Schlagwort: Rücken

  • Zahnarztkosten: Weitreichende Unterschiede in den deutschen Bundesländern

    Zahnarztkosten: Weitreichende Unterschiede in den deutschen Bundesländern

    Ein Besuch beim Zahnarzt kann schnell mal ins Geld gehen: das Zahnarzthonorar und die Materialkosten inklusive Behandlungszeit erfordern oft einen tiefen Griff in die Geldbörse. Dabei stellt sich laut dem Vergleich der verschiedenen Kosten heraus, dass diese in den verschiedenen Bundesländern in Deutschland stark variieren.

    Preise für Zahnbehandlungen im Vergleich

    Für gesetzlich versicherte Patienten können Behandlungen wie das Einsetzen von Implantaten, Keramikkronen und Teilkronen, Veneers mit zweiflächigen Inlays sowie dreigliedrige Brücken hohe Kosten aufwerfen. Die von smava bereitgestellte Grafik verdeutlich, dass die Gesamtkosten der Zahnbehandlungen einen besonders starken Unterschied zwischen Schleswig-Holstein im Norden und Baden-Württemberg im Süden Deutschlands aufweisen. Schleswig-Holstein schneidet mit einer Prozentzahl von 33 an geringeren Kosten am Besten ab, während Baden-Württemberg 49 Prozent höhere Kosten aufwirft. Auf dem zweiten Platz liegt Mecklenburg-Vorpommern, in welchem 31 Prozent weniger gezahlt werden muss. Thüringen folgt dich hinter Mecklenburg-Vorpommern mit 28 Prozent, auch Sachsen-Anhalt liegt im grünen Segment mit einem Prozent Unterschied zu Thüringen. Sachsen erreicht den fünften Platz mit 24 Prozent geringeren Kosten bei einer der aufgezählten Zahnbehandlungen.

    Große Distanzen im Westen Deutschlands

    Deutliche Unterschiede machen sich in den Bundesländern Niedersachsen und Brandenburg im Vergleich zu den oben genannten fest. in Brandenburg zahlt der gesetzlich versicherte Patient 12 Prozent weniger, in Niedersachsen nur noch 4 Prozent. Dies machen schon Kostenunterschiede von 900 Euro aus. Kritisch wird es bereits im Bundesland Bayern, wo der Patient im Vergleich zu den anderen Bundesländern 4 Prozent mehr bezahlt. Hierzu zählen auch Berlin und Hamburg mit jeweils einem Prozent. Bremen verlangt 11 Prozent mehr Kosten bei Zahnbehandlungen, darauf gefolgt steht Nordrhein-Westfalen mit 16 Prozent höheren Kosten. Rheinland-Pfalz und das Saarland stehen ebenso wie das Bundesland Hessen im deutlichen Anstieg zu den bisher aufgezählten Bundesländern. Das Schlussbild zeigt Baden-Württemberg mit 49 Prozent höheren Kosten bei einer Zahnbehandlung.

    Fazit

    Die sich im Westen Deutschlands befindenden Bundesländer wie Rheinland-Pfalz, das Saarland, Hessen und Baden-Württemberg zeigen deutlich höhere Zahnarztkosten auf, als die nördlich und östlich liegenden Bundesländer. Für dort versicherte Patienten können sich durch Eingriffe beim Zahnarzt starke Finanzierungsprobleme auftun.

  • Yoga – wie Sie das richtige Yoga für sich finden

    Yoga – wie Sie das richtige Yoga für sich finden

    Regelmäßiger Yoga kann gesundheitlichen Störungen, wie beispielsweise hohem Blutdruck, Kopf- oder Magenschmerzen positiv entgegenwirken. Das richtige Yoga sorgt für innere Ausgeglichenheit und kann die Konzentrationsfähigkeit des Menschen fördern. Während Asthmatiker besonders von Atemübungen profitieren, eignen sich für Personen mit Rückenleiden eher Körperübungen.

     

    Wie Sie das richtige Yoga finden können

    Bevor Sie ein Fitnessstudio zum Erlernen von Yoga aufsuchen, sollten Sie zunächst einen Anfänger-Workshop aufsuchen. Zahlreiche Yogastudios bieten diesen an. Denn im Fitnessstudio werden die verschiedenen Bewegungsabfolgen dieser Entspannungstechnik oftmals nicht ausführlich genug erläutert. Damit auch Sie das richtige Yoga für sich finden, nehmen Sie sich auf jeden Fall ausreichend Zeit. Probieren Sie ruhig unterschiedliche Stile aus, bevor Sie sich für einen entscheiden! Sofern Sie Wert auf eine korrekte Ausführung der Asanas legen, könnten Iyengar oder auch Anusara das richtige Yoga für Sie sein. Den Körper fordern können Sie mit Ashtanga-, Jivamukti-, Power- oder Vinyasa-Yoga. Dahingegen unkonventioneller geht es beim Aerial Yoga oder Bikram zu. Kundalini-Yoga eignet sich für spirituell Veranlagte.

     

    Hören Sie auf Ihren Körper

    Yoga ist eine Entspannungstechnik, die sich auf den Organismus schonender als andere Sportarten auswirkt. Aus diesem Grund kommt diese insbesondere auch für Personen mit orthopädischen Erkrankungen sehr infrage. Hier eignen sich sämtliche Yogaarten, bei denen ausschließlich die eigene Beweglichkeit, Kraft und das Körpergewicht ihren Einsatz finden. Verspüren Sie beim Ausüben Schmerzen, sollten Sie umgehend aufhören. Bevor Sie mit Yoga beginnen, sollten Sie zunächst den Kursleiter fragen, welche Bewegungsabfolgen sinnvoll sind. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie schwanger sind oder ein Bandscheibenvorfall, Glaukom oder Beschwerden mit den Gelenken vorliegen.

     

    Finden Sie Ihre individuelle Routine

    Ferner macht es durchaus Sinn, neben der Teilnahme am Kurs im Studio auch zu Hause Yoga zu praktizieren. Denn in den eigenen vier Wänden haben Sie wesentlich mehr Zeit, sich gänzlich auf Ihre Atmung und Ihren Körper zu konzentrieren. Dabei kann es um jeweils zehn Minuten jeden Morgen handeln. Aber auch 30 Minuten jeden Abend können sinnvoll sein.

     

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  • Die Gesundheit an der Stelle eines Pickels erkennen

    Die Gesundheit an der Stelle eines Pickels erkennen

    Pickel sind ein absolutes No-Go. Sie treten in erster Linie während der Pubertät auf, können aber durchaus später auch noch kommen. Auch ist bekannt, dass unter anderem eine falsche Ernährung und Stress Auslöser für unreine Haut sind. Neu hingegen ist die Beurteilung der Stelle, denn diese soll auf bestimmte körperliche Probleme hinweisen. Dieser Meinung ist Joshua Zeichner, ein Dermatologe vom dermatologischen Institut des Mt. Sinai Krankenhaus (New York). Es wäre aber nicht nur für die Ärzte ein Erfolg, auch der Endverbraucher kann so die eine oder andere Krankheit selbst diagnostizieren. In den folgenden Sätzen geht es nun um Bedeutung der entsprechenden Stellen.

    Die T-Zone

    Befindet sich ein Pickel in der sogenannten T-Zone, dann ist von Stress auszugehen. Darunter fallen zum Beispiel emotionale Belastungen und fehlender Schlaf. Aber auch beruflicher Stress gehört dazu. In solchen Situationen werden Stresshormone ausgeschüttet (beispielsweise Adrenalin) und die für die Haut verantwortliche Talgproduktion gefördert. Es gibt aber noch weitere Bereiche, welche zum Beispiel auf einen übermäßigen Alkoholkonsum oder auf Blutdruckprobleme hindeuten können. Dieser Verdacht bezieht sich darauf, weil die T-Zone auch mit dem Herzen, der Leber und den Lungen verbunden ist. Bevor es in den weiteren Zeilen untergeht: Die T-Zone kennzeichnet die Stirn und die Nase.

    Die Kieferpartie

    Treten die Unreinheiten am Hals, am Kinn oder an der Kieferpartie auf, dann sind oftmals wechselnde Hormone der Grund. Dieser Fakt besagt im gleichen Zug, dass es in erster Linie Frauen betrifft. Vor allem kurz vor der Periode ist es der Fall. Eine weitere Ursache können Probleme mit dem Dickdarm sein, sofern Unreinheiten in der Gegend des Kiefers auftreten. Als Auslöser gelten unter anderem industrielle Lebensmittel, die stark verarbeitet wurden.

    Nicht ausdrücken

    Bevor es um die Behandlung geht sei noch gesagt: Verzeichnet jemand Ausbrüche am Haaransatz, dann sind oftmals ölige Haar- und Reinigungsprodukte die Täter. Sie können unter Umständen die Haut reizen, das gilt auch für Rückstände von Gesichtsreinigungen. Betroffene stellen sich anschließend die Frage, wie man die lästigen Pickel so schnell wie möglich wieder los werden kann. Im ersten Moment denken viele ans Ausdrücken, doch das ist laut Experten völlig falsch. Besser und effizienter ist es, wenn man mit einem ph-neutralen Reinigungsprodukt zweimal täglich sein Gesicht reinigt. Außerdem sollte man es so wenig wie möglich berühren. Mit diesen zwei Maßnahmen sind die Unreinheiten in Windeseile wieder weg.

     

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  • Kommt die Lebensretter-App?

    Kommt die Lebensretter-App?

    Bei einem Herzinfarkt kommt es wortwörtlich auf jede Sekunde an. Je früher man mit den Reanimationsmaßnahmen beginnt, umso höher sind die Überlebenschancen für den Betroffenen. In Städten funktioniert das Prinzip der schnellen Hilfe in der Regel super, in ländlichen Gebieten hingegen kann es schon mal länger dauern. Fatal, aber aufgrund der Gegebenheiten schwierig gegenzusteuern. Ein Versuch ist eine neue Lebensretter-App, die man derzeit in einem Pilotprojekt untersucht. Das Ganze geschieht in Mecklenburg-Vorpommern und könnte sich bei erfolgreichen Abschlüssen ausweiten. Der Fokus der App liegt darin, dass Menschen mit einem Herzinfarkt schneller Hilfe bekommen. Selbst wenn der Rettungsdienst einmal länger braucht, die Maßnahmen für die Reanimation finden schon vorher statt.

    Ersthelfer bekommen eine Nachricht

    Der Plan hinter der App sieht so aus: Erleidet jemand einen Herzinfarkt, dann bekommt man als Ersthelfer eine Nachricht zugesandt. Dies können zum Beispiel Feuerwehrleute, Ärzte oder Krankenschwestern sein. Das Besondere daran: Die Benachrichtigung geht an Personen in der Nähe raus, sodass diese im Ernstfall binnen kürzester Zeit da sind. Die App nutzt dafür die Funkzellen, die alle Handys in der Umgebung registriert. Ohne sie wäre zudem kein Netzempfang möglich. Bestätigt einer der Ersthelfer den Notruf, dann wird ihm der genaue Standort übermittelt.

    Als Ergänzung gedacht

    Aktuell haben sich in Vorpommern-Greifswald etwa 100 Menschen als Helfer angemeldet. Natürlich muss dafür eine entsprechende Qualifizierung vorliegen, schließlich sollen die Maßnahmen helfen und nicht schaden. Es ist außerdem nicht als Ersatz für Rettungskräfte gedacht, man plant vielmehr eine Art Ergänzung zur bestehenden Rettungskette. Und wie wichtig eine frühe Hilfe ist, zeigt eine Studie. Eine schnelle Laienreanimation hebt die Überlebenschance auf das Doppelte an, bei professionellen Ersthelfern vervierfacht sich der Wert sogar. Übrigens: Normalerweise gilt in Mecklenburg-Vorpommern für den Rettungswagen eine Hilfsfrist von zehn Minuten, doch diese Vorgabe ist in manchen Regionen nicht oder nur schwer einzuhalten. Die App soll die Zeit bis zum Eintreffen überbrücken und den Patienten bereits vorab versorgen.

    Ob Theorie und Praxis zusammenpassen, muss sich im Test herausstellen. Die Idee ist definitiv nicht schlecht und könnte in manchen Fällen durchaus über Leben und Tod entscheiden.

     

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  • Aqua-Fitness – gelenkschonendes Training

    Aqua-Fitness – gelenkschonendes Training

    Wer Probleme mit den Gelenken hat und dennoch Sport treiben möchte, sollte es mit Aqua-Fitness probieren. Unter Aqua-Fitness lassen sich sportliche Aktivitäten verstehen, die im Wasser stattfinden und somit die Gelenke schonen. Dabei sind sämtliche Formen, begonnen vom Aqua-Jogging über Aquarobic bis zur Wassergymnastik vertreten. Mithilfe dieses gelenkschonenden Trainings lassen sich Verbesserungen in Bezug auf Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft erzielen. Selbst Personen mit Rückenbeschwerden und Übergewichtige können von Aqua-Fitness profitieren.

     

    Aqua-Fitness ist besonders gelenkschonend

    Da wir Menschen im Wasser fast schwerelos sind, werden unsere Gelenke hier entlastet. Aus diesem Grund eignet sich das Training im Wasser ganz besonders für ältere Menschen wie auch für Personen mit Rückenproblemen, Schwangere und Übergewichtige. Ferner ist Aqua-Fitness die ideale Sportart für Personen mit Krampfadern und Venenproblemen. Bedingt durch den Wasserdruck erfährt der menschliche Körper eine Art Massage. Diese regt die Durchblutung von Haut, Muskeln und Bindegewebe an. Überdies erfährt der venöse Rückfluss vom Blut direkt zum Herzen Förderung.

     

    Aufbau von Muskeln und Kondition dank Aqua-Fitness

    Neben einer verbesserten Ausdauer stärkt Aqua-Fitness unser Herz-Kreislauf-System. Ferner bauen sich Muskeln auf. Da diese sich gegen den Widerstand des Wassers bewegen, ist das Training im Wasser wesentlich effektiver als an Land. Eine noch höhere Wirkung können wir erzielen, wenn Widerstandsverstärker Einsatz finden. Dabei kann es sich beispielsweise um Hanteln, Pool-Nudeln oder auch Wasserbretter handeln. Weil der Widerstand des Wassers heftige, reißende Bewegungen verhindert, hält sich die Verletzungsgefahr des Trainings im Wasser eher gering. Auch wenn Sie einmal umknicken oder stolpern, fängt Sie das Wasser weich auf.

     

    Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr während des Trainings achten

    Wie bei anderen Sportarten auch, sollten Sie beim Aqua-Fitness auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Denn auch beim gelenkschonenden Training unter Wasser kommen Sie ins Schwitzen. Diesen Wasserverlust müssen Sie ersetzen, um Ihren Körper leistungsfähig zu erhalten. Aus diesem Grund trinken Sie stets ausreichend! Sofern Sie länger als 60 Minuten trainieren, vergessen Sie nicht, auch während des Trainings zu trinken.

     

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  • Brustoperation

    Brustoperation

    Es gibt viele Gründe, warum eine Brustoperation durchgeführt wird. Zum einen liegt es am gesundheitlichen Aspekt. Das kann die Entfernung eines Brustkrebses sein, wie aber auch eine schmerzhafte Untersuchung der Brust. Besonders bei nicht definierbaren Knoten wird eine kure Brustoperation durchgeführt und dieser dann entfernt.

    Gründe für eine Brustoperation

    Ein wohl viel größerer Grund, warum sich viele unter das Messer legen, ist der Schönheitswahn. Bei den einen sind die Brüste zu flach, beim anderen hängen sie, eine Brustoperation, soll her um diese dann wieder mit Silikon aufzufrischen. Diese Operation ist nicht gerade ungefährlich und muss oft auch selbst bezahlt werden. Anders sieht es aus, wenn man seine Brust verkleinern möchte. Oftmals treten Begleiterscheinungen, wie Rückenschmerzen oder falsche Körperhaltung auf. Hier können die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.

    Eine Brustoperation ist immer ein Eingriff, der gefährlich werden kann. Man sollte daher nicht leichtsinnig sein und nur aus dem Schönheitswahn heraus, sich operieren lassen. Ist es medizinisch notwendig, sprechen auch keine Gründe gegen eine Brustoperation.

     


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