Schlagwort: Schmerzen

  • Allergie Therapiemöglichkeiten – Was ist möglich?

    Allergie Therapiemöglichkeiten – Was ist möglich?

    Für eine Allergie gibt es die verschiedensten Ursachen. Grundsätzlich gilt, dass man auf jedes Produkt und jeden Zustand allergisch sein kann. Allergien sind oft vorbelastet, meist nur linderbar, aber nicht heilbar und in jedem Fall belastend für Betroffene. Welche bekannten Allergien es gibt und wie man sie am besten behandelt, wollen wir hier näher erläutern.

    Allergie

    Nahrungsmittel, wie Milch und Milchprodukte bzw. Das Eiweiß aus diesen Lebensmitteln sind verantwortlich für eine Lebensmittelallergie bzw. Eine Kuhmilcheiweißallergie. Hier kann die Nahrung, oft auch in Kombination mit anderen Nährstoffen, nicht richtig verwertet werden. Die Folgen sind beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und heftige krampfartige Schmerzen. Hier kann nur versucht werden, auf Nahrungsmittel auszuweichen, die kein Tiermilcheiweiß enthalten, wie Sojaprodukte. Allerdings kann man auch auf Soja allergisch sein.

    Zu den bekanntesten Allergien zählt die landläufig als Heuschnupfen bezeichnete Allergie auf Gräser und Blütenpollen. Diese kann auch in Kombination mit einer Lebensmittelallergie (Nüsse, Steinobst) einhergehen. Schlimmstenfalls kommt es zu Pollenasthma mit Atemnotanfällen, charakteristisch sind Schwellungen, Niesreiz, tropfende Nase sowie gerötete Augen. Oft trifft man in Verbindung mit der Pollen- auch auf die Hausstauballergie, welche durch Milben und Staub ausgelöst wird oder auf eine Tierhaarallergie.

    Eine allergische Reaktion auf chemische Stoffe in Parfums, Deospray und Deorollern muss nicht zwangsläufig auf den Inhaltsstoff Alkohol zurückzuführen sein; auch bestimmte Duftstoffe sind Allergene. Hier kann man nur auf Naturprodukte ausweichen oder ganz verzichten, selbst der Hinweis „hautfreundlich“ oder „sensitiv“ bietet meist keinen Schutz vor den Allergenen. In Schmuck enthaltenes Nickel ist der Auslöser der (Chrom-)Nickelallergie. Diese tritt bei Betroffenen auch auf, wenn sie mit Baustoffen in Kontakt kommen, da diese nickel- bzw. Chromhaltig sein können.

    Ebenfalls häufig anzutreffen ist die Latex- und Pflasterallergie. Hier kommt es zur Rötung der Haut, wenn diese mit Pflaster bzw. Den Inhaltsstoffen in Verbindung kommt. Latex- und Gummiallergiker bekommen ein Ekzem der Hände, wenn sie latexhaltige Handschuhe tragen. Vorsicht ist hier auch bei Kondomen geboten.

    Eine weit verbreitete Allergie ist auch die Medikamentenallergie. Sie zählt zu den Nebenwirkungen von Salben oder Arzneimitteln zum Einnehmen. Bestimmte Inhaltsstoffe sind für diese Allergie verantwortlich. Häufig tritt zum Beispiel eine Überempfindlichkeit gegen Penizillin auf.

    Allergie Therapiemöglichkeiten

    Die Therapiemöglichkeiten sind bei Allergien recht begrenzt. Neben verschiedenen Medikamenten, oralen Antihistaminika (gegen Husten-, Schnupfen und Luftnot), Glukokortikoid (meist Prednisolon als Anti-Allergie-Notfallmedikament) sowie Adrenalin (gegen Schockzustände) wird die Vermeidung von Allergenen empfohlen.

    Bei Nahrungsmittelallergien muss darauf geachtet werden, ob in Lebensmitteln auch kleinste Mengen der Allergene enthalten sein können.

     

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  • Warnsignal – Blut im Stuhl

    Warnsignal – Blut im Stuhl

    Nicht immer muss bei Blut im Stuhl gleich an das Schlimmste gedacht werden. Harmlose Ursachen können Blut im Stuhl ebenso auslösen. Aber auch bösartige Erkrankungen, wie Darmkrebs, kommen hierfür in Frage. Blut im Stuhl zeigt immer an, dass der Verdauungstrakt Blut verliert. Die Ursache muss auf jeden Fall abgeklärt werden. Dabei geben Beschaffenheit und Farbe desselben wichtige Hinweise auf die Quelle der Blutung.

     

    Hell- oder dunkelrotes Stuhlblut

    Diese Farbe des Blutes deutet darauf hin, dass es sich um relativ frisches Blut handelt. Die Blutung kann auf folgende Quellen hinweisen:

    • mittlerer Magen-Darm-Trakt
    • unterer Magen-Darm-Bereich.

     

    Die Beschaffenheit des hell- oder dunkelroten Blutes ist ebenso wichtig für die Feststellung der Quelle:

    • gleichmäßig dunkelrot gefärbtes Blut – große Blutung im Bereich des Dickdarms
    • geleeartige dunkelrote Blutspuren – kleine Blutung im Dickdarm
    • hellrote Streifen – frische Blutung im Bereich des Enddarms (zum Beispiel bei Hämorrhoiden).

     

    Schwarzes Stuhlblut

    Der schwarze und glänzende Teerstuhl deutet auf eine Blutung im oberen Magen-Darm-Takt hin. Dabei kann sich die Blutung also von der Speiseröhre bis zum Zwölffingerdarm erstrecken. Schwarzes Blut im Stuhl im oberen Magen-Darm-Bereich ist aber manchmal nicht das einzige Zeichen einer schweren Erkrankung. Auch Erbrechen mit kaffeesatzartigem Aussehen gehört dazu.

     

    Aber nicht immer handelt es sich bei schwarzem Blut im Stuhl um Blutungen des oberen Magen-Darm-Trakts. Beispielsweise können auch ein Magengeschwür oder Blutungen der Speiseröhre die Ursachen sein. Ebenfalls können auch tiefer gelegene Blutungen bei einer verlangsamten Darmpassage auftreten. Manchmal hat die Ursache schwarzgefärbten Blutes im Stuhl gar nichts mit einer Blutung im Körper zu tun. Ferner kann eine Schwarzfärbung des Stuhls auch die Folge vom Verzehr verschiedener Lebensmittel oder Medikamente sein. Diese können beispielsweise

    • Heidelbeeren
    • Lakritze
    • Kohletabletten
    • Eisentabletten

    sein.

     

    Unsichtbares Blut im Stuhl

    Es kann auch vorkommen, dass Blut im Stuhl gar nicht erkannt wird. Deshalb ist es wichtig, regelmäßige Grunduntersuchungen durchführen zu lassen. Meistens wird unsichtbares beziehungsweise okkultes Blut im Stuhl bei solch einer Grunduntersuchung entdeckt. Dafür eignet sich der guajak-basierte Stuhlbluttest. Selbst kleine Blutmengen im Stuhl werden durch diesen Test nachgewiesen.

     

    Ursachen und mögliche Krankheiten bei Blutungen im oberen Verdauungstrakt

    Die möglichen Ursachen für Blut im Stuhl aus dem oberen Verdauungstrakt sind sehr vielfältig. Ursachen können von folgenden Körperregionen ausgehen:

    • Mund-Rachen-Raum
    • von der Speiseröhre
    • Magen
    • Dünndarm
    • Dickdarm

     

    Verschiedene Krankheiten des oberen Verdauungstrakts bilden die Ursache für das Auffinden von Blut im Stuhl. Dazu gehören unter anderem

    • Geschwüre des Magens oder des Zwölffingerdarms (häufig verursacht durch dauerhafte Medikamenteneinnahme von Aspirin)
    • chronisches Sodbrennen bis hin zu einer Entzündung der Speiseröhre
    • bestimmte Lebererkrankungen
    • Krampfadern in der Speiseröhre
    • längliche Schleimhauteinrisse am Übergang zwischen Speiseröhre und Magen nach heftigem Erbrechen

     

    Ursachen und mögliche Krankheiten bei Blutungen im mittleren und unteren Verdauungstrakts

    Vermehren sich bestimmte, im Darm vorkommende Bakterien übermäßig, kann nach einer Antibiotika-Therapie Blut im Stuhl das Resultat sein. Blutungen, dessen Quelle aus dem mittleren oder unteren Verdauungstrakts stammen, können aber auch schwerwiegende Ursachen haben. Beispielsweise kann es sich hierbei um

    • Tumore des Dünndarms bei Blutungen im mittleren Verdauungstrakt
    • Morbus Crohn
    • Colitis ulcerosa
    • Polypen (meistens harmlos, können sich aber zur Vorstufe von Darmkrebs entwickeln)
    • Ausstülpungen der Darmschleimwand (meistens im Dickdarm)
    • verschiedene Infektionen, wie zum Beispiel eine Magen-Darm-Grippe, Typhus oder die Bakterienruhr
    • Hämorrhoiden
    • Verschlüsse von Darmgefäßen und Schädigungen des Gewebes

    handeln.

     

    Notwendiger Arztbesuch bei Blut im Stuhl

    Wird Blut im Stuhl festgestellt, muss schnell gehandelt werden. Ein Arztbesuch ist deshalb notwendig. Die meisten Ursachen sind zwar harmloser Natur. Dennoch geht es den meisten Menschen sicherlich besser, wenn sie wissen, dass sie nicht schwer krank sind.

     

    Häufig hören die Blutungen von allein wieder auf, aber darauf verlassen kann sich niemand. Wird die Blutung nicht gestoppt, kann es zu einer Blutarmut und im schlimmsten Fall zum Tod kommen. Das Ersetzen des fehlenden Blutvolumens macht sich so schnell wie möglich durch eine Bluttransfusion erforderlich. Anhand von beispielsweise Magen-Darm-Spiegelungen, Stuhl- und Blutproben sowie Ultraschalluntersuchungen kann der Arzt die Blutungsquelle herausfinden. Dabei kann er feststellen, ob eine ernste Erkrankungen dahintersteckt.

     

    Ein paar Symptome zeigen zusätzlich an, dass schnellst möglichst ein Arzt aufgesucht werden muss:

    • Gewichtsabnahme innerhalb kurzer Zeit
    • Müdigkeit
    • Abgeschlagenheit
    • Nachtschweiß
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Bauchschmerzen
    • Magenschmerzen
    • Schmerzen beim Stuhlgang

     

    Therapeutische Maßnahmen des Arztes können sein:

    • medikamentöse Behandlung
    • Operation
    • Chemo- und Strahlentherapie
    • Verödung.

     

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  • Knochenkrebs – unspezifische Schmerzen als erste Symptome

    Knochenkrebs – unspezifische Schmerzen als erste Symptome

    Beim Knochenkrebs handelt es sich um eine vergleichsweise seltene Krebserkrankung. Männer sind hier ein wenig häufiger betroffen als Frauen.

    Dennoch: vor allem bei erwachsenen Menschen ist das Risiko, an Knochenkrebs zu erkranken, eher selten. Die Krankheit macht hier lediglich 1% aller Krebserkrankungen aus. Weitaus häufiger werden jedoch immer noch die Knochenmetastasen diagnostiziert.

    Das Risiko, an Knochenkrebs zu erkranken, ist jedoch auch stark vom Alter abhängig. So leiden Kinder zwischen zehn und 15 Jahren vor allem an Tumoren der Ewing-Sarkom-Gruppe. Chrondrosarkome hingegen sind vor allem in der Altersgruppe zwischen 40 und 60 Jahren auf.

     

    Bleiben Sie aufmerksam – diese Symptome sind charakteristisch bei Knochenkrebs

    Je nachdem, wo sich der Tumor befindet bzw. auch, je nach Größe, variieren auch die Symptome. In der Regel gehören hier Schmerzen zu den allerersten Anzeichen für Knochenkrebs. Hierbei ist es zunächst unerheblich, ob sich Metastasen gebildet haben oder ob der Patient unter dem primären Knochenkrebs leidet: Schmerzen können auf beide Varianten hindeuten.

    Mit Hinblick auf den primären Knochenkrebs ist eine Schwellung charakteristisch. Diese kann -je nach Lage und Ausbreitung- auch dazu führen, dass die Patienten sich nicht mehr uneingeschränkt bewegen können.

    Die Symptome, die im Zusammenhang mit den so genannten Ewing-Sarkomen auftreten, sind noch ein wenig unspezifischer. Bei dieser Krebsart leiden die Patienten vor allem unter:

    • Fieber
    • einem allgemeinen Krankheitsgefühl
    • Schmerzen
    • Schwellungen
    • Müdigkeit und Gewichtsverlust.

     

    So wird Knochenkrebs diagnostiziert

    Nachdem sich der Arzt mit dem Patienten eingehend über dessen Beschwerden unterhalten hat, folgt -bei einem Verdacht auf Knochenkrebs- das Röntgen auf zwei Ebenen. Parallel dazu wird oftmals auch ein MRT bzw. ein CT durchgeführt, um die Diagnose zu festigen. Falls der Verdacht auf Metastasen vorliegen sollte, kommt häufig auch eine Knochenszintigraphie zum Einsatz. Diese zeigt auf, inwieweit sich der Krebs schon im Körper Raum geschaffen hat und ob der Stoffwechsel des Patienten etwaige Besonderheiten oder Störungen aufweist. Vor allem letztere können unter anderem jedoch nicht nur auf Tumore, sondern auch auf Entzündungen oder eine Heilung nach einem Bruch hindeuten.

    Verstärkt sich der Verdacht auf Knochenkrebs im Laufe der Untersuchungen und auf Grundlage der Anamnese immer mehr, bringt die Entnahme von Gewebe letztendlich eine 100%ige Gewissheit. Die Untersuchungen dauern hier ein paar Tage lang an. Das hieraus resultierende Ergebnis bildet dann auch die Grundlage für die weiterführende Therapie.

     

    Die Art des Krebses entscheidet über die Behandlung

    Wie ein diagnostizierter Knochenkrebs letzten Endes behandelt wird, entscheidet die jeweilige Krebsart. So gehört das Osteosarkom beispielsweise zu den am meisten verbreitetsten Erkrankungen. Manchmal ist hier eine hochdosierte Strahlentherapie das Mittel der Wahl, oftmals werden jedoch auch Chemotherapie und Operation miteinander kombiniert. Hier geht es zunächst darum, den Tumor zu verkleinern und ihn erst dann zu entfernen. Vor allem mit Hinblick auf diese Krebsart stehen die Heilungschancen bei einer frühen Erkennung nicht schlecht. Sofern der Krebs keine Metastasen gebildet hat, liegt die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei circa 70%. Ist der Tumor noch kleiner, kann die Rate oft noch höher angesiedelt werden.

    Mit Hinblick auf den Knochenmarkskrebs kann sowohl operiert als auch mit Strahlentherapie behandelt werden.

    Weitaus komplizierter verhält es sich jedoch, wenn der Krebs gestreut hat. Hier kann es unter Umständen sogar notwendig sein, die jeweiligen Knochenabschnitte im Rahmen einer OP weiter zu stabilisieren. Ansonsten ist das Risiko eines Bruchs in vielen Fällen höher als beim gesunden Knochen. Wie bei allen anderen Krebsarten auch, verschlechtern sich auch beim Knochenkrebs die Heilungschancen, wenn Metastasen gebildet wurden.

    Da jedoch jede Krebserkrankung individuell verläuft, greifen viele Mediziner auch aus eine Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie, sowie Operation zurück. Ausschlaggebend ist unter anderem hier der Verlauf der Krankheit, das Alter des Patienten und das Voranschreiten.

    Daher ist es wichtig, länger anhaltende Schmerzen unbedingt mit dem behandelnden Mediziner abzuklären und gegebenenfalls weitere Untersuchungen einzuleiten.

     

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  • Mesotherapie – bringt sie wirklich Hilfe und worum geht es?

    Mesotherapie – bringt sie wirklich Hilfe und worum geht es?

    Es mutet traumhaft an: Soll es doch eine Behandlungsmethode namens Mesotherapie geben, die lokal angewandt Schmerzen bekämpfen kann. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Alternativ- und Schulmedizin.

     

    Experiment trug zur Entwicklung der Mesotherapie bei

    Mesotherapie ist noch ein recht junges Behandlungsfeld. Sie besteht aus verschiedenen alternativen Therapien. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um eine Kombination aus.

    • Medikamenten der Schulmedizin
    • Neuraltherapie
    • Akupunktur

     

    Auf Grund dieser speziellen Komposition soll die Mesotherapie gegen zahlreiche Beschwerden hilfreich sein.

     

    Ihre Entstehung verdankt diese Behandlungsmethode einem Zufall. Michel Pistor, Arzt aus Frankreich, behandelte einen tauben Patienten wegen Asthma. Infolge der lokalen Betäubung in die Vene konnte dieser Patient am Folgetag plötzlich hören. Obwohl die Wirkung nicht lange anhielt, wagte der Arzt das Experiment. Durch das mehrmalige Spritzen des Betäubungsmittels Procain konnte der besagte Patient bald wieder hören.

     

    Mehrere Wirkstoffe am Heilungsprozess beteiligt

    Heute findet die Mesotherapie nicht nur in Frankreich Anwendung. Auch in Deutschland bieten Therapeuten diese Behandlung an. Während Sie einen derartigen Therapeuten aufsuchen, findet zuerst ein längeres Gespräch statt. Anhand dessen stellt dieser das Medikament individuell zusammen. Dabei erfolgt die Injektion in direkter Nähe zur betroffenen Stelle.

     

    So soll die Depotwirkung zum Erfolg führen

    Die im Rahmen der Mesotherapie injizierten Medikamente sollen die Beschwerden bekämpfen. Vergleichbar ist diese Methode mit einer Depotkapsel. Dabei werden sie allmählich in den Organismus aufgenommen. Dadurch könnte bereits eine kleine Menge zur Behandlung von Erkrankungen helfen. Darüber hinaus sollen beim Injizieren in die Akupunkturpunkte ebenso die Organe und das Immunsystem aktiviert werden.

     

    Die Auswahl der bei dieser Therapie zum Einsatz kommenden Wirkstoffe ist groß. Dessen ungeachtet zählen zu den verschiedenen Substanzen unter anderem:

    • Arzneimittel der klassischen Schulmedizin
    • Aufbereitungen aus tierischen Zellen
    • aus Heilpflanzen gewonnene Aufbereitungen
    • homöopathische Mittel
    • Mineralstoffe
    • Vitamine

     

    Dabei gelangen die Injektionen gemixt mit einem örtlichen Betäubungsmittel direkt unter die Haut.

     

    Wobei kann Mesotherapie helfen?

    Zum Beispiel könnte die Mesotherapie bei

    • Alterssichtigkeit
    • auftretender Müdigkeit
    • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
    • Haarausfall
    • Kopfschmerzen und Migräne
    • Störungen der Durchblutung
    • Gehirnverkalkungen

    Wirkung zeigen.

     

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  • Schüssler Salz Nr. 10 – Natrium Sulfuricum

    Schüssler Salz Nr. 10 – Natrium Sulfuricum

    Schüssler Salze für die Gesundheit?

    Bei Schüssler Salzen handelt es sich um ein Funktionsmittel, welches gewisse Organfunktionen beeinflussen kann. Daher sind die Salze in der alternativen Heilmedizin weit verbreitet. Dabei wird das natürliche Funktionsmittel nicht nur zu Heilpraktiken verwendet. Dabei eignet sich ebenso die Behandlungsmethode mit Schüssler Salzen auch zur Selbstbehandlung für jene, die damit bereits Erfahrungen gesammelt haben. Im Verlauf erhalten Sie vor allem Informationen zu dem Schüssler Salz Nr. 10.

     

    Wie werden die Salze in der Homöopathie eingesetzt?

    Die Behandlung mit Schüssler Salzen basiert auf dem gleichnamigen Arzt, welcher sich eine lange Zeit mit Homöopathie befasst hat. Da ihn die Vielzahl von alternativen Mitteln verwirrte, nahm er sich vor, weniger Mittel zur Behandlung von Krankheiten zu nutzen. Während seiner Forschungen stieß Schüssler auf Veröffentlichungen, die besagten, dass Krankheiten durch einen Mangel an Mineralsalzen entstehen würden. Demnach sollen Menschen, die einen ausgewogenen Mineralstoffhaushalt aufweisen, genügend Energie aufbringen können, mit der Krankheitserreger ferngehalten werden können. Insgesamt fand Schüssler 12 Salze, die sich im menschlichen Körper in Blut und Gewebe finden lassen. Im nachfolgenden gehen wir hier auf das Salz Nr. 10 Natriumsulfat ein.

     

    Schüssler Salz Nr. 10 Natrium sulfuricum

    In der Theorie nach Schüssler eignet sich Natriumsulfat, um den Abbau von Schadstoffen im Körper zu fördern. Zudem ist es bekannt dafür, überflüssiges Wasser aus dem menschlichen Körper zu befördern. Aus diesem Grund wird das Salz Nr. 10 auch zur Körperentschlackung verwendet. Damit ist das Schüssler Salz Nr. 10 vor allem zu Ausscheidungsvorgängen nützlich. Ferner gilt Natriumsulfat (Glaubersalz ist der deutsche Name) als anregendes Naturheilmittel, welches die Funktionen der Bauchspeicheldrüse, des Darmes sowie der Leber fördert. Ebenso soll diese Form des Salzes der Produktion von Verdauungssäften hilfreich sein. Wie aber ist ein Mangel an Natriumsulfat erkennbar? Im Gesicht lässt sich ein Defizit des Natriums sulfuricum vor allem durch folgende Anzeichen erkennen:

    • Das Kinn kann sich grünlich färben.
    • Der Nasenrücken kann eine bläulich-rote Farbe annehmen.
    • Ebenso können die Tränensäcke anschwellen.
    • Auch Augen können geschwollen sein.
    • Ferner können die Wangen dunkelrot sein.

     

    Symptome des Mangels

    Dabei sind nachfolgende Symptome und Beschwerden Kennzeichnend für einen Mangel an Schüssler Salz Nr. 10:

    • Durchfall
    • Juckreiz auf der Haut
    • Sonnen- und Wasserallergie
    • Glieder- und Gelenkschmerzen
    • Kopfschmerzen
    • Rheuma

     

    Anwendungsgebiete des Schüssler Salzes Nr. 10

    Natriumsulfat lässt sich innerlich sowie äußerlich anwenden:

    • Innerliche Anwendung: Experten empfehlen die Einnahme des Natriumsulfats daran zu richten, wie stark der Mangel ausgeprägt ist. Am besten soll es jedoch wirken, wenn es morgens eingenommen wird.
    • Äußerliche Anwendung: Betroffene Hautstellen sollen zur Wirksamkeit ein- bis zweimal mit entsprechenden Cremes oder Gelen eingerieben werden. Als besonders wirksam gilt Natrium sulfuricum D6.

     

    Wie wirken Schüssler Salze allgemein?

    Schüssler kam zu der Ansicht, dass ein Mangel der genannten Salze nicht durch den fehlenden Verzehr entsprechender Lebensmittel rührt. Vielmehr seien die Zellen nicht in der Verfassung, die Substanzen aufzunehmen. Das heißt der Körper kann die enthaltene Nahrung aus Lebensmittel nicht mehr aufnehmen. Die Folge davon bestehe darin, dass der Körper die Salze nicht aufnimmt und über den Verdauungstrakt wieder ausscheidet. Daher müsse man diese Substanzen verdünnen. Nur so könnten die Salze nicht mehr in Schleimhäute aufgenommen werden. Eine Umsetzung erfolgt durch schrittweise Verdünnung mit Milchzucker. Dieser wird über einen längeren Zeitraum mit der Ausgangssubstanz verrieben.

     

    Wie hoch sollte die Menge an Schüssler Salzen sein?

    Die Dosierung richtet sich grundsätzlich nach den Beschwerden. Sind diese akut, empfehlen Experten die Einnahme von einer Tablette mit der passenden Dosis an Mineralsalz alle zwei Stunden. Bei chronischen Erkrankungen können täglich bis zu vier Tabletten verzehrt werden. Zu beachten ist, dass die Einnahme ungefähr eine Stunde vor den Mahlzeiten erfolgen sollte. Generell gibt es aber keine starren Vorgaben, wie hoch die Tagesdosis ausfallen sollte.

     

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  • Steifer Nacken – Was hilft gegen steifen Nacken? Wir zeigen es ihnen

    Steifer Nacken – Was hilft gegen steifen Nacken? Wir zeigen es ihnen

    Am Abend war noch alles in Ordnung, doch nach der Nacht ein Steifer Nacken welcher hart ist und das Aufstehen mit Schmerzen begleitet. Dank Stress, falscher Haltung und zu langem Sitzen ist wohl schon jeder einmal Opfer eines steifen Nackens geworden. Auch Zugluft kann Ursache dieser schmerzhaften Verspannung sein.

     

    Es empfiehlt sich also nach Möglichkeit, diese Ursachen zu vermeiden, um gar nicht erst unter einem steifen Nacken leiden zu müssen. Vor allem die falsche Haltung, zu langes Sitzen oder die Zugluft lassen sich in den meisten Fällen umgehen.

     

    Was hilft gegen steifer Nacken?

    Wer sich nun wieder ins Bett legt und hofft, die Schmerzen würden so ganz schnell vergehen, der macht genau das Falsche, was man gegen einen steifen Nacken tun sollte. Wichtig ist Bewegung. Auch, wenn es schmerzt, je mehr man sich bewegt, umso eher entspannt sich der Nacken wieder.

     

    Eine weitere wichtige Behandlung ist die Wärmetherapie bei einem steifen Nacken. Ob ein Tupfer Johanneskrautöl auf einer Watte und fest verpackt um den Hals oder ein Moorkissen, alles was warm ist, ist gut für den steifen Nacken. Die Wärme für eine halbe Stunde genießen und dann wieder den Nacken bewegen.

     

    Ärzte empfehlen häufig auch Schmerzmittel, damit man den Nacken entspannen kann bzw. bewegen, ohne sich zu quälen. Meist verklingen die Schmerzen wieder nach zwei bis drei Tagen. Sollte sich bis dahin keine Besserung einstellen, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen.

     

    Ein steifer Nacken ist sehr unangenehm und schränkt zudem ein. Hier haben wir Ihnen die nützlichen Produkte welche bei einem Steifen Nacken helfen können aufgelistet.

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