Schlagwort: Pflanzen

  • Heuschnupfen Behandeln – Hyposensibilisierung sehr vielversprechend

    Heuschnupfen Behandeln – Hyposensibilisierung sehr vielversprechend

    Heuschnupfen behandeln zu wollen, macht sich vor allem in der Pollensaison bemerkbar. Betroffene Patienten leiden neben Niesanfällen auch an Fließschnupfen oder Augenjucken. Allerdings ist Vorsicht geboten. Der Eindruck einer Pollenallergie kann täuschen. Vielmehr kann es sich bei den Symptomen auch um eine Hausstaubmilbenallergie handeln.

     

    Unterschied Heuschnupfen und allergischer Schnupfen

    Kennzeichnend für die sogenannte Pollenallergie ist, dass es sich um eine saisonale Allergie handelt. Dabei nimmt die Reaktion das Ausmaß eines allergischen Schnupfens an. Gerade in der Zeit von April bis August leiden Betroffene besonders an Symptomen wie Niesen, Fließschnupfen sowie Augenjucken. Je nach Wetterlage können die Pollen noch bis in den September oder gar Oktober fliegen. Spricht man von einem allergischen Schnupfen handelt es sich zudem um einen Oberbegriff. Das heißt, dass darunter alle Schnupfenarten fallen, die mit Allergene aus der Luft verbunden sind. Somit ist Heuschnupfen ein allergischer Schnupfen, der durch Pflanzenpollen ausgelöst wird.

     

    Merkmale des Heuschnupfens

    Typische Symptome, die unter den Heuschnupfen fallen, sind Niesattacken. Ebenso ist eine verstopfte Nase für die Reaktion auf Pollen typisch. Des Weiteren können auch die Augen durch ein Jucken betroffen sein. In Folge dieser Symptome diagnostizieren Ärzte oftmals eine allergische Rhinokonjunktivitis. Mit dieser Diagnose einhergehend sind auch Beschwerden wie:

    • Juckreiz oder Brennen im Hals, also an der Rachenschleimhaut
    • Entzündungen im Hals-Nasen-Ohrenbereich (Nebenhöhlen)
    • Begünstigung von Infektionen durch die Behinderung des Sekretflusses aufgrund von Schwellungen
    • Probleme mit den Atemwegen wie etwa Husten
    • Auswirkungen auf die Bronchien
    • Auslösung von Asthma

     

    Hautkrankheiten in Folge der Allergie

    Die Reaktion der Pollenallergie muss nicht unbedingt nur über die Atemwege erfolgen. Auch die Haut kann durch die Allergene beeinträchtigt werden. Daher können Patienten, die an Heuschnupfen leiden, auch an Hautproblemen erkranken. Darunter fallen beispielsweise Erkrankungen wie atypische Dermatitis oder Nesselsucht. Gerade Kleinkinder und Säuglinge sind davon oftmals betroffen. Kennzeichnend für diese Auswirkung ist ein Juckreiz, der bis ins Erwachsenenalter reichen kann.

     

    Dauer von Heuschnupfen

    Beschwerden, die aus Heuschnupfen resultieren, können über einen längeren Zeitraum anhalten. Somit weisen Betroffene nicht selten Symptome, die sich über 4 Wochen oder sogar ein Jahr erstrecken, auf. Darüber hinaus können auch heuschnupfartige Symptome entstehen. In der Regel handelt es sich in diesem Fall um eine Allergie auf Hausstaubmilben. Ebenso kann die Reaktion durch eine Allergie auf Tierhaare ausgelöst werden. Daher ist es sinnvoll, die Symptome genauer untersuchen zu lassen. Nur so kann eine fachgerechte Behandlung erfolgen. Auch lassen sich lediglich durch eine gezielte Behandlung Folgeerkrankungen wie Asthma vermeiden.

     

    Wie lässt sich Heuschnupfen behandeln?

    Sind die Allergene bestimmt, besteht der oberste Grundsatz darin, eben diese zu meiden. Gerade bei einer Pollenallergie kann sich diese Vorgehensweise als schwierig gestalten. Patienten, die an der Atemwegsallergie leiden, sehen sich im Alltag mit den Allergenen unentwegt konfrontiert. Gerade die Hauptsaison der Pollen ist dabei sehr belastend. Somit müssen weitere Maßnahmen getroffen werden. Dazu eignet sich vor allem eine Immuntherapie. Die Erfolgschancen der sogenannten Hyposensibilisierung sind gerade bei einer Gräserpollenallergie sehr vielversprechend.

     

    Präparate um Heuschnupfen Behandeln zu können

    Zum einen kann die Behandlung durch Spritzen erfolgen. Zum anderen können flüssige Lösungen oder Tabletten genutzt werden. In den Medikamenten befinden sich Extrakte, die mit den betreffenden Allergenen versehen sind. Wer sich für die Tablettenform entscheidet, nimmt die Allergene ein und lässt sich diese unter der Zunge auflösen. Im Anschluss daran wird das Präparat geschluckt. Damit die Therapiemaßnahme wirkungsvoll ist, muss die Anwendung regelmäßig erfolgen. Die Behandlung kann sich über einen Zeitraum von drei Jahren erstrecken.

    Neben den eigentlichen Therapiemaßnahmen gibt es auch Medikamente, die eine Linderung versprechen. Dabei handelt es sich im Antihistaminika sowie Kortisonsprodukte. Hier kann die Anwendung örtlich oder innerlich erfolgen. Wichtig ist, dass die Medikamente rechtzeitig eingenommen werden. Bei einem Verdacht auf Allergien der Atemwege sollten Sie aus diesem Grund einen Arzt aufsuchen. Dieser kann Sie nicht nur beraten, sondern verschreibt Ihnen die passende Behandlungsmethode.

     

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  • Wechselduschen – von „Brrr!“ bis „Ahhhh!“ Gesundheitshinweis

    Wechselduschen – von „Brrr!“ bis „Ahhhh!“ Gesundheitshinweis

    Der Wechsel zwischen kalt und warm ist längst nicht nur ausschließlich in der Sauna für viele Menschen zum Standard geworden. Stattdessen beziehen in der heutigen Zeit auch viele Gesundheitsbewusste die Wechselduschen in ihr morgendliches Ritual mit ein. Was anfangs noch eine ordentliche Portion Überwindung erfordert, stärkt auf lange Sicht gesehen die Gesundheit und macht fröhlich. Das Beste: bei dieser Art von Wellness handelt es sich um eine „Kur“, die Sie jederzeit im heimischen Badezimmer durchführen können.

    Sie härten sich nicht nur ab und stärken Ihr Immunsystem, sondern verbessern parallel dazu noch die Blutzirkulation, schütten Endorphine aus und verwöhnen sich nach dem Sport mit einem besonderen Gefühl.

     

    Ein Ritual mit einer langen Tradition

    Anzunehmen, bei einer Wechseldusche handele es sich um ein Phänomen des 21. Jahrhunderts, wäre ein Trugschluss. Vielmehr waren es, laut Meinung vieler Forscher, schon die Neanderthaler, die den Wechsel zwischen warm und kalt liebten. Sie saßen an heißen Quellen, um sich danach in kühlem Flusswasser abzukühlen.

    Die Auswirkungen einer klassischen Wechseldusche sind auch heute noch dieselben: die Menschen werden wach, erschrecken sich mitunter kurz, gewöhnen sich jedoch schnell an das Gefühl. Schon ein paar Minuten nach dem „Kälteschock“ ist alles vergessen. Sie profitieren von einer Endorphinausschüttung, deren positive Effekte Lust auf den Tag machen.

    Einzige Schwierigkeit: die Überwindung, den Wasserhahn wirklich auf „kalt“ zu stellen. Schummeln gilt hier jedoch nicht. Die Effekte von Wechselduschen können Sie wirklich nur dann vollkommen ausschöpfen, wenn Sie ins Extreme gehen. Der Switch zwischen warm und lauwarm ist bei weitem nicht so erfrischend und belebend.

     

    Die Schritt- für- Schritt- Anleitung – so funktionieren die Wechselduschen

    Mit Hinblick auf das Duschen und den entsprechenden Wechsel zwischen warm und kalt sollten Sie einige Regeln beachten. So ist beispielsweise die Reihenfolge der Temperatur äußerst wichtig. Starten Sie immer mit warmem Wasser. Dieses sollte so temperiert sein, dass es nicht allzu sehr auf der Haut brennt, jedoch auch nicht zu kühl ist.

    Nachdem Sie circa drei Minuten geduscht haben, wechseln Sie für circa eine Minute zu kaltem Wasser. Wie lange Sie nun zwischen den Temperaturgefällen abwechseln, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist nur: den Abschluss sollte immer das kalte Wasser bilden!

     

    Wichtiger Gesundheitshinweis!

    Für gesunde Menschen stellen Wechselduschen eine besondere Kur und sicherlich auch eine kleine Herausforderung dar. Besonders ältere Menschen, die vielleicht sogar unter Herzproblemen leiden, sollten Wechselduschen jedoch in jedem Falle mit dem behandelnden Arzt besprechen! Gegebenenfalls ist hier von wirklich eiskaltem Wasser abzuraten.

     

    Wechselduschen in Etappen – ein guter Einstieg

    Die meisten Menschen können sich mit dem Gedanken an eiskaltes Wasser nur schwer anfreunden. Hier empfiehlt sich eine Basic-Variante als perfekter Einstieg. Fällt es Ihnen schwer, den blauen Knopf unter der Dusche auf Anschlag zu drehen, starten Sie mit den Wechselduschen doch einfach im Bein- und Fußbereich! Nichts spricht dagegen, dieses Procedere auch über einige Wochen hinweg durchzuführen und sich erst danach an andere Bereiche, wie Brust oder Rücken, heranzuwagen.

    Auch mit Hinblick auf die Dauer der Wechselduschen können Sie selbstverständlich auch flexibel bleiben. Eine Minute unter kaltem Wasser zu stehen ist für Sie unvorstellbar? Dann starten Sie mit 30 Sekunden. So nähern Sie sich Ihrem Ziel etappenweise, aber konsequent.

     

    Was bewirken Wechselduschen eigentlich?

    Die positiven Auswirkungen, die auch seitens der Mediziner, mit Wechselduschen bzw. Wechselbädern in Zusammenhang gebracht werden, sind vielfältig. Neben einem Glücksgefühl, von dem die Fans dieser Methode immer wieder schwärmen, stehen hier unter anderem:

    • die Entgiftung
    • der Blutkreislauf und dessen Stabilisierung
    • das Entfernen von Schadstoffen aus den Muskeln
    • eine Verbesserung des Kreislaufs

    und eine bessere Nährstoff- und Sauerstoffversorgung im Fokus. Ein weitreichendes Feld also, das mit Hilfe dieser vergleichsweise einfachen Methode abgedeckt werden kann.

     

    Mögliche Varianten

    Wechseldusche ist nicht gleich Wechseldusche. Je nach Typ und Verfassung empfehlen sich hier unterschiedliche Varianten. So haben Sie unter anderem die Wahl zwischen:

    • dem Wassertreten
    • Wadenwickeln
    • ganzen Bädern.

    Bei der Entscheidung für eine Technik spielt selbstverständlich auch Ihr Kreislauf eine entscheidende Rolle. Je nach Geschmack können Sie hier auch mit den Düften verschiedener Kräuter und Pflanzen experimentieren. Umschläge eignen sich hier hervorragend, um einen Wechsel zwischen warm und kalt noch ein wenig mehr aufzupeppen. Parallel dazu können Sie selbstverständlich auch inhalieren und damit den Nasennebenhöhlenbereich befeuchten. Vor allem Bronchitis Patienten berichten hier oftmals von einer Linderung der Beschwerden.

    Achten Sie jedoch immer darauf, unbedingt auf Wechselduschen zu verzichten, wenn Sie akut krank sind. Ihr Immunsystem könnte ansonsten noch stärker geschwächt werden und Ihr Allgemeinzustand würde sich höchstwahrscheinlich verschlechtern.

     

    Wechselduschen nach dem Sport

    Nicht nur professionelle Sportler, sondern auch Amateure, können sich ebenfalls für die Wechselduschen begeistern. Verständlich. Immerhin härten diese nicht nur ab und sorgen damit auch in der kalten Jahreszeit oft dafür, dass keine Zwangspausen aufgrund von Erkältungen eingehalten werden müssen. Andererseits stehen die Wechselduschen auch in Verbindung mit der entsprechenden Muskelarbeit.

    Durch den Wechsel zwischen „heiß“ und „kalt“ ziehen sich die betroffenen Muskeln zusammen und entspannen sich wieder. Viele Menschen berichten entsprechend davon, dass ihr Muskelkater somit deutlich moderater ausfalle und sich auf die Trainingserfolge verbessert hätten.

     

    Medizin oder Wellness?

    Auch wenn in der heutigen Zeit viele Mediziner ihren Patienten noch zu Wechselduschen raten, lässt sich diese Art der Kur eher in den Bereich „Wellness“ einordnen.

    Sofern Patienten beispielsweise über extreme Blutkreislauf-Beschwerden berichten, wird diesen in der Regel medikamentös zu Leibe gerückt. Andererseits schwören auch viele Wissenschaftler auf Wechselduschen, wenn es um eine morgendliche, gesunde Erhöhung des Blutdrucks geht.

    Im 21. Jahrhundert sind diese Praktiken jedoch eher im Fitnessstudio als in der Arztpraxis zuhause. Hier sorgen sie für ein angenehmes Gefühl nach dem Training, eine mitunter gesteigerte Lebensqualität und ein robustes Immunsystem. Daher gilt: gesunde Menschen sind gut beraten, die Wechselduschen in ihren Alltag einzubauen. Geschwächten oder gar kranken Menschen wird zu einer anderen bzw. ergänzenden Therapie geraten werden.

     

    Vorsicht! Was können Wechselduschen leisten?… und was nicht?

    Auch wenn die positiven Auswirkungen von Wechselduschen teilweise medizinisch bestätigt wurden, wäre es sicherlich dennoch falsch, hier von einem Wundermittel zu sprechen.

    So sind beispielsweise einige Menschen der Meinung, Wechselduschen schützten vor Krebs. Fest steht, dass ein gesundes Immunsystem gute Voraussetzungen für eine verlässliche Gesundheit schafft. Dennoch spielen bei der Entstehung von Krebs nachweislich mehrere Faktoren eine Rolle.

  • Gefährdung durch Salat aus Plastikbeutel –  Bakterien zbsp. Salmonellen

    Gefährdung durch Salat aus Plastikbeutel – Bakterien zbsp. Salmonellen

    Abgepackter Salat aus Plastikbeutel im Supermarkt wirken gesund und sind zeitsparend. Nicht wenige Menschen greifen aus diesem Grund zu dem vorbereitenden Salat.  Dieser wartet nur noch auf den Verzehr. Allerdings sollten die Keime, die sich in solchen Salaten befinden, nicht unterschätzt werden. Dennoch liegt der Grund hierfür nicht in der Verpackung.

     

    Zeitersparnis im Vordergrund

    Verpackte Salat sehen oftmals eingefallen nicht gerade den Appetit aus. Dennoch greifen immer mehr Menschen auf Fertigsalate zurück. Die Ursache hierfür besteht darin, dass die Menschen auf die Zeitersparnis achten. Menschen möchten wenig Zeit investieren und dennoch etwas Gesundes zu sich nehmen. Das vorbereitete Grün findet sich mittlerweile nicht mehr nur in Supermärkten. Auch Flugzeuge, Kantinen sowie Schnellrestaurants bieten eine solche Mahlzeit in Verpackungen an.

     

    Salat aus Plastikbeutel ein Gesundheitsrisiko?

    So lukrativ die Zeitersparnis durch das zugeschnittene Grün erscheint, Wissenschaftler haben das verpackte Lebensmittel untersucht. Dabei kamen Forscher aus England zu dem Ergebnis, dass etwaige Lebensmittel ein Gesundheitsrisiko sein können. Dazu hat die Mikrobiologin Primrose Freestone die Schnittstellen des Grüns untersucht. Sie kam zu dem Ergebnis, dass sich an diesen besonders viele Bakterien bilden könnten. Gerade Salmonellen fühlen sich durch den austretenden Pflanzensaft angezogen. Dadurch werden Magen-Darm-Erkrankungen ausgelöst. Darüber hinaus könnten die Bakterien an der Verpackung besser haften.

     

    Entwicklung von Bakterien im Salat aus Plastikbeutel

    Die Untersuchung der Wissenschaftler zeigte, dass sich die Salmonellen besonders schnell vermehren. Die Bakterien wurden dazu in einer wässrigen Lösung mit Salatsaft beobachtet. Nach nur fünf Tagen haben sich 100 Bakterien zu einer Bakterienkolonie von 100000 entwickelt. Dabei ist zu bedenken, dass es sich bei dieser Zeit um eine typische Lagerdauer handelt. Somit kann Tütensalat nach nur fünf Tagen also ein deutliches Risiko für die eigene Gesundheit darstellen.

     

    Belag auf Salat

    Darüber hinaus fördere der Salatsaft auch die Bildung von Biofilmen auf den Salatblättern. Dabei handelt es sich um einen bakteriellen Belag. Dieser ist mit Zahnbelag vergleichbar und lässt sich nicht einfach nur abwaschen.

  • Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Nüsse als Gesundheitsschutz. Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt.

    Nüsse zeigen einen hohen Gesundheitswert. So halten sie das Gehirn, die Haut und das Herz jung. Studien zeigen außerdem, dass Nüsse eher schlank machen. Und nicht – wie bislang angenommen – zur Gewichtszunahme führen.

     

    Neue Erkenntnisse zu Nüssen

    Lange Zeit waren sie als wahre Kalorienbomben verschrien. Doch heute wird von Seiten der amerikanischen Gesundheitsbehörde das Knabbern von etwa 40 g Nüssen täglich empfohlen. Demgemäß kann ein regelmäßiger Verzehr von Nüssen laut durchgeführten Untersuchungen einen effektiven Schutz vor

     

    • Diabetes
    • Erkrankungen des Herzens
    • Gedächtnisschwäche
    • Übergewicht
    • Schlaganfall

     

    bieten. Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Wärmeproduktion ankurbeln. Das heißt, Energie wird verbraucht. Dies wiederum führt zu einer Gewichtsreduktion.

     

    Nüsse als Gesundheitsschutz

     

    Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt. Diese Stoffe wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Einer chinesischen Studie zufolge wirken die, in der Haut der Mandeln enthaltenen, Ballaststoffe sich regulierend auf die menschliche Darmflora aus.

     

    Darüber hinaus bieten Nüsse hohe Mengen an Magnesium und Kalzium. Dies ist bedeutsam für Muskeln und Knochen. Ferner bieten sie einen Reichtum am Spurenelement Zink, Selen, Vitamin E und sekundären Pflanzenstoffen. Wie Untersuchungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums zeigen, können Nüsse hier sehr gut mit Spinat, Goji- und Blaubeeren mithalten.

     

    Insbesondere Walnüsse enthalten mehr als 13.000 antioxidative Einheiten. Jene werden ausschließlich von schwarzen Johannisbeeren und Acaibeeren übertroffen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in Nüssen enthaltene Antioxidantien zur

     

    • Verbesserung der Blutgefäßfunktionen
    • Eindämmung chronischer Entzündungen
    • Vermeidung von Krebserkrankungen

     

    beitragen können. Bereits zwei Nussportionen in der Woche wirken sich positiv auf die menschliche Gesundheit aus. In Haselnüssen sticht vor allem der hohe Eisengehalt heraus.

     

    Gute Haltbarkeit von Nüssen

     

    Am längsten können Nüsse frisch gehalten werden in ihrer eigenen Schale. Denn die Zufuhr von Luft und Licht verringert den Gehalt an Vitaminen. Ferner werden gesättigte Fettsäuren ranzig. Aus diesem Grunde empfiehlt sich ein Kauf von Kernen einzig in gut verschlossenen Verpackungen. Geöffnete Tüten sollten in ein verschließbares Gefäß umgefüllt und dunkel gelagert werden.

     

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  • Ist Ingwer gesund oder nur scharf? Wir sagen Ingwer ist gesund!

    Ist Ingwer gesund oder nur scharf? Wir sagen Ingwer ist gesund!

    Ingwer

    Ist Ingwer gesund? Die Ingwer – Gesundheitsaspekte zeichnen sich unter anderem durch seine vielseitige Heilwirkung aus. Ebenfalls ist Ingwer für einen kräftig scharfen Geschmack bekannt. Ferner ist ebenso die Wirkung, die sich in der Verdauung zeigt, bekannt. Die Zubereitungs- und Verwendungsmöglichkeiten sind dabei vielseitig.

     

    Steckbrief

    • Heilwirkung: Husten, Kopfschmerzen, Reizmagen
    • Wissenschaftlicher Name: Zingiber officinale
    • Pflanzenfamilie: Ingwergewächse = Zingiberaceae
    • Umgangssprachlicher Name: Ginger
    • Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Gingerol, Shogaol, Zingiberen, Zingiberol
    • Sammelzeit: Spätherbst

     

    Gesundheitlicher Aspekt

    Ist Ingwer gesund?

    Weil den enthaltenen Inhaltsstoffen ein Neutralisieren von krebserregenden Stoffen nachgesagt wird. Ferner soll er  Blutgerinnsel verringern sowie bei Reisekrankheiten eine beruhigende und lindernde Wirkung haben. So hilft die Wurzel gegen Übelkeit und bei Erkältungen. Somit können wir die Frage: Ist Ingwer gesund? mit „Ja, ist er“, beantworten.

     

    Gut zu wissen

    Bei Rohverzehr von Ingwer können sämtliche Inhaltsstoffe aufgenommen werden. In gemahlenem Zustand sowie in Form von Ingwerwasser, Ingwertee oder eingelegt enthält dieser meist nur einen Bruchteil der wichtigen Inhaltsstoffe. Sofern die Grundregeln bekannt sind, fällt der Umgang mit der Wurzel nicht schwer.

     

    Wie wird Ingwer angebaut?

    Bei Ingwer-Pflanzen handelt es sich um die verwendeten Wurzeln. Zum Anbau wird zunächst von der ausgegrabenen Ingwerwurzel ein Stück abgeschnitten. Anschließend wird die Wurzel zur Vermehrung wieder eingegraben. Beim Einpflanzen derselben muss auf ausreichend Platz sowie der passenden Bodenbeschaffenheit geachtet werden.

     

    Anwendungsmöglichkeiten

    Ingwer lässt sich ganz unterschiedlich verwenden, so dass beispielsweise auch eine Einnahme unterwegs möglich ist. So kann von der Ingwerpflanze die Wurzel eingelegt und hieraus Ingwersirup hergestellt werden.

     

    Des Weiteren lässt sich der Geschmack in Ingwersaft, Ingweröl, Ingwerbier und Ingwerlikör zur Geltung bringen. Gegensätzlich zu Likör und Sirup ist Ingwermarmelade und Ingwertee für jede Mahlzeit ideal. Marmelade hat nur noch einen kleinen Teil der Ingwer-Inhaltsstoffe. Ingwerpulver, Tabletten und Kapseln sind ebenso im Handel zu finden.

     

    Zubereitung von Ingwer

    Je nach weiterer Verwendung empfiehlt sich das Schälen von Ingwer. Hierbei muss die äußerste Schicht mit einem Messer abgetragen werden. Während der Zubereitung kommt überwiegend warmes Wasser zum Einsatz. Zum Kandieren macht sich ebenfalls Hitze erforderlich.

     

    Dank der Wirkung des Ingwertees gelingt eine problemlose Gewichtsreduktion. Der Tee wird mit kochendem Wasser zubereitet. Sofern die Wurzel nicht komplett verbraucht wird, kann der Rest eingefroren werden.

     

    Auswirkungen von Ingwer

    Da Ingwer Wehen fördern kann, sollte er während der Schwangerschaft nicht verzehrt werden. Gleiches gilt für Ingwertee. In der Stillzeit können die Inhaltsstoffe der Wurzel auf das Kind übergehen. Auch bei einer vorliegenden Erkältung während der Schwangerschaft ist auf die Wurzel zu verzichten.

     

    Im Allgemeinen zeigt diese in Kombination mit Honig und Zitrone gute Wirkungen gegen Erkältungen. Wer mithilfe von Ingwertee Gewicht reduzieren möchte, sollte dies nur im Zusammenhang mit einer gesunden Ernährung tun.

     

    Wirkungen von Ingwertee

    Ingwertee gilt als Klassiker bei Erkältungen. Da die Inhaltsstoffe bei der Zubereitung besser auf das Getränk übergehen, ist der Tee zum Abnehmen besser geeignet. Zur Gewichtsreduzierung sollte dennoch auf eine übermäßige Aufnahme der Wurzel verzichtet werden. Ingwer weist eine Blutdruck senkende Wirkung auf. Grundsätzlich ist der Tee gesund und kann ebenso aus der Blüte gewonnen werden.

     

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  • Der PH-Wert – die pH-Skala – Bin ich sauer oder basisch?

    Der PH-Wert – die pH-Skala – Bin ich sauer oder basisch?

    Der PH-Wert, potentia hydrogenii, gilt als Maßeinheit für saure und alkalische Reaktionen in flüssigen, wässrigen Lösungen. Dieser Wert spielt unter anderem eine Rolle für die menschliche Gesundheit, da mit ihm Stoffwechselvorgänge gespiegelt werden können. Die Skala reicht von 0 bis 14.

     

    PH-Wert – Haut und Körper

    Die Messskala beschreibt 0 als höchsten Säurewert. Dabei liegt der Wert für reines Wasser bei 7. Der Mensch besteht größtenteils aus Wasser, nämlich 70 %. Der beste PH-Wert beim Menschen liegt bei 7,4. Die unterschiedlichen menschlichen Organe verschiedene PH-Werte. Zum Beispiel hat der Darm einen Wert von 8, der Speichel liegt in der Mitte der Skala mit ca. 7, Bindegewebe sollte zwischen 7,08 und 7,29 aufweisen, Organe und Muskeln sind mit 6,2 leicht darüber, und der Magensaft liegt wegen der notwendigen Verdauungssäuren sehr hoch bei 1,2 bis 3 PH-Wert. Bestimmte Formen der Über- oder Untersäurung können sich auf die Gesundheit auswirken. Zum Beispiel kann zu wenige Säuren im Verdauungstrakt zu starken Verdauungsstörungen sorgen, umgekehrt eine starke Übersäurung Magenbeschwerden verursachen. Zu große Säurebildung im Speichel wirkt sich negativ auf die Zähne aus. Zu Eigenmessung gibt es Teststreifen in den Apotheken.

     

    PH-Wert in der Umgebung

    Nicht nur für den Körper, auch für die natürliche Umgebung sind die PH-Werte jeweils von Bedeutung. So weiß jeder Aquarianer, dass auf den richtigen PH-Wert des Wassers im Aquarium zu achten ist. Wer einen Garten hat, weiß, dass etliche Pflanzen einen mehr oder weniger sauren Boden bevorzugen. Auch diese Werte basieren auf Messungen des PH-Wertes.

     

    Bin ich sauer oder basisch?

    Im Zusammenhang mit dem PH Wert ist die Frage oftmals, bin ich sauer oder basisch?
    Die Teststreifen können dabei aufschlussreich und auf einen Blick Auskunft erteilen. Mittels Farbskala (pH-Skala) können Sie einfach ablesen, wie stark die Übersäuerung aktuell in Ihrem Urin nachgewiesen werden kann. Zigaretten, Fleisch, Kaffee, Zucker sind einige der Faktoren, welche eine Übersäuerung verursachen können. Des weiteren kommen Stress und natürlich die Ernährung hinzu.

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