Schlagwort: Schwanger

  • Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Die Brüste einer Frau verändern sich im Laufe des Lebens. Sie können aber nicht nur ihre Größe ändern, sondern es kann auch zu schmerzenden beziehungsweise juckenden Symptomen kommen. Viele geraten in solch einem Moment in Panik, doch in Wahrheit entsprechen viele Dinge der Natur und sind harmlos. Immer ist das aber nicht der Fall, deshalb gibt es in den folgenden Absätzen eine kurze Übersicht.

    Haare auf der Brust

    Wer ein paar Haare entdeckt, der kann beruhigt sein. Dies ist ganz normal und sollte erst untersucht werden, wenn es zu einer immer stärkeren Ausbreitung kommt. Es kann nämlich sein, dass im Körper zu viele Androgene sind (es handelt sich um das männliche Sexualhormon). Die Erstellung eines Hormonspiegels beim Dermatologen bringt in diesem Fall Licht ins Dunkel.

    Die Veränderung der Brustwarzen

    Je nach Laune der Natur sind die Brustwarzen groß, klein, hell oder dunkel. Solche Eigenschaften variieren von Frau zu Frau und geben keine Auskunft darüber, ob es Probleme mit der Gesundheit gibt. Auch sind Veränderungen bei einer Schwangerschaft oder im späteren Alter unbedenklich. Der Gang zum Arzt ist erst dann erforderlich, wenn die komplette Haut der Brüste Änderungen annimmt und sich die Nippel verziehen (auf die Form bezogen). Treten auch noch zusätzlich Dellen auf, dann ist eine Untersuchung dringendst erforderlich. Es kann nämlich unter Umständen Brustkrebs sein.

    Rötung entdeckt

    Sollte es unter den Brüsten zu einer leichten Rötung kommen, dann weist es auf eine allergische Reaktion hin. Gründe können zum Beispiel ein nicht verträgliches Waschmittel oder ein BH sein, der zu wenig oft gewaschen wurde. Die sogenannte Kontaktallergie ist harmlos und verschwindet bei entsprechenden Gegenmaßnahmen (man verwendet beispielsweise sein vorheriges Waschmittel) wieder.

    Schmerz in den Brüsten

    In den meisten Fall haben die Schmerzen keine große Bedeutung. Sie treten nämlich unter anderem auf, wenn der BH zu straff sitzt oder man eine schwere Einkaufstasche einseitig getragen hat. Erst wenn es zu einem ungleichmäßigen Schmerz kommt (wenn zum Beispiel nur eine Brust betroffen ist), ist ein Check beim Mediziner notwendig.

    Die Brustgröße

    Es kommt nur in den seltensten Fällen vor, dass Brüste völlig identisch sind. Außerdem sind Veränderungen in Bezug auf die Größe keine Überraschung, denn bei einer Diät beispielsweise geht auch der Busen zurück (Frauen nehmen in diesem Bereich als erstes ab). Kommt es also nicht binnen kürzester Zeit zu irgendwelchen Auffälligkeiten bei der Größe, dann ist alles völlig normal.

     

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  • Schwangerschafts-Nase – was steckt dahinter?

    Schwangerschafts-Nase – was steckt dahinter?

    Den Traum von einem Baby im Bauch haben viele Frauen, zum Glück gelingt dies auch in den meisten Fällen und man darf sich auf die Aufgabe als Mutter freuen. Vor dieser Zeit steht aber die Schwangerschaft an, die unter anderem eine süße Babykugel hervorzaubert. Außerdem ist das Ganze nicht unbedingt ein Honiglecken, denn sowohl Stimmungsschwankungen als auch eine Gewichtszunahme sind die typischen Folgen. Ab und an kann es auch passieren, dass die Nase deutlich dicker wird und demnach eine größere Form annimmt. Nicht jeder wird davon schon gehört haben, was also steckt dahinter und ist es gefährlich?

    Die Begründung

    Der wohl wichtigste Aspekt ist: Die Anschwellung der Nase ist völlig ungefährlich und trifft auf rund 10 Prozent aller Schwangeren zu. Auch die Erklärung dahinter ist bekannt, wie unter anderem die Frauenärztin Dr. Mandy Mangler weiß. Sie sagt nämlich, dass die Ursache dafür ein in der Nase befindliches Blutgefäß-Netz ist, welches während der Schwangerschaft anschwellen kann. Umgangssprachlich ist auch von der sogenannten Schwangerschafts-Nase die Rede, die auch eine zweite Begründung haben kann. Kommt es nämlich zu einer Wassereinlagerung, die auf dem Progesteron zurückzuführen ist, dann schwillt das Gesicht ebenfalls an. Die Folgen sind anschließend an der Nase am stärksten zu sehen. Ein kleiner Wermutstropfen: Auch Promis bleiben davor nicht verschont und müssen diese Phase wohl oder übel überstehen.

    Geht meist von alleine wieder zurück

    Es gibt auch noch eine weitere gute Nachricht. Ist eine werdende Mutter von der Schwangerschafts-Nase betroffen, dann muss diese nichts dagegen unternehmen. Die Schwellung kommt nämlich nicht nur von alleine, sondern sie verschwindet auf diese Weise auch wieder. Dies ist in der Regel nach der Geburt der Fall, sodass Frauen sich keinerlei Sorgen machen müssen und sich voll und ganz auf wichtigere Dinge konzentrieren können. Dieser Aspekt ist auch wesentlich klüger, schließlich hat eine Schwangere in dieser Phase schon mit genug anderen Problemen zu kämpfen. Als Beispiel sind die Bestreitung des Alltags und die Reduzierung des Stresslevels zu nennen.

  • Mythen rund um die Wechseljahre

    Mythen rund um die Wechseljahre

    Es existieren zahlreiche Mythen rund um die Wechseljahre. Beispielsweise glauben viele Männer, ausschließlich Frauen kommen in die Wechseljahre oder im Alter würde die Libido komplett verschwinden. Lassen Sie sich von der Realität überraschen!

     

    Zwei altbekannte Mythen die Wechseljahre betreffend

    Glauben auch Sie, dass Frauen ab 60 Jahren keinen Sex mehr haben? Dann befinden Sie sich im Irrtum! Resultate einer Langzeitstudie an der Universität Leipzig weisen ein oftmals aktiveres Liebesleben bei Frauen zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr nach.

    Anfangs lässt sich in der Tat eine schwächere Libido im höheren Alter feststellen – jedoch bei beiden Geschlechtern. Während Männer sich mit dieser Thematik bereits zwischen dem 35. und 44. Lebensjahr beschäftigen, nimmt das sexuelle Interesse bei der Damenwelt etwas später ab. Und zwar zwischen dem 55. und 64. Lebensjahr. Weil über ein Drittel der Frauen und etwa 15 Prozent der Männer hierunter leiden, hat sich eine britische Studie mit dem Thema beschäftigt. Als Gründe für die sexuelle Unlust kommen hauptsächlich Kommunikationsschwierigkeiten mit dem Partner, verschiedene Erkrankungen infrage. Aber auch Stress ist ein ernstzunehmender Faktor.

     

    Fehlende Hormone Schuld an schwacher Libido

    Über 30 unterschiedliche Hormone lassen sich unter dem Oberbegriff Östrogen zusammenfassen. Dabei sind diese bei der Frau nicht ausschließlich für die Erotik verantwortlich. Während der Wechseljahre nimmt die Produktion von Geschlechtshormonen zunehmend ab. Liegt ein Mangel an Testosteron vor, kann sich sexuelle Unlust bei beiden Geschlechtern bemerkbar machen.

    Sofern der Östrogenspiegel der Frau sinkt, ist mit geringerer Befeuchtung der Genitalschleimhaut zu rechnen. Dadurch wird sie sensibler und dünnhäutiger. Ob Lust auf Sex vorliegt, hängt jedoch oftmals von seelischen Aspekten ab. Denn die sexuelle Erregung hat mit Hormonen weitaus wenig zu tun. Gemeinsames Wohlfühlen, ein liebevolles Beieinander und Wissen um das gegenseitige Verwöhnen spielen eine entscheidendere Rolle.

     

    Ist eine Schwangerschaft während der Wechseljahre möglich?

    Einer der weit verbreiteten Mythen besteht in der Vermutung, Frauen in den Wechseljahren können nicht mehr schwanger werden. Obwohl der weibliche Zyklus unregelmäßiger wird und die Blutung auf sich warten lässt, kann eine Frau immer noch schwanger werden. Die fruchtbare Lebensphase nimmt erst dann ein Ende, wenn zwölf Monate keine Blutung mehr auftrat.

     

    Selbst bei Männern lassen sich Wechseljahre beobachten

    Nicht nur Frauen, auch Männer durchlaufen eine Phase ähnlich der Wechseljahre. Bemerkbar macht diese sich häufig durch Gewichtszunahme im Bauchbereich, geringer Antrieb, sexuelle Unlust und Verstimmungen. Aber auch ein veränderter Hormonspiegel ist feststellbar. Wenngleich dieser nicht alleinverantwortlich für vorgenannte Symptome ist.

     

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  • Depressionen in der Schwangerschaft – auch das Baby leidet

    Depressionen in der Schwangerschaft – auch das Baby leidet

    Mutter zu werden ist für viele Frauen ein absoluter Wunschtraum, doch der Weg dorthin ist nicht immer einfach. Die Rede ist natürlich von der Schwangerschaft, die sich auf rund 40 Wochen beläuft (meist spricht man auch von neun Monaten). Während dieser Zeit passiert nicht nur mit dem Körper so einiges, sondern es kann sogar zu Depressionen kommen. Während man die typischen Stimmungsschwankungen durchaus als normal ansehen kann, ist es in diesem Fall nicht so. Das liegt daran, weil Depressionen nicht nur der Schwangeren, sondern auch dem Baby schaden.

    Warnsignale ernst nehmen

    Wenn werdende Mütter bei einem positiven Schwangerschaftstest überglücklich sind und ein übernatürliches Strahlen von sich geben, dann spricht man vom sogenannten „Baby-Glow“. Die Glücksgefühle sind zweifelsohne hilfreich und positiv, doch auch sie können psychische Probleme nicht einfach ausradieren. Daher ist es wichtig auf Warnsignale zu achten, die auf eine mögliche Depression hindeuten können. Dazu zählen zum Beispiel schlechte Gedanken in Bezug auf die Schwangerschaft und das Kind (man redet sich quasi alles schlecht ein), Kraftlosigkeit um den Alltag zu bewältigen und eine verlorene Lust an vielen Dingen (die einem vorher Spaß gemacht haben). Kommen dann auch noch Schlaf- und Appetitlosigkeit dazu, dann ist unbedingt eine Hebamme oder ein Arzt aufzusuchen.

    Eine Maßnahme ist zum Beispiel die sogenannte „Edinburgh Postpartum Depression Scale“. Dabei handelt es sich um einen Fragebogen mit zehn Fragen, der bei der Beurteilung einer eventuell vorhandenen Depression helfen soll. Inhaltlich beschäftigt sich dieser mit dem persönlichen seelischen Befinden der Schwangeren.

    Eine Behandlung ist Pflicht

    Depressionen in der Schwangerschaft haben einen entscheidenden Nachteil. Die Symptome bekommt nicht nur die Frau, sondern auch das noch ungeborene Kind zu spüren. Zu den Auswirkungen zählen unter anderem eine Frühgeburt oder ein verzögertes Wachstum. Alleine aus diesem Grund sollte man sich im Fall der Fälle behandeln lassen.

    Es geht aber leider noch weiter, denn nach der Geburt könnte der frischgebackenen Mama eine Wochenbettdepression drohen (ohne Behandlung). Nur wenige Menschen wissen außerdem, dass die postnatalen Psychosen nur durch die Geburt ausgelöst werden (auch wenn es nur selten vorkommt). Befürchtet man also in der Zeit der Schwangerschaft Depressionen, dann ist sofort medizinische Hilfe einzuholen, alles andere schadet der Mutter und dem Baby.

     

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  • Darmreinigung mit Hausmitteln durchführen

    Darmreinigung mit Hausmitteln durchführen

    Damit der Körper so lange wie möglich fit und gesund bleibt, suchen wir in der Regel täglich nach irgendwelchen Mitteln und Tipps im Internet. Einer davon ist die Darmreinigung, die meist mit vielen positiven Effekten im Zusammenhang steht. Doch so ganz entspricht dies nicht der Wahrheit, denn eine solche Reinigung ist nur unter bestimmten Umständen wirklich sinnvoll. Außerdem herrscht ein weit verbreiteter Irrtum auf diesem Gebiet: Viele glauben nämlich, dass unser Körper wie ein Abflussrohr funktioniert und sich dort Ablagerungen von Kotresten und Schlacken sammeln. Doch dies ist völliger Unsinn, ein gesundes Verdauungssystem hinterlässt im Körper keine Giftstoffe. Ein Grund ist unter anderem, weil Endprodukte bei ausreichend Flüssigkeitsaufnahme über mehrere Wege ausgeschieden werden. Dazu zählen die Niere und der Darm. Sollte aber doch aus irgendwelchen Gründen eine Darmreinigung nötig sein, dann kann man folgende Hausmittel zum Einsatz bringen.

    Dann ist eine Darmsanierung sinnvoll

    Eine Darmreinigung ist meist ein fester Bestandteil einer Darmsanierung. Diese sollte man aber nicht einfach so machen, denn aus medizinischer Sicht gibt es keinen Grund, warum zum Beispiel die im Darm befindlichen Bakterien verschwinden sollen. Ganz im Gegenteil, man braucht sie für die Darmgesundheit. Sie kämpfen gegen Krankheitserreger und stellen außerdem wichtige Vitamine her. Kommt es allerdings zu einer Störung der Darmflora, dann kann eine Darmsanierung durchaus sinnvoll sein. In der Fachsprache nennt man das Ganze auch Dysbiose und kommt mit unterschiedlichen Symptomen (wie Müdigkeit und Blähungen) daher.

    Das sind die Hausmittel

    Bei einer Darmreinigung kommen meist chemische Abführmittel zum Einsatz, was aber nicht unbedingt sein muss. Es gibt nämlich auch natürliche Hausmittel, die ebenfalls eine abführende Wirkung haben und zugleich schonender sind. Die Liste hält dabei Folgendes bereit:

    – Weizenkleie, Lein- und Flohsamen

    – Heilerde (Zeolith und Bentonit)

    – Bittersalz und Glaubersatz

    – Rizinusöl

    – Einlauf

    – Lebensmittel wie zum Beispiel Trockenobst, Pflaumen- und Sauerkrautsaft

    Jedes der Hausmittel ist für einen anderen Anwendungsbereich gedacht. So führt beispielsweise ein Einlauf zu einer gründlichen und schnellen Entleerung des Darms, Heilerde und Flohsamen haben wiederum einen sanfteren Effekt und können länger angewendet werden (unter anderem als Begleitung zu einer Darmsanierungskur). Liegt eine Verstopfung vor, dann sollte man auf Trockenobst und Sauerkrautsaft setzen.

    Wichtig: Leidet man an einer Nieren- oder Herzkrankheit, so ist vor der Anwendung der Hausmittel unbedingt ein Gespräch mit dem Arzt fällig. Dies gilt auch bei Problemen mit dem Magen-Darm-Trakt, für chronisch Kranke und auch für schwangere beziehungsweise stillende Frauen.

     

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    Koerperreinigung um den Darm zu reinigen

    Selbstverständlich können sie auch ein 9 Tages Programm machen, das den Darm reinigt. Hier empfehlen wir Clean9.

  • Das Baby noch vor der Schwangerschaft schützen

    Das Baby noch vor der Schwangerschaft schützen

    Jede werdende Mutter hat nur einen Wunsch, eine reibungslose Geburt und ein gesundes Baby. Das Risiko einer Fehlgeburt darf man aber nicht unterschätzen, vor allem aufgrund der unzähligen Faktoren. US-Forscher haben nun ein neues Indiz herausgefunden, welches das Risiko für eine Fehlgeburt nach oben treibt. Es ist der Bluthochdruck, wobei es für je 10 mmHg-Anstieg ein um 18 Prozent höheres Risiko gibt. Damit ist der diastolische Blutdruck gemeint, der bei der Erschlaffung des Herzmuskels gemessen wurde.

    Ursache nur eine Vermutung

    Die durchgeführte Analyse war eine Beobachtungsstudie. Das heißt, dass man weder die Wirkung noch die Ursache untersucht hat. Es gibt also theoretisch keine handfesten Beweise, die den Bluthochdruck als Risikofaktor für eine Fehlgeburt bestätigen. Trotzdem tappen die Wissenschaftler nicht im Dunkeln und sagen, dass entstandene Schäden, die aufgrund des erhöhten Drucks und an den Blutgefäßen zum Vorschein kommen, der Grund sind. Die Folge ist nämlich eine unzureichende Blutversorgung der Plazenta.

    Den Blutdruck richtig messen

    Um die Gefahr von Bluthochdruck zu erkennen, ist eine korrekte Messung das A und O. Eine große Rolle spielt dabei der Ort, denn zwischen zu Hause und Artpraxis gelten zwei unterschiedliche Werte. Verantwortlich dafür ist der sogenannte „Weißkitteleffekt“ und bedeutet, dass man beim Arzt immer aufgeregter als in den eigenen vier Wänden ist. Die Richtwerte lauten 140/90 (beim Mediziner) und 135/85 (daheim in vertrauter Umgebung). Außerdem muss zum Beispiel die Manschette richtig sitzen und man sollte immer stets zur gleichen Tageszeit die Messung durchführen.

    Abhilfe ohne Medikamente

    Schwangere Frauen müssen bei Bluthochdruck nicht sofort zu Medikamenten greifen, es gibt auch natürliche Wege. Ganz oben steht die Bewegung, die an fünf Tagen in der Woche mithilfe von moderater körperlicher Aktivität ausgeübt werden sollte. Ideal sind Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren und Nordic Walking.

    Ein wichtiger Punkt ist auch die Ernährung. Für eine blutdrucksenkende Wirkung sind salzarme Gerichte zu empfehlen, ein Verzicht auf Fertiggerichte und der Griff zum Kochlöffel haben sich als Grundvoraussetzung für dieses Ziel herauskristallisiert. Es gibt auch Lebensmittel wie Knoblauch, Olivenöl, Hülsenfrüchte und Spinat, welche bei regelmäßigem Verzehr eine positive Auswirkung auf den Blutdruck haben.

    Wenig überraschend sind auch Stress und eine psychische Belastung für erhöhte Werte verantwortlich. Als Gegenmaßnahme sind Entspannungstechniken angebracht, wobei dazu unter anderem die transzendentale Meditation zählt. Eine Studie von 2012 bestätigt dessen Wirkung bei einem leichten Bluthochdruck, am Ende mussten die Betroffenen keine Medikamente mehr einnehmen.

     

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