Schlagwort: repräsentative Umfrage

  • Keine Angst vor Ansteckung durch das Haustier

    Umfrage: Drei Viertel der Haustierbesitzer in Deutschland fürchten sich nicht vor der Übertragung einer Zoonose durch ihren Hund, Kater, Hamster und Co.

    Baierbrunn (ots) – Von Katzenpocken über Wurmbefall und Salmonellen bis hin zu Tuberkulose – die Liste der Infektionskrankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können ist lang. Die meisten Haustierbesitzer in Deutschland lassen sich davon aber nicht beunruhigen: In einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ gaben mehr als drei Viertel (77,5 Prozent) der Haustierbesitzer an, sie hätten keine Angst vor einer Ansteckung mit Krankheitserregern durch ihre tierischen Hausgenossen. Fast zwei Drittel (62,4 Prozent) bringen ihr Haustier aber auch regelmäßig zum Gesundheitscheck beim Tierarzt. Mehr als jeder Dritte (35,4 Prozent) sagt, sich viel gesünder zu fühlen, seit er oder sie ein Haustier besitzt. Haustierbesitzer mit Kindern sind zu 78,6 Prozent der Überzeugung, dass das Immunsystem ihres Nachwuchses sich durch das Zusammenleben mit Haustieren positiv entwickelt und den Sohn oder die Tochter besser vor Krankheiten schützt. Nur jeder 40. mit einem Haustier in Deutschland (2,5 Prozent) berichtet, dass sein tierischer Gefährte ihm schon einmal eine Zoonose übertragen hat, also eine Krankheit, die der Mensch vom Tier bekommt. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 678 Frauen und Männern ab 14 Jahren mit Haustier(en) im Haushalt. 

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    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3158881
  • Nicht zu viel Süßes für die süßen Kleinen

    Umfrage: Die meisten Eltern halten ihren Nachwuchs in punkto Zucker kurz, doch manche sehen das auch locker

    Baierbrunn (ots) – Den Zuckerkonsum des Nachwuchses hat der Großteil der bundesdeutschen Eltern fest im Blick. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“. Drei Viertel (75,8 Prozent) der befragten Mütter und Väter achten sehr darauf, dass ihre Kinder nicht zu oft süße Getränke, wie Limonade, Cola oder Fruchtsäfte trinken, fast genauso viele (69,3 Prozent) haben ein Auge darauf, dass die Kleinen nicht viel Süßes essen. Bei fast zwei Dritteln (64,7 Prozent) gibt es feste Regeln fürs Naschen, zum Beispiel, dass es vor den Hauptmahlzeiten nichts Süßes gibt. Doch manchen Eltern ist es auch egal, wie viel Zucker die Kleinen zu sich nehmen: Ein Fünftel (22,3 Prozent) lässt diese laut eigener Aussage „im Großen und Ganzen“ so viele Süßigkeiten essen, wie sie wollen, wobei hier natürlich auch das Alter der Kinder eine wesentliche Rolle spielt. Und nicht überall stößt die „Zuckerfürsorge“ auf Verständnis: Mehr als der Hälfte (55,8 Prozent) der befragten Mütter und Väter geht laut eigener Aussage die „Hysterie“ mancher Eltern in punkto Zucker auf die Nerven. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.111 Bundesbürgern ab 14 Jahre, darunter 464 Frauen und Männer, die zumindest ein minderjähriges Kind haben. 

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    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3148003
  • Besser fest zudrücken

    Umfrage: 90 Prozent der Deutschen ist ein fester Händedruck lieber als ein schlaffes Händeschütteln

    Jeder Fünfte mag aus hygienischen Gründen die Hand lieber nicht geben

    Baierbrunn (ots) – Die Rechte ist saft- und kraftlos – und noch bevor die ersten Sätze gewechselt sind, hat der oder die neue Bekannte schon Sympathiepunkte verloren. Neun von zehn Bundebürgern (89,5 Prozent) ist zur Begrüßung ein fester Händedruck deutlich lieber als ein schlaffes Händeschütteln, wie eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ergab. Nahezu drei Viertel der Frauen und Männer (73,3 Prozent) schätzen Menschen mit einem feuchten oder schlaffen Händedruck als meist sehr unsicher oder ängstlich ein. Einem Fünftel der Deutschen wiederum ist es am liebsten, den Handschlag zur Begrüßung ganz sein zu lassen: 20,2 Prozent bevorzugen es der Umfrage zufolge vor allem aus hygienischen Gründen, wenn man sich nicht die Hand gibt. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.927 Frauen und Männern ab 14 Jahren. 

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    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3144797
  • Konsum ohne Grenzen

    Umfrage: Knapp 28 Prozent der Deutschen sehen keinen Grund, sich bei Besitz und Konsum einzuschränken

    Baierbrunn (ots) – „Man lebt nur einmal!“ Mehr als jeder vierte Bundesbürger (27,8 Prozent) folgt dieser Devise und sieht daher keinen Sinn darin, sich bei Konsum und Besitz irgendwie einzuschränken. Von den Männern hat laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ fast jeder Dritte (31,8 Prozent) diese Konsumhaltung, unter den Frauen sind es 23,9 Prozent. Vier von zehn Deutschen (42,0 Prozent) müssen sich allerdings nach eigenen Angaben aus finanziellen Gründen spürbar einschränken. Für weit mehr als die Hälfte der Frauen und Männer in Deutschland geht beim Konsum Klasse vor Masse: 58,3 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie heute im Unterschied zu früher insgesamt weniger konsumieren, dafür aber ausgewählter und wertorientierter. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.044 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.042 Frauen und 1.002 Männer. 

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3143135
  • Stiefkind Hausapotheke

    Umfrage: Arzneimittel und Verbandsmaterial sind oft weder gezielt zusammengestellt noch richtig gelagert

    Baierbrunn (ots) – Die Hausapotheke führt in vielen deutschen Haushalten ein Schattendasein. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Der Erhebung zufolge nennt zwar eine große Mehrheit (77,2 Prozent) der Bundesbürger eine solche ihr eigen, bei mehr als der Hälfte (52,3 Prozent) handelt es sich dabei aber lediglich um das Sammelsurium an Medikamenten, die sich im Laufe der Zeit „so angesammelt haben“. Nur jeder Vierte (24,9 Prozent) hat seine Hausapotheke gezielt zusammengestellt. Vier von zehn (38,5 Prozent) der Hausapothekenbesitzer wissen, dass sie deren Inhalt unbedingt einmal überprüfen sollten, finden aber laut eigener Aussage „nie die Zeit dafür“. Auch die Lagerung ist oft alles andere als optimal: Von den Befragten mit Hausapotheke hat sie jeder Zweite (51,2 Prozent) im Badezimmer untergebracht. Das ist für Arzneimittel ein denkbar ungünstiger Ort, weil es dort warm und feucht ist. Medikamente sollten dunkel, kühl und trocken aufbewahrt werden. Das Schlafzimmer, wo solche Bedingungen eher zu finden sind, hat nicht einmal jeder Fünfte (17,5 Prozent) als Platz für seine Medikamente und das Verbandsmaterial gewählt. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.009 Frauen und Männern ab 14 Jahren, darunter 1.552 Personen mit Hausapotheke im Haushalt. 

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3142039
  • Hilfsbereite Großeltern

    Umfrage: Fast ein Drittel der Omas und Opas in Deutschland betreut die Enkel mindestens einmal in der Woche

    Baierbrunn (ots) – Egal ob Mutter und Vater arbeiten müssen, zusammen ins Kino gehen wollen oder Freunde besuchen möchten – oft helfen Oma und Opa aus und passen auf den Nachwuchs auf. Fast ein Drittel (32,8 Prozent) der Großmütter und Großväter in Deutschland betreut die Enkelkinder nach eigenen Angaben mindestens einmal pro Woche. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ hervor. Von den jüngeren Großeltern zwischen 40 und 59 Jahren passt demnach sogar fast jeder Zweite (45,9 Prozent) mindestens an einem Tag oder Abend in der Woche auf den oder die Enkel auf. 28,0 Prozent aller Großmütter und Großväter in Deutschland geben ferner an, dass sie ihre Enkelkinder häufig in den Schul- oder Kindergartenferien betreuen. Knapp ein Viertel der Omas und Opas (23,3 Prozent) würde auf die Enkel der Umfrage zufolge gerne häufiger aufpassen, schafft es aber körperlich nicht mehr. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 551 Frauen und Männern mit mindestens einem Enkelkind. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Baby und Familie“ zur Veröffentlichung frei. 

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3141040