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  • Wenn die Haut nicht heilen will

    Wenn die Haut nicht heilen will

    Der Volksmund behauptet: Die Zeit heilt alle Wunden. Die Realität sieht jedoch anders aus. Knapp 890.000 Menschen in Deutschland leiden unter nicht heilenden Hautproblemen, die sogar chronischer Natur sind. Während zahlreiche Wunden binnen einiger Tage heilen, schließen sich einige auch nach Monaten oder gar Jahren nicht.

     

    Chronische Wunden – Neue Forschung

    Als Ursachen kommen beispielsweise Durchblutungsstörungen oder Infektionen in Frage. Betroffen sind zumeist Patienten mit Arteriosklerose oder Diabetes. In diesen Fällen wird das betroffene Hautareal nicht genügend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Darüber hinaus gelangen weder Immunzellen noch Botenstoffe, die für die Heilung erforderlich sind, an ihr Ziel.

     

    Stammzellentherapie verspricht Hilfe

    Neue große Hoffnungen für Patienten, die unter chronisch verlaufenden offenen Wunden leiden, gibt die Behandlung mit Stammzellen. Gemeint sind damit die im Fettgewebe vorkommenden Stammzellen. Innerhalb der plastischen Chirurgie hat sich das als Lipofilling bekannte Verfahren gut bewährt. Eingesetzt bei offenen Wunden ließen sich ebenfalls positive Resultate erzielen. Offene Wunden, bei denen vorher kein Mittel geholfen hat, schließen sich hiermit wieder.

     

    Schaffung einer gesünderen Umgebung

    Seitens Dr. Matthias Brandenburg – Fraunhofer Einrichtung für Marine Biotechnologie Lübeck – wurde bei Tieren beobachtet, dass Stammzellen zur Förderung der Neubildung von Nerven und Blutgefäßen fähig sind. Diese sorgen für eine gesündere Umgebung, in der offene Wunden eine bessere Chance haben zu heilen.

     

    Es bestehen begründete Hoffnungen für die Zukunft, dass eine individuelle Behandlung machbar ist. Laut Ewa Stürmer von der Universität Witten/Herdecke, die aus Zellen eine künstliche Haut entwickelt hat, sind Wunden sowie die Ursachen für eine schlechte Heilung von Patient zu Patient ganz verschieden. Somit kann es nicht nur eine einzige therapeutische Methode für alle Patienten geben.

     

     

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  • Bachblüten bei Depressionen

    Bachblüten bei Depressionen

    Hierzulande leiden viele Betroffene unter Depressionen. Auch die Angehörigen sind in Mitleidenschaft gezogen. Man will dem Depressiven helfen, ist jedoch machtlos gegen plötzlich auftretende Weinkrämpfe, Anfälle von Lustlosigkeit und innerer Unruhe. Depressionen müssen unbedingt behandelt werden, da sie meist gesundheitliche Probleme nach sich ziehen und bestehende Erkrankungen, wie Diabetes, Herzkrankheit, Schlaganfall oder Krebs begünstigen oder verstärken können.

     

    Depressionen – Die Wohlstandskrankheit?

    In unseren zivilisierten Industrienationen ist nahezu jeder mindestens einmal in seinem Leben von einer Depression betroffen. Die Schwere des Leidens kann verschieden sein, manchmal sind es nur leichte Stimmungsschwankungen, die noch nicht wirklich als Depression bezeichnet werden können. Doch tiefe seelische Krisen, wie der Verlust des Arbeitsplatzes oder eines geliebten Menschen und andere Schicksalsschläge können zu einer hartnäckigen Depression führen, aus der man nicht ohne professionelle Hilfe entfliehen kann.

     

    Vor allem in den Vereinigten Staaten gehört der Besuch beim Psychologen dazu, wie für uns der Besuch eines Physiotherapeuten oder einer Kosmetikerin. 21,3 Prozent aller US-Amerikaner – so eine Studie der Gesundheitskontrollbehörde, entwickeln in ihrem Leben irgendwann einmal eine Depression. Man hat jedoch den Eindruck, dass die Dunkelziffer sehr viel höher liegt – und das nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch hierzulande.

     

    Eine echte Depression erkennt man daran, dass bei den neurochemischen Vorgängen eine Disharmonie vorliegt. Aus diesem Teufelskreist kommt man oft nicht aus eigener Kraft wieder heraus, auch wenn man einen sehr starken Willen besitzt. Wird eine Depression nicht behandelt, können sich ernsthafte Gefahren entwickeln.

     

    Anzeichen von negativen Zuständen

    Deutliche Wesenszüge sind Lustlosigkeit, schlechte Laune, Griesgrämigkeit, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Wehmütigkeit, Verzweiflung, Melancholie und Weltschmerz, wobei manche Menschen eine besondere Neigung zu diesen Zuständen haben. Im Extremfall entwickelt sich aus einer solchen Stimmungslage eine Depression. Doch soweit muss es nicht kommen.

     

    Bachblüten helfen

    Dr. Bach hat 39 klassische Blüten beschrieben, die nach ihm benannt wurden und heute fester Bestandteil der Naturmedizin sind. Als Mittel gegen Depressionen beschreibt Dr. Bach die Pflanze Sinapis arvensis, auch als Mustard, Wilder Senf oder Ackersenf bekannt, die als Essenz Nr. 21 bekannt ist. Sie soll gegen Schwermütigkeit, Interessenlosigkeit und tiefe Traurigkeit helfen. Denken und Fühlen werden komplett von tiefer Traurigkeit und Antriebslosigkeit überschattet, ein ansonsten froher und ausgeglichener Mensch ist dieser negativen Stimmung völlig ausgeliefert. Vernünftige Argumente gehen ins Leere. Fühlen sich Erkrankte verzweifelt und melancholisch mit oder ohne Erklärung für diese Stimmungslage, so können die Blüten von Ackersenf Linderungen bringen. Laut Dr. Bach soll die Blüte des Ackersenfs die Trübsal vertreiben und die Freude ins Leben zurückbringen.

     

    Ackersenfblüten helfen bei schlechter Laune, Lustlosigkeit, Freud- und Humorlosigkeit, Depressionen ohne erkennbaren Grund und endogenen Depressionen. Sie erleichtern bei Traurigkeit und Weltschmerz, Schwermut, Verstimmung und Niedergeschlagenheit. Körperliche Anzeichen sind Störungen im Bereich von Leber und Galle, Hormonunterfunktion, Immunschwäche, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Schlafstörungen sowie Kreislaufschwäche und Antriebslosigkeit.

     

    Weitere Bachblüten gegen Schwermut und eine negative Stimmungslage sind Blüten der wilden Rose, Stern von Behtlehem, Edelkastanie, Herbstenzian, Stechginster und der Waldtrespe.

     

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  • Gassigehen für die Gesundheit

    Gassigehen für die Gesundheit

    Ausreichend Bewegung gehört zu einem gesunden Lebensstil. Wer sich genug bewegt, trägt nicht nur zum eigenen Wohlbefinden bei. Auch kann körperliche Betätigung Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Arthrose lindern. Somit fördern vor allem Hundebesitzer, welche ihren vierbeinigen Freund regelmäßig ausführen, ihre Gesundheit.

     

    Fit mit Gassigehen

    Hunde benötigen regelmäßige Spaziergänge nicht nur, um ihr Geschäft zu erledigen. Vielmehr bekommen sie in einer Wohnung nicht genügend Auslauf, um gesund zu bleiben. Sie benötigen den Auslauf, um körperlich fit zu bleiben. Eben diesen Nutzen können auch Hundebesitzer aus den regelmäßigen Rundgängen ziehen. Neue Studien haben gezeigt, dass das Gassigehen gut für die Gesundheit ist. Zudem haben Umfragen ergeben, dass regelmäßige Spaziergänge mit dem Hund in der Nachbarschaft ein gewisses Sicherheitsgefühl auslösen.

     

    Studien zum Gassigehen

    Um die positive Auswirkung auf die Gesundheit von Hundehaltern zu untersuchen, wurden über tausend Besitzer aus dem australischen Perth untersucht. Während dieser Studien hat sich herausgestellt, dass Besitzer von kleinen Hunden täglich mindestens 30 Minuten Bewegung erlangen. Somit erreichen sie mehr Bewegung als die Empfehlung von 150 Minuten körperlicher Betätigung in der Woche.

     

    Sicherheitsgefühl in der Nachbarschaft

    Weiterhin fühlten sich 60 % der Probanden sicherer, wenn sie mit ihrem vierbeinigen Freund unterwegs sind. Besonders in Frauen löst der Spaziergang mit dem Hund ein Gefühl von Sicherheit aus. Dr. Hayley Christian, welche an der School of Population der UWA tätig ist und die Studie betreute, äußerte, dass Hundebesitzer im eigenen Viertel zu Augen und Ohren der Nachbarschaft werden. Dadurch würde ein Sicherheitsgefühl in der kompletten Nachbarschaft ausgelöst werden. Auch nahmen vor allem die Hundehalter in den US-Standorten ein erhöhtes Maß an Wachsamkeit wahr. Somit wirke sich das Gassigehen also nicht nur auf die Gesundheit der Hundehalter aus, auch löse der Spaziergang mit dem vierbeinigen Freund ein Sicherheitsgefühl im Umfeld der Gassigeher aus.

  • Auch im Alter mobil – dank Rollatoren

    Auch im Alter mobil – dank Rollatoren

    Die Menschen werden immer älter und wollen trotzdem möglichst lange mobil und selbstständig bleiben. Auch ohne Fahrrad können Senioren noch mobil bleiben, zum Beispiel als Fußgänger. Selbst wenn die Beine nicht mehr so wollen, wie sie es sich wünschen, gibt es moderne Hilfsmittel. Der Rollator erfreut sich insbesondere im höheren Alter immer größerer Beliebtheit.

     

    Mehr Mobilität und Lebensqualität

    Dank moderner Rollatoren verfügen ältere Menschen über mehr Mobilität und Lebensqualität. Mit ihnen ist ein sicheres und verbessertes Bewegen im alltäglichen Leben möglich. Neue, bereits verloren geglaubte Möglichkeiten tun sich für Senioren auf, zum Beispiel

    • Spazieren gehen
    • selbstständig Einkaufen gehen
    • freies Bewegen in der eigenen Wohnung

     

    Und dies alles, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.

    Aber nicht ausschließlich Senioren verwenden Rollatoren, auch jüngere Menschen sind gelegentlich auf die mobilen Geräte angewiesen. Dies könnten beispielsweise Personen sein, die schwer erkrankt sind und Einschränkungen durch Parkinson oder auch Multipler Sklerose in Kauf nehmen müssen.

     

    Darauf sollte vor dem Kauf eines Rollators geachtet werden

    Die Anforderungen an Mobilitätshilfen wie Rollatoren steigen ständig, so erhöht sich auch die Qualität bei der Fertigung. Hervorragendes Material und eine qualitativ hochwertige Verarbeitung ist vonnöten. Zudem sollten die Hilfsmittel besonders leicht zu handhaben sein. Vermehrt an Bedeutung nehmen daher auch Kriterien zu wie zum Beispiel

     

    • ein unkompliziertes Zusammenlegen sowie Auseinanderfalten
    • leichte Nutzung in öffentlichen Verkehrsmitteln
    • platzsparend für enge Räume

     

    Zahlreiche Online Sanitätshäuser bieten die praktischen Rollatoren in unterschiedlichen Ausführungen. Ältere Menschen finden hier alles, was ihnen das Leben im hohem Alter so angenehm wie möglich macht, damit sie auch weiterhin mobil bleiben und trotzdem eine Entlastung erfahren.

     

    Dank der stetigen Weiterentwicklung verfügen in der heutigen Zeit Rollatoren über die notwendige Sicherheit. Trotzdem empfiehlt es sich, vor dem Kauf das gewünschte Hilfsmittel auf seine Alltagstauglichkeit zu überprüfen. Besonders bedeutsam ist hierbei die Eigenschaft der Rutschfestigkeit auf Bodenbelägen wie

    • Betonplatten
    • Fliesen
    • Parkett
    • Schotter
    • Teppich

     

    Erst wenn diese Sicherheit des Rollators auf sämtlichen Untergründen gegeben ist, kann ein Kauf empfohlen werden. Weitere wichtige Eigenschaften, über die das neue Hilfsmittel verfügen sollte, sind ein vorhandener Rückstrahler und eine gut funktionierende Bremse. Insbesondere der Rückstrahler ist essentiell, wenn Sie sich in der dunklen Jahreszeit im Freien bewegen. Hierdurch ist die Sichtbarkeit für weitere am Verkehr teilnehmende Personen gegeben.

     

    Zusätzlich empfiehlt es sich das passende Zubehör zum Rollator einzukaufen. Hierzu können unter anderem ein Sitz oder die Einkaufstasche gehören. Aber auch der Rollator Schirm, das Tablett und eine Getränkehalterung sind sehr beliebte Rollator Zubehörteile. So ausgerüstet steht auch einem längeren Spaziergang nichts mehr im Wege.

     

    Rollatoren sind zwar sehr nützliche Hilfen, jedoch gelangen Personen mit ihnen auch nicht wirklich überall hin. Deshalb sollte eine Gehstockhalterung für den Rollator nicht vergessen werden.

  • Wie können Erektionsstörungen entstehen?

    Wie können Erektionsstörungen entstehen?

    Die Erektion des Mannes erfordert die Kooperation von Nerven und Blutgefäßen. Der Hauptauslöser für Erektionsstörungen besteht damit in Durchblutungsstörungen. Darüber hinaus können Erkrankungen wie Bluthochdruck sowie Diabetes die Fehlfunktion begünstigen.

     

    Wie kommt eine Erektion zustande?

    Um eine Erektion zu erlangen, müssen sich die Arterien, welche den Penis mit Blut versorgen, weiten und dieses in den Schwellkörper leiten. Darüber hinaus muss der Abfluss des Blutes gebremst sein. Ist diese Funktionsweise gestört, spricht man von Erektionsstörungen. Entweder wird der Penis nicht mehr steif genug oder eine entstehende Erektion verfliegt zu schnell. Eine solche Störung der Erektion ist keine Seltenheit. Studien haben gezeigt, dass etwa 20 % der Männer im Alter von 65 Jahren an einer sogenannten erektilen Dysfunktion leiden.

     

    Auslöser für Erektionsstörungen

    Vor allem Bluthochdruck wird sich negativ auf Erektionen aus. Da die Blutgefäße unter einer dauerhaften Überdruck stehen, werden die Arterien unelastisch. Somit können sich jene, die den Schwellkörper mit Blut versorgen, nicht mehr ausreichend ausdehnen. Unter der Schätzung, dass etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung an Bluthochdruck leidet, ist es nicht verwunderlich, dass Probleme mit der Potenz keine Seltenheit ist. Wird das Krankheitsbild nicht behandelt, kann es neben Erektionsstörungen auch zu Arteriosklerose kommen. In Folge dieser Erkrankung entstehen Ablagerungen aus Fett, welches die Adern verengt. Somit wird der Blutfluss zunehmend erschwert.

     

    Erektionsstörungen als Warnung

    Aufgrund der unzureichenden Blutzufuhr sind Erektionsstörungen ein Warnsignal. Die Arterien werden aufgrund der Fettablagerungen nicht mehr richtig durchblutet und es kann zu einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Somit stellen Erektionsstörungen ein deutliches Signal für Durchblutungsprobleme dar.

     

    Diabetes nimmt Einfluss auf Erektionen

    Oftmals besteht auch ein Zusammenhang zwischen Diabetes und Potenzproblemen. Wie Durchblutungsstörungen kann eine Erkrankung an Zucker zu Ablagerung in den Gefäßen führen. Durch die Schwächung der Blutgefäße kann es zu einer mangelhaften Versorgung des Schwellkörpers mit Blut kommen und somit Erektionsstörungen auslösen.

     

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  • Wunderheilung – perfekte Gesundheit

    Wunderheilung – perfekte Gesundheit

    Eine Wunderheilung kann geschehen, wenn die Erkrankung eines Patienten zum Ende der Austragung kommt. Normalerweise verfügt der Mensch über eine bestimmte Zeit der Abtragung, welche in einer Erkrankung befindlich ist.

     

    Verstehen, was die Krankheit sagen will

    Sofern ein Mensch in der Lage ist zu verstehen, was ihm seine Krankheit sagen will, kann eine Genesung schon vor der Abtragung eintreten. Eine Heilstrahlung kann durchaus eine so genannte Wunderheilung hervorrufen. Dies ist dann der Fall, wenn die betroffene Person verstehen kann, welche Ursachen seiner Erkrankung zugrunde liegen.

     

    Arbeitet die erkrankte Person gleichzeitig an der Thematik, kann die Heilstrahlung direkt in ihren Körper fließen. Bedingt durch diesen Prozess können die von der Krankheit befallenen Zellen befreit werden. Die Heilkraft hat die Chance, direkt eine Heilwirkung hervorzurufen. Derartige spontane Heilungen sind auch unter der Bezeichnung Wunderheilung bekannt.

     

    Tritt eine derartige Wunderheilung in Erscheinung, kann diese unter Umständen sogar langfristig aufrechterhalten werden. Dies bedeutet, dass der Mensch für immer gesund bleiben kann. Bei karmisch bedingten Hintergründen ist dies sogar nicht selten der Fall.

     

    Aber auch bei Erkrankungen, die basierend auf menschlichen Charakterzügen eintreten, kann eine Wunderheilung eintreten. Dies ist unter anderem bei einem eingetretenen Herzinfarkt bei extremer Hartherzigkeit der Fall. Sofern diese Person ihr Verhalten im positiven Sinne ändert und nicht mehr so handelt wie zuvor, tritt diese Erkrankung erst gar nicht oder nicht erneut auf.

     

    Des Weiteren kann die Wunderheilung aufrechterhalten werden, wenn die Person bei zivilisationsbedingten Erkrankungen – beispielsweise Diabetes – ihre Lebens-, Trink- und Essgewohnheiten abändert. Aber auch der Verzicht auf Alkohol, der auf die Dauer für die Leber gefährlich werden kann oder Nikotin, was zu einer Blockierung der Lunge führt ist hilfreich. Drogen verändern Seele und Gemüt. Zahlreiche Getränke, in denen Phosphorsäure enthalten ist, gelten als Verursacher von starken Magenschmerzen.

     

    Wann eine Wunderheilung nicht aufrechterhalten werden kann

    Werden die Charakterzüge, die zur Erkrankung geführt werden, nicht geändert, minimieren sich die Folgen der Wunderheilung erheblich. Es muss in einem solchen Fall mit weiteren Erkrankungen gerechnet werden.

     

    Sofern karmische Ursachen der Erkrankung zugrunde lagen und mithilfe der Wunderheilung beseitigt, dann jedoch wieder aufgenommen wurden, wird unweigerlich auch die Krankheit wieder zurückkehren. So werden beispielsweise Ischialgien durch Zorn ausgelöst. Ist dieser beseitigt, verschwinden unter Einwirken der Heilstrahlung sehr oft auch die Schmerzen relativ schnell. Wird der Zorn jedoch wieder aufgenommen, kommen die Beschwerden wieder zurück.

     

    Ähnlich verhält es sich bei Zivilisationsschäden. Nimmt der Mensch den schädigenden Stoff weiterhin zu sich, werden die Beschwerden nicht verschwinden respektive treten erneut nach einer erfolgten Wunderheilung wieder auf. So wird unter anderem bei einer Arthrose im Bereich des Knies empfohlen, auf roten Fleischkonsum zu verzichten. Wird der Verzicht nicht ausgeübt, können die Beschwerden wieder zurückkehren.

     

    Wunderheilung mithilfe von Hypnose

    Auch Personen, die nicht an die Wunderheilung glauben, jedoch für die medizinische Hypnose geeignet sind, können sich selbst von den hervorragenden Resultaten einer perfekten Gesundheit überzeugen.

     

    Entsprechende spezielle Hypnoseprogramme gibt es im Fachhandel auf unterschiedlichen Medien zu kaufen. In der Regel sind zahlreiche Programme erhältlich – für nahezu jedes gesundheitliche Problem. Die auf den Medien enthaltenen Suggestionen zeigen unwahrscheinlich positive Wirkungen, wenn die betroffene Person sich voll und ganz darauf einzulassen versteht.

     

    Allgemein bekannt ist das Autogene Training – eine relativ einfach zu erlernende Entspannungsmethode. Ähnlich wie das Autogene Training werden erkrankte Menschen mithilfe der Hypnose zunächst in einen Trance ähnlichen Zustand versetzt, in dem sie sich entspannen und lösen können. Im weiteren Verlauf der Hypnose werden die unterschiedlichsten Beschwerden in Angriff genommen. Durch die zahlreichen, auf die speziellen Beschwerdebilder, abgestimmten Suggestionen besteht für fast jeden Menschen die Möglichkeit, den Weg zu einer perfekten Gesundheit zu finden. Die menschliche Seele kann den Heilungsprozess ideal unterstützen.

     

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