Schlagwort: Schlafmittel

  • Warum einem Baldrian nicht automatisch besser schlafen lässt

    Warum einem Baldrian nicht automatisch besser schlafen lässt

    Nach einem anstrengenden Tag möchte man sich einfach nur mehr ins Bett legen und schlafen. Doch genau damit haben viele Probleme, und zwar dauerhaft. Jeder von uns hat schon mal aufgrund von Sorgen oder einem vollen Kopf eine unruhige Nacht erlebt, geht das aber auf Dauer so, dann ist es für den Betroffenen sehr belastend. Man ist damit auch nicht alleine, von 100 Menschen können rund 20 eine Geschichte davon erzählen. Die Folge ist natürlich die Suche nach einer Lösung, schließlich kann es so nicht bleiben. Der Körper braucht den Schlaf, um wieder Energie tanken zu können. Oft im Gespräch ist Baldrian, aber schläft man damit wirklich besser?

    Pflanzliche Alternativen sind von Haus aus besser

    Verschreibungspflichtige Schlafmittel haben einen riesengroßen Nachteil, sie machen sehr schnell süchtig. Man kann also im schlimmsten Fall davon abhängig werden und kommt ohne die Tabletten nicht mehr aus. Viele setzen deshalb in erster Linie auf die pflanzliche Alternative Baldrian, der aus der Wurzel stammende Extrakt soll einen erholsamen Schlaf hervorrufen. Dem pflanzlichen Mittel sagt man außerdem eine sanfte und natürliche Kraft nach. Zwischen Fakten und irgendwelchen Behauptungen gibt es allerdings einen Unterschied, man sollte sich deshalb nicht zu sehr auf manche Aussagen verlassen. Dies zeigt auch der nachfolgende Absatz.

    Nichts ist bewiesen

    Obwohl Baldrian sehr beliebt im Zusammenhang mit Schlafproblemen ist, gibt es aus Sicht der Wissenschaft keine guten Nachrichten. Bis jetzt fehlen nämlich Beweise, die eine positive Wirkung auf den Schlaf unterstreichen. Studien an sich sind zwar vorhanden, doch diese weisen grobe Mängel auf. Außerdem sind die Ergebnisse sehr unterschiedlich, sodass kein aussagekräftiges Fazit möglich ist. Verspricht also jemand durch Baldrian einen besseren Schlaf, dann ist diese Behauptung nur aus der Luft gegriffen. Um tatsächlich etwas beweisen zu können, sind in Zukunft verlässliche Studien das A und O.

    Vorsicht vor den Nebenwirkungen

    Es ist schwer zu glauben, aber die Wissenschaft hat über die negativen Folgen von Baldrian wesentlich mehr zu bieten. So kann zum Beispiel ein Verzehr in hohen Mengen die Leber beschädigen. Des Weiteren sind Übelkeit, Bauchkrämpfe und Durchfall keine Seltenheit.

    Ab sofort sollte man also aufpassen, ob beziehungsweise in welchen Mengen man das pflanzliche Mittel einnimmt. Fakt ist nur, dass es bislang keine vernünftigen Studien zu diesem Thema gibt.

  • Völlig übermüdet Die Folgen sind zum Teil lebensgefährlich

    Völlig übermüdet Die Folgen sind zum Teil lebensgefährlich

    Die Folgen von völliger Übermüdung sind nicht zu unterschätzen, sie können sogar lebensgefährlich sein. Leider betrifft dieses Leiden immer mehr Menschen, die in der Nacht nur schlecht oder sogar überhaupt nicht schlafen können. Nun warnt die DGSM (Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin) vor den Auswirkungen und nimmt sich den „Aktionstag für erholsamen Schlaf“ zu Hilfe. Es wird außerdem auf die Folgen für die Allgemeinheit aufmerksam gemacht. Meistens macht man sich nur Gedanken über sich selbst, doch das ist ein Fehler. Jeder mit diesem Problem sollte medizinische Hilfe in Anspruch nehmen, so wird nämlich allen geholfen.

    Die Anzahl der Betroffenen steigt

    Seit 2010 gibt es eine Zunahme von stolzen 66 Prozent, wenn es bei Berufstätigen um Schlafstörungen geht (Alter zwischen 35 und 65 Jahren). Rund die Hälfte hat bei der Arbeit mit Müdigkeit zu kämpfen (43 Prozent), und ca. ein Drittel ist täglich erschöpft (31 Prozent). Laut DGSM fühlen sich aktuell vier von fünf Arbeitern von diesem Thema betroffen. Erschreckend ist auch der Zusammenhang mit Schlafmitteln, der im Vergleich mit dem Jahrgang 2010 auf fast das Doppelte gestiegen ist. Es greifen also immer mehr Arbeitnehmer zu diesen Tabletten.

    Sekundenschlaf

    Unglaublich aber wahr, im Straßenverkehr kommt es aufgrund von Sekundenschlaf öfters zum Unfall als durch alkoholisierte Fahrer. Dies wiederum kommt wegen Übermüdung zustande. Es ist zwar einer der gefährlichsten Folgen, doch in der Praxis ist immer wieder davon zu lesen.

    Schuld am schlechten Schlaf sind meist Stress und ein voller Kopf. Finanzielle und gesundheitliche Aspekte sind beispielsweise zwei solcher Nachdenkgründe. Aber auch die Technik trägt ihren Teil dazu bei. Das Schlaflabor der Universität Ulm sagt, dass die Benutzung des Smartphones oder des Tablets nach dem Zubettgehen einen erheblichen Einfluss hat. Und davon gibt es so einige Abnehmer, 45 Prozent sind es bei den 11- bis 18-Jährigen. 23 Prozent schauen sogar öfters als zehn Mal in der Nacht aufs Display.

    Besser schlafen können

    Um die Chancen auf besseren Schlaf zu erhöhen, sollte man das Handy entweder ausschalten oder auf „lautlos“ stellen. Des Weiteren kann eine Ernährungsumstellung helfen. Bestehende Probleme sind ebenfalls ein Faktor. Sie sollte man deshalb nicht hinausgeschoben, sondern so schnell wie möglich lösen. Schlafmittel dürfen immer nur die letzte Option sein, und das nicht auf Dauer.

  • Mit diesen Lebensmitteln lässt es sich einfacher einschlafen

    Mit diesen Lebensmitteln lässt es sich einfacher einschlafen

    Damit der nächste Tag mit voller Kraft begonnen werden kann, benötigt unser Körper Schlaf. Im besten Fall macht man am Abend die Augen zu und wacht am nächsten Morgen mit frischer Energie wieder auf. Doch das ist leider öfters nicht so einfach, viele Menschen klagen nämlich über Schlafprobleme. Das ist in zweierlei Hinsicht ein Problem, denn der Körper muss so nicht nur auf seine Erholungsphase verzichten, sondern auch der nächste Tag ist völlig im Eimer. Jede Aufgabe wird zur Herausforderung und die Konzentration fällt stark nach unten. Eine Lösung dafür wäre natürlich die Einnahme eines Schlafmittels, doch gibt es wirklich keine andere Alternative?

     

    Diese Lebensmittel können helfen

    Vor dem Griff zu irgendwelchen Medikamenten ist das Essen von bestimmten Lebensmitteln zu empfehlen. Aber warum? Ganz einfach, das Hormon Melatonin macht uns müde und wird mithilfe von Aminosäure Tryptophan und Serotonin produziert. Diese Wirkstoffe sind in der Regel auch in Schlafmitteln drinnen, kommen aber auch in Lebensmitteln vor. Es handelt sich also um eine natürliche Lösung, um die Müdigkeit nach oben zu treiben. Im idealen Fall ersetzen diese Schlafmedikamente, um endlich wieder durchschlafen zu können und nicht mehr stundenlang wach im Bett zu liegen.

    Das erste Produkt ist Reis, die Kohlenhydrate darin lassen die Produktion des Wirkstoffs Tryptophan nach oben treiben. Noch besser ist Vollkornreis, da hier zusätzlich noch Magnesium vorhanden ist. Anschließend folgt der Lachs, die Omega-3-Fettsäuren regen die Erzeugung von Melatonin an. Platz Drei geht an die Walnüsse, gefolgt von den Sojabohnen. Käseliebhaber können zum Emmentaler Käse greifen, dieser liefert überdurchschnittlich viel des Serotoninbausteins (500 Milligramm je 100 Gramm). Das Omelett in der Früh kann übrigens auch gerne auf den Abend verlegt werden, die Eier erhöhen nämlich ebenfalls die Müdigkeit. Die letzten beiden Plätze werden dann noch von Nachtmilchkristallen und vom Kamillentee belegt.

    Wer also Schlafprobleme hat und auch mit Schäfchenzählen nicht mehr weiter kommt, der sollte die natürliche Lösung immer bevorzugen. Erst wenn auch diese nicht hilft, ist der Gang zum Arzt und eventuellen Schlafmedikamenten ratsam.

     

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  • Folsäure auch für Männer?

    Folsäure auch für Männer?

    Für Männer mit Kinderwunsch spielt Folsäure ebenso eine bedeutsame Rolle wie für Frauen, die schwanger werden möchten.

     

    Warum Folsäure so wichtig für Männer ist

    Folsäure (= Vitamin B9) ist nicht ausschließlich für Frauen mit Kinderwunsch und werdende Mütter ein wichtiges Vitamin. Auch Männer profitieren hiervon. Zum einen trägt das Vitamin zu einer verbesserten Spermienqualität bei. Zum anderen ist es  t in der Lage, ein Entstehen abweichender Spermien zu verhindern. Somit reduziert sich das Risiko der Weitergabe genetischer Defekte an das noch ungeborene Kind.

     

    Richtige Ernährung auch für Männer mit Kinderwunsch entscheidend

    Besteht beim Mann der Wunsch ein Kind zu zeugen, sollte dieser genauso auf eine gesunde Ernährung achten wie seine Partnerin. Denn diese übt einen maßgeblichen Einfluss auf die Qualität wie auch Anzahl der Spermien aus.

    Demzufolge sollte auch der männliche Part den Genuss von Alkohol reduzieren und auf Nikotin  verzichten. Nikotin hat eine ähnliche Wirkung wie Schlafmittel auf Spermien. Auf Grund des Rauchens minimieren sich deren

    • Geschwindigkeit
    • Qualität
    • Beweglichkeit

    Demnach empfiehlt es sich, bei vorliegendem Kinderwunsch umgehend mit dem Rauchen aufzuhören.

     

    Folsäure – wichtiges Vitamin nicht nur für Frauen

    Trotz der Tatsache, dass Männer nicht unbedingt gern Gemüse verzehren, sollten sie zum Wohle ihrer Fruchtbarkeit öfter pflanzliche Kost zu sich nehmen. In den folgenden Nahrungsmittelkategorien finden sich zahlreiche Folate – die natürlichen Folsäure-Verbindungen. Sehr geeignet sind hier:

    • grüne Gemüsesorten
    • Blattsalat
    • Tomaten
    • Hülsenfrüchte
    • Eier und Nüsse

     

    Wissenschaftlich nachgewiesen – Männer mit Babywunsch benötigen mehr Folsäure (Vitamin B9)

    Im Rahmen einer durchgeführten Studie wurden insgesamt von 89 gesunden, nichtrauchenden Probanden die Spermien untersucht. Dabei gingen die Wissenschaftler auch auf die Vitaminversorgung – insbesondere mit Folsäure – ein.

    Männer, die über einen hohen Konsum dieses Vitamins verfügen, haben rund 30 Prozent mehr gesunde Spermien. Dabei wurde ein Folsäurekonsum von 700 bis 1150 Mikrogramm je Tag berücksichtigt.

    Die normale durchschnittliche Folataufnahme beträgt in Deutschland rund 200 µg (entspricht 100 µg Folsäure).

    Bisher empfohlene Mengen von 400 Mikrogramm Folsäure machen einen Verzehr von einem Pfund grünem Gemüse pro Tag erforderlich. Und dies in rohem Zustand. Denn Folsäure reagiert äußerst empfindlich auf Hitze, die während des Garvorganges entsteht. Folglich sollten Männer und Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere und Stillende mit ihrem erhöhten Bedarf auf Folsäure in Tablettenform zurückgreifen.

  • Steigerung der Schlafqualität durch die Aminosäure Tryptophan

    Steigerung der Schlafqualität durch die Aminosäure Tryptophan

    Liegen beim Menschen Schlafstörungen vor, kann die Aminosäure Tryptophan hilfreich sein. Für Störungen des natürlichen Schlafs kommen zahlreiche Ursachen in Frage. Sofern eine länger anhaltende Schlaflosigkeit von der betroffenen Person wahrgenommen wird, können sich Krankheiten entwickeln oder gar verschlimmern.

     

    Rund ein Viertel aller Menschen von Schlafproblemen betroffen

    Aktuell durchgeführten Studien zufolge ist etwa ein Viertel sämtlicher Menschen innerhalb der Industriestatten mehr oder weniger von akuten Schlafproblemen betroffen. Sowie diese über einen längeren Zeitraum anhalten, empfiehlt sich eine ärztliche Behandlung in Anspruch zu nehmen.

     

    Infolge einer ärztlichen Therapie findet zunächst eine Analyse der Krankheitsgeschichte statt. Anschließend erfolgen meistens Untersuchungen im Schlaflabor. Liegen einer Schlafstörung innere Erkrankungen zugrunde, macht sich eine umgehende Behandlung erforderlich. Auf jeden Fall besteht diese in einer umfangreichen Aufklärung zum Thema Schlaf. Zudem macht sich nicht selten eine Verhaltenstherapie erforderlich.

     

    Zusammenhang von Tryptophan und Schlaf

    Im Grunde genommen werden nächtliche Schlafunterbrechungen als störend empfunden. Sie führen zu keiner Erholung. Tryptophan ist eine Aminosäure, die sich selten in Lebensmitteln finden lässt.

     

    Dabei sorgt die essentielle Aminosäure beim Menschen für eine Aufhellung der Stimmung. Denn nicht selten sind unter anderem Depressionen die Ursache für Schlafstörungen. Tryptophan kann zu einer normalen Regulierung der Gefühlslage beitragen und führt somit ein besseres Wohlbefinden herbei.

     

    Durch die Einnahme von Präparaten mit Tryptophan erfolgt eine Förderung des gesunden Schlafs. Darauf weisen neueste Erkenntnisse hin. Die Aminosäure ist in der Lage, tagsüber den Serotoninspiegel auf gleicher Höhe zu halten. Dadurch kann sich während des Einschlafens sowie nachts ausreichend Melatonin bilden.

     

    Melatonin beeinflusst maßgeblich den Wach-Schlaf-Rhythmus und wird zwingend für einen erholsam wirkenden Schlaf benötigt. Deshalb kann ein Mangel an dieser Aminosäure zu Schwierigkeiten beim Einschlafen und Schlafstörungen führen. Infolgedessen wird der geringe Schlaf als weniger erholsam empfunden.

     

    Tryptophan kann gesunden Schlaf fördern

    Eine Therapie mit Tryptophan kann gute Erfolge bei vorhandenen Schlafstörungen bringen. Ganz besonders dann, wenn Kinder betroffen sind. Während der morgendlichen Einnahme der Aminosäure erleichtert diese abends das Einschlafen. Zudem führt Tryptophan zu einer guten Stimmung.

     

    Sofern eine regelmäßige Einnahme der Aminosäure stattfindet, fällt im weiteren Verlauf das Aufstehen nicht mehr so schwer. Darüber hinaus hilft Tryptophan vorbeugend gegen depressive Verstimmungen. Denn der Stoff kann in einer hohen Dosierung eine Stimulation der Synthese von Serotonin vornehmen.

     

    Die in der heutigen Zeit bei Schlafstörungen eingesetzten Medikamente zeigen nur eine begrenzte Wirksamkeit. In den meisten Fällen machen diese abhängig und zeigen bereits nach kurzer Zeit nicht mehr die erwartete Wirkung. Infolgedessen sind gerade in der letzten Zeit verstärkt Produkte natürlichen Ursprungs in den Vordergrund gerückt.

     

    Deshalb kann sich auch die Aminosäure Tryptophan als hochkonzentriertes Nahrungsergänzungsmittel gut behaupten. Neben der effizienten Therapie von vorhandenen Schlafstörungen bessert sich gleichzeitig die Lebensqualität erheblich. Gegensätzlich zu Schlafmitteln besteht ein weiterer Vorteil derartiger Supplemente. Denn eine Überdosierung von Tryptophan ist faktisch nicht möglich. Somit können weder seelische noch körperliche Abhängigkeiten entstehen.

     

    Allerdings wird Tryptophan in einer Vielzahl von EU-Staaten als Arzneimittel und weniger als Nahrungsmittel respektive Nahrungsergänzung eingestuft. Deshalb kann die Aminosäure ausschließlich über eine Apotheke bezogen werden. Aber auch auf Anweisung eines Arztes kann das Medikament eingenommen werden.

     

    Fazit

    Von Schlafproblemen können Personen aller Altersklassen betroffen sein. Sowie die Symptome zu stark belasten, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Erfolgt dieser nicht, können zusätzliche Erkrankungen oder weitere Probleme auftreten.

     

    Mithilfe der Aminosäure Tryptophan lassen sich sehr gute Resultate in Bezug auf die Schlafqualität erzielen.

  • Immer mehr Eltern geben ihrem Kind Schlafmittel!

    Immer mehr Eltern geben ihrem Kind Schlafmittel!

    Kindern Schlafmittel zu geben ist keine gute Idee, aber gibt es tatsächlich Eltern, die so etwas machen? Leider ja, es entwickelt sich sogar zu einem Trend, der auf gar keinen Fall zur Routine werden darf. In vielen Foren gibt es immer mehr Meldungen, die überforderte Eltern zeigen. Manche reden von der „letzten Option“ oder wollen einfach mal wieder sieben oder acht Stunden am Stück schlafen. Mediziner warnen allerdings davor, da es zu folgeschweren Schäden fürs Kind kommen kann. Besser ist es auf harmlose Alternativen umzusteigen.

     

    Innere Organe gefährdet

    Kinder sind nun mal keine Roboter und gehen jeden Tag pünktlich um acht Uhr schlafen. Manche wachen um drei in der Früh wieder auf und wollen die Nähe der Mutter. Das es die Nerven beansprucht ist klar, trotzdem rechtfertigt es nicht den Einsatz von Schlafmitteln. Der BVKJ (Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte) warnt nun ausdrücklich vor inneren Schäden, die die Organe, Niere und Leber zum Beispiel, negativ beeinflussen können. Dabei spielt die Dosis gar nicht die Hauptrolle, selbst bei geringen Mengen kann die Gefahr eines Atemstillstands nicht ausgeschlossen werden.

    Die Fantasie der Eltern kennt übrigens keine Grenzen. Schmeckt die Schlafmedizin nicht, dann wird diese einfach als „Zaubertropfen“ beschrieben. Und da Kinder daran glauben, werden diese auch ohne Murren und Meckern eingenommen. Es klingt wie aus einem schlechten Film, entspricht aber leider der Realität.

    Im Mittelalter ging es nicht besser zu. Statt Schlafmittel wurde einfach Schnaps genommen. Die Kinder bekamen am Abend einen Löffel davon und schliefen so durch. Kinderärzte raten ganz klar von beiden Methoden ab!

     

    Anders denken

    Kinder haben einen anderen Schlafrhythmus. Somit liegt das Problem nicht beim Nachwuchs, sondern bei den Eltern. Man muss sich diesem Fakt annehmen und eine entsprechende Lösung finden. Eine wäre zum Beispiel die Hilfe der Eltern oder die Hilfe von Oma und Opa. Wenn sie hier und da mal das Kind zu sich nehmen, dann können Mama und Papa durchschlafen und gestärkt in den nächsten Tag starten. Es muss einfach der Alltag angepasst werden, dann sind auch Schlafmittel kein Thema.

     

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