Schlagwort: Schmerz

  • Die Aphte – schmerzhafte Bläschen im Mund, was hilft?

    Die Aphte – schmerzhafte Bläschen im Mund, was hilft?

    Liegt eine Entzündung der Mundschleimhaut vor, wird von einer Aphte gesprochen. Diese macht sich meistens als trübes Gebilde am Zahnfleisch bemerkbar. Aber auch an der Zunge, Gaumen, den Mandeln oder innen an den Lippen tritt eine Aphte gehäuft auf. Relativ selten können weiteren Schleimhäute betroffen sein, beispielsweise im Genitalbereich.

     

    Symptome einer Aphte

    Aphten sind stark schmerzende Entzündungen im Mundraum. Dabei weist die betroffene Stelle eine Rötung auf. Wer unter einer Aphte leidet, verspürt an der entzündeten Stelle ein Brennen oder Jucken. Diese Symptome machen sich insbesondere beim Essen bemerkbar. Auch bei der Zufuhr säuerlicher Getränke schmerzt diese.

     

    Unterschieden werden drei Formen von Aphten. Am häufigsten vertreten sind die schmerzhaften Bläschen mit einer Größe von rund einem Zentimeter. Dabei findet lediglich eine oberflächliche Schädigung statt. Diese heilen binnen weniger Tage.

     

    Eine zweite Variante Aphten kann eine Größe bis zu drei Zentimetern erreichen. Bis zu deren Abheilung können Wochen bis Monate vergehen. Hierbei ist die Schleimhaut tiefer geschädigt. Nach Abheilung lässt sich eine Narbenbildung nachweisen. Diese Form tritt relativ selten auf.

     

    Noch seltener kommt die dritte Form in Erscheinung. Dabei handelt es sich um das Auftreten einer höheren Anzahl kleinerer Aphten.

     

    Bläschen im Mundraum können einen chronischen Verlauf nehmen. Hierbei spielt das Alter eine untergeordnete Rolle. Weniger betroffen sind jedoch ältere Personen wie auch Kinder. Häufig leiden Erwachsene unter diesen Entzündungen der Mundschleimhaut. Dabei sind Frauen öfter betroffen als Männer.

     

    Mögliche Ursachen der Bläschenbildung im Bereich der Mundhöhle

    Bislang konnten Forscher noch keine genauen Ursachen für die Aphte herausfinden. Vermutlich spielen verschiedene Auslöser eine Rolle. Hierzu zählen auch genetische Faktoren. Als gesichert gilt jedoch, dass die menschliche Psyche eine bedeutsame Rolle bei der Entwicklung der Bläschen einnimmt. Zur Erhöhung des Risikos tragen ein angeschlagenes Immunsystem sowie starker Stress bei.

     

    Wie lässt sich eine Aphte behandeln?

    Im Allgemeinen muss die Bläschenbildung im Mundraum nicht behandelt werden. Hierbei handelt es sich um keine ansteckende Erkrankung. Zur Schmerzlinderung kommen jedoch lokale

    • Gurgellösungen
    • Salben
    • Sprays

     

    zum Einsatz. Dadurch lassen sich die klassischen Symptome betäuben.

     

    Bedingt durch die angegriffene Schleimhaut ist es empfehlenswert, neben den schmerzlindernden Mitteln ferner auf keimabtötende Mundspülungen zurückzugreifen. Diese verhindert das Eindringen von Krankheitserregern.

     

    Einsatz von Hausmitteln im Kampf gegen Aphten

    Neben Medikamenten zeigen auch allgemeine Hausmittel eine schmerzlindernde Wirkung. Außerdem können Hausmittel zur schnelleren Abheilung einer Aphte beitragen.

     

    Bewährt hat sich insbesondere eine Kamillentinktur, die es in allen Drogerien und Apotheken gibt. Ebenso besteht die Möglichkeit der Selbstherstellung derselben. Ein mehrmaliges Ausspülen des Mundes mit der Kamillentinktur trägt zur Desinfizierung des Mundraumes bei. Ferner lässt sich eine Schmerzlinderung und Abklingen der Aphte binnen weniger Tage erzielen.

     

    Backpulver lässt sich mithilfe eines Wattestäbchens mehrmals am Tag auf die entzündete Stelle auftragen. Dabei hat das Backpulver eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung.

     

    Grüner Tee eignet sich hervorragend zur Behandlung der Bläschen in der Mundhöhle. Dieser ist nicht fermentiert. Deshalb enthalten die Blätter noch sämtliche wertvolle Inhaltsstoffe, beispielsweise auch Catechine. Diese weisen eine antioxidative Wirkung auf. Betroffene trinken mehrmals täglich eine Tasse Grünen Tee. Zur Verstärkung der Abheilung der Aphte können zusätzlich einige Blätter des Tees gekaut werden.

     

    Eine sehr gute Wirkung zeigt auch Teebaumöl zur Behandlung der bekannten Symptome. Allerdings gilt es hierbei Vorsicht walten zu lassen. Teebaumöl kann im Mundraum schlimmstenfalls Übelkeit oder Verätzungen hervorrufen. Deshalb die Aphte nur leicht mit Teebäumöl betupfen.

     

    Aber auch Zitronensaft zeigt eine hervorragende Wirkung als Hausmittel gegen Aphten. Frisch gepresster Zitronensaft wird einfach mit lauwarmem Wasser verdünnt. Hierzu kommt ein Teelöffel Honig. Zusammen mit dem aufgelösten Honig sollte der Zitronensaft mehrmals am Tag mithilfe eines Wattestäbchens auf die Aphte aufgetragen werden.

     

    Eine zusätzliche Gabe von Vitamin C in einer Dosis von 200 mg zeigt positive Wirkungen bei einer Aphte. Darüber hinaus kann zweimal täglich das Pulver einer zermahlenen Vitamintablette auf die Aphte aufgetragen werden.

     

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  • Beziehung mit dem Ex – ja oder nein? Vor- und Nachteile

    Beziehung mit dem Ex – ja oder nein? Vor- und Nachteile

    Viele Fragen sich, ob eine Beziehung mit dem Ex sinnvoll ist. Wir zeigen die Vor und Nachteile auf.

    Trennungen sind in einer Beziehung nicht selten. Es kann 1000 Gründe geben, warum zwei Partner nicht mehr gemeinsam den Lebensweg bestreiten wollen. Es können zum Beispiel ständige Streitigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten sein. Doch so einfach es klingt, die Zeit danach ist meistens für beide Parteien nicht einfach. Liebeskummer und Herzschmerz begleiten den Alltag. Besonders interessant wird es dann, wenn man den Ex irgendwo trifft. Weckt die Begegnung alte Erinnerungen wach, oder lässt einem der Kontakt kalt? Wie auch immer, viele stellen sich die Frage, ob eine erneute Beziehung mit dem Ex gut gehen kann? Oder ist es von Haus aus zum Scheitern verurteilt?

    Die Vorteile – Beziehung mit dem Ex

    Wenn sich zwei Menschen gefunden haben, dann haben sie sich in der Regel auch geliebt und gemocht. Die Zeit hatte also auch schöne Seiten, die irgendwann wieder aufkommen. In dieser Phase vermisst man die Stunden mit dem Partner, was am Ende durchaus zu einer neuen Beziehung führen kann. Es hat unter anderem den Vorteil, dass sich beide schon an den Charakter gewöhnt haben. Man kennt die Stärken und Schwächen, und muss sich nicht mehr neu kennenlernen.

    Beziehung mit dem Ex – die Nachteile

    Eine beendete Beziehung hat grundsätzlich immer einen Grund. Bei einer Versöhnung wird dieser zwar in der ersten Zeit vergessen, nach einigen Monaten erinnert man sich aber wieder daran. Und dann kommt es sehr oft zu einer erneuten Trennung. Außerdem gibt es so keine Chance auf neue Erfahrungen, die ein anderer Partner mitbringen würde.

    Oft sind es auch Probleme, die nicht miteinander besprochen und gelöst werden. War es bereits beim ersten Versuch so, dann wird es sehr wahrscheinlich auch wieder dazu kommen. Die alten Muster treten somit wieder in den Vordergrund und belasten die Zweisamkeit.

    Unterm Strich gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Die effektivste Lösung ist sicherlich ein offenes Gespräch, ob man der Beziehung noch eine Chance gibt oder nicht. Und das muss selbstverständlich von beiden Seiten kommen und gewollt sein.

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  • Wie gesund ist Tee? Wie die Wirkung von Tee auf die Gesundheit?

    Wie gesund ist Tee? Wie die Wirkung von Tee auf die Gesundheit?

    Die meisten greifen nur auf Tee zurück, um einer Erkältung entgegen zu wirken, doch wie gesund ist Tee? In der Regel dient das Heißgetränk im Krankheitsfall der Pflege des Halses und stellt eine Wohltat bei Schmerzen im Rachenbereich dar. Allerdings sollte Tee schon vorbeugend getrunken werden.

     

    Teevariationen für die Gesundheit

    Bekannt für wohltuende Wirkungen sind vor allem der grüne sowie der schwarze Tee. Ausgelöst werden die gesundheitsfördernden Wirkungen durch die Polyphenole, welche sich im Heißgetränk befinden. Diese Pflanzenstoffe haben eine antioxidative Wirkung und sind für ihre schützende Funktion auf Zellen bekannt. Somit eignet sich der Verzehr von Tee nicht nur zum Vorbeugen von Erkältungen. Ebenso kann sich der regelmäßige Konsum positiv auf die Hautalterung auswirken.

     

    Wie gesund ist Tee? Wirkungen des Heißgetränks

    Neben einem positiven Effekt auf die Zellstruktur der Haut ist das Getränk auch für die Reduzierung des LDL-Cholesterins bekannt. Langfristig kann sich diese Wirkung auch hinsichtlich Herz-Kreis-Lauf-Erkrankungen bemerkbar machen. Darüber hinaus zeichnet sich das Heißgetränk durch seine Gerb- und Farbstoffe aus. Damit lässt sich nicht nur der Blutdruck senken. Ebenso kann der Konsum von Tee Diabetes vorbeugen. Weiterhin wird vermutet, dass sich die Stoffe der Pflanze auf das Risiko, an Krebs zu erkranken, auswirken können. Gerade japanische Studien haben die Hinweise darauf bestätigt. Das Ergebnis der Forschungen besteht darin, dass die Wahrscheinlichkeit von wiederauftretenden Darmpolypen gesenkt wird.

     

    Wohltuende Wirkung

    Das beliebte Heißgetränk lässt sich aber nicht nur unter dem Aspekt der Krankheiten positiv bewerten. Vielmehr eignet sich Tee auch zum Stressabbau. Vor allem in der kalten Jahreszeit bietet das warme Getränk eine die perfekte Gelegenheit, um sich einen Moment Ruhe zu können. Zudem trägt die enthaltene Aminosäure Theanin zur Beruhigung bei. Wichtig ist sich bei dem Genuss des Getränkes nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Tee sollte in kleinen Schlucken getrunken werden und damit dem Körper zum Entspannen verhelfen.

     

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  • Ritalin Nebenwirkungen – was gilt es zu beachten?

    Ritalin Nebenwirkungen – was gilt es zu beachten?

    Hat Ritalin Nebenwirkungen? Ritalin ist ein Medikament, das vor allem Kinderärzte oder –psychiater verschreiben. Mit der Einnahme des Stoffes werden Symptome von Konzentrationsschwächen bzw. Hyperaktivität gemildert. Somit nehmen vor allem Kinder das Medikament morgens vor der Schule, um Verhaltensstörungen, die mit ADHS einhergehen, zu unterbinden. Dennoch gibt es einige wichtige Informationen rund um die Inhaltsstoffe, die Sie kennen sollten. Gerade das Auftreten von Nebenwirkungen ist ein Aspekt der Arznei, welcher nicht ungeachtet bleiben sollte.

     

    Details zu Ritalin

    Die Arznei zur Behandlung von Verhaltensstörungen wie ADHS weist einige Merkmale auf, die gerade Eltern wissen sollten. Bevor sie versuchen mit Ritalin die Symptome etwaiger Erkrankungen zu behandeln, ist es ratsam den Beipackzettel zu lesen. Eine reine Bedenkenlosigkeit ist keinesfalls förderlich. Schließlich sollten Eltern wissen, welche Reaktionen das Medikament auslösen kann. So zum Beispiel findet sich in dem beiliegenden Zettel eine Beschreibung des Ritalins. Diese bezeichnet das Metylphenidat als zentralnervöse Stimulanz. Dabei habe diese eine ausgeprägte Wirkung auf mentale sowie auch motorische Aktivitäten.

     

    Keine ausreichenden Studien über die Wirkung

    Das Medikament Ritalin wird zwar häufig zur Behandlung von Verhaltensstörungen genutzt. Dabei ist jedoch ungeklärt, wie sich die Arznei auf den Körper auswirkt. Ärzte sollten aus diesem Grund bei der Verschreibung des Mittels darauf hinweisen. Die Annahme besteht darin, dass Ritalin eine stimulierende Wirkung hat. Darüber hinaus wird vermutet, dass diese auf eine Stimulation des retikulären Aktivierungssystems zurückverfolgt werden könne. Das bedeutet, dass die Effekte mit dem zentralen Nervensystem zusammenhängen könnten.

     

    Verweise des Beipackzettels

    Wer achtsam ist und seinem Kind nicht leichtfertig Medikamente verabreichen möchte, findet beim Lesen des Beipackzettels folgende Hinweise:

    • Die Behandlung von Kinder unter 6 Jahren wird nicht empfohlen. Ursächlich für diesen Hinweis ist, dass die Wirkung des Ritalins in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen werden konnte. Ebenso sollte die Arznei nicht zur Behandlung von exogenen sowie endogenen Depressionen verwendet werden.
    • Erfahrungen haben gezeigt, dass Symptome, die mit Ritalin behandelt werden sollten, aufgrund der Einnahme verstärkt werden können.
    • Zudem sei Ritalin nicht für die präventive Behandlung von Ermüdungszuständen geeignet. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Verwendung des Medikaments bei Patienten mit epileptischen Anfällen mit Vorsicht genossen werden sollte. Studien haben gezeigt, dass die Einnahme zu einer Vermehrung der Anfälle führen kann.
    • Darüber hinaus wird vor einem chronischen Missbrauch gewarnt. Die Einnahme von Ritalin kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Einhergehend damit seien extreme Verhaltensweisen. Allerdings haben klinische Daten einen Verweis auf das Verhalten von Erwachsenen, die Ritalin als Kind erhalten haben, gegeben. Demnach seien diese später nicht gefährdeter, übermäßig bzw. regelmäßig verbotene Substanzen zu konsumieren.

     

    Anwendung des Medikaments

    Vor allem bei der Absetzung von Ritalin ist einiges zu beachten. So zum Beispiel sollte diese nur unter sorgfältiger Überwachung des Arztes erfolgen. Andernfalls kann zu Wirkungen wie einer chronischen Überaktivität kommen. Eine längere Beobachtungszeit kann aus diesem Grund durchaus angebracht sein. Ebenso ist die Einnahme nur nach einer eindeutigen Diagnose zu empfehlen und sollte auch nur nach einer gründlichen Untersuchung erfolgen. Nicht bei jeder Erkrankung ist die Therapie mit Ritalin sinnvoll. Gerade der Schweregrad der Symptome sollte in diese Entscheidung mit einbezogen werden. Das heißt auch, dass die Verschreibung nicht aufgrund einzelner Verhaltensmerkmale erfolgen sollte. Die ausgelösten Symptome können nämlich auch durch extreme Stresssituation entstanden sein. In diesem Fall ist eine Behandlung mit der Arznei überflüssig.

     

    Personenkreise, die vorsichtig sein sollten

    Neben einer generellen Vorsicht sollten gerade emotional labile Patienten eine enorme Achtsamkeit bei der Verwendung des Riatlins aufweisen. Gerade Patienten, die drogenabhängig sind, sollten vorsichtig sein. Die Gefahr besteht, dass diese Personengruppe die Dosis ohne Rücksprache erhöht.

     

    Folgen der Einnahme

    Weiterhin kann das Medikament bei einer längeren Anwendung zu einer reduzierten Gewichtszunahme führen. Gerade Kinder seien davon gefährdet. Einhergehend damit kann eine Verzögerung des Wachstums sein. Darüber hinaus ist ein besonderes Augenmerk auf den Blutdruck zu legen. Patienten, die mit Ritalin behandelt werden, sollten in regelmäßigem Abstand zur Kontrolle gehen. Die Auswirkung des Medikaments auf den Blutdruck konnte noch nicht eindeutig festgestellt werden. Daher ist Vorsicht geboten.

     

    Regelmäßiges Blutbild

    Bei der Einnahme von Ritalin sollte ferner ein regelmäßiges Blutbild erfolgen. Besonders eine Thromozytenzahlabstimmung ist empfehlenswert. Die Durchführung ist nicht nur für die eigene Gesundheit ratsam. Ebenso können  die Daten helfen, weitere Informationen zu den Nebenwirkungen von Ritalin zu sammeln.

     

    Ritalin Nebenwirkungen ab dem ersten Tag der Einnahme

    Neben weitreichenden Ritalin Nebenwirkungen können einige Folgen der Einnahme bereits nach nur einem Tag auftreten. Dazu zählen Beschwerden wie

    • Schläfrigkeit und Schwindel: Deshalb sollten Patienten, die das Medikament zu sich nehmen, beim Lenken eines Fahrzeuges auf die Gefährdung achten.
    • Nervosität und Schlaflosigkeit: Eine Reduktion dieser Beschwerde ist durch die Anpassung der Dosierung möglich.
    • Kopfschmerzen: Diese Nebenwirkung kann gelegentlich auftreten.
    • Sehstörungen: Probleme mit den Augen sind hingegen selten.

    Abschließend lässt sich also sagen, Ritalin sollte nicht leichtfertig eingenommen werden und bedarf der Verschreibung eines Facharztes. Die Ritalin Nebenwirkungen sollte man gut im Auge behalten und mit dem Hausarzt besprechen.

     

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  • Hausmittel und weitere Tipps für Kopfschmerzpatienten

    Hausmittel und weitere Tipps für Kopfschmerzpatienten

    Sind sie einer der Kopfschmerzpatienten? Für viele Menschen sind Kopfschmerzen mittlerweile (leider) zum Standard geworden. Immer mehr Betroffene klagen über ein brummendes, teilweise sogar stechendes, Gefühl, das sich nach und nach über den gesamten Kopf ausbreitet. Sofern sich die Stärke der Schmerzen jedoch in Grenzen hält, gibt es durchaus schonende Alternativen zu Schmerzmittel und Co.. Generell gilt: hören Sie auf Ihren Körper! Sollten sich die Schmerzen nicht mit den folgenden Tipps unter Kontrolle bringen lassen, konsultieren Sie Ihren behandelnden Hausarzt!

    Mehrere mögliche Ursachen für Kopfschmerzpatienten

    Die meisten Menschen tendieren dazu, die Ursachen für Ihre Kopfschmerzen im Arbeitsalltag zu suchen. Vielleicht arbeiten Sie lange am PC oder leiden an Verspannungen? Möglicherweise sind Ihre Beschwerden jedoch auch anders zu begründen. Oftmals sorgen unter anderem:

    • zu fettiges Essen
    • Eine Fehlstellung im Bereich des Kiefers
    • Müdigkeit

    dafür, dass Kopfscherzen Sie außer Gefecht setzen. Dabei gilt es hier teilweise, den eigenen Lebensstil zu überdenken und temporäre Stressquellen ausfindig zu machen. Oftmals ist das Problem damit schnell gelöst.

    So können Sie Kopfschmerzen sanft bekämpfen

    Wer nicht nur Tablette greifen möchte, verfügt noch über viele andere Möglichkeiten, um Kopfschmerzen den Kampf anzusagen. So wirkt beispielsweise eine angenehme Föhnmassage oft wahre Wunder. Nutzen Sie die Wärme, um mit ihr sanft über Ihren Kopf zu gleiten und entspannen Sie sich.

    Zudem kann es sinnvoll sein, die eigenen Trinkgewohnheiten zu überdenken. Wer unter Kopfschmerzen leidet, sollte keinen (oder wenig) Alkohol zu sich nehmen und stattdessen mindestens drei Liter Wasser am Tag trinken. Außerdem ist es –wie so oft- wichtig, auf den Körper zu hören. Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf und massieren Sie Ihre Schläfen vor dem Zubettgehen mit Minzöl ein.

    Ausdauersport und frische Luft sorgen dafür, dass nicht nur Ihre Lebensqualität gesteigert wird, sondern helfen zusätzlich dabei, sich auch geistig optimal entspannen zu können.

    Oftmals sind Kopfschmerzen psychisch begründet. Machen Sie sich auf die Suche nach möglichen Stressfaktoren, lernen Sie sich zu entspannen und optimieren Sie Ihren Ernährungsplan. Sicherlich gehören Ihre Beschwerden dann bald der Vergangenheit an.

     

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  • Hilfreiche Tipps gegen Regelschmerzen – Entspannung und Wärme

    Hilfreiche Tipps gegen Regelschmerzen – Entspannung und Wärme

    Was für Tipps gegen Regelschmerzen gibt es? Die Mehrzahl der Frauen kennt das Problem: einmal im Monat sorgen klassische Beschwerden, wie Bauchschmerzen oder Unwohlsein dafür, dass der Alltag maßgeblich eingeschränkt wird. Periodenschmerzen müssen jedoch keineswegs mit Tabletten oder strikter Bettruhe bekämpft werden. Stattdessen hilft es schon, den eigenen Körper zu verstehen und ihm entsprechend besonders in dieser Zeit etwas Gutes zu tun.

     

    Tipps gegen Regelschmerzen – Entspannung und Wärme

    Schon Oma wusste: „Eine Wärmflasche kann Wunder bewirken!“. Die Wärme auf dem Bauch sorgt nicht nur für ein angenehmes Gefühl, sondern hilft der Muskulatur auch dabei, vergleichsweise schnell zu entspannen. Alternativ hilft hier auch ein Wärmepflaster aus der Apotheke. Dieses entfaltet seine Wirkung gleich über mehrere Stunden und kann bequem unter einem Bürooutfit versteckt werden.

    Parallel dazu entscheiden sich viele Frauen dazu, während Ihrer Periode zu meditieren. Die einzelnen Übungen nehmen nicht viel Zeit in Anspruch, können den Grad der Entspannung jedoch noch weiter erhöhen. Auch Yoga ist hier für viele Betroffene zu einer wohltuenden Alternative geworden.

     

    Checken Sie Ihren Ernährungsplan!

    Der Magen-Darm-Trakt ist oftmals, besonders während der Periode, sehr empfindlich. Hier gilt es, nicht allen Essgelüsten nachzugehen, sondern sich mit Hinblick auf die Ernährung vor allem auf:

    • Nüsse
    • Hülsenfrüchte
    • Hartkäse

    und Vollmilch zu konzentrieren. Vor allem die Nüsse helfen oftmals dabei, nicht in die ein oder andere „Fressattacke“ zu verfallen und sich ausgewogen zu ernähren.

     

    Bewegung tut gut

    Auch wenn Sie sich in dieser besonderen Woche des Monats am liebsten verkriechen möchten: Bewegung tut Ihnen gerade jetzt gut! Machen Sie sich immer wieder bewusst, dass die Schmerzen in den meisten Fällen durch Verkrampfungen hervorgerufen werden. Höchste Zeit also, die heimische Couch zu verlassen und spazieren zu gehen. Sie müssen nicht zum Dauerläufer werden oder etliche Kurse im Fitnessstudio absolvieren. Bewegen Sie sich stattdessen bewusst an der frischen Luft, atmen Sie durch und geben Sie Ihrem Körper die Chance, auf natürliche Weise ein paar Glückshormone auszuschütten!

     

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