Schlagwort: Pflanzen

  • Ingwer – Gesundheit

    Ingwer – Gesundheit

    Ingwer zeichnet sich unter anderem durch einen kräftig scharfen Geschmack aus. Ebenso bekannt ist die Ingwer Wirkung, die sich in der Verdauung zeigt. Die Zubereitungs- und Verwendungsmöglichkeiten sind dabei vielseitig.

     

    Steckbrief Ingwer

    • Heilwirkung: Husten, Kopfschmerzen, Reizmagen
    • Wissenschaftlicher Name: Zingiber officinale
    • Pflanzenfamilie: Ingwergewächse = Zingiberaceae
    • Umgangssprachlicher Name: Ginger
    • Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Gingerol, Shogaol, Zingiberen, Zingiberol
    • Sammelzeit: Spätherbst

     

     

    Gesundheitlicher Aspekt

     

    Ist Ingwer gesund?

    Ja, Ingwer ist gesund. Es wird dem Ingwer nachgesagt, dass die Ingwer Inhaltsstoffe krebserregende Stoffe neutralisieren, Blutgerinnsel verringern und bei Reisekrankheiten eine beruhigende und lindernde Wirkung hat. So hilft Ingwer gegen Übelkeit. Ingwer Erkältung kann ebenso das Risiko verkleinert werden.

     

    Gut zu wissen

    Ingwer roh essen ist eine Variante, bei der die Inhaltsstoffe in voller Dosis aufgenommen werden können. Ingwer gemahlen hat meist nur einen Bruchteil des Inhaltes, ebenso ist es bei Ingwerwasser, Ingwertee und Ingwer eingelegt, der häufig mit Schwefel versetzt ist. Der Umgang mit der Wurzel ist nicht schwer, wenn man die Grundregeln kennt.

     

    Wie wird Ingwer angebaut?

    Bei Ingwer Pflanzen handelt es sich um die Wurzeln, die verwendet werden. Beim Ingwer Anbau wird die Ingwerwurzel ausgegraben, ein Stück abgeschnitten und wieder zur Vermehrung eingegraben. Beim Ingwer einpflanzen muss auf ausreichend Platz und die passende Bodenbeschaffenheit geachtet werden, damit man Ingwer züchten kann. Dabei kann man mit wenigen Tipps Ingwer selber ziehen. Überdies sollte man Ingwer im Kühlschrank aufbewahrenn.

     

    Wofür lässt sich Ingwer verwenden?

    Es gibt viele Verwendungsmöglichkeiten, die auch eine Einnahme unterwegs, zu jeder Zeit ermöglichen. So kann man von der Ingwerpflanze die Wurzel des Ingwers einlegen und daraus Ingwersirup herstellen. Des Weiteren kann der Geschmack in Ingwersaft, Ingweröl, Ingwerbier und Ingwerlikör zur Geltung gebracht werden. Im Gegensatz zu Ingwer Likör und Ingwer Sirup ist Ingwermarmelade und Ingwertee für jede Mahlzeit ideal. Ingwer Marmelade hat nur noch einen kleinen Teil der Ingwer Inhaltsstoffe. Ingwerpulver, Ingwer Tabletten und Ingwer Kapseln sind ebenso im Handel zu finden.

     

    Wie wird Ingwer zubereitet?

    Je nach weiterer Verwendung sollte man beim Ingwer zubereiten diesen schälen. Beim Ingwer schälen muss die äußerste Schicht mit einem Messer abgetragen wird. Die Ingwer Zubereitung beinhaltet, dass überwiegend warmes Wasser zum Einsatz kommt. Hitze ist auch beim Ingwer kandieren notwendig. Mit der Ingwertee Wirkung ist das Ingwer abnehmen problemlos möglich. Dabei sollte man Ingwertee richtig zubereiten mit kochendem Wasser. Sollte die Wurzel nicht vollständig benötigt werden, kann man Ingwer einfrieren.

     

    Wie wirkt sich Ingwer aus?

    Es wird empfohlen, dass Ingwer bei einer Schwangerschaft außen vor gelassen wird. Ingwer in der Schwangerschaft sollte auf Grund der Wehenfördernden Wirkung weggelassen werden. Ebenfalls trifft dies auch auf Ingwertee in der Schwangerschaft zu. Mit Ingwer stillen gehen die Ingwer Inhaltsstoffe auf das Kind über. Dies gilt auch beim Ingwer essen der rohen Wurzel. So sollte Ingwer bei Erkältung nicht in der Schwangerschaft genommen werden. Ingwer gegen Erkältung wird zusammen mit Honig und Zitrone genommen. Diese Zugaben sind auch bei Ingwertee Erkältung empfehlenswert. Mit Ingwertee abnehmen sollte nur mit gesunder Ernährung verbunden werden. Die Ingwer Diät kann auf der Ingwerwasser Wirkung aufgebaut werden.

     

    Welche Wirkungen hat Ingwertee?

    Ingwertee bei Erkältung ist ein Klassiker. Da die Inhaltsstoffe bei der Zubereitung besser auf das Getränk übergehen, ist Ingwertee zum Abnehmen besser geeignet. Ingwerwasser abnehmen hat nicht den gleichen Effekt. Ingwer zum Abnehmen sollte dennoch nicht übermäßig eingenommen werden, da Ingwer Blutdruck eine senkende Wirkung aufweist. Grundsätzlich ist Ingwertee gesund und kann ebenso aus der Ingwerblüte gewonnen werden.

  • Die Außengestaltung des Hauses in Angriff nehmen!

    Die Außengestaltung des Hauses in Angriff nehmen!

    In erster Linie ist es wichtig, dass die Innengestaltung des Hauses den eigenen Erwartungen entspricht. Sobald dies erledigt ist, sollte sich jedoch auch mit der Außengestaltung befasst werden. Wie diese aussehen soll, kann sehr vielfältig sein, da es heutzutage zahlreiche Möglichkeiten gibt. Sowohl das Einpflanzen verschiedener Blumen, Sträucher oder Kräuter, aber auch das Anlegen eines Teichs oder Bauen eines Pools kann zur Gartengestaltung gehören. Um die Entscheidung etwas zu vereinfachen, haben wir in diesem Beitrag einige Ideen gesammelt und kurz zusammengefasst.

    Das Haus am Abend zum Strahlen bringen!

    Eine passende Außenbeleuchtung sollte möglichst kurz nach der Fertigstellung des Hauses ausgesucht werden. Dadurch wird verhindert, dass Unfälle passieren, weil der Weg am Haus nicht ausreichend ausgeleuchtet ist. Zudem erzeugt es eine angenehmere Atmosphäre und bietet die beste Voraussetzung für lange Sommerabende auf der Terrasse. Wie die Beleuchtung aussieht, kann sehr individuell entschieden werden. Für die Außenfassade des Hauses sind LED Fluter empfehlenswert, da diese für eine schöne Beleuchtung sorgen und gleichzeitig wenig Platz wegnehmen. LED Fluter können entweder fest am Haus an der Wand montiert oder am Boden aufgestellt werden. Beides bietet viele Vorteile und zudem gibt es verschiedene Einstellungen und Farben der Leuchtmittel. Hierbei kann beispielsweise ein warmweißes, kaltweißes oder Tageslicht ausgewählt werden.

    Blumenbeet anlegen, Kräuter anpflanzen oder doch einen Pool bauen?

    Bei der Gartengestaltung gibt es zahlreiche Möglichkeiten und die finale Umsetzung sollte lange genug durchdacht werden. Es muss nicht zwingend der gesamte Garten zum Blumenbeet werden oder als Kräutergarten dienen. Stattdessen kann auch eine Kombination mehrerer Ideen umgesetzt werden. Wie wäre es beispielsweise mit einem Pool und einer umliegenden Rasenfläche mit einzelnen Blumen- und Kräuterbeeten? Ob und inwiefern eine solche Umsetzung möglich ist, hängt nicht nur vom vorhandenen Budget, sondern auch von der Größe des Gartens ab. Der Bau eines Pools kann zudem meist nur in Teilen selbst übernommen werden und erfordert teilweise die Buchung einer Expertenfirma. Hierfür sollte generell im Hinterkopf bedacht werden, dass eine Umsetzung deshalb etwas länger dauern kann und bestenfalls bereits im Winter gestartet wird. Dadurch wird sichergestellt, dass der Garten im Sommer benutzbar ist und alle geplanten Projekte abgeschlossen sind.

    Tipp: Bei der Planung des Hauses und des Gartens sollte die Wohngesundheit an erster Stelle stehen und deshalb auf eine gute Qualität und Ausführung der geplanten Arbeiten geachtet werden!

    Eine Wohlfühloase im eigenen Garten schaffen!

    Der Alltag ist heutzutage stressig genug, sodass das eigene Zuhause eine Wohlfühloase bieten sollten. Der Garten stellt dafür eine optimale Möglichkeit dar und kann deshalb nach den eigenen Wünschen gestaltet werden. Es ist wichtig, dass der eigene Garten ausreichend Platz zum Entspannen bietet. Hierfür ist beispielsweise eine Terrasse oder auch ein kleines Gartenhaus ideal, sodass dort einige Liegestühle oder eine Sitzgruppe Platz findet. Daneben ist es für die meisten Menschen entspannend, wenn es sowohl Sonnen-, als auch Schattenplätze im Garten gibt. Für ausreichend Schatten im Sommer können deshalb Sonnenschirme oder auch Bäume oder Sträucher sorgen.

    Der Garten kann zudem dadurch gemütlicher wirken, wenn etwas Dekoration platziert wird. Hierzu zählen beispielsweise schöne Kissen auf den Stühlen, Lichterketten um die Bäume oder auch kleine Skulpturen im Garten. Der Fantasie sind auch hierbei keinerlei Grenzen gesetzt und es kommt lediglich auf den eigenen Geschmack an.

  • Kapuzinerkresse: bewährte Heilpflanze mit vielseitigem Wirkungsspektrum

    Kapuzinerkresse: bewährte Heilpflanze mit vielseitigem Wirkungsspektrum

    Die Kapuzinerkresse wurde von den spanischen Eroberern in Südamerika entdeckt und im 16. Jahrhundert erstmalig in Europa verwendet. Naturheilkundler nutzten die Samen der „Blutblume aus Peru“ als Heilmittel gegen den damals weit verbreiteten Skorbut.

    Medizinpflanze mit wertvollen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen

    Die Heilpflanze wird traditionell bei Infektionen im Genitalbereich zur Keimhemmung eingesetzt. Heutzutage gedeiht die einjährige Pflanze, die problemlos aus Samen gezogen werden kann, auch im Garten oder auf dem Balkon. Im Sommer treibt die Kapuzinerkresse leuchtend gelborange Blüten, die einen pfefferartigen Duft verströmen. Der zipfelartige Blütensporn, der in seiner Form der Kopfbedeckung einer Kapuziner-Mönchskutte ähnelt, verhalf der Heilpflanze zu ihrem Namen. Aufgrund der speziellen Oberflächenstruktur der schildförmigen Blätter entsteht der sogenannte Lotus-Effekt, wobei Wassertropfen von der Blattoberfläche abperlen, ohne diese zu benetzen. Dabei werden automatisch Schmutzpartikel entfernt. Wissenswertes über die Kapuzinerkresse und andere Heilkräuter findet sich auf www.fid-gesundheitswissen.de. Auf diesem Informationsportal für Gesundheitswissen werden einzigartige Gesundheitspublikationen, die dem Leser einen Mehrwert vermitteln, veröffentlicht. Die Wirkungen der Kapuzinerkresse sind gut erforscht. Wissenschaftler bescheinigen der Heilpflanze einen besonders hohen Anteil an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Deshalb ist die Kapuzinerkresse ein bewährtes Mittel zur Blutreinigung, indem sie die Ausscheidung von Giftstoffen fördert. Außerdem stimuliert die Heilpflanze Appetit und Verdauung, unterstützt die Durchblutung und erhöht das Wohlbefinden. Die Kapuzinerkresse fördert mit ihrem hohen Gehalt an wertvollen Senfölen die Funktion aller Organe. Senföle hemmen das Wachstum von Viren, Bakterien und Pilzen. In den Blättern der Kapuzinerkresse ist vor allem Benzyl-Senföl enthalten, dessen positive Eigenschaften den medizinischen Wert der Heilpflanze ausmachen. Die Kapuzinerkresse gilt außerdem als natürliches Antibiotikum, die bei bakteriellen Atemwegsinfektionen erfolgreich eingesetzt wird. Verglichen mit synthetische Mitteln besitzen Heilpflanzen wie die Kapuzinerkresse keine oder nur geringe Nebenwirkungen. Die aromatischen Blätter der Kapuzinerkresse entfalten abhängig vom jeweiligen Anwendungsgebiet eine heilende Wirkung und werden häufig bei Erkältungskrankheiten und Husten eingesetzt. Die Heilpflanze wirkt in frischem Zustand am besten und sollte deshalb als Küchenkraut verwendet werden. Durch den Genuss von Kapuzinerkresse wird der Organismus allerdings empfindlicher gegen die Wirkung von Alkohol. Die gesunde Kresse ist auf dem Wochenmarkt oder in gut sortierten Gemüsegeschäften erhältlich. Zur medizinischen Verwendung werden ausschließlich die Samen der Kapuzinerkresse sowie die oberirdischen Teile der Pflanze genutzt. Alle Bestandteile müssen frisch verarbeitet werden, da die medizinisch bedeutsamen Inhaltsstoffe beim Trocknen an Wirkung verlieren.

    Wirksam bei Erkältungen, Husten und Bronchitis

    Die unreifen Samen können als Kapernersatz genutzt werden. Blätter und Blüten der Heilpflanze sind essbar und eignen sich als Bestandteile oder zum Würzen von Salaten. In der Apotheke sind ebenfalls Fertigpräparate aus den Extrakten der Heilpflanze erhältlich. Kapuzinerkresse wird innerlich und äußerlich verwendet. Äußerlich kommt die Medizinpflanze in Form einer Packung zum Einsatz, die zur Unterstützung der Wundheilung auf kleinere Wunden gelegt wird. Für einen Aufguss genügen ein bis zwei Teelöffel Blätter, die mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen werden. Der Heiltee aus Kapuzinerkresse kann dreimal täglich getrunken werden und hilft bei Erkältungen, Bronchitis, Grippe, Blasen- und Genitalinfektionen. Mangelerscheinungen von Haut und Haaren können mit einem Aufguss aus den Pflanzenteilen der Kapuzinerkresse bekämpft werden. Geeignet ist die Heilpflanze ebenfalls zur unterstützenden Behandlung bei trockener Kopfhaut und als Vorbeugung bei drohendem Haarausfall. Aufgrund ihres schleimlösenden und antibakteriellen Effekts hat sich die Heilpflanze bei der Behandlung von Nasennebenhöhlenentzündungen und Infekten der oberen Atemwege bewährt. Kapuzinerkresse wirkt ebenfalls bei bakteriellen Infekten der Harnwege und stärkt aufgrund ihrer hohen Vitamin-C-Konzentration die Abwehrkräfte. Äußerlich wird die Kapuzinerkresse zur Durchblutungsförderung bei Prellungen angewendet.

  • Vitamine wie Curcumin sind lebensnotwendig

    Vitamine wie Curcumin sind lebensnotwendig

    Der menschliche Körper ist ein echtes Wunder der Natur. Das Gehirn erbringt Höchstleistungen und er hält auch so manche Dinge unbeschadet aus. Obwohl es also bereits von Haus aus eine Art Schutz gibt, müssen wir uns regelmäßig um dessen Erhaltung kümmern. Eine gesunde Ernährung und sportliche Aktivitäten stehen weit oben auf der Liste, allerdings darf man auch die Einnahme von Vitaminen und anderen Vitalstoffen nicht vergessen. Ganz im Gegenteil, sie sind für einen gesunden Körper unverzichtbar. Besonders oft und häufig im Gespräch ist Curcumin (ein hellgelber Pflanzenwirkstoff), es bietet eine Menge positive Eigenschaften. Leider gibt es im Alltag aber ein Problem, man nimmt oftmals nicht immer die empfohlene Menge an Vitaminen auf.

    Curcumin verarbeitet der Körper sehr verschwenderisch

    Bevor es im nächsten Absatz um die Eigenschaften des Vitamins geht, geht es jetzt erst mal um eine Tatsache. Und zwar ist es so, dass der Körper das wertvolle Curcumin – beziehungsweise den aktuell erhältlichen Pflanzenextrakt davon – sehr verschwenderisch verarbeitet. Mehr als 90 Prozent der Extrakte scheidet er völlig ungenutzt wieder aus. Dank intensiver Forschungen gibt es allerdings eine revolutionäre Lösung, es sind die Curcumin Kapseln. Auf den ersten Blick nichts besonders, doch der Eindruck täuscht. Während die Wirkungsdauer um satte 250 Prozent höher ist, liegt die Bioverfügbarkeit bei stolzen 700 Prozent. Des Weiteren besteht eine Langzeitwirkung (acht bis zwölf Stunden) und sie sind auch für Vegetarier, Veganer und Diabetiker bedenkenlos geeignet. Zum Vergleich: Müsste man von einem herkömmlichen Curcumin 95% Extrakt zwischen 7 und 10 Kapseln einnehmen, reicht in diesem Fall eine einzige aus. Man erspart sich also trotz optimalen Schutz sehr viel Zeit und Kapseln.

    Die Wirksamkeit wurde natürlich aufgrund von wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Man muss sich also in diesem Zusammenhang überhaupt keine Sorgen machen.

    Die Eigenschaften von Curcumin

    Der oftmals auch als universal bezeichnete Gesundheitsstoff verfügt über eine lange Liste an positiven Eigenschaften. Eine davon betrifft die Körperzellen, die durch das Vitamin aktiviert, geschützt und gestärkt werden. Außerdem wird die Funktion der Leber, des Darms und des Magens gefördert. Weiter geht es mit einer Unterstützung fürs Gehirn und den Nerven, auch eine Stärkung des Herzens und der Abwehrkräfte erfolgt. Zudem verbessert Curcumin die Durchblutung, bei den Gelenken wird für eine bessere Beweglichkeit gesorgt. Während auch die Bekämpfung von Entzündungen nicht unerwähnt bleiben sollte, ist vor allem das Thema Krebs interessant. Neueste Forschungen (die in Houston/Texas am MD Anderson Cancer Center durchgeführt worden sind) zeigen, dass der Vitalstoff überdurchschnittlich starke krebsbekämpfende Eigenschaften besitzt. Demnach ist es auch nicht ausgeschlossen, wenn Curcumin irgendwann gezielt für die Vorbeugung/Behandlung von diversen Krebsarten eingesetzt wird.

  • Entzündung der Nasennebenhöhlen – drei Heilpflanzen können Abhilfe schaffen

    Entzündung der Nasennebenhöhlen – drei Heilpflanzen können Abhilfe schaffen

    Gegen zahlreiche gesundheitliche Beschwerden gibt es Heilpflanzen, so auch gegen eine Entzündung der Nasennebenhöhlen. Und zwar können insgesamt drei Heilpflanzen hier Abhilfe schaffen.

     

    Zweifache Wirkung von Eukalyptus bei Entzündung der Nasennebenhöhlen

    In den Blättern vom Eukalyptusbaum sind große Mengen ätherisches Öl enthalten. Darin kommt Eucalyptol als bedeutsamster Bestandteil vor. Dabei trägt Eucalyptol nachweislich zum Abfluss des produzierten Schleims bei. Denn der Bestandteil ist in der Lage die Flimmerhärchen in der Nase zu aktivieren. Ferner zeigt Eukalyptusöl eine antibakterielle Wirkung. Liegen Infekte im Bereich der oberen Atemwege vor, lässt sich das Öl auf verschiedene Arten einsetzen. Beispielsweise in Form von Kapseln oder in purer Form zur Inhalation in heißem Wasser. Aber auch als halbfester oder öliger Balsam zum Einreiben kann Eukalyptus Anwendung finden.

    Vorsicht! Verwenden Sie Eukalyptus niemals im Gesicht von Säuglingen und Kleinkindern an! Hier kann ein Stimmlippenapparate-Krampf mit Atemstillstand die Folge sein.

     

    Anregung des Schleimflusses dank Holunder

    In Holunder finden sich Flavonoide. Dabei handelt es sich um arzneilich hochwirksame Stoffe, insbesondere Rutin. Auch ätherisches Öl befindet sich in dieser Pflanze. Und zwar sowohl in den Beeren als auch in den Blüten von Holunder. Die in den Beeren vorkommenden Anthocyane verleihen Holunder seine kräftige Farbe. Sie können vor krankheitsbedingten Schäden an den Zellen schützen. Dahingegen zeigen sich die Flavonoide anregend auf die Schleimproduktion. Festsitzender Schleim kann sich leichter lösen. Ferner zeigen Flavonoide eine schweißtreibende Wirkung. Deswegen findet Holunder traditionell Anwendung bei Erkältungskrankheiten.

    Tipp: Besonders effizient zeigt sich ein Teegemisch 1:1 aus Lindenblüten und Holunder. Dieses ist zudem äußerst wohlschmeckend.

     

    Hilfreich bei der Abwehr – die Kapland Pelargonie

    Im Extrakt der Wurzel der Kapland Pelargonie sind ätherisches Öl, Cumarine, Gerbstoffe sowie Flavonoide enthalten. Dabei zeigt das Öl eine antibakterielle Wirkung. Denn es kann verhindern, dass Erreger direkt an die Schleimhaut andocken oder eindringen. Zudem wirkt das ätherische Öl antiviral. Neben seiner hilfreichen Eigenschaft als Abwehrhilfe stimuliert der Wurzelextrakt die Abwehr zusätzlich. Zudem transportiert dieser den gelösten Schleim und sorgt für Bewegung der in den Atemwegen vorhandenen Flimmerhärchen. Damit kann der Schleim besser abfließen.

    Tipp: Sofern Sie Blutverdünner einnehmen und/oder unter Leberproblemen leiden, ist es ratsam, auf die Kapland Pelargonie zu verzichten.

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  • So gesundheitsfördernd ist ein Waldspaziergang wirklich

    So gesundheitsfördernd ist ein Waldspaziergang wirklich

    Viele Menschen müssen ihren Tag – zum Beispiel aus beruflichen Gründen – drinnen verbringen. Dies ist allerdings nur bedingt positiv, wenn es um den gesundheitlichen Aspekt geht. Aber auch draußen gibt es viele Unterschiede, denn mitten in der Stadt ist die Luft beispielsweise anders als im Wald. Geht es außerdem nach Clemens Arvay (ein Biologe), dann wird das Immunsystem durch die Bäume so richtig aufgepeppt. Dieser Meinung ist aber nicht nur er, auch Studien beweisen die positive Wirkung. Doch was steckt dahinter und wie gesund ist der Wald wirklich?

    Der Wald als kommunizierender Organismus

    Man muss sich den Wald als einen kommunizierenden Organismus vorstellen. Die Pflanzen tauschen sich gegenseitig aus und informieren sich zum Beispiel über Angreifer (unter anderem Insekten). Der Austausch erfolgt dabei anhand von chemischen Substanzen, sie nennt man in der Fachsprache auch Terpene. Nun gibt es mehrere Studien, die die positive Wirkung der Terpene durch das Einatmen beweisen. So steigt die Anzahl der natürlichen Killerzellen im Körper, die unter anderem Viren und Krebszellen (allerdings in einer Frühform) vernichten. Der Biologe Clemens Arvay hat also recht, die Waldluft ist wie Doping für unser Immunsystem.

    Fakten zur Waldluft

    Mithilfe von Satellitenbildern von Toronto hat man den Zusammenhang zwischen den Bäumen und der Gesundheit der Bewohner erforscht. Am Ende waren die Bewohner gesünder, die mehr Bäume in ihrem Viertel hatten. Es gab weniger eingenommene Medikamente und weniger Zivilisationskrankheiten. Je mehr davon vorhanden waren, umso gesünder waren die Menschen.

    Untersuchungen zufolge sind im Monat rund drei volle Tage nötig, um sein Immunsystem auf lange Sicht zu stärken. Zu dieser Erkenntnis kam eine japanische Analyse.

    Bereits ein Tag im Wald fördert die Produktion der natürlichen Killerzellen. Angesichts von Versuchsteilnehmern wurde ein Anstieg von 40 Prozent registriert.

    Für Diabetiker gibt es ebenfalls gute Nachrichten, Waldspaziergänge senken nämlich den Blutzuckerspiegel. Bei Spaziergängen in Städten ist es nicht der Fall.

    Erstaunlicherweise reicht auch schon der Anblick einer verholzten Pflanze (eine andere Bezeichnung für Baum), um eine heilende Wirkung zu erzielen. Ein Forscher hat bewiesen, dass Patienten nach einer Operation früher das Krankenhaus verlassen konnten, wenn sie ein Zimmer hatten, welches über einen Baumblick verfügte. War die Aussicht eine Hausmauer, dann mussten die Patienten länger drinnen bleiben.