Schlagwort: Schwimmbad

  • Warzen entfernen – diese Hausmittel helfen

    Warzen entfernen – diese Hausmittel helfen

    Warzen lösen bei Betroffenen vor allem ein Problem aus, sie sind unschön anzusehen. Man möchte sich damit nicht in der Öffentlichkeit zeigen, sodass die Suche nach einer effektiven Behandlung nicht lange auf sich warten lässt. Doch nicht nur aus diesem Grund sollte man Maßnahmen ergreifen, die gewöhnliche Warze ist nämlich auch hoch ansteckend. Den Viren reicht bereits eine winzige Verletzung der Haut aus, schon hat man sich eine eingefangen. Die größten Gefahren sind das Schwimmbad und die Sauna, hier fühlen sich die Übeltäter am wohlsten. Sollte es aber doch einmal dazu kommen, dann kann man es zunächst mit Hausmitteln versuchen. Ein Erfolg kann natürlich nicht garantiert werden, schließlich gibt es verschiedene Formen und manche halten sich echt hartnäckig.

    Die Hausmittel im Detail

    Ein echtes Wundermittel soll ein Teelöffel mit Essig sein, den man mit einer kleinen Menge Salz vermischt. Anschließend kommt die Mischung auf die betroffene Stelle, wobei dieses Szenario mehrere Tage lang durchzuführen ist. Nach einer Weile ist die Warze mit all ihren Nachteilen verschwunden.

    Das nächste Hausmittel lässt die Warze absterben. Dazu ist der Einsatz von Teebaumöl notwendig, welches man täglich auf den entsprechenden Bereich gibt. Nach kurzer Zeit sollte es dann zur genannten Folge kommen.

    Den Abschluss bildet Schöllkraut. Man kann die Tinktur in der Apotheke erwerben und vermischt das Ganze anschließend mit einer ganz normalen Hautcreme. Am Ende entsteht eine Art Wundersalbe, die Warzen im wahrsten Sinne des Wortes wegzaubern kann.

    Der Hautarzt als nächste Ebene

    Sollten die aufgezählten Hausmittel keine Wirkung zeigen, dann sollte man sicherheitshalber einen Hautarzt aufsuchen. Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Formen von Warzen. Ein Besuch beim Spezialisten ist auch dann Pflicht, wenn der Genitalbereich betroffen ist. Interessant ist auch, dass es unter Umständen zu einer automatischen Abheilung kommen kann, wenn das Immunsystem die Viren bekämpft.

    Unterm Strich bedeutet es für die Betroffenen: Zuerst kann man es ohne weiteres mit den Hausmitteln probieren, erst bei fehlender Wirkung sollte man einen Hautarzt hinzuziehen.

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  • Wasser im Ohr – was hilft?

    Wasser im Ohr – was hilft?

    Nach einem Tag im Schwimmbad oder einem schönen Bad in der Badewanne haben wir nicht selten Wasser im Ohr. Das kann ziemlich lästig sein und fühlt sich zudem äußerst unangenehm an. Denn durch das Wasser im Ohr haben wir stets das Gefühl, Geräusche nur noch gedämpft wahrzunehmen. Ferner können sich im Wasser Keime befinden. Somit kommt dieses Phänomen als Auslöser für Infektionen infrage.

     

    Wasser im Ohr – wie können sie dieses entfernen?

    Haben wir erst einmal Flüssigkeit in unser Ohr bekommen, möchten wir diese so schnell wie möglich wieder loswerden. Denn gerade in den Sommermonaten besteht die Gefahr, an einer so genannten Bade-Otitis zu erkranken. Diese Erkrankung zählt zu den häufigsten Beweggründen, einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen zu müssen. Basierend auf die sich im eindringenden Wasser im Ohr befindlichen Keime können sehr schnell entzündliche Ohrerkrankungen entstehen.

     

    Zuerst sollten Sie zur Entfernung des Wassers aus Ihrem Ohr versuchen, Ihren Kopf leicht zu schütteln. Aber auch Hüpfen kann helfen. Sofern diese Maßnahmen sich nicht als hilfreich erweisen, verwenden Sie einen Föhn. Ziehen Sie nun Ihr betroffenes Ohr ein wenig nach oben und hinten. Eingestellt auf die niedrigste Stufe halten Sie den Föhn vorsichtig etwa 30 cm vor Ihr Ohr. Somit kann das sich im Ohr befindliche Wasser verdunsten.

     

    Wasser im Ohr – Schmerzen sollten stets Beachtung finden

    Verursacht Wasser im Ohr Ohrenschmerzen, sollten Sie unverzüglich einen HNOArzt konsultieren. Denn Schmerzen im Ohr können immer auf eine Infektion hinweisen. Ursache hierfür können mögliche Keime im Wasser sein. Der Hals-Nasen-Ohren-Arzt wird eine vorsichtige Untersuchung Ihres Ohres vornehmen. Sofern eine weiterführende Behandlung notwendig ist, erhalten Sie eine Verordnung über Antibiotika. Befindet sich noch Wasser in Ihrem Ohr, so kann der Arzt dieses absaugen.

     

    Künftig können Sie Vorsichtsmaßnahmen treffen, um nicht erneut Wasser in Ihre Ohren beim Baden zu bekommen. Und zwar können Sie vor dem Betreten der Dusche oder des Schwimmbades Ohrenstöpsel verwenden. Diese verschließen die Öffnung Ihres Ohres und lassen kein Wasser durch.

  • Als Schwangere die Hitze überstehen

    Als Schwangere die Hitze überstehen

    Im Sommer strahlt nicht nur die Sonne, auch viele Menschen sind besser gelaunt und freuen sich auf diverse Aktivitäten. Eis essen oder ein Besuch im Schwimmbad, das sind definitiv zwei der beliebtesten Möglichkeiten. So schön das Ganze auch ist, nicht alle können ihre Freude mit dem Sommer teilen. Vor allem Schwangere sind betroffen, da ihnen die Saunatemperaturen schnell auf den Körper schlagen. Das ist gleich doppelt unangenehm, denn schon ohne Hitze müssen der Kreislauf und der Körper viel arbeiten. Mit den folgenden Tipps wird es aber zumindest nicht ganz so schlimm.

    Keine Anstrengung!

    Schwangere Frauen dürfen sich von Haus aus nicht zu viel anstrengen, diese Regel trifft jedoch besonders auf die Mittagszeit zu. Dann strahlt die Sonne am stärksten vom Himmel, was zu einer unnötigen Belastung führt. Im schlimmsten Fall kann man sogar umkippen. Das heißt also, dass Termine und Verabredungen nach vorne oder nach hinten verschoben werden sollten. Geht es gar nicht anders, dann sind zumindest ein schattiges Plätzchen und viel Flüssigkeit Pflicht.

    Die Haut schützen

    Sonne und Haut vertragen sich nur für eine bestimmte Zeit, danach ist ein Schutz mittels Sonnencreme nötig. In der Schwangerschaft ist es nochmals gefährlicher, da die Haut noch empfindlicher auf die UV-Strahlen reagiert. Aus diesem Grund sollte keine schwangere Frau das Haus ohne hohen Sonnenschutz verlassen. Auch dann nicht, wenn man normalerweise nicht so anfällig für einen Sonnenbrand ist.

    Flüssigkeitshaushalt im Auge behalten

    Jeder muss im Sommer viel trinken, eine besondere Aufmerksamkeit sollten aber Schwangere ihrem Trinkverhalten widmen. Kommt nämlich zu wenig Flüssigkeit an, dann besteht das Risiko einer schlechteren Sauerstoffversorgung fürs Baby. Grund ist eine langsamere Zirkulation des Bluts. Ärzte raten zu einem Wert von mindestens zwei Litern täglich. Tee, lauwarmes Wasser oder verdünnter Fruchtsaft, all diese Säfte sind empfehlenswert.

    Unter Vorsicht schwimmen gehen

    Natürlich möchten auch zukünftige Mütter das erfrischende Nass der Seen genießen, und das dürfen sie. Es entlastet den Rücken und sorgt für eine angenehme Abkühlung. Einfach ins Wasser springen geht aber nicht, die Temperaturveränderungen müssen langsam auf den Körper einwirken. Also erst mal kalt duschen, rein bis zu den Knien ins Wasser und erst dann komplett eintauchen.

    Wasserablagerungen vorbeugen

    Die meisten Schwangeren haben im Sommer mit Wasserablagerungen zu kämpfen. Geschwollene Finger/Füße sind die Auswirkungen. Eine unangenehme Sache, aber in der Regel harmlos. Vorbeugen kann man trotzdem, einfach die Beine so oft wie möglich hochlegen und beim Sitzen das Übereinanderschlagen vermeiden.

  • Hautpilz – Arten und Behandlung der Dermatomykose, Hautmykose

    Hautpilz – Arten und Behandlung der Dermatomykose, Hautmykose

    Der Hautpilz: Jeder kennt ihn und der eine oder andere hat schon Bekanntschaft mit ihm gemacht. Er kommt besonders häufig an den Füßen vor. Allerdings gibt es auch Hautpilze, die die Genitalien, die Finger oder die Nägel an Fingern und Füßen befallen.

     

    Hautpilz – Fußpilz

    Nach einem Schwimmbadbesuch oder der Gang ins Freibad und schon kann es passiert sein: Nicht wenige haben danach einen Haut Pilz. Wo es feucht und warm ist, da siedelt sich der Haut Pilz an. Auch bei schweißgebadeten Füßen in den Schuhen, kann er sich bilden.

     

    Um den Hautpilz wieder loszuwerden, benötigt man oft Medikamente. Vorsorgen kann man, indem man Hautfalten regelmäßig reinigt und auch die Füße nach dem Schwimmbad oder nach einem langen Arbeitstag in einem Fußbad säubert. Vorbeugend hilft das Tragen von Badeschlappen, vor allem in öffentlichen Badebereichen und Saunen.

     

    Weitere Pilze

    Hautpilz gibt es in unterschiedlichen Bereichen. An den Füßen nennt man ihn auch Fußpilz. Eine weitere Form ist eine Erkrankung der Haut durch Hefe oder Schimmelerreger. Auch hierauf reagiert die Haut. Schweiß ist oft eine Ursache, so leiden oft dicke Menschen adaran, weil sie häufiger schwitzen. Der Pilz bildet sich dann an Stellen, wo viele Hautfalten vorhanden sind. Können diese nicht regelmäßig gereinigt werden, entsteht Hautpilz.

     

    Was hilf – Behandlung von Hautpilzen?

    Wichtig zu wissen ist, dass wenn die Hautpilzerkrankung nicht behandelt wird, sie sehr ansteckend sein kann. Deshalb sollten eine Therapie möglichst früh gestartet werden. Lavendelöl als Pflanzliches Mittel wird ebenso wie Antimykotika zur Behandlung eingesetzt. Diese werden auf die betroffenen Regionen aufgetragen. Cremes sind dabei hilfreich. In der Regel sind diese Erkrankungen von Hautplizen eher langwierig. Selbst wenn die Symptome schon lange verschwunden sind, wird die Behandlung während mindestens sechs Wochen fortgesetzt. Denn die Erreger leben in der Hornhaut und den Nägeln weiter. Sollte die Behandlung zu früh ausgesetzt werden, kann der Hautpilz erneut aufkeimen.

     

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  • Scheidenpilz Symptome

    Scheidenpilz Symptome

    Scheidenpilz Symptome sind für Frauen eher zu merken als für Männer. Bei den Patientinnen sind sie entsprechend unangenehm. Oft werden Scheidenpilz Erkrankungen verschwiegen – aus Scham. Doch das ist ein Fehler, denn im schlimmsten Falle kann Scheidenpilz zur Unfruchtbarkeit führen. Umso wichtiger ist, dass die Scheidenpilz Symptome schnell erkannt und behandelt werden.

     

    Die Symptome bei Scheidenpilz

    Die Scheidenpilz Symptome sind bei Frauen eindeutig. Es brennt, juckt und ist äußerst unangenehm. Unternimmt man nichts gegen den Scheidenpilz, so breitet sich dieser aus. Wegen des Juckreizes neigen viele Frauen und Mädchen dazu, die krabbelnden Stellen aufzukratzen. Dann nässt und brennt es noch stärker. Hinzu kommt ein weiß-gelblicher Ausfluss, der übel riechen kann. Auch beim Wasserlassen kann es brennen. Man sieht die Scheidenpilz Symptome auch am äußeren Genitalbereich, der gerötet und angeschwollen ist und mit einem weißlichen Belag versehen sein kann.

     

    Der Mann hat etwas mehr Glück, bei ihm treten Scheidenpilz Symptome nicht so stark auf wie bei der Frau. Beim Mann können ebenso weißliche Beläge auftreten und Eichel und Vorhaut gerötet sein. Ansonsten bemerken Männer die Infektion fast gar nicht.

     

    Wie kommt es zu Scheidenpilz?

    Scheidenpilz wird schneller übertragen, als man denkt. Bereits in der gesunden Scheide hält sich eine gewisse Anzahl von Hefepilzen (Candida) auf. Das saure Milieu durch Milchsäurebakterien in einer gesunden Scheide sorgt dafür, dass diese nicht überhand nehmen. Wenn die Scheidenflora aber in ihrem biologischen Gleichgewicht gestört ist, so vermehren sich die Hefepilze und es kommt zur Pilzinfektion der Scheide.

     

    Im Schwimmbad oder auch im Whirlpool vor allem in öffentlichen Einrichtungen hat sich eine Frau schnell eine solche Infektion zugezogen. Genau wie Fußpilz fühlt sich auch der Scheidenpilz im feuchten Milieu am wohlsten. Daneben wird Scheidenpilz auch durch Geschlechtsverkehr übertragen. Ca. 10 Tage später bemerkt man dann die oben genannten Scheidenpilz Symptome.

     

    Begünstigt wird Scheidenpilz durch Weißmehl, Hefegebäck und Zucker. Will man seine Infektion also schnell loswerden, empfiehlt der Frauenarzt, vorübergehend auf alle Weißmehl-, Hefe- und Zuckerprodukte zu verzichten. Diese Nahrungsmittel enthalten Stoffe gegen das natürliche saure Scheidenmilieu und fördern die Entwicklung des Pilzes. Das gesunde saure Milieu wehrt Pilze ab. Wichtig ist daher, die Scheidenpilz Symptome schnell zu bekämpfen und die natürliche Scheidenflora wieder herzustellen.

     

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  • Die besten und effektivsten Wege aus der Herbst- und Winterdepression

    Die besten und effektivsten Wege aus der Herbst- und Winterdepression

    Wenn der Sommer zu Ende geht und die kalte, dunkle Jahreszeit vor der Tür steht, sinken Stimmung und Gemüt bei vielen Menschen. Es dringt kaum noch ein Sonnenstrahl zu uns vor, was der Stimmung und dem Gemüt meist nicht besonders zuträglich ist. Die Folgen sind depressive Verstimmungen mit allen unangenehmen Begleitumständen, die sich bei manchen Menschen sogar zu echten Depressionen auswachsen.

    Über das fehlende Sonnenlicht hinaus gibt es aber noch einige weitere Faktoren, die für eine gedrückte Stimmung in der dunklen Jahreszeit verantwortlich sind. So z. B. der Umstand, dass sich das Jahr langsam dem Ende zuneigt und man vielleicht die Anfangs des Jahres gesetzten Ziele letztendlich doch nicht erreicht hat, bzw. nicht mehr erreichen kann. Und auch die unbeschwerten Stunden im Freien müssen jetzt eingeschränkt werden, weil es einfach zu kalt geworden ist.

    Alles schlecht also in Herbst und Winter? Nein! Wer die richtigen Gegenmaßnahmen ergreift und einige Tipps und Tricks beachtet, der wird auch die kalte und dunkle Jahreszeit gutgelaunt überstehen.

     

    Hier die besten Tipps:

    Nicht zu Hause verkriechen

    Auch wenn es schwerfällt: Wer im Sommer gerne nach draußen geht, der sollte sich auch in Herbst und Winter nicht in den eigenen vier Wänden verkriechen. Die Sonne verfehlt auch dann ihre Wirkung auf Körper, Geist und Seele nicht, wenn sie durch die Wolkendecke nicht zu sehen ist.

    Da die UV-Strahlung trotzdem wirksam ist, werden verschiedene Hormone angeregt, die u. a. für die Glücks- und Zufriedenheitsgefühle verantwortlich sind. Zudem werden durch die Bewegung in frischer, kühler Luft die Abwehrkräfte gestärkt, so dass Infektionskrankheiten weniger Chancen haben.

    Unser Tipp: Wenn Sie ein Bewegungsmuffel sind und nicht gerne in die Natur gehen, kann es hilfreich sein, z. B einen Hund anzuschaffen. Allerdings müssen Sie sich in diesen Fall klar darüber sein, dass dies kein Experiment ist und Sie für das Tier fortan voll verantwortlich sind. Wer sich jedoch mit dem Gedanken an einen Hund anfreunden kann, der wird keine Ausrede mehr zum Stubenhocken brauchen.

     

    Auch Kunstsonne kann helfen

    Wer die Sonne so sehr vermisst, dass er in depressive Verstimmungen verfällt, der kann sich mit regelmäßiger Kunstsonne behelfen. Die Rede ist vom guten alten Solarium. Für ein paar Euro können Sie sich hier die wöchentliche Dosis UV-Strahlung holen, mit den gleichen Effekten wie in der richtigen Sonne. Und eine schöne Bräune gibt es gratis dazu!

     

    Die richtige Ernährung in Herbst und Winter

    Die meisten Menschen glauben nicht, welch großen Einfluss die Ernährung auf das Wohlbefinden haben kann. Dies gilt im Besonderen in den Herbst- und Wintermonaten. Hier sind die Hormone ausschlaggebend dafür, ob wir Glücks- oder aber Frustgefühle empfinden. Diese Hormone wiederum werden durch die Qualität der Nahrung beeinflusst.

    Das bedeutet konkret: Sie sollten möglichst viel Obst und Gemüse essen, um mit den notwendigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt zu werden. Große Mengen an Fett und Zucker dagegen verringern die Produktion der für Glück und Zufriedenheit wichtigen Hormone. Hinzu kommt auch hier, dass die im Obst enthaltenen Vitamine die Abwehrkräfte stärken und so Erkältungen etc. vorbeugen.

     

    Farben und Düfte beeinflussen Ihre Stimmung

    Wenn draußen alles grau ist, sollten Sie mehr Farbe in Ihr Heim bringen! Es ist immer noch nicht jedem bekannt, wie sehr Farben Einfluss auf die Stimmung des Menschen nehmen können. Im Winter empfiehlt es sich beispielsweise, Farben zu verwenden, die das Spektrum der Sonne nachahmen. Dazu zählen beispielsweise sämtliche Rot-, Orange- und Gelbtöne.

    Sie sollten dafür sorgen, dass diese Farben in der dunklen und kalten Jahreszeit an möglichst vielen Orten in Ihrem Zuhause zu finden sind, zum Beispiel als Vorhänge, Tischdecken, Bettwäsche, Teppiche usw. Auch frische Blumen in den genannten Farben sowie die Auswahl passender Kleidungsstücke können Ihnen helfen, depressive Verstimmungen zu vermeiden.

    Gleiches gilt übrigens auch für Düfte. Mit dem passenden Duft lässt sich gezielt das Wohlgefühl und damit die Stimmung beeinflussen. Im Gegensatz zu den Farben müssen hier nicht zwingend die typischen Duftnoten für den Sommer zum Einsatz kommen. Besser für Herbst und Winter eignen sich warme, harmonische Duftnoten, die auf Substanzen wie Patchouli, Jasmin und Bergamotte basieren. Sie schaffen eine behagliche Atmosphäre und stimmen uns auf den Winter ein. Eingesetzt werden können solche Düfte in Form von Räucherstäbchen oder auch als Duftöle, die zusammen mit Wasser in einer Duftlampe verdampft werden. Der Duft muss dabei nicht zwingend den ganzen Raum ausfüllen sowie, es reicht eine leichte, kaum wahrnehmbare Note.

     

    Musik macht das Leben leichter

    Wo Farben und Düfte auf unsere Stimmung einwirken, da kann auch die Musik vielfältige positive Wirkungen hervorrufen. Schalten Sie während der Hausarbeit oder auch zum Entspannen das Radio ein oder legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf. Achten Sie darauf, leichte und positive Musikstücke zu verwenden. Warum nicht einfach im Herbst oder Winter die Lieblingslieder aus dem Sommer hören? Das hebt die Stimmung und lässt Frustgefühle sofort verschwinden. Der Effekt vergrößert sich nochmals, wenn Sie Ihrer Freude beim Musikhören freien Lauf lassen und singen, tanzen usw. – wie es Ihnen gerade in den Sinn kommt.

     

    Pflegen Sie Kontakte und seien Sie unternehmungslustig

    Viele Menschen igeln sich in der kalten Jahreszeit geradezu in ihren vier Wänden ein. Gegen Gemütlichkeit und besinnliche Stunden zu Hause ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden, allerdings sollten die sozialen Kontakte darüber nicht vernachlässigt werden. Das bedeutet: Gehen Sie unter Menschen, pflegen Sie Ihre Kontakte und Freundschaften und unternehmen Sie so viel wie möglich. Der Kontakt mit anderen Menschen ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass wir abgelenkt werden, sich unsere Stimmung aufhellt und wir unseren Horizont erweitern können. Versuchen Sie, mit lieben Freunden und Bekannten schöne Dinge zu unternehmen, zum Beispiel den regelmäßigen Schwimmbad- oder Saunabesuch, ein netter DVD-Abend oder auch der Besuch von Konzerten, VHS-Kursen usw.

     

    Herbst- und Winterzeit ist Lesezeit

    Wann haben Sie es sich das letzten Mal mit einem guten Buch so richtig gemütlich gemacht? Die langen Herbst- und Winterabende bieten die ideale Möglichkeit dafür, und beim Lesen können Sie Ihrer Phantasie so richtig freien Lauf lassen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, was Sie lesen. Ob romantische Liebesgeschichte, spannender Krimi oder aufregende Reiseliteratur, die Sie in ferne Länder entführt – ein gutes Buch ist Balsam für die Seele und lässt Sie die tristen, grauen Herbst- und Wintertage garantiert vergessen. Dazu kann übrigens auch gute Fachliteratur beitragen. So gibt es beispielsweise empfehlenswerte Bücher aus dem esoterischen Bereich, die gezielt auf Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit eingehen und Ihnen Tipps geben, wie Sie diesen entgegentreten können.

     

    Sorgen Sie für sich selbst

    Die bislang vorgestellten Tipps werden ganz sicher dazu beitragen, keine schlechte Stimmung in der Herbst- und Winterzeit aufkommen zu lassen. Doch gehen Sie ruhig noch einen Schritt weiter und überlegen Sie sich, wovon Sie bereits seit langem träumen. Ist es der Kurzurlaub für ein Wochenende in einem Wellnesshotel, ein Shoppingtag mit guten Freunden oder der Besuch eines Musicals in einer Stadt, in die Sie schon immer einmal wollten? Was spricht dagegen, sich selbst gerade jetzt diesen Traum zu erfüllen? Gönnen Sie sich etwas und sorgen Sie selbst aktiv für Ihr psychisches und seelisches Wohlbefinden! Eine bessere Therapie gegen den Herbst- und Winterfrust kann es gar nicht geben.

     

    Bei harten Fällen: Die Lichttherapie hilft garantiert!

    Apropos Therapie: Trotz aller Maßnahmen zum Aufhellen der Stimmung gibt es Menschen, bei denen diese nicht helfen, und die regelmäßig in eine depressive Phase verfallen. Diese Menschen finden aus ihrem Problem oft nicht mehr von alleine heraus und benötigen professionelle Hilfe. Eine solche Hilfe kann einerseits in Form einer psychologischen Behandlung gegeben werden, es besteht aber auch die Möglichkeit, eine sogenannte Lichttherapie zu absolvieren. Diese wird entweder ambulant von spezialisierten Ärzten angeboten oder auch stationär in einer Klinik durchgeführt.

    Die Lichttherapie umfasst die Bestrahlung mit speziellen Lampen, die das komplette Spektrum des Tageslichts abbilden und eine sehr große Lichtintensität besitzen. Eine solche Tageslichtlampe besitzt in etwa die 10-15-fache Lichtstärke einer herkömmlichen Zimmerlampe und schafft es somit, den Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit weitgehend auszugleichen. Die Dauer der Lichttherapie ist abhängig von der Schwere der depressiven Verstimmung und wird nach einem ersten Gespräch zwischen Arzt und Patient festgelegt. In vielen Fällen wird zunächst für eine Woche eine tägliche Bestrahlung von etwa einer Stunde Dauer durchgeführt. Anschließend werden die Ergebnisse betrachtet und analysiert.

    Tageslichtlampen gibt es übrigens auch im freien Handel für zu Hause zu kaufen. Wer lediglich unter einer leichten depressiven Verstimmung leidet, kann sich somit unter Umständen selbst therapieren. Dazu setzen Sie sich einfach morgens direkt nach dem Aufstehen für rund eine Stunde vor die Lampe und lassen das Licht auf sich wirken. Sie können während der Bestrahlung lesen, Radio hören oder auch frühstücken. In regelmäßigen Abständen sollten Sie direkt in das Licht der Lampe schauen. Durch die spezielle Zusammensetzung des Lichts werden im Körper jene Hormone produziert, die das Wohlbefinden und das Glücksgefühl beeinflussen.

     

    Fazit: Schlagen Sie dem Herbst und Winter mit unseren Tipps ein Schnippchen!

    Es soll Menschen geben, denen Herbst und Winter sogar lieber sind als das grelle Sonnenlicht in Verbindung mit großer Hitze im Sommer. Allerdings sind diese Menschen deutlich in der Minderzahl. Den Meisten gefallen die graue, trübe Witterung und die Kälte nicht besonders, sie suchen entsprechende Gegenmaßnahmen, um damit besser umgehen zu können. Mit den hier vorgestellten Tipps sollte es ein Leichtes sein, auch dem Herbst und Winter seine schönen Seiten abzugewinnen. Falls dies nicht gelingt, können Sie sich immer noch professionelle Hilfe holen.

     

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