Schlagwort: Schutz

  • Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Nüsse als Gesundheitsschutz. Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt.

    Nüsse zeigen einen hohen Gesundheitswert. So halten sie das Gehirn, die Haut und das Herz jung. Studien zeigen außerdem, dass Nüsse eher schlank machen. Und nicht – wie bislang angenommen – zur Gewichtszunahme führen.

     

    Neue Erkenntnisse zu Nüssen

    Lange Zeit waren sie als wahre Kalorienbomben verschrien. Doch heute wird von Seiten der amerikanischen Gesundheitsbehörde das Knabbern von etwa 40 g Nüssen täglich empfohlen. Demgemäß kann ein regelmäßiger Verzehr von Nüssen laut durchgeführten Untersuchungen einen effektiven Schutz vor

     

    • Diabetes
    • Erkrankungen des Herzens
    • Gedächtnisschwäche
    • Übergewicht
    • Schlaganfall

     

    bieten. Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Wärmeproduktion ankurbeln. Das heißt, Energie wird verbraucht. Dies wiederum führt zu einer Gewichtsreduktion.

     

    Nüsse als Gesundheitsschutz

     

    Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt. Diese Stoffe wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Einer chinesischen Studie zufolge wirken die, in der Haut der Mandeln enthaltenen, Ballaststoffe sich regulierend auf die menschliche Darmflora aus.

     

    Darüber hinaus bieten Nüsse hohe Mengen an Magnesium und Kalzium. Dies ist bedeutsam für Muskeln und Knochen. Ferner bieten sie einen Reichtum am Spurenelement Zink, Selen, Vitamin E und sekundären Pflanzenstoffen. Wie Untersuchungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums zeigen, können Nüsse hier sehr gut mit Spinat, Goji- und Blaubeeren mithalten.

     

    Insbesondere Walnüsse enthalten mehr als 13.000 antioxidative Einheiten. Jene werden ausschließlich von schwarzen Johannisbeeren und Acaibeeren übertroffen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in Nüssen enthaltene Antioxidantien zur

     

    • Verbesserung der Blutgefäßfunktionen
    • Eindämmung chronischer Entzündungen
    • Vermeidung von Krebserkrankungen

     

    beitragen können. Bereits zwei Nussportionen in der Woche wirken sich positiv auf die menschliche Gesundheit aus. In Haselnüssen sticht vor allem der hohe Eisengehalt heraus.

     

    Gute Haltbarkeit von Nüssen

     

    Am längsten können Nüsse frisch gehalten werden in ihrer eigenen Schale. Denn die Zufuhr von Luft und Licht verringert den Gehalt an Vitaminen. Ferner werden gesättigte Fettsäuren ranzig. Aus diesem Grunde empfiehlt sich ein Kauf von Kernen einzig in gut verschlossenen Verpackungen. Geöffnete Tüten sollten in ein verschließbares Gefäß umgefüllt und dunkel gelagert werden.

     

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  • Tierhaarallergie – Symptome, Ursachen und Anzeichen

    Tierhaarallergie – Symptome, Ursachen und Anzeichen

    Die dritthäufigste Art von Allergien ist die so genannte Tierhaarallergie. Diese bezeichnet aber nicht, wie vermutet werden könnte, eine Allergie gegen Tierhaare. Dennoch spielen unter anderem sogar Vogelfedern bei der Verbreitung von Allergenen eine große Rolle. Diese bleiben nicht selten darin haften und können so weiter verbreitet werden.

     

    Ausgelöst wird die klassische Tierhaarallergie unter anderem durch:

    • Schweiß
    • Speichel
    • Urin
    • Talg

    einiger Tiere.

    Mehr als zehn Prozent aller Tierhalter hierzulande, so eine Expertenschätzung, leiden unter einer Tierhaarallergie.

     

    Nase, Augen und Bronchien werden gereizt, wenn die von Tieren stammenden Allergene über die Atemwege aufgenommen werden. Aber auch ein direkter Hautkontakt mit Tieren kann natürlich allergische Reaktionen auslösen.

     

    Besonders deutliche Reaktionen auf Katzenhaare

    Dabei ist es ein Irrglaube, dass Tiere mit langen Haaren problematischer für Allergiker seien als Tiere mit kurzen Haaren. Bei Allergikern treten am häufigsten Reaktionen in Verbindung mit Katzen auf. Diese Allergene verbreiten sich besonders leicht. Sie haben eine spezielle Schwebeeigenschaft.

    So kann es vorkommen, dass sie an der Kleidung des Katzenbesitzers haften bleiben und sich an Orten verbreiten, die von Katzen nie aufgesucht wurden.

    Betroffene leiden dann zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch im Kino unter den Symptomen der Allergie. Das hat zur Folge, dass auch Menschen, die eben keine Katze haben, unter dieser Art der Allergie leiden, weil sie durch andere Menschen mit den Allergenen in Kontakt kommen.

     

    Hundehaar-Allergiker leiden oftmals etwas weniger

    Natürlich können auch Hunde Allergien auslösen. Oftmals sind hier die Symptome aber weniger aggressiv als bei einer Katzenhaarallergie. Wichtig ist es hierbei zu wissen, dass alle Hunderassen die gleichen Allergene besitzen. Die Unterschiede bestehen also nur in der vorhandenen Menge, sowie zwischen Männchen und Weibchen. Ein Hund kann bei einem Allergiker eine Reaktion auslösen, ein anderer aber wiederum nicht.

     

    Allergische Reaktionen in Verbindung mit weiteren Tierarten

    Starke allergische Reaktionen sind aber wiederrum bei einer Empfindlichkeit gegen Meerschweinchen festzustellen. Die Auslöser sind hier unter anderem Eiweißmoleküle, die im Urin der Tiere vorkommen. Auch Pferde können bei einigen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen.

    Bei Vögeln ist es der Sachverhalt jedoch wieder etwas anders. Neben den Allergenen (unter anderem – wie beschrieben- aus den Federn) können auch Vogelmilben zu einer Allergie führen.

     

    Die Symptome sind äußerst vielfältig und mitunter vergleichbar mit denen von Pollenallergikern. So tritt oft ein Kribbeln in Augen oder der Nase auf. Gerötete Augen sind ebenfalls in Zeichen für eine Überempfindlichkeit, ebenso wie Nesselausschlag und Niesattacken. Auch ein Fließschnupfen ist ein Anzeichen für eine bestehende Vogelallegie.

     

    Oft ist es so, dass die Reaktionen bereits unmittelbar nach dem Kontakt mit den Allergenen bzw. den Tieren auftreten. Wenn der Kontakt längere Zeit besteht oder die Allergie stark ausgeprägt ist, kann dies den Gesundheitszustand des Betroffenen extrem verschlechtern. Es kann zu Asthmaanfällen oder Atemnot kommen.

     

    Die Behandlung einer Tierhaarallergie – welche Möglichkeiten bestehen?

    Ein Allergietest gibt schnell Aufschluss über eine bestehende Tierhaarallergie. Antikörpernachweise im Blut bilden hier die Grundlage für die jeweiligen Erkenntnisse.

    Kurzfristig lassen sich Symptome auch medikamentös behandeln. Eine Immuntherapie oder eine Allergie-Impfung, eine Hyposensibilisierung kann als langfristige Behandlungsmethode in Frage kommen, beispielsweise dann, wenn Sie sich weigern, Ihren Liebling abgeben zu wollen.

     

    Gegebenenfalls ist vor allem die Hyposensibilisierung bei Betroffenen auch hilfreich für einen Schutz gegen zufällig auftretende Kontakte mit Allergenen. Möglicherweise treten die Beschwerden nach einer Zeit gar nicht mehr auf, zum Beispiel, wenn eine dreijährige Therapie durchgeführt wurde.

     

    Am ehesten lassen sich die Symptome natürlich durch das Vermeiden von Kontakten mit den Allergenen abstellen. Im eigenen Haushalt hilft unterstützend eine gute Reinigung von Matratzen, Gardinen, Teppichen und ähnlichem. Das kann die Allergenbelastung gering halten.

     

    Und schon beim Kauf von Alltagsgegenständen sollte einiges beachtet werden. Pelze, Schafwolle oder Angora sind für Allergiker absolut zu vermeiden, auch Rosshaarfüllungen oder Kamelhaar rufen oft starke Reaktionen hervor. Zudem sollte das Tragen von Straßenschuhen in der Wohnung vermieden werden.

     

    Raucher haben es übrigens besonders schwer, wenn sie an einer Tierhaarallergie leiden. Die Atemwege werden durch den Zigarettenrauch permanent gereizt. Das macht die Schleimhäute für Allergene noch angreifbarer.

     

    Einfache Maßnahmen, die der Betroffene selbst ausführen sollte, beziehen sich beispielsweise das Waschen der Hände nach jedem Kontakt mit dem entsprechenden Tier.

     

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  • Die Scharlach Krankheit (Scarlatina) ist eine akute Infektionskrankheit

    Die Scharlach Krankheit (Scarlatina) ist eine akute Infektionskrankheit

    Scharlach Krankheit ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien, die Streptokokken, ausgelöst wird. Scharlach (Krankheit) zählt zu den Kinderkrankheiten, allerdings können auch nicht immunisierte Erwachsene erkranken. Säuglinge, besonders, wenn sie gestillt werden, sind in der Regel gegen die Krankheit gut geschützt.

     

    Scharlach Krankheit – Infektionswege und Verlauf

    Scharlach ist eine sich sehr leicht ausbreitende Infektion über Tröpfchen, Wasser, berührte Gegenstände wie Spielzeug und Geschirr. Die Inkubationszeit beträgt 1 bis 3 Tage, während der der Infizierte andere bereits anstecken kann. Der Krankheitsverlauf ist akut, sehr schnell von steigendem Fieber, punktförmigem roten Ausschlag und der so genannten Himbeerzunge gekennzeichnet. In den Bundesländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt ist Scharlach meldepflichtig.

     

    Die Krankheit wird in der Regel mit Antibiotika, insbesondere Penicillin, behandelt. Bei dieser Behandlung ist die Ansteckungsgefahr bereits nach 2 Tagen vorüber. Ohne Antibiotika ist der Erkrankte ansteckend, solange die äußeren Symptome sichtbar sind. In seltenen Fällen können auch Komplikationen auftreten, die Organerkrankungen bei einem Ganzkörperbefall nach sich ziehen. Scharlach hinterlässt lediglich gegen die speziellen Gruppen von Streptokokken eine Immunität. Untergruppen des Erregers führen nach wie vor zu Infektionen.

     

    Scharlach – Schutz und Vorbeugung

    Es gibt keine Impfung gegen Scharlach (Krankheit). Man kann sein Kind oder sich selbst nur schützen, indem der Kontakt zu Infizierten und deren naher Umgebung gemieden wird. Allgemein gilt, was zum Schutz gegen Infektionskrankheiten generell gilt: Gesundes Heranwachsen der Kinder mit vollwertiger Kost, viel frischer Luft und Bewegung. Das beste Immunsystem schützt nicht vor einer Infektion, die Krankheit wird jedoch leichter überstanden.

  • Geflügel und Eiprodukte – Ansteckungsgefahr bei Geflügelprodukten

    Geflügel und Eiprodukte – Ansteckungsgefahr bei Geflügelprodukten

    Ansteckungsgefahr bei Geflügelprodukten: Nach dem jüngsten Fall von Vogelgrippe in Sachsen wird die Angst der Bevölkerung größer, an dem Virus selbst zu erkranken. Die Voraussetzung, um sich mit dem Virus anzustecken, besteht in einem direkten Kontakt mit Geflügel, das infiziert ist. So unwahrscheinlich dieser Kontakt ist, macht es dennoch Sinn, einige Hygieneregeln in den Alltag mit aufzunehmen.

     

    Wahrscheinlichkeit, das Virus zu bekommen

    Der Verzehr von Eiern und Geflügelfleisch löst in aller Wahrscheinlichkeit keine Übertragung des Virus Vogelgrippe aus. Eine Panikwelle sei aus diesem Grund unbegründet. In diesem Punkt sind sich alle wichtigen Institute wie das BfR, das RKI sowie das FLI einig. Dennoch empfehlen Experten gewisse Schutzmaßnahmen.

     

    Wer ist gefährdet?

    Da eine Übertragung der Vogelgrippe nur durch den direkten Kontakt übertragen werden kann, sind vor allem die Menschen gefährdet, die in engem Kontakt zu Geflügel stehen. Allerdings sei auch dann die Wahrscheinlichkeit schwindend gering. Das geringe Risiko an der Vogelgrippe zu erkranken, ergibt sich daraus, dass es weltweit über hundert Millionen erkrankte Vögel gibt. Jedoch sind bisher nur wenige hundert Menschen erkrankt.

     

    Empfehlungen des RKI bezüglich

    Die Vermeidungsstrategie bei Geflügel ist nicht unbedingt von Nöten. Allerdings empfiehlt das Robert-Koch-Institut Geflügelmärkte in betroffenen Regionen zu meiden. Ebenso sollten Sie keine toten Vögel berühren und die Hände regelmäßig waschen. Gerade wild lebende Vögel sollten vermieden werden. Nicht nur der direkte Kontakt ist bei dem Wild zu umgehen, auch mit den Schuhen sollten Sie Vögel in der freien Wildbahn nicht berühren. Zwar seien selbst gehaltene Hühner weniger von dem Virus gefährdet. Jedoch sollte auch im privaten Bereich verstärkt auf die Hygiene geachtet werden.

     

    Ansteckungsgefahr bei Geflügelprodukten?

    Eine Ansteckung über Geflügelprodukte ist zwar nicht auszuschließen. Dennoch gebe bisher keine Belege für die Gefahren durch rohe Eier oder Geflügelprodukte. Um das Risiko weiterhin gering zu halten, sollten etwaige Produkte von anderen Lebensmitteln getrennt gelagert werden. Darüber hinaus sollte die Zubereitung getrennt erfolgen. Ebenso ist eine gründliche Reinigung der Arbeitsflächen ratsam. So wird eine Vermehrung der Keime verhindert.

     

    Weiterführende Links und Quellen:

    BfR Mitteilung Nr. 032/2016 PDF:
    Aktueller Vogelgrippe-Ausbruch: Virusübertragung (H5N8) durch den Verzehr von Geflügelfleisch und Geflügelfleischprodukten unwahrscheinlich

     

  • Allergieprodukte – Mehr als 20.000 Substanzen können Allergien auslösen

    Allergieprodukte – Mehr als 20.000 Substanzen können Allergien auslösen

    Mit dem Frühling beginnt die Heuschnupfenzeit, doch auch andere Allergie geplagte Menschen benötigen jetzt verstärkt Allergieprodukte, die ihre Leiden erleichtern. Je nachdem, unter welcher Art Unverträglichkeit man leidet, danach richten sich die Mittel dagegen. Ein Notfall-Set mit einer Einmalinjektion sowie diversen Arzneimitteln für die erste Hilfe sollte jeder Allergiker dabei haben, um gegen einen Anfall entsprechend gerüstet zu sein.

     

    Wichtige Allergikerprodukte

    Allergikerprodukte sind bestimmte Gegenstände für den Hausgebrauch, die so ausgestattet sind, dass sie die Allergie nicht verschlimmern. Dazu zählen beispielsweise bestimmte Matratzen, Bettwäsche und Bettbezüge oder spezielles Waschmittel für Allergiker. Die meisten dieser Produkte sind ökologisch hergestellt und beinhalten gar keine oder nur wenige Chemkalien.
    Neben milbendichten Betten gibt es auch Schutzbezüge, die diese Plagegeister fern halten, mit denen hauptsächlich Hausstauballergiker zu kämpfen haben. Ebenso von Vorteil sind Luftreiniger, vor allem, wenn die Allergie mit Atemproblemen einhergeht. Auch Asthmatiker profitieren von Allergieprodukten.

     

    Warum Allergieprodukte?

    Es handelt sich um qualitativ hochwertige Produkte für die Bereiche Wohnen, Schlafen und Haushalt. Sie werden unabhängig geprüft, auf Reizarmut getestet und sind für Allergiker geeignet. Durch einen Preisvergleich der Allergieprodukte erhält man preiswerte Lösungen. Auf jeden Fall sind alle Allergieprodukte darauf ausgelegt, einem Allergiker das Leben angenehmer und beschwerdefreier zu gestalten.

    Die verschiedenen Einflüsse aus unserer Umwelt und Schadstoffe in der Umgebung wirken sich allgemein schlecht auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Es gibt inzwischen mehr als 20.000 Substanzen, die Allergien auslösen. Dadurch wird die biologische Abwehr geschwächt. Praktische Tipps, vorbeugende Maßnahmen und im Fall der Allergie erleichternde Allergikerprodukte helfen, aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun.

     

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  • Ist es eigentlich gesund, die Haare ohne Shampoo zu waschen?

    Ist es eigentlich gesund, die Haare ohne Shampoo zu waschen?

    Die Haare ohne Shampoo waschen, die Reichen und Schönen machen es vor und mittlerweile ist der Trend auch in Deutschland angekommen. Immer mehr Menschen versuchen es aus, die Haare ohne Shampoo waschen. Doch ist das wirklich gesund und welche Auswirkungen hat diese Art der Pflege auf die Struktur und das gepflegte Aussehen der Haare?

     

    Shampoos enthalten oft ungesunde Zusätze, deshalb die Haare ohne Shampoo waschen

    Viele Shampoos arbeiten in der heutigen Zeit mit Silikonen. Das bedeutet, dass die Haare beim Waschen von einem dünnen „Mäntelchen“ umschlossen werden. Ein guter Schutz gegen äußere Einflüsse? Wäre anzunehmen…, doch leider hält das Silikon auch pflegende Substanzen davon ab, ins Haarinnere zu gelangen. Daher ist es nicht nur ein „Trend“, sondern wirklich ratsam, seinem Haar ab und an eine shampoofreie Kur zu gönnen. Doch nicht enttäuscht sein! Der Beginn einer solchen Pflegeroutine könnte sich als sehr ernüchternd erweisen!

     

    Überzeugende Erfolge sind erst nach einigen Wochen auszumachen

    Wer der Meinung ist, einmaliges Haarewaschen ohne Shampoo würde direkt seidig-glattes Haar verursachen, täuscht. Genaugenommen werden Sie feststellen, dass Ihre Haare, besonders in den ersten Tagen:

    • etwas schlechter durchgekämmt werden können
    • scheinbar schneller nachfetten
    • stumpf aussehen können.

     

    Zudem vermissen viele Frauen den klassischen Shampoogeruch auf ihrem Kopf. Vor allem auch dann, wenn Sie zu einem fettigen Ansatz neigen, könnte Ihnen das Haarewaschen ohne Shampoo unangenehm sein. Doch keine Sorge! Spätestens nach vier Wochen werden Sie belohnt!

    Die meisten Frauen entscheiden sich für einen circa 6wöchigen Verzicht auf das beliebte Pflegeprodukt. Sich danach das erste Mal wieder die Haare mit Shampoo zu waschen ist sicherlich für die meisten eine Wohltat. Das Ergebnis entlohnt jedoch in jedem Falle für die „Strapazen“. Die Haare werden fülliger, glänzender und sehen einfach deutlich gesünder aus. Leider hält der erzielte Effekt jedoch nicht allzu lange an. Nach ein paar Wochen sind kaum noch Auswirkungen der shampoofreien Zeit zu sehen. Das Procedere müsste also in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.