Schlagwort: Rückenschmerz

  • Bruststraffung – für ein neues, besseres Lebensgefühl

    Bruststraffung – für ein neues, besseres Lebensgefühl

    Kaum eine Frau ist zu 100 % mit ihrem Busen zufrieden. Für die einen ist er zu klein, für die anderen zu groß und wieder andere klagen über zu schlaffe Brüste. Frauen, die viel Gewicht verloren haben, sehen sich oft mit einem erschlafften Busen konfrontiert, und auch nach einer Geburt sieht die Brust oftmals nicht mehr aus wie früher. Wenn der Busen aus der Form gerät, dann ist das für die meisten Frauen eine Katastrophe, denn ein schöner Busen definiert die Weiblichkeit und stärkt das Selbstvertrauen. Um dem Busen wieder die gewohnte Form zu geben, bietet eine Bruststraffung die Möglichkeit für ein neues und verbessertes Lebensgefühl.

    Eine große Belastung

    Frauen, die mit ihren Brüsten nicht zufrieden sind, leiden sowohl psychisch als aus physisch. Sie verbergen ihren Busen unter weiter Kleidung und sie haben Hemmungen, sich im Badeanzug oder im Bikini zu zeigen. Auch das Liebesleben mit dem Partner bleibt nicht selten auf der Strecke. Der Körper leidet ebenfalls unter einer zu großen oder erschlafften Brust und viele betroffene Frauen klagen über permanente Rückenschmerzen. Selbst Haltungsschäden sind in der Folge keine Seltenheit, was letztendlich zu schmerzhaften Verspannungen der Muskeln im Rücken- und Nackenbereich führt. Keine Frau sollte sich diesen Leiden aussetzen, zumal es heute die medizinische Möglichkeit gibt, die Brüste problemlos im Rahmen einer Operation zu korrigieren.

    Was passiert bei einer Bruststraffung?

    Wer sich für eine Bruststraffung entscheidet, der entscheidet sich auch für ein besseres Lebensgefühl. Zur Vorbereitung der Operation gehört in erster Linie ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Arzt, der die Patientin über die unterschiedlichen Operationsmethoden, aber auch über die möglichen Risiken aufklärt. Dann folgt in der Regel eine Mammografie und wenn alles in Ordnung ist, wird der Termin für die Bruststraffung gemacht. Bei einer sogenannten kleinen Straffung erfolgt die Schnittführung rund um den Brustwarzenhof, während der Arzt bei der klassischen Methode einen T-Schnitt macht. Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert in der Regel nicht länger als drei Stunden.

    Nach der Operation

    Wird die Brust gestrafft, dann muss die Patientin ein bis zwei Tage in der Klinik bleiben, wird die Brust während der Operation auch verkleinert, dann sind es zwei bis drei Tage Krankenhausaufenthalt. Da die Fäden sich selbst auflösen und nicht wie früher gezogen werden müssen, sollte die Patientin zwei Wochen nach dem Eingriff ihren Hausarzt für eine Kontrolluntersuchung aufsuchen. Für acht bis maximal zehn Wochen muss nach der OP ein Stütz-BH getragen werden, und da die Narben minimal sind, sind sie nach sechs bis acht Monaten verblasst. Vier bis sechs Wochen nach der Operation darf dann wieder Sport getrieben werden, und nach rund vier Monaten wird das endgültige Ergebnis sichtbar.

    Auf Qualität achten

    Da eine solche Operation hohe Kosten verursachen kann, ist es verlockend, ein möglichst günstiges Angebot zu finden, doch hierbei sollte auf keinen Fall die Qualität außer Acht gelassen werden.  Eine gute und seriöse Klinik legt sehr großen Wert darauf, alle Patienten sehr ausführlich über den bevorstehenden Eingriff zu informieren. Der Fragenkatalog ist besonders bei Eingriffen in der plastischen Chirurgie sehr umfangreich. So wird beispielsweise immer wieder gefragt, ob eine Bruststraffung oder eine Brustverkleinerung altersabhängig ist und auch die Fragen, ob die Brustwarzen nach einer Operation ihre Sensibilität behalten und nach der Operation noch gestillt werden kann, werden immer wieder gestellt. Und auch auf eine angemessene Nachsorge sollte geachtet werden.

    Ein Beispiel für einen Anbieter, der günstige Preise, fachliches Wissen und professionelle Begleitung verbindet, ist CZ-Wellmed. Der Dienstleister ist Partner von zehn modernen Fachkliniken in Tschechien, wo die Operationen durchgeführt werden und bietet Patienten nicht nur ein informatives Vorgespräch und eine professionelle Nachsorge, sondern auch hochqualifizierte Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie, die über große Erfahrung verfügen. Frauen, die sich für eine Bruststraffung oder für eine Verkleinerung der Brust interessieren und gleichzeitig die Kosten für den Eingriff möglichst gering halten möchten, sollten immer darauf achten, dass alle diese Voraussetzungen beim Anbieter ihrer Wahl erfüllt sind, damit ein niedriger Preis keine schlechten Ergebnisse oder sogar gesundheitliche Probleme nach sich zieht.

    Bild: © Depositphotos.com / natsuk77

  • Traurig oder depressiv – 15 Zeichen für Depressionen

    Traurig oder depressiv – 15 Zeichen für Depressionen

    Eine Depression hat viele Gesichter und viele, die sich nicht wohlfühlen, wissen nicht, ob sie nur traurig sind oder ob sie bereits eine Depression haben. Depressionen lassen sich nicht so leicht durchschauen, denn die Symptome sind nicht nur seelisch, sie sind auch körperlich spürbar. Experten haben jetzt eine Art Katalog zusammengestellt, worauf Menschen achten sollten, die sich nicht sicher sind, ob sie wirklich an einer Depression erkrankt sind. Diese Selbstdiagnose ersetzt zwar nicht den Arzt, aber die Auflistung der möglichen Beschwerden macht es den Betroffenen leichter, die Anzeichen schneller und besser deuten zu können.

    Depressionen und ihre Symptome

    Ist es eine Depression oder bin ich einfach nur schlecht drauf? Wer sich diese Frage stellt, der hat meist schon mit einer depressiven Störung zu kämpfen. Der Berufsverband der Deutschen Psychologen und Psychologinnen hat einen Katalog zusammenstellt, in dem auch die folgenden psychischen Symptome zu finden sind:

    • Freudlosigkeit
    • Antriebslosigkeit
    • Unlust sexueller Natur
    • Angstgefühle
    • ein geringes Selbstbewusstsein
    • eine schlechte Konzentrationsfähigkeit
    • unbegründete Schuldgefühle

    Depressionen können aber nicht nur psychische, sondern auch unterschiedlichen physische Symptome haben. Dazu gehören:

    • Das Gefühl weicher Knie
    • Starkes Herzklopfen bis hin zu Herzrasen
    • Schwindelgefühle
    • Appetitlosigkeit
    • Ein zu hoher Adrenalinspiegel
    • Beschwerden beim Atmen und ein Druckgefühl in der Brust
    • Eventuell auch Sehstörungen
    • Schlafstörungen

    Depressionen entstehen, wenn das Gehirn zu wenig Serotonin bekommt, denn dieser Botenstoff ist dazu da, Glücksgefühle auszulösen. Ein Mangel an Serotonin macht sich durch Angst oder auch durch Aggressionen bemerkbar und schlägt sich dann in Depressionen nieder.

    Können Depressionen selbst diagnostiziert werden?

    Die meisten Menschen, die unter Depressionen leiden, fühlen sich nicht nur seelisch, sondern auch körperlich krank. Sie haben vor vielen Situationen unbegründete Angst und diese Angst kann schnell zu einer Panik mit Herzrasen führen, keine Seltenheit sind zudem Symptome, wie sie bei einem Herzinfarkt auftreten. Depressionen äußern sich aber auch in einer permanenten inneren Anspannung. Wer vielleicht vorher schon mit körperlichen Beschwerden wie schmerzenden Gelenken zu tun hatte, der wird diese Beschwerden während einer Depression noch deutlich stärker wahrnehmen. Betroffene, die mit Rückenschmerzen zu kämpfen haben, werden diese Schmerzen in einer depressiven Stimmung als unerträglich empfinden. Wer diese Symptome verspürt, der kann davon ausgehen, eine Depression zu haben, es gibt aber noch mehr Anzeichen, an denen Depressionen selbst diagnostiziert werden können. Wer beispielsweise keine Lust mehr verspürt aus dem Haus zu gehen und immer wieder Ausreden erfindet, um nicht mit Freunden ausgehen zu müssen, der sollte sich ehrlich fragen, woher diese Unlust kommt. Wenn sich die Stimmung innerhalb von 14 Tagen nicht zum Positiven verändert, dann handelt es sich um eine depressive Phase und es wird Zeit, über einen Arztbesuch nachzudenken.

    Was können Betroffene tun?

    Wer die Anzeichen einer Depression verspürt, der sollte zunächst nach der Ursache suchen. Gab es einen Trauerfall in der Familie oder im Freundeskreis? Gibt es Stress im Job, persönlichen Kummer oder gab es eine Trennung? Nicht jedes negative Erlebnis führt auch automatisch zu einer Depression, aber wenn die Symptome nicht verschwinden, dann wird es bedenklich und ein Arzt sollte um Rat gefragt werden. In Deutschland leben rund fünf Millionen Menschen mit Depressionen, das zeigen die neusten Daten der Deutschen Depressionshilfe. Die Webseite der Depressionshilfe kann eine erste Anlaufstelle sein, denn dort können alle einen Selbsttest machen, die das Gefühl haben, unter einer Depression zu leiden. Dieser Test kann den depressiven Verdacht entweder bestätigen, aber auch ausräumen. Bestätigt sich die Vermutung, dass es sich um eine Depression handelt, dann bietet die Deutsche Depressionshilfe eine telefonische Beratung an. Im Rahmen einer Beratung können sich die Betroffenen außerdem informieren, an wen sie sich für eine Behandlung wenden können und wie diese gezielte Behandlung gegen Depressionen aussieht.

    Bild: © Depositphotos.com / dragonstock

  • Die 26. SSW – das Baby macht die Augen auf

    Die 26. SSW – das Baby macht die Augen auf

    In der 26. SSW geht das zweite Trimester zu Ende und die Mutter ist jetzt in der Mitte des siebten Schwangerschaftsmonats. Frauen, die bisher noch keine Beschwerden verspürt haben, werden in der 26. SSW die Erfahrung machen, dass eine Schwangerschaft durchaus beschwerlich sein kann. Da Baby und Gebärmutter in dieser Phase schnell wachsen, werden die Organe der Mutter verschoben und das macht sich mit Rückenschmerzen, Atemnot und vor allen Dingen mit unangenehmem Sodbrennen bemerkbar. Das Baby ist in seiner Entwicklung weit voran gekommen und die 26. SSW wird von den meisten Babys dazu genutzt, um ausgiebig zu spielen.

    Wie geht es dem Baby in der 26. SSW?

    Wie sieht in der 26. SSW das Gewicht des Babys aus? Es wiegt jetzt rund 900 Gramm und misst zwischen 34 und 36 cm. Die 26. SSW war welcher Monat? Wenn die Mutter sich später an diese Phase der Schwangerschaft erinnert, dann wird sie sagen, es war der Monat, in dem das Baby besonders aktiv war. Die Gründe für diese Aktivitäten heißen Reflexe, denn in der 26. SSW bildet das Baby seine Reflexe weiter aus. Auf dem Ultraschallbild zeigt es sich gerne mit dem Daumen im Mund, weil es jetzt weiß, was ein Saugreflex ist und auch der Schluckreflex wird in der 26. SSW trainiert, wenn das Baby Fruchtwasser trinkt. Ausgeprägt ist jetzt auch der Greifreflex, außerdem spielt das Kind mit seinen Fingern, seinen Zehen und auch mit der Nabelschnur. Nach der Geburt wird das Baby über mehr als angeborene 70 Reflexe verfügen.

    Die Funktionen von Blase und Darm werden verfeinert und in der 26. SSW kann das Kind bereits Schmerzen empfinden. Die Nasenflügel öffnen sich in der 26. SSW und die Atemfunktion lässt es jetzt zu, dass das Baby Fruchtwasser einatmen kann. Die Augen öffnen sich und wenn das Kind geboren wird, dann sind seine Augen zunächst einmal blau. Die individuelle Färbung der Iris entsteht erst nach der Geburt. Da die entsprechenden Nervenbahnen zwischen den Augen und der Großhirnrinde bereits sehr gut miteinander vernetzt sind, kann das Baby nicht nur sehen, es ist auch in der Lage, einen Wechsel von Farben und Formen zu unterscheiden.

    Auch die Verbindung zwischen den Ohren und dem Gehirn funktioniert schon, was es dem Baby in der 26. SSW möglich macht, Geräusche und sogar Stimmen voneinander zu unterscheiden. So reagiert es auf die Stimmen der Eltern und hört auch gerne Musik. Berührungen von außen, wie zum Beispiel ein sanftes Streicheln über den Bauch der Mutter, nimmt das Kind nicht nur wahr, es reagiert ab der 26. SSW darauf auch immer stärker. Manchmal macht es sich mit einem kleinen Boxhieb bemerkbar oder tritt mit dem Fuß von innen gegen den Bauch.

    Die Sorgen der Mutter in der 26. SSW

    Die Nachtruhe der Mutter wird in der 26. SSW empfindlich gestört, denn das Baby ist vor allem in der Nacht sehr aktiv, denn nachts werden im Körper der Mutter besonders viele Wehen-Hormone ausgeschüttet. Diese Hormone sollen den Uterus auf die Geburt vorbereiten, die Hormone „beflügeln“ aber auch das Baby, was zu großer Aktivität und einem vermehrten Bewegungsdrang führt. Wenn sich in der 26. SSW ein harter Bauch bemerkbar macht, dann hat das etwas mit den Bewegungen des Babys zu tun, denn noch reicht der Platz in der Gebärmutter aus, um ausgiebige Streck- und Dehnübungen zu machen.

    Auch Übungswehen in der 26. SSW sind keine Seltenheit. Die werdende Mutter nimmt diese Wehen als ein leichtes Ziehen im Bauch oder im Rücken wahr, allerdings sind diese Schmerzen nicht von langer Dauer. Viele Frauen machen sich aber auch Sorgen, wenn ihr aktives Baby plötzlich eine längere Ruhepause einlegt. In diesem Fall sollte die Mutter 24 Stunden abwarten, bevor sie einen Arzt oder eine Hebamme aufsucht. Der Arzt macht dann einen Ultraschall und misst die Herzfrequenz des Kindes. In der Regel sind solchen Phasen der Ruhe jedoch kein Grund, sich Sorgen zu machen, denn vor allem aktive Babys brauchen längere Ruhepausen, um wieder Kraft zu sammeln.

    Welche Gefahren gibt es in der 26. SSW?

    In der 26. SSW ist die Gewichtszunahme des Babys groß und damit nimmt der Druck auf die inneren Organe der Mutter immer weiter zu. Die körperliche Belastung durch die Schwangerschaft sorgt bei der werdenden Mutter für ein erhöhtes Aufkommen von Blut und das kann den Blutdruck in die Höhe treiben. Das ist nicht weiter schlimm, aber wenn der Blutdruck plötzlich sehr stark ansteigt oder wenn es zu Sehstörungen kommt, dann wird es gefährlich. Auch wenn sich im Urin der Mutter mehr Eiweiß als gewöhnlich befindet oder wenn die Hände und Füße sehr stark anschwellen, dann besteht die akute Gefahr einer Präeklampsie, einer Schwangerschaftsvergiftung.

    Eine Präeklampsie tritt erst nach der 20. Schwangerschaftswoche auf, besonders groß ist die Gefahr in der 26. SSW. Der Arzt untersucht Frauen, die in der 26. SSW sind, gezielt auf Anzeichen einer Schwangerschaftsvergiftung und auch eine Untersuchung auf Schwangerschaftsdiabetes steht in der 26. SSW auf dem Programm. Der Test wird im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung beim Arzt durchgeführt und von den Krankenkassen bezahlen diesen Diabetestest. Eine Präeklampsie kann wie die Diabetes auch, aus medizinischer Sicht sehr gut behandelt werden.

    Frühgeburt in der 26. SSW – wie hoch sind die Überlebenschancen?

    Auch wenn die 26. SSW für eine Frühgeburt ein kritischer Zeitpunkt ist, rund 85 % der Babys, die in dieser Schwangerschaftswoche zur Welt kommen, überleben und wachsen auch gesund auf. Die Frühchen, die in der 26. SSW geboren werden, müssen in sogenannten Perinatalzentren betreut werden, die es mittlerweile in fast allen Krankenhäusern gibt. Probleme machen vor allem das geringe Gewicht des Kindes und die noch nicht vollständig ausgereiften Organe. Babys, die in der 26. SSW geboren werden, müssen künstlich beatmet werden, da sich seine Lungen noch nicht entfaltet haben, zudem muss der Kreislauf permanent überwacht werden und auch eine künstliche Ernährung durch eine Nasensonde ist in der Phase unverzichtbar. Das Risiko, dass ein Baby neurologische Schäden wie Hör- und Sehprobleme hat, ist bei einer Geburt in der 26. SSW hoch, aber auch Kinder, die anfänglich Probleme hatten, holen Defizite in der Entwicklung schnell wieder auf.

    Bild: © Depositphotos.com / Wavebreakmedia

  • 30. SSW – das Baby wächst fleißig

    30. SSW – das Baby wächst fleißig

    In der 30. SSW sind Mutter und Kind in der Mitte des achten Schwangerschaftsmonats und für die Mutter wird das rasante Wachstum des Kindes immer deutlicher spürbar. Viele Frauen empfinden in der 30. SSW ihre Schwangerschaft zum ersten Mal bewusst als körperlich belastend, sie ermüden schneller und haben immer öfter das Bedürfnis, sich auszuruhen. In der 30. SSW ist die Entwicklung des Babys besonders intensiv, denn es wächst schnell und seine organischen Funktionen sind in dieser Phase der Schwangerschaft fast schon vollständig abgeschlossen. Mutter und Kind werden in der 30. SSW in einem Rhythmus von zwei Wochen untersucht und wenn der Arzt in der 30. SSW Bilder vom Baby macht, dann kann die Mutter ihr Kind in ganzer Schönheit sehen.

    Die Entwicklung des Babys in der 30. SSW

    In der 30. SSW beträgt das Gewicht des Babys im Schnitt 1.400 Gramm und es misst rund 40 cm. Seine Organe sind gut ausgebildet und schon fast voll funktionsfähig. Vor allem die Lungen und die Verdauungsorgane sind ausgebildet und auch die Funktionen und die Strukturen des Gehirns sind schon weit fortgeschritten. Da immer mehr Fettreserven angelegt werden, ist die Haut jetzt glatt und da die Kapillargefäße in der 30. SSW gut durchblutet werden, bekommt die Haut eine rosige und gesunde Farbe. Auch seinen Wärmehaushalt kann das Baby in der 30. SSW bereits selbstständig regulieren.

    Da in der 30. SSW die Gewichtszunahme flott vorangeht, kann das Baby kaum noch ausladende Bewegungen machen und nimmt meist die typische Fötus-Stellung mit angezogenen Knien und vor der Brust verschränkten Armen ein. Das Baby liegt praktisch eingerollt wie ein Igel in der Gebärmutter. Für ein ausgiebiges Bewegungsprogramm ist jetzt kaum noch Platz vorhanden und wenn der Platz immer enger wird, dann sinkt auch allmählich die Menge des Fruchtwassers.

    Die sogenannte Lanugo-Behaarung verschwindet in der 30. SSW fast ganz, bei einigen Kindern ist aber sogar nach der Geburt noch ein leichter zarter Flaum am Rücken und auf den Schultern zu sehen. Das Baby reagiert ab der 30. SSW mehr und mehr auf Geräusche und Berührungen. So sollte sich die Mutter in dieser Phase viel Zeit nehmen, um dem Baby etwas vorzulesen, den Bauch zu streicheln und für den Nachwuchs zu singen. Zum ersten Mal kann das Baby in der 30. SSW auch Schmerzen bewusst wahrnehmen. Noch in den 1970er Jahren sind Mediziner davon ausgegangen, dass Kinder bis zu einem bestimmten Stadium der Schwangerschaft keine Schmerzen empfinden können, die heutige Kinderheilkunde ist allerdings der Meinung, dass das Kind sehr wohl Schmerzen empfinden kann, die es stark belasten können.

    Das Baby in der 30. SSW hat schon seine Augenbrauen und auch seine Wimpern, und wenn der Arzt beim Ultraschall nachsieht, wie es dem Baby geht, dann kann er mit etwas Glück sogar erkennen, ob das Kind ein Rechts- oder ein Linkshänder wird. Möglich ist das aber nur dann, wenn das Baby bei der Aufnahme gerade den rechten oder den linken Daumen im Mund hat.

    Wie geht es der Mutter in der 30. SSW?

    Wenn die 30. SSW beginnt, dann hat sich die Gebärmutter schon bis zum Zwerchfell ausgedehnt und das kann bei vielen werdenden Müttern für Kurzatmigkeit, aber auch zu Problemen mit dem Kreislauf sorgen. Sollte es in der 30. SSW zu Beschwerden kommen, dann spürt die Mutter diese Beschwerden intensiver als in den Monaten zuvor. Rückenschmerzen können jetzt sehr belastend sein und wenn Probleme mit dem Magen-Darmtrakt auftreten, dann kann das zusätzlich belasten. Die meisten Frauen nehmen in der 30. SSW zwischen 400 und 500 Gramm zu, und Heißhungerattacken sind keine Seltenheit mehr. Frauen, die in dieser Schwangerschaftswoche einen guten Appetit entwickeln, sollten auf eine immer ausgewogene und vor allem auf eine nährstoffreiche Ernährung achten. Das Kind sammelt diese Nährstoffe, die Vitamine, die wertvollen Spurenelemente und auch die Mineralstoffe, denn sie geben ihm die nötige Kraft, die es für die Geburt dringend braucht.

    Besonders Milch und Milchprodukte spielen in der 30. SSW bei der Ernährung der Mutter eine entscheidende Rolle, denn das Kalzium in der Milch geht ohne Umwege direkt in den Aufbau des kindlichen Skeletts. Außerdem sollte die Mutter in der 30. SSW für eine ausreichende Zufuhr an Proteinen sorgen, denn die Proteine sind für die Entwicklung der kindlichen Zellen wichtig. Um das Blut des Babys mit Eisen zu versorgen, müssen viele Frauen in der 30. SSW zusätzliche Eisenpräparate einnehmen. Weniger Probleme machen in der 30. SSW die Kindsbewegungen, denn das Kind hat zum einen weniger Platz und zum anderen werden seine Schlafphasen immer länger.

    Warum spielt die Gebärmutter in der 30. SSW eine wichtige Rolle?

    In der 30. SSW findet die letzte umfassende Vorsorgeuntersuchung statt. Der Arzt schaut sich nicht nur das Baby sehr genau an, auch die Gebärmutter steht bei dieser Untersuchung im Fokus. Wird eine Plazenta praevia festgestellt, dann muss in der 30. SSW die Geburt mithilfe eines Kaiserschnitts eingeleitet werden. Eine Plazenta praevia ist keine Seltenheit und sie kommt in vier verschiedenen Formen vor:

    • Der Mutterkuchen liegt im unteren Teil der Gebärmutter, aber er berührt den Muttermund nicht. In diesem Fall kann das Baby auf natürliche Weise geboren werden.
    • Die Plazenta berührt mit ihrem unteren Rand den Muttermund, aber sie verdeckt ihn nicht. Auch in diesem Fall ist eine vaginale Geburt möglich.
    • Die Plazenta verdeckt den Muttermund zum Teil. Wenn das der Fall ist, dann handelt es sich um eine Plazenta praevia partialis und es muss ein Kaiserschnitt gemacht werden.
    • Handelt es sich um eine Plazenta praevia totalis, dann verschließt der Mutterkuchen den Muttermund komplett und auch hier ist ein Kaiserschnitt notwendig.

    In nur sechs von 1.000 schwangeren Frauen kommt es zu einer Plazenta praevia. Das Gefährliche daran ist, dass die Diagnose erst relativ spät, also in der 30. SSW diagnostiziert werden kann. Zwar können moderne Ultraschallgeräte eine Plazenta praevia schon eher erkennen, aber der Arzt kann nicht wissen, ob sich die Plazenta noch verschieben wird, wenn sich die Gebärmutter ausdehnt. Aus medizinischer Sicht ist es daher besser, wenn es in der 30. SSW zu einer Frühgeburt kommt als das Risiko einzugehen, dass sich die Plazenta noch weiter über den Muttermund schiebt, was Lebensgefahr für Mutter und Kind bedeuten kann.

    Bild: © Depositphotos.com / miramiska

  • Ästhetische Chirurgie – speziell und doch alltäglich

    Ästhetische Chirurgie – speziell und doch alltäglich

    Kaum ein anderer medizinischer Fachbereich verzeichnet so hohe Zuwachsraten wie die ästhetische Chirurgie. Schön sein um jeden Preis – so könnte das Motto der heutigen Zeit lauten und wer nicht von Natur aus schön ist, der lässt bei einem Arzt nachhelfen. Die perfekte Figur ist das Ziel vieler, die zu einem ästhetischen Chirurgen gehen und auch die optimale Gesichtsform ohne einen Makel ist heute mehr denn je im Trend. Die ästhetische Chirurgie wird in der Hauptsache mit Brustvergrößerungen, mit Fettabsaugungen, Bauchstraffungen und Faceliftings in Verbindung gebracht, aber ästhetische Chirurgie kann noch weitaus mehr als nur das Schönheitsideal erfüllen.

    Frauen und die ästhetische Chirurgie

    Es sind überwiegend Frauen, die sich dem Skalpell eines ästhetischen Chirurgen anvertrauen. Sie wollen hübscher oder jünger aussehen und versprechen sich von einer Korrektur ein besseres Leben. Falten sind ein natürliches Phänomen, mit einer Faltenunterspritzung oder einer Gesichtsstraffung gehören selbst tiefe Falten heute der Vergangenheit an. Auch Schlupflider müssen heute nicht mehr als gottgewollt hingenommen werden, ein ästhetischer Chirurg kann dieses Schönheitsproblem heute mit nur wenigen Schnitten aus der Welt schaffen. Wenn die Lippen zu schmal sind, dann ist das auch kein Thema mehr, denn auch in diesem Fall kann die ästhetische Chirurgie schnell und einfach helfen. Wer keine Lust hat, eine Diät zu machen, der lässt das Fett am Bauch, an den Oberschenkeln oder am Po beim ästhetischen Chirurgen absaugen, und die Fettzellen, die auf diese Weise verschwinden, kommen nie mehr wieder. Mehr zu diesem Thema und viele interessante Informationen gibt es hier: WWW.SCHOENHEITSBEWUSST.DE

    Was sind die beliebtesten Operationen bei Frauen und Männern?

    Nach einer Studie der VDÄPC (http://www.vdaepc.de) sind das die beliebtesten OPs bei Frauen:

    1. Brustvergrößerung
    2. Oberlidstraffung
    3. Fettabsaugung
    4. Nasenplastik
    5. Bauchstraffung

     

    Bei Männer sind das:

    1. Gynäkomastie
    2. Oberlidstraffung
    3. Fettabsaugung
    4. Nasenplastik
    5. Unterlidstraffung

    Die andere Seite der ästhetischen Chirurgie

    Die ästhetische Chirurgie hat auch noch eine andere Seite. Diese Seite befasst sich nicht damit ein gängiges Schönheitsideal zu bedienen, sie kümmert sich vielmehr darum, dass Menschen, die von Geburt an mit einem Makel leben müssen, ein anderes Aussehen bekommen. So hilft der ästhetische Chirurg zum Beispiel denjenigen, die vielleicht durch Brandnarben entstellt sind und auch wer sich für seine überdimensionale Nase schämt, der kann durch einen plastischen Chirurgen ein neue wohlgeformte Nase bekommen. Menschen, die unter übermäßigem Schwitzen leiden, können sich von einem ästhetischen Chirurgen die Schweißdrüsen veröden lassen. Auch zu große Brüste, die für Rückenschmerzen sorgen und die Psyche der betroffenen Frauen belasten, können dank der ästhetischen Chirurgie verkleinert werden.

    Immer mehr Männer

    Die plastische oder ästhetische Chirurgie ist schon lange nicht mehr den Frauen vorbehalten, auch immer mehr Männer legen sich unters Messer. Eitelkeit nur mit dem Wort Frau zu assoziieren, wäre falsch, denn auch die Herren der Schöpfung sind eitel und haben die Möglichkeiten der ästhetischen Chirurgie für sich entdeckt. Die ersten Falten rund um die Augen werden gerne mit Botulinumtoxin weg gespritzt, und auch wenn es um die tiefen Dackelfalten auf der Stirn geht, dann entscheiden sich immer mehr Männer, die Hilfe der ästhetischen Chirurgie in Anspruch zu nehmen. Der Bauch wird vom Fett befreit, der Po wirkt in der engen Jeans wieder knackig und selbst wenn die Brust nicht mehr die gewohnt muskulöse Form hat, dann kann der plastische Chirurg helfen.

    Was zahlen die Krankenkassen?

    Operative Eingriffe, die nur der Ästhetik dienen und für die keine medizinische Notwendigkeit besteht, werden grundsätzlich nicht von den Krankenkassen übernommen. Wenn allerdings nachgewiesen werden kann, dass die Probleme mit der Figur das Leben entweder auf psychische oder auf physische Art nachhaltig beeinträchtigen, dann kommen die Krankenkassen für die Kosten einer Operation auf. Wer sich einer Operation bei einem ästhetischen Chirurgen unterziehen will, der sollte im Vorfeld ein Gespräch mit dem Arzt und auch mit der jeweiligen Krankenkasse führen. Wenn der Arzt ein Gutachten vorlegen kann, was die Kassen überzeugt, dann ist es möglich, dass die OP und auch die Folgekosten komplett von der Krankenkassen bezahlt werden.

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  • 31. SSW – das Baby muss sich einschränken

    31. SSW – das Baby muss sich einschränken

    Die 31. SSW, welcher Monat ist das eigentlich? In der 31. SSW beginnt die zweite Hälfte des achten Schwangerschaftsmonats und in der Gebärmutter wird es für das Baby langsam eng. Die Bewegungen des Kindes sind jetzt nicht mehr so markant, wie das in den vergangenen Wochen der Fall war und viele werdende Mütter machen sich deshalb Sorgen, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimmt. Diese Sorge ist allerdings unbegründet, denn tatsächlich ist das Baby in der 31. SSW besonders munter, aber der Bewegungsradius wird kleiner und daher fühlen sich die Bewegungen auch schwächer an. In der 31. SSW wächst außerdem der Druck auf das Zwerchfell der Mutter und das macht viele Frauen kurzatmig und sie fühlen sich schneller erschöpft und müde.

    Das Baby in der 31. SSW

    In der 31. SSW liegt das Gewicht des Babys im Durchschnitt bei 1.600 Gramm und es misst vom Scheitel bis zur Ferse rund 42 cm. Bis es zur Welt kommt, wird es aber das Doppelte an Gewicht zunehmen, aber die Gewichtszunahme in der 31. SSW spielt im weiteren Verlauf der Schwangerschaft eine entscheidende Rolle. Ist das 31. SSW Gewicht eher gering, dann wird das Kind bei der Geburt auch kein Schwergewicht werden. Wiegt es hingegen mehr als der Durchschnitt, dann muss die Mutter mit einem eher schwergewichtigen Baby rechnen.

    Auch wenn es um die Organe geht, dann macht das Kind in der 31. SSW einen großen Schritt, denn zu diesem Zeitpunkt sind die Lungen bereits in der Lage, sich vollkommen aufzublähen. Der Grund ist das Surfactant, ein Oberflächenprotein, das die Lungen daran hindert zu verkleben oder zusammenzufallen. Der Schlaf-Wach-Rhythmus ist in der 31. SSW ebenfalls schon ausgeprägt, allerdings sind Babys in dieser Phase der Schwangerschaft echte Langschläfer, denn sie schlafen zwischen 15 und 20 Stunden am Tag. Während der langen Schlafphasen bewegt sich das Kind kaum und das beunruhigt vor allem die Frauen, die zum ersten Mal schwanger sind.

    In der 31. SSW wird das Baby zum Boxer und Fußballspieler, denn da der Platz in der Gebärmutter knapp wird, beschränken sich die Bewegungen auf gezielte Tritte und das Baby schlägt auch mit der Faust gegen die Bauchdecke der Mutter. Das Training wird durch Greif- und Atemübungen intensiviert und vor allem nach den Mahlzeiten der Mutter bewegt sich das Baby sehr stark. Der Grund für dieses verstärkte Training ist, dass das Baby einen Energieschub bekommt, wenn der Blutzuckerspiegel der Mutter ansteigt.

    Wie geht es der Mutter in der 31. SSW?

    Die meisten werdenden Mütter fühlen sich in der 31. SSW noch sehr fit, aber jetzt kommt es vermehrt zu Kurzatmigkeit, zu Rückenschmerzen und auch die Beine werden schneller müde. Am Gefühl der müden Beine sind Wassereinlagerungen schuld, die in der 31. SSW für geschwollene Gelenke an den Fußknöcheln und an den Handgelenken sorgen. Öfter mal die Füße hochzulegen und eine Ruhepause einzulegen, ist in dieser Phase der Schwangerschaft immer eine sehr gute Idee.

    Empfehlenswert ist auch sanfter Sport zum Beispiel durch Yoga, auch Schwimmen empfinden viele Frauen in der 31. SSW als sehr angenehm. Durch regelmäßiges Schwimmen oder Yoga lösen sich Verspannungen und auch die Schmerzen im Rücken und in den Gelenken lassen nach. Zudem ist Sport eine gute Idee, um den Körper für die Geburt fit und elastisch zu machen. Für eine weitere Erleichterung in der 31. SSW sorgen außerdem flache Schuhe.

    In der 31. SSW beginnen die Brüste damit, die Vormilch zu produzieren, das sogenannte Kolostrum, und Frauen, die schon ein Kind zur Welt gebracht haben, müssen nicht selten schon Stilleinlagen im BH tragen. Zu keinem anderen Zeitpunkt der Schwangerschaft ist die werdende Mutter so anfällig für Infektionen wie in der 31. SSW, und wenn sich zum Beispiel die ersten Zeichen einer Erkältung bemerkbar machen, dann ist ein Besuch beim Arzt eine Notwendigkeit. Während der 31. SSW bekommt das Baby einen enormen Schub an Aufbau- und Nährstoffen aus dem Blut der Mutter. Das macht es Krankheitserregern noch einfacher, in die Blutbahn einzudringen, und sie können die natürliche Schranke leichter durchbrechen, die von der Plazenta aufgebaut wird.

    Während der 31. SSW entwickeln Mutter und Kind eine enge Bildung zueinander und in diese Phase wird es Zeit, Geburtsvorbereitungskurse zu besuchen, die diese Bindung noch intensiveren.

    Was passiert bei einer Geburt in der 31. SSW?

    Wenn eine Frau in der 31. SSW Senkwehen bekommt, dann wächst auch die Sorge vor einer Frühgeburt in der 31. SSW. Wie weit ist die 31. SSW Entwicklung des Kindes? Kann das Baby in dieser Schwangerschaftsphase überhaupt außerhalb des Mutterleibes überleben? Kommt es zu einer Entbindung in der 31. SSW, dann hat das Baby sehr gute Chancen, gesund und munter zur Welt zu kommen. Aber wie bei allen Geburten vor der 36. Schwangerschaftswoche kann die Atmung des Kindes Probleme machen. Es kann sein, dass noch nicht ausreichend Surfactant produziert wurde, ein Protein, das den Lungen hilft, sich zu entfalten. Wenn das der Fall sein sollte, dann kann es zu einem Atemnotsyndrom beim Baby kommen.

    Das Baby wird dann unmittelbar nach der Geburt an die künstliche Beatmung angeschlossen. Dazu werden schmale Schläuche in die Nase des Kindes eingeführt, die die Atmungsorgane mit Sauerstoff versorgen. Während die Babys, die in der 31. SSW mit Atemproblemen geboren wurden, früher intubiert wurden, um dem kleinen Organismus mittels eines Luftröhrenschnitts Sauerstoff zuzuführen, setzen die Ärzte heute auf die sanfte Beatmung. Eine Intubation gibt es nur noch in Ausnahmefällen. Die Sauerstoffzufuhr dauert in der Regel nicht länger als einige Stunden oder maximal zwei Tage, dann sind die meisten Babys in der Lage, selbstständig zu atmen. Wichtig ist es, einen ständigen positiven Druck in den Lungen zu erzeugen. Wenn das geschehen ist, dann werden die Schläuche aus der Nase des Babys wieder entfernt.

    Die meisten Babys, die in der 31. SSW auf die Welt kommen, nehmen schnell an Gewicht zu und können von ihren Müttern auch ganz normal gestillt werden. Sie bleiben allerdings in einem Brutkasten auf der Säuglingsstation, denn nur dort haben die Kinderärzte die besten Überwachungsmöglichkeiten, und wenn es zu einem unverhofften Zwischenfall oder zu einem Problem kommen sollte, dann ist schnell Hilfe zur Stelle.

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