Schlagwort: Schlafstörungen

  • Hypnose kommt in der Medizin immer öfters zum Einsatz

    Hypnose kommt in der Medizin immer öfters zum Einsatz

    Bei Medizin denkt man sofort an Medikamente und Operationen jedoch nicht an Hypnose. Jeder hat allerdings andere Vorstellungen vom Begriff, sodass sowohl positive als auch negative Eindrücke zum Vorschein kommen. Weniger bekannt ist der Einsatz von Hypnose, die in der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken ist. Wer nun an diverse Vorstellungen in TV-Shows denkt, der wird enttäuscht. Die beiden Vorgehensweisen haben nicht viel miteinander zu tun, sodass niemand Angst vor irgendwelchen Experimenten haben muss. Dr. Nidal Moughrabi, Facharzt für Intensivmedizin und Anästhesie, beschreibt den Zustand einer Hypnose als Trance, die die volle Aufmerksamkeit nach innen hervorruft. Man blendet die Umgebung aus und fokussiert sich ausschließlich auf den „inneren Zugang“.

    In vielen Bereichen einsetzbar

    Einer der wichtigsten Fragen ist, wo die medizinische Hypnose überall eingesetzt werden kann. Das sind am Ende recht viele Bereiche, die unter anderem bei der Gewichtsabnahme, bei der Raucherentwöhnung und bei Schlafstörungen zu finden sind. Auch bei psychischen Problemen und bei Depressionen sind positive Erfahrungen vorhanden. Dabei zählt zu den interessantesten Punkten die Angst, wie sie oft beim Gang zum Zahnarzt auftritt. Jeder von uns kennt dieses Gefühl, das auch mit gutem Zureden von Freunden nicht so einfach verschwindet. Hier kann die Hypnose ebenfalls helfen, damit der ganze Körper und die Psyche wesentlich entspannter sind.

    So wirkt die Hypnose

    Wenn wir Schmerzen haben (zum Beispiel Darmschmerzen), dann stellen wir uns im Gehirn dazu passende Bilder vor. Diese sind nicht unbedingt positiv und belasten den Körper und die Seele. Mit der medizinischen Hypnose werden diese Bilder zum positiven umgewandelt, was dem Patienten enorm helfen kann. Freilich unterscheiden sich die Auswirkungen von Person zu Person, doch die Ergebnisse von diversen Belegen zeigen einen klaren Trend nach oben.

    Es passiert auch nichts gegen den eigenen Willen, denn man bekommt alles um sich herum mit. Der Therapeut zeigt lediglich den Weg zum Inneren auf, wie weit man gehen möchte, ist und bleibt zu jedem Zeitpunkt eine freie Entscheidung.

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  • Wie viel Kaffee ist gesund?

    Wie viel Kaffee ist gesund?

    Latte Macchiato, Cappuccino, Espresso und selbstverständlich der klassische, bewährte Filterkaffee… die Liste der Koffeinleckereien ist lang, wenn es darum geht, morgens „in die Gänge“ zu kommen oder sich nach dem Essen etwas Gutes zu tun. Doch ist Kaffee überhaupt gesund? Zunächst einmal ist es hier wichtig, zwischen „normalem“ Kaffee und Kaffeespezialitäten wie dem Macchiato und anderen Köstlichkeiten zu unterscheiden. Bei den Letztgenannten handelt es sich oftmals um echte „Kalorienbomben“.

     

    400 Milligramm Koffein im Tag

    Wer sich mit der „perfekten“ Menge an Kaffee auseinandersetzt, muss unbedingt noch weitere Faktoren berücksichtigen. Ausschlaggebend ist nämlich nicht nur das schwarze Heißgetränk, sondern auch andere, koffeinhaltige Lebensmittel.

    Wichtig ist es daher, darauf zu achten, auch inklusive Cola, Tee und anderen Koffeinträgern, die empfohlene Mindestmenge von ca. 400 Milligramm Koffein am Tag nicht zu überschreiten. Bei einer durchschnittlichen Ernährungsweise kommen Erwachsene damit auf einen Kaffeegenuss von circa zwei bis drei Tassen am Tag.

     

    Jeder reagiert anders auf Kaffee – hören Sie auf Ihren Körper!

    Wie immer gilt, dass der eigene Organismus entscheidet, was gut für ihn ist. Nur weil Ihre beste Freundin viel Kaffee gut verträgt, muss das nicht für Sie gelten. Besonders in den Nachmittags- und Abendstunden kann es sich durchaus lohnen, auf das heiße Getränk zu verzichten, um Schlafstörungen vorzubeugen.

    Auch besonders vor Prüfungen, ist es ratsam, den Kaffeekonsum gegebenenfalls einzuschränken. Immerhin kann Koffein auch nervös machen.

    Wer in einem moderaten Maße Kaffee trinkt, schadet seinem Körper jedoch im Normalfall nicht. Genuss und Entspannung sollten hier jedoch immer im Vordergrund stehen. Trinken Sie Ihren Kaffee nicht „zwischen Tür und Angel“, sondern nehmen Sie sich stattdessen immer wieder die Ruhe für eine kleine Auszeit.

    So kann es gelingen, mit der passenden Dosis sogar die Konzentration zu stärken. Bedenken Sie jedoch auch, dass zu viel Kaffee über einen längeren Zeitraum hinweg abhängig machen kann und der Körper seine Ration auch gern wieder einfordert!

  • So schlafen Sie besser ein

    So schlafen Sie besser ein

    Auch wenn jeder Mensch über ein anderes Schlafbedürfnis verfügt, gilt es als erwiesen, dass ausreichend Ruhe in der Nacht das Immunsystem stärken kann. Wer sich ausgeruht fühlt, kann den Herausforderungen des neuen Tages immerhin noch gestärkter entgegentreten. Leider kennen jedoch auch viele Menschen das Problem, auch nach einem anstrengenden Tag partout nicht einschlafen zu können. Mit ein paar Tricks kann es dennoch gelingen, eine sanfte Nachtruhe zu gewährleisten. Sowohl eine harmonische Einrichtung im Schlafzimmer als auch eine ausgeglichene Psyche spielen hier eine nicht zu unterschätzende Rolle.

     

    Temperatur, Umgebung und ausreichend Bewegung

    Wenn auch Sie es sich zum Ziel gesetzt haben, Ihre Nächte ausgeglichener und entspannter zu machen, gibt es einige „Grundpfeiler“, die Sie in diesem Zusammenhang beachten sollten. So spielen unter anderem:

    • eine ansprechende Einrichtung
    • ausreichend Bewegung tagsüber
    • die richtige (nicht zu hohe) Zimmertemperatur
    • positive Gedanken

    und das richtige Licht eine tragende Rolle. Als Faustregel gilt: Sie müssen sich wohlfühlen, achten Sie jedoch auch unbedingt auf Ihren Körper! So sind Rückenschmerzen oftmals ein Zeichen dafür, dass Sie die falsche Matratze verwenden, ein zu frühes Wachwerden in den Morgenstunden zeigt, dass Sie sich eventuell über dichtere Vorhänge Gedanken machen sollten. Die meisten Probleme, die sich mit Hinblick auf einen Schlafmangel zeigen, lassen sich in der Regel schnell beheben.

     

    Keine Panik!

    Fast jeder Mensch hat eine solche Phase schon durchlebt: nach mehreren unruhigen Nächten ist die Verzweiflung groß. Dennoch ist Panik hier definitiv der falsche Weg. Stattdessen sollten Sie gerade jetzt den Fokus auf nachhaltige Entspannung legen, sich zum Einschlafen ein Hörbuch gönnen oder ein wenig lesen. Nur dann, wenn Sie über einen längeren Zeitraum hinweg unter Schlafstörungen leiden, sollten Sie mit Ihrem Hausarzt sprechen.

    Auch Naturmittel können übrigens dabei helfen, ruhiger zu werden. Vor allem Baldrian und Melisse haben sich in diesem Zusammenhang schon oft bewährt. Handelsübliche Schlaftabletten sollten immer nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt und in der Regel nur über einen kurzen Zeitraum eingenommen werden.

     

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  • Bachblüten bei Depressionen

    Bachblüten bei Depressionen

    Hierzulande leiden viele Betroffene unter Depressionen. Auch die Angehörigen sind in Mitleidenschaft gezogen. Man will dem Depressiven helfen, ist jedoch machtlos gegen plötzlich auftretende Weinkrämpfe, Anfälle von Lustlosigkeit und innerer Unruhe. Depressionen müssen unbedingt behandelt werden, da sie meist gesundheitliche Probleme nach sich ziehen und bestehende Erkrankungen, wie Diabetes, Herzkrankheit, Schlaganfall oder Krebs begünstigen oder verstärken können.

     

    Depressionen – Die Wohlstandskrankheit?

    In unseren zivilisierten Industrienationen ist nahezu jeder mindestens einmal in seinem Leben von einer Depression betroffen. Die Schwere des Leidens kann verschieden sein, manchmal sind es nur leichte Stimmungsschwankungen, die noch nicht wirklich als Depression bezeichnet werden können. Doch tiefe seelische Krisen, wie der Verlust des Arbeitsplatzes oder eines geliebten Menschen und andere Schicksalsschläge können zu einer hartnäckigen Depression führen, aus der man nicht ohne professionelle Hilfe entfliehen kann.

     

    Vor allem in den Vereinigten Staaten gehört der Besuch beim Psychologen dazu, wie für uns der Besuch eines Physiotherapeuten oder einer Kosmetikerin. 21,3 Prozent aller US-Amerikaner – so eine Studie der Gesundheitskontrollbehörde, entwickeln in ihrem Leben irgendwann einmal eine Depression. Man hat jedoch den Eindruck, dass die Dunkelziffer sehr viel höher liegt – und das nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch hierzulande.

     

    Eine echte Depression erkennt man daran, dass bei den neurochemischen Vorgängen eine Disharmonie vorliegt. Aus diesem Teufelskreist kommt man oft nicht aus eigener Kraft wieder heraus, auch wenn man einen sehr starken Willen besitzt. Wird eine Depression nicht behandelt, können sich ernsthafte Gefahren entwickeln.

     

    Anzeichen von negativen Zuständen

    Deutliche Wesenszüge sind Lustlosigkeit, schlechte Laune, Griesgrämigkeit, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Wehmütigkeit, Verzweiflung, Melancholie und Weltschmerz, wobei manche Menschen eine besondere Neigung zu diesen Zuständen haben. Im Extremfall entwickelt sich aus einer solchen Stimmungslage eine Depression. Doch soweit muss es nicht kommen.

     

    Bachblüten helfen

    Dr. Bach hat 39 klassische Blüten beschrieben, die nach ihm benannt wurden und heute fester Bestandteil der Naturmedizin sind. Als Mittel gegen Depressionen beschreibt Dr. Bach die Pflanze Sinapis arvensis, auch als Mustard, Wilder Senf oder Ackersenf bekannt, die als Essenz Nr. 21 bekannt ist. Sie soll gegen Schwermütigkeit, Interessenlosigkeit und tiefe Traurigkeit helfen. Denken und Fühlen werden komplett von tiefer Traurigkeit und Antriebslosigkeit überschattet, ein ansonsten froher und ausgeglichener Mensch ist dieser negativen Stimmung völlig ausgeliefert. Vernünftige Argumente gehen ins Leere. Fühlen sich Erkrankte verzweifelt und melancholisch mit oder ohne Erklärung für diese Stimmungslage, so können die Blüten von Ackersenf Linderungen bringen. Laut Dr. Bach soll die Blüte des Ackersenfs die Trübsal vertreiben und die Freude ins Leben zurückbringen.

     

    Ackersenfblüten helfen bei schlechter Laune, Lustlosigkeit, Freud- und Humorlosigkeit, Depressionen ohne erkennbaren Grund und endogenen Depressionen. Sie erleichtern bei Traurigkeit und Weltschmerz, Schwermut, Verstimmung und Niedergeschlagenheit. Körperliche Anzeichen sind Störungen im Bereich von Leber und Galle, Hormonunterfunktion, Immunschwäche, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Schlafstörungen sowie Kreislaufschwäche und Antriebslosigkeit.

     

    Weitere Bachblüten gegen Schwermut und eine negative Stimmungslage sind Blüten der wilden Rose, Stern von Behtlehem, Edelkastanie, Herbstenzian, Stechginster und der Waldtrespe.

     

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  • Wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen

    Wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen

    Ein Parasitenbefall lässt sich schwer erkennen, da die Symptome unterschiedlich und unspezifisch sind. Sehr wenige Ärzte können den Befall von Parasiten erkennen. Schliesslich werden des Öfteren die Symptome mit denen von anderen Erkrankungen verwechselt und eine falsche Therapie eingeleitet. Parasiten ernähren sich immer von einem Wirt. Dabei kann es sich um einen Menschen, ein Tier oder auch eine Pflanze handeln. Daher wird sich über kurz oder lang auch immer ein Vitamin- und Nähstoffmangel einstellen. Hieraus können sich viele Krankheiten entwickeln. Wobei es sich auch zum Teil um sehr ernsthafte Erkrankungen handeln kann.

     

    Wie gelangen Parasiten in den Körper?

    Parasiten nisten sich ein, indem sie über den Blutkreislauf oder über die Lymphe in den Körper eindringen. Von dort aus befallen sie die Organe und das Gewebe. Dadurch können Entzündungen entstehen. Das befallene Organ kann ernsthaft erkranken.

    Kommt es zu einer chronischen Erkrankung, kann im schlimmsten Fall das komplette Organ zerstört werden. Ferner leidet das Immunsystem enorm unter dem Zustand. Infolgedessen erfährt dieses eine komplette Überlastung.

    In diesem Zustand treten unterschiedliche Symptome auf, die jedoch nicht mit dem Befall von Parasiten in Verbindung gebracht werden. Auf die Symptome abgestimmte Therapien bringen selten eine Besserung, da nicht gegen den Auslöser vorgegangen wird. Daraus resultiert ein ungehemmtes Ausbreiten der Parasiten.

    Parasiten können im ganzen Körper Schaden anrichten

    Parasiten können sich im gesamten Körper ausbreiten. Sie befallen Organe und sorgen dafür, dass diese ihre Aufgabe nicht mehr übernehmen können. Ferner befallen sie

    • das Blut
    • die Muskeln
    • das Gewebe
    • die Bauchspeicheldrüse
    • die Augen
    • die Gebärmutter und
    • das Hirn.

    Durch diese Problematik gestaltet es sich äußerst schwierig, vorhandene Parasiten zu erkenne und zu diagnostizieren. Therapeut und Patienten stehen nicht selten vor einem Rätsel. Besteht der Verdacht auf Parasitenbefall, kann es sinnvoll sein, einen Arzt aufzusuchen. Dieser sollte sich insbesondere im Bereich der Parasitore spezialisiert haben.

    Die Symptome der Parasiten

    Zur Diagnostizierung von Parasiten erfolgt in der Regel erfolgt seitens des Arztes eine Stuhluntersuchung. Allerdings ist diese Diagnostik nicht sehr zuverlässig. Würmer lassen sich meistens nur dann erkennen, wenn eine Eiablage erfolgt ist. Da Würmer in den Schleimhäutet versteckt und verankert sind, können diese nicht hundertprozentig anhand einer Stuhlprobe erkannt werden.

     

    Erfolgt eine Stuhlprobe, sollte diese stets in unterschiedlichen Abständen erfolgen. Jedoch zeigen nicht alle Patienten Symptome bei einem Befall. Sichere Symptome für einen Befall von Parasiten können sein

    • Lebensmittelallergien
    • Mangel an roten Blutkörperchen
    • Völlegefühl
    • Blutablagerungen im Stuhl
    • Durchfall oder Verstopfung
    • Blähungen
    • Abgehende Winde
    • Juckreiz am After
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Chronisch Müde/Schlafstörungen

     

    Dies ist nur eine kleine Auswahl davon, wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen können. Überdies können sich zahlreiche weitere Symptome einstellen und den Patienten das Leben so richtig schwermachen.

    Hygiene ist das A & O

    Um eine Ansteckung zu verhindern, ist Hygiene extrem wichtig. Nach jedem Gang auf die Toilette ist es unbedingt notwendig, sich gründlich die Hände zu waschen. Wer Hund oder Katze besitzt, muss regelmäßig dafür sorgen, dass die Tiere auf einen Wurmbefall untersucht und entsprechend behandelt werden.

     

    Leider können diese Parasiten sich vom Tier auf den Menschen übertragen. Obst und Gemüse sollten niemals ungewaschen verzehrt werden. Sie bieten den perfekten Nährboden für Parasiten. Ferner wird empfohlen, auf den rohen Verzehr von Fleisch, Fisch, Rohmilch und Eier zu verzichten. Hier besteht die Gefahr der Übertragung von Parasiten.

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  • Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch Schlafstörungen

    Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch Schlafstörungen

    Ein erholsamer Schlaf ist nicht nur wichtig, um leistungsfähig zu bleiben. Vielmehr haben Neurologen zunehmende Beweise gefunden. Diese weisen auf einen Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und dem Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, hin. Prof. Dirk Hermann, welcher Neurologe an der Universitätsklinik Essen ist, äußert dazu: „Wir wissen seit ein paar Jahren, dass Schlafstörungen ein Risikofaktor für Schlaganfälle sind“.

     

    Größere Wahrscheinlichkeit Schlaganfall zu erleiden

    Nicht nur Schlaflosigkeit, auch zu viel Schlaf sowie Atemaussetzer können zu einem erhöhten Risiko an einem Schlaganfall zu erkranken führen. Dies laut der Übersichtsstudie von Hermann und einem Schweizer Kollegen. Ebenso werde durch diese Aspekte die Erholung nach der Erkrankung beeinträchtigt. Hermann kritisiert: „Obwohl Schlafstörungen nach einem Schlaganfall häufig vorkommen, werden nur sehr wenige Schlaganfall-Patienten auf diese getestet“. Bei Schlafstörungen könne sogar ein weiterer Schlaganfall auftreten.

     

    Schlaf zur Genesung

    Gerade nach einem Schlaganfall brauche das Gehirn ausreichend Zeit sich zu holen. Bliebe aber ein erholsamer Schlaf aus, verhindere dies, dass sich die Nervenzellenkontakte neu ausbilden. Aus diesem Grund besteht die Forderung der Neurologen darin, den Ursachen für die Schlafstörungen auf den Grund zu gehen und zu behandeln. Sie kritisieren, dass Schlafstörungen bei Schlaganfallpatienten zu wenig Beachtung geschenkt werde.

     

    Atemmasken gegen Schlafaussetzer

    Um Schlafaussetzer zu behandeln, würden laut den Forschern bereits spezielle Atemmasken ausreichen. Diese sollen die Atemwege in Takt halten und somit gegen Atemaussetzer wirken. Gegen Schlafstörungen könnten zudem niedrigdosierte Antidepressiva helfen. Jedoch warnen die Wissenschaftler deutlich davor, zu viele Tabletten einzunehmen und verweisen auf entsprechende Fachärzte. Auch betont Hermann, dass Schlafmittel die Gefahr bergen, abhängig zu machen.

     

    Ernährung anpassen

    Um einen erholsamen Schlaf zu bekommen, können schon kleine Schritte ausreichend sein. Der Verzicht von Koffein oder schwerem Essen kann so zum Beispiel zu einer erheblichen Verbesserung des Schlafverhaltens führen. Auch sollte abends kein exzessiver Sport mehr betrieben werden. Des Weiteren sollten Schlafprobleme nicht durch einen Mittagsschlaf kompensiert werden.

     

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