Schlagwort: Rotwein

  • Süße Desserts mit Kirschen

    Süße Desserts mit Kirschen

    Kirschen eignen sich hervorragend für Desserts, denn sie sind süß, sie haben ein einzigartiges Aroma und sie sind sehr gesund. Auch wenn es keine frischen Kirschen gibt, aus dem Glas schmecken sie ebenfalls gut und aus Kirschen lassen sich tolle Desserts zaubern.

    Ob mit einer leichten Mousse, als Schwarzwälder Kirschtorte oder mit Waffeln – Kirschen schmecken immer köstlich.

    Reisauflauf mit Kirschen

    Ob als Dessert oder als leicht bekömmliches Mittagsessen an einem Sommertag, dieser leckere Reisauflauf mit Kirschen schmeckt nicht nur Leckermäulchen.

    Die Zutaten

    • 100 g Rundkornreis
    • Je 125 ml Milch und Sahne
    • 50 g Butter oder Margarine
    • Ein Päckchen Vanillezucker
    • Drei Eier
    • 100 g Zucker
    • Ein Glas Kirschen
    • Ein Esslöffel Semmelbrösel

    Zunächst den Reis waschen und dann mit der Sahne, der Milch und der Butter oder der Margarine in 20 bis 30 Minuten zu einem Brei kochen und kalt werden lassen. Nun das Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen und die Masse mit dem Reis verrühren, die abgetropften Kirschen dazugeben. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unterheben, eine Auflaufform einfetten und mit den Semmelbröseln einstreuen. Die Reis-Kirschmasse einfüllen, glatt streichen und im Backofen bei 190° Grad ca. 45 bis 50 Minuten backen.

    Die Nährwerte:

    Fett 27 Gramm
    Kohlehydrate 37 Gramm
    Eiweiß   9 Gramm
    Kalorien 458

     

    Rotweinkirschen mit Mascarpone-Mousse

    Dieses Dessert ist ideal zu einem festlichen Essen. Wenn Kinder mitessen, dann kann statt des Rotweins auch Kirschsaft verwendet werden. Auch wenn das Dessert ein wenig mehr Kalorien hat, es schmeckt einfach fantastisch.

    Die Zutaten

    • Vier Blatt weiße Gelatine
    • 200 g Sahne
    • Vier Esslöffel Puderzucker
    • 250 g Mascarpone
    • Ein Esslöffel Zitronensaft
    • Zwei Teelöffel gehackte Pistazien
    • Ein Glas Kirschen
    • 250 ml trockenen Rotwein oder Kirschsaft
    • 80 g Zucker

    Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und die Sahne mit dem Puderzucker steif schlagen. Kleiner Tipp: Eine Prise Salz dazugeben, dann wird die Sahne schneller steif. Dann die Mascarpone mit dem Zitronensaft und den gehackten Pistazien verrühren, die Gelatine leicht ausdrücken und in einer Schüssel auflösen. Teelöffelweise wird die Gelatine dann unter die Mascarponecreme gerührt. Die Sahne unterheben und alles für eine halbe Stunde kaltstellen. Den Rotwein mit dem Zucker zehn Minuten leicht köcheln lassen und die Kirschen dazu geben. Die Rotweinkirschen in ein Glas geben, die Mousse darauf verteilen und das Ganze servieren.

    Die Nährwerte:

    Fett 44 Gramm
    Kohlehydrate 47 Gramm
    Eiweiß   7 Gramm
    Kalorien 638

     

    Vanilleeis mit Kirschpfannkuchen

    Nicht nur Kinder werden dieses Dessert lieben, denn die dünnen Pfannkuchen mit Kirschen und der Kugel Vanilleeis als Topping sind sehr verführerisch.

    Die Zutaten für vier Personen

    • 80 g Zartbitterschokolade
    • Vier Eier
    • 350 ml Milch
    • 80 g Zucker
    • Ein Prise Salz
    • 160 g Mehl
    • Vier Esslöffel Öl
    • Ein Glas Kirschen oder 200 g frische Kirschen
    • Vier Kugeln Vanilleeis

    Die Schokolade in grobe Stücke hacken, 100 ml Milch aufkochen und die Schokolade darin schmelzen. Die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Zucker zu einem steifen Schnee schlagen. Das Mehl zusammen mit der restlichen Milch, dem Eigelb und der Prise Salz verrühren, und dann den Eischnee vorsichtig unterheben. Zwei Esslöffel Öl in die Pfanne geben, ein Viertel des Teigs in der Pfanne verteilen, mit 50 g Kirschen belegen und drei Minuten mit Deckel backen. Den Pfannkuchen wenden und dann warm stellen, und auf diese Weise noch drei Pfannkuchen backen. Auf jeden Teller einen Pfannkuchen legen, die Kugel Eis in der Mitte platzieren und die Schokoladensoße darüber träufeln.

    Die Nährwerte:

    Fett 27 Gramm
    Kohlehydrate 70 Gramm
    Eiweiß 15 Gramm
    Kalorien 587

     

    Schwarzwälder Kirschdessert

    Wer kennt sie nicht, die wunderbare Schwarzwälder Kirschtorte? Aber auch als Dessert ist diese Variante der beschwipsten Kirschen nicht zu verachten und die Krönung eines gutes Essens mit Freunden oder im Kreis der Familie.

    Die Zutaten

    • Ein Glas Kirschen
    • 250 g Magerquark
    • Je 50 g Zucker und Zartbitterschokolade
    • 250 ml Sahne
    • Zwei Esslöffel Kirschlikör oder Kirschwasser

    Die Kirschen über einem Sieb abtropfen lassen und den Saft auffangen. 150 g Kirschen mit zwei Esslöffeln Fruchtsaft pürieren. Den Quark mit dem Zucker verrühren, die Sahne steif schlagen und bis auf vier Esslöffel unter das Kirschpüree heben. Die restlichen Kirschen mit dem Likör beträufeln, in Gläser verteilen, den Kirschquark darauf geben und mit Sahne garnieren. Zum Schluss die grob zerkleinerte Schokolade auf die Sahne streuen.

    Die Nährwerte:

    Fett 24 Gramm
    Kohlehydrate 41 Gramm
    Eiweiß 11 Gramm
    Kalorien 455
  • Mittel gegen Schlafstörungen

    Mittel gegen Schlafstörungen

    Mittel gegen Schlafstörungen – für einen erholsamen Schlaf

    Jeder kennt das, man geht ins Bett und der Schlaf will einfach nicht kommen. Man wälzt sich im Bett herum, an Ruhe und Entspannung ist nicht zu denken und die dunklen Augenringe am anderen Morgen zeugen von einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht. Schlafstörungen haben meist harmlose Ursachen wie zum Beispiel Stress, aber gelegentliche Schlafstörungen können auch ein gesundheitliches Problem werden.

    Welche Mittel gegen Schlafstörungen gibt es und muss ein Mittel gegen Schlafstörungen unbedingt aus der Apotheke kommen?

    Schlafmythen und was daran wahr ist

    Nur der Schlaf vor Mitternacht ist der beste Schlaf, man sollte immer zu einer bestimmten Zeit ins Bett gehen und wer in der Nacht öfter aufwacht, der leidet unter Schlafstörungen. Diese drei Mythen sind immer wieder zu hören, wenn es um den Schlaf geht. Es stimmt, dass der Schlaf vor Mitternacht besonders tief ist, aber es ist nicht bewiesen, dass man vor Mitternacht ins Bett gehen muss, um gesund zu schlafen. Auch die Aussage, dass man nach Möglichkeit immer zu einer bestimmten Uhrzeit ins Bett gehen sollte, ist Unsinn, denn jeder Mensch hat einen anderen Biorhythmus und es gibt viele Nachtmenschen, die rundherum gesund sind.

    Auch dass ein Aufwachen in der Nacht ein Zeichen für Schlafstörungen ist, konnte bisher nicht bewiesen werden. Wer öfter mal wach wird, der muss sich keine Sorgen machen, denn das ist vollkommen gesund und unbedenklich. Wer sich allerdings darüber ärgert, der schadet sich selbst und kann schlecht wieder einschlafen.

    Welche Mittel gegen Schlafstörungen sind zu empfehlen?

    Es gibt viele Mittel gegen Schlafstörungen und für jeden sollte das Passende dabei sein. Ein bewährtes Mittel gegen Schlafstörungen ist Ruhe, denn wer für Ruhe im Schlafzimmer sorgt, der wird besser schlafen. Auch eine kühle Raumtemperatur sorgt für einen erholsamen Schlaf und selbst kalte Winternächte sind kein Grund das Fenster zu schließen, schließlich gibt es warme kuschelige Decken.

    Ein anderes effektives Mittel gegen Schlafstörungen ist, vor dem zu Bett gehen auf alkoholische Getränke und auch auf Kaffee zu verzichten. Auch wenn ein Glas Rotwein für „Bettschwere“ sorgt, der Schlaf wird nach diesem Glas nicht besser und das Aufwachen am Morgen kann bei einem Glas zu viel sehr schmerzhaft sein.

    Ein deutlich besseres Mittel gegen Schlafstörungen ist ein Glas warme Milch, in die ein Teelöffel Honig gerührt wurde. Wenn dann auch noch die Füße warm sind, dann steht einer geruhsamen Nacht nichts mehr im Wege.

    Vorsicht vor Schlafmitteln

    Schlafstörungen sind stressig, sie kosten Nerven und sie machen auf Dauer auch krank. Wenn der Schlaf einfach nicht kommen will, dann greifen viele zu chemischen Schlafmitteln, die nicht unbedingt ein empfehlenswertes Mittel gegen Schlafstörungen sind. Schlafmittel bergen immer die Gefahr abhängig zu werden und sie werden vom Arzt nur in schweren Fällen von Schlaflosigkeit verschrieben. In der Regel versuchen die Mediziner eine andere Lösung zu finden, und versuchen es zum Beispiel mit einem natürlichen Mittel gegen Schlafstörungen.

    Baldrian, Hopfen, Melisse und auch die Passionsblume sind natürliche Mittel gegen Schlafstörungen, sie sind gut verträglich, aber man muss ein bisschen Geduld haben, denn wie alle anderen pflanzlichen Mitteln dauert es auch bei Baldrian und Hopfen etwas, bis sie ihre ganze Wirkung entfalten. Natürliche Mittel gegen Schlafstörungen haben aber noch einen positiven Effekt, sie verursachen keine sogenannte Tagesmüdigkeit. Das ist aber bei chemischen Mitteln der Fall und wer regelmäßig Schlafmittel einnimmt, der braucht früher oder später ein Mittel, das für den Tag aufputscht. Damit beginnt ein Teufelskreis, aus dem man nur sehr schwer wieder herausfindet.

    Ein gesunder Schlaf ist wichtig für das Wohlbefinden, aber wenn der Schlaf einmal nicht wie gewohnt kommen sollte, dann ist das noch lange kein Grund zu Schlaftabletten zu greifen. Natürliche Schlafmittel sind die deutlich bessere Wahl.

  • Wer früher schläft, steht besser auf

    Wer früher schläft, steht besser auf

    Schlafen ist ein sehr wichtiger Bestandteil unseres Wohlbefindens und alle, die spät ins Bett gehen oder auch zu wenig schlafen, die spielen mit ihrer Gesundheit. Zudem haben Wissenschaftler festgestellt, dass Menschen, die spät ins Bett gehen, aber früh wieder aufstehen müssen, leichter depressiv werden als diejenigen, die einen geregelten Ablauf mit zeitigem Zubettgehen und frühem Aufstehen haben.

    Gut schlafen und mental fit bleiben

    Wenn es ums Schlafen geht, dann gibt es Eulen und Lerchen, aber alle, die zu den Eulen gehören, haben häufiger negative Gedanken als die Lerchen, die ausgeruht nach acht Stunden Schlaf aus dem Bett steigen. Menschen, die sich zu wenig Schlaf gönnen, machen sich mehr Gedanken über die Zukunft, sie kommen schneller ins grübeln und hängen alten Erinnerungen nach. Auf diese Weise können früher oder später psychische Probleme auftauchen. Depressionen sowie Angststörungen oder soziale Phobien sind dann keine Seltenheit mehr.

    Auf der anderen Seite sind die Menschen, die sich viel Schlaf gönnen, aufgeweckter, sie nehmen die täglichen Probleme lockerer und können sich zudem besser bei der Arbeit konzentrieren. Eine Studie aus England hat jetzt einmal mehr nachgewiesen, dass Menschen mit einem gesunden Schlafrhythmus eindeutig mehr vom Leben haben. Einige sehr natürliche Schlafmittel können dabei sehr hilfreich sein.

    Natürliche Schlafmittel

    Jeder vierte Deutsche hat einen schlechten Schlaf und die Zahl ist steigend. Immer mehr Menschen wälzen sich Nacht für Nacht im Bett herum und finden keinen Schlaf, weil sie mit den Gedanken über den vergangenen Tag beschäftigt sind oder schon an den kommenden Tag denken. Es ist keine allzu gute Idee sofort zur Schlaftablette zu greifen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Es gibt viele natürliche Schlafmittel, zu den bekanntesten gehört das warme Glas Milch mit Honig, aber es gibt noch mehr natürliche Schlafmittel. Wer vor dem Schlafegehen ein Stück Schokolade und ein Magerjoghurt isst, der kann schneller einschlafen und das hat seinen Grund. Trytophan heißt der Wirkstoff, der für einen entspannten und ruhigen Schlaf sorgt. Trytophan ist ein Baustein im Milcheiweiß, der für die Herstellung von Serotonin zuständig ist und umso höher der Serotoninspiegel im Körper steigt, desto ruhiger werden wir.

    Ein anderer Grund, warum der Joghurt, die Schokolade, die Milch und der Honig so gute natürliche Schlafmittel sind, ist der Zucker, denn er sorgt dafür, dass sich Eiweiß in den Muskeln einlagern kann und das sorgt für Entspannung.

    Alle, die sich mit der süßen Variante nicht anfreunden können, die sollten Cashew Nüsse als natürliches Schlafmittel versuchen. Die Kerne haben es in sich, denn sie enthalten ebenfalls die wichtigen Bausteine, die das Serotonin ins Gehirn leiten und so für einen erholsamen Schlaf sorgen. Übrigens, auch Walnüsse und Kakao haben diesen Effekt und sind damit ebenfalls als natürliche Schlafmittel zu empfehlen.

    Kein Alkohol zum Einschlafen

    Ein Gläschen Rotwein schmeckt nicht nur gut, es hat auch den Ruf, ein sehr gutes Mittel zum Einschlafen zu sein. Natürliche Schlafmittel sehen allerdings anders aus, denn Alkohol ist eher kontraproduktiv, und wer zu viel davon trinkt, der kommt am anderen Morgen noch schwerer aus dem Bett. Der Schlummertrunk aus Bier oder Wein, sollte besser gegen wirkliche natürliche Schlafmittel wie eben die warme Milch mit einem Löffel Honig getauscht werden, denn das sorgt für einen tiefen ruhigen Schlaf und einen guten Start in den neuen Tag.

     

  • Achtung Schlaganfall – Jede Sekunde zählt

    Achtung Schlaganfall – Jede Sekunde zählt

    Schlaganfall – Bitte sofort handeln!

    Zu den häufigsten Erkrankungen gehört der Schlaganfall, er ist die dritthäufigste Todesursache. Aber auch wer nicht daran stirbt, wird oftmals pflegebedürftig. Die häufigste Ursache ist die Erkrankung Arteriosklerose, dies ist eine Form der Gefäßveränderungen. Es bilden sich an der Gefäßwand Blutgerinnsel, sogenannte Thromben, die das Blutgefäß verstopfen und einen Durchfluss unmöglich machen. Durch einen akuten Sauerstoffmangel stirbt das Gewebe ab, es kommt zu einem Schlaganfall. Vorboten dafür sind häufig Schwäche, Lähmungen sowie Sprach- und Sehstörungen. Der Schlaganfall kann ebenfalls durch eine Hirnblutung entstehen, diese Form ist allerdings nicht so häufig vertreten. Weiterhin kann ein Vorhofflimmern, also eine Herzrhythmusstörung dazu führen. Mittlerweile wird in der Medizin auch davon gesprochen, dass zu viele Medikamente, die der Gesundheit förderlich sein sollen, sowie Drogen zu einer Verengung und somit zu einem Schlaganfall führen können, ebenso wie Migräne, die mit Muskellähmungen einhergeht.

    Vorbeugen von Schlaganfall

    Aber dem Schlaganfall kann vorgebeugt werden, indem der Mensch auf seine Gesundheit achtet. Hierzu gehören nicht zu rauchen, sich regelmäßig zu bewegen in Form von Ausdauersport sowie kein Übergewicht zu haben. Gerade das Rauchen erhöht das Schlaganfallrisiko um ein vielfaches, bereits nach zwei Jahren des Nichtrauchens ist eine deutliche Verminderung statistisch belegt, nach etwa fünf Jahren besteht bereits das Risiko eines Nichtrauchers. Bei einem Übergewicht ist es von hoher Wichtigkeit, sein Gewicht zu reduzieren, um so das Risiko deutlich zu senken. Ein übermäßiger Kaffeekonsum ist ebenfalls nicht empfehlenswert. Erhöhter Alkoholkonsum können gleichermaßen das Risiko ansteigen lassen, während davon gesprochen wird, dass ein Glas Rotwein am Abend das Risiko sogar vermindern könnte, was aber nicht gilt, wenn bereits Medikamente eingenommen werden, da es zu Wechselwirkungen kommen kann. Weiterhin sind eine gesunde Ernährung der Grundstock, um nicht zu erkranken. Hierbei sollte auf den regelmäßigen Verzehr von Obst sowie Gemüse  geachtet werden, und nur wenig Salz und tierische Fette zu sich genommen werden. Empfehlenswert ist ein regelmäßiger Genuss von Fisch. Diese Faktoren halten das Blut soweit dünn, dass sich nichts in den Adern ablagern kann. Somit kann jeder Patient das Risiko bereits zu einem großen Teil selber mitbestimmen.

    Chancen bei einem Schlaganfall

    Die Chancen auf eine Heilung bei einem Schlaganfall hängen von der dauerhaften Hirnschädigung ab. Viele Menschen bleiben pflegebedürftig, aber dennoch gibt es auch die Chance auf eine Heilung oder Rückbildung der Folgen, wenn der Patient umgehend im Krankenhaus behandelt werden kann. Viele Krankenhäuser haben hierfür mittlerweile eigens eingerichtete spezielle Abteilungen, die sogenannten Stroke Units, die in der Lage sind, umgehend einen akuten Schlaganfall zu behandeln und zu bewachen. Hier wird bereits frühzeitig mit der Rehabilitation begonnen. Während früher meist ältere Menschen an einem Schlaganfall erkrankt sind, hat sich die Zahl der Patienten stark in den Bereich der Jüngeren entwickelt. Allerdings sind hier die Heilungschancen weitaus größer, da häufig die verursachten Beeinträchtigungen geringer sind und sich somit besser zurückbilden können, zumindest teilweise. Inwiefern dies zutrifft, stellt sich allerdings meist erst während der Rehabilitation heraus. Allgemein gilt hier: je besser die abhanden gekommenen Fähigkeiten sich zurückbilden, umso besser die Prognose zur Gesundung. Allerdings dürfen sich in dieser Zeit keine Komplikationen herausstellen, diese würden zu einer deutlichen Verschlechterung der Prognose führen.