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  • Sterberisiko steigt durch Stehen und Sitzen

    Sterberisiko steigt durch Stehen und Sitzen

    Nach einer umfassenden Studie der University of Exeter kann Stehen wie Sitzen zu einer Erhöhung des Sterberisikos und Krankheitsrisikos führen. Im Rahmen der Studie wurden 1412 Frauen und 3720 Männer untersucht. Die Daten der Studienteilnehmer entstammten der Kohortenstudie Whitehall II, die über 16 Jahre lief und insgesamt 5100 Teilnehmer zählte. Die Studie endete am 31.Juli 2014.

    Sitzzeit erfasst

    Die Männer und Frauen mussten ihre wöchentliche Sitzzeit aufschreiben und angeben wie viel Zeit sie in der Woche einer mittelschweren bis kräftigen Aktivität nachgingen. Die Probanden waren 35 bis 55 Jahre alt und mussten auch ihre tägliche Gehzeit in einem Fragebogen niederschreiben. Die Lebensgewohnheiten und der Gesundheitszustand wurden seit dem Jahr 1985 aufgezeichnet. In der Zeit der Studie verstarben 450 Teilnehmer, deren Todesursache aber weder mit Sitzen noch Stehen in Verbindung gebracht werden konnte. Zahlreiche Studienteilnehmer standen durchschnittlich 43 Minuten länger auf ihren Beinen als der Durchschnitt der Briten.

    Basierend auf dem Studienergebnis kann Bewegung die Gesundheit davor schützen durch zuviel Sitzen Schaden zu nehmen. Wie der Mediziner Dr. Hillsdon berichtete, der die Studie begleitete, seien alle ruhenden Positionen mit einem zu niedrigen Energieverbrauch negativ für die Gesundheit.

    Sitzen beeinflusst Stoffwechsel

    Wie die Forscher herausfanden, kann sich der Stoffwechsel des Menschen ändern je nachdem ob er geht, sitzt oder steht. Das Studienergebnis konnte nicht genau feststellen wie stark sich ein zu langes Stehen oder Sitzen auf den Stoffwechselprozess des Körpers auswirken kann. Eine weitere Forschung soll ergründen, ob tatsächlich ein Zusammenhang zwischen einem zu langen Sitzen oder Stehen und Diabetes Typ-2 bzw. Herzkrankheiten besteht.

    Bewegung positiv für die Gesundheit

    Die Studienautoren empfehlen auf Grund ihrer Erkenntnisse aus der Studie eine regelmäßige Bewegung, um das Risiko eine Herzkrankheit oder Diabetes Typ-2 zu erleiden zu vermindern. Das Sterberisiko könne durch körperliche Aktivität ebenfalls auf ein Minimum begrenzt werden. Als Beispiele für Bewegungen wurde das Treppensteigen, Spaziergänge, Gehen und Aufstehen genannt.

    Vor allem Büroberufe sind von einer zu langen Sitzzeit betroffen. Je länger jemand sitzt desto höher kann das Krankheitsrisiko sein oder im schlimmsten Fall ein früher Tod die Folge sein. Wer sich zu wenig bewegt, kann übergewichtig oder fettleibig werden und als Folge an Diabetes Typ-2 oder einer Herzkrankheit erkranken. Ein zu langes Sitzen kann zu Fehlhaltungen führen und auf Dauer ungesund für den Körper sein. In der Mittagspause empfiehlt sich nach einem stundenlangen Sitzen oder Stehen ein Spaziergang an der frischen Luft. Alternativ können kleine Fitnessübungen am Schreibtisch helfen die Folgen von zu langem Sitzen abzumildern. Kleine Fitnessübungen können Kniebeugen, Streckübungen oder der Hampelmann sein. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt eine körperliche Aktivität von mindestens einer Stunde täglich und ist auch ratsam, weil bei zu wenig Bewegung das Krankheitsrisiko steigen kann.

    Die Teilnahme an Fitnesskursen wird von Krankenkassen auf Antrag bezuschusst und kann hilft dabei in Bewegung zu bleiben. Jeder Mensch hat Freude an einer bestimmten Sportart und diese sollte regelmäßig ausgeführt werden.

    Bild: © Depositphotos.com / .shock

  • Abnehmen im Büro – so funktioniert’s

    Abnehmen im Büro – so funktioniert’s

    Lange stressige Arbeitsstunden im Büro und eine ausgewogene Ernährung – das passt irgendwie nicht zusammen. Büroarbeit bedeutet Stress und Hektik pur und in den Pausen muss es meistens schnell gehen, denn der Schreibtisch und die Arbeit rufen. Dazu kommt noch, dass das Essen in der Kantine nicht immer besonders figurfreundlich ist und oft gibt es in großen Unternehmen auch noch eine Kollegin, die gerne backt. Wer abnehmen will, der muss im Arbeitsleben stark sein, aber man sollte nicht gleich alle guten Vorsätze vergessen, es gibt einige Tricks, mit denen das Abnehmen auch im Berufsalltag gelingen kann.

    Nicht in der Routine verharren

    Wer um 12:00 Uhr Mittagspause hat, der wird wahrscheinlich mit dem Glockenschlag die Arbeit fallen lassen und in die Kantine gehen. Aber wer hat schon Punkt 12:00 Uhr jeden Mittag auch Hunger? Menschen neigen dazu, in Routine zu verfallen, ohne dabei auf die innere Stimme zu hören. Abnehmen im Büro fängt damit an, dass man die Routine durchbricht und nicht um 12:00 Uhr zum Essen geht. Wenn sich die Pause nicht verlegen lässt, dann sollte immer nur so viel gegessen werden, bis der Hunger gestillt ist.

    Abnehmen im Büro – Bitte kein Fast Food

    Wenn die Mittagspause nur kurz ist, dann ist Fast Food ein beliebtes Mittel, um den Magen zu füllen. Im Burger Restaurant geht es schnell, es kostet kein Vermögen, aber die Kalorien können sich sehen lassen. Wer im Büro abnehmen will, der ist besser beraten, einen Joghurt oder einen gemischten Salat zu essen und das warme Essen auf den Abend zu verlegen.

    Heißhungerattacken vermeiden

    Wenn es im Büro richtig stressig wird, dann kann das schnell zu einer Heißhungerattacke führen. Die meisten reagieren mit Schokolade, Salzgebäck oder Kuchen auf diese Attacken, was einer Diät nicht besonders zuträglich ist. Eine Handvoll Nüsse kann eine Heißhungerattacke stoppen, aber auch Trockenfrüchte wie Cranberries oder Apfelringe sind eine gute Idee, um den Hunger zu stillen.

    Bewegung in den Tag einbauen

    Beim Abnehmen im Büro ist nicht nur eine ausgewogene Ernährung wichtig, auch Bewegung sollte nicht fehlen. Statt des Aufzuges einfach mal die Treppe nehmen, denn die Kollegin eine Etage tiefer muss nicht per Mail informiert werden, man kann auch selbst vorbeischauen. In der Mittagspause ist nach dem Essen ein kleiner Spaziergang die bessere Wahl als die Tasse Kaffee und das Geplauder mit Kollegen, und wer schnell abnehmen will, der sollte für den Weg von und zur Arbeit das Auto einfach mal stehen lassen und stattdessen das Rad nehmen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern ist auch gesund und sorgt dafür, dass die Kilos nur so purzeln.

    Büroalltag und Abnehmen müssen sich nicht ausschließen, alles, was zum Abnehmen im Büro gebraucht wird, das sind Geduld, Disziplin und der feste Wille, es zu schaffen.

    Bild: © Depositphotos.com / tjakusz26

  • So sieht der perfekte Schreibtisch für ein Kind aus

    So sieht der perfekte Schreibtisch für ein Kind aus

    Funktionalität trifft Phantasie

    Mit der Einschulung beginnt für jedes Kind ein neuer Lebensabschnitt, der voll von spannenden Erfahrungen und Herausforderungen ist. Doch damit sind auch erhebliche Veränderungen verbunden, die den Tagesrhythmus, aber auch die Kinderzimmereinrichtung betreffen.

    Das Kind benötigt einen praktischen Platz, der seinen Bedürfnissen beim Lernen, Hausaufgaben machen und Arbeiten gerecht wird. Kinderschreibtische gibt es in zahlreichen Ausführungen und vielen unterschiedlichen Materialien. Wichtig bei der Auswahl ist aber nicht nur, auf Stabilität und Funktion zu achten, sondern auch die Wünsche der Kinder zu berücksichtigen. Sie sollten beim Kauf des so wichtigen Möbelstückes unbedingt einbezogen werden und ihre Wünsche ohne weiteres äußern können. Immerhin macht Lernen doppelt so viel Spaß, wenn sich der ABC-Schütze gerne an den Schreibtisch setzt und sich dort auch wohl fühlt. Mittlerweile gibt es im Internet einige Online Shops, die eine gute Auswahl an Kinderschreibtischen mit ausführlichen Informationen und Vergleichen anbieten.

    Beim Kinderschreibtisch kommt es auf das Material an

    Viele der heute erhältlichen Kinderschreibtische sind aus Holz gefertigt. Ist es ein Modell aus Massivholz, wurde dabei oft Kiefer oder Buche verwendet. Günstiger in der Anschaffung sind furnierte oder kunstharzbeschichtete Modelle, die robuster sind. Ein Kind, das im Umgang mit seinen Möbeln bereits Vorsicht walten lässt, kann sich einen Schreibtisch aus weichem Kiefernholz aussuchen, während Nachwuchs, der gerne herumtollt und nicht so feinfühlig mit dem Mobiliar umgeht, besser auf Hartholzmöbel achtet. Neben der massiven Bauweise kommt es natürlich auch auf einen einfachen Pflegeaufwand an, der vor allem bei Furnierschreibtischen gegeben ist. Wichtig bei der Auswahl der Kinderschreibtische ist, auf die Schadstofffreiheit zu achten.

    Ausreichend Stauraum und Beinfreiheit beim Kinderschreibtisch

    Bereits früh im Schulkindalter sollte der Nachwuchs lernen, eine gewisse Ordnung auf dem Schreibtisch zu haben. Doch dazu muss das Modell auch ausreichend Platz zum Verstauen aller Schreibgeräte und Utensilien haben. Meistens wird dies durch eine umfassende Anzahl an Schubladen erreicht. Ist dies nicht der Fall, kann ein zusätzlicher Rollcontainer neben oder unter der Schreibtischplatte für Stauraum sorgen.

    Beim Platzieren des Containers sollten Eltern aber darauf achten, dass das Kind beim Sitzen die Beine noch bequem unterbringen kann. Damit es optimal sitzt und sich in guter Haltung seinen Hausaufgaben widmen kann, ist eine Schreibtischoberfläche, die über eine individuelle Einstellmöglichkeit der Schräge und Höhe verfügt, ideal. Am besten haben sich hier Modelle, die mit einer Kurbel an den Seiten verstellt werden können, bewährt. Der ideale Neigungswinkel der Schreibtischplatte beträgt im übrigen mindestens 16 Grad. Das gewährleistet, dass das Kind mit aufrechtem Rücken am Tisch sitzt und arbeiten kann.

    Aber auch ein entsprechender Stuhl ist wichtig, damit das Kind im aufrechten Sitz die Beine rechtwinkelig vom Körper abstellen kann. Nur wenn die Oberschenkel waagrecht und die Unterschenkel exakt senkrecht verlaufen, sitzt der kleine ABC-Schütze so, dass Arme und Rücken die perfekte Position zum Schreiben einnehmen. Zudem sollen die Füsse des kleinen nicht einfach herunterbaumeln, sondern einen sicheren Stand am Boden haben.

    Die Größe und Phantasie darf nicht zu kurz kommen

    Wer für sein Kind im Grundschulalter einen Schreibtisch kauft, der sollte bedenken, dass das ausgewählte Modell einen Zeitraum lang mitwachsen sollte. Denn der Nachwuchs legt gerade in diesem Alter an Größe schnell zu und wenn er dann an einem zu niedrigen Tisch sitzt und sich beim Schreiben nach unten beugen muss, sind Verspannungen und Schmerzen im Rücken und Nackenbereich die Folge.

    Zum Schluss sollte noch ein Aspekt zur Sprache kommen, der nicht unerheblich für den Lernerfolg des Kindes ist. Denn am Kinderschreibtisch sitzen und arbeiten, soll ja Spaß machen. Deshalb sollte die Phantasie angeregt werden – wie wäre es also mit einem Modell, bei dem die Tischplatte in Rosa und mit vielen eingearbeiteten Fächern für Bleistifte und Füllfedern zu einer Art Beautysalon wird? Oder aber der Schreibtisch mit Sessel in bunten Farben wie Seifenkisten gearbeitet ist? Denn eines ist klar: Möbel für Kinder sind weit mehr als bloße Einrichtungsgegenstände, sie sind Spielplätze der Phantasie.

    Dieser Beitrag wurde in freundlicher Kooperation mit www.netzshopping.de erstellt.

    Bild: © Depositphotos.com / VadimPP

  • Wer seine Muskeln liebt, der ist auch im Urlaub aktiv

    Wer seine Muskeln liebt, der ist auch im Urlaub aktiv

    Für viele steht der Sommerurlaub vor der Tür. Einfach in der Sonne, bestenfalls am Meer oder See faulenzen und Fünfe grade sein lassen – das ist wohl die Devise von vielen. Doch wer auf seine Figur, insbesondere seine Muskeln achtet, der sollte dies besser nicht tun. Denn bereits während zwei Wochen Nichtstun, baut der Körper bis zu 500 Gramm Muskelmasse ab. Dies hat eine Studie des dänischen Forschers Andreas Vigelsø ergeben. Doch warum machen Muskeln so schnell schlapp? Und gibt’s das perfekte Training?

    Der Körper ist ein Energiesparer

    Als Überbleibsel aus der Evolution bezeichnet der Sportwissenschaftler Ingo Froböse die Tatsache, dass der Körper ein radikaler Energiesparer ist. Sobald Muskeln nicht mehr verwendet und damit augenscheinlich nicht mehr benötigt werden, baut der Körper sie ab. Denn sie verbrauchen ja Energie, sogar im Ruhezustand. Wer also heutzutage hauptsächlich sitzt, egal ob in der Freizeit auf der Couch oder aber im Büro während der Arbeit, der lässt seine Muskeln quasi faulenzen. Der Sportexperte betont deshalb: Sitzen ist das zweite Rauchen und schadet dem Körper massiv. Sind die Muskeln inaktiv, werden sie zum Einen nicht richtig versorgt, und zum anderen sinkt gleichzeitig der Stoffwechsel. In letzter Konsequenz bilden sich dann die Muskeln zurück und die Kraft nimmt ab. Damit sinkt auch der Kalorienverbrauch.

    Im besten Fall alle zwei Stunden aktiv sein

    Muskeln müssen fortlaufend irgendwelchen Reizen ausgesetzt sein, damit sie aktiv bleiben und sich nicht zurück bilden. Dabei reicht es aber nicht aus, sich einfach nur nach Feierabend eine Stunde sportlich zu betätigen. Denn was über den ganzen Tag an Bewegung versäumt wurde, kann nicht innerhalb einer kurzen Zeit am Abend wieder aufgeholt werden. Die Empfehlung des Experten lautet also, spätestens alle zwei Stunden die Muskeln zu aktivieren und sich zu bewegen. Das muss nicht gleich Sport sein, es genügt wenn man vom Schreibtisch aufsteht und ein paar Wege im Büro zu Fuß zurück legt oder mal die Treppen ins nächste Stockwerk nimmt. Wer dabei vielleicht sogar zwei Stufen auf einmal nimmt, lässt seinen Muskeln mehr Gutes zuteil werden, als wenn er nach Feierabend eine Stunde Joggen geht. Denn Ausdauersport ist zwar gut, doch Krafttraining bedeutet eigentlich kurze, aber starke Herausforderung für die Muskeln.

    Effektive Übungen für die Zeit im Büro

    Damit jeder während eines anstrengenden Arbeitstages zwischendurch mal seine Muskeln kräftigt, gibt es kurze und gleichzeitig sehr effektive Übungen, die man bequem auch neben dem Schreibtisch durchführen kann. Die Pendel-Übung etwa, eignet sich sehr gut für die Stärkung der Bauch- und Rückenpartie, die ja beim Sitzen total aus den Fugen geraten kann. Man setzt sich auf die Kante des Bürosessels, streckt die Arme nach oben und beugt den Oberkörper weit nach vorne, bis dieser die Oberschenkel berührt. Danach richtet man sich wieder auf. Diese Übung einige Male hintereinander durchgeführt, verschafft den Muskeln Bewegung und sorgt für Auflockerung am Arbeitsplatz. Wer jetzt nicht unbedingt am Arbeitsplatz zu turnen beginne möchte, der kann auch einfach nach jedem Gang zur Toilette einfach ein paar Kniebeugen machen. Zehn Stück davon sind ideal und treiben vor allem den Stoffwechsel entsprechend an. Damit die Armmuskulatur auf Touren kommt, kann man Wandliegestütze machen. Dabei steht der Betreffende etwa eine Armlänge entfernt von der Wand und öffnet die Hände knapp schulterbreit. Die Ellenbogen sind leicht gebeugt, bevor der Körper in Richtung Wand geneigt wird und anschließend wieder von ihr weggedrückt wird.

    Die 5-15 Regel für die Muskelkräftigung

    Laut Sportmedizinern und Gesundheitsexperten sollte man sich fünf Mal pro Woche Zeit für die Muskelkräftigung nehmen. Dabei sind 15 Minuten täglich völlig ausreichend, wobei klar sein muss, dass die Muskulatur während der Übungen „brennen“ muss, denn erst dann ist die richtige Trainingsfrequenz erreicht. Das Motto lautet dabei: Kurz, aber intensiv.

    Bild: © Depositphotos.com / Maridav

  • Gesünder arbeiten am PC – so geht´s

    Gesünder arbeiten am PC – so geht´s

    Zahlreiche Berufstätige verbringen heute jeden Tag unzählige Stunden sitzend am Schreibtisch. Um die täglich wiederkehrenden Belastungen eines Arbeitsplatzes am PC auf schnelle und wirksame Art zu reduzieren, empfiehlt sich, über nachfolgende Veränderungen nachzudenken. Denn durch eine gezielte Vorbeugung haben Rückenschmerzen und Schulter-Nacken-Verspannungen keine Chance mehr.

    Nicht selten werden Beschwerden, wie solche an der Wirbelsäule, die fast ausschließlich auf einer falschen Sitzhaltung am Arbeitsplatz beruhen, nicht ausreichend behandelt. In der Regel werden in die Behandlung derartiger Beschwerden einzig die Schmerzen einbezogen, was nur einen sehr kurzfristigen Erfolg zur Folge hat. Einzig auf den Schmerz einzugehen, reicht bei Weitem nicht aus. Um einen langfristigen Erfolg vorweisen zu können, müssen den Ursachen der gesundheitlichen Beschwerden effektiv der Kampf angesagt werden.

    Eine maßgebliche Rolle spielen auch

    • Mangelnde Bewegung
    • Falsche Ernährungsweise
    • Stress.

    Schon mit der Beachtung einiger weniger Tipps ist ein gesundes Arbeiten am PC möglich.

    Dynamisches Sitzen empfehlenswert

    Während der Arbeit am PC wird ein dynamisches Sitzen empfohlen. Dies bedeutet im Einzelnen, dass positive Ergebnisse mit einem gelegentlichen Wechsel der Sitzposition erreicht werden können. Auch wer öfters während der Schreibtischarbeit einmal aufsteht und einige Schritte geht, tut seinem Körper etwas Gutes und trägt zur Entlastung der Wirbelsäule bei.

    Eine korrekte Sitzhaltung hilft bei der Vermeidung weiterer Probleme. So wird empfohlen, dass die Ober- und Unterschenkel stets in einem Winkel von 90 Grad zueinander stehen sollten. Die Füße sollten hierbei komplett den Boden berühren. Zudem ist es wichtig, dass die Arme eine waagerechte Linie zur PC-Tastatur bilden.

    Ergonomischer Arbeitsplatz

    Die Ergonomie eines Bildschirmarbeitsplatzes nimmt eine bedeutende Rolle während der täglichen Schreibtischtätigkeit ein. Beachtenswert sind nachfolgende Aspekte:

    • Beim Schreibtisch auf eine korrekte Sitz- und Tischhöhe zu achten
    • Passende Anordnung von Tastatur und Monitor
    • Rückengerechte Stühle mit individuell verstellbarer Lehne bevorzugen
    • Volles Ausnutzen der Sitzfläche für optimale Stützung des Rückens
    • Optimale Sitzfläche – nicht zu weich, nicht zu hart – auswählen
    • Bildschirm des PC hält Abstand von 50 cm bis 80 cm vom Oberkörper ein

    Ideale Arbeitstische sind im Neigungswinkel und in der Höhe verstellbar. Ein ergonomischer Bürostuhl passt sich der darauf sitzenden Person ideal an. Eine Vielzahl empfehlenswerter ergonomischer Büromöbel finden Sie im Online Shop von Büromöbel Experte.

    Neben einer richtigen Ergonomie am PC-Arbeitsplatz spielt aber auch das Licht eine nicht unwesentliche Rolle. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich, nach Möglichkeit das Tageslicht voll auszuschöpfen und so wenig wie möglich auf Kunstlicht zu setzen. Tageslicht trägt zur Schonung der Augen bei und erhöht darüber hinaus die Konzentration und die Leistungsfähigkeit. Nicht minder beachtenswert sind so genannte Ruheinseln, die beispielsweise aus Grünpflanzen bestehen können. Auch ein gelegentlicher Blick aus dem Fenster hilft dabei, Abstand von der PC-Arbeit zu gewinnen und neue Kräfte zu schöpfen.

    Schmerzfreiheit durch Büro-Übungen

    Nicht wenige Personen, die einer Bürotätigkeit am Bildschirm nachgehen, haben Bedenken, zu wenig Sport zu treiben. Die meisten davon erfinden fadenscheinige Entschuldigungen nach dem Motto

    • Keine Zeit für Sport zu haben
    • Nach einem langen Arbeitstag antriebslos zu sein
    • Kein Fitness Studio in der Nähe zu haben.

    Doch schon mit einigen kleinen Übungen kann jeder die stark beanspruchte Muskulatur entlasten. All jenes, was im Büro nicht zwingend im Sitzen erledigt werden muss, sollte im Stehen getan werden. So empfiehlt es sich unter anderem

    • den Drucker so stellen, dass zum Entnehmen des Dokuments hingelaufen werden muss
    • Telefonate im Stehen auszuführen.

    Auch ein mehrmaliges Öffnen des Fensters am Arbeitstag und das Einatmen der frischen Luft sorgen für Entspannung. Herz und Kreislauf werden angekurbelt. Um Verspannungen vorzubeugen, hilft eine kleine Übung:

    Ab und zu die Schultern hochziehen und anschließend nach hinten fallen lassen. Diese Übung einige Male wiederholen.

    Nackenentspannung im Sitzen

    • Aufrecht hinsetzen und Bauchmuskeln anspannen
    • Kopf zur Seite neigen, so dass das Ohr Richtung Schulter geht

    Wer mit einer Rückenschule oder gezielten Wirbelsäulengymnastik zur Stärkung seiner Muskulatur beiträgt, wird langfristig die Erfahrung machen, seinem Rücken im beruflichen Alltag am Bildschirmarbeitsplatz etwas Gutes zu tun.

    Zur optischen Ünterstützung haben wir eine Infografik von www.bueromoebel-experte.de zur Verfügung gestellt bekommen.
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    Beitragsbild: © Depositphotos.com / AndreyPopov

  • Das Wickelei platzsparend und zusammenklappbar

    Das Wickelei platzsparend und zusammenklappbar

    Bevor der erste Nachwuchs kommt, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Dazu gehört auch die Einrichtung des Kinderzimmers. Wichtige Utensilien wie ein Babybett oder die Wickelkommode sollten vor der Ankunft des Babys bereitstehen. Aber gerade wenn die Wohnung wenig Platz bietet und vielleicht kein extra Zimmer für das Kleine zur Verfügung steht, sind spezielle Raumlösungen gefragt.

    Der funktionale Wickelplatz

    Hervorragend geeignet für dieses Problem ist das Wickelei. Als Alternative zur Wickelkommode, die viel Platz benötigt, überzeugt dieser Wickelplatz durch sein optimales Design. Optisch sieht dieser Wickelplatz in zusammengeklappter Form aus wie ein Ei. Bei Gebrauch kann es aufgeklappt werden und bietet einen Liegeplatz für das Baby und im Schränkchen befindet sich zugleich genug Platz für die Windeln, aber auch für die wichtigsten Pflegemittel wie Creme oder Puder. Zur Ablenkung des Kindes ist eine Halterung am oberen Ende des Eies vorhanden. Dort können Mobiles zur Beschäftigung des Babys aufgehängt werden. Befestigt wird das Wickelei durch eine Schiene an der Wand. Hierin liegt der erste Vorteil.

    In jedem Raum kann der Wickeltisch angebracht werden, sei es im Schlaf- oder Wohnzimmer oder auch im Bad. Wenn das Kind beispielsweise oft bei den Großeltern ist, kann auch dort das platzsparende Schränkchen montiert werden. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass aufgrund der Wandschiene jede beliebige Höhe eingestellt werden kann und der Wickelplatz somit bestens an die Körpergröße angepasst ist. Einer unbequemen Haltung und den damit einhergehenden Rückenschmerzen wird so vorgebeugt.

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    Sicher und schick zugleich

    Weitere Details des Wickeleies sollten nicht vernachlässigt werden. Die Sicherheit des Babys steht auch bei diesem Wickelplatz im Vordergrund. So trägt die stabile Wickelklappe bis zu 50 Kilogramm. Des Weiteren besitzt sie zwei Einlegeböden aus Acrylglas und wartet mit einer seitlich erhöhten Wickelauflage auf, sodass das Kind nicht einfach herunterfallen kann. Die Auflage ist durch Klettpunkte auf dem Holz fixierbar.

    Zudem besteht die Wickelauflage aus einem öl- sowie fettbeständigen Bezug. Farblich gibt es das Wickelei in einer Kombination aus Birkenholz und einer farbigen Spitze oder einem gänzlich farbigen Ei. Kindgerechte Muster wie ein Marienkäfer sind ebenfalls erhältlich. Wenn das Kind den Wickeltisch nicht mehr benötigt, kann er später praktisch als Schreibtisch weiterverwendet werden.

    Bilder: © Depositphotos.com / Wavebreakmedia & zdenkam