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  • Bin ich schwanger?

    Bin ich schwanger?

    Bereits nach wenigen Tagen einer Empfängnis können sich Symptome einer Schwangerschaft bemerkbar machen. Der Grund hierfür liegt in den Schwangerschaftshormonen. Diese bereiten den weiblichen Körper auf die fortlaufende Zeit vor. Dennoch übersehen viele Frauen die Anzeichen der Symptome und sind nach Monaten einer bestehenden Schwangerschaft überrascht über ihren Zustand.

     

    Merkmale einer Schwangerschaft

    Der Körper signalisiert schon vor einem Schwangerschaftstest, dass eine Empfängnis stattgefunden hat. Dank der Hormone werden alle notwendigen Körperfunktionen, um sich auf den Zustand einzustellen, aktiviert. Allerdings können sich die Symptome von Frau zu Frau unterscheiden. Da einige Anzeichen den Beschwerden während der PMS ähnlich sind, macht es das den Frauen schwierig, eine Schwangerschaft direkt zu erkennen. Nachfolgend haben wir körperliche Reaktionen auf eine Empfängnis aufgelistet.

     

    Körperliche Reaktionen bei einer möglichen Schwangerschaft

     

     

    Physisch:

    • Schmierblutungen: Vor allem Schmierblutungen sind der Grund, warum Frauen oftmals nicht merken, dass sie schwanger sind. Allerdings handelt es sich im Falle einer Schwangerschaft um sogenannte Einnistungsblutungen. Diese entstehen, wenn sich die befruchtete Eizelle an der Innenwand der Gebärmutter einnistet. Mit diesem Vorgehen können Unterleibskrämpfe, die denen der PMS ähneln, verbunden sein.
    • Körpertemperatur: Ein weiteres Anzeichen für eine Schwangerschaft besteht in einer erhöhten Körpertemperatur. Während des Zyklus variiert die Temperatur. Erkenntlich ist an der Höhe der Gradzahl vor allem der Eisprung. Bei diesem steigt die Körpertemperatur um etwa 0,5 Grad an. Im Normalfall pendelt sich der Körper anschließend wieder bei 36,5 bis 37 Grad ein. Liegt eine Schwangerschaft vor, bleibt die erhöhte Temperatur bestehen.
    • Spannungen in der Brust: Des Weiteren geht mit einer Schwangerschaft oft ein Ziehen in der Brust einher. Es kann zu Berührungsempfindlichkeiten kommen. Darüber hinaus kommt es in der Regel durch den Hormonanstieg zu einer Anschwellung der Brust und die Brustwarze verdunkelt sich.
    • Schwache Blase: Auch eine schwache Blase kann ein Anzeichen für eine Schwangerschaft sein. Mit zunehmenden Verlauf wird der Bauch rundlich und weich. Damit einhergehend ist ein verstärkter Druck auf die Blase. Dieser wird durch das Progesteron, das zur Entspannung der Muskulatur im Bauchraum führt, ausgelöst.
    • Übelkeit: Gerade in den Morgenstunden leiden Schwangere oft an Übelkeit. Die sogenannte Morgenübelkeit kann allerdings auch mittags oder abends auftreten. In der Regel vergeht dieses Symptom nach den ersten drei Monaten, da sich der Körper an den Zustand und die verstärkte Hormonausschüttung gewöhnt hat.
    • Kreislauf: Eine Schwangerschaft kann sich zudem auf den Kreislauf auswirken. Viele Frauen kämpfen während der Schwangerschaft mit niedrigem Blutdruck. Die Folge besteht in Schwindelanfällen. Auch Stimmungsschwankungen sind keine Seltenheit. Die Ursache hierfür besteht in den Hormonen, die zusätzlich ausgeschüttet werden.
    • Fehlende Periode: Das wohl bekannteste Anzeichen einer Schwangerschaft besteht im Ausbleiben der Periode. Gerade bei Frauen, die sonst einen zuverlässigen Zyklus haben, stellt die fehlende Regelblutung ein deutliches Signal dar.

    Psychisch:

    • Müdigkeit: Ebenfalls dem Monatszyklus ähnelt das Symptom der Müdigkeit. Kurz vor und während der Periode fühlen sich viele Frauen häufig angeschlagen. Allerdings kann eben jene Müdigkeit ein Anzeichen für eine Schwangerschaft sein.
    • Geruchsempfindlichkeit: Bei vielen Schwangeren macht sich auch eine empfindliche Nase breit. Gerüche, die zuvor genossen wurden, können in einer Schwangerschaft zu Übelkeit und Brechreiz führen.
    • Hungerattacken: Ebenso hört man immer wieder, dass Frauen, die ein Kind in sich tragen, sogenannte Heißhungerattacken haben. Vor allem Essiggurken gelten als typische Gelüste von Schwangeren. Oftmals werden in dieser Zeit Dinge konsumiert, die zuvor keinen besonderen Anklang gefunden haben. Experten vermuten, dass der Körper mit den Heißhungerattacken einen Nährstoffmangel ausgleichen will.

     

    Tests, um eine Schwangerschaft zu erkennen

    Besteht der Verdacht einer Schwangerschaft, können Schwangerschaftstests, die in jedem Drogeriemarkt erhältlich sind, gemacht werden. Jedoch sind diese nicht zu 100 % verlässlich. Auch Frühtests, welche bereits eine Woche nach der Empfängnis Klarheit verschaffen sollen, müssen nicht zuverlässig sein. Gerade in diesem früheren Stadium lassen sich die Schwangerschaftshormone HCG nicht eindeutig messen. Somit kann das Testergebnis negativ ausfallen, obwohl eine Schwangerschaft vorliegt.

     

    Arztbesuch wichtig

    In jedem Fall sollte bei einem Verdacht der Frauenarzt aufgesucht werden. Dieser ist nicht nur in der Lage, Tests durchzuführen. Auch wird eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Mit dieser kann der Frauenarzt eindeutig erkennen, ob sich eine befruchtete Eizelle in die Gebärmutter eingenistet hat. Darüber hinaus kann der Frauenarzt anhand des Ultraschalls die Schwangerschaftswoche bestimmen und erstellt einen Mutterpass. Ebenso verteilt der Arzt entsprechende Vorsorgetermine, bei denen der Herzschlag des Kindes sowie die Blutwerte der Mutter kontrolliert werden und Bilder der Kindsentwicklung erstellt werden.

     

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  • Informatives rund um die Thematik Augenlasern

    Informatives rund um die Thematik Augenlasern

    Aus einer Sehschwäche kann eine enorme Belastung werden. Nicht ausschließlich das Brillengestell ist eine relativ teure Angelegenheit. Zusätzlich wird zumeist noch eine Sonnenbrille in der passenden Sehstärke gebraucht. Ergänzend dazu haben zahlreiche Personen mit Sehproblemen Schwierigkeiten, morgens ihre Sehhilfe zu finden. Oder sie fühlen sich einfach mit einem Brillengestell auf ihrer Nase nicht sehr wohl.

    Für Erleichterung sorgen zwar Kontaktlinsen. Diese bergen allerdings beim Einsetzen einige Komplikationen. Hinzu gesellt sich ein erhöhter Hygieneaufwand. Um diesen kleinen Ärgernissen zu entgehen, steht diesem Patientenkreis das Augenlasern zur Verfügung.

     

     

    Unterschiedliche Methoden des Augenlaserns kurz vorgestellt

    Patienten stehen verschiedene Methoden zur Behandlung von Sehschwächen mittels Augenlaser zur Verfügung.

     

    Zum einen kann von der Augenlaser Methode LASIK Gebrauch gemacht werden.

    Bei LASIK wird mittels eines äußerst kleinen Präzisionsskalpells eine hauchdünne Schicht vom oberen Hornhautbereich abgehoben. Diese wird anschließend leicht zurückgeklappt. Nun beginnt die Augenlaser Operation mithilfe eines Kaltlicht-Lasers. Die sich unterhalb der Hornhautschicht befindliche Hornhaut erfährt nun eine individuelle Korrektur. Nach Ende der Augenlaser Operation erfolgt ein Zurücklegen der Hornhautschicht. Diese wächst automatisch in wenigen Tagen wieder zusammen.

     

    Anstelle des Präzisionsskalpells arbeitet die Femto-LASIK Methode mit einem noch präziseren Femtosekunden Laser. Dieser Laser kann im Gewebe Millionen winzig kleine Gasbläschen bilden. Diese bereiten die Trennungsebene vor. Mithilfe eines besonders feinen Instruments nimmt der Operateur die endgültige Durchtrennung vor. Ist der Chirurg nicht in der Lage, die Hornhaut zu öffnen, verschwinden die Gasbläschen von selbst wieder. Dies ist dann der Fall, wenn der Operateur mit der Lamellenposition unzufrieden ist. Als positiv bei der Femto-LASIK Methode ist anzusehen, dass keine Schnittfehler möglich sind. Außerdem ermöglicht diese Augenlaser Methode ein sehr gutes Schnittprofil sowie eine sehr präzise Schnittdicke.

     

    Beim Laser Epitheliale Keratomileusis – kurz LASEK-Verfahren – wird praktisch das Auge modelliert. Der Operateur arbeitet hier direkt auf dem empfindlichen Gebiet der Hornhaut. Durch diese Methode geschieht die Wundbildung nach außen. Dadurch haben Patienten in den ersten Tagen nach erfolgter Augenlaser Operation relativ starke Schmerzen. Anwendung findet die LASEK Methode gegenwärtig hauptsächlich in Fällen, bei denen die LASIK Methode ungeeignet erscheint.

     

    Kosten der Augenlaser Methoden

    Augenlasern verursacht etwas höhere Kosten als herkömmliche Behandlungen. Dies liegt im Gebrauch von hochmoderner Lasertechnologie begründet.

     

    Am weiten verbreitet ist die LASIK Methode, mit deren Hilfe Kurz- und Weitsichtigkeiten behandelt werden. Teure Sehhilfen sind erfolgter Augenlaser OP nicht mehr vonnöten. LASIK findet Anwendung bis -5 Dioptrien und bis +3 Dioptrien, wobei sich hier die Kosten auf etwa 1800 Euro belaufen. Wer diese Werte überschreitet, muss mit Kosten ab 2500 Euro rechnen.

     

    Die Femto-LASIK Methode hingegen schlägt schon etwas höher zu Buche. Rund 4000 Euro kostet die Augenlaser Operation. Neben fachkompetentem Personal werden hierbei auch qualitativ hochwertige Maschinen benötigt, die derartig hohe Kosten verursachen. Die recht hohe Erfolgsquote sowie eine relativ kurze Behandlungsdauer sprechen für sich.

     

    Im Großen und Ganzen fallen die Behandlungskostenwesentlich günstiger aus. Dies für Kurz- und Weitsichtigkeit bei der LASEK Augenlaserbehandlung, als dies bei LASIK der Fall ist. Abhängig von der Augenklinik sind hier jedoch vereinzelt auch enorme Preisschwankungen möglich. Preiswerte Anbieter im Raum Deutschland lassen sich bereits ab 800 Euro Kosten pro Auge finden.

     

    Günstige Augenlaser Operation im Ausland

    Wem die Kosten für das Augenlasern in Deutschland zu hoch sind, der findet im Ausland gute Kliniken mit moderaten Preisen. Sehr empfehlenswert ist die Augenklinik Bratislava NeoVizia, die qualitativ sehr hochwertige Augenlaser Operationen durchführt. Dabei bietet sie jedoch relativ günstige Preise für die Operationen an. Insgesamt bietet die Augenklinik vier Augenlaser OP Methoden an, um eine möglichst individuelle Behandlung zu ermöglichen. Preise ab rund 500 Euro pro Auge sind machbar. Trotzdem handelt es sich hierbei nicht um einen Billiganbieter. Die Klinik genießt landesweit ein sehr hohes Ansehen. Selbst Prominente lassen sich hier die Augen lasern.

  • Hautunreinheiten bekämpfen

    Hautunreinheiten bekämpfen

    Die richtige Pflege bei Hautunreinheiten

    Hautunreinheiten wie Pickel, Mitesser oder Akne bereiten nicht nur während der Pubertät Kopfzerbrechen. Immer öfter sind auch Erwachsene von den lästigen Hautproblemen betroffen. Diese können sich in Extremfällen auch auf die Psyche negativ auswirken. Mit ein paar hilfreichen Tipps kann man jedoch vorbeugen und bereits existierende Unreinheiten gezielt behandeln.

     

    Mögliche Auslöser für Hautunreinheiten

    Sofern nicht krankheitsbedingt, muss man zunächst der Ursache für plötzlich auftretende Hautunreinheiten auf den Grund gehen.

     

    Gesunde Ernährung – gesunde Haut

    Besonders die Art und Weise, wie und womit wir uns ernähren, steht oft unter dem Verdacht Hautprobleme wie Pickel und Mitesser zu verursachen. Dies konnte jedoch bis heute nicht eindeutig nachgewiesen werden. Dennoch kann es sein, dass der übermäßige Konsum von Zucker, Milchprodukten, Alkohol und Zigaretten unserer Haut schaden kann. Eine gesunde und bewusste Ernährungs- und Lebensweise ist jedoch sowohl für unseren Körper als auch für das allgemeine Wohlbefinden überaus wichtig und kann keinesfalls schaden.

     

    Stress belastet die Haut

    „Die Haut ist der Spiegel der Seele“, so heißt es. Menschen, die im Berufsleben sowie im privaten Alltag immens gefordert werden und ständig unter Strom stehen, sieht man die Umstände oft schon im Gesicht an. Wer kennt ihn nicht, den Begriff „Stresspusteln“? Und genau das kann einer der Auslöser für Pickel & Co. sein. Dann heißt es Stress auf ein Minimum herunterfahren, Entspannungsübungen und regelmäßige Auszeiten einführen und sich Zeit für sich selbst nehmen!

     

    Falsche Pflege kann die Haut irritieren

    Viele wissen nicht, was für die Haut am besten ist. Übermäßiges Waschen sowie aggressive Reinigungsprodukte können zu Hautirritationen und Unreinheiten führen. Wer wissen möchte, welche Pflegeprodukte die richtigen sind, lässt sich am besten von einer Kosmetikerin oder dem Dermatologen beraten und den Hauttyp bestimmen. Mischhaut und fettige Haut bedarf einer anderen Pflege als beispielsweise trockene Hauttypen. Ist das Hautbild erstmal bestimmt worden, eignen sich schonende und aufeinander abgestimmte Pflegemittel besonders gut. Bei fettiger oder Mischhaut empfiehlt es sich, komplett auf fett- und ölhaltige Produkte zu verzichten. Pflegeprodukte, die Salicylsäure enthalten, können dabei helfen, dass die Hautschuppen gelöst werden und der produzierte Talg ungehindert abfließen kann.

     

    Tipps gegen Hautunreinheiten

    Ungeachtet des individuellen Hautbilds können folgende Tipps im täglichen Kampf gegen Pickel und Mitesser hilfreich sein:

     

    Kissenbezüge und Bettwäsche regelmäßig wechseln

    Besonders Wäsche, die täglich mit unserem Gesicht in Berührung kommt, sollte regelmäßig gewechselt und gereinigt werden. Hier sammeln sich zahlreiche Bakterien, Tierchen (Stichwort: Milben), Hautschuppen und Reste von Pflege- und Haarprodukten, die öfter entfernt werden müssen als uns lieb ist. Es gibt für Härtefälle auch eine spezielle Anti-Allergiker-Bettwäsche, die Hautunreinheiten lindern und reduzieren soll. Ebenso wichtig ist es, dass man bei der täglichen Gesichtspflege ein anderes Handtuch benutzt als für den restlichen Körper – am besten täglich wechseln.

     

    Und täglich grüßt das Handy!

    Das Smartphone ist wahrscheinlich der Gegenstand, den wir am häufigsten in den Händen halten und während unseren Telefonaten mit Freunden und Familie auch an unserem Gesicht. Da sich im Laufe des Tages an unseren Handinnenflächen haufenweise Bakterien sammeln, die sich bequem auf dem Touchscreen des Smartphones niederlassen, empfiehlt es sich, auch das Display so oft wie möglich zu reinigen – vom regelmäßigen Händewaschen ganz zu schweigen!

     

    Hände weg vom Gesicht!

    Schon von klein auf wollte man uns beibringen, uns nicht ins Gesicht zu fassen, da unsere Hände, gerade als Kind, einfach überall waren. Und das hat sich bis heute wohl kaum geändert. Leidet man also unter Hautunreinheiten, ist es ratsam, sich nicht unnötig oft – am besten gar nicht – ins Gesicht zu fassen und die Bakterien, die sich an den Handflächen befinden, auf der Haut zu verteilen.

     

    Ausreichend Flüssigkeit

    Nicht nur für unsere Gesundheit und unseren Körper ist es wichtig, viel zu trinken, auch unsere Haut wird es uns danken. Da durch die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit zahlreiche Giftstoffe aus dem Körper gespült werden, hilft es auch unserer Haut beim Durchatmen. Eine Blume sieht schließlich auch erst dann richtig fit und strahlend aus, wenn sie ausreichend gegossen wurde.

     

    Dampfbäder gegen Hautunreinheiten

    Um eine milde Pflege der Haut zu unterstützen, kann ein regelmäßiges Dampfbad mit Kamille helfen. Bereits 10 bis 15 Minuten über einer Schüssel mit heißem Wasser und einem Teebeutel reichen aus, damit die Poren befreit und strapazierte Haut beruhigt wird. Um den Effekt zu verstärken, sollte man immer den Kopf mit einem Handtuch bedecken, damit der heiße Dampf nicht entweicht und seine Wirkung nicht verfehlt.

     

    Teebaumöl gegen Hautunreinheiten

    Teebaumöl hat sich bei Pickeln und Mitessern schon oft als wirksames Helferlein erwiesen. Man sollte es immer mit etwas Wasser oder Lotion anrühren und auf die betroffenen Stellen auftragen. Doch Vorsicht: bei Teebaumöl kann es durchaus zu allergischen Reaktionen kommen, die den ursprünglichen Zustand der Haut möglicherweise noch verschlimmern. Auch ist auf die Haltbarkeit des Produkts zu achten, denn Teebaumöl ist nach Anbruch meist nur maximal 3 Monate haltbar.

     

    Zitronensaft gegen Hautunreinheiten und Pickel

    Ein weiteres Hausmittel gegen Pickel ist Zitronensaft. Dieser kann entweder pur oder mit Wasser verdünnt auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Doch auch hier sollte man etwas zurückhaltend sein und beobachten, wie die eigene Haut auf die Säure reagiert.

     

    Zink gegen Hautunreinheiten

    Besonders bei entzündeten Hautstellen und Mitessern sorgt eine Zinksalbe für Linderung. Man kann sich zudem beim Arzt oder Apotheker seines Vertrauens über die Einnahme von Zinkgluconat informieren, das ebenfalls für eine verbesserte Hautstruktur sorgen kann.

     

    Heilerde und klärende Masken gegen Hautunreinheiten

    Eine wöchentliche Anwendung von Heilerde- oder schonenden Reinigungsmasken kann ebenfalls förderlich sein, wenn man sich ein feines und klares Hautbild wünscht. Heilerde kann zusätzlich in Form von Kapseln oder Pulver eingenommen werden. Auf Peelings sollte man maximal einmal wöchentlich zurückgreifen, da diese die Haut auf Dauer zu sehr strapazieren.

     

    Hautunreinheiten – auf keinen Fall drücken!

    Sicher sehen die kleinen Monster auf der Haut nicht sehr ansprechend aus. Doch wann immer es sich vermeiden lässt, sollte man auf keinen Fall den Pickel „ausdrücken“. Durch die an den Fingern und unter den Fingernägeln befindlichen Bakterien, können Entzündungen entstehen, die sogar tiefe Narben hinterlassen können. Wenn es dann doch mal sein muss, bitte nur sehr vorsichtig und auch immer nur mit gut desinfizierten Händen oder Handschuhen.

    Wer unter starken Schmerzen leidet, die durch Pickel und starke Akne hervorgerufen werden, sollte auf jeden Fall seinen Hausarzt oder Dermatologen aufsuchen, bevor man irgendeinen Alleingang startet und darauf los behandelt. Sicher ist sicher!

     

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  • Das sollte ein Standmixer können, um ein echter Küchenhelfer zu sein

    Das sollte ein Standmixer können, um ein echter Küchenhelfer zu sein

    Standmixer haben in den letzten paar Jahrzehnten immer häufiger Platz in modernen Küchen gefunden. Dank der voranschreitenden Technik werden die aktuellen Standmixer immer leistungsfähiger, aber auch teurer. Ein wirklich guter Mixer sollte bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, um ein echter Küchenhelfer zu werden. Um eine Kaufentscheidung treffen zu können, sollten die wichtigsten Eckdaten zur Hand sein. Es wird empfohlen, die verschiedenen Vor- und Nachteile vieler verschiedener Geräte über das Standmixer Testportal zu vergleichen. Nachfolgend werden die wichtigsten Punkte aufgeführt und entsprechend ausgearbeitet.

     

    Leistung und Ausstattungsmerkmale eines guten Standmixers

    Im Billig-Segment der Standmixer findet man in der Regel keine guten Modelle, die genügend Leistungsfähigkeit besitzen, um die harten Anforderungen erfüllen zu können. Mittel- und hochpreisige Standmixer bringen genügend Leistung und vielversprechende Ausstattungsmerkmale mit, die berücksichtigt werden müssen, um langfristige Zufriedenheit gewährleisten zu können.

     

    Leistungsdaten

    Eine zu geringe Leistungsfähigkeit rächt sich in Form von schlechten Ergebnissen beim Mixen verschiedenster Zutaten. Grundsätzlich kann man folgende Formel für die Kaufentscheidung heranziehen: Je größer die Wattleistung eines Standmixers ist, desto mehr Kraft hat er auch beim Mixvorgang. Als Minimum sollte eine Mindestleistung von 500 W (Watt) anvisiert werden.

     

    Ausstattungsmerkmale

    Die Ausstattung eines guten Standmixers beschränkt sich nicht nur auf eine große Anzahl verschiedener Zubehörteile, sondern auch bei der Art der verwendeten Materialien. Auf folgende Punkte muss man beim Kauf achten:

     

    Das verarbeitete Material

    Die vielen negativen Eigenschaften von Kunststoffen aller Art sind mittlerweile hinlänglich bekannt. Je nach Qualität geben Kunststoffbehälter verschiedene Stoffe an die Lebensmittel ab, die man dann konsumiert. Das muss nicht, kann aber durchaus langfristig für gesundheitliche Probleme sorgen, die man bei einem wohlüberlegten Kauf überhaupt nicht in Kauf nehmen muss. Das ideale Material, aus dem ein guter Standmixer bestehen sollte, ist Glas. Glas ist geschmacksneutral und kann aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften keine fremden Stoffe an die Lebensmittel abgeben. Das etwas höhere Gewicht des Behälters im Vergleich zu Kunststoffvarianten ist, aufgrund der vielen Vorteile von Glas, zu vernachlässigen.

     

    Die verbauten Messer

    Es gibt verschiedene Ausführungen, was die Messer im Mixer betrifft. Einfache Standmixer bringen in der Regel 2 Messer mit, höherwertige Modelle drei bzw. vier Messer. Besonders wichtig ist, dass die einzelnen Messerklingen nicht alle auf der gleichen Höhe positioniert sind. Wenn alle Klingen auf einem unterschiedlich hohen Niveau platziert sind, ist gewährleistet, dass die Effizienz wesentlich größer ist. Das Mixgut wird deutlich feiner bearbeitet. Die verwendeten Messer sollten überdies aus rostfreiem Stahl gefertigt sein, um nicht nach kurzer Zeit für die Lebensmittelverarbeitung ungeeignet zu sein.

     

    Die Teilelogik des Mixerkonzepts

    Die Teilelogik des Mixerkonzepts bezieht sich auf die Entwicklungsphase des jeweiligen Standmixers. Sie sagt aus, ob ein Gerät durchdacht wurde oder eher nicht. Das macht sich vor allem im Bereich der Reinigungsfähigkeit des Mixers bemerkbar. Wurde bei der Konzeptentwicklung mitgedacht, lassen sich alle relevanten Teile des Mixers leicht ausbauen, um sie in der Spülmaschine reinigen zu können. Dieser Aspekt wird umso wichtiger, je häufiger man den Quirl nutzt.

     

    Die Lautstärke des Mixers unter Volllast

    Die enorme Lautstärke vieler Mixer wird als äußerst unangenehm empfunden. Sie lässt sich aber deutlich herunterregeln, wenn man sich für den Kauf eines hochwertigen Standmixers entscheidet. Verschiedene Techniken sorgen dafür, dass dieses schrille, unangenehme Mixergeräusch relativ gering ausfällt.

     

    Bedienkomfort durch voreingestellte Stufen

    Die unterschiedlichen Voraussetzungen der zu mixenden Zutaten setzen voraus, dass der Standmixer all die unterschiedlichen Materialien sicher und zufriedenstellend zerkleinern kann. Exemplarisch sind folgende, voreingestellte Werte vorhanden:

    Smoothie

    • Um einen gesunden Smoothie zu zaubern, sollte der Mixer mit einer sogenannten „Pulsierung“ arbeiten. Nur so werden alle Zutaten fein genug gehäckselt, um als Getränk verzehrt werden zu können.

    Crushed Ice

    • „Crushed Ice“, also zerstoßenes Eis, kann man für viele verschiedene Dinge verwenden. Eis ist aber naturgemäß sehr hart und es benötigt dementsprechend viel Kraft, um die Zerkleinerung zu schaffen. Im Idealfall hat der Standmixer eine voreingestellte Maschinenstärke für diese Art der Küchenarbeit.

    Manuelle Stärkeregelung durch ein Potenziometer

    Beim Mixen arbeitet man häufig mit unterschiedlichen Drehmomenten des Mixers. Deshalb sollte ein hochwertiger Standmixer auch die Möglichkeit anbieten, die Mixerstärke manuell einstellen zu können. So kann man je nach Situation mehr oder weniger Kraft zu den Messern schicken.

  • Diabetische Retinopathie – Folgeerkrankung der Zuckerkrankheit

    Diabetische Retinopathie – Folgeerkrankung der Zuckerkrankheit

    Bei der diabetischen Retinopathie handelt es sich um eine Folgeerkrankung der so genannten Zuckerkrankheit. Hierbei treten Schädigungen der Netzhaut direkt im Auge auf. Der dadurch entstehende Mangel an Sauerstoff löst ein Absterben der für das Sehen notwendigen Nervenzellen aus. In der Regel bemerken Betroffene die diabetische Retinopathie erst relativ spät. Wird Diabetes mellitus rechtzeitig behandelt, kann diese Folgeerkrankung erfolgreich aufgehalten werden.

     

    Diabetische Retinopathie – häufigste Ursache für Erblindung innerhalb Europas

    Ein zu hoher Blutzuckerspiegel zeichnet für eine Schädigung der kleinen Blutgefäße innerhalb der Netzhaut des Auges verantwortlich. Sie zählt zu den meisten Erblindungsursachen im gesamten europäischen Raum. Rund 30 Prozent aller von Diabetes mellitus betroffenen Erwachsenen erkranken an einer diabetischen Retinopathie.

     

    Die Erkrankung tritt gleichermaßen bei Diabetikern des Typs 1 sowie des Typs 2 auf. Rund 90 Prozent aller Diabetes-Betroffenen des Typs 1 sowie 25 Prozent des Typs 2 erkranken nach circa 15 Jahren nach Beginn ihrer Diabeteserkrankung an der diabetischen Retinopathie. Nahezu jeder dritte Diabetiker leidet schon bei der Feststellung der Zuckerkrankheit an einer Schädigung der Netzhaut. Aus diesem Grunde gehört die Untersuchung des Augenhintergrundes zur Standarddiagnostik.

     

    Diabetische Retinopathie – Symptomatik

    Bedingt durch die Schädigung der Netzhaut-Nervenzellen nimmt die Sehkraft binnen weniger Jahre stetig ab. In den ersten Jahren der Erkrankung macht sich dieser Prozess eher schleichend bemerkbar, so dass betroffene Personen dies zunächst nicht wahrnehmen. Im weiteren Verlauf kann die diabetische Retinopathie jedoch schnell zunehmen.

     

    Allerdings kann sich die diabetische Retinopathie auch in akuten Symptomen äußern. Reißt ein Netzhautgefäß und treten Einblutungen auf, kann dies zur Bildung von dunklen Flecken im Gesichtsfeld führen. Bei starken Einblutungen besteht zudem die Möglichkeit, dass das Blut in den Glaskörper des Auges eindringt. Hier verursacht es eine Glaskörperblutung. Patienten, die davon betroffen sind, nehmen dies durch das Sehen von vorüber fließenden schwarzen Pünktchen wahr.

     

    Darüber hinaus zeichnet eine diabetische Retinopathie im fortgeschrittenen Stadium für eine Ablösung der Netzhaut verantwortlich. Betroffene Personen bemerken diese durch Lichtblitze und plötzlich auftretende Gesichtsfeldausfälle.

     

    Diabetische Retinopathie – Ursachen

    Als Hauptursache der diabetischen Retinopathie kommt ein dauerhaft zu hoher Blutzuckerspiegel in Betracht. Ist der Diabetes schlecht eingestellt, ergeben sich hieraus Schädigungen im Organismus. Diese werden hervorgerufen durch die sich im Blut in Umlauf befindenden Zuckermoleküle.

     

    Eine ungenügende Durchblutung der Nervenzellen der Netzhaut führt auf Grund der Unterversorgung mit Sauerstoff zum Absterben derselben. Die Kapillaren nehmen an Dichte ab, was ein Austreten von Blut zur Folge haben kann. Dies wiederum führt zu weiteren Schäden an den Nervenzellen.

     

    Neben einem zu hohen Blutzucker liegen einer diabetischen Retinopathie weitere Ursachen zugrunde:

    • zu hohe Blutfett- und Cholesterinwerte
    • Umstellungen hormoneller Art – beispielsweise während der Schwangerschaft oder der Pubertät
    • Nikotingenuss
    • hoher Blutdruck

     

    Diabetische Retinopathie – Therapiemöglichkeiten

    Das bedeutendste Therapieziel der diabetischen Retinopathie besteht in der bestmöglichen Einstellung des Blutzuckerspiegels. Aber auch die weiteren Risikofaktoren sollten nicht außer Acht gelassen werden. Eine Verlangsamung des Voranschreitens der diabetischen Retinopathie kann ferner durch eine Behandlung beim Augenarzt erreicht werden.

     

    Zur Einstellung des Blutzuckers wird ein aktueller Langzeitwert (HbA1c) empfohlen, der sich zwischen 6,5 bis 7,5 % befinden sollte. Sind die Blutgefäße vorgeschädigt, wird ein HbA1c-Wert von 7,0 bis 7,5 % empfohlen. Liegt zusätzlich eine diabetische Nephropathie – Nierenschädigung auf Grund der Diabetes – vor, sollen Werte < 7,0 % angestrebt werden.

     

    Liegen weitere Risikofaktoren für die diabetische Retinopathie vor, so müssen diese ebenfalls in die Behandlung mit einbezogen werden. Am bedeutsamsten ist hierbei die Einstellung des zu hohen Blutdrucks auf medikamentöser Basis.

     

    Ferner empfiehlt es sich, zu hohe Blutfettwerte durch geeignete diätetische Maßnahmen zu reduzieren. Auf den Genuss von Nikotin und Alkohol ist zu verzichten.

     

    Befindet sich die diabetische Retinopathie im fortgeschrittenen Stadium, kann seitens des Augenarztes eine Medikamenteninjektion in das Auge sowie eine Laserbehandlung erfolgen. Liegen Einblutungen im Glaskörper vor, besteht die Möglichkeit, diesen zu entfernen und einen Ersatz in Form einer klaren Flüssigkeit vorzunehmen.

     

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  • Osteoporose aufhalten dank Medikamentencheck

    Osteoporose aufhalten dank Medikamentencheck

    An Osteoporose erkranken hauptsächlich Frauen mit zunehmendem Alter. Bei weiblichen Personen über 70 Jahre ist nahezu jede zweite Frau von dieser Erkrankung betroffen. Männer sind hiervon jedoch nicht ausgeschlossen.

     

    Wie die Präsidentin der Landesapothekerkammer des Bundeslandes Hessen, Frau Ursula Funke, zu berichten weiß, spielen neben genetischen Kriterien ferner die

     

    • Einnahme bestimmter Medikamente
    • Ernährungsweise
    • körperliche Fitness

     

    eine entscheidende Rolle beim Fortschreiten der Osteoporose.

     

    Untersuchung auf Osteoporose empfehlenswert

    Personen, die bei sich

     

    • ein Schwinden der Körpergröße
    • Knochenbrüche ohne vorliegende starke Einwirkungen
    • Rückenbeschwerden
    • Veränderungen in der Haltung

     

    feststellen, sollten sich unbedingt einer Untersuchung auf Osteoporose unterziehen. Diese Knochenerkrankung basiert als Folge von körperlichen Umbauprozessen. Bei Frauen kommt neben dem altersbedingten Knochendichte-Abbau zusätzlich die negative Wirkung des sinkenden Blutspiegels des Östrogens nach den Wechseljahren hinzu.

     

    Zu den weiteren Risikofaktoren einer Erkrankung an Osteoporose zählen

     

    • Probleme mit der Schilddrüse
    • hoher Alkohol- sowie Nikotingenuss
    • familiäre Veranlagung
    • geringe körperliche Bewegung

     

    Frühes Eindämmen von Risiken

    Jeder kann eigenständig gegen Osteoporose vorbeugende Maßnahmen einleiten. Wichtig sind eine eiweißreiche Ernährung, Stärkung der Muskeln sowie ausreichend Bewegung. Nicht selten beruht der Knochenabbau auf eine Unterversorgung mit Mineralien. Besonders bedeutsam für gesunde Knochen ist eine ausreichende Gabe von Vitamin D und Calcium.

     

    Genügt eine ausgewogene Ernährung nicht, halten Apotheken verschiedene Nahrungsergänzungsmittel bereit. Eine Beratung beim Hausarzt oder einem Apotheker des Vertrauens ist ratsam.

    Überprüfung der Langzeitmedikation

    Gegebenenfalls tritt eine Osteoporose durch die Einnahme von

     

    • Antidepressiva
    • Medikamente gegen Überfunktionen der Schilddrüse
    • die Magensäureproduktion hemmende Medikamente

     

    auf.

     

    Für den Schutz älterer an Osteoporose erkrankter Patienten macht eine Sturzprophylaxe Sinn, um Knochenbrüchen vorzubeugen. Insbesondere Beruhigungsmittel, die über eine lange Wirkungszeit verfügen, tragen zu einer Beeinträchtigung des Gleichgewichts und der Trittsicherheit bei.

     

    Zudem sollten eventuell vorhandene Stolperfallen in Wohnungen beseitigt werden. Manche Mittel, die den Blutdruck und Blutzuckerspiegel bei Diabetes senken sollen, erhöhen das Sturzrisiko. Patienten, die jeden Tag dauerhaft drei oder mehr Medikamente einnehmen müssen, sollten auf jeden Fall ihre Langzeitmedikation durch einen Apotheker überprüfen lassen. Unter Umständen können diese – in Absprache mit dem behandelnden Arzt – gewechselt werden.

     

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