter sexueller Unlust?

     

    Laut offizieller Umfragen haben 40 Prozent der Frauen zwischen 30 und 45 zeitweise keine Lust mehr auf Sex. Dieser Anteil steigt auf 86 % bei Damen über 60. Wobei das Bedürfnis nach Intimität, Nähe und Zärtlichkeit in diesem Verhältnis nicht abnimmt, wodurch die sexuelle Unlust in einer maßgeblichen Einschränkung mündet. Schlimmstenfalls zieht dies Müdigkeit und Antriebsverlust sowie Traurigkeit nach sich. Die allgemeine Unlust kann sich demzufolge auf das gesamte Leben auswirken und die Lebensqualität sowie das Wohlbefinden einschränken. Wobei die individuellen Ursachen ins Verhältnis gesetzt werden müssen: Hier zählt die persönliche Lebensgeschichte. Zumeist setzten sich die Ursachen aus einem Zusammenspiel körperlicher, psychischer und partnerschaftlicher Komponenten zusammen. Einzig und allein eine Störung der Libido im medizinischen Sinne kann durch Medikamente und Potenzmittel bekämpft werden.

     

    Die körperlichen Ursachen lassen sich krankheitsbedingt, organisch oder hormonell zurückverfolgen wie zum Beispiel als Folge der Antibabypille. Mit der Pille aktiviert das darin enthaltene Östrogen in der Leber die Bildung der Globuline, die Testosteron an sich binden. Insbesondere Damen, die sich gerade in den Wechseljahren befinden, weisen einen erhöhten Anteil an Androgenen auf, die sich wiederum dämpfend auf die sexuelle Lust auswirken. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Grund ist in der Psyche einer Frau zu finden. Gerade in körperlich stressigen Situationen oder in depressiven Phasen fühlt sich kaum jemand in der Lage, sexuelle Lust zu entwickeln. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich in therapeutische und ärztliche Hände zu begeben, um den tatsächlichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Potenzmittel für Frauen bieten sich in Form von Tabletten oder als rein natürliche Wirkstoffe an.

     

     

    Der Vorteil natürlicher Potenzmittel für Frauen

     

    Seit vielen Jahren gibt es auch pflanzliche Produkte, die das Empfinden der Damen anregen sollen. So ist zum Beispiel Xarita speziell für das weibliche Geschlecht entwickelt worden: Es handelt sich um kleine Kapseln, die eine Flüssigkeit enthalten, die Sie auf den Intimbereich auftragen. Noch vor dem eigentlichen Start dieses natürlichen Wirkstoffs auf dem Markt hat Professor Dr. Dr. Mück einen umfassenden Test durchgeführt, wohingegen nach subjektiver Sicht eine deutliche Luststeigerung mit der Einnahme von natürlichen Potenzmitteln einherging. Einen Vorteil haben die ätherischen Öle der natürlichen Potenzmittel, sie gelangen nicht in den Kreislauf und bringen keinerlei Nebenwirkungen für den Körper mit. Dennoch regen sie die Durchblutung an und die Erweiterung der Kapillaren, was zu einem intensivierten Empfinden führt.

     

    So soll ein Potenzmittel vorwiegend die Durchblutung verbessern, keinerlei Nebenwirkungen in sich bergen und die Libido einer Frau steigern:

    • Zeit,
    • Ruhe,
    • gesunde Ernährung und
    • ein ausgeglichenes Leben sowie
    • intensive Massagen und
    • luststeigernde, warme Öle mit ätherischen Duftnuancen

     

    bilden ein erfolgsversprechendes Potenzmittel, das die Lust vieler Damen auf lange Sicht steigern kann. Für intensive Probleme bieten sich vorwiegend Medikamente und hormonelle Potenzmittel für Frauen an, die vom Frauenarzt verschrieben werden und die zum Teil rezeptfrei erhältlich sind. Die Potenzmittel für Frauen bewirken in Tablettenform eine Muskelentspannung im Bereich des Beckens innerhalb weniger Minuten, sodass ein intensiver Orgasmus schneller in greifbare Nähe rückt. Die einsetzende Stimulation durch den Partner trifft auf nahrhaften Boden und macht sich in einer Steigerung des allgemeinen Lustempfindens und Wohlbefindens bemerkbar.

     

    Fazit: Was bewirken Potenzmittel im Körper?

     

    Darüber hinaus haben Frauen vermehrt die Möglichkeit, mithilfe von Potenzmitteln wie Lovegra selbst multiple Orgasmen zu erleben. Beim Kauf lustfördernder Medikamente sollte jede Dame darauf achten, dass es sich um Originale und ausschließlich um geprüfte Markenware handelt, die über entsprechende EU anerkannte Zertifikate einen umfassenden Schutz sowie eine zuverlässige Wirkung sicherstellen. Ausschließlich geprüfte Onlineshops, Onlineapotheken und Apotheken in Ihrer Nähe sowie erfahrene Frauenärzte werden wirksame Potenzmittel und Methoden zur Luststeigerung empfehlen. Scham ist hier fehl am Platz. Auf Wunsch hat jede Frau die Gelegenheit, diskret und anonym in einer Onlineapotheke ihre Potenzmittel zu bestellen und entgegenzunehmen, um dem Liebesleben einen vollkommen neuen Schub zur verleihen.

     

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