Schlagwort: Salmonellen

  • Grillabend ohne Bauchkrämpfe – so gehts!

    Grillabend ohne Bauchkrämpfe – so gehts!

    Ein entspannter Grillabend mit seinen Freunden, im Sommer wird dieses Szenario fast täglich wiederholt. Fleisch, Getränke und entspannte Gespräche, mit solch einem Equipment kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Stimmt, wäre da allerdings nicht die meist unterdurchschnittliche Hygiene. Viele nehmen es mit Händewaschen und Co. nicht so genau, doch genau das ist in der Regel der Grund für eintretende Bauchkrämpfe. Die Rede ist aber nicht von den bekannten und weitverbreiteten Salmonellen, es geht um den Campylobacter. Noch nie davon gehört? Dann geht es ihnen genau wie vielen anderen Menschen. In einer Umfrage gaben rund 80 Prozent zu, dass sie noch nie etwas von diesem Keim gehört haben. Der restliche Teil wusste zumindest nicht, dass der Campylobacter hauptsächlich im Geflügelfleisch steckt.

    Nicht erkennbar

    Konsumenten können nicht erkennen, ob ein Lebensmittel damit infiziert ist oder nicht. Das liegt aber nicht am fehlenden Wissen, der Keim gibt einfach keine Hinweise von sich. Farbe, Geschmack und Geruch, nichts davon wird beeinflusst. Für die Betriebe gelten natürlich bestimmte Regeln, um die Verbreitung so gut wie nur möglich zu unterdrücken. Dazu kommen laufende Kontrollen, die von der Behörde durchgeführt werden und die Einhaltung der Gesetze garantieren.

    Konsequente Hygiene

    Im Jahr 2015 gab es etwa 6260 Campylobacter-Infektionen. Die Dunkelziffer ist aber wie immer noch höher. Schuld sind in erster Linie die Patienten selbst, denn viele von ihnen gehen damit erst gar nicht zum Arzt. Lebensgefährlich ist es freilich nicht, man muss allerdings mit Durchfall rechnen. Im Normalfall lässt dieser auch binnen weniger Tage wieder nach. Erst wenn es nicht so ist, sollte medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden. Fieber, Gelenk- und Bauchschmerzen können weitere Symptome sein. Wichtig ist in dieser Zeit viel Flüssigkeit, so wird eine Austrocknung des Körpers verhindert.

    Wer das Risiko einer Infektion so gut wie möglich verhindern möchte, der muss auf eine umfangreiche Händehygiene achten. Warmwasser und Seife, diese beiden Dinge sind nach jedem Kontakt mit rohen Fleisch zu verwenden. Zum Beispiel nach dem Marinieren oder Würzen. Dadurch verhindert man die Übertragung des Keimes auf andere Speisen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Garpunkt. Rohe Stellen sollte man vermeiden, nur ein durchgebratenes Stück Fleisch ist auch wirklich sicher.

     


    Wie machst du es beim Grillabend, damit du keine Bauchkrämpfe hast?
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  • Gefährdung durch Salat aus Plastikbeutel –  Bakterien zbsp. Salmonellen

    Gefährdung durch Salat aus Plastikbeutel – Bakterien zbsp. Salmonellen

    Abgepackter Salat aus Plastikbeutel im Supermarkt wirken gesund und sind zeitsparend. Nicht wenige Menschen greifen aus diesem Grund zu dem vorbereitenden Salat.  Dieser wartet nur noch auf den Verzehr. Allerdings sollten die Keime, die sich in solchen Salaten befinden, nicht unterschätzt werden. Dennoch liegt der Grund hierfür nicht in der Verpackung.

     

    Zeitersparnis im Vordergrund

    Verpackte Salat sehen oftmals eingefallen nicht gerade den Appetit aus. Dennoch greifen immer mehr Menschen auf Fertigsalate zurück. Die Ursache hierfür besteht darin, dass die Menschen auf die Zeitersparnis achten. Menschen möchten wenig Zeit investieren und dennoch etwas Gesundes zu sich nehmen. Das vorbereitete Grün findet sich mittlerweile nicht mehr nur in Supermärkten. Auch Flugzeuge, Kantinen sowie Schnellrestaurants bieten eine solche Mahlzeit in Verpackungen an.

     

    Salat aus Plastikbeutel ein Gesundheitsrisiko?

    So lukrativ die Zeitersparnis durch das zugeschnittene Grün erscheint, Wissenschaftler haben das verpackte Lebensmittel untersucht. Dabei kamen Forscher aus England zu dem Ergebnis, dass etwaige Lebensmittel ein Gesundheitsrisiko sein können. Dazu hat die Mikrobiologin Primrose Freestone die Schnittstellen des Grüns untersucht. Sie kam zu dem Ergebnis, dass sich an diesen besonders viele Bakterien bilden könnten. Gerade Salmonellen fühlen sich durch den austretenden Pflanzensaft angezogen. Dadurch werden Magen-Darm-Erkrankungen ausgelöst. Darüber hinaus könnten die Bakterien an der Verpackung besser haften.

     

    Entwicklung von Bakterien im Salat aus Plastikbeutel

    Die Untersuchung der Wissenschaftler zeigte, dass sich die Salmonellen besonders schnell vermehren. Die Bakterien wurden dazu in einer wässrigen Lösung mit Salatsaft beobachtet. Nach nur fünf Tagen haben sich 100 Bakterien zu einer Bakterienkolonie von 100000 entwickelt. Dabei ist zu bedenken, dass es sich bei dieser Zeit um eine typische Lagerdauer handelt. Somit kann Tütensalat nach nur fünf Tagen also ein deutliches Risiko für die eigene Gesundheit darstellen.

     

    Belag auf Salat

    Darüber hinaus fördere der Salatsaft auch die Bildung von Biofilmen auf den Salatblättern. Dabei handelt es sich um einen bakteriellen Belag. Dieser ist mit Zahnbelag vergleichbar und lässt sich nicht einfach nur abwaschen.

  • Vogelgrippe (H5N8) ist zurück – das sollten Sie beachten

    Vogelgrippe (H5N8) ist zurück – das sollten Sie beachten

    Nach Rückkehr der Vogelgrippe waren zunächst ausschließlich Wildvögel betroffen. Allerdings breitet diese sich zwischenzeitlich auch auf Nutztiere aus. Vogelgrippe ist hoch ansteckend.

     

    Menschen bisher noch nicht von Vogelgrippe betroffen

    Aktuell kursiert der Virensubtyp H5N8. Jedoch ist dieser laut Experten für den Menschen ungefährlich. Das Friedrich-Loeffler-Institut berichtet, dass eine Gefahr eher von den Typen H7N9 und H5N1 ausgehen würde.

     

    Dennoch sind Vorsichtsmaßnahmen geboten. Ein direkter Kontakt mit verendeten Tieren sollte gemieden werden. Liegt ein derartiger Fall vor oder wurden tote Wildvögel gefunden, so sind umgehend die Behörden zu informieren.

     

    Gefahr für den Weihnachtsbraten?

    Zahlreiche Verbraucher sind beunruhigt, ob der traditionelle Weihnachtsbraten in diesem Jahr ausfallen muss. Ist eine Ansteckung durch den Verzehr von Ente, Gans oder Pute möglich? Seitens des Bundesinstituts für Risikobewertung ergeht eine großflächige Entwarnung. Zwar sei theoretisch eine Ansteckung möglich, aber dennoch äußerst unwahrscheinlich.

     

    Wie das Immunsystem arbeitet

    Menschen sind jeden Tag einer Unmenge von Erregern ausgesetzt. Demnach sind insbesondere in der Küche einige Hygieneregeln einzuhalten. In rohem Geflügelfleisch finden sich gehäuft Krankheitserreger, beispielsweise Salmonellen.

     

    Darauf ist unbedingt zu achten:

    1. Rohes Geflügel sollte stets getrennt von weiteren Nahrungsmitteln gelagert und zubereitet werden. Dies hat insbesondere dann Gültigkeit, wenn die diese aus Rohkost oder Salaten bestehen.
    2. Nach der Zubereitung von rohem Geflügel sind dringendst die Hände sehr gründlich mit warmen Wasser und der Verwendung von Seife zu säubern.
    3. Dazu benötigte Gerätschaften sollten ebenfalls gründlich mit Spülmitteln und warmem Wasser gereinigt werden. Dasselbe gilt für Oberflächen, die mit dem rohen Geflügel in Berührung kamen.
    4. Vorhandenes Auftauwasser sowie Materialien, die als Verpackung dienten, bedürfen einer umgehenden Entsorgung.
    5. Geflügel soll stets gut gegart werden. Dabei muss auf das Erreichen von einer Kerntemperatur von 70 Grad Celsius für wenigstens zwei Minuten geachtet werden.
    6. Für den Verzehr von Eiern gilt, diese so lange zu kochen, bis das Eigelb und Eiweiß fest geworden sind.

     

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    Quellen:

    Medienmitteilung vom Bundesrat (Schweiz)

  • Programmierte Bakterien können Krebszellen bekämpfen

    Programmierte Bakterien können Krebszellen bekämpfen

    Wer sich mit Salmonellen infiziert hat, der wird kaum darüber nachdenken, dass diese Bakterien auch ihre guten Seiten haben, denn eine Salmonelleninfektion ist alles andere als angenehm. Forscher aus den USA sind aber von der positiven Seite der Bakterien überzeugt und wollen sie in naher Zukunft sogar als Waffen gegen Krebszellen einsetzen.

    Gentechnisch verändert

    Für Wissenschaftler stellen Bakterien, wie zum Beispiel Salmonellen, eine wirksame Waffe gegen den Krebs dar. In den USA wurden bereits Salmonellen gentechnisch verändert, sodass sie einen Anti-Krebs Wirkstoff produzieren, der dann ganz gezielt im Tumor wieder freigesetzt werden kann. Nachdem das geschehen ist, lösen sich die Bakterien von selbst wieder auf. Die Tests, die Forscher der University of California in San Diego mit Mäusen durchgeführt haben, waren bereits sehr erfolgreich.

    Keine Schäden

    Eine klassische Chemotherapie hinterlässt ihre Spuren und auch eine Strahlentherapie ist für den Patienten mehr als anstrengend. Das alles kann mit der neuen Methode endlich der Vergangenheit angehören, denn die Bakterien fügen dem Körper nur wenig Schaden zu. Salmonellen sind besonders gefragt, denn sie haben in ihrem Erbgut eine Substanz, die einen Selbstzerstörungsmechanismus auslöst. Hat die Bakterie ihre Aufgabe erfüllt, dann verschwindet sie wieder.

    Der Krebs hat keine Chance

    Die Wissenschaftler an der Universität von San Diego führten eine Reihe von unterschiedlichen Tests mit den Salmonellen durch. Unter anderem wurden die genetisch veränderten Bakterien in einer Nährlösung getestet, denn dort konnte sehr gut beobachtet werden, wie die Zyklen sichtbar werden, wie eine Kolonie Bakterien wächst und wie sie sich später fast vollständig wieder auflöst. Anhand von Licht, das die Tumorzellen beleuchtet, konnten die Forscher sehen, wie die Bakterie in der Zelle arbeitet. Schon bei Versuchen mit Nährlösungen wurde schnell klar, dass mehrere Tausend Salmonellen in der Lage sind, eine Krebszelle komplett zu zerstören, der Krebs hatte keine Chance mehr zu überleben.

    Bild: © Depositphotos.com / ktsdesign

  • Lebensmittelvergiftungen – die verkannte Gefahr

    Lebensmittelvergiftungen – die verkannte Gefahr

    420.000 – so hoch ist die Zahl der Toten, die weltweit und jedes Jahr an Lebensmittelvergiftungen sterben. Das Erschreckende ist aber nicht die hohe Zahl der Opfer, es ist vielmehr die Tatsache, dass es überwiegend Kinder sind, die an Lebensmittelvergiftungen sterben. Die Weltgesundheitsorganisation WHO, die die neuen Zahlen vorgelegt hat, fordert jetzt eine größere Sicherheit für Lebensmittel, denn in der heutigen Zeit ist es laut WHO eine Schande, dass bis zu 600 Millionen Menschen krank werden, nur weil ihre Lebensmittel entweder durch Chemikalien, durch Pestizide oder durch Bakterien verseucht sind.

    Lebensmittelvergiftungen – vor allem in der Dritten Welt

    125.000 Kinder sind nach einer neuen Langzeitstudie der WHO von Lebensmittelvergiftungen betroffen, und ein Drittel der Kinder, die an kontaminierten Lebensmitteln sterben, sind unter fünf Jahre alt. Besonders häufig treten Lebensmittelvergiftungen in den Ländern der Dritten Welt auf, wie in Afrika und in Südostasien. Alleine in Afrika erkranken pro Jahr 91 Millionen Menschen an Lebensmittelvergiftungen und für 137.000 Menschen kommt jede Hilfe zu spät. In Südostasien sind es 150 Millionen Kranke und 175.000 Todesfälle jedes Jahr. Vor allem Pestizide und Insektizide sorgen in diesen Regionen der Welt dafür, dass die Menschen durch das, was sie täglich essen, so schwer krank werden, dass sie entweder daran sterben oder langfristige gesundheitliche Schäden befürchten müssen.

    Lebensmittelvergiftungen in Europa

    Nicht nur in den Ländern der Dritten Welt stellen verseuchte und verunreinigte Lebensmittel eine große Gefahr für Leib und Leben dar, auch in Europa gibt es jedes Jahr rund 5000 Tote durch Lebensmittelvergiftungen. 23 Millionen Krankheitsfälle wurde alleine in diesem Jahr gemeldet, das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass 53 Menschen an den Folgen einer Lebensmittelvergiftung gestorben sind. 200.000 Fälle von Lebensmittelvergiftungen wurden den deutschen Gesundheitsämtern gemeldet, aber anders als in Afrika und Südostasien sind in Deutschland keine Pestizide und Insektizide schuld, in erster Linie sind Salmonellen die Verursacher.

    Welche Symptome hat eine Lebensmittelvergiftung?

    Eine Lebensmittelvergiftung hat typische Symptome, zu denen unter anderem Durchfall, Erbrechen, Krampfanfälle und Fieber gehören. Kommt es zu einer Vergiftung durch Fisch oder Pilze, dann können zudem auch Halluzinationen dazukommen. Nach Ansicht der WHO ist es nicht immer die Vergiftung selbst, die bei den Betroffenen zum Tod führt, es sind vielmehr die Symptome wie schwere Durchfälle, die einen gefährlichen Flüssigkeitsmangel zur Folge haben und letztendlich zum Tod führen. 550.000 Menschen erkranken weltweit an Durchfall infolge von Lebensmittelvergiftungen und 230.000 Menschen sterben laut der Langzeitstudie der WHO daran.

    Welche Lebensmittel können gefährlich werden?

    Es gibt einige Lebensmittel, die ein sehr hohes Gefahrenpotenzial haben, wenn es um Lebensmittelvergiftungen geht. Dazu gehören Fleisch, Eier, viele Milchprodukte und auch Gemüse sowie Salate und Obst. Hauptsächlich kommt es zu Lebensmittelvergiftungen, wenn die Speisen wie zum Beispiel Fleisch, entweder roh oder nur unzureichend gegart werden. Im Prinzip kann ein Brötchen mit Mett dafür sorgen, dass es zu einer gefährlichen Vergiftung kommt. Eier bergen die Gefahr von Salmonellen, Gemüse ist laut der Gesundheitsämter nicht selten mit Kolibakterien verseucht und in der Milch sowie in Milchprodukten lauern Noroviren oder Campylobacter-Bakterien. Auch Fisch, der fertig verpackt im Kühlregal der Supermärkte liegt, kann eine potenzielle Gefahr darstellen. Im vergangenen Jahr wurde stichprobenartig abgepackter Lachs in verschiedenen Supermärkten und Discountern auf Kolibakterien getestet und jede zweite Probe war belastet. In den Drittweltländern sind viele Lebensmittel mit Hepatitis A, Typhus, Bandwürmern und Schimmelpilzen verseucht, und die WHO ruft aus diesem Grund die Staaten, in denen besonders viele Menschen an Lebensmittelvergiftungen sterben, zu mehr Sicherheit auf. Die WHO will jetzt mit zielgerichteten Aktionen auf die oftmals verkannte Gefahr durch vergiftete Lebensmittel aufmerksam machen und die Öffentlichkeit sensibilisieren. Die WHO hofft auf diese Weise mehr Menschen retten zu können und die tägliche Nahrung sicherer und gesünder zu machen.

    Bild: © Depositphotos.com / GeorgeRudy

  • Keine Angst vor Ansteckung durch das Haustier

    Umfrage: Drei Viertel der Haustierbesitzer in Deutschland fürchten sich nicht vor der Übertragung einer Zoonose durch ihren Hund, Kater, Hamster und Co.

    Baierbrunn (ots) – Von Katzenpocken über Wurmbefall und Salmonellen bis hin zu Tuberkulose – die Liste der Infektionskrankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können ist lang. Die meisten Haustierbesitzer in Deutschland lassen sich davon aber nicht beunruhigen: In einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ gaben mehr als drei Viertel (77,5 Prozent) der Haustierbesitzer an, sie hätten keine Angst vor einer Ansteckung mit Krankheitserregern durch ihre tierischen Hausgenossen. Fast zwei Drittel (62,4 Prozent) bringen ihr Haustier aber auch regelmäßig zum Gesundheitscheck beim Tierarzt. Mehr als jeder Dritte (35,4 Prozent) sagt, sich viel gesünder zu fühlen, seit er oder sie ein Haustier besitzt. Haustierbesitzer mit Kindern sind zu 78,6 Prozent der Überzeugung, dass das Immunsystem ihres Nachwuchses sich durch das Zusammenleben mit Haustieren positiv entwickelt und den Sohn oder die Tochter besser vor Krankheiten schützt. Nur jeder 40. mit einem Haustier in Deutschland (2,5 Prozent) berichtet, dass sein tierischer Gefährte ihm schon einmal eine Zoonose übertragen hat, also eine Krankheit, die der Mensch vom Tier bekommt. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 678 Frauen und Männern ab 14 Jahren mit Haustier(en) im Haushalt. 

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    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3158881