Schlagwort: Pflegestoffe

  • Trockene Haare – Ursachen und Pflegetipps

    Trockene Haare – Ursachen und Pflegetipps

    Trockene Haare lassen sich auf eine mangelhafte Talgproduktion auf der Kopfhaut zurückführen. Als Ursachen kommen häufig Umwelteinflüsse wie Wind und Sonne in Betracht. Aber auch eine mangelhafte Versorgung mit Vitalstoffen verursacht trockene Haare.

     

    Trockene Haare – Ursachen

    Die Ursachen für trockene Haare sind meistens in der Länge der Haarpracht zu suchen. Insbesondere Langhaarfrisuren sind von dem Phänomen der trockenen Haare betroffen. Die Haare werden im Normalfall von den Talgdrüsen der Kopfhaut gefettet. Hierdurch wird das Haar weich und glänzend gehalten. Je länger jedoch die Haare sind, umso weniger Fett kann in die Haarspitzen eindringen.

     

    Durch das fehlende Fett wird das Haar spröde. Die ansonsten geschlossene Schuppenschicht beginnt aufzubrechen. Dies hinterlässt ein stumpfes, ungepflegtes Erscheinungsbild. Personen, die ihre Haare zu oft waschen und zusätzlich mit einem Fön trocknen, belasten ihre Haare zusätzlich. Hinzu gesellt sich die mechanische Belastung durch das Aufkommen der Haarspitzen auf der Kleidung. Die Folge sind trockene Haare und Spliss, der zur Spaltung der Haarwurzeln führt.

     

    Tipps zur richtigen Pflege von trockenen Haaren

    Bei spröden, trockenen Haaren sollte unbedingt auf eine intensive Pflege Wert gelegt werden. Für trockene Haare eignen sich spezielle Pflegemittel, die über reichhaltige Pflegestoffe verfügen. Für die Haarwäsche empfiehlt sich im besten Fall ein mildes Shampoo. Dieses sollte weder das Haar beschweren noch stark beanspruchen. Nach der erfolgten Haarwäsche empfiehlt sich die Anwendung einer Haarspülung, die speziell auf trockene Haare abgestimmt ist.

     

    Für trockene Haare eignet sich am besten ein Shampoo, das nicht zu stark schäumt. Gesünder sind Shampoos, in denen Kokosbetain enthalten ist. Dieses setzt sich aus Fettsäuren der Kokosnuss zusammen und sorgt für eine sanfte Reinigung der Haare. Weitere positive Effekte können mit Pflegeprodukten erzielt werden, die feuchtigkeitsbindende Lipide enthalten. Diese legen einen zarten Pflegefilm über das Haar, der von den Haarwurzeln nicht selbst produziert werden kann.

     

    Gemieden werden sollten auf jeden Fall Produkte mit Silikonen. Diese legen zwar ebenfalls eine Schutzschicht über die Haare, beschweren das Haar jedoch gleichzeitig.

     

    Die perfekte Pflege für trockene Haare wird mit einer möglichst reichhaltigen Haarkur erreicht. Diese sollte einmal in der Woche aufgetragen werden. Unbedingt ist auf die vorgeschriebene Einwirkzeit zu achten.

     

    Längeres Haar lässt sich alternativ sehr gut mithilfe von Olivenöl pflegen. Hierzu genügt es eine geringe Menge Olivenöl gleichmäßig in die trockenen Haare einzumassieren. Nach einer Einwirkzeit von wenigen Minuten wird das Olivenöl wieder aus den Haaren ausgewaschen. Mittels dieser einfachen und kostengünstigen Methode kann trockenem Haar die benötigte Feuchtigkeit zugeführt werden.

     

    Weitere Pflegehinweise für trockene Haare

    Um ein zusätzliches Austrocknen der Haare zu verhindern, empfiehlt es sich, diese ausschließlich mit lauwarmem Wasser zu waschen. Ein Waschen der Haare mit zu heißem Wasser greift das Haar zu stark an und führt zu einer weiteren Schädigung. Damit die äußere Schuppenschicht an den Haaren sich nach der Haarwäsche wieder schließt, sollten trockene Haare stets mit kaltem Wasser abgespült werden. Die Haarstruktur bietet dadurch eine geringere Angriffsfläche.

     

    Wer seine Haare mit dem Fön trocknet, sollte auf jeden Fall darauf achten, nicht die höchste Hitzestufe zu verwenden. Heiße Fönluft trocknet die ohnehin schon trockenen Haare noch mehr aus. Die beste Lösung wäre die Verwendung der kalten oder mittleren Stufe des Föns. Alternativ können auch Hitzefönsprays zum Einsatz kommen. Diese werden vor dem Trocknen direkt auf die Haare aufgesprüht.

     

    Personen, die zu trockenen Haaren neigen, wird weiterhin empfohlen, auf sämtliche Variationen eines Haarstylings mit zu großer Hitze nach Möglichkeit zu verzichten. Dies bezieht sich insbesondere auf

    • die Anwendung eines Glätteisens
    • ein Styling mit dem Fön
    • das Locken von Haaren mithilfe eines Lockenstabs

     

    Trockene Haare lassen sich gut mittels Glättungscremes glätten. Wer gerne Locken in sein Haar zaubern möchte, verwendet bestenfalls Lockenwickler oder Papilloten, die über Nacht in den Haaren verweilen können.

     

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  • Wie viel Wert sollte auf Kosmetik gelegt werden?

    Wie viel Wert sollte auf Kosmetik gelegt werden?

    Das Wort Kosmetik kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet übersetzt so viel wie schmücken. Und tatsächlich ist Kosmetik etwas, was das Äußere schmückt und das Aussehen zum Positiven verändert. Den Überbegriff Kosmetik gibt es jedoch erst seit dem 18. Jahrhundert, in Deutschland wurden kosmetische Artikel bis 1850 als Schönheitsmittel bezeichnet, erst dann setzte sich der Begriff Kosmetik durch. Kosmetik spielt in jeder Kultur dieser Welt eine wichtige Rolle, aber jeder sieht in der Kosmetik etwas anderes. Kosmetik kann reinigen und pflegen, schützen und natürlich auch verschönern.

    Kosmetik im Wandel der Zeit

    Schon in prähistorischer Zeit legten die Damen viel Wert auf ein gutes Aussehen. Sie bemalten sich ihre Gesichter mit roter Farbe, um attraktiver zu wirken, aber erst die Frauen der Assyrer und der Babylonier schminken sich gezielt die Lippen, die Augenbrauen und die Wangen mit Henna und Indigo. Im alten Ägypten gab es einen regelrechten Kult um die Schönheit und den Damen stand eine Vielzahl von Schönheitsmitteln zur Verfügung. Roter Ocker wurde für das Schminken der Wangen und der Lippen benutzt, Henna für die Haare und den Teint. Malachit war ein beliebtes Färbemittel für die Augenlider und mit Kajal gab es bereits die Möglichkeit, den Augen einen dramatischen Ausdruck zu verleihen. Im antiken Griechenland schminkte sich nur die Oberschicht und im alten Rom wurde Rosenwasser als Badezusatz sowie Bienenwachs für die Entfernung der Körperhaare teuer gehandelt. Heute ist das Angebot an kosmetischen Artikeln mehr als groß, und wer einen neuen Lippenstift oder einen Lidschatten kaufen möchte, der hat die berühmte Qual der Wahl.

    Die richtige Kosmetik finden

    Es ist gar nicht so leicht, die passende Kosmetik zu finden, denn die Regale in den Parfümerien wie z.B. Douglas und Drogeriemärkten wie Rossmann sind übervoll. Auch das Internet bietet eine riesige Auswahl für alle, die mit der richtigen Kosmetik mehr aus ihrem Typ machen wollen. Aber welcher Lippenstift ist der beste? Welche Hautcreme pflegt besonders gut und welche Mascara hat in welchem Test besonders gut abgeschnitten? Auf den entsprechenden Seiten finden interessierte Damen und Herren unter anderem eine Übersicht an Produkten und sie können sich über die Hersteller und die einzelnen Wirkstoffe informieren. Nicht immer sind Designerprodukte die beste Wahl, auch preiswerte Artikel von weniger namhaften Herstellern haben in unterschiedlichen Tests mit gut oder sogar mit sehr gut abgeschnitten.

    Es kommt auf die Aufmachung an

    Neuste Untersuchungen haben gezeigt, dass sich viele, die regelmäßig Kosmetik benutzen, viel Wert auf die Aufmachung legen. Eine schöne Verpackung, ein schicker Flakon oder ein aufwendig gearbeitetes Etui machen kosmetische Artikel zu Lifestyle Artikeln, auf die Inhaltsstoffe wird weniger geachtet. Das ist mit ein Grund, warum Naturkosmetik in den vergangenen Jahren einen eher schweren Stand hatte. Mittlerweile hat sich das Bild aber verändert, denn Kosmetik aus natürlichen Bestandteilen genießt einen immer besseren Ruf. Naturkosmetik ist kein geschützter Begriff, aber Kosmetik, die auf natürlicher Basis hergestellt wurde, sollte umweltverträglich sein, ohne Tierversuche auskommen und natürlich die Haut schonen.

    Kosmetik in der Werbung

    Auch die Werbebranche hat den immer größer werdenden Markt mit Kosmetik für sich entdeckt. Zwar dürfen die Hersteller von Kosmetika nicht mit irreführenden Bezeichnungen bewerben, aber die Werbeindustrie lässt sich einiges einfallen, um dieses Gesetz elegant zu umgehen. So ist zum Beispiel der Begriff Nährcreme weit dehnbar, der Kunde assoziiert damit aber automatisch, dass es sich dabei um eine Creme handeln muss, die gut für Haut ist und sie mit vielen Pflegestoffen versorgt. Dasselbe gilt auch für das Cremebad oder die Hautpflege mit Aufbaustoffen. Die Werbung und die Hersteller drücken sich sehr bewusst sehr vage aus, es ist der Kunde, der interpretiert, denn er sieht die aufwendige Werbung, liest die Slogans und kauft schließlich die Produkte.

    Bild: © Depositphotos.com / mindof

  • Das richtige Pflegeprodukt für den passenden Hauttyp

    Das richtige Pflegeprodukt für den passenden Hauttyp

    Gesichtsreinigung und Pflege ist längst mehr als ein tägliches Ritual für Frauen im Badezimmer. Es ist Voraussetzung dafür, einen strahlenden Teint zu bewahren und möglichst lange jugendlich und faltenfrei durchs Leben zu gehen. Doch damit die Produkte auch tatsächlich ihre volle Wirkung, die oftmals durch Zusätze von Vitaminen, Antioxidantien und Faltenfüllern angereichert wird, entfalten können, müssen sie perfekt auf den individuellen Hauttyp der Anwenderin abgestimmt sein. Nur dann können sie dem Gesichtsteint neue Energie und eine strahlende Optik verleihen.

    Trocken, fettig, normal oder Misch – das ist oft die Frage

    Bei der Suche nach der passenden Hautpflege und einer damit in Zusammenhang stehenden Bestimmung des Hauttyps, fällt immer wieder einmal der Begriff der T-Zone. Dieser bezieht sich auf den oberen und mittleren Bereich des Gesichts, wobei vor allem die Stirn und der Nasenbereich gemeint sind. Diese Region entspricht der Fom nach in etwa dem Buchstaben T. Da sich gerade in diesem Bereich im Unterschied zu den Wangen und zur Kinnpartie viele Talgdrüsen befinden, neigt die Haut hier zu Unreinheiten und Fett. Von Natur aus hätte dies ja eigentlich einen tieferen Sinn, immerhin sind es genau diese Hautpartien die vermehrt Witterung und Umwelteinflüssen ausgesetzt sind und deshalb besonders geschützt werden müssen. Damit ist klar, dass genau diese Gesichtsregion einer individuellen Pflege bedarf. Durch die Kombination von eher fettiger T-Zone und trockenen Wangenpartien entsteht die Mischhaut, die mit besonders pflege- aber auch milden reinigungsintensiven Produkten behandelt werden sollte. Wer hingegen tendenziell zu öliger Haut neigt und auch den einen oder anderen Mitesser auf Nase oder Stirn findet, der sollte zu Pflegemitteln greifen, die etwas Alkohol enthalten. Trockene Haut hingegen muss mit sensiblen Cremes und Lotions eingecremt werden, um vorzeitige Fältchenbildung und allergische Reaktionen zu vermeiden.

    Wie viele Kosmetikprodukte braucht die Hautpflege?

    Wer darüber genauer lesen möchte, der findet hier genaue Informationen zu der Vielfalt an unterschiedlichen Kosmetikprodukten. Neben der traditionellen Hautcreme für das Gesicht, die die speziellen Bedürfnisse abdeckt, gibt es auch weniger reichhaltige Lotionen oder einen Balsam. Diese sind in der Konsistenz meist feiner und eignen sich perfekt als Makeup Grundierung. Etwas reichhaltiger sind da schon die Nachtcremes und Produkte, deren Zusammensetzung einem Serum gleicht. Die Inhaltsstoffe sind hier komprimiert enthalten, wobei diese besonders intensiv wirken und hochwertig zusammengesetzt sind. Daneben kommt den Reinigungsprodukten eine wesentliche Rolle zu, denn nur perfekt gereinigte Haut kann die reichhaltigen Pflegestoffe auch aufnehmen und verarbeiten. Ob man sich dabei für einen milden Schaum, ein Waschsyndet oder aber eine Reinigungsmilch entscheidet, liegt in erster Linie an den persönlichen Anwendungsgewohnheiten. Wobei klar ist, dass eine Reinigungsoption in Verbindung mit Wasser immer eher die Hautoberfläche angreift und austrocknet, als wenn eine milde Lotion aufgetragen wird, die anschließend mit einem Tuch wieder abgenommen wird. Anschließend sorgt ein mildes Gesichtswasser dafür, dass die Haut optimal für die anschließende Pflege vorbereitet ist.

    Energie für die Haut

    Unsere Haut ist heute vielen Belastungen ausgesetzt, was durch die Verwendung spezieller Pflegeprodukte ausgeglichen werden kann. Gerade Stress, Aufenthalt in beheizten Räumen sowie schädliche Umwelteinflüsse tragen dazu bei, dass die Gesichtshaut fahl und matt aussieht. Hier haben sich namhafte Kosmetikkonzerne und Marken einen Namen damit gemacht, spezielle Produktlinien zu entwickeln, die der Haut helfen, sich gegen Einflüsse von außen erfolgreich zu wehren und ihr strahlendes Aussehen zu bewahren. Eine der erfolgreichsten Linien dazu stammt von Shiseido und heißt Ibuki. Mit einem ganzheitlich angesetzten Pflegekonzept unterstützt sie die Haut gegen die täglichen Herausforderungen und setzt die Ansprüche modern gepflegter Frauen perfekt um. Insgesamt besteht die Serie aus sieben aufeinander abgestimmte Produkte, die reinigen, klären, Falten mildern und die Haut mit einem umfassenden Repertoire an Pflege versorgen. Damit ist gewährleistet, dass sich das Gesicht gleich morgens nach dem Aufstehen glatt und weich anfühlt, bevor es dank optimalen Schutz durch die Produkte den Belastungen des Alltags erfolgreich entgegen tritt.

    Bild: © Depositphotos.com / Syda_Productions