Schlagwort: Sex

  • Sildenafil – wirksame Hilfe bei erektiler Dysfunktion

    Sildenafil – wirksame Hilfe bei erektiler Dysfunktion

    Bekanntheit erlangte Sildenafil als Wirkstoff im Potenzmittel Viagra. Durch diesen finden Männer mit erektiler Dysfunktion Hilfe. Andere Wirkungen von Sildenafil selbst sind nicht bekannt.

     

    Wirkweise von Sildenafil

    Als kostengünstige Alternative zu Viagra zeigt Sildenafil positive Wirkungen bei Impotenz. Dabei zeichnet sich der Wirkstoff insbesondere durch längere Aufrechterhaltung der Erektion aus. Mit einer luststeigernden Wirkung ist jedoch nicht zu rechnen.

     

    Findet keine sexuelle Stimulation statt, kann jedoch Sildenafil keine Erektion auslösen. Bei entsprechender Stimulation können Männer mit einer verbesserten Reaktionsfähigkeit auf eine sexuelle Erregung rechnen.

     

    Zu den PDE 5-Hemmern gehörend, sorgt der Wirkstoff für eine Gefäßerweiterung. Hervorgerufen wird dieser Effekt durch die Dämmung des Enzyms Phosphodiesterase-5. Somit entspannen sich im Penis die Blutgefäße. Die Blutzufuhr sowie Erektionsentstehung erfahren Erleichterung.

     

    Neben der positiven Wirkung als Potenzmittel eignet sich Sildenafil zur Therapie von Lungenhochdruck.

     

    Mögliche Nebenwirkungen von Sildenafil

    Auch Sildenafil zeigt gelegentlich einige unerwünschte Wirkungen. Genauso wie Kopfschmerzen gehören zu den oft beobachteten Nebenwirkungen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes wie auch Rötungen des Gesichts.

     

    Im Grunde fallen die Nebenwirkungen leicht bis mäßig aus. Sie klingen nach kurzer Zeit selbsttätig ab. Außer den bereits genannten Nebenwirkungen ist zudem mit

    • Dauererektion oder herabgesetzte Reaktion
    • Durchfall, Erbrechen, Übelkeit
    • Herzbeschwerden
    • Hörproblemen
    • Schmerzen im Muskel- und Rückenbereich
    • Schnupfen
    • Schwindel
    • Störungen des Sehvermögens

    zu rechnen.

     

    Dementgegen stehen seltene Fälle von Durchblutungsstörungen des Sehnervenkopfes. Bleibende Sehschäden oder gar eine Erblindung können die Folge sein. Patienten, die eine derartige Reaktion feststellen, sollten umgehend einen Arzt aufsuchen und Sildenafil absetzen.

     

    Richtige Dosierung

    Sildenafil kann in Dosierungen zu 25 mg, 50 mg und 100 mg erworben werden. Die Einnahme erfolgt oral. Dabei empfiehlt es sich, den Wirkstoff im unzerkauten Zustand mit ein wenig Flüssigkeit zu schlucken. Beim Erwerb von Kautabletten sind diese zu kauen und anschließend zu schlucken. Dahingegen lösen sich Schmelztabletten auf der Zunge auf. Erst dann kommt es zum Schlucken.

     

    Die Höhe der Dosis legt der behandelnde Arzt individuell fest. Dabei ist diese von eventuell vorliegenden Grunderkrankungen wie auch der Verträglichkeit und Wirksamkeit des Medikaments abhängig. Die Tagesdosis von 100 mg darf jedoch niemals überschritten werden.

     

    Allgemein beginnt die Wirkung des Medikaments eine halbe bis eine Stunde nach Einnahme. Mit einer Wirkverzögerung muss im Zusammenhang mit fettigen, üppigen Mahlzeiten gerechnet werden. Nach begonnener Wirkung hält diese meistens bis zu fünf Stunden an.

     

    Wann der Wirkstoff nicht eingenommen werden darf

    Liegt eine koronare Herzkrankheit vor, ist auf die Einnahme zu verzichten. Durch die Anstrengung des Akts besteht ein erhöhtes Risiko der Überbeanspruchung des Kreislaufs. Zudem sollte der Wirkstoff nicht bei allergischen Reaktionen auf diesen und bei schweren Leberschäden eingenommen werden.

     

    Ferner darf Sildenafil nicht gleichzeitig mit nitrathaltigen oder Stickstoffmonoxid-Donatoren enthaltenden Medikamenten eingenommen werden. Erfolgt trotzdem eine Einnahme kann eine erhöhte Wirkung derselben die Folge sein.

     

    Aber auch bei Erkrankungen wie

    • Magen-Darm-Geschwür
    • Leukämie
    • Sichelzellenanämie
    • Störungen im Bereich der Blutgerinnung

    ist von der Einnahme Abstand zu nehmen.

  • Cortison Nebenwirkungen – darauf ist zu achten

    Cortison Nebenwirkungen – darauf ist zu achten

    Medikamente wie etwa Cortison gehören für viele Menschen heute zum Alltag dazu, und nicht selten spielen auch die Cortison Nebenwirkungen eine Rolle. Cortison ist aber nicht nur in der Medizin längst zu einem der bekanntesten Therapiemittel geworden. Auch der menschliche Körper selbst ist in der Lage Cortison zu bilden. Dieses Hormon befindet sich in der Nebennierenrinde.

     

    Dabei ist dieses Hormon eine wichtige Stütze für den kompletten Hormonhaushalt des Körpers. Des Weiteren hat es einen großen Einfluss auf den Blutdruck, den Fettstoffwechsel und den Blutzucker.

     

    Wenn die Hormone überschüssig werden

    Im Laufe des Lebens kann es hin und wieder einmal vorkommen, dass

    • der Körper auf bestimmte Stoffe allergisch reagiert,
    • sich Entzündungen bilden, die zum Teil auch bei den inneren Organen entstehen oder
    • sich Hautausschläge bilden können.

     

    All diese Erkrankungen werden in erster Linie mit Cortison behandelt. Oftmals ist der Einsatz von Cortison dann von recht kurzer Dauer. In vielen Fällen kommt es jedoch vor, dass dieses Medikament über einen längeren Zeitraum in einer höheren Dosis eingesetzt wird. Demzufolge wird im Organismus des Menschen viel mehr Cortison als notwendig gebildet. Deshalb kann es zu Cortison Nebenwirkungen kommen.

     

    Die häufigsten Cortison Nebenwirkungen

    Die Bandbreite der Cortison Nebenwirkungen ist recht vielfältig. Diese sind vor allem davon abhängig, wie lange Cortison eingenommen wird.

     

    Demzufolge treten Nebenwirkungen bei kurzer Einsatzdauer in Form von

    • Muskelkrampfanfällen
    • Schlaflosigkeit
    • Schwindelanfällen
    • Kopfschmerzen
    • Stimmungsschwankungen

    in Erscheinung.

     

    Cortison Nebenwirkungen bei langer Einsatzdauer können sein:

    • anfälliges Immunsystem für Infekte
    • Blutdruckschwankungen
    • Cushing-Syndrom mit rötlichem Vollmondgesicht und Stiernacken
    • höhere Werte beim Blutfett und Blutzucker
    • Wassereinlagerungen
    • Zunahme an Gewicht
    • Muskelschwäche und Muskelschwund
    • Schlechte Wundheilung
    • Erhöhung des Augeninnendrucks
    • Trübung der Linsen im Auge
    • Steroidakne
    • verminderte Magenschleimbildung
    • höhere Kaliumausscheidung
    • Probleme des Wachstums bei Kindern
    • Störung der Sexualhormone
    • Selten kann sich auch das Blutbild verändern

    Selten auftretende Cortison Nebenwirkungen

     

    Neben den körperlichen Beschwerden kann es in seltenen Fällen auch zu Störungen im neurologischen Bereich kommen. Depressionen, Euphorie oder auch Psychosen können die Folge sein.

     

    Cortison Nebenwirkungen und der Hormonhaushalt

    Einen nicht gerade unerheblichen Einfluss kann die längere Einsatzdauer von Cortison auf den Hormonhaushalt haben. Dadurch kann relativ schnell der ganze Hormonkreislauf ins Schwanken geraten, was sich auf zahlreiche Funktionen im Körper negativ auswirken kann.

     

    Andererseits kann die auf lange Sicht gesehene Einnahme von Cortison ferner dazu führen, dass die körpereigene Produktion von Cortison Hormonen in der Nebennierenrinde extrem heruntergefahren wird oder sogar komplett ausfallen kann. Dies kann wiederum eine Verkleinerung der Nebennierenrinde zur Folge haben.

     

    Darüber hinaus kann es hier nach dem Absetzen der Cortison Medikamente zu unerwünschten Cortison Nebenwirkungen kommen. Denn die Nebennierenrinde benötigt erst einmal eine gewisse Zeit, bis sie dieses Hormon anschließend wieder selbst liefern kann. Um dies zu verhindern sollte das Absetzen von Cortison auch in kleineren Etappen und nicht abrupt erfolgen.

     

    So lassen sich die Cortison Nebenwirkungen minimieren

    Die Ärzte sind in der Gegenwart sehr darum bemüht, jede Behandlung mit Cortison individuell auf den Patienten abzustimmen. Dadurch halten sich die Cortison Nebenwirkungen in Grenzen. Oftmals wird gerade bei längeren Einsätzen des Medikaments auf eine Einhaltung einer möglichst geringen Dosierung geachtet. Zwar hat dies in der Regel eine lange Behandlung zur Folge. Jedoch kann sich diese positiv auf die nicht ganz vermeidbaren Cortison Nebenwirkungen wirken.

     

    Aber auch der Betroffene selbst kann einiges tun, um die Nebenwirkungen des Cortison Medikaments leichter zu machen. Neben einer ausgewogenen Ernährung – zu der neben reichlich Obst und Gemüse auch fettarme Milchprodukte und wenig Salz gehören – ist auch Bewegung eine gute Sache.

     

    Des Weiteren sollte sich jeder umfangreich über das Thema Cortison informieren, um die Wirkungen und Cortison Nebenwirkungen zu kennen. Dies macht auch ein Gespräch mit dem Arzt während der gesamten Therapie um einiges leichter, da er dann die beste Lösung finden kann.

  • Warum Schlafapnoe so gefährlich ist

    Warum Schlafapnoe so gefährlich ist

    Nächtliches Schnarchen ist nicht nur lästig für den Bettnachbarn, es kann auch ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung sein – besonders, wenn längere Atemaussetzer hinzukommen. Der Atem setzt dabei aus und erst nach einiger Zeit wieder ein. Kommt dies regelmäßig vor und dauern die Atempausen besonders lange, spricht man auch von einer sogenannten Schlafapnoe, die unbehandelt zu verschiedensten Folgeerkrankungen führen kann.

     

    Schlafapnoe – was genau macht diese Erkrankung so gefährlich?

    Bei einem Schlafapnoe-Syndrom kommt es nicht nur zu lautem Schnarchen, sondern die gesamten Weichteile der oberen Atemwege erschlaffen und können sich so weit verengen, dass die Atmung für mehrere Sekunden bis Minuten ausfällt. Erst die durch den Sauerstoffmangel verursachte Weckreaktion sorgt dafür, dass der Betroffene kurz aufwacht und wieder zu atmen anfängt. Obwohl dieser davon in der Regel nichts mitbekommt, macht es sich tagsüber deutlich bemerkbar, wenn die Schlafapnoe über einen längeren Zeitraum unerkannt und damit unbehandelt bleibt. Und die Folgen einer Schlafapnoe können zunächst nur unspezifisch sein, weshalb es oftmals sehr lange bis zur endgültigen Diagnose dauert.

     

    Symptome einer Schlafapnoe

    Aufgrund des schlechten Schlafes, der durch die häufigen Atemaussetzer mit Weckreaktion verursacht wird, kommt es zu verschiedensten Symptomen. Betroffene fühlen sich tagsüber sehr schläfrig, haben Probleme sich zu konzentrieren oder Kopfschmerzen. Morgens fühlt sich der Mund zudem oft sehr trocken an, da die ganze Nacht mit offenem Mund geatmet wurde. Auch vermehrtes Schwitzen in der Nacht sowie weniger Lust auf Sex können Anzeichen dafür sein, dass mit dem nächtlichen Schlaf etwas nicht stimmt.

    Langfristige Folgen einer unbehandelten Schlafapnoe

    Bleibt eine Schlafapnoe lange Zeit unbehandelt, kann das schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben. Es besteht ein stark erhöhtes Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Bluthochdruck, aber auch Depressionen, Diabetes und andere Erkrankungen werden durch das Schlafapnoe-Syndrom begünstigt.

    Wie man Schlafapnoe diagnostizieren kann

    Stellt man mehrere Symptome an sich fest und hat eventuell auch der Partner oder die Partnerin ein starkes unrhythmisches Schnarchen und Atemstillstände festgestellt, kann der Gang zum Arzt oder auch der Besuch in einem Schlaflabor Aufschluss bringen, ob eventuell eine Schlafapnoe vorliegt. Der Arzt kann aufgrund der Anamnese schon einen ersten Verdacht haben, genau kann die Schlafapnoe allerdings nur durch eine Schlafuntersuchung diagnostiziert werden. Hier gibt es die Möglichkeit, mit einem speziellen Gerät die Schlafqualität zu Hause aufzuzeichnen. Das hat den Vorteil, dass der Betroffene in seiner gewohnten Umgebung schlafen kann und die Aufzeichnung so sehr realistisch ist. Wird hier ein ungewöhnliches Ergebnis festgestellt, kann der Schlaf des Betroffenen auch in einem speziellen Schlaflabor nochmal untersucht werden. Hier lässt sich genau feststellen, welche Form der Schlafapnoe vorliegt und welche Auswirkungen das auf den Körper und die Gesundheit des Betroffenen hat.

  • Nahezu jede zehnte Frau hat Schmerzen beim Sex

    Nahezu jede zehnte Frau hat Schmerzen beim Sex

    Britische Frauen sind mit ihrem Sexualleben nicht immer zufrieden. Eine neue Studie beweist, dass nahezu jede zehnte Frau über Schmerzen bei der schönsten Nebensache der Welt klagt. Die britischen Wissenschaftler führten diverse Untersuchungen durch und veröffentlichten die Ergebnisse in einer Fachzeitschrift (British Journal of Obstetrics and Gynaecology). Es wurden knapp 7.000 Damen befragt, die sexuell aktiv sind. Das Alter reicht von 16 bis 74 Jahren, 7,5 Prozent davon gaben Schmerzen beim Sex im letzten Jahr oder rückblickend auf die letzten drei Monaten an. Etwa ein Viertel davon kämpft sehr oft mit Schmerzen beim Geschlechtsakt.

     

    Die Lust fehlt

    Das Problem betrifft in erst Linie Frauen zwischen 55 und 64 Jahren, daran schließt sich die Altersgruppe 16 bis 24 Jahren an. Die Hintergründe sind oft umfangreich und umschließen mehrere Faktoren, so haben 62 Prozent der Betroffenen einfach kein Interesse am Geschlechtsverkehr. Knapp 40 Prozent können die intimen Stunden nicht genießen. Die britischen Wissenschaftler sagen auch, dass ca. ein Viertel keinerlei Erregung oder Aufregung fühlt.

     

    Die Psyche spielt eine Rolle

    Ein wesentlicher Grund für die Schmerzen ist eine trockene Vagina, etwa die Hälfte (45 Prozent) gibt dies an. Dabei wurde auch eine Verbindung zu psychischen Problemen festgestellt, was sich in Ängsten beim Sex äußert. Außerdem lag bei ca. 11 Prozent der Damen eine Depression vor. Ein weiterer Grund sind körperliche Erkrankungen, 13 Prozent von den Teilnehmerinnen gaben eine schlechte körperliche Gesundheit an.

     

    Fehlende Kommunikation

    Häufig wird die Kommunikation mit dem Partner vergessen oder es wird als unangenehm empfunden. Acht Prozent reden gar nicht über Sex oder empfinden es zumindest als schwierig. In der Praxis ist das ein bedeutender Punkt, da sich der Partner so nicht auf die Bedürfnisse der Frau einstellen kann. Ursache kann aber auch eine negative Vorgeschichte sein, sexueller Missbrauch ist ein oft unterschätztes Thema. Als Folge wird dann auch mit dem Freund/Mann nicht über den Geschlechtsverkehr gesprochen.

    Unterm Strich geht aus der Studie hervor, dass eine glückliche Beziehung nicht automatisch ein zufriedenes Sexualleben bedeutet. Zudem schämen sich viele Frauen für das Problem und suchen deshalb auch keine Hilfe auf. Dabei ist es in der heutigen Zeit überhaupt nicht peinlich, Experten haben tagtäglich damit zu tun und wissen, welche Mittel helfen könnten.

     

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  • Frauen sind mit Beziehungssex zufrieden

    Frauen sind mit Beziehungssex zufrieden

    Neueste Studien zeigen: Beziehungssex muss nicht langweilig sein! Im Gegenteil. Viele Frauen sind mit ihrem Sexualleben in der Partnerschaft zufrieden. Vorbei sind also die Zeiten, in denen SIE immer über Kopfschmerzen klagte. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass die meisten Frauen keinen wesentlichen Verbesserungsbedarf in Ihrem Sexleben sehen. Deutliche Unterschiede zeigen sich jedoch bei den befragten Männern. Diese sind nicht immer so glücklich wie ihr weibliches Pendant.

     

    Wenig Veränderungsbedarf von weiblicher Seite

    Die Studie, die vom Männermagazin „Playboy“ veröffentlich wurde, ist eindeutig. In ihr geben sogar circa 70 Prozent der weiblichen Befragten an, mit ihrem Sexualleben in der langjährigen Beziehung immer noch zufrieden zu sein. Bei den Männern sehen jedoch circa 50 Prozent an, Verbesserungsbedarf zu sehen.

    Dieser zeigt sich entweder darin, generell mehr Sex haben zu wollen bzw. neue Stellungen auszutesten.

    Ob hier gegebenenfalls ein Zusammenhang zwischen einer Unzufriedenheit und einer gesteigerten Fremdgehrate besteht, ist nicht erwiesen.

    Eines beweist die Untersuchung jedoch in jedem Fall: die Wichtigkeit, sich auf die Suche nach einem Partner zu machen, der auch mit Hinblick auf sexuelle Vorlieben zum eigenen Typ passt.

     

    Die Wünsche der Singles…

    Die Wünsche der Singles mit Hinblick auf die kommenden Sexabenteuer weichen vor allem in prozentualer Hinsicht von denen der Pärchen ab. Singles wünschen sich entsprechend weitaus seltener ausgefallene bzw. neue Sextechniken, sondern würden sich über eine gesteigerte Häufigkeit freuen.

     

    Zu wenig Sex? Manchmal sind auch körperliche Erkrankungen schuld

    Vor allem dann, wenn Mann oder Frau über einen längeren Zeitraum hinweg keine Lust mehr auf Sex mit dem Partner haben, könnten auch körperliche Probleme die Ursache sein. Möglich wäre hier unter anderem beispielsweise eine Fehlfunktion der Schilddrüse, eine nicht-diagnostizierte Diabetes oder die Auswirkung von Stress. Hier lohnt es sich, einen Arzt zu konsultieren und gegebenenfalls weitere Untersuchungen anzustellen, um weder Körper noch Partnerschaft zu stark zu belasten.

     

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  • Lustlosigkeit im Bett? Den Grund unbedingt erforschen

    Lustlosigkeit im Bett? Den Grund unbedingt erforschen

    Eine sexuelle Flaute im Bett oder anders gesagt, Lustlosigkeit im Bett, ist völlig normal und erfordert in der Regel kein Eingreifen. Der menschliche Körper ist nämlich kein Roboter und benötigt auch mal längere Ruhephasen. Interessant ist allerdings, dass die weibliche Sexualität ein höheres Risiko für Störanfälle hat als die des männlichen Geschlechts. Das bestätigt auch eine aktuelle Umfrage: Jede fünfte Frau leider hier und da unter Lustlosigkeit. Ein großes Problem bei diesem Thema ist, dass sich Betroffene keinem Anvertrauen. Weder der besten Freundin noch dem Arzt. Dabei sind Probleme mit der Libido wie erwähnt keine Seltenheit.

     

    Zum Teil großer Leidensdruck

    Das Lustempfinden ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. Bleibt die Flaute allerdings über einen längeren Zeitraum aufrecht, dann kann es zu negativen Auswirkungen in der Partnerschaft und in der Lebensqualität kommen. Der persönliche Leidensdruck steigt meistens immer weiter an, was die Situation nicht unbedingt verbessert.

    In solch einem Fall muss der Scham einfach überwunden und das Gespräch mit dem Vertrauensarzt gesucht werden. Es ist zwar nicht gerade einfach, doch anders kann keine Hilfe gegeben werden. Die Gründe sind ebenfalls sehr unterschiedlich, wobei einer der Schuldigen die Pille sein kann. Führt diese zum Libidoverlust, dann wäre ein Präparatwechsel angebracht. Häufig ist aber auch Stress ein Faktor, der mit Entspannungstechniken (Yoga zum Beispiel) oder mit Sport bekämpft werden kann. Ebenso ist unter Umständen eine Verhaltens- oder Paartherapie zu empfehlen.

     

    Maya-Pflanze als Unterstützung

    Seit neuestem wird bei der Behandlung das pflanzliche Arzneimittel „Remisens“ eingesetzt. Es unterstützt bei nachlassendem sexuellen Verlangen und ist mit einem Extrakt aus der heute auch als Turnera diffusa bekannten Pflanze ausgestattet. Diese fand bereits gegen Asthma bei den Maya ihren Einsatz. Die Indianer hingegen, die in Nordmexiko lebten, nutzten die Damiana-Pflanze zur Bekämpfung von Tonikum und zur Bekämpfung von Muskelschwäche. Nach Europa gelangte das Wissen über europäische Eroberer. Heute sind die Informationen für Frauen mit einer sexuellen Lustlosigkeit viel wert.

     

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