Schlagwort: Schmerzen

  • Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Wer abnehmen möchte, kommt um eine Diät oft nicht herum, denn nur die wenigsten Menschen nehmen angefutterte Kilos auch wieder ganz leicht von selbst ab. Es bieten sich zahlreiche Diäten, Shakes und Wunderpillen, die in kürzester Zeit einen optimalen Abnahmeerfolg quasi über Nacht versprechen. Doch ganz so einfach sieht die Realität meist nicht aus. Neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, gibt es natürliche Fatburner, die dabei helfen, die Fettverbrennung effektiv anzukurbeln und Gewicht langfristig abzubauen.

     

     

    Vitamin C gegen Fettpolster

    Vitamin C ist gesund und stärkt das Immunsystem. Soviel ist bereits bekannt. Doch es kann weit mehr, als Erkältungen zu lindern. Vitamin C ist ein hervorragender Fatburner. Besonders Zitronen eignen sich perfekt, um die Pfunde purzeln zu lassen. Trinkt man jeden Morgen ein Glas Wasser mit frischen Zitronenscheiben oder ausgepresstem Zitronensaft, kommt der Stoffwechsel auf Touren und die Fettverbrennung wird in Gang gesetzt. Auch als Zugabe in Salat-Dressings wirkt die kleine Frucht wahre Wunder.

     

     

    Chili – abnehmen mit Schärfe

    Die Schärfe einer Chili-Schote ist es, die den Abnehm-Prozess beschleunigen kann. Durch das enthaltene Alkaloid wird auf der Zunge ein Schärfereiz ausgelöst, der uns automatisch zum Schwitzen bringt. Aufgrund der Verdunstung auf der Haut, kann der Körper wieder abkühlen. Dieser Prozess benötigt besonders viel Energie, die der Körper erstmal aufbringen muss. Zudem regt Chili die Verdauung an. Ist man bei der Zubereitung der Mahlzeiten also etwas großzügiger mit der kleinen Schote, kann sich das durchaus positiv auf der Waage auswirken.

     

     

    Grüner Tee für eine schlanke Taille

    Grüner Tee wird nicht nur im asiatischen Raum gerne getrunken. Auch hierzulande wird er immer beliebter und das nicht ohne Grund. Er kann durchaus auch beim Abnehmen helfen. Grüner Tee regt den Stoffwechsel an und reguliert den Insulinspiegel im Blut. Ein zu hoher Insulinspiegel kann den Fettabbau hemmen und zu Übergewicht führen. Dank zahlreicher Antioxidantien im Tee wird unser Körper vor freien Radikalen geschützt und somit gegen diverse Krankheiten gestärkt. Grüner Tee ist also nicht nur ein richtiger Fatburner sondern ebenfalls gut für die Gesundheit.

     

     

    Mit Ingwer zur Traumfigur

    Ein absolutes Muss für jeden Ernährungsplan ist Ingwer. Dieser sollte bei keiner Ernährungsumstellung fehlen. Ingwer ist mit seiner leichten Schärfe ein wahrer Fettkiller und kann in den verschiedensten Formen in den täglichen Speiseplan eingebaut werden. Ob als aufgebrühter Tee, als Zugabe ins Wasser oder als Gewürz beim Abendessen. Ingwer bringt sowohl den Stoffwechsel als auch die Verdauung so richtig in Schwung und kann zusätzlich Schmerzen und Entzündungen lindern. Ein richtiges Allround-Talent.

     

     

    Kokosöl

    Auch Fett kann Fett bekämpfen. Das beste Beispiel: Kokosöl! Es besteht zur Hälfte aus mittelkettigen Fettsäuren, den Triglyceriden. Diese werden von unserem Körper nicht im Fettspeicher abgelagert und sind außerdem leicht verdaulich. Beschränkt man sich während einer Diät auf eine maximale Verzehrmenge von 30 Gramm pro Tag, kann Kokosöl die Abnahme positiv beeinflussen.

     

     

    Mit Eiern abnehmen

    Nimmt man Eier während einer Ernährungsumstellung in den Speiseplan mit auf, wird man sehr schnell feststellen, dass sie nicht nur sehr vielfältig in der Zubereitung sind, sondern auch extrem lange satt machen. Sie liefern wichtige, natürliche Mineralstoffe, Proteine und Spurenelemente und sind zudem gesund.

     

     

    Vollkornprodukte

    Ob Reis, Nudeln oder Brot – auch eine Diät erlaubt diese Produkte, jedoch in der richtigen Ausführung. Werden diese Lebensmittel aus Weißmehl durch entsprechende Vollkornprodukte ersetzt, bleibt man länger satt, da der Körper wesentlich länger dafür braucht, sie zu verarbeiten. Dadurch bleibt auch der glykämische Index relativ niedrig und somit der Blutzuckerspiegel konstant.

     

     

     

    Ohne Bewegung und Motivation geht es nicht!

    Trotz aller Geheimtipps, die es auf dem Markt gibt, um dauerhaft und oft auch schnell abzunehmen, ist ein gewisses Maß an Bewegung und Selbstdisziplin unabdingbar. Bereits kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Teil zur gewünschten Abnahme beitragen. Ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen kann unseren Schlaf verbessern, der wiederum an einem gut funktionierenden Stoffwechsel maßgeblich beteiligt ist. Regelmäßige Motivation hilft dabei, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und durchzuhalten.

     

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  • Heilerde – vielseitiges Gesundheitselixier

    Heilerde – vielseitiges Gesundheitselixier

    Heilerde wurde bereits in der Antike vielseitig als Naturheilmittel in Sachen Gesundheit und Schönheit verwendet. Das aus eiszeitlichen Lößablagerungen gewonnene Pulver besteht aus wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die bei den verschiedensten Gesundheitsbeschwerden eingesetzt werden können. Gerade die Tierwelt zeigt, wie man mit Erde und Schlamm gegen Hautkrankheiten und Verdauungsprobleme gezielt vorgehen kann, um diese aus der Welt zu schaffen. Wer kennt sie nicht, die sich in Matschpfützen suhlenden Schweine oder Hunde? Und genau zu diesen Zwecken können auch wir Menschen die uns bekannte Heilerde zu unserem Vorteil nutzen.

     

    Anwendungsbereiche mit Heilerde

    Heilerde kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt werden.

     

    Äußere Anwendung von Heilerde

     

    Heilerde bei Akne

    Besonders bei fettiger Haut, die von Pickeln und Akne gekennzeichnet ist, kann Heilerde für ein besseres und gesünderes Hautbild sorgen. Entweder greift man hier auf eine Paste zurück, die es fertig zu kaufen gibt, oder man rührt sich die heilende Gesichtsmaske selbst mit etwas Wasser zu einer breiartigen Masse an, die man anschließend auf Gesicht und Hals aufträgt (auch für weitere Körperpartien geeignet, falls diese betroffen sind). Nun muss man ca. 20 – 30 Minuten warten, bis die Maske vollständig getrocknet ist. Im Winter hilft es, wenn man Rotlicht benutzt, im Sommer kann man sich dazu in die Sonne setzen. Dass die Heilerde vollständig getrocknet ist, erkennt man daran, dass keine dunklen Flecken mehr zu sehen sind, die auf eine Restfeuchte hindeuten. Da Heilerde eine austrocknende Wirkung hat, ist es bei äußerst empfindlicher Haut ratsam, die Maske etwas früher zu entfernen, damit man trockene Hautstellen nicht zusätzlich strapaziert und austrocknet. Bei besonders fettiger Haut und starker Akne empfiehlt sich anfangs eine mehrmalige Anwendung pro Woche (2- bis 3-mal). Später sollte eine wöchentliche Maske ausreichen.

     

    Heilerde bei Gelenkschmerzen und Rheuma

    Neben diversen Hautproblemen kann der Einsatz von Heilerde auch diverse Gelenkprobleme wie Rheuma oder Sehnenscheidenentzündung lindern. Hier empfiehlt sich ein Gelenkwickel, der ebenfalls mit dem Pulver der Heilerde und Wasser angerührt wird. Nachdem die zubereitete Heilerde fingerdick an den betroffenen Stellen aufgetragen wurde, wird ein feuchtes Tuch darum gewickelt und mit weiteren, trockenen Tüchern fixiert. Während die Heilerde nun beginnt zu trocknen, entfalten sich die Wirkstoffe. Die enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente sorgen für eine bessere Durchblutung und können den Schmerz lindern. Sobald die Heilerde getrocknet ist und bröckelt, kann die Kompresse entfernt und die Heilerde abgewaschen werden. Bei regelmäßiger Anwendung sollte recht bald eine gewisse Schmerzlinderung eintreten. Wer Zweifel hat, kann vorher einen Arzt zu Rate ziehen.

     

    Heilerde bei Sonnenbrand und Neurodermitis

    Wer in der heißen Jahreszeit einen Sonnenbrand erleidet, hat die Möglichkeit, durch einen Wickel mit Heilerde die Schmerzen zu lindern und der beanspruchten Haut etwas Gutes zu tun. Die Paste wird auf die betroffenen Stellen aufgetragen und erst abgewaschen, sobald alles getrocknet ist. Heilerde hat einen kühlenden Effekt und lindert somit die ersten Beschwerden im Falle eines Sonnenbrands.

    Neben der richtigen Ernährung und Vermeidung von Stress können Betroffene, die unter Neurodermitis leiden, auf Heilerde zurückgreifen, um akuten Schüben der unheilbaren Hautkrankheit vorzubeugen. Da chemische Pflegemittel hier nicht in Frage kommen und die gereizte Haut nur noch mehr strapaziert würde, ist es wichtig, auf natürliche Weise gegenzusteuern. Da Heilerde ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht, kann Neurodermitis hierdurch unterstützend behandelt werden.

     

     

    Innere Anwendung von Heilerde

     

    Heilerde bei Durchfall und Erbrechen

    Bei Beschwerden wie akutem Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Blähungen kann es sinnvoll sein, Heilerde einzunehmen und so die Symptome auf natürliche Weise zu lindern. Empfehlenswert sind 2 bis 4 Gläser Wasser, die mit Heilerde angerührt wurden und löffelweise über den Tag verteilt eingenommen werden. Sollten die Beschwerden nach ein bis zwei Tagen nicht abgeklungen sein, ist ein Arztbesuch unumgänglich!

     

     

    Heilerde bei Sodbrennen

    Sodbrennen hat viele Gesichter: ganz gleich ob es am fettigen Sonntagsbraten liegt, man großen Hunger verspürt oder sich im letzten Drittel der Schwangerschaft befindet – Sodbrennen ist kein angenehmes Gefühl und ungern möchte man die Beschwerden mit Tabletten oder sonstigen Mitteln behandeln. Wenn das obligatorische Glas Milch nicht mehr ausreicht, greift man auch hier am besten zu einer natürlichen Methode, um Sodbrennen in den Griff zu bekommen. Bereits mit einem Glas Heilerdewasser nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen und vor dem Schlafengehen können für Linderung sorgen. Wer unter starkem Sodbrennen leidet, kann alternativ ungefähr eine Stunde vor jeder Mahlzeit einen Teelöffel Heilerde zu sich nehmen. Bei regelmäßigem Sodbrennen und Reizhusten sollte man jedoch den Arzt aufsuchen, um weitere Krankheiten ausschließen zu können.

     

     

    Mit Heilerde natürlich gesund leben

    Nicht immer muss man bei bestimmten Beschwerden die Chemiekeule schwingen. Neben den genannten Anwendungsgebieten kann man Heilerde auch problemlos bei folgenden Symptomen einsetzen:

     

    – Cellulite

    – Halsschmerzen und Mandelentzündung

    – Muskel- und Gelenkbeschwerden

    – Mückenstiche

    – Offene Hautwunden

    – Verstauchung und Prellungen

    – Arthrose

    – Reizdarm

     

    Die Anwendung mit Heilerde ersetzt jedoch keinerlei medizinische Behandlung. Bei regelmäßigen Beschwerden sollte man immer zuerst einen Arzt aufsuchen, um eventuelle Krankheiten abzuklären.

     

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  • Was Sie gegen Schulterknacken und knackende Geräusche tun können

    Was Sie gegen Schulterknacken und knackende Geräusche tun können

    Dringt zum ersten Mal ein deutlich hörbares Knacken aus der Schulter an Ihr Ohr, reagieren die meisten irritiert. Zumeist ist das Knacken auf ganz bestimmte Bewegungsabläufe zurückzuführen, die immer wieder zu unangenehmen Geräuschen führen. Um die Ursachen etwas genauer zu definieren, holen wir weiter aus und liefern im folgenden Beitrag hilfreiche Tipps, was Sie gegen Schulterknacken tun können.

     

    Was ist Schulterknacken?

    Die knackenden Geräusche kommen aus dem oberen Bereich der Schulter, immer wenn Sie bestimmte Bewegungen durchführen. Zu den häufigsten Bewegungen, die zu einem Knacken führen, gehören:

    • Schulterheben,
    • Armkreisen,
    • Schulterkreisen und
    • Bewegungen kopfüber.

     

    Diese alltäglichen Abläufe und die damit verbundenen unangenehmen Geräuschentwicklungen können den Alltag erheblich beeinflussen. Die eigentlichen Beschwerden sind mit einer deutlichen Minderung der persönlichen Bewegungsfreiheit verbunden.

     

    Welche Ursachen hat das Schulterknacken?

    Die ursächlichen Strukturen liegen direkt in den Organen:

    • in den Knochen,
    • Muskeln und
    • Gelenken

     

    So setzen sich Schulterblätter und Schlüsselbeine zum Schultergürtel zusammen und bilden das Schulterblatt. Im Vergleich zu anderen Gelenken sorgen Muskeln für Stabilität und Bewegung. In der Fachsprache werden diese als Rotatorenmanschette bezeichnet, die wiederum das Schultergelenk bedeckt. Die jeweiligen Muskelgruppen ziehen sich bis zum Oberarmknochen hin.

     

    Vergleichen wir Schultergelenke und Bänder miteinander, fällt eine relativ schwache Entwicklung des Bandapparats auf. Folglich sind es die Muskelgruppen, die Ihre Stabilität absichern. Die Ursache ist also genau in diesem Bereich zu suchen. Ein Physiotherapeut oder Arzt sollte herausfinden, wo das Schulterknacken herkommt, denn es kann bis in die tiefen Gelenkknorpel reichen.

     

    Die häufigste Ursache ist in einem Schnappen zu finden, wenn die Geräusche von der Rückseite der Schulter oder von der Seite kommen. Eine weitere Ursache kann die Bizepssehne sein oder aber Verhärtungen in der Muskulatur, die mit gezielten Faszien Übungen eingedämmt werden.

     

    Was macht der Arzt beim Schulterknacken?

    Stellen Sie in häufigen Abständen immer wieder diese knackenden Geräusche in der Schulter fest, suchen Sie unbedingt einen Arzt auf. Die oben genannte Liste der möglichen Ursachen bildet nur eine kleine Auswahl der vielseitigen Symptome. Im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung kann eine folgerichtige Diagnose getroffen werden, wobei jeder Facharzt zuerst einmal die Krankheitsgeschichte seines Patienten beleuchtet. Es folgen Untersuchungen des kompletten Bewegungsapparates und insbesondere der Schulter. Darüber hinaus sollte der Schmerz konkret lokalisiert werden. In diesem Zusammenhang greifen viele Ärzte auf

    • Röntgenaufnahmen,
    • MRT oder
    • Ultraschalluntersuchungen zurück.

     

    Therapien und Verhandlungen bei knackenden Geräuschen:

    1. Im Prinzip ist eine Behandlung von den Ursachen abhängig. Kommt es zum Beispiel zu erheblichen Einschränkungen im Bewegungsapparat und zu Schmerzen, sollten Betroffene langfristige Dehnungsübungen in den Alltag einbauen.
    2. Sind Venen und Schleimbeutel entzündet, schonen Sie die Schulter.
    3. Die Ärzte verschreiben bei starken Schmerzen entzündungshemmende Medikamente und Antibiotika sowie eine abgestimmte Physiotherapie bei einem Fachmann.

     

    Eine ungünstige Haltung und der überwiegende Teil des Tages, der im Sitzen verbracht wird, bilden die häufigsten Ursachen für Schulterknacken und Rückenschmerzen. In diesem Zusammenhang erzielen Elektrotherapie, Stoßwellentherapie sowie Akupunktur überraschende Erfolge innerhalb kürzester Zeit. Erst wenn nach einem Jahr die Schulterschmerzen und das Schulterknacken nicht abklingen, ist ein operativer Eingriff kaum noch abzuwenden. Die Chirurgen entfernen Kalkdepots in der Schulter sowie die Schleimbeutel. Eventuelle Risse der Sehnen können ebenfalls chirurgisch versorgt werden, damit endlich eine Linderung in greifbare Nähe rückt.

  • Fitnessstudio adé? – das effektive Workout für Zuhause

    Fitnessstudio adé? – das effektive Workout für Zuhause

    Der große Fitnessstudio-Boom scheint seit einiger Zeit abzuflachen. Wer heute flexibel und dennoch effektiv trainieren möchte, setzt verstärkt auf Fitness in den eigenen vier Wänden. Die Vorteile überzeugen: immerhin müssen sich die Hobbysportler nicht mehr an Öffnungs- oder Kurszeiten halten und können ihre sportlichen Einheiten ideal in den Alltag mit Kind und Beruf integrieren. Bei näherem Hinsehen fällt hier auf, wie vielfältig die Möglichkeiten mit Hinblick auf das Workout zuhause sind. Egal, ob via App oder klassisch vor dem TV: hier ist für jeden Anspruch etwas dabei.

     

    Überwachen Sie sich selbst!

    Zugegeben: besonders dann, wenn das Training in den eigenen vier Wänden und allein absolviert wird, könnte es sein, dass sich der Innere Schweinehund schon vergleichsweise früh meldet. Nichts ist jedoch motivierender als Erfolgserlebnisse. Besonders Apps sind hier sehr hilfreich. Mit ihrer Hilfe können oft nicht nur:

    • Wiederholungen
    • Gewicht
    • Trainingsrhythmen,

    sondern auch Trinkgewohnheiten, der körpereigene Schlafrhythmus und der Verlauf einer Diät dokumentiert werden. Die Smartphones übernehmen hier oft die Funktion eines Personal Trainers, machen auf einseitige Übungen aufmerksam und versehen den Nutzer zudem noch mit leckeren Rezepten, die dabei helfen, die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern.

     

    Richtlinien für das Workout zuhause

    Spätestens seit den 1980er Jahren gehören sie für fast jeden Zuhause-Sportler zur Pflicht: die Fitnessvideos. Protagonisten und Auswahl haben sich im Laufe der Zeit jedoch stark verändert. Schon lange werden die Zuschauer nicht mehr mit neonfarbenen Gymnastikdresses konfrontiert. Stattdessen steht hier die Vielfalt im Vordergrund. Egal, ob Tae-Bo, Yoga oder Tanz: es existiert kaum ein sportlicher Bereich, der nicht durch den DVD-Markt abgedeckt werden würde.

    Wichtig ist es hier jedoch, trotz aller Begeisterung, immer auf die Signale des eigenen Körpers zu hören! Übungen müssen unbedingt sauber ausgeführt werden, um sich nicht unbewusst zu schaden. Sollten Sie hier über Schmerzen verfügen, ist es wichtig, die Übung direkt zu beenden und im Zweifelsfall (beispielsweise bei einer möglichen Überlastung) einen Arzt zu konsultieren, um mit ihm nach alternativen Lösungen zu suchen. Denken Sie immer daran, dass Ihnen beim Workout zuhause niemand über die Schulter schaut, um Sie gegebenenfalls zu korrigieren. Die Verantwortung liegt hier allein bei Ihnen!

     

    Variieren Sie in Ihren Übungen!

    Nichts ist demotivierender, als sich jeden Tag durch dieselben Übungen zu quälen. Damit Sie auch wirklich möglichst lange am Ball bleiben, ist es unumgänglich, einen motivierenden und dennoch realistischen Trainingsplan zu gestalten, nicht immer dieselben Übungen auszuführen und stattdessen auch einen Blick zu anderen Sportarten und Übungsvariationen zu wagen. Hier hilft es auch, sich mit dem Körper, den Muskeln und den Auswirkungen der Übungen auseinanderzusetzen. Wer abnehmen möchte, „darf“ nur Ausdauer trainieren? Falsch! Hier hilft es beispielsweise durchaus, auch Muskelmasse aufzubauen, die dann wiederum im Alltag dazu beiträgt, Fett noch effektiver zu verbrennen.

    Wer seinen Körper kennenlernt, wird erkennen, wie das Training zuhause noch nachhaltiger gestaltet werden kann. Nichts spricht jedoch dagegen, sich auch beim Workout zuhause mit Freunden zu verabreden oder einmal in der Woche eine Joggingrunde um den Block einzubauen.

     

    Alle Vorteile auf einen Blick

    Vor allem Menschen, die bis spätabends arbeiten müssen, haben oftmals keine Lust mehr, nach dem Job den Weg ins Fitnessstudio anzutreten. Verständlich. Immerhin bietet Ihnen das Workout zuhause unter anderem den Vorteil, dass…:

    • Sie sich keine Gedanken um den optischen Eindruck Ihres Trainingsoutfits machen müssen
    • es möglich ist, zu jeder Tages- und Nachtzeit zu trainieren
    • Sie Ihre Privatsphäre in vollem Umfang genießen können
    • Sie für Ihre Übungen, auch gerade am Wochenende, das Haus nicht extra verlassen müssen, um den Weg durch die Stadt zum „Fitti“ anzutreten.

    Je nachdem, wie umfangreich Sie Zuhause trainieren möchten (und wie viel Platz Sie haben), können Sie sich auch unter Umständen Ihr kleines Studio zuhause aufbauen. Ein ansonsten leerer Keller eignet sich beispielsweise hervorragend, um hier beispielsweise einen Boxsack aufzuhängen oder eine Hantelbank aufzustellen. Auch hier gilt: wer auf seinen Körper hört und sich informiert, wird sein eigenes kleines Studio schnell zu lieben und zu schätzen wissen.

     

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  • Fettstoffwechselstörungen – Risiken, Ursachen und Therapieansätze

    Fettstoffwechselstörungen – Risiken, Ursachen und Therapieansätze

    Viele Menschen wissen nicht, dass eine Fettstoffwechselstörung über einen langen Zeitraum hinweg nicht zwangsläufig bemerkbar sein muss. Oftmals werden erste Hinweise auf die Krankheit bei einer Blutuntersuchung festgestellt. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, dem Aufkommen einer Fettstoffwechselstörung vorzubeugen. Wie so oft spielt hier unter anderem auch die richtige Ernährung eine große Rolle.

    Primär oder sekundär?

    Die Ursachen dafür, die letzten Endes zu einer Fettstoffwechselstörung führen können, sind vielfältig. In einigen Fällen liegt der Grund für die Krankheit in den Genen. In einem solchen Fall ist von einer so genannten „primären Fettwechselstörung“ die Rede. Zudem tritt die Krankheit auch mit anderen Faktoren, wie beispielsweise einer Unterfunktion der Schilddrüse, auf. In diesem Fall sprechen die Mediziner von einer sekundären Form der Fettwechselstörung.

    Zu den Hauptursachen für die sekundäre Form der Krankheit zählt jedoch zweifelsohne eine ungesunde Ernährung bzw. Lebensweise. Menschen, die beispielsweise,…:

    • unter Übergewicht leiden
    • zu cholesterinreich essen
    • zu wenig Ballaststoffe zu sich nehmen
    • keinen Sport treiben
    • viel Stress im Alltag erleben

    sind besonders gefährdet, im Laufe ihres Lebens an einer Fettstoffwechselstörung zu erkranken. Ein gesundes Leben mit einer ausgewogenen Ernährung und viel Bewegung gilt hier als die beste Vorsorge.

    Unter anderem können jedoch auch Medikamente, wie zum Beispiel Beta-Blocker, dafür sorgen, dass der Stoffwechsel hier nicht mehr richtig funktioniert.

    Weshalb kann eine Fettstoffwechselstörung gefährlich werden?

    Die Auswirkungen einer Fettstoffwechselstörung sollten nicht unterschätzt werden. Im Laufe der Zeit können hier unter anderem die Blutgefäße beschädigt werden. Hier lagern sich unter anderem Cholesterin und Co. ab und tragen dazu bei, dass die Gefäße deutlich verengt werden. Durchblutungsstörungen sind die Folge, die wiederum zu weiteren Problemen führen können. So ist es beispielsweise möglich, dass wichtige Bereiche, wie beispielsweise der Herzmuskel nicht mehr richtig durchblutet werden kann. Im schlimmsten Fall drohen aufgrund der verengten Gefäße Herzinfarkt oder Schlaganfall.

    Besonders dann, wenn Sie zu einer Risikogruppe für die Entstehung einer Fettstoffwechselstörung gehören und Symptome, wie Schmerzen oder „eingeschlafene Beine“, öfter verspüren, ist es sinnvoll, hellhörig zu werden und Ihren Arzt gezielt darauf anzusprechen. Weitere mögliche Symptome einer Fettstoffwechselstörung sind gelbliche Knötchen an den Augen oder ein häufiges Kribbeln in der Hand.

    Nach der Diagnose

    Die Art, wie Ihre Fettstoffwechselstörung behandelt wird, hängt von unterschiedlichen Faktoren, im Wesentlichen jedoch vor allem von der Schwere der Krankheit ab. Wichtig ist es in jedem Fall, nicht „nur“ Medikamente einzunehmen, sondern den kompletten Lebensstil, der unter Umständen zum Entstehen der Krankheit geführt hat, zu ändern. Unter anderem gilt es nun:

    • mit dem Rauchen aufzuhören
    • Alkohol zu meiden
    • sich mehr zu bewegen bzw. Sport in den Alltag zu integrieren

    und erst dann mit der Einnahme von Medikamenten zu beginnen. Gerade dann jedoch, wenn Sie unter der genetisch bedingten Form der Fettstoffwechselstörung leiden, ist eine Filterung Ihres Blutes oft ein unumgänglicher Schritt auf der Suche nach schnellen und effektiven Heilungsmöglichkeiten. Um der Krankheit Herr zu werden, ist es damit definitiv wichtig, die Notwendigkeit einer gesunden Ernährung anzuerkennen und nicht nur auf die Hilfe von Medikamenten zu vertrauen.

    Was bedeutet eigentlich „gesundes Essen“?

    Die Meinungen darüber, welche Nahrungsmittel gesund sind, gehen in den meisten Fällen stark auseinander. Mit Hinblick auf die Fettstoffwechselstörung gilt hier, dass Sie sich vor allem darauf konzentrieren sollten, den Fettanteil in Ihrem Essen zu reduzieren, tierische Fette weitestgehend zu vermeiden und nicht mehr als zwei Eier in der Woche zu essen.

    Im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Krankheit spielt vor allem das Senken des Cholesterinspiegels eine große Rolle. Eine Reduzierung der Fette in der Nahrung wirkt sich hier auch übrigens positiv auf die Wirksamkeit der Medikamente aus.

    Generell empfiehlt sich hier vor allem die mediterrane Küche. Diese besteht von Haus aus aus viel Gemüse und ungesättigten Fettsäuren.

     

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  • Tabuthema: Menstruation erträglicher machen

    Tabuthema: Menstruation erträglicher machen

    Jede Frau kennt das unangenehme Gefühl, wenn die Periode im Anmarsch ist. Während der Menstruation sind viele Frauen gereizt, leiden an Fressattacken oder fürchterlichen Schmerzen im Unterbauch. Vor allem bei jenen Frauen, die an einer sehr starken Regelblutung leiden, sind die Symptome meist stärker ausgeprägt. Es gibt aber ein paar einfache Tricks, um die Menstruation abzuschwächen und die Zeit erträglicher zu machen.

     

    Die Ernährung ist sehr wichtig

    Weißes Mehl, Zucker und industriell verarbeitete Nahrungsmittel verschlimmern oft die Symptome während der Menstruation. Eine verkürzte Periode konnte zwar noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden, aber viele Frauen berichten von weniger stark ausgeprägten Symptomen, nachdem sie ihre Ernährung umgestellt hatten. Gerade während der Menstruation haben viele Frauen besonders Lust auf süße Lebensmittel. Weißbrot, Chips, Kekse und Kuchen stehen auf der Nahrungsmittelliste ganz oben. In dieser Zeit ist es sehr schwer, die Finger von Süßigkeiten zu lassen. Daher sollten Frauen zumindest in den Tagen vor der Menstruation auf Süßigkeiten verzichten. Die mediterrane Diät, bestehend aus

     

    • Früchten
    • Gemüse
    • Vollkorn
    • Fisch und
    • magerem Fleisch

     

    ist arm an Natrium, gesättigten Fettsäuren und Kohlenhydraten. Diese Lebensmittel können helfen, prämenstruale (PMS) Symptome zu verringern.

     

    Sport erleichtert das PMS (prämenstruales Syndrom)

    Regelmäßige leichte Sportübungen sollen die Periode angenehmer machen. Der Körper bleibt gesund, das Gewicht wird gehalten und es kommt weniger oft zu Körperfettschwankungen. Diese sind für eine unregelmäßige, starke Menstruation verantwortlich. Ein leichtes Workout, wie Schwimmen, Joggen und Walking sollen die Blutungen verkürzen und abschwächen. In der Woche empfiehlt es sich, an fünf Tagen je 30 Minuten zu trainieren.

     

     

    Mehr Sport, wie ihn etwa Leistungssportler durchführen, kann dazu führen, dass die Periode komplett ausbleibt. Das liegt daran, dass die Östrogenwerte im Körper sinken und so viel Körperfett verloren geht, dass der Körper eine Schwangerschaft nicht mehr verkraften würde. Daher lieber ein leichtes Workout ausführen.

     

    Hormonelle Verhütung schwächt die Menstruation ab

    Antibabypillen enthalten eine große Menge Östrogen und das Gelbkörperhormon. Diese Hormone sind für die Stärke und die Regelmäßigkeit der Periode verantwortlich. Viele Frauen berichten von einer leichteren, kürzeren Periode, wenn sie die Antibabypille einnehmen.

     

    Aber nicht nur die Antibabypille enthält Hormone. Möchte die Frau nicht täglich Medikamente nehmen, bieten sich einige Alternativen zur Pille an. Das Verhütungspflaster wird am Arm oder Rücken angebracht und enthält dieselben Hormone wie die Antibabypille. Diese werden aber über die Haut aufgenommen. Der Verhütungsring wird in die Scheide eingeführt und die Hormone gelangen so in die Blutbahn. Die Spirale wird durch einen Gynäkologen direkt in die Gebärmutter eingesetzt und gibt dort die nötigen Hormone frei. Diese etwas teurere Methode kann bis zu fünf Jahren in der Gebärmutter bleiben. Die Auswirkungen sind sehr unterschiedlich. Bei manchen Frauen bleibt die Periode komplett aus, manche berichten von einer schwächeren, unregelmäßigen Blutung.

     

    Schnelle Hilfe bei starken Krämpfen

    Es gibt einige Hilfsmittel, die sehr gut gegen die typischen Menstruationsschmerzen arbeiten. Mönchspfeffer ist ein beliebtes Mittel gegen Schmerzen. Dieser sollte jedoch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, da es etwas dauern kann, bis die Wirkung sich entfaltet.

     

    Magnesium ist das beste Mittel gegen Krämpfe. Einige Tage vor der zu erwarteten Menstruation sollte hoch dosiert Magnesium eingenommen werden und auf eine magnesiumreiche Ernährung geachtet werden.

     

    Die Wärmeflasche ist trotz aller Hightech Geräte immer noch die effektivste und schnellste Hilfe bei starken Schmerzen. Die Wärme wirkt krampflösend und senkt die Muskelspannung. Alternativ gibt es Kirschkernsäckchen zu kaufen, welche in der Mikrowelle erwärmt werden.

     

    Auch Schüssler Salze können Abhilfe schaffen. Je nach gewünschter Wirkung gibt es unterschiedliche Salze. Die Nummer 9 kann helfen die starken nächtlichen Blutungen abzuschwächen, während die Nummer 7 eine entspannende, beruhigende Wirkung hat. Akut können bis zu zehn Tabletten in Wasser aufgelöst werden.

     

    Auch die Akupunktur kann schnell zu einer Linderung der Symptome führen. Das Endorphin, ein schmerzhemmender Stoff wird vom Körper vermehrt produziert und hilft so effektiv gegen Schmerzen.

     

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