Schlagwort: Scheidenpilz

  • Scheidenpilz beim Mann – geht das überhaupt?

    Scheidenpilz beim Mann – geht das überhaupt?

    Der Scheidenpilz ist eine Pilzinfektion, gegen die auch ein Mann nicht immun ist. Auch wenn Frauen bis zu zehnmal öfter daran erkranken, sollten auch die Herren die Symptome kennen und deuten können. Der Scheidenpilz beim Mann ist meist der Candida albicans – ein Hefepilz. 15 bis 20 % der Männer sind davon betroffen, wobei beschnittene Männer deutlich seltener erkranken.

    Wie sind die Symptome des Scheidenpilz beim Mann?

    Die Infektion mit Scheidenpilz zeigt sich beim Mann fast immer mit Juckreiz und einer Rötung der Eichel. Bleibt die Infektion unbehandelt, kann es zu papelähnlichen Veränderungen der Haut und weißen Auflagerungen kommen. Die Vorhaut schwillt an.

    Welche Behandlungen gibt es für den Mann?

    Geeignete Antipilzmittel in Form von Cremes oder Puder gibt es in jeder Apotheke. Eine „Trockenlegung“ des Penis ist empfehlenswert, da feuchtwarmes Klima den Pilz begünstigt. Die ist z. B. durch die Einbringung eines Mullstreifens unter die Vorhaut möglich. In sehr hartnäckigen – immer wiederkehrenden – Fällen wird eine Entfernung der Vorhaut empfohlen.

    Auf jeden Fall sollte der Partner/die Partnerin mitbehandelt werden, da man sich sonst immer wieder gegenseitig anstecken würde.

    Ein Scheidenpilz beim Mann ist also keine Seltenheit und erst recht kein Grund, sich verschämt mit den Symptomen herumzuschlagen.

     


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  • Der Scheidenpilz gehört noch immer zu den Tabuthemen

    Der Scheidenpilz gehört noch immer zu den Tabuthemen

    Und doch ist es wichtig, dass er sofort behandelt wird. Es gibt nämlich auch Infektionen der Scheide, welche schlimmstenfalls zur Unfruchtbarkeit führen, dazu zählen z. B. Clamydien. Man sollte sich also nicht scheuen, unbedingt einen Frauenarzt aufzusuchen.

     

    Was dagegen tun?

    Wichtig ist in erster Linie, dass man seinen Frauenarzt oder seine Frauenärztin zu Rate zieht. Diese verordnen wirksame Zäpfchen und Salben, manchmal auch Medikamente, die eingenommen werden müssen. Aber meist reichen die Vaginalzäpfchen (Scheidenzäpfchen) aus und bei hartnäckigerem Befall eine Anti-Pilz-Salbe, ein so genanntes Antimykotikum. Der Frauenarzt bzw. die Frauenärztin nimmt auch eine Probe des Scheidensekrets bzw. einen Abstrich von der Schleimhaut, um die Art des Pilzes zu ermitteln.

     

    Außerdem zu beachten

    Wichtig ist, auch den Partner mit zu behandeln, damit nicht durch den Geschlechtsverkehr der Scheidenpilz immer hin und her übertragen wird. Man sollte sich in diesem Fall auch nicht scheuen, alle möglichen Partner anzugeben, damit eine wirksame Behandlung auch Erfolg hat.

    Um eine gesunde saure Scheidenflora wieder herzustellen, wird empfohlen, auch nach dem Verschwinden der Pilzinfektion weiterhin Vaginalzäpfchen mit Milchsäurebakterien einzusetzen. Wird der Scheidenpilz nicht behandelt, kann es zu Entzündungen in den Eierstöcken oder Eileitern kommen und schlimmstenfalls ist eine Unfruchtbarkeit die Folge.

     

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  • Scheidenpilz Medikamente

    Scheidenpilz Medikamente

    Es gibt gegen Scheidenpilz Medikamente, welche effektiv die Beschwerden lindern und die Ursachen bekämpfen. Viele Frauen leiden öfters unter dem Jucken und Brennen im Bereich der Scheide und unter dem gelblich-weißen, bröckligen Ausfluss. Der Frauenarzt verordnet hier Salben und Vaginaltabletten oder -zäpfchen, manchmal werden zusätzlich Tabletten zum Einnehmen aufgeschrieben. Diese eignen sich auch zur Selbstmedikation, allerdings müssen die Beschwerden schnell abklingen.

    Scheidenpilz Medikamente richtig anwenden

    Frauenärzte verschreiben Antimyotika, das sind gegen den Scheidenpilz Medikamente. Diese enthalten meist den Wirkstoff Clotrimazol. Weitere Arzneimittel gegen Scheidenpilz können auch Nystatin oder Myconazol enthalten.

    Wichtig ist vor allem, dass die Vaginaltabletten oder -zäpfchen unbedingt bis zur letzten genommen werden müssen, denn ein vorzeitiger Therapieabbruch macht den Erfolg zunichte. Sollte bereits vor Therapieende eine Besserung eingetreten sein, so ist das erfreulich, zur Sicherheit und zum Abtöten aller Pilze sind aber die Wirkstoffe aller drei Tabletten als vollständige Dosis erforderlich. Auch eine länger als 24 Stunden dauernde Einnahmepause beeinträchtigt den Therapieerfolg, daher sollte man gegen Scheidenpilz Medikamente immer an drei aufeinander folgenden Tagen einnehmen, am besten zur nahezu gleichen Uhrzeit.

    Tabletten richtig anwenden

    Tabletten als Scheidenpilz Medikamente sollten tief eingeführt werden. Dazu liegt der Packung ein Applikator bei, der die Tablette tief in der Scheide platziert, so dass die gesamte vom Pilz befallene Schleimhaut erreicht werden kann. Ausnahme bildet die Schwangerschaft; hier ist aus Sicherheitsgründen auf Applikatoren zu verzichten, wenn man ein Scheidenpilz Medikament nehmen muss. Die beste Tageszeit ist der Abend, weil das Mittel durch die Körpertemperatur flüssig wird. Tagsüber fließt es dann heraus und kann nicht richtig in der Scheide wirken.

    Während der Monatsblutung ist eine Behandlung mit Vaginaltabletten als Scheidenpilz Medikamente nicht sinnvoll, da die enthaltenen Wirkstoffe wieder mit dem Blut herausfließen. Überflüssig und schädlich sind Scheidenspülungen. Wollen Frauen nicht darauf verzichten, so sollten sie dies wenigstens während der Behandlung des Scheidenpilzes vermeiden.

    Cremes richtig anwenden

    Cremes als Scheidenpilz Medikamente sollten großflächig, jedoch dünn, ein bis zwei Mal pro Tag aufgetragen werden. Die Damm- und Afterregion sind zur Sicherheit mit einzubeziehen, falls sich der Pilz über den Vaginalbereich hinweg ausgedehnt hat. Wichtig ist zu wissen, dass Medikamente gegen Scheidenpilz Latex angreifen können. Es kann schneller reißen und die Verhütung mit Hilfe von latexhaltigen Kondomen ist dadurch wirkungslos.

    Tritt innerhalb von zwei bis drei Tagen nach Verwendung der Scheidenpilz Medikamente keine Linderung ein, so muss der Frauenarzt besucht werden. Dieser schließt aus, dass eine bakterielle Infektion vorliegt. Hier wären die Scheidenpilz Medikamente wirkungslos.

     

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  • Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente: Online ist es einfach

    Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente: Online ist es einfach

    Gegen den Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente einzusetzen, spart Betroffenen den unangenehmen Besuch bei ihrem Frauenarzt. Doch nicht immer lässt sich dieser vermeiden (siehe Schluss dieses Beitrags). Denn den meisten Frauen ist es unangenehm, über ihr juckendes und brennendes Problem zu sprechen. Frei verkäufliche Medikamente rücken dem Scheidenpilz zu Leibe. Zum Beispiel erhält man Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente in der Apotheke. Des weiteren erhalten sie einige Anwendungshinweise kostenfrei hier.

     

    Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente

    Ja, es gibt einige rezeptfreie Medikamente gegen Scheidenpilz. Man nennt sie Antibimykotika und sie enthalten Imidazolsubstanzen, beispielsweise Miconazol oder Clotrimazol. Auch Nystatin-haltige Präparate bekommt man in der Apotheke. Treten die Beschwerden das erste Mal auf, so kann man sich zunächst selbst helfen. Die Beschwerden sollten jedoch nach zwei bis drei Tagen verschwunden sein. Sonst ist ein Arztbesuch notwendig.

    Imidazole wirken gegen verschiedene Bakterien und gegen die meisten Pilze. Sie zählen zu den Arzneimitteln, die gegen Scheidenpilz als rezeptfreie Medikamente erhältlich sind. Die Therapie muss jedoch beendet werden, um keinen Rückfall zu erleiden. Während der Monatsblutung ist eine Behandlung nicht empfehlenswert, da die Wirkstoffe mit dem Blut herausgespült werden.

    Dagegen Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente mit Clotrimazol wirken gegen Darmatophyten-Infektionen, gegen Hefe- und Schimmelpilze. Die kurzzeitige Behandlung dauert – je nach Dosierung – einen, drei oder maximal sechs Tage; eine Langzeitbehandlung ist nach etwa sieben Tagen erfolgreich.

    Gegen Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente mit Nystatin bekämpfen wachsende und auch ruhende Pilzsporen. Nach drei bis zwölf Tagen ist eine Kurzzeitbehandlung beendet, die Langzeittherapie hilft bei wiederholten Infektionen und dauert von zehn bis vierzehn Tagen.

     

    Risiken von rezeptfreien Medikamenten?

    Gegen Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente werden im Normalfall gut vertragen. Nur selten treten Rötungen, Stechen, Brennen in Form von Reizungen auf. Wie gegen alle Arzneimittel kann man auch gegen Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente allergisch sein und mit lokalen Reizungen der Haut reagieren.

    Lassen die Beschwerden zum Therapieende nicht nach und treten immer wieder Infektionen auf, so ist der Arztbesuch dringend anzuraten. Falsche Scham sollte nicht dafür sorgen, dass die Krankheit letzten Endes unbehandelt bleibt. Gegen Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente gibt es übrigens in jeder Apotheke und in Internet-Versand-Apotheken.

     

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  • Scheidenpilz Symptome

    Scheidenpilz Symptome

    Scheidenpilz Symptome sind für Frauen eher zu merken als für Männer. Bei den Patientinnen sind sie entsprechend unangenehm. Oft werden Scheidenpilz Erkrankungen verschwiegen – aus Scham. Doch das ist ein Fehler, denn im schlimmsten Falle kann Scheidenpilz zur Unfruchtbarkeit führen. Umso wichtiger ist, dass die Scheidenpilz Symptome schnell erkannt und behandelt werden.

     

    Die Symptome bei Scheidenpilz

    Die Scheidenpilz Symptome sind bei Frauen eindeutig. Es brennt, juckt und ist äußerst unangenehm. Unternimmt man nichts gegen den Scheidenpilz, so breitet sich dieser aus. Wegen des Juckreizes neigen viele Frauen und Mädchen dazu, die krabbelnden Stellen aufzukratzen. Dann nässt und brennt es noch stärker. Hinzu kommt ein weiß-gelblicher Ausfluss, der übel riechen kann. Auch beim Wasserlassen kann es brennen. Man sieht die Scheidenpilz Symptome auch am äußeren Genitalbereich, der gerötet und angeschwollen ist und mit einem weißlichen Belag versehen sein kann.

     

    Der Mann hat etwas mehr Glück, bei ihm treten Scheidenpilz Symptome nicht so stark auf wie bei der Frau. Beim Mann können ebenso weißliche Beläge auftreten und Eichel und Vorhaut gerötet sein. Ansonsten bemerken Männer die Infektion fast gar nicht.

     

    Wie kommt es zu Scheidenpilz?

    Scheidenpilz wird schneller übertragen, als man denkt. Bereits in der gesunden Scheide hält sich eine gewisse Anzahl von Hefepilzen (Candida) auf. Das saure Milieu durch Milchsäurebakterien in einer gesunden Scheide sorgt dafür, dass diese nicht überhand nehmen. Wenn die Scheidenflora aber in ihrem biologischen Gleichgewicht gestört ist, so vermehren sich die Hefepilze und es kommt zur Pilzinfektion der Scheide.

     

    Im Schwimmbad oder auch im Whirlpool vor allem in öffentlichen Einrichtungen hat sich eine Frau schnell eine solche Infektion zugezogen. Genau wie Fußpilz fühlt sich auch der Scheidenpilz im feuchten Milieu am wohlsten. Daneben wird Scheidenpilz auch durch Geschlechtsverkehr übertragen. Ca. 10 Tage später bemerkt man dann die oben genannten Scheidenpilz Symptome.

     

    Begünstigt wird Scheidenpilz durch Weißmehl, Hefegebäck und Zucker. Will man seine Infektion also schnell loswerden, empfiehlt der Frauenarzt, vorübergehend auf alle Weißmehl-, Hefe- und Zuckerprodukte zu verzichten. Diese Nahrungsmittel enthalten Stoffe gegen das natürliche saure Scheidenmilieu und fördern die Entwicklung des Pilzes. Das gesunde saure Milieu wehrt Pilze ab. Wichtig ist daher, die Scheidenpilz Symptome schnell zu bekämpfen und die natürliche Scheidenflora wieder herzustellen.

     

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  • Chronischer Scheidenpilz – nicht gefährlich, aber dennoch unangenehm

    Chronischer Scheidenpilz – nicht gefährlich, aber dennoch unangenehm

    Viele Frauen leiden unter einem chronischen Scheidenpilz, der zwar nicht als lebensgefährlich einzustufen ist, aber dennoch sich als unangenehm herausstellen kann. So behindert er doch immer dann, wenn es gerade am wenigsten gebraucht wird. Aber auch dagegen gibt es Abhilfe.

     

    Grundsätzlich ist zu sagen, dass ein chronischer Scheidenpilz keine lebensgefährlichen Folgen für die Gesundheit darstellt, aber die immer wiederkehrenden Beschwerden belasten die Psyche der Frau häufig enorm, da auch die Partnerschaft darunter leidet. Weiterhin kann die Erkrankung auch zu einem Wegbereiter für andere bakterielle Infektionen werden. Von daher ist es unbedingt ratsam, den Weg zum Frauenarzt nicht zu scheuen. Die Ursache der Erkrankung kann ein geschwächtes Immunsystem sein, welches sich allerdings stabilisieren lässt.

     

    Impfung gegen Scheidenpilz?

    Eine Hilfe kann eine Impfung sein, welche die Immunabwehr stärkt. Der verwendete Impfstoff regt die Antikörpberbildung an und führt damit zu einer Regeneration sowie Abklingen der Beschwerden. Allerdings gibt es hier einen Wermutstropfen, denn nicht jede Frau spricht gleich gut auf die Behandlung an, aber eine Chance ist es auf jeden Fall. Vielfach verschwinden die Beschwerden ganz – oftmals können sie zumindest vermindert werden. Am Anfang stehen im Abstand von zwei Wochen drei Impfungen an, nach etwa einem Jahr die Auffrischung.

    Medikamente gegen Scheidenpilz

    Im folgenden haben wir für Sie ein paar Produkte zusammengestellt, welche gezielt bei einem Scheidenpilz eingesetzt werden können. Wir raten jedoch in jedem Fall ihren Frauenarzt zu konsultieren.

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