Schlagwort: Schwimm

  • So schützen sich Outdoor-Sportler vor der Sonne

    So schützen sich Outdoor-Sportler vor der Sonne

    Sommertage sind ideal für sportliche Aktivitäten im Freien. Ob Schwimmen, Rudern, Tennis oder Radfahren, schönes Wetter zieht einem magisch an und wirkt motivierend. Alles schön und gut, doch leider wird oft auf die Haut vergessen. Sie ist jedoch der prallen Sonne ausgesetzt und bekommt viel UV-Strahlung ab. Sonnenbrand ist dann die häufigste Folge, wenn kein Sonnenschutz vorhanden ist. Outdoor-Sportler sollten also das Thema ernst nehmen und zu einer der vielen Möglichkeiten greifen. Kombiniert kommen sie freilich noch besser zur Geltung, doch das ist je nach Typ unterschiedlich. Jeder mag es nicht.

    Die altbekannte Sonnencreme

    Das A und O beim Aufenthalt in der Sonne ist die Sonnencreme. Je nach Hauttyp, Dauer und Stärke der Strahlung muss ein anderer Lichtschutzfaktor her. Allerdings kennt nicht jeder seinen idealen Wert, sodass am besten zu einem höheren Lichtschutzfaktor gegriffen wird. Dadurch werden Risiken und eventuell später auftretende Schmerzen verhindert. Vor allem auf dem Wasser und in den Bergen benötigt die Haut einen intensiven Schutz. Wichtig ist auch darauf zu achten, dass die Produkte gegen Wasser und Schweiß resistent sind.

    Laut Experten sollte man sich bereits rund 30 Minuten vor dem Gang ins Freie eincremen. Dauert die sportliche Aktivität mehrere Stunden, dann ist ein erneutes beziehungsweise mehrmaliges Auftragen durchzuführen. Infolge von Stress und Hektik kann man schon mal wichtige Stellen übersehen, dazu gehören unter anderem die Augen, die Stirn, die Ohren und der Nacken.

    Kleidung

    Handelsübliche Sportkleidung lässt bis zu 30 Prozent UV-Strahlung durch. Nicht ideal, sodass besser Kleidung mit gekennzeichnetem UV-Schutz angezogen wird. Dieser Tipp gilt besonders für Wassersportarten. Die Übergangsstellen zur Haut muss man freilich trotzdem eincremen. Die Bekleidung und das Eincremen sind übrigens nicht nur bei strahlendem Sonnenschein anzuwenden, auch bei einem bewölkten Himmel sollte niemand die Kraft des gelben Balls unterschätzen.

    Kopfbedeckung

    Ohne Kopfbedeckung geht nichts. Es muss auch gar nichts Aufwendiges sein, schon ein Helm, ein Sonnenhut oder eine Baseball-Kappe reicht aus. Anschließend gilt es wieder alle freiliegenden Bereiche mit Sonnencreme zu versorgen. Als letzter wichtiger Punkt sind die Augen dran. Ideal wäre hier eine rutschfeste Sportbrille, welche mit einem hohen UV-Faktor ausgestattet ist. Kennt man sich damit nur wenig aus, dann hilft jeder Optiker gerne weiter.

  • Schwangerschaft – die kuriosesten Fakten

    Schwangerschaft – die kuriosesten Fakten

    Das Thema Schwangerschaft ist sehr umfangreich, deshalb gibt es diesbezüglich auch viele Mythen. Selbstverständlich stimmen aber nicht alle davon, manche sagen auch nur die halbe Wahrheit. Fakt ist aber, dass es durchaus kuriose Fragen gibt. Ein paar davon werden nun in den nachfolgenden Zeilen gestellt und beantwortet. Vielleicht ist auch eine dabei, die auch du dir schon länger gestellt hast. Interessant sind sie auf jeden Fall.

    Schwanger werden ohne Sex?

    Theoretisch wäre ein solcher Fall denkbar, praktisch jedoch kommt es nur extrem selten dazu. Alles fängt damit an, dass die Spermien permanent ihr Ziel im Auge haben. Geht es nun bei einem Pärchen halbnackt zur Sache (küssen, streicheln usw.), dann kann es beim männlichen Geschlecht zu einer Ejakulation kommen. Die Schwimmer sind also draußen und unter Umständen in der Lage durch die Unterwäsche der Frau (meist nur ein dünner Stoff) zu gelangen. Danach treffen diese auf die Vagina und schwimmen von dort aus weiter. Wie gesagt, solche Fälle sind eher unwahrscheinlich, aber dennoch nicht ausgeschlossen.

    Schwanger sein ohne es zu merken?

    Auch wenn es unglaublich klingt, es ist möglich. Mediziner sprechen dann von einem sogenannten Steinkind (auch Lithopädion bezeichnet). Hintergrund ist ein Fötus, welcher sich in der Bauchhöhle oder im Eileiter einnistet und stirbt. Die Betroffene bemerkt in der Regel nichts davon, es erzeugt nämlich keine Beschwerden und wird vom Körper auch nicht abgestoßen. Es verkalkt einfach (mumifiziert). In manchen Fällen haben Ärzte erst viele Jahre ein solches Steinkind entdeckt.

    Intakte Fruchtblase – kann ein Baby darin geboren werden?

    Ja, vor allem im Mittelalter war es eine Besonderheit. Kam es nämlich zu einer solchen Situation, dann war das Kind vom Glück gesegnet. Es war sogar so selten, dass die Fruchtblase getrocknet und zum Glücksbringer ernannt wurde. Auch heute kann es noch zu einer solchen Art der Geburt kommen.

    Kondom und Co. – doch wie wurde früher verhütet?

    Angeblich nahmen Frauen in Ägypten zum Schutz Krokodil-Kot her. Diesen führte man mit gegorenem Pflanzenschleim in die Scheide ein. Die Kombination soll für eine chemische Reaktion gesorgt haben, die die Spermien am Weiterschwimmen hinderte. Auch wenn es unappetitlich klingt, es scheint zumindest funktioniert zu haben.

  • Sport während der Schwangerschaft ist ausdrücklich erlaubt

    Sport während der Schwangerschaft ist ausdrücklich erlaubt

    Mama zu werden ist für viele der größte Traum. Klappt es irgendwann, dann gilt es während der Schwangerschaft einen Gang zurückzuschalten und sich nicht zu überanstrengen. Vor allem sportbegeisterte Frauen müssen in dieser Zeit auf viele Aktivitäten verzichten, oder? Nein, Sport ist auch während der Entwicklung des Kindes im Bauch zu empfehlen, man darf es nur nicht übertreiben und zur falschen Sportart greifen. Es hat sogar echte Vorteile, da der Körper zum Beispiel besser in Form ist und die Veränderungen einfacher verarbeiten kann. Aufgrund des Schaukelns fördert es außerdem die Entwicklung und es kommt der Körperhaltung zugute. Der Spaß am Sport und die Ausschüttung von Glückshormonen sind ebenfalls noch zwei sehr gute Argumente.

    Mit dem Arzt planen

    Ein Sportprogramm für Schwangere zu erstellen ist gar nicht so einfach, schließlich sollen die Aktivitäten die Schwangerschaft fördern und nicht schaden. Aus diesem Grund ist der erste Schritt der Gang zum Arzt, der die richtigen Sportarten und die korrekten Einheiten kennt. Grundsätzlich gilt, dass der Puls maximal 150 Schläge in der Minute erreicht darf und alles moderat gestartet wird. Das gilt zum Beispiel für Ausdauersportarten wie Schwimmen oder Fahrradfahren, die beim Stressabbau helfen und die Kondition steigern. Auch Laufen ist während der Schwangerschaft gestattet, davor muss jedoch der Doktor grünes Licht geben. Übertreiben darf man es aber nicht, außerdem sollte beim Anbruch der letzten zwölf Schwangerschaftswochen vom Laufen aufs Walken umgestiegen werden.

    Radfahren und Yoga

    Schwingt jemand gerne das Fahrrad, dann darf er das auch während der Schwangerschaft tun. Die Voraussetzung ist lediglich, dass man ohne Beschwerden aufsteigen kann. Es schont zudem die Gelenke und der Puls bleibt im grünen Bereich. Eine ideale Ergänzung zum Laufen usw. sind Pilates und Yoga, sie stärken unter anderem den Rücken. Noch besser sind speziell für Schwangere errichtete Kurse. Weniger empfehlenswerte Sportarten sind Handball, Volleyball, Basketball und diverse Wintersportaktivitäten. Diese beanspruchen nicht nur den Körper sehr stark, sondern es steigt auch das Verletzungsrisiko. Unter Umständen ist Langlaufen noch die beste Alternative, doch selbst hier muss man vorsichtig sein.

    Die Schwangerschaft ist letztendlich kein Hindernis, um auf Sport zu verzichten. Wer vorher mit seinem Arzt spricht und dessen Ratschläge befolgt, der wird die neun Monate sogar besser überstehen.

     

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  • Kind überlebt 41 Minuten unter Wasser – Wunder von Mortezza M.

    Kind überlebt 41 Minuten unter Wasser – Wunder von Mortezza M.

    Mortezza M. hat ein echtes Wunder erlebt. Der 13-jährige Bub hielt sich im Juni beim Neufelder See (liegt in Burgenland in Österreich) auf, da er dort mit seiner Schule einen Schwimmausflug machte. Dann passierte das Unglück, der Bursche ging unter und war 41 Minuten unter Wasser. Ohne Sauerstoff und ohne irgendwelche rettenden Maßnahmen. Erst nach dieser langen Zeit haben Taucher den Jungen aus dem See ziehen und mit Wiederbelebungsaktionen starten können. Die Hoffnung auf einen positiven Ausgang war selbstverständlich gering, trotzdem wurde Mortezza ärztlich versorgt und mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte konnten die Dauer von 41 Minuten zuerst gar nicht glauben, aufgrund von Protokollen und Zeugenaussagen gibt es aber keine Zweifel daran. Es klingt auch tatsächlich unglaublich, entspricht aber der Realität.

    Künstlicher Tiefschlaf bei 33 Grad Körpertemperatur

    Das zuständige Ärzteteam (bestehend aus Lothar Mayerhofer und Alexander Rokitansky) gab die Hoffnung nicht auf und versetzte das Kind in einen künstlichen Tiefschlaf. Das Besondere war jedoch, dass der Körper dabei auf 33 Grad heruntergekühlt wurde. Dieser Zustand ging über ca. acht Tage hinaus. Aus Erfahrung weiß man nämlich, dass so die Erfolgschancen, nachdem jemand einen Kreislaufstillstand ohne Sauerstoff erlitten hat, wesentlich höher sind. Und tatsächlich, Mortezza M. überlebte den Unfall nicht nur, sondern es konnten auch keine bleibenden Folgeschäden festgestellt werden. Selbst die kritische beziehungsweise gefährliche Aufwachphase wurde ohne größere Schwierigkeiten gemeistert. Der Bub spielt heute wieder mit voller Leidenschaft Fußball und lernt auch brav für die Schule. Seine Lieblingsfächer sind Deutsch und Mathematik.

    Der Bub war rund einen Monat auf der Kinderintensivstation, danach erfolgte der Wechsel ins Kaiser-Franz-Josef-Spital. Über das nur schwer zu glaubende Ende sind besonders seine Eltern Sami und Mustafa glücklich, aber auch er selbst und alle Beteiligten können es nach wie vor kaum fassen. Es ist aber ein weiterer Beweis, wie leistungsfähig der menschliche Körper eigentlich ist.

  • Selbstvertrauen und Sexualität – hängen die Faktoren zusammen?

    Selbstvertrauen und Sexualität – hängen die Faktoren zusammen?

    Selbstvertrauen und Sexualität bzw. ein erfülltes Sexualleben sind -wenn auch auf zwei verschiedenen Ebenen- eng miteinander verknüpft. So spielt das Selbstvertrauen nicht nur beim ersten Kennenlernen einer Person, sondern auch im Rahmen der (eventuell) folgenden Beziehung eine Rolle. Wer über ein gesundes Selbstvertrauen verfügt, öfter Leute anspricht, verfügt tendenziell über bessere Chancen, Sex zu haben.

    Unglaubwürdig? Mitnichten! Immerhin benötigt es nachweislich Selbstbewusstsein, um mit einem anderen Menschen zu flirten, Nummern auszutauschen und die Beziehung entsprechend auf eine andere Ebene zu führen.

    Weshalb verfügen viele Menschen über ein niedriges Selbstbewusstsein?

    Die Gründe dafür, nicht selbstbewusst zu sein, sind höchst individuell und lassen sich oft (, wenn auch nicht immer) in der Kindheit wiederfinden. Häufig sind unter anderem:

    • Rückschläge
    • emotionale Enttäuschungen
    • körperliche oder geistige Beeinträchtigungen

    Der Grund dafür, weswegen ein Mensch einem anderen nicht sicher und aufgeschlossen begegnen kann. Genau hieraus ergibt sich auch das Problem, das sich in einem tendenziell schlechteren Sexualleben widerspiegelt. Menschen, die über wenig Selbstbewusstsein verfügen, sind nicht nur verschlossener, sondern kommunizieren generell eher weniger. Diese Tatsache ruft beim Gegenüber nicht selten den Eindruck von Desinteresse hervor.

    Wer daher im Allgemeinen Schwierigkeiten damit hat, auf andere Menschen zuzugehen und diese kennenzulernen, hat mittlerweile die Möglichkeit an einschlägigen Kursen teilzunehmen oder -falls das Problem tiefer liegt- beim Psychologen nach Hilfe zu suchen.

    Eine gestörte Körperwahrnehmung als Liebeskiller

    Keine Frage: nur die wenigsten Männer und Frauen entsprechen dem Bild, was den Menschen jeden Tag in den Modezeitschriften dieser Welt offenbart wird. Was sich auf den ersten Blick lediglich erschreckend anhören mag, entwickelt sich für viele zu einer ernsthaften Belastung.

    Sie haben Angst davor, sich einem neuen Partner nackt zu zeigen, verstecken Dehnungsstreifen und Co. und tauschen Zärtlichkeiten bei absoluter Dunkelheit aus. Was früher noch als eine Parodie auf alte Ehepaare galt, ist leider auch für viele Jugendliche zur Realität geworden. Sie haben schlichtweg Angst vor Sex und schämen sich für ihren eigenen Körper. Einige Schulen setzen hier schon früh an und bestärken die Jugendlichen in dem Bild einer positiven Selbstwahrnehmung. Leider funktioniert das Konzept jedoch nicht immer. Selbstvertrauen und Sexualität sollten sich die Hand reichen und ein eingespieltes Team werden.

    Sport entspannt

    Die positive Nachricht: Sie haben die Möglichkeit, sofern Ihre Probleme nicht tiefenpsychologisch zu begründen sind, Ihr Selbstbewusstsein mit einer gesunden Portion Sport zu pushen. Vor allem Ausdauersportarten, wie beispielsweise:

    • Joggen
    • Schwimmen
    • Inliner fahren

    Eignen sich hervorragend, um nicht nur den eigenen Körper in Schwung zu bringen, sondern auch Endorphine auszuschütten. Das Ergebnis? Sie fühlen sich nicht nur besser, sondern werden auch selbstbewusster. Diese neue Lebenseinstellung führt in der Regel schlussendlich dazu, dass auch Ihr Sexualleben ein wenig revolutioniert werden kann.

    Wer sich -besonders im Bett- sicherer fühlt, gibt die Freude über sein neues Körpergefühl nicht nur unweigerlich an den Partner weiter, sondern traut sich mitunter auch mehr zu.

    Wenn ein Mangel an Selbstbewusstsein bedenkliche Ausmaße annimmt…

    Sicherlich sind nur die wenigsten Menschen mit sich und ihrem Körper zu 100% zufrieden. Falls die Unzufriedenheit jedoch so weit geht, dass Sie:

    • sich Ihrem Partner nicht mehr nackt zeigen möchten
    • Ihre Lebensqualität als „deutlich eingeschränkt“ sehen würden
    • lediglich aufgrund Ihres mangelnden Selbstbewusstseins keinen Sex mehr haben möchten

    und dieser Zustand seit mehreren Monaten anhält, sollten Sie sich dringend professionelle Hilfe holen. Unter Umständen leiden Sie nicht an Übergewicht oder etwaigen Schönheitsmakeln, sondern lediglich an einem verzerrten Selbstbild. Dieses kann dann, auch gerade von Ihrem Partner, nicht demontiert werden. Egal, wie sehr er Ihre Schönheit loben wird: Sie werden ihm nicht glauben.

    Daher gilt es hier, in psychologischer Hinsicht zu arbeiten und sich selbst und seinen Körper schätzen zu lernen.

    Gelingt dies, werden Sie schnell feststellen, dass Sex nicht nur Spaß macht, sondern auch etwas ist, das ausschließlich mit positiven Gedanken besetzt sein sollte. Somit kann Selbstvertrauen und Sexualität miteinander funktionieren und müssen sich nicht gegenseitig einschränken.

     

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  • Joggen im Winter – Lauftipps (Anregung des Stoffwechsels)

    Joggen im Winter – Lauftipps (Anregung des Stoffwechsels)

    Ist es im Winter so richtig eisig kalt, kann Joggen im Winter etwas sehr Schönes sein. Selten eignet sich ein Bewegungstraining besser zur Anregung des Stoffwechsels. Aber auch zur effektiven Vorbeugung gegen Entzündungen im menschlichen Körper ist das Laufen an der frischen Luft ideal.

     

    Langsame Erwärmung vor dem Joggen

    Dabei sollte jedoch unbedingt auf Füße und Knie geachtet werden. Sehnen und Gelenke weisen bei winterlicher Kälte eine schlechtere Durchblutung auf. Dadurch sind sie auch weniger belastbar und neigen stärker zu Verletzungen.

     

    Aus diesem Grunde sollte beim Aufwärmen vor dem Joggen im Winter auf Ausfallschritte und Kniebeugen verzichtet werden. Denn dehnt sich die trainierende Person vor dem Laufen zu stark, führt dies zur Überlastung von Sehnen und Muskeln. Demzufolge besteht ein erhöhtes Risiko der Bildung von kleinen Rissen im Bindegewebe.

     

    Besser ist ein lockeres Loslaufen. Dabei empfiehlt es sich, bis zur kompletten Durchwärmung einem gemütlichen Lauftempo und kurzen Schritten den Vorzug zu geben. Nicht vergessen: Stets mit Kopfbedeckung laufen! Denn die meiste Körperwärme geht über den Kopf verloren.

     

    Joggen im Winter – Gutes Abrollen des Fußes ist wichtig

    Der spiegelglatte und extrem harte gefrorene Boden verleitet viele dazu, diesen während des Laufens mit den Zehen abtasten zu wollen. Dadurch wird vermehrt auf dem Vorderfuß gelaufen. Durch die hohe Druckausübung auf die Hüft- und Kniegelenke wird die Achillessehne stark belastet.

     

    Um einer Fehlbelastung um den Mittelfußknochen und Wadenmuskelkrämpfen vorzubeugen, setzen Sie am besten mit der Ferse auf. Dabei sollte der Fuß stets sauber abrollen. Auf harten Untergründen empfehlen sich gut gedämpfte Schuhe. Am besten eignen sich für das Joggen im Winter für eine Viertelstunde Wander- oder Trailschuhe.

     

    Dahingegen sollte auf das Joggen bei Glatteis verzichtet werden. Denn hier besteht eine hohe Verletzungsgefahr. Besser eignet sich ein Laufband. Aber auch Schwimmen ist eine gute Alternative.

     

    Da Joggen im Winter eine gewöhnungsbedürftige Belastung ist, lohnt sich ein langsames Auslaufen. Somit können Muskeln sich nicht verhärten. Nach dem Laufen tut ein Gang in die Sauna oder ein warmes Bad gut.

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