Schlagwort: Schuh

  • Büroarbeit – auch hier brauchen Füße Freiheit

    Büroarbeit – auch hier brauchen Füße Freiheit

    Ein Job im Büro hat durchaus seine Vorteile. Im Winter ist man nicht der Kälte ausgesetzt, und man muss die Abgase der Autos nicht einatmen. Leider gibt es aber auch Nachteile, denn auch im Sommer bei Sonnenschein ruft der Schreibtisch. Ein weiterer Aspekt ist die Gesundheit, da zum Beispiel fast niemand die Füße während der Arbeitsstunden ausreichend bewegt. Klar, die Gänge zum Drucker oder in die Küche sind da, doch im gesamten betrachtet reicht das nicht aus. Bei einem Arbeitstag von etwa acht Stunden kann es auf Dauer Folgen haben, völlig machtlos ist man aber nicht. Schon mit kleinen Tricks kommt Bewegung in die Sache.

    Weg mit den Schuhen

    Wer im Büro arbeitet, der geht natürlich mit Socken und Schuhen zur Arbeit. Diese bleiben aber meist den ganzen Tag an, sodass die Füße von Stoff und Leder ummantelt sind. Das ist nicht optimal, da so keine Frischluft dazu kommt. Die Sache ist deshalb eindeutig, die Schuhe müssen bis zum Schichtende weg. In den meisten Fällen gibt es auch keine Probleme mit dem Chef, der zumindest darüber informiert werden sollte. Wer außerdem Kunden bedienen muss, der sollte ihnen ebenfalls nicht barfuß davor stehen. Die beste Lösung hierfür sind Schlapfen, die binnen weniger Sekunden angezogen sind. Die Füße werden es einem danken, wenn man schuhlos die Stunden vor dem PC verbringt.

    Gymnastikball

    Damit der Unterkörper in Bewegung bleibt, kann beispielsweise ein kleiner Gymnastikball helfen. Dieser wird einfach mit den Füßen hin und her gerollt, was eine ständige Bewegung garantiert. Den Kollegen wird das wahrscheinlich sehr schnell auffallen. Das kann allerdings von Vorteil sein, denn vielleicht kennen diese weitere Möglichkeiten wie die Holzrollen. Sie sind quasi eine Art Massage für die Fußmuskulatur. Es gibt zudem mehrere Varianten davon, sodass beispielsweise mit einem passenden Modell auch tiefergelegene Gewebsschichten erreicht werden können. Anfangs wird es wahrscheinlich kitzeln, doch nach und nach sollte ein angenehmes Gefühl die Führung übernehmen.

    Unterm Strich sollte jeder Büromensch mehr auf seine Füße achten. Spezielle Übungen und ein schuhloses Arbeiten sind bereits ideale Grundlagen für eine gesunde Zukunft. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die Füße das ganze Gewicht des Körpers tragen müssen.

     

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  • Marathon für Untrainierte eine Gefahr

    Marathon für Untrainierte eine Gefahr

    Den Laufschuh an, ein paar Dehnübungen und schon kann der Marathon losgehen. So zumindest sieht es in Werbefilmen aus, die den Sportsgeist in einem aufwecken sollen. Grundsätzlich ist Laufen auch eine super Sache für die Gesundheit, doch ohne Vorbereitung sollte niemand an größeren Events teilnehmen. Positiv sei hervorzuheben, dass heute jeder Dritte den Laufschuh in die Hand nimmt. Zehntausende Menschen laufen außerdem bei den vielen Veranstaltungen (rund 200) mit. Noch hektischer geht es in New York zu, hier stehen beim Topevent rund 50.000 Läufer am Start. Aufs Jahr betrachtet sind es ca. eine halbe Million Menschen, die an einem Marathon teilnehmen. Doch Mediziner warnen vor einem unvorbereiteten Start, da sich dies negativ auf die Gesundheit auswirkt.

     

    Akutes Nierenversagen

    Eine Studie beweist, dass Untrainierte ein hohes Risiko für Akutes Nierenversagen haben. Dafür wurden sowohl vor als auch nach dem Lauf Urin und Blut miteinander verglichen. Problematisch waren dabei die Protein- und Kreatininwerte, die erhöhte Zahlen aufgewiesen haben. Fakt ist auch, dass sich die Organe im Körper anpassen können und entsprechende Erscheinungen zeigen. An sich ist das nicht gefährlich, solange jemand gut vorbereitet ist. Dazu zählen zum Beispiel tägliches Training und eine gesunde Ernährung. Anders sieht es jedoch bei untrainierten Personen aus, hier besteht aufgrund der fehlenden Vorbereitung ein Akutes Nierenversagen.

     

    Die Nieren erholen sich

    Die Kraft des Körpers ist immer wieder erstaunlich, so haben sich die Nieren während der Studie innerhalb von nur zwei Tagen wieder erholt. Einen Freifahrtschein gibt es aber trotzdem nicht, Drauflos-Läufern droht unter anderem eine Überlastung des Muskel- und Knochensystems. Weitere Risiken sind Ermüdungsbrüchen und Sehnenreizungen. Während auch der Belastungsanschlag des Herz-Kreislaufsystems nicht zu unterschätzen ist, kann es im schlimmsten Fall auch zu einem Herzinfarkt kommen. Zum Glück passiert das aber nur sehr selten und in Zusammenhang mit bereits vorhandenen Herzproblemen. Am Rat von Ärzten ändert es aber nichts, niemand sollte ohne vorherigem Training an größeren Events, wie einem Marathon, teilnehmen. Man gefährdet dadurch nur seine eigene Gesundheit.

  • Vorsicht: Kälte kann zum Herzinfarkt führen

    Vorsicht: Kälte kann zum Herzinfarkt führen

    Wenn man an einem winterlichen Tag aufwacht und den neu gefallenen Schnee wegschieben möchte, dann verzichten viele auf ein Frühstück und auf ordentliche Kleidung. Das Risiko von Erkältungskrankheiten bei frostigen Temperaturen ist uns zwar bewusst, weniger verbreitet sind jedoch Herzinfarkte und lebensbedrohliche Angina-Pectoris-Anfälle. Dabei können die Herzkranzgefäße so verengt werden, dass die Sauerstoffzufuhr zum Herzmuskel verschlechtert wird. Außerdem kann bei verkleinerten Querschnitten (Blutgefäße) das Blut schlechter fließen, was mehr Arbeit fürs Herz bedeutet. Dies führt am Ende zu einem erhöhten Blutdruck.

     

    Gefahr für alle

    In erster Linie sind natürlich die Menschen gefährdet, die bereits mit einer Herzerkrankung leben müssen. Für sie sind Minusgrade ein echtes Gesundheitsrisiko, das auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden darf. Diese Aussage bestätigt auch die Deutsche Herzstiftung, die bei extremer Kälte vor Überanstrengung warnt. Ganz aufs Schneeschippen sollten Koronarpatienten verzichten, gesunde Menschen haben zumindest ein erhöhtes Risiko.

    Erste Warnzeichen für einen Herzinfarkt beziehungsweise für einen Angina-Pectoris-Anfall sind Atemnot, ein Brennen/Druck im Brustkorb und plötzlich auftretende Schmerzen. Nicht selten wird ein solcher Vorfall als harmlose Reizung der Bronchien abgestempelt, welche durch die Kälte ausgelöst worden sei. Das stimmt so aber nicht, schnelle medizinische Hilfe ist dann das A und O.

     

    Den Schal als Mundschutz verwenden

    Die größte Gefahr lauert in den Morgenstunden. Dann nämlich stellt sich der Körper in den Tagmodus um, was von Haus aus für steigenden Puls und für erhöhten Blutdruck sorgt. Bluthochdruckpatienten ist dann der Gang nach draußen verboten, erst mit Einnahme der Medikamente ist ein Spaziergang zum Bäcker drinnen. Auch ältere und herzkranke Menschen sollten sich zurückhalten und nichts überstürzen. Die Gefahr ist da und macht vor niemanden halt.

    Wer gar nicht um die Schneeschaufel herumkommt, der sollte sich zumindest vernünftig kleiden. Feste Schuhe, dicke Jacke, Mütze, Handschuhe und Schal, diese Ausstattung ist Pflicht. Außerdem kann der Schal prima als Mundschutz verwendet werden, um nicht die kalte Luft einatmen zu müssen. Bei zweistelligen Minusgraden ist übrigens grundsätzlich für alle Schluss.

  • Hyaluron – ein Mehrfachzucker im menschlichen Organismus

    Hyaluron – ein Mehrfachzucker im menschlichen Organismus

    Hyaluron – auch Hyaluronsäure – ist ein Mehrfachzucker, der nahezu überall in unserem Körper vorkommt.

     

    Geschichte von Hyaluron

     

    Hyaluronsäure konnte im Jahr 1934 zum allerersten Mal chemisch isoliert werden. Jedoch kamen die ersten Hyaluron-Präparate erst 1981 auf den Markt. Dabei handelte es sich aber um tierische Quellen. Auf Grund des hierin enthaltenen tierischen Eiweißes führte dies häufig zu allergischen Reaktionen. Dieses Risiko konnte seit dem Jahr 1997 erheblich reduziert werden. Denn es kamen Hyaluron-Präparate auf den Markt, bei denen der Wirkstoff durch Bakterien gewonnen wurde.

     

    Vorkommen von Hyaluronsäure

     

    Hyaluron kommt zum überwiegenden Teil in nachstehenden Regionen des menschlichen Körpers vor:

     

    • Haut
    • Bandscheiben
    • Knochen
    • Gelenkflüssigkeit
    • Glaskörper des Auges.

     

    Auf Grund seiner Struktur kann die Säure Wasser binden. Somit trägt der Stoff weiterhin zu einer gut funktionierenden Mechanik und Stabilität der Gelenke bei. Hyaluronsäure sorgt außerdem für eine natürliche Elastizität der Haut und für ein straffes Bindegewebe. Im Alter geht der Hyaluron-Anteil zurück. Allerdings gibt es noch weitere Funktionen von Hyaluron, wie beispielsweise

     

    • Strukturfunktion im Gehirn
    • Wiederaufbau von Markscheiden, um Axone im Gehirn zu verhindern
    • Interaktion mit Zelloberflächenrezeptoren (Zellteilung und Wanderung)
    • krebsverhindernde Wirkung bei Nacktmullen durch langkettige Hyaluronsäure (bei Menschen bisher nur die kurzkettigen Hyaluronsäuren angewendet).

     

    Einsatzgebiete von Hyaluron

     

    Hyaluronsäure wird in folgenden Bereichen eingesetzt, in der

     

    • Allgemeinmedizin
    • ästhetischen Medizin
    • Kosmetik-Industrie.

     

    In der Allgemeinmedizin lässt sich Hyaluron vor allem zur Behandlung von Gelenkverschleiß, zur Unterstützung der Funktionsfähigkeit der Nasenschleimhaut und zur Behandlung trockener Augen eingesetzt. Es werden im allgemeinmedizinischen Bereich noch weitere Anwendungsmöglichkeiten von Hyaluronsäure untersucht, wie zum Beispiel die

     

    • Wundversorgung
    • Behandlung von chronischen Lungenerkrankungen.

     

    Hyaluron als Hilfe bei kosmetischen Problemen

     

    In der ästhetischen Medizin findet die Hyaluronsäure ihre Anwendung in der Faltenunterspritzung und zur Brust-, Po- und Lippenvergrößerung. Da winzige Fragmente derselben geringfügig besser in die Haut aufgenommen werden können, kommen diese vornehmlich in der kosmetischen Industrie zum Einsatz. Das soll beispielsweise den Effekt in einer Creme steigern. Dabei kann die Säure in verschiedenen Formen dargereicht werden, beispielsweise in Form von

     

    • Spritzen
    • Ampullen
    • Creme
    • Gel
    • Augentropfen

     

    Medikamente mit Hyaluronsäure und deren Nebenwirkungen

     

    Es gibt Hyaluron-Produkte, die freiverkäuflich in den Apotheken erhältlich sind. Dabei handelt es sich meistens um Cremes und Augentropfen. Soll dagegen Hyaluronsäure zur Faltenunterspritzung Anwendung finden, übernimmt ein Arzt die Injektionen. Nebenwirkungen sind in der Regel nicht zu erwarten, da der Stoff im menschlichen Körper vorkommt. Selbst Schwangere und Stillende können sie bedenkenlos anwenden.

     

    Dennoch kann sich beispielsweise die Injektionsstelle infizieren. Ferner kann es gelegentlich zu einer Unverträglichkeitsreaktion der Haut kommen. Hyaluron-Produkte haben zwar keine großen Nebenwirkungen – doch die Effekte halten leider nicht für immer. Ob es sich nun um die Faltenunterspritzung handelt oder zur Behandlung von Arthrose. Durch Hyaluronsäure können schnell Ergebnisse erreicht werden. Aber nach einem Viertel- bis halben Jahr lässt die Konzentration an Hyaluron leider wieder nach.

     

    Hyaluronsäure – zusammenfassende Informationen

     

    Hyaluronsäure hat viele Einsatzgebiete. Im medizinischen Bereich ist Hyaluron schon lange nicht mehr wegzudenken. Somit finden wir es zum Beispiel bei der Knie-Arthrose oder bei bestimmten Augenerkrankungen. Aber auch im kosmetischen Bereich ist die Hyaluronsäure wegen der starken wasserbindenden Fähigkeit beliebt.

     

    Was Hyaluronsäure jedoch so einsatzfähig macht, ist die geringe Gefahr an Nebenwirkungen. Ferner seine schnelle und hohe Effektivität. Dennoch kommt es besonders im kosmetischen Bereich auf die Konzentration an Hyaluronsäure an, damit sich der gewünschte Effekt erzielen lässt.

     

    Hyaluronsäure kann durchaus für alle Hauttypen nützlich sein – ganz besonders aber für Haut, die Alterungserscheinungen aufweist. Dabei kann sie den Feuchtigkeitsgehalt der Haut steigern sowie die äußeren Hautschichten stärken. Folglich lassen sich vorübergehend Falten und kleine Fältchen auffüllen. Sogar ein Ausbessern von Schäden der Haut aus der Vergangenheit ist möglich.

     

    Zusätzlich gibt es noch ganz andere Einsatzgebiete von Hyaluron. Beispielsweise werden bei der Schuhproduktion Gel-Einlagen mit Hyaluronsäure hergestellt, die ein besonders angenehmes Laufgefühl versprechen.

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  • Diese Hausmittel helfen gegen rissige Hände im Winter

    Diese Hausmittel helfen gegen rissige Hände im Winter

    Der Wechsel zwischen niedrigen Außentemperaturen und einem warmen Innenbereich im Mix mit regelmäßigem Händewaschen stellt für die Haut eine große Belastung dar. Vor allem die Hände sind hier betroffen. Ihnen wird in der kalten Jahreszeit einiges abverlangt. Doch raue und rissige Hände müssen nicht sein! Stattdessen existieren genügend Hausmittel, die dafür sorgen, dass Ihre Haut auch im Winter zart und gesund bleibt.

    Die gute Nachricht: die meisten „Mittelchen“ haben Sie sicherlich ohnehin zuhause. Es muss nicht immer die teure Handcreme sein.

    Praktische Tipps gegen rissige Hände

    Wer auch im Winter auf seine Hände achten und diese ausreichend pflegen möchte, sollte unter anderem:

    • ausreichend trinken, damit die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt wird.
    • seine Hände regelmäßig mit einer fettenden Creme behandeln. Das Fett bietet hier den Vorteil, dass Wasser abperlt und die Haut entsprechend mit einem Schutzfilm versehen wird.
    • die Hände abends in ein angewärmtes Tuch hüllen. Eine 15minütige „Kur“ ist hier in der Regel vollkommen ausreichend.
    • Handcreme mit Handschuhen kombinieren. Cremen Sie hierzu Ihre Hände dick ein und ziehen Sie den Handschuh (am besten über Nacht) über.

    Zudem ist es immer sinnvoll, bei der Wahl der Seife darauf zu achten, dass diese mit einem pH-Wert von 5 ausgewiesen wird. Dieser entspricht der natürlichen Struktur der Haut und ist daher in dieser anstrengenden Zeit besonders empfehlenswert.

    Weshalb wird die Haut im Winter überhaupt rissig?

    Der menschliche Körper ist ein faszinierendes Konstrukt. Er schafft es immer wieder, sich selbst zu regenerieren. Fakt ist jedoch auch, dass er, gerade in der kalten Jahreszeit, Hilfe braucht. Schuld hieran sind die Talgdrüsen. Diese fetten die Haut, indem sie den besagten Talg produzieren. Ihre Arbeit wird jedoch wiederrum dann erschwert, wenn es kälter wird. Folglich wird auch weniger Fett produziert.

    Nun gilt es, einen gesunden „Fettspiegel“ auf Basis der erwähnten Hausmittel wiederherzustellen. Im Sommer sollten die Pflegemaßnahmen in der Regel wieder heruntergefahren werden, damit die Talgdrüsen entsprechend nicht „aus der Übung“ kommen und normal arbeiten können.

     

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  • Der alljährliche Fitness-Boom – Wieso warten wir eigentlich?

    Der alljährliche Fitness-Boom – Wieso warten wir eigentlich?

    Fitness-Boom: Jedes Jahr, pünktlich im Januar, freuen sich die Fitnessstudios über wachsende Mitgliederzahlen. Auch die Anzahl der Menschen, die nach Feierabend die Joggingschuhe schnüren, scheint schlichtweg zu implodieren. Der Grund: auch im 21. Jahrhundert gehört der gute Vorsatz, „ab jetzt aber“ mehr Sport zu machen, für viele zum Jahreswechsel dazu. Doch wie sinnvoll ist ein solches Vorhaben eigentlich?

    Weshalb bis zum 1. Januar warten?

    Seien wir doch mal ehrlich: wer Sport treiben möchte, sollte dies doch nicht von einer Zahl im Kalender abhängig machen, oder? Oftmals wirkt der 1. Januar, besonders in der kalorienreichen Weihnachtszeit, noch so weit entfernt, dass eine Umsetzung der sportlichen Vorhaben in jedem Falle realistisch erscheint. Am Neujahrsmorgen hindert jedoch in der Regel nicht nur der Kater der letzten Nacht, sondern auch der Innere Schweinehund an der ersten Ausdauereinheit. Daher gilt es, mit Hinblick auf sportliche, gute Vorsätze unter anderem zu berücksichtigen, dass:

    • Bewegung und Ernährung zusammenhängen
    • es sinnvoll ist, lieber zeitnah zu starten als die erste Joggingrunde auf einen fixen Tag hin zu planen
    • die eigenen Ziele nicht zu hoch gesteckt werden sollten, um das Training nach ein paar Tagen frustriert abzubrechen.

    Nur weil ein neues Jahr geschrieben wird, bedeutet dies nicht, dass es leichter wäre, sich den eigenen Trainingszielen zu widmen. Bleiben Sie daher realistisch!

    Fitness-Boom – Trainieren Sie gemeinsam!

    Um auch im neuen Jahr mit Hinblick auf Ausdauer und Motivation gut vorbereitet zu sein, ist es sinnvoll, gemeinsam mit dem Partner oder mit Freunden zu trainieren. Somit haben Sie die Möglichkeit, sich nicht nur besser auf die einzelnen Einheiten vorzubereiten und am Ball zu bleiben, sondern auch, gemeinsam fit und gesund in die kommende Zeit zu starten.

    Ihrem Körper ist es egal, welcher Tag auf dem Kalender steht. Meist ist es ohnehin die Psyche, die sich vom 1.1. als Start begeistern lässt. Danach müssen Ihr Körper und Ihre Motivation ihr Übriges tun und Sie zu sportlichen Leistungen antreiben.