Schlagwort: Peeling

  • Trockene und raue Hände – Peelings selbst herstellen

    Trockene und raue Hände – Peelings selbst herstellen

    Gerade in der kalten Jahreszeit neigen wir dazu, trockene und raue Hände zu bekommen. Zwar hält die Kosmetikindustrie zahlreiche Produkte zur Hautpflege bereit. Doch oftmals geht es auch günstiger, indem wir unsere Handpflege einfach selbst herstellen.

     

    Mit Avocado und Zucker gegen trockene und raue Hände

    Rohrzucker und Avocado sind gute Hilfsmittel, wenn Sie trockene und raue Hände schnell wieder loswerden möchten. Dazu benötigen Sie neben einer Viertel Avocado sechs Teelöffel Zitronensaft sowie sechs Teelöffel grobkörnigen Rohrzucker. Die Avocado zerdrücken Sie mithilfe einer Gabel. Anschließend heben Sie den Rohrzucker sowie den Zitronensaft unter die Masse. Danach können Sie das selbst hergestellte Peeling gründlich auf Ihren Händen verteilen. Nach einer kurzen Einwirkzeit spülen Sie die Menge mit lauwarmem Wasser wieder ab.

     

    Zucker ist ein reines Peeling-Produkt. Denn er kann problemlos abgestorbene Hautschüppchen entfernen. Durch das sanfte Reiben erfolgt gleichzeitig die Anregung der Durchblutung in den Händen. Der verwendete Zitronensaft klärt die Haut und kann, sofern er in regelmäßigen Abständen Anwendung findet, zur Aufhellung von Pigmentflecken seinen Einsatz finden. Auf Grund des hohen Ölgehalts spendet Avocado der Haut Ihrer Hände viel Feuchtigkeit. Zudem verfügt Avocado über einen hohen Reichtum an Mineralien und Vitaminen.

     

    Honig und Salz als Peeling gegen trockene und raue Hände

    Für ein weiteres natürliches Peeling benötigen Sie drei Teelöffel flüssigen Honig, sechs Teelöffel Olivenöl sowie neun Teelöffel Totes Meer Salz. Verrühren Sie die drei Zutaten zu einer breiähnlichen Masse und tragen Sie diese auf ihre Hände auf. Danach reiben Sie die Hände aneinander. Damit erzielen Sie, dass sämtliche Hautpartien fein gepeelt werden. Anschließend spülen Sie das Peeling mit lauwarmem Wasser ab.

     

    Flüssiger Honig wirkt Entzündungen entgegen. Olivenöl spendet Ihren Händen viel Feuchtigkeit und sorgt für eine hohe Geschmeidigkeit der Haut. Totes Meer Salz verfügt über große Mengen an Spurenelementen, wie beispielsweise Kalium, Kalzium und Magnesium. Ferner sind im Salz natürliche Mineralien enthalten, die Ihrer Haut guttun. Aus diesem Grund hat Salz eine schützende Wirkung vor dem Austrocknen. Darüber hinaus beruhigt es die Haut.

  • Couperose – erweiterte Äderchen im Gesicht

    Couperose – erweiterte Äderchen im Gesicht

    Nahezu jeder fünfte Deutsche ist im Herbst/Winter von Couperose, den erweiterten Äderchen im Gesicht, betroffen. Viele von uns kennen das, wenn die Röte ins Gesicht schießt. Beispielsweise nach dem Genuss eines Glases Rotwein, sportlicher Aktivität oder dem Saunabesuch. Dabei handelt es sich um eine ganz normale Reaktion. Von einer Couperose ist immer dann die Rede, wenn sich Blutgefäße ohne erkennbaren Grund erweitern. Folglich hält die Röte lange an und bleibt letztlich lange Zeit erhalten.

     

    Wodurch entsteht Couperose?

    Zu den Haupttriggern der Erkrankung gehören Stressfaktoren, ausgelöst durch Kälte oder Hitze. Denn die Thermorezeptoren reagieren auf jede geringe Abweichung. Bereits eine steife Brise genügt zur Auslösung eines so genannten Flush, wie die Rötungsschübe genannt werden. Weiterhin spielen die Gene eine maßgebliche Rolle. Ferner entstehen erweiterte Äderchen im Gesicht durch entzündete Talgdrüsen wie auch durch ein nicht vorhandenes Gleichgewicht innerhalb der Hautflora oder eine Immunreaktion auf UV-Licht.

     

    Was können Sie selbst bei Couperose tun?

    Versuchen Sie auf ein Vermeidungsverhalten der Flushs zu verzichten. Denn dadurch bleiben die Äderchen stärker sichtbar und Couperose entwickelt sich langsamer. Bestenfalls wickeln Sie während Ihres Herbstspaziergangs Ihr Gesicht in einen weichen Schal ein. Radfreunde ziehen bei Frost am besten eine Sturmmaske an. Während Sie einen ruhigen Abend vor dem Kamin verbringen, erweist sich Thermalwasserspray als ideale Lösung. Beim Saunabesuch ist ein feuchtes Tuch hilfreich.

     

    Aber auch vor der Herbstsonne müssen Sie Ihre Haut schützen. Denn Couperose entsteht schon bei kleinen UV-Dosen. Chemischer wie auch mechanischer Stress sollten verhindert werden. Infolgedessen sollten Sie auf die Verwendung von Anti-Aging-Cremes mit Fruchtsäuren oder Vitamin A-Derivaten und Peelings verzichten. Ferner gilt es, keine scharfen Tenside zur Reinigung zu verwenden und möglichst nur weiche Stoffe auf der Haut zu tragen.

     

    Wie die Kosmetik hilft

    Zur Erhaltung des Eigenschutzes der hoch sensiblen Haut ist es essenziell, dieselbe zu pflegen. Dafür eignen sich sehr gut milde Fluids zur Reinigung und spezielle Couperose-Produkte. Als Geheimtipp bei Couperose wird Heilerde als Maske gehandelt. Die mineralischen Partikel aus Ton, Löß oder Lehm tragen zur sichtbaren Beruhigung der Haut bei.

     

    Das empfehlen Dermatologen bei Couperose

    Sowie sich bei dieser Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium Äderchen dauerhaft und ausgesprochen deutlich sichtbar erweitert haben, kann eine Laserbehandlung helfen. Bis zum Zurückgehen der erweiterten Äderchen im Gesicht sind mehrere Behandlungen erforderlich. Die Krankenkassen zahlen in der Regel nicht.

     

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  • Männerkosmetik: 10 Tipps für ein gepflegtes Auftreten

    Männerkosmetik: 10 Tipps für ein gepflegtes Auftreten

    Was für Frauen schon Jahrhunderte zum Alltag gehört, ist für Männer ein gutes Stück Neuland. Kosmetikprodukte für die Pflege von Haut, Haar und Nägeln werden auch für Männer immer beliebter. Den Überblick über das breite Sortiment zu behalten, ist nicht leicht. Zudem stellt sich die Frage, was Mann wirklich braucht, und was überflüssig ist.

    Männer brauchen andere Produkte als Frauen, denn Männerhaut und Männerhaar unterscheiden sich von Frauenhaut und Frauenhaar in mancherlei Hinsicht. Was allerdings für beide Geschlechter gleich wichtig ist, ist, dass die Produkte schadstofffrei sind. Der Bund für Umwelt und Naturschutz e. V. (BUND) hat die ToxFox App entwickelt, die hormonell wirksame Giftstoffe in Kosmetikprodukten per Scan anzeigt. So können auch unerfahrene Kosmetik-Neulinge auf einen Blick sehen, ob ein Pflegeprodukt unbedenklich ist oder nicht.

    Mit den folgenden 10 Tipps schafft es jeder Mann, gepflegt aufzutreten und seine Männlichkeit wirkungsvoll zu unterstreichen. Denn wer gepflegt ist, fühlt sich wohl, strahlt Selbstbewusstsein aus und steigert seine Attraktivität.

    Tipp 1: Gepflegter Bart oder glattrasiert

    Ein ungepflegter, zotteliger Bart nimmt einen ausgesprochen schlechten Einfluss auf die Gesamterscheinung. Wenn es ein Bart sein muss, dann bitte ein gepflegter. Das bedeutet, dass er sauber gestutzt ist und frei von Hautresten, Krümeln und anderen Essensresten. Frauen lieben Männer mit glattrasierten Wangen oder mit gepflegtem Bartwuchs – am besten duftend und schön glänzend.

    Barbershops gibt es inzwischen in fast jeder Stadt – ein Zeugnis des wachsenden Pflegebedürfnisses von Männern.
    Barbershops gibt es inzwischen in fast jeder Stadt – ein Zeugnis des wachsenden Pflegebedürfnisses von Männern.

     

    Tipp 2: Haarpflege mit Qualitätsprodukten

    Die Kopfhaut bestimmt, wie gepflegt das Haar aussieht. Deshalb ist es nicht damit getan, irgendein beliebiges Shampoo aufzutragen. Es ist wichtig, die Qualität der Haarpflege auf die Ansprüche der Haare und der Kopfhaut abzustimmen. Schuppige Haare brauchen Anti-Schuppen-Shampoo, sprödes Haar braucht nährende Pflege und schnell fettendes Haar erfordert ein entsprechendes Produkt, das der übermäßigen Talkproduktion entgegenwirkt. Trockene Kopfhaut juckt und schuppt – das fühlt sich nicht nur unangenehm an, es sieht auch ungepflegt aus. Deshalb muss die Pflege stimmen.

    Tipp 3: Haarstylingprodukte sparsam verwenden

    Kennen Männer sich mit Haarstylingprodukte nicht gut aus, greifen sie oft zu tief in den Tiegel. Doch ein „Zuviel“ bei Haarstylingprodukten bedeutet fast immer, dass das Ergebnis alles andere als attraktiv aussieht. Zu viel Gel lässt die Haare in unschönen Stacheln vom Kopf abstehen, zu viel Promenade klatscht die Haare am Kopf an, zu viel Surfer-Style sorgt für eine klebrige Masse, die eher an Zuckerwatte, als an Surfer-Boys denken lässt. Deshalb ist es ratsam, nur wenig vom Produkt nach Herstellerangaben ins Haar einzuarbeiten und bei Bedarf einen zweiten Durchgang nachzulegen. Das bewahrt vor Hairstyling-Katastrophen.

    Tipp 4: Haarausfall behandeln

    Leiden Männer unter Haarausfall, können verschiedene Ursachen dafür verantwortlich sein. Wichtig ist, die Gründe für den Haarausfall zu finden. Dann lassen sich entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Für Männer, deren Haupthaar schütter ist und die gerne ein Stück ihrer einstigen Haardichte zurückhätten, kommt das Density-Improvement-Programm von haarklinikken.de in Frage. Das Programm besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil wird Eigenhaar transplantiert, im zweiten Teil die Kopfhaut entsprechend behandelt. Das langfristige Ziel ist, das Haarwachstum zu verbessern und die Haarqualität zu optimieren.

    Tipp 5: Hauttypgerechte Pflegeprodukte anschaffen

    Männerhaut hat mehr Talgdrüsen, als Frauenhaut und entsprechen speziell sind die Pflegeprodukte für Männer. Doch bevor die Anschaffung passender Pflegeprodukte ansteht, ist es ratsam, den Hauttyp zu bestimmen oder ihm bestimmen zu lassen. Eine Möglichkeit ist, einen Termin bei einer Kosmetikerin in der Nähe zu vereinbaren oder einen Hautarzt aufzusuchen. Diese können in kurzer Zeit den Hauttyp bestimmen. Wer das nicht möchte, nutzt den Hauttest bei apotheken-umschau.de.

    Hautpflegeprodukte für das Gesicht gibt es für trockene und sensible Haut, für Mischhaut und für fettige Haut. Es empfiehlt sich, eine passende Produktlinie zu wählen, die dem Hauttyp entspricht und zum eigenen Budget passt. Eine hilfreiche Informationsquelle zu Hautpflegeprodukten ist oekotest.de. Dort erfahren Interessierte Wissenswertes rund um die Männerkosmetik und lesen, wie verschieden Produkte bewertet wurden.

    Tipp 6: Gesichtspflegeroutine angewöhnen

    Nur ab und zu einen Klecks der beliebten Creme in dem blauweißen Tiegel aufzutragen, ist keine Gesichtspflege. Um einen strahlenden Teint und eine gesunde Gesichtshaut zu erreichen, braucht es mehr. Eine Gesichtspflege besteht nicht alleine aus einer Tagescreme, vielmehr sollten sich Männer eine Morgen- und eine Abendroutine angewöhnen. Das bedeutet, die Haut morgens und abends gründlich zu reinigen und danach mit den passenden Hautpflegeprodukten zu behandeln. Es bieten sich zur Reinigung Gesichtsschaum oder spezielle Gesichtsseifen an, die besonders mild und hautfreundlich sind. Eine Morgen- oder Abendroutine könnte so aussehen:

    • Gesicht mit klarem, handwarmem Wasser benetzen.
    • Seife, Reinigungsschaum oder Reinigungsmilch auf das feuchte Gesicht aufbringen und nach Vorgaben einarbeiten und einwirken lassen.
    • Produkt mit viel klarem Wasser abspülen.
    • Haut mit einem passenden Gesichtswasser bearbeiten und auf das Hautpflegeprodukt vorbereiten.
    • Passende Creme als Abschlusspflege auftragen.

    Zweimal in der Woche dürfen Männer ein Gesichtspeeling verwenden. Das entfernt lästige Hautschüppchen, beseitigt Unreinheiten und lässt die Haut frisch erscheinen. Auch eine Luxuspflege, bestehend aus einer Maske, sorgt dafür, dass die Haut bis in die Tiefe hinein versorgt und mit

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    Körperpflege schenkt ein Rundum-Wohlgefühll.

    Nährstoffen angereichert wird.

     

    Tipp 7: Hände und Füße pflegen

    Zu einem gepflegten Erscheinungsbild gehören auch gepflegte Hände und Füße. Alle drei Monate ein Termin bei einer Pediküre zu machen sorgt für gepflegte Füße rund ums Jahr. Männer, die lieber selber Hand anlegen, sollten sich ein qualitativ hochwertiges Pediküre- und Maniküre-Set zulegen. Ein Tipp zur Pflege: 1 Teelöffel Zucker und 1 Esslöffe Olivenöl vermischen und die Hände damit kräftig einreiben (wie beim Händewaschen). Dasselbe mit den Füßen machen. Der Zucker wirkt wie ein Peeling und transportiert die Nährstoffe des Olivenöls tief in die Hautschichten. Zurück bleiben weiche, gepflegte Hände und Füße.

     

    Tipp 8: Duftnote finden

    Ob per After Shave, Au de Toilette oder Deo – der Duft sollte gefallen und nicht zu aufdringlich sein. Lieber auf milde Duftnoten setzen, die dezent im Hintergrund bleiben, statt in die Vollen zu gehen – das wirkt schnell abstoßend, weil es zu massiv ist. Schließlich soll der Duft niemanden belästigen. Ideal ist der Duft, wenn er nur in unmittelbarer Nähe wahrnehmbar ist. Das zeugt von Stil.

     

    Quelle:

    pixabay.com © nuno_lopes (CCO Public Domain), pixabay.com © PinSharp (CCO Public Domain)

  • Pickel bei Erwachsenen

    Pickel bei Erwachsenen

    Wenn ein Jugendlicher mit 14 Pickel oder eine Akne hat, dann ist das was vollkommen normales und hat eben mit der Pubertät zu tun. Leidet aber ein erwachsener Mensch darunter, sieht die Sache anders aus. Auch im Erwachsenenalter kann eine Akne auftreten. Dabei handelt es sich um eine Hautkrankheit und anstatt selbst zu experimentieren, ist es besser professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. In der Pubertät also normal und zudem hatte sie ja eigentlich jeder. Doch wenn das Alter von 30 erreicht ist und noch immer das Gesicht blüht, stimmt da was nicht.

    Erwachsenen-Akne

    Viele erwachsene Menschen schämen sich für ihre unreine Haut, was aber absolut nicht so sein sollte, denn keiner kann was dafür. Unter dieser Hauterkrankung leiden viel mehr Menschen, als wir uns vorstellen können. Die Ursache liegt in der Regel an den Talgdrüsen. Sind diese aktiv, kommt es zu fettiger Haut und auch die Poren sind dabei eindeutig zu erkennen. Verstopfen die Drüsen, dann kommt es zu Mitessern und Pickeln. Es gibt aber auch Fälle, wo die Ursache der Akne im Erwachsenenalter an den Genen liegt. Bei Frauen kann hinzukommen, dass es die Hormone sind, welche für das schlechte Hautbild verantwortlich sind. Vor allem dann eben, wenn die Sexualhormone aus den Fugen geraten. Oft mit der Folge, dass nun ein männliches Sexualhormon produziert wird und dieses lässt dann die Poren verstopfen. Was aber in den wenigsten Fällen der Auslöser ist.

    Pickel und Ernährung

    Nicht nur die Gene oder die Hormone sind Schuld daran dass Erwachsene ein schlechtes Hautbild haben, denn auch die Ernährung kann sich auf der Haut bemerkbar machen. In jüngsten Untersuchungen wurde herausgefunden, dass vor allem Lebensmittel mit einen hohen glykämischen Index besonders schlecht sind. Ist der Index hoch, steigt damit auch die Produktion der Talgdrüsen. Personen die unter einem schlechten Hautbild leiden sollten Zucker und Kohlenhydrate meiden. Auch gesättigte Fettsäuren tragen nicht unbedingt zur Beseitigung der Pickel von Erwachsenen bei.

    Kratzen verboten

    Hat sich nun ein Akne ausgebreitet, ist es ganz wichtig, sich an gewisse Regen zu halten. Es sollte zwingend unterlassen werden, dass an den Pickeln gekratzt wird, was leider oft unbewusst passiert. Denn das kann oft fatale Folgen haben. Finger sind niemals sauber. Und zudem werden beim aufkratzen viele Aknebakterien gestreut, was bedeutet, die Akne breitet sich weiter aus. Viele also müssten gar nicht so stark ausgeprägt unter den Pickeln leiden, viele sind durch das drücken an Pickeln selbst an der Entstehung weiterer verantwortlich.

    Hilfe von Ärzten

    Es gibt Hilfe gegen die Pickel bei Erwachsenen. Wer es nicht schafft, die Pickel loszuwerden, sollte sich Hilfe von Ärzten holen. Ansprechpartner Nummer eins ist dabei der Dermatologe oder für Frauen auch der Gynäkologe. Der Frauenarzt, kann einen Hormonstatus erstellen, der schon viel darüber aussagen kann, weshalb die Pickel vorhanden sind. Oft arbeiten beide Ärzte auch in Kombination zusammen, damit der passende Behandlungsansatz einfacher gefunden werden kann.

    Was kann der Kosmetiker

    Auch der Kosmetiker kann sicherlich dabei helfen, eine Akne zu behandeln. Dabei aber sollte es sich auf jeden Fall zu jemanden handeln, der sehr erfahren in diesem Bereich ist. Unreine Haut dürfte dann sicherlich kein Problem mehr sein. Der Kosmetiker kann auf verschiedene Arten die Pickel angehen. Zum Beispiel ein Peeling mit Fruchtsäuren, kann sehr gute Erfolge erzielen. Dabei werden die Hautschüppchen abgetragen und gleichzeitig wird die Haut auf ganz sanfte Art und Weise gereinigt. Auch die leichte Vernarbungen, von aufgepuhlten Pickeln können somit wirkungsvoll  und dauerhaft entfernt werden. Entzündetete Stellen sollten ohnehin nicht in Eigentherapie behandelt werden, das sind immer Fälle für den Fachmann. Vollkommen egal ob es der Arzt oder auch Kosmetiker ist. Wichtig ist eben, dass dagegen angegangen wird.

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  • Hautunreinheiten bekämpfen

    Hautunreinheiten bekämpfen

    Die richtige Pflege bei Hautunreinheiten

    Hautunreinheiten wie Pickel, Mitesser oder Akne bereiten nicht nur während der Pubertät Kopfzerbrechen. Immer öfter sind auch Erwachsene von den lästigen Hautproblemen betroffen. Diese können sich in Extremfällen auch auf die Psyche negativ auswirken. Mit ein paar hilfreichen Tipps kann man jedoch vorbeugen und bereits existierende Unreinheiten gezielt behandeln.

     

    Mögliche Auslöser für Hautunreinheiten

    Sofern nicht krankheitsbedingt, muss man zunächst der Ursache für plötzlich auftretende Hautunreinheiten auf den Grund gehen.

     

    Gesunde Ernährung – gesunde Haut

    Besonders die Art und Weise, wie und womit wir uns ernähren, steht oft unter dem Verdacht Hautprobleme wie Pickel und Mitesser zu verursachen. Dies konnte jedoch bis heute nicht eindeutig nachgewiesen werden. Dennoch kann es sein, dass der übermäßige Konsum von Zucker, Milchprodukten, Alkohol und Zigaretten unserer Haut schaden kann. Eine gesunde und bewusste Ernährungs- und Lebensweise ist jedoch sowohl für unseren Körper als auch für das allgemeine Wohlbefinden überaus wichtig und kann keinesfalls schaden.

     

    Stress belastet die Haut

    „Die Haut ist der Spiegel der Seele“, so heißt es. Menschen, die im Berufsleben sowie im privaten Alltag immens gefordert werden und ständig unter Strom stehen, sieht man die Umstände oft schon im Gesicht an. Wer kennt ihn nicht, den Begriff „Stresspusteln“? Und genau das kann einer der Auslöser für Pickel & Co. sein. Dann heißt es Stress auf ein Minimum herunterfahren, Entspannungsübungen und regelmäßige Auszeiten einführen und sich Zeit für sich selbst nehmen!

     

    Falsche Pflege kann die Haut irritieren

    Viele wissen nicht, was für die Haut am besten ist. Übermäßiges Waschen sowie aggressive Reinigungsprodukte können zu Hautirritationen und Unreinheiten führen. Wer wissen möchte, welche Pflegeprodukte die richtigen sind, lässt sich am besten von einer Kosmetikerin oder dem Dermatologen beraten und den Hauttyp bestimmen. Mischhaut und fettige Haut bedarf einer anderen Pflege als beispielsweise trockene Hauttypen. Ist das Hautbild erstmal bestimmt worden, eignen sich schonende und aufeinander abgestimmte Pflegemittel besonders gut. Bei fettiger oder Mischhaut empfiehlt es sich, komplett auf fett- und ölhaltige Produkte zu verzichten. Pflegeprodukte, die Salicylsäure enthalten, können dabei helfen, dass die Hautschuppen gelöst werden und der produzierte Talg ungehindert abfließen kann.

     

    Tipps gegen Hautunreinheiten

    Ungeachtet des individuellen Hautbilds können folgende Tipps im täglichen Kampf gegen Pickel und Mitesser hilfreich sein:

     

    Kissenbezüge und Bettwäsche regelmäßig wechseln

    Besonders Wäsche, die täglich mit unserem Gesicht in Berührung kommt, sollte regelmäßig gewechselt und gereinigt werden. Hier sammeln sich zahlreiche Bakterien, Tierchen (Stichwort: Milben), Hautschuppen und Reste von Pflege- und Haarprodukten, die öfter entfernt werden müssen als uns lieb ist. Es gibt für Härtefälle auch eine spezielle Anti-Allergiker-Bettwäsche, die Hautunreinheiten lindern und reduzieren soll. Ebenso wichtig ist es, dass man bei der täglichen Gesichtspflege ein anderes Handtuch benutzt als für den restlichen Körper – am besten täglich wechseln.

     

    Und täglich grüßt das Handy!

    Das Smartphone ist wahrscheinlich der Gegenstand, den wir am häufigsten in den Händen halten und während unseren Telefonaten mit Freunden und Familie auch an unserem Gesicht. Da sich im Laufe des Tages an unseren Handinnenflächen haufenweise Bakterien sammeln, die sich bequem auf dem Touchscreen des Smartphones niederlassen, empfiehlt es sich, auch das Display so oft wie möglich zu reinigen – vom regelmäßigen Händewaschen ganz zu schweigen!

     

    Hände weg vom Gesicht!

    Schon von klein auf wollte man uns beibringen, uns nicht ins Gesicht zu fassen, da unsere Hände, gerade als Kind, einfach überall waren. Und das hat sich bis heute wohl kaum geändert. Leidet man also unter Hautunreinheiten, ist es ratsam, sich nicht unnötig oft – am besten gar nicht – ins Gesicht zu fassen und die Bakterien, die sich an den Handflächen befinden, auf der Haut zu verteilen.

     

    Ausreichend Flüssigkeit

    Nicht nur für unsere Gesundheit und unseren Körper ist es wichtig, viel zu trinken, auch unsere Haut wird es uns danken. Da durch die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit zahlreiche Giftstoffe aus dem Körper gespült werden, hilft es auch unserer Haut beim Durchatmen. Eine Blume sieht schließlich auch erst dann richtig fit und strahlend aus, wenn sie ausreichend gegossen wurde.

     

    Dampfbäder gegen Hautunreinheiten

    Um eine milde Pflege der Haut zu unterstützen, kann ein regelmäßiges Dampfbad mit Kamille helfen. Bereits 10 bis 15 Minuten über einer Schüssel mit heißem Wasser und einem Teebeutel reichen aus, damit die Poren befreit und strapazierte Haut beruhigt wird. Um den Effekt zu verstärken, sollte man immer den Kopf mit einem Handtuch bedecken, damit der heiße Dampf nicht entweicht und seine Wirkung nicht verfehlt.

     

    Teebaumöl gegen Hautunreinheiten

    Teebaumöl hat sich bei Pickeln und Mitessern schon oft als wirksames Helferlein erwiesen. Man sollte es immer mit etwas Wasser oder Lotion anrühren und auf die betroffenen Stellen auftragen. Doch Vorsicht: bei Teebaumöl kann es durchaus zu allergischen Reaktionen kommen, die den ursprünglichen Zustand der Haut möglicherweise noch verschlimmern. Auch ist auf die Haltbarkeit des Produkts zu achten, denn Teebaumöl ist nach Anbruch meist nur maximal 3 Monate haltbar.

     

    Zitronensaft gegen Hautunreinheiten und Pickel

    Ein weiteres Hausmittel gegen Pickel ist Zitronensaft. Dieser kann entweder pur oder mit Wasser verdünnt auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Doch auch hier sollte man etwas zurückhaltend sein und beobachten, wie die eigene Haut auf die Säure reagiert.

     

    Zink gegen Hautunreinheiten

    Besonders bei entzündeten Hautstellen und Mitessern sorgt eine Zinksalbe für Linderung. Man kann sich zudem beim Arzt oder Apotheker seines Vertrauens über die Einnahme von Zinkgluconat informieren, das ebenfalls für eine verbesserte Hautstruktur sorgen kann.

     

    Heilerde und klärende Masken gegen Hautunreinheiten

    Eine wöchentliche Anwendung von Heilerde- oder schonenden Reinigungsmasken kann ebenfalls förderlich sein, wenn man sich ein feines und klares Hautbild wünscht. Heilerde kann zusätzlich in Form von Kapseln oder Pulver eingenommen werden. Auf Peelings sollte man maximal einmal wöchentlich zurückgreifen, da diese die Haut auf Dauer zu sehr strapazieren.

     

    Hautunreinheiten – auf keinen Fall drücken!

    Sicher sehen die kleinen Monster auf der Haut nicht sehr ansprechend aus. Doch wann immer es sich vermeiden lässt, sollte man auf keinen Fall den Pickel „ausdrücken“. Durch die an den Fingern und unter den Fingernägeln befindlichen Bakterien, können Entzündungen entstehen, die sogar tiefe Narben hinterlassen können. Wenn es dann doch mal sein muss, bitte nur sehr vorsichtig und auch immer nur mit gut desinfizierten Händen oder Handschuhen.

    Wer unter starken Schmerzen leidet, die durch Pickel und starke Akne hervorgerufen werden, sollte auf jeden Fall seinen Hausarzt oder Dermatologen aufsuchen, bevor man irgendeinen Alleingang startet und darauf los behandelt. Sicher ist sicher!

     

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  • Braun Silk-épil 9 SkinSpa 9-961e – Peeling System

    Braun Silk-épil 9 SkinSpa 9-961e – Peeling System

    Sommerzeit ist Freibadzeit und passend zum Bikini muss auch die Haut perfekt gepflegt werden. Die Haare an den Beinen, unter den Achseln und in der Bikinizone stören da nur und sollten entfernt werden. Wer eine gründliche Rasur bevorzugt, der ist mit dem Braun Silk-épil 9 SkinSpa 9-961e bestens beraten, denn der Braun bringt alles mit, was ein guter Epilierer haben sollte.

    Verarbeitung und Handhabung

    Braun ist schon lange der Spitzenreiter, wenn es um einfaches und sanftes Epilieren geht. Mit dem neuen Modell des bekannten Silk-épil gibt es einen neuen Star aus dem Hause Braun. Der Epilierer aus der bekannten 7er Reihe von Braun wurde komplett überarbeitet und hat unter anderem einen breiteren Epilierkopf, der noch mehr Haare erfassen kann und damit auch deutlich gründlicher ist. Möglich wird das mit der sogenannten MicroGrip Pinzetten Technologie, die besonders bei kurzen und sehr feinen Haaren gute Dienste leistet.

    Die Verarbeitung des Braun Silk-épil 9 SkinSpa 9-961e ist erstklassig, er sieht sehr edel aus und liegt auch sicher in der nassen Hand. Wie die Vorgängermodelle, so kann auch der neue Braun Epilierer trocken und nass genutzt werden. Obwohl der Kopf verbreitert wurde, ist das Modell noch immer auch für kleine Hände geeignet und lässt sich mit nassen Händen gut bedienen.

    Einfach zu handhaben

    Die Bedienung des Braun Silk-épil 9 SkinSpa 9-961e Epilierer ist denkbar einfach. Am zentralen Drehschalter wird die gewünschte Geschwindigkeit der Pinzetten eingestellt und wenn der Akku vollständig geladen ist, dann epiliert das neue Flaggschiff aus dem Hause Braun 40 Minuten lang, das Aufladen dauert nur knapp eine Stunde. Die neun verschiedenen Aufsätze lassen sich mühelos wechseln und ein kleiner Schalter macht es möglich, dass die Aufsätze fest verankert sind und nicht abfallen können.

    Die Aufsätze können ohne Probleme auch unter der Dusche schnell gewechselt werden und so gelingt jede Enthaarung genau nach Wunsch. Nassrasieren ist bei vielen Epiliergeräten eine echte Schwachstelle, nicht so beim Braun Silk-épil 9 SkinSpa 9-961e, denn das Gerät rasiert nass ebenso gründlich und schonend wie bei der trockenen Anwendung, selbst empfindliche Haut bleibt nach der Enthaarung zart und weich.

    Die Reinigung? Kein Problem!

    Männer kennen das Problem, einen Rasierer gründlich zu reinigen, es kann sehr kompliziert sein. Beim Braun Silk-épil 9 SkinSpa 9-961e ist das allerdings ein Kinderspiel. Die Haare werden einfach nur aus dem Epilierkopf gebürstet oder der Kopf wird unter dem Wasserhahn abgespült. Der Kopf sollte nach jeder Rasur gereinigt werden, denn wenn die abgeschnittenen Härchen im Epilierkopf verbleiben, dann können sie die Haut reizen und für unschöne rote Stellen sorgen.

    Besonders attraktiv ist der neue Braun Epilierer, da er eine schmerzfreie Entfernung der Haare auch an den empfindlichen Stellen des Körpers, wie beispielsweise an der Bikinizone, ermöglicht, auch kleinste Haare werden sicher erfasst und entfernt.

    Epilieren und pflegen

    Die Ausstattung des Braun Silk-épil 9 SkinSpa 9-961e lässt keine Wünsche mehr offen. Nach dem Epilieren kann ein Bürstenkopf aufgesetzt werden, der die Haut mit kreisenden Bewegungen sanft massiert. Die Bürstenmassage beruhigt die Haut optimal und sorgt zudem für eine bessere Durchblutung. Gekauft werden kann der neue Braun Silk-épil 9 SkinSpa 9-961e unter anderem bei Amazon, der Preis liegt bei knapp 110,- Euro.

    Pro:

    • Kann nass und trocken genutzt werden
    • Präzise Haarentfernung
    • Einfache Reinigung
    • Liegt perfekt in der Hand
    • Vielseitiges Zubehör
    • Starker Akku

    Contra:

    • Etwas laut
    • Akku kann nicht gewechselt werden

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