Schlagwort: Schmer

  • Nierenschmerzen

    Nierenschmerzen

    Nierenschmerzen sind Schmerzen, die in der Nierengegend oder im unteren Rücken auftreten. Die Nieren sind wichtige Organe, die für die Reinigung des Blutes und die Ausscheidung von Abfallstoffen und überschüssigem Wasser aus dem Körper verantwortlich sind.

    Es gibt verschiedene mögliche Ursachen für Nierenschmerzen, wie zum Beispiel:

    • Nierenentzündung
    • Nierenstein
    • Tumor in der Niere
    • Verletzung der Niere
    • Blasenentzündung

    Nierenschmerzen können auch durch andere Erkrankungen oder Verletzungen verursacht werden, die nicht direkt mit den Nieren zusammenhängen, wie zum Beispiel:

    • Schmerzen im unteren Rücken, die sich in die Nierengegend ausbreiten
    • Erkrankungen der Harnwege
    • Erkrankungen des Darms

    Wenn Sie Schmerzen in der Nierengegend oder im unteren Rücken haben, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache zu erkennen und eine geeignete Behandlung zu finden.

    Nierenschmerzen selbst testen

    Es gibt keine Möglichkeit, Nierenschmerzen selbst zu testen. Wenn Sie Schmerzen in der Nierengegend haben, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache zu erkennen und eine geeignete Behandlung zu finden. Selbsttests können zu falschen Ergebnissen führen und die Diagnose und Behandlung verzögern.

    Es gibt jedoch einige Anzeichen, die auf mögliche Nierenprobleme hinweisen können, wie zum Beispiel:

    • Schmerzen in der Nierengegend oder im unteren Rücken
    • Häufiger oder schmerzhafter Harndrang
    • Blut im Urin
    • Schmerzen beim Wasserlassen
    • Änderungen in der Farbe oder Konsistenz des Urins
    • Fieber

    Wenn Sie eines oder mehrere dieser Symptome bemerken, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache zu erkennen und eine geeignete Behandlung zu finden. Nierenprobleme können schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben, wenn sie nicht behandelt werden.

    Nierenschmerzen test Arzt

    Es gibt verschiedene Tests, die von einem Arzt durchgeführt werden können, um Nierenschmerzen zu diagnostizieren. Dazu gehören:

    1. Blutuntersuchung: Hierbei wird eine Blutprobe entnommen, um den Harnstoff- und Kreatininspiegel im Blut zu messen. Erhöhte Werte können auf Nierenprobleme hinweisen.
    2. Urinuntersuchung: Hierbei wird eine Urinprobe entnommen, um mögliche Anomalien wie Blut im Urin oder eine erhöhte Menge an Eiweiß zu entdecken, die auf Nierenprobleme hinweisen können.
    3. Ultraschall: Hierbei wird ein Schallkopf über die Nierengegend geführt, um Bilder der Nieren zu erstellen und mögliche Veränderungen oder Vergrößerungen aufzudecken.
    4. CT-Scan oder MRT: Hierbei werden Röntgenstrahlen oder Magnetfelder verwendet, um detaillierte Bilder der Nieren und anderer Organe zu erstellen.
    5. Nierenbiopsie: Hierbei wird eine kleine Probe aus der Niere entnommen, um sie auf mögliche Erkrankungen oder Veränderungen untersuchen zu lassen.

    Es ist wichtig, dass Sie sich an einen Arzt wenden, wenn Sie Nierenschmerzen haben. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann dazu beitragen, schwerwiegende gesundheitliche Probleme zu vermeiden.

    Nahrungsmittel welche die Nierenfunktion positiv unterstützen

    Es gibt eine Reihe von Nahrungsmitteln, die gut für die Nierenfunktion sind, da sie die Gesundheit der Nieren unterstützen und das Risiko von Nierenerkrankungen reduzieren können. Dazu gehören:

    1. Obst und Gemüse: Obst und Gemüse sind reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, die für eine gesunde Nierenfunktion wichtig sind. Empfehlenswert sind besonders Obst und Gemüse mit hohem Vitamin C-Gehalt wie Orangen, Kiwis und Papayas, da Vitamin C die Nieren unterstützt und das Risiko von Nierensteinen reduziert.
    2. Hülsenfrüchte: Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen und Erbsen sind reich an Proteinen und Ballaststoffen und können die Nierenfunktion unterstützen. Sie sind auch eine gute Alternative zu Fleisch, da eine hohe Fleischaufnahme das Risiko von Nierenerkrankungen erhöhen kann.
    3. Geflügel und Fisch: Geflügel und Fisch sind reich an Proteinen und enthalten wenig Fett, was gut für die Nierenfunktion ist. Fisch ist auch eine gute Quelle für Omega-3-Fettsäuren, die für die Gesundheit der Nieren wichtig sind.
    4. Vollkornprodukte: Vollkornprodukte wie Vollkornbrot, Vollkornnudeln und Vollkornreis sind reich an Ballaststoffen und können die Nierenfunktion unterstützen. Sie sind auch eine gute Quelle für B-Vitamine, die für die Gesundheit der Nieren wichtig sind.
    5. Wasser: Trinken Sie ausreichend Wasser, um die Nierenfunktion zu unterstützen und Verstopfungen zu vermeiden. Es wird empfohlen, täglich mindestens 8 Gläser Wasser zu trinken.

    Es ist wichtig, dass Sie sich ausgewogen und gesund ernähren, um die Nierenfunktion zu unterstützen und das Risiko von Nierenerkrankungen zu reduzieren. Wenn Sie sich unsicher sind, welche Nahrungsmittel für Sie am besten geeignet sind, sollten Sie sich an einen Arzt oder Ernährungsberater wenden.

  • Glücklich im Alter – für einen gesunden Geist

    Glücklich im Alter – für einen gesunden Geist

    Einsamkeit, Depressionen, Frust – das Alter hat so seine Tücken und wenn dann noch körperliche Beschwerden dazukommen, leidet so mancher Senior doch recht stark. Es ist eine Umstellung, wenn der Körper plötzlich älter wird und wenn wir uns damit auseinandersetzen müssen, dass die Zeit auf der Erde nicht unendlich ist. Mit jedem Zipperlein spürt man es, dass der Körper nicht mehr ganz so gut mitmacht und dass Abenteuer wie mit zarten 20 Jahren einfach nicht mehr möglich sind. Aber heißt das wirklich, dass nun keine Möglichkeiten für ein glückliches Leben mehr vorhanden sind? Auf gar keinen Fall!

    Den körperlichen Zipperlein ein Schnippchen schlagen

    Das Knie knirscht beim Aufstehen, die Bedienungsanleitung des neuen Telefons ist zu klein gedruckt, um sie einwandfrei zu lesen und dann ist da auch noch dieser schrecklich leise Flüsterton, der kaum wahrgenommen wird. Knochenschmerzen? Sehschwäche? Altersschwerhörigkeit? All das sind Probleme, die sich im Alter nicht immer vermeiden lassen, für die es aber eine Linderung gibt.

    Eine Brille tragen ohnehin die meisten Menschen ab 60 und auch die moderne Welt der Hörgeräte wird ab einem gewissen Alter interessanter. Wobei nicht zu vernachlässigen ist, dass auch junge Menschen bereits unter Schwerhörigkeit leiden können.

    Mit regelmäßigem Sport, allein dem Blutdruck zuliebe, mit einer angepassten Sehhilfe und einem gut funktionierenden Hörgerät lassen sich viele Alterserscheinungen zumindest lindern. Wenngleich die Anzahl chronischer Krankheiten mit dem Alter steigt, gibt es so manches, was sich zumindest lindern oder behandeln lässt.

    Den Lebensabend nicht allein verbringen

    Älter werden und Single sein? Das mögen viele Menschen gar nicht. Eine Umfrage bei Statista beweist, dass sich rund 38 Prozent der teilnehmenden Befragten im Alter von 50 – 59 Jahren vorstellen können, erneut in den Hafen der Ehe zu gleiten. Warum auch nicht? Nur weil die erste Ehe gescheitert ist oder es noch gar keine gab, muss niemand im höheren Alter allein bleiben.

    Es scheint, als würde das Internet hier einen erheblichen Anteil haben. Schon im Jahr 2017 sagten immerhin 10 Prozent der an einer Umfrage teilnehmenden Senioren ab 60, dass sie im Onlinedating große Hoffnung sehen.

    Die Generation 50 + ist heute schon lange nicht mehr aufs Abstellgleis gestellt, sondern steht mitten im Leben. Moderne Techniken werden auf die Bedürfnisse angepasst, so dass ein glückliches und modernes Leben im Alter möglich ist.

    Fitness und Sport halten mobil und agil

    Sport ist Mord? Das Gegenteil ist der Fall. Kein Sport ist zumindest Raubbau für die Gesundheit, denn je häufiger ein Mensch sich bewegt, desto besser für das Herz-Kreislauf-System. Im Alter muss damit nicht Schluss sein, es gibt für jede Altersgruppe die richtige Sportart. Und wenn die Knochen nicht mehr mitmachen? Dann gibt es spezielle Rücken- oder Gelenksgymnastik und die Möglichkeit beim Schwimmen eine gute Figur zu machen.


    Der positive Nebeneffekt: Wer Sport treibt, lernt schnell auch andere Leute kennen. Und neben einer funktionierenden Partnerschaft sind es auch Freunde und gute Bekannte, die das Leben bereichern und dafür sorgen, dass man sich auch in höherem Alter glücklich fühlt.

  • Wie gefährlich ist der Bandwurm für den Menschen?

    Wie gefährlich ist der Bandwurm für den Menschen?

    Es gibt Dinge im Leben, auf die man mit gutem Gewissen verzichten kann. Dazu gehört auch der Bandwurm (ein Parasit), der sich jedoch unter Umständen im Darm des Menschen einnisten kann. Das passiert in der Regel aber nicht einfach so, sondern es hat unter anderem mit der Nahrungsaufnahme zu tun. Genauer gesagt kann es dann dazu kommen, wenn man halbrohes Fleisch zu sich nimmt oder im Wald Beeren und/oder Pilze isst. Ein weiteres Szenario wäre, wenn man am WC mit Exkrementen in Berührung kommt und sich danach unzureichend wäscht. Eine Infektion mit einem Bandwurm ist auch dann möglich, wenn die eigenen Haustiere damit infiziert sind.

    Was sind typische Symptome?  

    Die Symptome für einen Bandwurm beim Mensch hängen vor allem von der Art ab. Bei manchen verläuft die Erkrankung nahezu beschwerdefrei, was allerdings trotzdem nicht unbehandelt bleiben sollte. Eine nicht spürbare Krankheit ist nämlich nicht automatisch harmlos.

    In vielen Fällen bleibt das Ganze aber dann doch nicht unbemerkt, sodass beispielsweise Bauchbeschwerden auftreten können. Weitere Symptome können Appetitlosigkeit, Erbrechen, Übelkeit und ein häufiger Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall sein. Entstehen durch den Bandwurm Zysten, dann sind Atembeschwerden, Oberbauchschmerzen und Müdigkeit mögliche Anzeichen.

    Welche Arten von Bandwürmern gibt es?

    Würde man alle Arten zusammenzählen, dann wären es Tausende. Aus diesem Grund gibt es nachfolgend nur ein paar, um einen ersten Eindruck entstehen zu lassen. Es gibt unter anderem den Schweinebandwurm, den Fuchsbandwurm, den Hundebandwurm, den Rinderbandwurm, den Zwergbandwurm und den Fischbandwurm.

    Die Größe kann sich übrigens je nach Art stark voneinander unterscheiden. Während ein Fuchsbandwurm lediglich 3,5 cm groß ist, kann ein Fischbandwurm staatliche 20 Meter erreichen.

    Die Larven sind besonders gefährlich

    Der Bandwurm selbst ist beim Menschen nicht einmal das größte Problem. Es kann sogar sein, dass man ihn gar nicht bemerkt. Er ist zwar da und nimmt wichtige Nährstoffe auf, doch er löst in der Regel keine Krankheiten aus oder richtet einen gravierenden Schaden an. Die eigentliche Gefahr geht von dessen Larven aus, die sich langsam aber sicher durch die Darmwand bohren. Anschließend gelangen sie in die Muskeln, in die Lunge, in die Leber und in das Gehirn, setzen sich fest und bilden Zysten. Ihre Größe kann bis zu der eines Handballs heranwachsen, es läuft im Endeffekt wie beim Krebs und dessen Metastasen ab.

    Die Folgen eines Bandwurms beziehungsweise von dessen Larven sind mit denen eines Tumors vergleichbar. Ein Betroffener kann also epileptische Anfälle erleiden oder auch erblinden. Im allerschlimmsten Szenario kann es sogar zum Tod führen.

    Wenn man sich also nicht behandeln lässt und sich die Larven im Körper ausbreiten, dann ist der Bandwurm sehr gefährlich beziehungsweise tödlich.

    Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

    Eine Behandlungsmethode hängt immer von der Bandwurmart und von der Schwere ab. In den meisten Fällen kommen jedoch Medikamente zum Einsatz, die unterschiedliche Ziele aufgreifen. Manche führen dazu, dass die Bandwürmer gelähmt werden oder keine Nährstoffaufnahme mehr möglich ist. Manchmal kommt auch das Mittel Praziquantel zum Einsatz, das allerdings nur gegen die ausgewachsenen Würmer hilft (werden aus dem Körper befördert). Gegen die Nachfahren hat es keine Wirkung. Wissenschaftler haben jetzt Krebsmedikamente im Auge.

  • Gesunde und schöne Zähne – schon in der Kindheit die Weichen stellen

    Gesunde und schöne Zähne – schon in der Kindheit die Weichen stellen

    Unsere eigenen Zähne sind wichtig. Das beginnt schon in der Kindheit, denn die Milchzähne legen den Grundstein für die spätere Zahnentwicklung und Zahngesundheit. Dabei werden Zähne oftmals nur als einzelne Bestandteile des Körpers betrachtet, aber nicht als Faktoren, die die gesamte Gesundheit beeinträchtigen können. Entzündungen im Zahnbereich können das Herz angreifen, selbst Demenzerkrankungen werden immer wieder mit Zahnproblemen in Verbindung gebracht. Es ist also wichtig, die Zähne von klein auf zu schützen. Aber wie geht das?

    Abbildung 1: Gesunde und schöne Zähne – mit der richtigen Pflege ist dieser Traum zum Greifen nah.

    Zähne im Kindesalter schützen: Welche Möglichkeiten gibt es?

    Leider gibt es heute noch Eltern, die den Milchzähnen keinen größeren Wert zuschreiben. Dabei beginnt der Zahnschutz bereits mit dem ersten Milchzahn, da nun die wichtigsten Grundlagen für das spätere Leben gesetzt werden:

    • Zahnpflege – Kinder lernen in diesem Alter, dass das tägliche Zähneputzen ein fester Bestandteil des Tages ist. Eltern müssen nun darauf achten, die Zahnpflege als Ritual zu festigen.
    • Zahnarzt – auch die ersten Zahnarztbesuche müssen ab dem ersten Milchzahn stattfinden. Es geht dabei nicht in erster Linie um Reparaturen oder die echte Prophylaxe, sondern darum, den Kindern im jungen Alter zu zeigen, dass Zahnärzte nichts Schlimmes sind.

    Und nur, wer die Milchzähne schon beachtet, der wird erste Anzeichen, die auf Erkrankungen oder Probleme schließen lassen, erkennen. Kariesbefall ist bei Milchzähnen keine Seltenheit, auch die zu zuckerreiche Ernährung spiegelt sind in den Zähnen wider. Zudem gilt:

    • Kiefer – schon an den Milchzähnen und ihrer Stellung können Ärzte erkennen, ob ausreichend Platz im Kiefer vorhanden ist. Spätere Zahnfehlstellungen oder ernste Probleme lassen sich nun meist schon beheben.
    • Bleibende Zähne – sie können durch erkrankte Milchzähne stark geschädigt werden. Die Kariesbakterien dringen unter den Milchzahn und befallen somit auch die bleibenden Zähne.

    Sobald der Zahnwechsel stattgefunden hat, ist es heute üblich, die bleibenden Zähne zu versiegeln. Dies geht aber wiederum nur, wenn die Zahnsubstanz stimmt und etwaige Schäden im Vorfeld behoben wurden. Achten Eltern schon bei ihren Kleinkindern auf eine gute Zahnreinigung, regelmäßige Kontrollen und auf eine zuckerarme und gesunde Ernährung, können sie leicht verhindern, dass die Kinder aufgrund von Behandlungen oder Schmerzen schlechte Erfahrungen beim Zahnarzt machen. Denn auch in diesem Punkt gibt es eine Regel: Bringen Kinder den Zahnarzt mit schlechten Erfahrungen in Verbindung, neigen sie in späteren Jahren dazu, echte Ängste gegen den Zahnarzt zu entwickeln.

    Fehlstellungen beseitigen: ein wichtiger Schritt

    Zahnfehlstellungen können nur unschön aussehen, sie können jedoch auch das allgemeine Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Vielfach ist es wesentlich einfacher, die Fehlstellungen möglichst frühzeitig zu beheben. Das liegt nicht allein an dem noch weicheren Kieferknochen, sondern auch daran, dass sich viele Erwachsene eine kieferorthopädische Behandlung nicht mehr zutrauen. Zuletzt spielt ein wichtiger Kostenfaktor mit in die rechtzeitige Behebung. Bei Kindern und Jugendlichen übernehmen die Krankenkassen die Zahnkorrektur, im Erwachsenenalter müssen sie größtenteils selbst übernommen oder über eine Zusatzversicherung gestemmt werden. Und warum ist die Korrektur von Fehlstellungen so wichtig? Ein Überblick:

    • Gebiss – das menschliche Gebiss hat mehr Einfluss auf den gesamten Körper, als viele Menschen glauben. Setzen die Zähne beim Zubeißen nicht plan aufeinander auf, verschiebt sich mitsamt dem Kiefer die Muskulatur. Das kann zur Folge haben, dass Verspannungen und somit Schmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten oder auch Schlafprobleme verstärkt auftreten.
    • Reinigung – schief stehende Zähne erschweren die Zahnhygiene. Das kennt wohl jeder, bei dem die Weisheitszähne durchgekommen sind. Weit hinten im Kiefer ist es schwer, ausreichend mit der Bürste zu putzen.
    • Psyche – auch sie wird von Zahnfehlstellungen beeinflusst. Betroffene Menschen verstecken ihre Zähne häufig, Kinder und Jugendliche werden von ihren Kameraden geärgert.

    Dabei ist es mit den heutigen Methoden relativ leicht, Fehlstellungen zu korrigieren. Umso früher damit begonnen wird, desto besser ist das spätere Ergebnis.

    Prophylaxe lebenslang beibehalten

    Letztendlich kommt erst mit dem Tod der Zeitpunkt, die Zahnpflege und Prophylaxe beiseite zu legen. Auch im Erwachsenenalter ist die Prophylaxe sehr wichtig, denn nun dient sie dazu, die eigenen Zähne so lange, wie es möglich ist, zu erhalten. Auch jetzt kommen die Kostenfaktoren wieder dazu, denn Erwachsene müssen, abgesehen von den Zuzahlungen durch Zusatzversicherungen, einen großen Teil der notwendigen Zahnbehandlungen selbst tragen. Wer das nicht möchte, sorgt vor:

    • Tägliche Pflege – die Zähne müssen täglich ausreichend gepflegt werden. Übrigens schadet es nicht, auch im Erwachsenenalter hin und wieder die Färbetabletten zu nutzen. Mit der Routine stellen sich nämlich auch Gewohnheiten ein, die zur Unsauberkeit führen. Die eingefärbten Beläge zeigen deutlich auf, wo nicht korrekt geputzt wird.
    • Kontrolltermine – zweimal jährlich sollten Erwachsene zur Kontrolle den Zahnarzt aufsuchen. Manche Praxen bieten übrigens Putzschulen eigens für Erwachsene an. Auch sie helfen dabei, die Zähne zu erhalten.
    • Zahnreinigung – Zusatzversicherungen übernehmen sie regelmäßig, doch auch für Selbstzahler ist die professionelle Zahnreinigung nicht allzu teuer. Bei der professionellen Reinigung werden sämtliche Beläge entfernt, zugleich verschwinden auch lästige Beläge von Kaffee oder Tee bis zu einem gewissen Grad.

    Wird doch ein Zahnersatz benötigt, darf die Zahnhygiene ebenso wenig aufhören, wie Kontrolltermine. Gerade bei Zahnimplantaten ist die Zahnhygiene ungemein wichtig, denn die Stifte können nur korrekt mit dem Kiefer verwachsen, wenn keine Bakterien die Heilung verhindern. Bei überkronten Zähnen ist es notwendig, regelmäßig über Röntgenbilder zu prüfen, wie der Zahn unter der Krone aussieht. Das gilt übrigens auch bei einfachen Füllungen.

    Abbildung 2: Mit den richtigen Maßnahmen und etwas Glück wird Zahnersatz erst spätnotwendig.

    Fazit – Zahnhygiene: ein notwendiges Übel

    Sicherlich ist das Zähneputzen an einigen Tagen einfach nur lästig. Man ist schon müde, alternativ sind die Kinder müde, doch es muss geputzt werden. Wird schon in Kleinkindtagen die Wichtigkeit der Zahnpflege hervorgehoben und der Kontrolltermin so gestaltet, dass das Kind ihn als positiv empfindet, so gibt es auch im späteren Leben weniger Probleme. Gerade für Kinder rund um die Zeit des Zahnwechsels ist der Kontrolltermin wichtig.

    Bildquellen:

    Abbildung 1: @ Lesley Juarez / Unsplash.com

    Abbildung 2: @ Quang Tri Ngyuen / Unsplash.com

  • Eine Haartransplantation bei Dr. Serkan Aygin durchführen lassen

    Eine Haartransplantation bei Dr. Serkan Aygin durchführen lassen

    Es ist kein Geheimnis, jeder Mensch wünscht sich volles und dichtes Haar. Bei Männern trifft es neben den Kopfhaaren auch auf den Bart zu, denn manchmal fällt dieser ungleichmäßig oder einfach sehr schwach aus. Viele stören aber genau solche kahlen Stellen so sehr, dass sie im Alltag von negativen Aspekten begleitet werden. Zum Beispiel belastet es die Psyche oder man schaut ständig mit einem neidischen Blick auf andere Personen, die dieses Problem nicht haben. Obwohl es aus medizinischer Sicht keinerlei Eingriffe nötig hätte, entscheiden sich viele aufgrund der Folgen für eine Haartransplantation. Das Thema ist relativ weit gefächert und sollte deshalb nur von Fachmännern in die Hand genommen werden. Einer der Spezialisten ist Dr. Serkan Aygin, der sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat und schon seit vielen Jahren eine eigene Klinik in der Türkei betreibt. Dank ihm konnten schon tausende Patienten eine gesteigerte Lebensqualität erreichen.

    Das ist Dr. Serkan Aygin

    Hinter dem Doktortitel von Serkan Aygin steckt eine 1968 geborene Person, die an der Universität Istanbul (Çapa Medizinischen Fakultät) den akademischen Grad erreicht hat. Er spezialisierte sich an der Universität auf den Fachbereich Pharmazie, im Vakıf Gureba Krankenhaus wiederum – wo er mehrere Jahre gearbeitet hat – stand für ihn die Dermatologie im Fokus. Gleichzeitig interessierte ihn im Krankenhaus das Gebiet „Haarerkrankungen“. 2003 eröffnete Dr. Serkan Aygin seine eigene Klinik und führte Haarverpflanzungen nach der FUT-Technologie durch. Ab 2005 stieg er auf die neuere und modernere FUE-Methode um, die vor allem dem Patienten zugutekommt. Zum Beispiel bleiben damit narbenbildende Schnitte aus.

    Aufgrund zahlreicher positiver Bewertungen und dem Einsatz neuester Technologien hat sich Dr. Serkan Aygin nicht nur im eigenen Land (Türkei) einen Namen gemacht, auch Betroffene aus dem Ausland finden zu ihm. Hier sind unter anderem die Länder Griechenland, England, Italien und Katar zu nennen. Beeindruckend sind auch die Zahlen seiner Klinik, so liegt die Erfolgsrate bei 98 Prozent und er führt regelmäßig weltweite Konferenzen. Eines ist also sicher: Wer eine Haartransplantation Türkei bei Dr. Serkan Aygin durchführen lässt, der ist in besten Händen.

    Die verschiedenen Möglichkeiten

    Das Ziel bei einer Haarverpflanzung ist volleres und dichteres Haar. Dieses Vorhaben wird dadurch erreicht, dass man Haarwurzeln an den Stellen einsetzt, an denen es keine oder nur wenige Haare gibt. Von selbst würden sich in solchen Bereichen keine Haarwurzeln mehr bilden, was die Haartransplantation zu einer dauerhaften Lösung für Betroffene macht. Viele versuchen es zwar mit irgendwelchen Pillen oder Cremes, doch deren Erfolgschancen gehen nicht selten gegen Null.

    Ein solcher „Eingriff“ wird als sogenannte Mikrooperation bezeichnet. Es handelt sich nämlich um keine richtige Operation, da unter anderem keine Vollnarkose notwendig ist. Auch wenn der Ort des Geschehens an ein Krankenhaus erinnert, die Beendigung des Vorgangs erfolgt mit nur wenigen medizinischen Eingriffen, sodass die Bezeichnung „Mikrooperation“ zurecht zum Einsatz kommt.

    Bei der Durchführung selbst können unterschiedliche Methoden eingesetzt werden. Zum Beispiel wird die FUE-Technik in noch weitere Unterkategorien aufgeteilt. Dazu gehören die klassische FUE (Mikrometer) und die DHI-Methode (Choi Implantat). Für viele ist die Entscheidung für eine Haarverpflanzung aber trotzdem nicht einfach, denn manchen ist der Einsatz von Nadeln unangenehm. Dank des Fortschritts müssen aber auch solche Patienten nicht auf die Vorzüge einer Haartransplantation verzichten, durch spezielle Anästhesiegeräte sind schmerz- und nadelfreie Mikrooperationen möglich.

    Durchführung in fast allen Fällen kein Problem

    Ein großer Vorteil der Haarverpflanzung ist, dass sie von nahezu allen Betroffenen in Anspruch genommen werden kann. Es spielt nur eine Nebenrolle, ob der Haarausfall erblich bedingt oder durch eine Krankheit hervorgerufen wurde. Selbst bestehende Narben machen in der Regel keine Schwierigkeiten und die Transplantation kann durchgeführt werden. Die Liste der Ausnahmefälle ist sehr kurz, sodass ein erster Termin meist mit Erfolg verbunden ist.

    Die richtige Klinik mit nur wenigen Klicks finden

    Dr. Serkan Aygin ist natürlich nicht alleine in dieser Branche tätig. Auch hat sich an seiner Empfehlung nichts geändert, allerdings kann es für manche trotzdem nicht die richtige Praxis sein. Eventuell ist der Standort zu weit weg oder man muss auf jeden Cent schauen und möchte nach noch preiswerten Angeboten Ausschau halten. Das klingt erst einmal nach viel Arbeit, doch in Wahrheit sind es nur wenige Mausklicks. Die Lösung besteht nämlich darin, dass man einen Anbietercheck durch meineHaarklinik.de tätigt. Das Portal hat sich auf Haarkliniken spezialisiert und vergleicht europaweit die besten Kliniken. Im Fokus steht nicht nur eine kundenorientierte Suche, auch das Finden der Wunschbehandlung durch einen Experten und zu einem fairen Preis haben einen hohen Stellenwert.

    Ein Vergleich aller Angebote ist selbstverständlich kostenlos und mit keinerlei Verpflichtungen verbunden. Betroffene können sich also ohne Zeitdruck auf die Suche begeben und sich in aller Ruhe mit den Ergebnissen vertraut machen. Liegt ein interessantes Angebot vor, dann wäre der nächste Schritt die Kontaktaufnahme. Aber auch hier ist zu erwähnen: Verbindliche Verpflichtungen geht man auch jetzt nicht ein.

    Wichtig ist dafür immer: Man sollte sich umfangreich beraten lassen und jede aufkommende Frage stellen. Stimmt die Chemie zum Arzt und zur Klinik, dann kann man die Haartransplantation mit einem guten Gewissen in Angriff nehmen.

  • Analkrebs – Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

    Analkrebs – Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

    Analkrebs ist eine seltene Erkrankung des Afters. Bei guter Therapie bestehen relativ hohe Überlebenschancen.

     

    Analkrebs – für viele Menschen ein unbekanntes Thema

    Wie der Experte Prof. Dr. Dr. Stefan Hillejan in seiner Funktion als Proktologe und Phlebologe der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen Hannover mitteilt, handelt es sich beim Analkarzinom um einen bösartigen Tumor im Bereich des Afters. Gleichzeitig ist Prof. Dr. Dr. Hillejan der Vorsitzende des Berufsverbandes Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands. Entsprechend seinen Aussagen erkrankt von 100.000 Personen nur eine Person im Verlaufe ihres Lebens an Analkrebs. Damit zählt das Analkarzinom zu den relativ selten auftretenden Krebserkrankungen.

     

    Woran Sie ein Analkarzinom erkennen können

    Analkrebs lässt sich an Symptomen erkennen, die denen von Hämorrhoiden ähneln. Demnach treten Blut auf dem Toilettenpapier oder im Stuhl auf. Zudem machen sich Juckreiz und Schmerzen während des Stuhlgangs bemerkbar. Sofern Sie diese Symptome bei sich beobachten sollten Sie auf keinen Fall zögern. Sondern ohne Umschweife einen Facharzt konsultieren. Dieser entnimmt im Rahmen einer Mastdarmspiegelung eine Probe des Gewebes aus dem betroffenen Bereich. Die Gewebeprobe lässt der Facharzt in einem benachbarten Labor genauer untersuchen.

     

    Behandlung von Analkrebs

    Bestätigen die Mitarbeiter des Labors ein vorliegendes Analkarzinom, stehen zwei Therapieformen zur Behandlung zur Verfügung. Einerseits kann sich eine Strahlentherapie als hilfreich erweisen. Andererseits kann es erforderlich sein, den Tumor auf operative Weise zu entfernen. Unter anderem müssen Sie auch mit einer Kombination aus operativer Entfernung des Tumors und einer Strahlentherapie rechnen. Allerdings macht sich des Öfteren eine Entfernung des Tumors erforderlich. In relativ seltenen Fällen brauchen Betroffene anschließend einen künstlichen Darmausgang. Gelegentlich kann aber auch eine Stuhlinkontinenz auftreten. Im Anschluss an die erfolgte Therapie ist es notwendig, sich in regelmäßigen Abständen zu Kontrolluntersuchungen beim Arzt einzufinden. Denn damit kann eine Rückkehr der Krebserkrankung ausgeschlossen werden. Fünf Jahre nach einer Therapie besteht eine hohe Überlebensrate. Diese liegt bei circa 80 Prozent.

     

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