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  • Schaden uns die Pommes von McDonalds wirklich?

    Schaden uns die Pommes von McDonalds wirklich?

    Fast-Food ist nicht gesund, bereits im Kindesalter lernen wir das. Solange es aber nur in Maßen und nicht regelmäßig gegessen wird, sind keine negativen Folgen zu erwarten. Einer der bekanntesten Fast-Food-Anbieter ist McDonald´s, der Konzern ist auf der ganzen Welt vertreten und garantiert aufgrund detaillierter Abläufe immer den gleichen Genuss. Und das stimmt auch, egal in welcher Filiale man isst, der Geschmack ist überall identisch. Die Bosse ganz oben können zufrieden sein, wären da nur nicht die negativen Schlagzeilen. Es gab bereits einige davon, nun werden die Pommes ins Kreuzfeuer genommen. Ein US-Journalist sagt nämlich, dass uns diese schaden. Seinen Worten zufolge ist die Produktion sehr fragwürdig und nur auf Profit aus.

    So läuft die (giftige) Herstellung ab

    Im Alltag fällt es uns kaum auf, aber die Pommes von McDonald´s sind stets lang und perfekt. Natürlich kommen diese nicht von Natur aus so daher, es bedarf den Eingriff spezieller Hilfsmittel. Das beginnt bereits bei der Kartoffelsorte, die den Namen Russet Burbank Potato hat. Sie ist genau auf diesen Zweck ausgelegt und wird in Idaho angebaut. Bislang kein Verbrechen, allerdings ist der Anbau dort nicht nur sehr schwierig, sondern die Sorte leidet auch gerne mal unter Netz-Nekrose. Das sind einfach schwarze Flecken auf der Schale, die der Konzern so aber nicht haben möchte. Die Bauern sind aus diesem Grund dazu verpflichtet, pfundweise Pestizide zu versprühen. Das macht die Pommes nicht nur perfekt und goldgelb, sondern lässt zudem die Landwirtschaft leben.

    Das Pflanzenschutzmittel, das auf den Namen Monitor hört, soll angeblich sehr giftig sein. Die Bauern selbst wissen das und wagen sich fünf Tage nach diesem Prozess nicht auf ihre Felder. Die Ernte erfolgt anschließend wie gewöhnlich, direkt weiterverarbeitet werden die Kartoffel aber nicht. Sie müssen erst einmal sechs Wochen zwischenlagern (in Schuppen), um die ganzen Chemikalien loszuwerden. Ansonsten wären sie gar nicht erst essbar.

    Frisch kochen ist immer besser

    Stimmen die Aussagen vom US-Journalist Michael Pollan tatsächlich, dann sind die Pommes von McDonald´s auf jeden Fall nicht so gesund, wie man es eigentlich von Kartoffeln erwarten würde. Der Einsatz von Pestiziden ist aber keine große Überraschung, diese werden auch bei anderen Unternehmen hergenommen. Die klügere Alternative ist freilich selbst zu kochen, dann weiß man nämlich, welche Zutaten wirklich drinnen sind. Bislang gibt es keine Studien dazu, sodass keine Aussagen über die (negativen) Folgen der Pommes vorliegen. Wer aber nicht jeden Tag beim Fast-Food-Riesen isst, der braucht auch keine Sorgen haben.

  • Kann Spinnenseide beschädigte Nerven reparieren?

    Kann Spinnenseide beschädigte Nerven reparieren?

    Die Medizin steht keine Sekunde still. Durch die ständige Forschung und Entwicklung sind heute Operationen möglich, die vor Jahren noch undenkbar waren. Aber auch bestehende Methoden hat man optimiert, sodass zum Beispiel Schnitte bedeutend kleiner ausfallen. Immer wieder werden auch Beweise vorgelegt, die die Verwendung von Substanzen aus der Natur rechtfertigen. Forscher aus den USA haben zum Beispiel vor Kurzem gezeigt, dass der Schleim mancher Schnecken als medizinischer Superkleber geeignet wäre. Ergebnisse, die unsere medizinische Zukunft bedeutend erleichtern könnten. Aus Österreich kommt nun ebenfalls eine Meldung, welche für geschädigte Nerven und für geschädigtes Gewebe eine bedeutende Wendung sein könnte.

    Reißfeste Spinnenseide

    Beobachtet man eine Spinne bei ihrem Netzbau, dann sind die Präzision und die Ausdauer erstaunlich. Weniger angenehm ist es, wenn man selbst durch ein Spinnennetz läuft. Es klebt und lässt ein ungutes Gefühl entstehen. Im medizinischen Bereich ist dank neuster Forschung der Einsatz von Spinnenseide in der Medizin denkbar. Obwohl sie auf den ersten Blick instabil und leicht zerstörbar wirkt, ist es in Wahrheit ganz anders. Die goldene Radnetzspinne beispielsweise spinnt Fäden, welche reißfester als Nylon sind. Die Dehnbarkeit von Stahl übertrumpft man um das Vierfache, zusätzlich besteht ein Hitzeschutz für bis zu 250 Grad. Das war es aber noch nicht, eine wasserfeste und antibakterielle Eigenschaft haben sie auch noch. All diese Punkte machen die Fäden für die Medizin sehr interessant, ihr großes Potenzial versteht sich fast von alleine.

    Durchtrennte Nerven retten

    Die rekonstruktive und plastische Chirugie hätte großen Bedarf am Spinnennetz der goldenen Radnetzspinne. Kommt es nämlich nach einem Unfall zu langstreckigen Nervenverletzungen, dann kann man bisher nur bei einer Länge von maximal vier Zentimeter helfen. Dies ist in Form von künstlichen Röhrchen (auch Interponat genannt) möglich, die die Nervenfasern wieder zusammenwachsen lassen. Wesentlich besser schneidet die Seide ab, die im Tiermodell bereits getestet worden ist. Das Prinzip funktioniert wie bei einem Rosengitter, denn die Nervenfasern nutzen die Seidenfasern als Leitfaden, um das andere Ende zu erreichen. Sie bietet zusätzlich eine gute Haftung, fördert die Zellteilung und greift der Zellbewegung unter die Arme. In rund neun Monaten sind die Nerven wieder voll funktionsfähig zusammengewachsen (bei einer Distanz von sechs Zentimetern).

    Ein wesentlicher Vorteil ist auch die Herkunft, denn der Körper baut das Naturprodukt vollständig ab und es gibt keine Abstoßungsreaktion.

     


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  • Darum gehen Menschen im Alter gebückt

    Darum gehen Menschen im Alter gebückt

    Das maximale Alter eines Menschen kann niemand voraussagen, außerdem verändern sich die Situation und der Körper von Jahr zu Jahr. Am Anfang bauen sich Knochen und Co. auf, im mittleren Alter genießt man meist das Leben und im letzten Abschnitt bildet sich unser Skelett zurück. Natürlich variieren die Auswirkungen bei jeden, der eine hat Probleme mit den Augen, und der andere benötigt ein Hörgerät. Eine Sache fällt dann aber doch auf, sehr viele ältere Menschen gehen gebückt. Aber warum ist das so? Hilft es vielleicht besser zu sehen (die Distanz verringert sich) oder ist die Haltung ganz einfach bequemer? Aus medizinischer Sicht stimmt beides nicht, es kommt auf den Typ und auf die Lebensweise an, ob später jemand gebückt durchs Leben marschiert.

    Die Knochenmasse baut ab

    Der Hauptgrund sind die Knochen. Sie werden mit steigendem Alter porös und tragen zu einer Verformung der Wirbelsäule bei. In erster Linie haben Frauen in ihrer zweiten Lebenshälfte damit zu kämpfen. Schuld ist die in den Wechseljahren hormonelle Umstellung, die den natürlichen Abbau der Knochenmasse dramatisch fördert. Umgangssprachlich nennt man eine solche Krümmung auch Witwenbuckel, dieser tritt häufig nach einer Osteoporose (Knochenschwund) ein.

    Es hat also weder mit dem Sehen, noch mit irgendeiner bequemen Haltung zu tun, es ist einfach die natürliche Folge des Knochenabbaus.

    So kann man sich schützen

    Vollständig lässt sich ein Witwenbuckel nicht verhindern, man kann jedoch vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Der wichtigste Schritt ist für genug Vitamin D zu sorgen. Es ist die Basis und beugt effektiv einer Osteoporose-Prävention vor. Die Vitaminspritze kann man über verschiedene Optionen aufnehmen, Spaziergänge bei Sonnenlicht wären zum Beispiel eine Möglichkeit. Das Licht in der Natur lässt Vitamin D bilden, und zwar in der Haut. So wird die Kalziumeinlagerung gefördert und die Knochen werden gestärkt. Im Winter benötigt der Vitamin-D-Haushalt übrigens mehr Aufmerksamkeit, denn in der kühleren Jahreszeit hat die Sonne weniger Kraft. Dadurch wird weniger erzeugt und es kommt in vielen Fällen zu einem Vitamin-D-Mangel.

    Die Einnahme von „richtigen“ Lebensmitteln wirkt ebenfalls einem krummen Rücken entgegen. Dazu zählen Nüsse, Hülsenfrüchte, grünes Gemüse und Milch, sie alle gelten als gute Kalziumspender. Vorsicht ist bei phosphatreicher Ernährung (Wurst zum Beispiel) geboten, gemeinsam mit Tabak und Alkohol ist eine Verbannung vom Speiseplan die beste Entscheidung.

  • Hautrötung

    Hautrötung

    Eine Hautrötung tritt schneller auf, als man denkt. Das hat aber nicht immer den gleichen Grund. Während einige schon Rötungen erhalten, wenn sie Stress haben, sind andere Hautrötungen Ursachen von Allergien.

    Manchmal sind diese Hautrötungen sogar auf einen wuchernden Hautpilz zurückzuführen. Die Gründe, warum man an Hautrötungen leidet, können vielfältig sein.

    Erkrankt man an bestimmten Infektionen oder Viren, dann erkennt man die ersten Symptome an der Haut. Die Haut ist ein Körperorgan, welches viel aushalten muss. Kratzer, Sonnenbrand und diverse Cremes, vieles kann schädlich für sie sein. Besonders bei Cremes oder beim Duschen mit bestimmten Mitteln kann es dazu kommen, dass Hautrötungen auftreten. Diese weisen einen darauf hin, dass man auf dieses Mittel allergisch ist. Wird dann eine andere Creme oder ein anderes Shampoo verwendet, verschwinden die Rötungen wieder.

    Hautrötung durch falsche Ernährung

    Auch eine falsche Ernährung kann oft zu einer Hautrötung führen. Wie bei den Cremes, handelt es sich hier ebenfalls um eine allergische Reaktion. Oftmals treten solche Hautrötungen auch mit Juckreiz auf. Kratzen sollte vermieden werden. Je mehr man die Rötung in Ruhe lässt, umso eher verschwindet sie auch wieder.

    Mögliche Erkrankungen mit Hautausschlag:

    • Akne
    • Arzneimittelexanthem , Arzneimittelallergie
    • Cushing-Syndrom
    • Dreitagefieber
    • Grindflechte bei Kindern , Impetigo contagiosa
    • Gürtelrose , Herpes Zoster
    • Hand-Fuss-Mund-Krankheit
    • Lassafieber
    • Latexallergie
    • Lepra , Aussatz
    • Lupus erythematodes
    • Masern bei Kindern
    • Nahrungsmittelallergie
    • Neurodermitis
    • Ringelröteln , Erythema infectiosum
    • Scharlach
    • Seborrhoische Dermatitis , Seborrhoisches Ekzem
    • Schuppenflechte
    • Sonnenallergie , Lichtdermatose
    • Syphilis , Lues
    • Typhus , Paratyphus

     

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  • Wärmebehandlung – diese Varianten gibt es

    Wärmebehandlung – diese Varianten gibt es

    Vielen Menschen tut Wärme gut. Zu Hause kann man zum Beispiel mit einer Wärmeflasche arbeiten, im medizinischen Bereich sind die Optionen etwas umfangreicher. Um Anspruch auf eine solche Behandlung zu haben, muss der Arzt eine Überweisung zu einem Physiotherapeuten ausstellen. Ist das der Fall, dann steht auch der Verschreibung einer Wärmebehandlung nichts im Wege. Interessant sind in erster Linie die verschiedenen Varianten. Manche davon sind recht simpel aufgebaut, andere wiederum haben eine breitere Hilfestellung. Was letztendlich zum Einsatz kommt entscheidet der Arzt beziehungsweise der Physiotherapeut.

    Heißluft

    Wärme wird grundsätzlich bei Problemen mit der Muskulatur eingesetzt, sofern diese durch keine akute Entzündung entstanden sind. Dabei handelt es sich laut Michael Preibsch (vom Deutschen Verband für Physiotherapie) um die preislich günstigste Variante. Verordnet der Mediziner also nur „Wärme“, dann wird in der Regel zu Heißluft gegriffen.

    Heiße Rolle

    Ein wenig exotischer geht es mit der heißen Rolle zu. Sie erwärmt nicht nur, sondern arbeitet zusätzlich mit Feuchtigkeit. Hauptbestandteil davon sind Handtücher, die der Therapeut in eine Rolle formt. Anschließend wird die Mitte in heißes Wasser getränkt. Nun kann man die Rolle auf die entsprechende Körperstelle auflegen und abrollen. Ein großer Vorteil dieser Möglichkeit ist die entstehende feuchte Wärme. Die Poren öffnen sich und die Wärme wirkt intensiver.

    Fango

    Die Besonderheit daran ist der Behandlungszeitraum, eine halbe Stunde ist möglich. Der Ablauf ist recht simpel, der Patient wird von einem Laken umhüllt und in eine zuvor erwärmte Paste gelegt. Die Hauptbestandteile sind auch hier die Wärme und die Feuchtigkeit. Die im Fango enthaltenen ätherischen Stoffe haben übrigens keine zusätzliche Wirkung. So sieht es zumindest laut Preibsch aus, der sich auf die regelmäßige Sterilisierung der Paste bezieht.

    Einwegmoor

    Ein wenig anders läuft es mit den Einwegmoor-Auflagen ab. Der Physiotherapeut legt diese direkt auf die betroffene Stelle, anschließend wird mittels Wärmeträger erhitzt. Das Moor ist mit Pflanzenbestandteilen gefüllt, die eine entzündungshemmende Wirkung haben sollen. Therapeuten müssen unbedingt darauf achten, dass bei jeder Behandlung ausschließlich neue Auflagen zum Einsatz kommen. Leidet außerdem jemand an Gürtelrose oder an einer Allergie, dann sind die Einwegmoor-Auflagen nicht zu empfehlen.

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  • Orthokin – neue Hoffnung für Arthrose-Patienten

    Orthokin – neue Hoffnung für Arthrose-Patienten

    Gelenk-Arthrose ist ein zunehmendes Problem. Innerhalb Deutschlands sind bereits über zwei Millionen Menschen von dieser degenerativen Erkrankung betroffen. Hauptsächlich sind Personen älteren Semesters hiervon betroffen.

     

    Hohe Kosten für kaum wirksame Therapien bei Arthrose

    Bisherige Therapiemöglichkeiten haben kaum befriedigende Resultate erzielt. Infolgedessen nimmt die Anzahl von operativen Eingriffen zu. Dies wiederum verursacht erhebliche Kosten bei den Krankenkassen. Folglich sind zur Entlastung des Gesundheitssystems nicht-operative Behandlungen empfehlenswert.

     

    Durch die Anwendung von Orthokin lassen sich gleichzeitig positive Behandlungsergebnisse für die Patienten erzielen. Dabei kann das von Arthrose betroffene Gelenk erhalten bleiben. Bislang kaum noch erträgliche Schmerzen nehmen zunehmend ab. Ferner können Patienten mit einer Wiederherstellung der Bewegungsfreiheit des betroffenen Gelenks rechnen.

     

    Arthrose – schier unerträgliche Schmerzen in den Gelenken

    Verursacht wird Arthrose durch Abnutzungserscheinungen der Gelenke. Zunächst erfährt der Gelenkknorpel eine Beeinträchtigung. Nimmt die Krankheit zu, sind auch die

    • Gelenkkapsel
    • Knochen
    • sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Muskeln

     

    hiervon betroffen. In einigen Fällen entzünden sich die Gelenke zusätzlich, was zu einer Arthritis führen kann.

     

    Im weiteren Verlauf baut sich der Knorpel zunehmend ab. Infolge des zerstörten Gewebes kann dieses vom menschlichen Organismus nicht wiederhergestellt werden. Durch den fehlenden Knorpel reiben die Knochen aneinander. Starke Schmerzen entstehen. Demzufolge drückt sich die Knochenstruktur zusammen. Daraus resultierend deformieren sich die Gelenke.

    Während im Frühstadium von Arthrose Betroffene ausschließlich über Schmerzen bei Belastung klagen, nehmen diese im weiteren Verlauf der Erkrankung auch bei alltäglichen Bewegung zu. Zuletzt treten die Beschwerden sogar in Ruhe auf.

     

    Orthokin verspricht Hilfe für Arthrose-Patienten

    Seit rund zwei Jahrzehnten findet die Orthokin basierte Therapie Anwendung. Im Rahmen dieser Behandlung erfolgt ein Injizieren eines entzündungshemmenden Proteins. Dieses stammt aus dem Eigenblut des Patienten. Dabei handelt es sich namentlich um das Protein Interleukin-1-Rezeptorantagonist. Dieses wirkt gegen den im Organismus für das Auslösen von Entzündungen verantwortlichen Botenstoff Interleukin 1. Ferner trägt dieser zum Abbau von Gelenkknorpel-Substanz bei. Orthokin blockiert diesen Vorgang und trägt zum Schutz des Knorpels bei.

     

    Funktionsweise der Orthokin Therapie bei Arthrose

    Hauptsächlich findet die Orthokin Therapie Anwendung bei der so genannten Gonarthrose sowie bei Vorliegen starker Rückenschmerzen. Aber auch bei weiteren Formen der Arthrose-Erkrankung zeigt die Orthokin Behandlung positive Erfolge.

     

    Während der Therapie erfolgt seitens des behandelnden Arztes eine Blutabnahme mit Spezialspritze beim Patienten. Die sich in der Orthogen Spritze befindenden marginalen, sterilen Glaskügelchen simulieren eine offene Wunde. Auf jene reagieren die Blutzellen im Verlaufe der nächsten Stunden. Sie produzieren in erhöhtem Maße das Gelenk schützende Interleukin-Antagonisten. Mit einer Erhöhung des Anteils im Blutserum auf das 140-fache kann gerechnet werden.

     

    Anschließend erfolgt die Blut-Zentrifugation. Dabei trennen sich Serum und Blutzellen voneinander. Anschließend erfolgt im Labor das Gefrieren des Serums. Bei Bedarf kann ein Orthopäde darauf zurückgreifen. Die Orthokin-Spritze setzt der Arzt unmittelbar in das von Arthrose betroffene Gelenk. In einem Zeitraum zwischen drei bis sechs Wochen erfolgen sechs bis acht Wiederholungsbehandlungen.

     

    Wirkung von Orthokin in Studien bewiesen

    Verschiedene Studien beweisen die hohe Wirksamkeit der Orthokin Therapie. Aber auch jahrelange Erfahrungen seit vielen Jahren zeigen, dass rund acht von zehn Patienten von der Wirkung überzeugt sind.

     

    Damit ist nachweisbar, dass Orthokin eine längere Wirkdauer als Kortison aufweist. Die Zerstörung von Knorpelsubstanz kann erfolgreich aufgehalten werden. Jedoch ist dies nur dann möglich, wenn die Orthokin-Ampullen rechtzeitig verabreicht werden. Besser ausgedrückt: Die Injizierung zeigt ausschließlich dann positive Wirkung, wenn der Abbau des Knorpels noch nicht erheblich fortgeschritten ist.

     

    Während einer Behandlung von Arthrose zeigen Orthokin Ampullen eine

    • die Mobilität fördernde
    • entzündungshemmende
    • knorpelschützende
    • Schmerzen lindernde

    Wirkung.

     

    Große Erfolge lassen sich bei Rückenschmerzen verzeichnen. Zudem erfährt der Patient eine Minderung der mit dem Verfall des Gelenks einhergehenden Nervenschmerzen. Denn das körpereigene Eiweiß minimiert die entstandenen Schwellungen an den Nervenwurzeln. Einige Patienten können nach der Orthokin Behandlung sogar wieder beschwerdefrei leben.