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  • Sichere Anzeichen für eine Schwangerschaft

    Sichere Anzeichen für eine Schwangerschaft

    Frauen, die schwanger werden möchten, achten auf das kleinste Anzeichen, das darauf hinweist, dass sie ein Baby erwarten. Viele Frauen spüren unmittelbar nach der Empfängnis, dass sie in anderen Umständen sind, andere spüren gar nichts und müssen erst das Ergebnis des Schwangerschaftstests oder einen Besuch bei ihrem Arzt abwarten.

    Aber welche Anzeichen gibt es, die sicher darauf hindeuten, dass sich in neun Monaten Nachwuchs einstellt? Welche Zeichen sind unübersehbar und typisch für eine Schwangerschaft?

    Heißhunger und Übelkeit – Schwangerschaftsanzeichen?

    Wenn plötzlich der Hunger auf Dinge steigt, die normalerweise nicht so gerne gegessen werden, dann kann das ein Zeichen für eine Schwangerschaft sein. Kuchen mit viel Sahne und danach ein Glas mit sauren Gurken – das passt nicht wirklich zusammen, aber wenn eine Frau schwanger ist, dann schmeckt ihr auch das. Auf der anderen Seite kann es passieren, dass es plötzlich ein Ekelgefühl gegen bestimmte Speisen gibt und selbst der Geruch schon für ein flaues Gefühl im Magen sorgt.

    Die morgendliche Übelkeit gehört ebenfalls zu den Klassikern, wenn es um ein sicheres Zeichen für eine Schwangerschaft geht. Viele Frauen müssen sich oftmals nur in den ersten drei Monaten jeden Morgen nach dem Aufstehen übergeben, bei anderen Frauen hält die Morgenübelkeit sogar die kompletten neun Monate an. Ein bewährtes Hausmittel gegen diese Übelkeit ist übrigens ein Teelöffel Honig, der vor dem Aufstehen genommen werden sollte. Das dämpft die Übelkeit und ist zudem noch ein süßer Start in den Tag.

    Müdigkeit und Krämpfe sind Schwangerschaftsanzeichen

    Schwangere Frauen sind vielfach müde und fühlen sich erschöpft, und das hat seinen Grund. Wenn eine Schwangerschaft vorliegt, dann schüttet der Körper eine große Menge des Hormons Progesteron aus und das vermittelt das Gefühl, gerade einen Marathon gelaufen zu sein. Normalerweise gibt sich die Müdigkeit im weiteren Verlauf der Schwangerschaft wieder und im letzten Drittel fühlen sich die meisten Frauen wieder fit und munter.

    Oft kommt es acht bis zehn Tage nach dem Eisprung zu leichten Schmierblutungen, die auch mit Unterleibskrämpfen verbunden sein können. Das ist kein Grund zur Beunruhigung, denn das Baby muss sich in der Gebärmutter einnisten und das sorgt für leichte Blutungen und Krämpfe.

    Äußere Anzeichen einer Schwangerschaft

    Die Zeichen für eine Schwangerschaft sind auch äußerlich zu erkennen. Zum Beispiel an einer dunklen Verfärbung der Brustwarzenhöfe. Auch wenn die Brüste geschwollen und sehr empfindlich sind, dann ist das ein Anzeichen dafür, dass eine Frau schwanger sein kann. Viele Frauen kennen dieses Gefühl, wenn sie unmittelbar vor der Periode stehen, nur wenn ein Baby erwartet wird, dann steigt die Sensibilität.

    Hat sich ein Baby in der Gebärmutter eingenistet, dann kann es passieren, dass auch der Harndrang deutlich ansteigt, schuld daran ist das Hormon Humanes Chorion Gonadotropin. Wer in kurzen Abständen zur Toilette muss, der sollte einen Schwangerschaftstest machen.

    Ein sehr sicheres Zeichen dafür, dass eine Frau schwanger ist, ist das Ausbleiben der Periode. Vor allem Frauen, die ihre Periode normalerweise sehr pünktlich und regelmäßig bekommen, sollten einen Test machen oder zu ihrem Frauenarzt gehen, wenn die Blutung ausbleibt.

  • Wie kann man Schwangerschaftsstreifen vermeiden?

    Wie kann man Schwangerschaftsstreifen vermeiden?

    Frauen, die ein Baby erwarten, freuen sich auf den Nachwuchs, sie freuen sich aber nicht über die sogenannten Schwangerschaftsstreifen. Diese rötlich blau schimmernden Streifen, die besonders am Bauch, an den Brüsten, am Po und auch an den Oberschenkeln auftreten, bekommt jede zweite Frau im Verlauf der Schwangerschaft, und die meisten suchen nach einer Möglichkeit, diese Schwangerschaftsstreifen wieder los zu werden.

    Die schlechte Nachricht ist, dass Schwangerschaftsstreifen nie mehr ganz verschwinden, aber es gibt Möglichkeiten, um die unschönen Streifen zu verblassen.

    Wie entstehen Schwangerschaftsstreifen?

    In der Schwangerschaft dehnt die Haut sich aus und immer wenn das der Fall ist, dann kann es passieren, dass das Gewebe der Unterhaut reißt. Wenn das geschieht, dann ist das äußerlich sichtbar, und zwar in Form von Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen. Bei vielen Frauen sind die Streifen sehr ausgeprägt, bei anderen sind die Streifen eher unscheinbar. Ist die Haut einmal gerissen, dann kann sie sich nicht mehr regenerieren, die Streifen bleiben ein Leben lang.

    Das gleiche Problem haben aber auch Menschen, die nach einer Diät sehr viel in einem sehr kurzen Zeit abgenommen haben, und auch Jugendliche in der Pubertät, die zu schnell wachsen, können Dehnungsstreifen bekommen. Selbst Menschen, die gerne und viel ins Fitnessstudio gehen und Gewichte stemmen, müssen damit rechnen, dass ihre Haut bei Überbeanspruchung reißt und sich Streifen bilden. Hauptsächlich sind aber schwangere Frauen betroffen.

    Schwangerschaftsstreifen – Frühzeitig eincremen

    Damit es erst gar nicht zu Schwangerschaftsstreifen kommt, ist es wichtig, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, denn nur dann bleibt die Haut elastisch und die Gefahr, dass sie reißt, ist geringer. Um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen, sollten Frauen schon gleich zu Beginn der Schwangerschaft alle relevanten Körperpartien mit einer Creme oder einer reichhaltigen Lotion einreiben, um der Haut Spannkraft zu verleihen.

    Auch spezielle Cremes, die es in der Apotheke zu kaufen gibt, helfen effektiv dabei, Schwangerschaftsstreifen zu bekämpfen und die Haut gesund zu erhalten.

    Hilfe durch moderne Technik  Schwangerschaftsstreifen

    Wenn Cremes gegen Schwangerschaftsstreifen nicht mehr helfen, dann ist es vielleicht die moderne Technik, die hilfreich sein kann. Mit dem Laser werden auch ausgeprägte Schwangerschaftsstreifen blasser und sind weniger prägnant. Allerdings sind für ein optimales Ergebnis mehrere Sitzungen beim Hautarzt notwendig und das kann teuer werden, da die Krankenkassen diese Form der Behandlung nicht bezahlen.

    Auch Cool Scalping bietet eine Möglichkeit, um die Streifen blasser zu machen. Bei dieser Methode werden Saugnäpfe auf dem Bauch oder am Po angebracht und mithilfe von Kälte werden die beschädigten Zellen im Unterhautgewebe abgesaugt und dann vom Immunsystem abtransportiert. Eine weitere Alternative ist eine operative Straffung der Bauchdecke. Diese Option beseitigt die Schwangerschaftsstreifen, aber wie die Laserbehandlung, so muss auch dieser operative Eingriff aus der eigenen Tasche bezahlt werden.

    Richtig ernähren

    Die meisten Frauen nehmen in der Schwangerschaft zwischen zehn und zwölf Kilogramm zu, aber auch 20 kg Gewichtszunahme sind keine Seltenheit. Schwangere Frauen sind daher gut beraten auf ihre Ernährung zu achten und während der neun Monate wenig Fett und Zucker zu essen. Stattdessen sollten Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse, aber auch weißes Fleisch und viel Fisch auf der Speisekarte stehen.

  • Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

    Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

    Wie können Rückenschmerzen in der Schwangerschaft vermieden werden?

    Schwangerschaft und Rückenschmerzen – sie gehören irgendwie zusammen, denn fast jede Frau klagt während der neun Monate über Schmerzen im Kreuz. Vor allem im letzten Drittel können Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zur Qual werden. Damit das nicht der Fall ist, sind schwangere Frauen immer gut beraten, schon früh mit gezielten Gegenmaßnahmen zu beginnen.

    Um die unangenehmen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu vermeiden, gibt es viele tolle Übungen, die jede Frau auch zu Hause machen kann und die effektiv dabei helfen, schmerzfrei durch die 40 Wochen Schwangerschaft zu kommen.

    Wie entstehen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft?

    Schuld an den Rückenschmerzen in der Schwangerschaft ist der zunehmende Bauch, der immer weiter nach vorne zieht, sodass die Muskulatur des Rückens stark belastet wird. Vor allem der Schulterbereich wird stark in Mittelleidenschaft gezogen, aber auch der Lendenwirbelbereich muss bis zur Geburt einiges aushalten.

    Dazu kommt, dass die Bänder überdehnt werden und auch das sorgt für Rückenschmerzen in der Schwangerschaft. Ältere Frauen haben mehr unter Rückenschmerzen zu leiden als junge Frauen, die ein Kind bekommen, denn bei jüngeren Frauen sind die Bänder und Muskeln noch dehnbarer und elastischer.

    Schwangerschaft – Schmerzfrei durch Gymnastik

    Schwangerschaftsgymnastik ist immer empfehlenswert, auch in Hinsicht auf eine leichtere Geburt. Frauen, die mit Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu kämpfen haben, sind doppelt gut beraten einen Kurs für Schwangerschaftsgymnastik zu machen, um den Rücken perfekt zu stärken. Yoga ist ebenfalls eine gute Idee, um den Beschwerden im Rücken entgegen zu wirken, dazu kommt noch, dass Yoga auch immer einen beruhigenden Effekt hat, der zum Beispiel dabei helfen kann, während der Geburt richtig zu atmen.

    Schwangerschaftsgymnastik und auch Yogakurse werden von vielen Hebammen angeboten, aber es lohnt sich, auch mal im örtlichen Sportverein nachzufragen.

    Kurz vor der Geburt – Rückenschmerzen

    Am Ende der Schwangerschaft, bei einigen Frauen sogar erst wenige Tage vor dem errechneten Geburtstermin, dreht sich das Kind in die Geburtslage und auch das kann zu heftigen Rückenschmerzen führen. Normalerweise liegen Kinder mit dem Kopf nach unten und das Gesicht zeigt nach vorne. Diese Lage führt aber auch dazu, dass der Hinterkopf des Babys auf das Kreuzbein drückt, was zu sehr schmerzhaften Rückenbeschwerden führen kann.

    Um den Rücken zu entlasten und die Schmerzen erträglich zu machen, kann es helfen in den Vierfüßlerstand zu gehen, denn auf diese Weise wird das Gewicht vom Kreuzbein genommen.

    Auch Massagen können helfen

    Wenn in der Schwangerschaft die Rückenschmerzen allzu sehr belasten, dann kann auch eine Massage sehr hilfreich sein. Besonders die Schultern und der Lendenwirbelbereich freuen sich über eine Massage, denn auf diese Weise wird die Muskulatur gelockert und die Bänder werden elastischer. Massieren kann entweder der Partner oder aber ein Physiotherapeut, der sich auf Massagen für schwangere Frauen spezialisiert hat. Es lohnt sich, bei der Krankenkasse wegen einer eventuellen Kostenübernahme nachzufragen, denn immer dann, wenn die Rückenschmerzen in der Schwangerschaft das alltägliche Leben stark beeinflussen, dann übernehmen die Kassen die Kosten für eine professionelle Massage.

    Um Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu vermeiden, sollten schwangere Frauen auf keinen Fall mehr schwer heben oder sich übermäßig strecken und lange bücken. Wenn die Rückenschmerzen trotz Massagen und Gymnastik nicht verschwinden, dann kann auch ein stützendes Mieder helfen, das von der Krankenkasse in der Regel auch bezahlt wird und das in einem Sanitätsfachgeschäft gekauft werden kann.

     

  • Die 10 häufigsten Schwangerschaftsanzeichen

    Die 10 häufigsten Schwangerschaftsanzeichen

    Wie merke ich ob ich Schwanger bin? Die Schwangerschaftsanzeichen

    Wer seinen Körper gut kennt, der nimmt auch Veränderungen daran recht gut und schnell war. Frauen die Ihren Körper gut kennen, werden schnell nach der Empfängnis vermuten schwanger zu sein. Die meisten Frauen allerdings, bemerken frühe Schwangerschaftsanzeichen erst, wenn sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter eingenistet hat. Dies passiert aber erst wenige Tage nach der eigentlichen Empfängnis. Andere Frauen fragen sich spätestens bei dem Ausbleiben der Regel ob sie eventuell schwanger sind.

    Anzeichen einer Schwangerschaft

    Wir wollen ihnen in diesem Artikel eine Liste mit 10 der häufigsten Schwangerschaftsanzeichen vorstellen. Es kann sein, dass Sie als werdende Mutter keine dieser Symptome durchmachen müssen, vielleicht auch alle oder aber eben nur von manchen dieser Schwangerschaftsanzeichen geplagt werden.

    • Der Brustwarzenhof verfärbt sich dunkel – Schwangerschaftsanzeichen

    Wird die Haut rund um die Brustwarzen dunkler, dann könnte es sich um ein erstes Schwangerschaftsanzeichen handeln. Allerdings kann diese Verfärbung auch ein Anzeichen für eine hormonelle Störung, unabhängig von seiner Schwangerschaft, sein.

    • Häufiger Harndrang – Schwangerschaftsanzeichen 

    Hat sich der Embryo eingenistet, dann produziert Ihr Körper das Hormon Humanes Chorion Gonadotropin kurz auch als HCG bekannt. Dies ist verantwortlich dafür, dass Sie einen gesteigerten Harndrang verspüren.

    • Unterleibskrämpfe und Einnistungsblutung – Schwangerschaftsanzeichen

    In der frühen Schwangerschaft tritt bei manchen Frauen die sogenannte Implatations- oder auch Einnistungsblutung auf. Zu einer Einnistungsblutung kommt es circa 8 Tage nach dem Eisprung. Dabei handelt es sich um eine leichte Schmierblutung die in manchen Fällen auch mit leichten Unterleibskrämpfen einhergeht. Leichte Blutungen sind zu Beginn der Schwangerschaft, in den meisten Fällen vollkommen normal, sie sind allerdings nie so stark wie die eigentliche Regelblutung.

    • Heißhunger – Schwangerschaftsanzeichen

    Das Heißhunger für eine Schwangerschaft spricht ist sicherlich ein Klischee, manchmal kann Heißhunger aber dennoch ein Schwangerschaftsanzeichen sein. Insbesondere dann wenn er in Kombination mit einem der anderen genannten Punkte auftritt.

    • Empfindliche und geschwollene Brüste – Schwangerschaftsanzeichen

    Ein Schwangerschaftsanzeichen sind empfindliche Brüste. Insbesondere zu Beginn der Schwangerschaft, sind die Brüste sehr empfindlich gegenüber Berührungen. Ähnlich also wie in den Tagen bevor die Periode einsetzt, nur um ein Vielfaches stärker. Dieses Schwangerschaftsanzeichen hält aber auch nur so lange an, bis sich Ihr Körper an die Hormonumstellung gewöhnt hat.

    • Hohe Basaltemperatur – Schwangerschaftsanzeichen

    Ein Anzeichen für eine Schwangerschaft könnte sein, wenn die Basaltemperatur 18 Tage durchgehend über dem Normwert liegt. Bei der Basaltemperatur handelt es sich um die Temperatur, die morgens gleich nach dem Aufwachen gemessen wird.

    • Müdigkeit – Schwangerschaftsanzeichen 

    Nicht wenige Frauen haben damit in der Schwangerschaft zu kämpfen. Sie fühlen sich müde oder besser gesagt, erschöpft. Schuld daran ist wieder ein Hormon, nämlich Progesteron das in großen Mengen ausgeschüttet wird. Bei der Müdigkeit handelt es sich um ein frühes Schwangerschaftsanzeichen, welches aber auf keinen Fall ein sicheres Symptom für eine Schwangerschaft darstellt.

    • Übelkeit – Schwangerschaftsanzeichen

    Für die Mehrheit der Frauen sicherlich das schlimmste Schwangerschaftsanzeichen überhaupt, die berühmt berüchtigte Übelkeit. Meist ist die Rede von morgendlicher Übelkeit, was allerdings nur bedingt stimmt. Denn Übelkeit in der Schwangerschaft kann nicht nur morgens, sondern eben auch zu jeder anderen Tageszeit auch auftreten. Allerdings wird nicht jede Frau von der Schwangerschaftsübelkeit behelligt, es gibt auch Frauen denen dies erspart bleibt.

    • Das Ausbleiben der Regel – Schwangerschaftsanzeichen

    Das Ausbleiben der Periode ist wohl das sicherste Anzeichen für eine Schwangerschaft, zumindest dann wenn Sie normalerweise regelmäßig menstruieren. Ist dies der Fall, dann ist jetzt die Zeit für einen Schwangerschaftstest.

    • Positiver Schwangerschaftstest

    Als letzter Punkt in der Liste der Schwangerschaftsanzeichen ist der positive Schwangerschaftstest. Ist dies der Fall, dann sollten Sie in diesem Fall einen Termin bei Ihrem Frauenarzt ausmachen, um sich das Ergebnis bestätigen zu lassen.