Schlagwort: Sonnenbaden

  • Anti Brumm – perfekter Schutz vor Insekten

    Anti Brumm – perfekter Schutz vor Insekten

    Einen hervorragenden Schutz vor Insekten bietet allen Menschen zu Hause, in der Freizeit oder auf Fernreisen Anti Brumm. Dabei schützt dieses Anti-Mücken-Mittel nicht nur vor den heimischen Mücken, sondern bietet auch ausreichenden Schutz vor Insekten in den Tropen.

     

    Somit ist es mit Anti Brumm möglich, sich vor gefährlichen Tropenkrankheiten zu schützen. Diese können durch Mücken übertragen werden. Beispielsweise handelt es sich dabei um Dengue-, Zika-Fieber, Malaria, Gelbfieber. Gegen das Zika-Virus hilft noch nichts. Aber gegen den Überträger – die Aedes-Mücken – kann mit Anti Brumm vorgegangen werden.

     

    Schutz vor Insekten in der Freizeit

    Ein zuverlässiger Schutz vor Insekten ist für die ganze Familie besonders in der Freizeit wichtig. Auch wenn kein Urlaub geplant ist führen Familien in den Sommerferien viele Aktivitäten durch. Während dieser ist ein Insektenschutz notwendig. Dabei kann es sich zum Beispiel um

    • Grillabende
    • Sonnenbaden
    • Picknick
    • Sport

    handeln.

     

    Ebenfalls lieben Kinder das Toben und Spielen in der freien Natur. Nicht nur Mücken können für Kinder zum Problem werden, sondern auch Zecken. Auch hier hilft Anti Brumm ausgezeichnet und bietet einen zuverlässigen Schutz.

     

    Mücken und Zecken fühlen sich durch den menschlichen Schweiß angezogen. Dieser enthält Lockstoffe (Aminosäuren, Milch- und Buttersäure). Jene nehmen Insekten schon ab einer Entfernung von 20 Metern wahr.

     

    Ferner gehört die Temperatur der Haut zu den Merkmalen, die Einfluss auf das Mückenstich-Risiko nimmt. Je höher die Temperatur, desto mehr Mückenstiche gibt es. Gerade sportliche Aktivitäten im Sommer an stehenden Gewässern sollten nur mit einem Schutz vor Insekten durch Anti Brumm durchgeführt werden. In stehenden Gewässern legen Mückenweibchen ihre Eier ab. Ebenso lauern Zecken im Gras, Gebüsch und Unterholz. Diese kleinen Blutsauger können schwere Krankheiten übertragen, unter anderem

    • FSME

     

    Auch hierfür eignet sich der zuverlässige Schutz vor Insekten durch Anti Brumm.

     

    Anti Brumm Produkte

    Es gibt verschiedene Anti Brumm Produkte, die insgesamt einen wirksamen Schutz vor Insekten gewährleisten. Und zwar Anti Brumm

    • Forte
    • Classic
    • Naturell
    • Zecken Stopp
    • Sensitiv

     

    Der Wirkstoff DEET

    Einer der besten Insektenabwehrstoffe ist DEET (N, N-Diethyl-m-toluamid). Dieser Wirkstoff besitzt eine lange Wirkdauer von bis zu sechs Stunden. Außerdem weist er ein breites Wirkspektrum gegen Insekten auf.

     

    Bevor dieser Wirkstoff 1957 für die Öffentlichkeit freigegeben wurde, ist er schon im Jahr 1946 von der US-Armee für besonders mückenreiche Gebiete entwickelt worden. Seit 1965 kommt DEET als Mückenschutzmittel kommerziell zum Einsatz. Dabei verhindert er die Wahrnehmung der menschlichen Duftstoffe. Somit lässt sich das Stechen wirkungsvoll verhindern. DEET wirkt gegen

    • Mücken
    • Fliegen
    • Zecken
    • Bremsen
    • Läuse
    • Flöhe

     

    Bei korrekter Anwendung, handelt es sich um einen sehr sicheren Wirkstoff. Ausgenommen bei unsachgemäßer Anwendung von DEET kann es zu lokalen Hautreizungen, wie beispielsweise Brennen oder Rötungen, kommen.

     

    Der Wirkstoff Icaridin

    Neben DEET wird Icaridin ebenfalls zum Schutz vor Insekten eingesetzt. Hervorzuheben ist die besondere Hautfreundlichkeit von Icaridin. Daher schützt der Wirkstoff nicht nur vor Mückenstichen, sondern hält auch Zecken fern. Einen besonders guten Zeckenschutz bietet Anti Brumm Zecken Stopp durch die Kombination der Wirkstoffe Icaridin mit Citriodiol. In Anti Brumm Sensitiv ist Icaridin mit Dexpanthenol kombiniert. Dementsprechend gewährleistet das Mittel einen besonders guten Schutz vor Insekten für Menschen mit empfindlicher Haut.

     

    Der Wirkstoff Citriodiol

    Ein Mückenschutzmittel mit Citriodiol setzt auf die Kraft der Natur. Dabei handelt es sich bei dem Wirkstoff um ein Naturstoff aus dem Extrakt einer Eukalyptusart aus China. Der Wirkstoff duftet sehr angenehm und frisch nach Zitrone. Infolgedessen ist dieser sehr beliebt.

     

    Citriodiol bietet einen sehr guten natürlichen Schutz vor Insekten. Dadurch ist die Wirkdauer dieses Wirkstoffs mit bis zu sechs Stunden sehr hoch. Jedoch bietet dieser nicht nur einen langen und zuverlässigen Schutz vor Mücken. Auch Zecken kann Citriodiol sehr gut abwehren.

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  • Behandlung einer Sonnenallergie

    Behandlung einer Sonnenallergie

    Eine Sonnenallergie kann zu schweren Schäden an der Haut führen. Um die Symptome zu lindern können betroffene Patienten auf Hausmittel wie beispielsweise Quarkpackungen zurückgreifen. Ist die Allergie hingegen stark ausgeprägt, müssen medizinische Therapien herangezogen werden. In extremen Fällen ist einer Sonnenallergie nur mit einer medikamentösen Behandlung entgegen zu wirken.

     

    Milchprodukte gegen Sonnenallergie

    Wurde die Haut den Sonnenstrahlen zu lange ausgesetzt, kann eine Sonnenallergie die Folge sein. In diesem Fall ist es wichtig, die Haut zu kühlen und ihr ausreichend Feuchtigkeit zuzuführen. Vor allem Milchprodukte wie Buttermilch, Quark oder Joghurt, die im Kühlschrank gelagert werden, bieten der Haut eine Abkühlung. Dadurch ziehen sich die Gefäße zusammen und die Schwellung geht zurück. Durch die Feuchtigkeit, die in den Milchprodukten vorhanden ist, wird zudem die Regeneration der Haut gefördert.

     

    Behandlung mit Medikamenten

    Ist die Sonnenallergie stark ausgeprägt, sollte in jedem Fall ein Arzt zurate gezogen werden. Dieser kann die passenden Medikamente wie Antihistaminika verschreiben. In Salben- oder Tablettenform soll das Medikament zur Milderung des Juckreizes führen. In extremen Fällen verschreiben Ärzte auch kortisonhaltige Medikamente mit dem Ziel, die Reaktion der Haut auf die Sonne zu verhindern.

     

    Maßnahmen zur Vorbeugung

    Wer sich übermäßig der Sonne aussetzt, sollte auf einen ausreichenden UV-Schutz zurückgreifen. Nicht nur, dass die UV-Strahlen der Sonne das Risiko erhöhen an Krebs zu erkranken, auch können die Strahlen schon deutlich frühere Schäden der Haut in Form einer Sonnenallergie auslösen. Experten empfehlen eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor, der mindestens 30 beträgt. Um sicher zu gehen, dass der Schutz wirkt, sollte die Creme ungefähr 45 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Dies gilt nicht nur im Sommer, wenn die Temperaturen in die Höhe schnellen. Auch Im Winter können gefahren von den Sonnenstrahlen ausgehen. Besonders weißer Schnee reflektiert die Strahlen und birgt damit ein Risiko für die Haut. Eine Faustformel gibt an, wie lange das Sonnenbad in etwa genossen werden kann, bevor der Sonnenschutz nachlässt:

    Zehn Minuten Eigenschutzfaktor * Lichtschutzfaktor = Zeit zum Sonnenbaden

    Dennoch empfehlen Experten maximal 60 % der berechneten Zeit zu nutzen.

     

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  • Mit Selbstbräuner können Sie der Sonne nachhelfen

    Karamellteint aus der Tube

    Baierbrunn (ots) – Ein sommerlicher Teint auch ohne langes Sonnenbaden -Selbstbräunerprodukte machen es möglich. Gängiger Wirkstoff für gesunde Bräune aus der Tube ist Dihydroxyaceton (DHA), ein Zuckermolekül, das mit den obersten Hautzellen der Hornschicht reagiert, wodurch diese sich dunkler färben. „Auf den Inhaltsstoff DHA sind keine Allergien bekannt“, erklärt Dr. Patricia Ogilvie, Dermatologin aus München, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Die Berliner Apothekerin Juliane Protz ergänzt: „Sogar Personen, die wegen Rötungen im Gesicht oder Rosacea die Sonne meiden sollten, können sich mit Selbstbräunern Farbe ins Gesicht mogeln.“ Nach drei bis fünf Tagen muss die Wirkung erneuert werden. Eine gleichmäßige Färbung erreicht man nur bei gepflegter und ebenmäßiger Haut. Daher ist regelmäßiges Peelen wichtig: „Am besten vor dem Auftragen des Selbstbräuners an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen ein ölfreies Peeling benutzen“, rät Ogilvie. 24 Stunden vor dem Bräunen sollten Sie Ihre Haut aber in Ruhe lassen. Wichtig ist auch, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. „Gut durchfeuchtet, bräunt sie gleichmäßiger“, so Protz. Für die Auswahl des Selbstbräuners gelten die gleichen Regeln wie bei der Hautpflege: „Bei trockener Haut sollte man zu reichhaltigeren Zubereitungen greifen – wie etwa Cremes“, sagt Ogilvie. Bei öliger Haut ist ein leichteres Gel oder eine Milch passender. Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 5/2016 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3315506
  • Was hilft gegen starkes Schwitzen?

    Was hilft gegen starkes Schwitzen?

    Der Sommer kommt und mit ihm auch die große Hitze. Schwitzen gehört zum Sommer ebenso dazu wie Eis oder Sonnenbaden, aber es gibt viele, die extrem viel schwitzen und darunter leiden. Der Körper muss schwitzen, um seine Temperatur regulieren zu können, aber wer ständig schweißgebadet ist, der sucht nach einem effektiven Mittel, um den Schweiß bekämpfen zu können. Starkes Schwitzen ist aber nicht nur unangenehm, Schwitzen kann auch ein Hinweis auf Krankheiten sein. Alle, die ständig stark transpirieren, sollten das nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern einen Arzt aufsuchen.

    Schwitzen ist gesund

    Jeder Mensch schwitzt, der eine mehr, der andere weniger, aber gesund ist schwitzen immer. Würden wir nicht schwitzen, dann würde der Körper auch nicht vor Überhitzung geschützt. Aber nicht nur die sommerliche Hitze bringt uns ordentlich ins Schwitzen, auch Stress, Nervosität und Angst können uns den Schweiß im wahrsten Sinne des Wortes auf die Stirn treiben. Am meisten geschwitzt wird an den Fußsohlen und in den Handtellern, die Eichel und auch die Lippen sind die einzigen Stellen des Körpers, an denen es keine Schweißdrüsen gibt.

    Schweiß ist dünnflüssig und mit einem pH-Wert von 4,5 auch sehr sauer. Wasser ist im Schweiß ebenso enthalten wie auch Harnstoff, Ammoniak und Kochsalz. Der normale Schweiß riecht nicht, er wird aber immer dann zu einem Geruchsproblem, wenn Bakterien im Spiel sind, denn sie verursachen einen üblen Geruch, zum Beispiel an den Füßen. Rein wissenschaftlich werden Schweiß und Schwitzen in zwei Gruppen unterteilt. Zum einen in das thermoregulatorische Schwitzen und zum anderen in das nervöse Schwitzen.

    Wie schwitzen wir?

    Thermoregulatorisches Schwitzen entsteht immer nur dann, wenn die Körpertemperatur und der Blutdruck erhöht werden, wie das im Sommer der Fall ist. Die Handflächen und die Fußsohlen bleiben bei dieser Form des Schwitzens allerdings außen vor, hier schwitzt nur der Körper, also beispielsweise die Achselhöhlen, der Nacken und die Stirn. Schwitzen wir aber aus Nervosität, dann ist das ein Zeichen für innere Erregung, Aufregung oder Angst. Hier schwitzen die Handflächen und auch die Fußsohlen, während der Körper nur minimal betroffen ist.

    Schwitzen wird vom vegetativen Nervensystem gesteuert, und auch wenn es unwahrscheinlich klingt, aber die Schweißdrüsen geben Tag für Tag mehrere Liter an Schweiß ab, ohne dass wir das Gefühl haben, übermäßig zu schwitzen. Wenn der Körper aber große Mengen von Schweiß produziert, dann handelt es sich um eine Krankheit, die man Hyperhidrose nennt. Das Krankheitsbild entsteht aber nicht nur, weil große Mengen Schweiß produziert werden, sondern weil es sich bei den häufigen Schweißausbrüchen um eine Fehlfunktion handelt. Vereinfacht gesagt, der Körper schwitzt, aber er weiß im Grunde gar nicht warum.

    Was hilft bei zu starkem Schwitzen?

    Menschen, die ständig in Schweiß gebadet sind, leiden sehr darunter. Starkes Schwitzen unter den Armen, aber auch an den Handinnenflächen kann ins soziale Abseits führen, denn keiner möchte mehr unter Menschen gehen, wenn er offensichtlich schwitzt. Eine Möglichkeit, um das Schwitzen unter Kontrolle zu bekommen, ist die am meisten betroffenen Schweißdrüsen veröden zu lassen. Das passiert bei einer Operation, die aber nicht in jedem Fall von den Krankenkassen übernommen wird. Ein natürliches Mittel ist Salbei, ein Gewürzkraut, das sich schon seit Jahrhunderten als Schweißkiller bewährt hat. Schon im Mittelalter haben die Bader ihren Patienten Salbei verordnet und da Salbei auch gut für den Magen ist, stellt er eine sehr gesunde Alternative zu Medikamenten dar.

    Frauen, die zum Beispiel während der Wechseljahre unter Schweißausbrüchen leiden, können mit Salbeitee diese Hitzewallungen unter Kontrolle bekommen. Der Tee sollte nach Möglichkeit aus den frischen Blättern des Salbei aufgebrüht und nicht zu heiß getrunken werden. Besser ist es eine Kanne am Morgen aufzubrühen, ihn abkühlen zu lassen und dann über Tag zwei bis maximal drei Tassen davon zu trinken.

    Bild: © Depositphotos.com / STYLEPICS