Schlagwort: Sonnencreme

  • Sonnenschutz – welcher ist optimal?

    Sonnenschutz – welcher ist optimal?

    Endlich ist der langersehnte Sommer da und viele fragen sich, welcher Sonnenschutz der Richtige ist. ÖKO-TEST empfiehlt hier Bio-Sonnenschutzmittel. Denn diese Mittel enthalten keine chemischen UV-Filter.

     

    Sonnenschutz dank Bio-Sonnenschutzmittel

    Anstelle chemischer Filter beinhaltet natürlicher Sonnenschutzkosmetika ausschließlich einen mineralischen Lichtschutz. Seine Bestandteile sind hauptsächlich Zink- oder Titanoxid. Dessen Pigmente bilden auf der Haut einen leichten Film, der die einwirkenden Sonnenstrahlen reflektiert. Infolgedessen wirkt biologischer Sonnenschutz unmittelbar nach dem Auftragen. Dahingegen müssen Produkte mit chemischen Filtern etwa eine halbe Stunde vor einem Sonnenbad aufgetragen werden.

     

    Lichtschutzfaktor im Sonnenschutz – je höher, je besser?

    Allerdings weisen Bio-Sonnencremes ein Problem betreffend dem Lichtschutzfaktor auf. Im Grunde genommen können diese Produkte einen Lichtschutzfaktor von 20 bis 25 erreichen. Viele Menschen schwören auf einen LSF von 30 oder sogar 50. Doch dies ist ein Irrtum. Auch wenn ein LSF von 50 versprochen wird, können wir uns nicht mehrere Stunden in der heißen Mittagssonne aufhalten.

     

    Experten zufolge ist auf ein Sonnenbad zwischen 11 und 16 Uhr bestenfalls zu verzichten. Denn der höhere Lichtschutzfaktor im Sonnenschutz bedeutet nicht gleichzeitig, dass der Mensch sich ungehindert in der Sonne aufhalten kann. Demzufolge ist ein Auftragen einer Sonnencreme mit einem LSF von 25 ist vollkommen ausreichend. Denn schon bei einem Faktor von 20 erfolgt eine Absorbierung von 95 Prozent schädlicher UV-B-Strahlen. Verwenden wir einen Lichtschutzfaktor 50, erhält der Mensch gerade einmal einen Schutz von drei Prozent mehr.

     

    Zu hoher Lichtschutzfaktor blockiert Bildung von Vitamin D

    Durch die Sonneneinstrahlung ist der Körper des Menschen in der Lage, selbst Vitamin D zu bilden. Wählen wir nun einen zu hohen Lichtschutzfaktor beim Sonnenschutz, beispielsweise mit dem Faktor 50, tragen wir selber maßgeblich zur Blockierung der körpereigenen Bildung des lebenswichtigen Vitamins D bei. Dabei nimmt dieses Vitamin gerade in Bezug eines Sonnenbades eine wichtige Stellung ein. Vitamin D ist für sehr viele Funktionen im Körper zuständig. Das Vitamin zeichnet unter anderem für eine gute Stimmung sowie einem verbesserten Gedächtnis verantwortlich.

     

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  • Als Schwangere die Hitze überstehen

    Als Schwangere die Hitze überstehen

    Im Sommer strahlt nicht nur die Sonne, auch viele Menschen sind besser gelaunt und freuen sich auf diverse Aktivitäten. Eis essen oder ein Besuch im Schwimmbad, das sind definitiv zwei der beliebtesten Möglichkeiten. So schön das Ganze auch ist, nicht alle können ihre Freude mit dem Sommer teilen. Vor allem Schwangere sind betroffen, da ihnen die Saunatemperaturen schnell auf den Körper schlagen. Das ist gleich doppelt unangenehm, denn schon ohne Hitze müssen der Kreislauf und der Körper viel arbeiten. Mit den folgenden Tipps wird es aber zumindest nicht ganz so schlimm.

    Keine Anstrengung!

    Schwangere Frauen dürfen sich von Haus aus nicht zu viel anstrengen, diese Regel trifft jedoch besonders auf die Mittagszeit zu. Dann strahlt die Sonne am stärksten vom Himmel, was zu einer unnötigen Belastung führt. Im schlimmsten Fall kann man sogar umkippen. Das heißt also, dass Termine und Verabredungen nach vorne oder nach hinten verschoben werden sollten. Geht es gar nicht anders, dann sind zumindest ein schattiges Plätzchen und viel Flüssigkeit Pflicht.

    Die Haut schützen

    Sonne und Haut vertragen sich nur für eine bestimmte Zeit, danach ist ein Schutz mittels Sonnencreme nötig. In der Schwangerschaft ist es nochmals gefährlicher, da die Haut noch empfindlicher auf die UV-Strahlen reagiert. Aus diesem Grund sollte keine schwangere Frau das Haus ohne hohen Sonnenschutz verlassen. Auch dann nicht, wenn man normalerweise nicht so anfällig für einen Sonnenbrand ist.

    Flüssigkeitshaushalt im Auge behalten

    Jeder muss im Sommer viel trinken, eine besondere Aufmerksamkeit sollten aber Schwangere ihrem Trinkverhalten widmen. Kommt nämlich zu wenig Flüssigkeit an, dann besteht das Risiko einer schlechteren Sauerstoffversorgung fürs Baby. Grund ist eine langsamere Zirkulation des Bluts. Ärzte raten zu einem Wert von mindestens zwei Litern täglich. Tee, lauwarmes Wasser oder verdünnter Fruchtsaft, all diese Säfte sind empfehlenswert.

    Unter Vorsicht schwimmen gehen

    Natürlich möchten auch zukünftige Mütter das erfrischende Nass der Seen genießen, und das dürfen sie. Es entlastet den Rücken und sorgt für eine angenehme Abkühlung. Einfach ins Wasser springen geht aber nicht, die Temperaturveränderungen müssen langsam auf den Körper einwirken. Also erst mal kalt duschen, rein bis zu den Knien ins Wasser und erst dann komplett eintauchen.

    Wasserablagerungen vorbeugen

    Die meisten Schwangeren haben im Sommer mit Wasserablagerungen zu kämpfen. Geschwollene Finger/Füße sind die Auswirkungen. Eine unangenehme Sache, aber in der Regel harmlos. Vorbeugen kann man trotzdem, einfach die Beine so oft wie möglich hochlegen und beim Sitzen das Übereinanderschlagen vermeiden.

  • So schützen sich Outdoor-Sportler vor der Sonne

    So schützen sich Outdoor-Sportler vor der Sonne

    Sommertage sind ideal für sportliche Aktivitäten im Freien. Ob Schwimmen, Rudern, Tennis oder Radfahren, schönes Wetter zieht einem magisch an und wirkt motivierend. Alles schön und gut, doch leider wird oft auf die Haut vergessen. Sie ist jedoch der prallen Sonne ausgesetzt und bekommt viel UV-Strahlung ab. Sonnenbrand ist dann die häufigste Folge, wenn kein Sonnenschutz vorhanden ist. Outdoor-Sportler sollten also das Thema ernst nehmen und zu einer der vielen Möglichkeiten greifen. Kombiniert kommen sie freilich noch besser zur Geltung, doch das ist je nach Typ unterschiedlich. Jeder mag es nicht.

    Die altbekannte Sonnencreme

    Das A und O beim Aufenthalt in der Sonne ist die Sonnencreme. Je nach Hauttyp, Dauer und Stärke der Strahlung muss ein anderer Lichtschutzfaktor her. Allerdings kennt nicht jeder seinen idealen Wert, sodass am besten zu einem höheren Lichtschutzfaktor gegriffen wird. Dadurch werden Risiken und eventuell später auftretende Schmerzen verhindert. Vor allem auf dem Wasser und in den Bergen benötigt die Haut einen intensiven Schutz. Wichtig ist auch darauf zu achten, dass die Produkte gegen Wasser und Schweiß resistent sind.

    Laut Experten sollte man sich bereits rund 30 Minuten vor dem Gang ins Freie eincremen. Dauert die sportliche Aktivität mehrere Stunden, dann ist ein erneutes beziehungsweise mehrmaliges Auftragen durchzuführen. Infolge von Stress und Hektik kann man schon mal wichtige Stellen übersehen, dazu gehören unter anderem die Augen, die Stirn, die Ohren und der Nacken.

    Kleidung

    Handelsübliche Sportkleidung lässt bis zu 30 Prozent UV-Strahlung durch. Nicht ideal, sodass besser Kleidung mit gekennzeichnetem UV-Schutz angezogen wird. Dieser Tipp gilt besonders für Wassersportarten. Die Übergangsstellen zur Haut muss man freilich trotzdem eincremen. Die Bekleidung und das Eincremen sind übrigens nicht nur bei strahlendem Sonnenschein anzuwenden, auch bei einem bewölkten Himmel sollte niemand die Kraft des gelben Balls unterschätzen.

    Kopfbedeckung

    Ohne Kopfbedeckung geht nichts. Es muss auch gar nichts Aufwendiges sein, schon ein Helm, ein Sonnenhut oder eine Baseball-Kappe reicht aus. Anschließend gilt es wieder alle freiliegenden Bereiche mit Sonnencreme zu versorgen. Als letzter wichtiger Punkt sind die Augen dran. Ideal wäre hier eine rutschfeste Sportbrille, welche mit einem hohen UV-Faktor ausgestattet ist. Kennt man sich damit nur wenig aus, dann hilft jeder Optiker gerne weiter.

  • Es gibt keine gesunde Sonnenbräune

    Es gibt keine gesunde Sonnenbräune

    Sobald die Außentemperatur auf über 25 oder 26 Grad ansteigt, zieht es viele Menschen nach draußen in die Sonne. Die warmen Strahlen geben dem Körper nicht nur Energie, sondern es entsteht mit der Zeit auch eine gewisse Bräune. Aber Vorsicht, Ärzte raten von einem plötzlichen Überraschungsangriff auf die Haut ab. Wer es dennoch tut, der schädigt sich. Und das kann fatale Folgen haben, denn genau durch solche Fehler entsteht zum Beispiel Hautkrebs. Das Ganze lässt sich mit einem Marathon vergleichen, bei dem man ohne vorheriges Training und ohne Vorbereitung teilnehmen würde. Die Haut muss also quasi eine Vorbereitung auf die pralle Sonne erhalten, was zum Beispiel mit langsamen Steigerungen möglich ist. Der Einsatz von Sonnencreme ist natürlich selbstverständlich.

    Das macht die Sonne mit uns

    Sobald Sonnenstrahlen auf die Haut kommen, wird der braune Hautfarbstoff Melanin produziert. Dies wird von Pigmentzellen erledigt, wobei das Melanin unsere Erbsubstanz vor schlimmeren beziehungsweise vor noch mehr Schäden bewahrt. Klingt gut, allerdings ist diese Schutzwirkung begrenzt. Wer sich also zwei Stunden in die Sonne legt, der hat keinen Schutz mehr. Es verträgt auch nicht jeder gleich viel Sonne, Hautärzte vergeben dafür vier Typen. Angefangen von sehr hell bis hin zu dunkel. Auch die Zeit des Eigenschutzes variiert und schwankt zwischen fünf und 40 Minuten. Wir brauchen zwar den gelben, heißen Planet, doch zu viel davon schädigt unsere Haut. Es kommt wie immer auf die Dauer an, wie lange sich jemand in der Sonne aufhält.

    Die Gefahr von Hautkrebs

    Laut Mediziner gibt es keine gesunde Bräune. Es liegt an unserer Gesellschaft, dass wir gebräunte Haut attraktiv finden. Ein Fehler, denn in 90 Prozent der Fälle ist Hautkrebs auf UV-Strahlen zurückzuführen. Dieser entsteht durch Schäden, die sich über die Jahre hinweg ansammeln. Irgendwann sind so viele vorhanden, dass sich die Zellen nicht mehr vollständig reparieren können. Und genau dann kommt der Krebswachstum ins Spiel, der zum Beispiel durch Sonnenbrände eine zusätzliche Förderung erhält. Wer in seiner Kindheit fünf starke Sonnenbrände hatte, der hat im Erwachsenenalter ein doppelt so hohes Risiko für Hautkrebs. Ein weiterer Nachteil von zu viel Sonne ist die Förderung von Faltenbildung.

     

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  • Matcha für die Haut?

    Matcha für die Haut?

    Vor allem Matcha Tee ist seit geraumer Zeit als Superfood bekannt. Häufig zur Förderung der Konzentration verwendet, hat sich das Grünteepulver als Ersatz für Kaffee am Markt etabliert. Bekannt ist Matcha aber auch aufgrund seiner Antioxidantien. Das Heißgetränk wurde bisweilen nicht nur als Tee getrunken, sondern auch zur Zubereitung von Smoothies verwendet. Nun erschließt sich Matcha einen neuen Verwendungszweck, nämlich als Beauty-Produkt.

     

    Drei Effekte von Matcha als Beauty-Produkt

    Kosho Cosmetics, ein bekanntes Kosmetiklabel, hat die positive Wirkung Matchas auf die Haut erkannt und nutzt die Anti-Aging-Wirkung des Grüntees nun als Bereicherung der Kosmetikbranche. Holger Hampel, welcher das Label gegründet hat, äußert sich zu den in Matcha befindlichen Nährstoffen: „Diese sind essenziell in der Wirkung als Antioxidantien gegen die Hautalterung.“ Zudem würden die Nährstoffe dafür sorgen, dass vermehrt Kollagen und Elastin gebildet werden.

    Diese beiden Proteine seien essentiell für eine straffe Haut. Neben einer Anti-Aging-Wirkung könne Matcha die Haut sogar vor UV-Strahlen schützen. Dazu erklärt der Gründer: „Die enthaltenen Nährstoffe, vor allem das Katechin EGCG und Polyphenole, halten hautschädigende Effekte auf, die durch UV-Strahlen hervorgerufen werden.“ Dennoch sollte keineswegs auf eine Sonnencreme während des Sonnens verzichtet werden. Matcha diene vielmehr als sekundärer Sonnenschutz.

    Neben diesen beiden Wirkungen sei Matcha zudem hilfreich, um unreine Haut zu bekämpfen. Aufgrund der zellschützenden und antibakteriellen Wirkung sei das Produkt super zur externen Anwendung geeignet. Hempel ist der Meinung, dass die Kombination zwischen der äußeren Anwendung und der Verwendung als Getränk die Wirkung sogar noch verstärken könne.

     

    Weitere Wirkungen von Matcha

    Matcha lässt sich nicht in der Kosmetik zur Verjüngung der Haut nutzen. Auch der Konsum des Grüntees hat gesundheitsfördernde Wirkungen. So zum Beispiel sind die natürlichen Inhaltsstoffe dafür bekannt, krebsvorbeugend zu wirken. Bei einem gesunden Lebensstil eignen sich die Wirkstoffe in Form von Tee oder Smoothies auch, um eine Diät zu unterstützen. Darüber hinaus haben Studien aus 2008 gezeigt, dass der Fortschritt der Krankheiten Alzheimer sowie Parkinson verzögert werden kann.

     

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  • Behandlung einer Sonnenallergie

    Behandlung einer Sonnenallergie

    Eine Sonnenallergie kann zu schweren Schäden an der Haut führen. Um die Symptome zu lindern können betroffene Patienten auf Hausmittel wie beispielsweise Quarkpackungen zurückgreifen. Ist die Allergie hingegen stark ausgeprägt, müssen medizinische Therapien herangezogen werden. In extremen Fällen ist einer Sonnenallergie nur mit einer medikamentösen Behandlung entgegen zu wirken.

     

    Milchprodukte gegen Sonnenallergie

    Wurde die Haut den Sonnenstrahlen zu lange ausgesetzt, kann eine Sonnenallergie die Folge sein. In diesem Fall ist es wichtig, die Haut zu kühlen und ihr ausreichend Feuchtigkeit zuzuführen. Vor allem Milchprodukte wie Buttermilch, Quark oder Joghurt, die im Kühlschrank gelagert werden, bieten der Haut eine Abkühlung. Dadurch ziehen sich die Gefäße zusammen und die Schwellung geht zurück. Durch die Feuchtigkeit, die in den Milchprodukten vorhanden ist, wird zudem die Regeneration der Haut gefördert.

     

    Behandlung mit Medikamenten

    Ist die Sonnenallergie stark ausgeprägt, sollte in jedem Fall ein Arzt zurate gezogen werden. Dieser kann die passenden Medikamente wie Antihistaminika verschreiben. In Salben- oder Tablettenform soll das Medikament zur Milderung des Juckreizes führen. In extremen Fällen verschreiben Ärzte auch kortisonhaltige Medikamente mit dem Ziel, die Reaktion der Haut auf die Sonne zu verhindern.

     

    Maßnahmen zur Vorbeugung

    Wer sich übermäßig der Sonne aussetzt, sollte auf einen ausreichenden UV-Schutz zurückgreifen. Nicht nur, dass die UV-Strahlen der Sonne das Risiko erhöhen an Krebs zu erkranken, auch können die Strahlen schon deutlich frühere Schäden der Haut in Form einer Sonnenallergie auslösen. Experten empfehlen eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor, der mindestens 30 beträgt. Um sicher zu gehen, dass der Schutz wirkt, sollte die Creme ungefähr 45 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Dies gilt nicht nur im Sommer, wenn die Temperaturen in die Höhe schnellen. Auch Im Winter können gefahren von den Sonnenstrahlen ausgehen. Besonders weißer Schnee reflektiert die Strahlen und birgt damit ein Risiko für die Haut. Eine Faustformel gibt an, wie lange das Sonnenbad in etwa genossen werden kann, bevor der Sonnenschutz nachlässt:

    Zehn Minuten Eigenschutzfaktor * Lichtschutzfaktor = Zeit zum Sonnenbaden

    Dennoch empfehlen Experten maximal 60 % der berechneten Zeit zu nutzen.

     

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