Schlagwort: richtige Ernährung

  • Warum Frauen über 50 in ihre Gesundheit investieren sollten

    Warum Frauen über 50 in ihre Gesundheit investieren sollten

    Nach einer neuen Studie sind immer mehr Frauen, die die 50 hinter sich gelassen haben, bereit, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Sie haben erkannt, dass jedes Kilo mehr auf den Hüften das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, deutlich erhöhen kann und dass Zähneputzen die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken, deutlich senken kann. Woher kommt dieser neue Gesundheitstrend? Vielleicht, weil Frauen mit 50 sich heute fühlen wie mit 30, vielleicht aber auch, weil sie im Schnitt rund fünf Jahre länger leben als die Herren der Schöpfung. Frauen achten mehr auf ihre Gesundheit und sie sind auch bereit, in eine gesunde Lebensform zu investieren.

    Die Zahlen steigen

    In Deutschland werden Frauen im Durchschnitt 83 Jahre alt, Männer sterben hingegen schon mit 78 Jahren. Durch den demografischen Wandel steigt die Zahl der Frauen, die über 50 Jahre alt sind, immer weiter an. In diesem Alter fangen besonders Frauen an, auf ihren Körper zu hören, denn die Menopause setzt ein und im Bekanntenkreis gibt die eine oder andere Freundin, die schon mit Krebs zu tun hatte. Frauen wird in der Mitte des Lebens bewusst, dass es Zeit wird, sich nicht mehr nur um die Familie und den Mann zu kümmern, sie möchten mehr an sich und ihre Gesundheit denken.

    Können wir 200 Jahre alt werden?

    Nicht nur Frauen können heute sehr alt werden. Forscher sind sich einig, dass es aus medizinischer Sicht kein Problem mehr darstellt, 200 Jahre alt zu werden. In Indonesien soll eine Frau gestorben sein, die angeblich 157 Jahre alt war, und in diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage: Warum ist das Leben immer noch limitiert? Das Leben birgt viele Risiken und das gilt besonders für Frauen um die 50. Sie leiden öfter unter Herz-/Kreislauferkrankungen, sie haben nicht selten Übergewicht und zu wenig Bewegung. Dazu kommen die großen Risikofaktoren wie Nikotin und Alkohol, aber auch Tabletten stellen für Frauen eine größere Suchtgefahr dar als für Männer. Zu wenig Schlaf und eine schlechte Bildung sorgen ebenfalls dafür, dass Frauen zumindest heute noch nicht in der Lage sind, ihren 200. Geburtstag zu feiern.

    Warum lohnt es sich, in die Gesundheit zu investieren?

    Frauen, die mit über 50 Jahren noch gesund, fit und begehrenswert sein wollen, müssen ein wenig investieren, aber die Geldanlage lohnt sich auf jeden Fall. Experten raten Frauen mit 50, sich mehr zu bewegen und mindestens vier Stunden pro Woche vielleicht in einem Fitnessstudio sportlich aktiv zu sein. Wer möchte, der sollte sich ruhig ein wenig Luxus gönnen, zum Beispiel durch einen persönlichen Trainer. Der Body-Mass-Index sollte nach Möglichkeit nicht über die magische Grenze von 25 steigen, denn ist der BMI über 30, dann wird es für die Gesundheit gefährlich.

    Auch die richtige Ernährung ist eine gute Basis, um ein hohes Alter zu erreichen. Besonders für Frauen um die 50 gilt: Sie sollten sich so gesund wie eben möglich ernähren, ideal ist eine Ernährung, die auf der mediterranen Küche basiert. Viel Fisch, wenig Fleisch, viel Gemüse, frisches Obst und nur erstklassiges Olivenöl sollten bei den Damen im mittleren Alter auf der Speisekarte stehen. Auch Geflügel sollte unbedingt ein fester Bestandteil der Ernährung sein, denn Geflügel ist eine hervorragende Quelle, wenn es um natürliches Eiweiß geht. Wöchentlich sollten zudem 30 Gramm Nüsse gegessen werden, denn Nüsse sind mehr als nur ein leckerer Snack, sie sind sehr gesund. Die aktuelle Studie aus Spanien hat ergeben, dass Frauen, die sich gesund ernähren, ihre Lebenserwartung um satte 30 % steigern können. Auch ausreichend Schlaf ist für Frauen, die die 50 überschritten haben, mehr als wichtig, denn neun Stunden Schlaf sind gesund und ein bewährtes Mittel gegen Falten.

    Bild: © Depositphotos.com / Goodluz

  • Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?

    Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?

    Endlich scheint die Sonne wieder vom blauen Himmel und trotzdem fühlen sich viele Menschen müde, schlapp, gereizt oder abgeschlagen. Schuld daran ist die Frühjahrsmüdigkeit, die vielen immer dann zu schaffen macht, wenn die Temperaturen wieder steigen und der Winter sich endgültig verabschiedet hat. Jeder zweite Deutsche hat mit der Frühjahrsmüdigkeit zu kämpfen und auch wenn es schwerfällt, wer betroffen ist, der muss sich ein wenig in Geduld üben, denn es kann vier Wochen dauern, bis sich der Körper an die frühlingshaften Temperaturen gewöhnt hat.

    Müde ins Frühjahr

    In keiner Jahreszeit ist das Wetter so launig und unbeständig wie im Frühling. Mal ist es kalt, dann wieder warm, es regnet und es schneit im raschen Wechsel, und diese sogenannte Großwetterlage ist es, die vielen Menschen so zu schaffen macht. Der Körper ist noch an das meist beständig kalte Wetter im Winter gewöhnt, kommt dann der Frühling, dann wird der Kreislauf überlastet und es dauert, bis die Anpassungsphase beendet ist.

    Dazu kommt, dass sich bei wärmeren Temperaturen die Blutgefäße weiten und der Blutdruck sinkt. Das führt zu Schwindel und zu Problemen mit dem Kreislauf, zwei Symptome, die nicht mit einer Krankheit zu tun haben, sondern einzig und allein auf Frühjahrsmüdigkeit hindeuten. Der Körper braucht Zeit, bis er wieder in Schwung kommt und bis sich die innere Uhr wieder auf die warme Jahreszeit eingestellt hat.

    Die Ursachen für Frühlingsmüdigkeit

    Die beiden körpereigenen Hormone Melatonin und Serotonin sind ebenfalls dafür verantwortlich, dass es zur Frühjahrsmüdigkeit kommt. Vor allem Serotonin, das im Winter in einen Schlummermodus geht, erwacht im Frühling wieder zu neuem Leben. Der Körper aktiviert das Serotonin, damit die Laune wieder steigt. Jeder Sonnenstrahl sorgt dafür, dass mehr Serotonin hergestellt wird und wenn dann nach den ersten warmen Sonnenstrahlen wieder Schneeflocken fallen und die Temperaturen sinken, dann gerät die Serotoninproduktion vollkommen durcheinander. Wird das Wetter beständiger, dann kommt auch der Serotoninspiegel ins Gleichgewicht und die Frühjahrsmüdigkeit verschwindet wieder.

    Wenn die Produktion von Serotonin gesteigert wird, dann sinkt gleichzeitig die Produktion des Melatonin. Melatonin ist das sogenannte Schlafhormon, das nur in der dunklen Jahreszeit aktiv ist. Wird es draußen heller und wärmer, dann verschwindet das Melatonin und auch das macht dem Körper zu schaffen. Vor allem die Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit Ende März ist dafür verantwortlich, dass es zu gesundheitlichen Problemen kommt, denn plötzlich ist es morgens wieder dunkel und die beiden Hormone Melatonin und Serotonin kommen durcheinander.

    Die Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen

    Wie kann man effektiv gegen die unangenehme Frühjahrsmüdigkeit ankämpfen? Mediziner raten zu viel Bewegung in frischer Luft, denn je mehr Sonnenlicht Körper und Seele bekommen, desto schneller wird der Serotoninspiegel nach oben gefahren. Auch Wechselduschen ist eine gute Sache, denn wer regelmäßig kalt und warm duscht, der stärkt sein Immunsystem und macht sich fit für den Start in den Frühling. Auch wenn Abhärtung eine gute Idee ist, überfordern sollte man seinen Körper dennoch nicht, der Tag sollte nach Möglichkeit gemütlich und in aller Ruhe ausklingen.

    Auch die richtige Ernährung spielt eine wichtige Rolle, um der Frühjahrsmüdigkeit den Kampf anzusagen. Viel Gemüse, frisches Obst, mageres Fleisch und auch Vollkornprodukte lassen nicht nur die im Winter angefutterten Pfunde schmelzen, die richtige Ernährung sorgt auch für bessere Laune. Wer sich schlapp und müde fühlt oder wenn es zu Schlafproblemen und Schwierigkeiten mit der Konzentration kommt, dann können Vitamine, Mineralien und Spurenelemente helfen. Brausetabletten sind eine gute Wahl, denn diese Nahrungsergänzungsmittel helfen dem Körper aktiv dabei, sich auf die veränderten Wetterbedingungen einzustellen.

    Sport ist ebenfalls ein gutes Mittel, um die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Einfach den berühmt-berüchtigten inneren Schweinehund überwinden, die Laufschuhe anziehen und dann raus in die frische Luft und in der Natur laufen.

  • Gesunde Ernährung im Winter

    Gesunde Ernährung im Winter

    Gesund durch die kalte Jahreszeit mit der richtigen Ernährung im Winter

    Wenn die Tage kürzer werden, die Temperaturen sinken und es draußen feucht, kalt und stürmisch wird, dann ist wieder Zeit für Erkältungen und Grippe. So schön und idyllisch die Wintermonate auch sein können, wer sich in dieser Zeit nicht in die Schlange all jener einreihen möchte, die an Erkältung und Grippe leiden, der kann hier mit einfachen Mitteln vorbeugen, um eine Erkrankung zu lindern oder im besten Fall direkt ganz vorzubeugen. Hier spielt die richtige Ernährung im Winter eine große Rolle. Neben vielen Vitaminen, die man zu sich nehmen sollte, ist aber auch ein gesundes Maß an Bewegung an der frischen Luft unabdingbar. Nur wer sein Immunsystem stärkt, kann diese Jahreszeit einigermaßen unbeschadet überstehen.  Es ist ein fataler Irrtum zu glauben, man könne einer Erkältung aus dem Weg gehen, indem man einfach daheim bleibt und sich so den unwirtlichen Witterungsbedingungen gar nicht erst aussetzt.  Hier sei jedem klar, dass er diesbezüglich einem fatalen Irrtum erlegen ist. Eine gesunde Ernährung im Winter ist ebenso wichtig wie reichlich Bewegung an der frischen Luft.

    Was zu einer gesunden Ernährung im Winter dazu gehört

    Natürlich ist reichlich Vitamin C ein absolutes Muss. Es stärkt nicht nur das Immunsystem, vielmehr sorgt es auch für eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Stoffwechsel. Auch wenn es immer besser ist, Obst in frischer Form zu genießen, so eignen sich hierfür auch Konserven. Neben der klassischen Orange ist auch die Kiwi ein hervorragender Vitamin C Lieferant. Doch nicht alleine das Vitamin C sorgt für eine gesunde Ernährung im Winter. Auch frisches Gemüse, beispielsweise in Form verschiedener Suppen und Eintöpfe ist wichtig und unabdingbar, um gesund und fit durch den Winter zu kommen.  Ganz gut geeignet ist eine schöne Fleischbrühe. Ob es nun eine Rinderbrühe oder doch eine deftige Hühnersuppe ist, die ihren Teil zu einer gesunden Ernährung im Winter beitragen soll, bleibt jedem selbst überlassen.  Fest steht, eine solche Kraftbrühe wirkt wahre Wunder, sowohl bei der Vorbeugung als auch bei bereits Erkrankten.   Vollkornprodukte sind natürlich immer ein Muss auf dem Speiseplan, nicht nur dann wenn es um das Thema gesunde Ernährung im Winter geht. Nur wer einen abwechslungsreichen Speiseplan mit reichlich frischem Obst und Gemüse bereithält, kann auch davon ausgehen, sich gemäß einer gesunden Ernährung im Winter zu versorgen.

    Abwechslungsreiche und frische Küche für eine gesunde Ernährung im Winter

    Auch wenn der Winter mit Weihnachten, all den Lebkuchen, Plätzchen und Feiertagsessen geradezu verführerisch ist, sollte eine einseitige Ernährung unbedingt vermieden werden.  Wer meint, der Winter sei dafür da, sich ein wenig Speck anzufuttern, der irrt gewaltig. Sicher, Lebkuchen, Plätzchen und Co gehören zum Winter und zu Weihnachten einfach dazu, doch auch hier gilt, alles in Maßen. Natürlich gehört zu den Weihnachtsfeiertagen auch das passende Festmenü dazu, doch kann dieses auch mit frischem Obst und Gemüse gespickt werden. Nach dem Essen ist ein ausgedehnter Verdauungsspaziergang immer eine gute Sache.  Vermeiden Sie Weißbrot, nehmen Sie stattdessen Vollkornprodukte, verfeinern Sie Desserts mit frischem Obst und nutzen Sie frisches Gemüse als Beilage für das Weihnachtsessen. Darüber hinaus ist es ratsam, weniger Fett zu nutzen, oftmals lässt sich hier alternativ auch Halbfettmargarine nutzen. Auch Schokolade und Chips sind nur in Maßen ratsam. Ein Zuviel kann zu einem trägen Stoffwechsel führen und wirkt sich nicht besonders positiv auf das Wohlbefinden auf. Auch Fisch ist eine gute Möglichkeit für eine gesunde Ernährung im Winter. Des Weiteren sollten frische Obst – und Gemüsesäfte auf keinem Speiseplan fehlen. Naschkatzen können Ihre Desserts ohne weiteres mit frischem Obst aufpäppeln und so bekommt man dann auch neben den süßen Schlemmereien seine Vitamine. Frisch gepresste Säfte sind nicht nur lecker, sie stärken auch das Immunsystem immens und sollte bei einer gesunden Ernährung im Winter in keinem Fall fehlen. Das Ganze gepaart mit reichlich Bewegung im Freien sorgt dafür, dass jeder fit durch die kalte Jahreszeit kommt.

  • Ernährung Schwangerschaft – Worauf ist zu achten

    Ernährung Schwangerschaft – Worauf ist zu achten

    Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft – wichtig für eine optimale Entwicklung

    Eine Schwangerschaft ist immer ein ganz besonderes Erlebnis und eine der schönsten Zeiten im Leben. Um nun aber auch eine optimale Entwicklung des noch ungeborenen Babys gewährleisten zu können, ist eine optimale Ernährung Schwangerschaft unabdingbar. Eine gesunde Ernährung in der Schwangerschaft steigert zudem jedoch auch das Wohlbefunden der Schwangeren selber, was sich nun wiederum auch positiv auf das Baby und dessen Entwicklung  auswirkt. Natürlich bekommen Frauen sowohl vom Arzt als auch von der Hebamme wertvolle Tipps für eine optimale Ernährung Schwangerschaft, doch sollten sie sich überdies auch anderweitig informieren.  Wie bei so vielen anderen Dingen auch, muss eine Schwangere auch in punkto Ernährung auf einige Sachen verzichten.  Was vielleicht auf Anhieb ein wenig schwierig erscheint, lässt sich jedoch ganz einfach umsetzen. Bedingt durch eine starke hormonelle Umstellung ist es nur allzu oft der Fall, dass während der Schwangerschaft einige Lebensmittel gar nicht mehr vertragen werden, sodass von Haus aus eine Umstellung der Ernährung Schwangerschaft erfolgt.  Neben einem leicht geänderten Ernährungsplan kommt noch hinzu, dass mit fortschreitender Schwangerschaft die einzelnen Portionen kleiner werden, da der Magen nicht mehr so viel Nahrung auf einmal aufnehmen kann. Somit gehört zu einer gesunden und optimalen Ernährung Schwangerschaft auch, dass mehrere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt eingenommen werden.

    Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft  so geht es richtig

    Wichtig ist für eine gesunde Ernährung Schwangerschaft in erster Linie, dass einige Lebensmittel komplett vom Speiseplan verschwinden, andere wiederum vermehrt hinzukommen. Im Folgenden nun einmal der besser Übersicht halber eine Übersicht über die sogenannten „Guten“ und „schlechten“ Lebensmittel. An diesen kleinen Wegweiser sollten sich Schwangere im Zuge einer gesunden Schwangerschaftsernährung unbedingt halten.

    Gute Lebensmittel Schlechte Lebensmittel In Maßen essen
    Fisch Rohes Hackfleisch /Fleisch Starke Gewürze
    Quark / Milchprodukte Alkohol Zwiebeln
    Gemüse Säfte mit viel Fruchtsäure Weich gekochte Eier
    Weißes Fleisch Blähende Kohlsorten
    Vollkornbrot Weißbrot
    Ungesüßte Säfte Rohe Eier
    Produkte mit Schimmelkulturen
    Leber
    Meeresfrüchte
    Koffein

     

    Sicher ist es nicht weiter schlimm, hin und wieder mal ein Glas Wein zu trinken, dennoch sollte eine Schwangere stets bedenken, wie sich die Ernährung Schwangerschaft auf das noch ungeborene Baby und dessen Entwicklung auswirken kann.  Wer nun gar nicht und unter gar keinen Umständen auf seinen Kaffee verzichten mag, der kann hier entweder auf die koffeinfreie Variante umsteigen oder zumindest seinen Kaffeekonsum einschränken beziehungsweise diesen stark verdünnen. Ganz nebenbei ist eine gesunde Ernährung in der Schwangerschaft auch wichtig, das eigene Gewicht im Rahmen zu halten. Sicher sind Gelüste normal, diesen darf in den meisten Fällen auch nachgegeben werden, doch sollte eben nicht übertrieben werden.

    Die optimale Einteilung für eine gesunde Ernährung in der Schwangerschaft

    Die richtige Ernährung Schwangerschaft beinhaltet nicht nur, die richtigen Lebensmittel zu sich zu nehmen und unpassende beziehungsweise ungesunde Lebensmittel wegzulassen, auch die richtige Menge zur richtigen Zeit ist wichtig. Gerade am Beginn der Schwangerschaft ist es im Zuge einer gesunden Ernährung Schwangerschaft  enorm wichtig, viele kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Dies kann dann nämlich schon einmal dafür sorgen, dass die allbekannte Schwangerschaftsübelkeit ein wenig eingedämmt wird. Zu einer gesunden Ernährung Schwangerschaft gehört auch, dass der Tag mit einer Scheibe Vollkornbrot beginnt, Quark oder Käse gehören dazu. Wer unter Sodbrennen leidet, der sollte auf zahlreiche Milchprodukte zurückgreifen, hier empfiehlt es sich, ein Glas kalter Milch zu trinken. Diese steht im Zuge gesunder Ernährung Schwangerschaft schon alleine wegen ihres Calzium Gehaltes ganz oben auf der Liste. Darüber hinaus bindet sie auch Säuren und dämmt somit das Sodbrennen, was ja durch Magensäure ausgelöst wird, ein. Alles in allem kann gesagt werden, dass eine gesunde und optimale Ernährung Schwangerschaft in erster Linie der Schwangeren selber zugute kommt. Völlegefühl wird eingedämmt, die Vitalität steigt und die Schwangerschaft kann durch eine entsprechend gute Ernährung Schwangerschaft erst wirklich in vollen Zügen genossen werden. Schließlich sollen doch diese Monate etwas ganz Besonderes sein und als solches soll sich eine Schwangere auch voll und ganz dieser Zeit hingeben können.

  • Ernährung in der Schwangerschaft

    Ernährung in der Schwangerschaft

    So wichtig ist die richtige Ernährung in der Schwangerschaft

    Noch immer glauben viele Frauen, wenn sie schwanger werden, dass sie in den nächsten neun Monaten für Zwei essen müssen. Dieser Irrglaube führt immer wieder dazu, dass es zu einer enormen Gewichtszunahme kommt, und auch das spätere Essverhalten des Kindes wird negativ beeinflusst, wenn die Mutter während der Schwangerschaft zu viel zunimmt. Klasse statt Masse sollte das Motto der Schwangerschaftsernährung lauten, denn Frauen, die die Qualität der Quantität vorziehen, haben während und auch nach der Schwangerschaft deutlich weniger Probleme.

    Schwangere Frauen, die zu viel an Gewicht zulegen, riskieren zudem eine Schwangerschaftsdiabetes, die für Mutter und Kind sehr gefährlich werden kann. Aber wie sollte die richtige Ernährung während der 40 Wochen Schwangerschaft aussehen? Was sollten die zukünftigen Mütter essen und was sollten sie besser von der Speisekarte streichen?

    Ernährung in der Schwangerschaft – Die wichtigen Bausteine

    Ab dem vierten Schwangerschaftsmonat steigt die Zahl der Kalorien, die Mutter und Kind brauchen, nur unerheblich an, was aber sehr wichtig ist, das sind die Bausteine für eine gesunde Ernährung. Dazu gehören unter anderem Spurenelemente, Vitamine und auch Mineralstoffe. Frisches Obst und Gemüse sowie Milchprodukte sollten jetzt auf dem Speiseplan stehen, denn diese Lebensmittel enthalten alles, was das Baby braucht, um gesund und munter ins Leben zu starten.

    Tierische Fette sollten durch pflanzliche Fette ersetzt werden und da schwangere Frauen zu Verstopfungen neigen, ist es eine gute Idee auf eine ballaststoffreiche Ernährung umzusteigen und viele Vollkornprodukte einzubauen. Frauen, die gerne Fisch essen, sollten dieser Leidenschaft frönen und mindestens zwei mal in der Woche leckere Fischgerichte essen.

    Was gehört nicht zu einer gesunden Ernährung in der Schwangerschaft?

    Es gibt einige Lebensmittel, die nicht zur gesunden Ernährung in der  Schwangerschaft gehören. So sollten Schwangere zum Beispiel auf Käse aus Rohmilch wie Camembert, Feta und Brie ganz verzichten. Auch Fast Food sollte nicht zu einem Teil der Ernährung gehören, denn Hamburger, Pommes frites und Pizza haben viele Kalorien, aber kaum Nährwerte. Rohe Eier gehören auch nicht zu den Dingen, die schwangere Frauen essen sollten und auch Tatar ist daher in der Schwangerschaft ein Tabu.

    Zu den Lebensmitteln, die schädlich sein können, gehören auch die Salami und geräucherter Fisch, wie beispielsweise die Forelle und der Lachs. Es versteht sich von selbst, dass auch Alkohol kein Thema für Schwangere ist. Kaffee ist nur in Maßen erlaubt, auf Cola sollte aber nach Möglichkeit verzichtet werden, denn sie enthält neben einer Menge Zucker auch Koffein. Nahrungsergänzungsmittel sind bei der Ernährung von schwangeren Frauen nicht unbedingt notwendig, aber es gibt eine Ausnahme und die heißt Folsäure. Da es in der Schwangerschaft auch zu Eisenmangel kommen kann, sollte der Arzt ein Eisenpräparat verschreiben, das bedenkenlos eingenommen werden kann.

    Was müssen Veganerinnen und Vegetarierinnen beachten?

    Frauen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, müssen während der Schwangerschaft nicht Fleisch und Fisch essen, sie sollten aber darauf achten, dass sie ausreichend Vitamine bekommen. Das ist bei einer veganen Ernährung in der Schwangerschaft nicht immer der Fall, denn häufig fehlen die wichtigen Bausteine wie Kalzium, die Vitamine D3 und B12, aber auch Eisen. Damit es nicht zu gefährlichen Mangelerscheinungen kommt, sollte der Speiseplan für die nächsten neun Monate mit dem Frauenarzt abgesprochen werden. Viele Frauenärzte haben für ihre vegan lebenden Patienten einen Ernährungsplan, an den sich die Schwangere halten sollte, damit das Baby immer mit allem versorgt wird, was es dringend braucht.