Schlagwort: Potenz

  • Sexuelle Impotenz

    Sexuelle Impotenz

    Eine sexuelle Impotenz, auch als Erektile Dysfunktion oder Impotenz bekannt, ist eine sexuelle Störung bei Männern, die sich durch die Unfähigkeit, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, äußert. Eine Erektion ist erforderlich, um eine sexuelle Aktivität zu vollziehen.

    Es gibt viele mögliche Ursachen für eine sexuelle Impotenz. Dazu gehören körperliche Faktoren wie Alter, Erkrankungen wie Diabetes oder Herzprobleme, Medikamente und Verletzungen. Auch psychische Faktoren können eine Rolle spielen, wie Stress, Depressionen oder Beziehungsprobleme.

    Die Behandlung von sexueller Impotenz hängt von der Ursache ab. Mögliche Behandlungen umfassen Medikamente, die die Durchblutung verbessern, Penis-Implantate oder Vakuum-Erektionshilfen, psychologische Unterstützung oder eine Kombination aus diesen Methoden.

    „Es gibt keine Schwäche, die ein Mann nicht überwinden kann.“

    Arnold Schwarzenegger

    Es ist wichtig, dass Männer, die unter einer sexuellen Impotenz leiden, professionelle Hilfe suchen, um die Ursache zu erkennen und eine geeignete Behandlung zu finden. Es gibt keine Schande darin, sich für Hilfe zu entscheiden und es ist wichtig, dass Betroffene wissen, dass sie nicht alleine sind und dass es Behandlungsmöglichkeiten gibt.

    Es ist auch wichtig, dass Partner und Familienmitglieder unterstützend und verständnisvoll sind und dass sich die Betroffenen nicht schämen oder sich selbst Vorwürfe machen. Eine sexuelle Impotenz kann eine Belastung für eine Beziehung sein, aber mit Kommunikation und Unterstützung können Paare lernen, damit umzugehen und ihre Beziehung zu stärken.

    In jedem Fall sollte eine sexuelle Impotenz nicht als Hindernis betrachtet werden, sondern als Herausforderung, die gemeinsam gemeistert werden kann.

    10 Tips bei sexueller Impotenz

    1. Suchen Sie professionelle Hilfe: Es ist wichtig, dass Sie sich an einen Arzt oder einen Sexualtherapeuten wenden, um die Ursache für Ihre sexuelle Impotenz zu erkennen und eine geeignete Behandlung zu finden.
    2. Sprechen Sie mit Ihrem Partner: Es ist wichtig, dass Sie mit Ihrem Partner über Ihre Gefühle und Bedenken sprechen und sich gegenseitig unterstützen.
    3. Reduzieren Sie Stress: Stress kann eine Ursache für sexuelle Impotenz sein, daher ist es wichtig, dass Sie Maßnahmen ergreifen, um Ihren Stresslevel zu reduzieren. Dazu können regelmäßige Bewegung, Entspannungsübungen oder eine Veränderung Ihrer Lebensweise beitragen.
    4. Verbessern Sie Ihre Lebensweise: Eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und ausreichend Bewegung können dazu beitragen, Ihre sexuelle Funktion zu verbessern.
    5. Vermeiden Sie Drogen und Alkohol: Drogen und Alkohol können die sexuelle Funktion stören, daher ist es wichtig, dass Sie diese in Maßen oder besser ganz vermeiden.
    6. Berücksichtigen Sie mögliche Medikamenten-Wechselwirkungen: Manche Medikamente können die sexuelle Funktion beeinträchtigen, daher sollten Sie mit Ihrem Arzt über mögliche Alternativen sprechen.
    7. Machen Sie sich mit Behandlungsmöglichkeiten vertraut: Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für sexuelle Impotenz, wie Medikamente, Penis-Implantate oder Vakuum-Erektionshilfen. Machen Sie sich mit den verschiedenen Optionen vertraut und besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche am besten für Sie geeignet ist.
    8. Erwägen Sie psychologische Unterstützung: Wenn psychische Faktoren wie Stress oder Beziehungsprobleme eine Rolle bei Ihrer sexuellen Impotenz spielen, könnte eine psychologische Unterstützung hilfreich sein.
    9. Versuchen Sie, sich nicht selbst Vorwürfe zu machen: Eine sexuelle Impotenz ist keine persönliche Schwäche und es gibt viele mögliche Ursachen. Versuchen Sie, sich nicht selbst Vorwürfe zu machen und an Ihrer Selbstwertschätzung zu arbeiten.
    10. Kommunizieren Sie offen und ehrlich mit Ihrem Partner. Eine sexuelle Impotenz kann eine Belastung für eine Beziehung sein, aber durch offene Kommunikation und Unterstützung können Paare lernen, damit umzugehen und ihre Beziehung stärken.

    Checkliste bei sexueller Impotenz

    Wenn Sie vermuten, dass Sie unter einer sexuellen Impotenz leiden, könnten folgende Punkte in einer Checkliste für eine Überprüfung hilfreich sein:

    • Haben Sie Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten?
    • Haben Sie in letzter Zeit Veränderungen in Ihrem sexuellen Verlangen oder in Ihrer Fähigkeit zu orgasmischen Erlebnissen festgestellt?
    • Nehmen Sie Medikamente, die möglicherweise die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen könnten?
    • Haben Sie in letzter Zeit Veränderungen in Ihrem körperlichen oder emotionalen Wohlbefinden bemerkt, die möglicherweise eine Rolle bei Ihrer sexuellen Funktion spielen könnten?
    • Haben Sie in letzter Zeit Veränderungen in Ihrer Beziehung oder in Ihrem sozialen Umfeld erlebt, die möglicherweise Auswirkungen auf Ihre sexuelle Funktion haben könnten?
    • Haben Sie in letzter Zeit Veränderungen in Ihrem Lebensstil bemerkt, die möglicherweise Auswirkungen auf Ihre sexuelle Funktion haben könnten, wie zum Beispiel eine ungesunde Ernährung, wenig Bewegung oder ein hoher Alkoholkonsum?

    Diese Checkliste ist kein erschöpfendes Verzeichnis aller möglichen Faktoren, die eine sexuelle Impotenz beeinflussen können, sondern soll als Anregung dienen, um mögliche Auslöser für eine Erektile Dysfunktion zu erkennen. Wenn Sie sich Sorgen über Ihre sexuelle Funktion machen, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache zu erkennen und eine geeignete Behandlung zu finden.

  • Unfaire Löhne haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen

    Unfaire Löhne haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen

    Arbeit zu haben ist vor allem in der heutigen Zeit sehr wichtig, doch unterm Strich sollte einem diese nicht nur gefallen, sondern es muss auch die Entlohnung stimmen. Haus, Auto, Strom und Nahrungsmittel, all diese Dinge kosten Geld. In Wahrheit hat der Lohn aber auch Einfluss auf die Gesundheit, bei Frauen mehr als bei Männern. Zu dieser Erkenntnis kam man durch eine Studie, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlicht hat. Die dafür verwendeten Daten kamen von der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP).

    Risiko für Stresserkrankungen

    Im Grunde genommen zeigte die Untersuchung folgendes Resultat: Empfindet eine Frau ihren Gehaltscheck auf Dauer als zu niedrig, dann besteht ein erhöhtes Risiko für Stresserkrankungen. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Diabetes mellitus, Depressionen und Probleme mit dem Herz. Bei Männern sieht es etwas anders aus, das Risiko ist zwar auch vorhanden, doch in einer viel geringeren Wahrscheinlichkeit. Ihnen scheint eine ungerechte Entlohnung wesentlich weniger auszumachen.

    Das größte Potenzial für eine Stresserkrankung haben Frauen, die einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen und sich über einen längeren Zeitraum „falsch“ bezahlt fühlen. Dies ist im Laufe der Studie auch dann der Fall gewesen, wenn die Antwort nur einmal in diese Richtung ging. Verglichen mit Frauen, die mit ihrem Gehalt zufrieden sind, gab es ein „signifikant“ höheres Risiko.

    Über 5.600 Teilnehmer

    Die Studie enthält Daten von über 5.600 Erwerbstätigen. Sie wurden zwischen den Jahren 2005 und 2013 immer wieder zu dem Thema befragt, dies war für das Sozio-oekonomische Panel der Fall. So machte unter anderem alle zwei Jahre die Frage die Runde, welches Gehalt sie für gerecht einschätzen. Ab 2009 wurde außerdem berücksichtigt, ob ein Mediziner irgendeine Stresserkrankung diagnostiziert hat. Am Ende war es dann so, dass Frauen bei unfairen Löhnen tatsächlich anfällig für Depressionen und weiteren Erkrankungen waren. Die Untersuchung ist übrigens in „Das Gesundheitswesen“ veröffentlicht worden, dabei handelt es sich um eine Fachzeitschrift.

    Thema offen ansprechen

    Damit sich eine Stresserkrankung erst gar nicht bilden kann, sollten Frauen den Punkt offen ansprechen. Die Folgen sind auch dann geringer, wenn die Situation nur für kurze Dauer besteht. Man kann sich also zum Beispiel einen besser bezahlten Job suchen oder eine Gehaltserhöhung ansprechen. Natürlich sollte dies nicht plötzlich erfolgen, der Chef muss nämlich das Potenzial sehen und das sich die höheren Kosten rechnen. Wichtig für den Betroffenen selbst: Auf lange Sicht sollte man zufrieden mit seinem Lohn sein, ansonsten hat es in erster Linie für Frauen negative Auswirkungen.

  • Wenn das Handy zum OP-Vorbereiter wird

    Wenn das Handy zum OP-Vorbereiter wird

    In manchen Fällen ist ein Krankenhausaufenthalt unausweichlich. Je nach Behandlung fallen auch die Umstände anders aus, sodass sich zum Beispiel Kunstgelenk-Patienten etwas länger in der Klinik aufhalten müssen. Für den Betroffenen selbst bedeutet es in der Regel Stress, er hat unzählige Fragen und weiß nicht, wie das Ganze genau abläuft. Oder auch, wie er sich optimal darauf vorbereiten kann und zu welchem Zeitpunkt die Physiotherapie beginnt. Mit diesem Problem haben sich nun die Niels-Stensen-Kliniken auseinandergesetzt, die in Osnabrück stationiert sind. Herausgekommen ist eine App fürs Smartphone, die dem Patienten alle wichtigen Informationen mitgibt. Es handelt sich zwar noch um ein Pilotprojekt, doch nach und nach könnten immer mehr Krankenhäuser eine solche App zur Verfügung stellen.

    Alle Infos zur App

    Das Wichtigste kommt natürlich zuerst: Das Programm fürs Handy ist kostenlos und steht in den Stores von Google und Apple bereit. Die Installation ist schnell erledigt und bietet dem Nutzer Informationen, die Hüft- und Kniepatienten bevorzugen. Das heißt also, dass die App in erster Linie für sie interessant ist. Später könnten beziehungsweise werden auch noch weitere Bereiche dazukommen. Das Team rund um die Niels-Stensen-Kliniken freut sich über die innovative Unterstützung und befriedigt damit den Wissensdurst der Patienten. Natürlich könnte man auch Google nutzen, doch meist fehlen passgenaue Infos.

    So funktioniert sie

    Die Anwendung ist kinderleicht und anonym. Anders als viele erwarten würden, benötigt die App keine Registrierung. Nachdem sie gestartet wurde, ist lediglich die Eingabe der Behandlung (zum Beispiel Knie- oder Hüftendoprothese) notwendig. Anschließend fehlt nur mehr das Datum, wann die OP stattfindet. Fertig, jetzt bekommt man über 90 Tage Informationen, die unter anderem die Klinik, das Ärzteteam und Anleitungen für physiotherapeutische Übungen beinhalten. Und nicht nur das, rechtzeitig vor der Operation kommen Push-Benachrichtigungen an, die beispielsweise an die wichtigsten Dinge für den Aufenthalt erinnern. Dafür muss die App nicht einmal geöffnet sein.

    Potenzial ist vorhanden

    Unterm Strich hat das Pilotprojekt großes Potenzial. Betroffene erhalten dank der App umfangreiche Auskünfte über und um die bevorstehende OP. Diese sind nicht nur auf die Behandlung zugestimmt, sondern berücksichtigen auch das Datum. Patienten sollten das Programm definitiv einmal testen, deinstallieren lässt es sich nämlich bei Bedarf noch immer. In den meisten Fällen bleibt es aber sehr wahrscheinlich drauf, es ist nämlich eine echt tolle Idee.

  • Neue Studie: So gefährlich sind E-Zigaretten wirklich!

    Neue Studie: So gefährlich sind E-Zigaretten wirklich!

    Wer dem Griff zur Zigarette nicht entkommen kann, der sollte zumindest auf die elektronische Variante umsteigen. Diese sei schließlich gesund und richtet weniger Schaden im Körper an. So zumindest ist der Glaube, den uns die Medien vermitteln. Aber stimmt das tatsächlich oder will man uns wieder nur einen Bären aufbinden? Nun, grundsätzlich hat man als Raucher immer einen Nachteil, doch eine neue Studie zeigt, dass diese ebenfalls schädlich sind beziehungsweise zum Teil noch mehr Schäden anrichten können. Man muss allerdings sagen, dass es sich in diesem Fall nur um eine kleine Studie handelt. Sie wurde von Kardiologen durchgeführt, die an der California University in Los Angeles arbeiten und 15 Probanden beinhaltete.

    Erhöhte Risiken

    Die Untersuchung hat gezeigt, dass sich die Risiken für diverse Krankheiten erhöhen. Davon sind zum Beispiel Schlaganfälle, Gefäßerkrankungen und Herzinfarkte betroffen. Für Männer gibt es noch eine weitere schlechte Nachricht, denn die E-Zigarette soll allem Anschein nach zu Potenzstörungen führen. Eine in Schweden ähnlich durchgeführte Studie bestätigt dies, denn man konnte nach dem Konsum einer elektronischen Zigarette einen erhöhten Blutdruck und einen erhöhten Puls nachweisen. Das Ganze hielt mehrere Stunden an und es soll auch zu einer Versteifung der Arterien kommen. Im nächsten Absatz folgen nähere Details zur Untersuchung.

    Der Nikotin ist schuld

    Die 15 Teilnehmer waren zu Beginn völlig gesund und hatten noch nie eine E-Zigarette in der Hand. Eine Gruppe hat Modelle mit Nikotin und eine Gruppe Modelle ohne Nikotin erhalten. Im zweiten Fall war es dann so, dass die negativen Folgen ausgeblieben sind. Aus diesem Grund sagen die Forscher, dass die Reaktion des Körpers auf das Nikotin zurückzuführen ist. Auch war es so, dass die Puls- und Blutwerte bei den elektronischen Zigaretten ohne Nikotin normal waren. Dieser Effekt ist übrigens auch auf den klassischen Stängel zurückzuführen.

    Entweder umsteigen oder aufhören

    Unterm Strich sind E-Zigaretten nicht automatisch gesünder. Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, der muss entweder auf die Modelle ohne Nikotin umsteigen, oder ganz mit dem Rauchen aufhören. Es ist aber falsch zu glauben, dass der Griff zur elektronischen Variante von Haus aus besser ist.

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  • Kann Spinnenseide beschädigte Nerven reparieren?

    Kann Spinnenseide beschädigte Nerven reparieren?

    Die Medizin steht keine Sekunde still. Durch die ständige Forschung und Entwicklung sind heute Operationen möglich, die vor Jahren noch undenkbar waren. Aber auch bestehende Methoden hat man optimiert, sodass zum Beispiel Schnitte bedeutend kleiner ausfallen. Immer wieder werden auch Beweise vorgelegt, die die Verwendung von Substanzen aus der Natur rechtfertigen. Forscher aus den USA haben zum Beispiel vor Kurzem gezeigt, dass der Schleim mancher Schnecken als medizinischer Superkleber geeignet wäre. Ergebnisse, die unsere medizinische Zukunft bedeutend erleichtern könnten. Aus Österreich kommt nun ebenfalls eine Meldung, welche für geschädigte Nerven und für geschädigtes Gewebe eine bedeutende Wendung sein könnte.

    Reißfeste Spinnenseide

    Beobachtet man eine Spinne bei ihrem Netzbau, dann sind die Präzision und die Ausdauer erstaunlich. Weniger angenehm ist es, wenn man selbst durch ein Spinnennetz läuft. Es klebt und lässt ein ungutes Gefühl entstehen. Im medizinischen Bereich ist dank neuster Forschung der Einsatz von Spinnenseide in der Medizin denkbar. Obwohl sie auf den ersten Blick instabil und leicht zerstörbar wirkt, ist es in Wahrheit ganz anders. Die goldene Radnetzspinne beispielsweise spinnt Fäden, welche reißfester als Nylon sind. Die Dehnbarkeit von Stahl übertrumpft man um das Vierfache, zusätzlich besteht ein Hitzeschutz für bis zu 250 Grad. Das war es aber noch nicht, eine wasserfeste und antibakterielle Eigenschaft haben sie auch noch. All diese Punkte machen die Fäden für die Medizin sehr interessant, ihr großes Potenzial versteht sich fast von alleine.

    Durchtrennte Nerven retten

    Die rekonstruktive und plastische Chirugie hätte großen Bedarf am Spinnennetz der goldenen Radnetzspinne. Kommt es nämlich nach einem Unfall zu langstreckigen Nervenverletzungen, dann kann man bisher nur bei einer Länge von maximal vier Zentimeter helfen. Dies ist in Form von künstlichen Röhrchen (auch Interponat genannt) möglich, die die Nervenfasern wieder zusammenwachsen lassen. Wesentlich besser schneidet die Seide ab, die im Tiermodell bereits getestet worden ist. Das Prinzip funktioniert wie bei einem Rosengitter, denn die Nervenfasern nutzen die Seidenfasern als Leitfaden, um das andere Ende zu erreichen. Sie bietet zusätzlich eine gute Haftung, fördert die Zellteilung und greift der Zellbewegung unter die Arme. In rund neun Monaten sind die Nerven wieder voll funktionsfähig zusammengewachsen (bei einer Distanz von sechs Zentimetern).

    Ein wesentlicher Vorteil ist auch die Herkunft, denn der Körper baut das Naturprodukt vollständig ab und es gibt keine Abstoßungsreaktion.

     


    Was ist deine Meinung zum Thema „Spinnenseide kann beschädigte Nerven reparieren?“ Und welches sind deine besten Tipps für die Nerven?
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  • Methadon – neues Wundermittel gegen Krebs?

    Methadon – neues Wundermittel gegen Krebs?

    Krebspatienten sind auf eine schnelle Hilfe angewiesen, nur so ist eine reale Heilungschance da. Je länger es bis dahin dauert, umso eher fallen die Werte. Die bekannteste Therapiemöglichkeit ist die Chemotherapie, doch eine Garantie bietet auch sie nicht. Sie hilft zwar in sehr vielen Fällen, doch je nach Schwere kann es auch anders ausgehen. Betroffene klammern sich nun an eine neue Hoffnung, die durch die Chemikerin Claudia Friesen in die Öffentlichkeit gelangte. Bei ihrer Arbeit hat sie Hinweise gefunden, die das Opioid Methadon zu einem Wundermittel machen sollen. Es wäre eine echte Sensation, doch es gibt auch kritische Stimmen.

    Laborstudien sind der Auslöser

    Die Vorstellung wäre ein Traum: Forscher finden ein Mittel, dass den Krebs effektiv bekämpft und zudem weitestgehend sicher und günstig ist. Ein solch ähnliches Szenario macht derzeit im Internet die Runde, der Weg dahin ist aber noch weit. Die Theorie von Claudia Friesen besagt, dass der Krebs durch das Medikament und gemeinsam mit einer Chemotherapie wesentlich effektiver zerstört wird. In der Praxis wird es aber so schnell nichts damit, die Laborstudien wurden nämlich bislang nur an Tieren durchgeführt. Man weiß also noch nicht, ob es auch beim Menschen diesen Effekt hat. Wäre es so, dann würde man in der Krebsforschung Lichtjahre nach vorne kommen. Methadon selbst ist nicht neu, Betroffene kennen es bereits aus der Schmerztherapie. Im Vergleich zu anderen Mitteln ist es preiswert und patentfrei.

    Falsche Hoffnungen

    Experten warnen ganz klar vor falschen Hoffnungen. In sozialen Netzwerken geben zum Beispiel viele Kinder ihren Eltern den Tipp, dass sie sich auf dieses Medikament konzentrieren sollen. Doch genau das ist ein Fehler, denn bislang gibt es keine Belege für dessen Erfolg. Die schlechte Nachricht wiederum sorgt für Frust und kann einem in ein tiefes Loch reisen. Am besten man nimmt die Botschaft auf, setzt jedoch noch keine Hoffnungen in ihr. Erst wenn Forscher den positiven Effekt nachweisen können, besteht ein Grund zur Freude.

    Verzweiflung die Hauptursache

    Der Griff zu solchen Experimenten hat auch mit der Verzweiflung zu tun. Patienten wissen einfach nicht mehr weiter, wenn Bestrahlung, Operation und Chemotherapie nicht mehr helfen. Verständlich, aber leider der falsche Weg. Viele Krebserkrankungen zerstören den Körper auch langsam und schmerzhaft, auch das ist eine Ursache, um sich auf experimentelle Experimente einzulassen.

     

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