Schlagwort: Sonnenlicht

  • Sonnenlicht & Medikamente – Zwei, die sich nicht vertragen

    Sonnenlicht & Medikamente – Zwei, die sich nicht vertragen

    Endlich ist der Sommer da und wer kann, der geht nach draußen und genießt die Wärme des Sonnenlichts. Dass die Sonne die Stimmung positiv beeinflusst und auch der Gesundheit förderlich ist, das ist bekannt, was viele aber nicht wissen, Medikamente und Sonnenlicht vertragen sich nicht immer allzu gut. Es gibt verschiedene Medikamente, die die Haut sehr lichtempfindlich machen und das ist den meisten Menschen nicht bewusst. Welche Medikamente können der Haut schaden und wie kann man sich vor diesen Hautirritationen effektiv schützen?

    Ungesunde Effekte

    Es gibt rund 300 Medikamente, die einen sogenannten photoallergischen oder phototoxischen Effekt auslösen können, wenn sie mit Sonnenlicht in Verbindung kommen. Zu diesen Medikamenten gehören unter anderem Antibiotika wie Gyrasehemmer und auch Tetracycline. Auch Medikamente, die den Schmerz stillen, sind im Zusammenhang mit Sonnenlicht nicht ganz so ungefährlich. Piroxicam gehört zum Beispiel zu den Medikamenten, die man nicht einnehmen sollte, wenn man sich in die Sonne legen möchte. Auch Salben, die Ketoprofen enthalten, gehören zu den gefährlichen Medikamenten, die nicht zu hellem warmem Sonnenlicht passen. Das Gleiche gilt auch für Psychopharmaka, hier sind es besonders die frei verkäuflichen Mittel wie das beliebte Johanniskraut, das nicht in die Reiseapotheke gehört, wenn es Richtung Süden geht.

    Auf den Beipackzettel schauen

    Es sind nicht nur die rezeptpflichtigen Medikamente, die für ungesunde Effekte im Zusammenhang mit Sonnenlicht führen, auch einige Mittel gegen Reisekrankheiten und frei verkäufliche Schlafmittel sollten nicht eingenommen werden, wenn ein Sonnenbad geplant wird, denn sie erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut. Wer sich nicht sicher ist, ob ein bestimmtes Mittel sorglos eingenommen werden kann, der sollte unbedingt den Beipackzettel unter der Rubrik Nebenwirkungen sehr aufmerksam lesen oder sich vom Apotheker bei der Wahl der richtigen Medikamente beraten lassen. Wer von Natur aus empfindlich gegen Sonnenlicht ist, der sollte aber nicht nur bei der Wahl der Medikamente vorsichtig sein, sondern auch noch einige andere Dinge beachten, um sicher durch den heißen Sommer zu kommen.

    • Nach Möglichkeit Kleidung tragen, die den Körper bedeckt.
    • Die Sonne während der Mittagszeit meiden und einen schattigen, dunklen Ort aufsuchen.
    • Alle Körperpartien, die mit der Sonne in Berührung kommen, durch Lotionen und Sonnencremes schützen.
    • Medikamente, die auf Sonnenlicht reagieren können, am besten am Abend einnehmen.
    • Besuche im Solarium meiden.
    • Die Autofenster mit Folien abdecken, die UV-undurchlässig sind.
    • Bei Medikamenten, die unbedingt eingenommen werden müssen, eventuell die Dosis reduzieren.

    Wer in südliche Länder verreisen möchte und seine Medikamente braucht, der sollte vorher mit dem Arzt sprechen, ob, und um wie viel die Dosis für die Zeit der Ferien gesenkt werden kann.

    Auf die Haut achten

    Zu lange in der Sonne zu liegen, birgt immer ein gewisses gesundheitliches Risiko. Besser ist es, sich gut einzucremen und zunächst nur für maximal zehn Minuten in die Sonne zu gehen. Wenn sich die Haut an die Sonne gewöhnt hat, dann kann der zeitliche Rahmen nach und nach gesteigert werden. Wichtig ist es, die Haut zu beobachten und wenn sich eine leichte Rötung zeigt, dann sollte sofort ein Platz im Schatten aufgesucht werden.

    Bild: © Depositphotos.com / gustavofrazao

  • Effektive Raumkühlung mit Ventilator und Sonnenschutzfolie

    Effektive Raumkühlung mit Ventilator und Sonnenschutzfolie

    Insbesondere in Räumen von Dachwohnungen erreichen die Temperaturen im Sommer mitunter unerträgliche Werte. Aber auch Büroräume sind davor nicht immer gut geschützt. Nicht jeder kann sich zur Kühlung von Räumlichkeiten eine kostenintensive Klimaanlage leisten, die nicht nur preislich gesehen sehr teuer ist, sondern darüber hinaus auch nicht sehr freundlich zur Umwelt ist.

    Einfache Tipps zur Raumkühlung

    Solange es in den Räumen noch kühler ist als draußen, sollten sämtliche Fenster geschlossen halten. Damit wird verhindert, dass die warme Luft von draußen nach innen eindringen kann. Sowie jedoch die Temperatur in den Räumlichkeiten derart angestiegen ist, dass es faktisch draußen kühler ist, empfiehlt es sich, die Fenster weit zu öffnen. Durch die Luftzirkulation kann die in den Räumen entstandene Hitze erträglicher gemacht werden.

    Empfehlenswert ist die Anschaffung von Außen- und Innenthermometern, um so eine effektive und energiesparende Kühlung von Räumen ermöglichen zu können.

    Des Weiteren sollten tagsüber vorhandene Jalousien und Vorhänge geschlossen gehalten werden. Denn die Luft innerhalb von Räumen heizt sich auch durch die vorhandene Infrarotstrahlung des einfallenden Sonnenlichts erheblich auf.

    Eine weitere effektive Methode der Raumkühlung besteht in dem Aufhängen nasser Handtücher im zu kühlenden Raum. Dabei sollte jedoch stets auf eine genügende Belüftung Wert gelegt werden, damit die Luftfeuchtigkeit Gelegenheit hat, aus dem Raum entweichen zu können. Dies beugt auch einer Schimmelbildung an den Wänden vor.

    Der Einsatz von Sonnenschutzfolie zur Raumkühlung

    Innenräume erwärmen sich ganz besonders dann, wenn das Sonnenlicht ungehindert die Möglichkeit hat, in die Räume zu gelangen. Ein Lüften sollte daher ausschließlich in den späten Abendstunden und zur Nacht erfolgen. Bevor am Morgen das Haus verlassen wird, sollten sämtliche Fenster wieder geschlossen werden. Somit hat die warme Luft keine Möglichkeit, in die Räume einzudringen.

    Sonnenschutzfolien können eine Reduzierung um rund 75 % der Sonneneinstrahlung erreichen. In Verbindung mit einer Klimaanlage kann die Verwendung von Sonnenschutzfolie eine wesentliche Energieeinsparung hervorrufen. Sonnenschutzfolien funktionieren bei jedem beliebigen Sonneneinfallswinkel. Die Wärme absorbierende Schutzschicht einer Sonnenschutzfolie hält im Sommer die heiße Wärme draußen und kann diese im Winter zur Raumheizung einsetzen. Dank dieser speziellen Folie wird für ein gesundes Raumklima und deutlich sinkender Energiekosten beigetragen.

    Anbringung der Sonnenschutzfolie

    Vor der Anwendung einer Sonnenschutzfolie sollten die Glasoberflächen der Fensterscheiben komplett fett- und staubfrei sein. Am besten werden diese mithilfe einer Mischung von Wasser und Glasreiniger im Verhältnis von 1¬:4 vor dem Aufbringen der Sonnenschutzfolie gereinigt. Geeignet für die Säuberung sind Gummischaber. Zum Trocknen der Glasränder sollten Flusen freie Tücher Verwendung finden. Kurz vor dem Aufbringen der Sonnenschutzfolie sollte die Fensterscheibe noch einmal gründlich mit klarem Wasser gereinigt werden.

    Bevor die Sonnenschutzfolie angebracht wird, kann diese entsprechend der Fenstergröße zugeschnitten werden. Wichtig ist dabei darauf zu achten, dass jeweils an den Rändern ein Überstand von etwa einem Zentimeter belassen wird. Dieser kann nach der endgültigen Fixierung der Folie dann entfernt werden. Im Rahmen des Anbringens der Sonnenschutzfolie wird das Fensterglas mit der Montageflüssigkeit etwas befeuchtet. Die Folie wird mit der Rückseite an der Glasfläche fixiert. Anschließend kann die Schutzfolie vorsichtig beseitigt werden. Während des Anbringens darf die Klebeschicht nicht mit den Händen berührt werden. Es wird empfohlen, die Hände vorsichtshalber ein wenig zu befeuchten. Dabei wird die Montageflüssigkeit gleichmäßig auf der Sonnenschutzfolie verteilt und mittels eines Gummiwischers ausgestrichen. Vermieden werden sollten hierbei Stauchungen oder Knicke.

    Für den Fall, dass Staubpartikel unterhalb der Sonnenschutzfolie sichtbar werden, besteht die Möglichkeit, die Folie vorsichtig anzuheben und diese zu beseitigen. Anschließend wird die Sonnenschutzfolie erneut gründlich mit der Montageflüssigkeit eingerieben und an die Glasscheibe angebracht.

    Der überstehende Rand von etwa einem Zentimeter wird abschließend mithilfe eines Schneidmessers vorsichtig entfernt. Nach etwa drei Wochen ist die Sonnenschutzfolie komplett fixiert und getrocknet.

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    Raumkühlung mithilfe von Ventilatoren

    Wer einen Ventilator sein Eigen nennt, kann diesen auch im Schlafzimmer anwenden. Hier ist jedoch darauf zu achten, dass die schlafende Person während der Anwendung nicht einer unmittelbaren Zugluft ausgesetzt ist. Daraus können gesundheitliche Probleme wie

    • Erkältungen oder
    • Verspannungen

    entstehen.

    Beim Neukauf eines Ventilators sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass dieser über mehrere Stufen und eine möglichst geringe Geräuschentwicklung während des Betriebs verfügt.

    Unterschiedliche Arten von Ventilatoren

    Es existieren verschiedene Arten von Ventilatoren am Markt. So können beispielsweise ein Tischventilator oder ein Standventilator für ausreichende Bewegung der Luft sorgen. Eine Vielzahl dieser Ventilatoren ist mit einem Schwingmechanismus „Auto Swing“ ausgestattet. Diese spezielle Funktion sorgt für eine zusätzliche Auf- und Ab-Bewegung des Ventilators. Dadurch kann die Luft besser fließen. Abhängig vom gewählten Programm macht der Ventilator auch Pausen für das Erreichen einer verbesserten Luftzirkulation.

    Neuere Modelle verfügen sogar über eine Fernbedienung, mit deren Hilfe die unterschiedlichen Programme gesteuert werden können. Top-Modelle sind mit einem Ionisator ausgestattet. Dieser lädt die Luft zusätzlich mit positiven Ionen aus, was eine wesentliche Verbesserung des Raumklimas zur Folge hat.

    Eine weitere Variation von Ventilatoren ist der Deckenventilator. Dieser verschafft im Hochsommer bei extrem hohen Temperaturen Erleichterung in überhitzten Räumen. Der starke Luftstrom trägt zur Kühlung des Körpers bei. Deckenventilatoren gibt es in einem breiten Angebot von formschönen und leistungsstarken Ventilatoren

    • mit Beleuchtung
    • ohne Beleuchtung
    • mit Fernbedienung
    • mit Wandschalter
    • mit Zugschalter

    Deckenventilatoren können ihren Einsatz auch im Winter zur Wärmerückführung finden. Denn die unterhalb der Decke angesammelte Wärme kann mit deren Hilfe ideal zurück in den Bereich des Bodens geführt werden. Eine Vielzahl von Modellen an Deckenventilatoren bietet eine sehr hohe Luftleistung, arbeiten dennoch mit einer kaum hörbaren Geräuschentwicklung.

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    Alternativ kann die Wahl aber auch auf Bodenventilatoren fallen. Der Unterschied zwischen einem Bodenventilator und den vorgenannten Ventilator Modellen besteht in dem nicht vorhandenen Standbein. An deren Stelle tritt bei den kompakten Ventilator Modellen die Möglichkeit, den Bodenventilator in Ständern einhängen zu können. Aus diesem Grunde ist ein Bodenventilator auch nicht in der Lage zu oszillieren. Bodenventilatoren pusten stets starr geradeaus. Um dieses Manko wieder auszugleichen, sind diese Modelle an Ventilatoren jedoch neigbar, wodurch sie bei einer entsprechend vorhandenen Leistung selbst an kühlen Tagen warme Luft von oben herab holen können. Ähnlich wie Deckenventilatoren können auch Bodenventilatoren beim Einsparen von Heizkosten in kalten Wintermonaten behilflich sein. Bodenventilatoren sind nahezu ohne mannigfaltige Sonderfunktionen ausgestattet. Sie setzen vollständig auf Luftleistung und finden daher ihren kostengünstigen Einsatz gegenüber Ventilatoren mit einer vergleichbaren Stärke.

    Bild: © Depositphotos.com / VladisChern

  • Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?

    Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?

    Endlich scheint die Sonne wieder vom blauen Himmel und trotzdem fühlen sich viele Menschen müde, schlapp, gereizt oder abgeschlagen. Schuld daran ist die Frühjahrsmüdigkeit, die vielen immer dann zu schaffen macht, wenn die Temperaturen wieder steigen und der Winter sich endgültig verabschiedet hat. Jeder zweite Deutsche hat mit der Frühjahrsmüdigkeit zu kämpfen und auch wenn es schwerfällt, wer betroffen ist, der muss sich ein wenig in Geduld üben, denn es kann vier Wochen dauern, bis sich der Körper an die frühlingshaften Temperaturen gewöhnt hat.

    Müde ins Frühjahr

    In keiner Jahreszeit ist das Wetter so launig und unbeständig wie im Frühling. Mal ist es kalt, dann wieder warm, es regnet und es schneit im raschen Wechsel, und diese sogenannte Großwetterlage ist es, die vielen Menschen so zu schaffen macht. Der Körper ist noch an das meist beständig kalte Wetter im Winter gewöhnt, kommt dann der Frühling, dann wird der Kreislauf überlastet und es dauert, bis die Anpassungsphase beendet ist.

    Dazu kommt, dass sich bei wärmeren Temperaturen die Blutgefäße weiten und der Blutdruck sinkt. Das führt zu Schwindel und zu Problemen mit dem Kreislauf, zwei Symptome, die nicht mit einer Krankheit zu tun haben, sondern einzig und allein auf Frühjahrsmüdigkeit hindeuten. Der Körper braucht Zeit, bis er wieder in Schwung kommt und bis sich die innere Uhr wieder auf die warme Jahreszeit eingestellt hat.

    Die Ursachen für Frühlingsmüdigkeit

    Die beiden körpereigenen Hormone Melatonin und Serotonin sind ebenfalls dafür verantwortlich, dass es zur Frühjahrsmüdigkeit kommt. Vor allem Serotonin, das im Winter in einen Schlummermodus geht, erwacht im Frühling wieder zu neuem Leben. Der Körper aktiviert das Serotonin, damit die Laune wieder steigt. Jeder Sonnenstrahl sorgt dafür, dass mehr Serotonin hergestellt wird und wenn dann nach den ersten warmen Sonnenstrahlen wieder Schneeflocken fallen und die Temperaturen sinken, dann gerät die Serotoninproduktion vollkommen durcheinander. Wird das Wetter beständiger, dann kommt auch der Serotoninspiegel ins Gleichgewicht und die Frühjahrsmüdigkeit verschwindet wieder.

    Wenn die Produktion von Serotonin gesteigert wird, dann sinkt gleichzeitig die Produktion des Melatonin. Melatonin ist das sogenannte Schlafhormon, das nur in der dunklen Jahreszeit aktiv ist. Wird es draußen heller und wärmer, dann verschwindet das Melatonin und auch das macht dem Körper zu schaffen. Vor allem die Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit Ende März ist dafür verantwortlich, dass es zu gesundheitlichen Problemen kommt, denn plötzlich ist es morgens wieder dunkel und die beiden Hormone Melatonin und Serotonin kommen durcheinander.

    Die Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen

    Wie kann man effektiv gegen die unangenehme Frühjahrsmüdigkeit ankämpfen? Mediziner raten zu viel Bewegung in frischer Luft, denn je mehr Sonnenlicht Körper und Seele bekommen, desto schneller wird der Serotoninspiegel nach oben gefahren. Auch Wechselduschen ist eine gute Sache, denn wer regelmäßig kalt und warm duscht, der stärkt sein Immunsystem und macht sich fit für den Start in den Frühling. Auch wenn Abhärtung eine gute Idee ist, überfordern sollte man seinen Körper dennoch nicht, der Tag sollte nach Möglichkeit gemütlich und in aller Ruhe ausklingen.

    Auch die richtige Ernährung spielt eine wichtige Rolle, um der Frühjahrsmüdigkeit den Kampf anzusagen. Viel Gemüse, frisches Obst, mageres Fleisch und auch Vollkornprodukte lassen nicht nur die im Winter angefutterten Pfunde schmelzen, die richtige Ernährung sorgt auch für bessere Laune. Wer sich schlapp und müde fühlt oder wenn es zu Schlafproblemen und Schwierigkeiten mit der Konzentration kommt, dann können Vitamine, Mineralien und Spurenelemente helfen. Brausetabletten sind eine gute Wahl, denn diese Nahrungsergänzungsmittel helfen dem Körper aktiv dabei, sich auf die veränderten Wetterbedingungen einzustellen.

    Sport ist ebenfalls ein gutes Mittel, um die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Einfach den berühmt-berüchtigten inneren Schweinehund überwinden, die Laufschuhe anziehen und dann raus in die frische Luft und in der Natur laufen.

  • Was tun gegen Frühjahrsmüdigkeit?

    Was tun gegen Frühjahrsmüdigkeit?

    Die Temperaturen steigen, die Natur erwacht zu neuem Leben, der Einheitstrist der vergangenen Wintermonate verschwindet so langsam – und doch kommt so mancher kaum in Schwung. Frühjahrsmüdigkeit ist den meisten Menschen ein Begriff: Trägheit, Unlust, Schwindel und Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden. Der Kreislauf macht Probleme, wetterfühlige Menschen leiden noch stärker unter Wetterschwankungen und Betroffene reagieren schnell gereizt. Doch woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit und was können wir dagegen tun?

    Wenn sich die Hormone auf Frühling einstellen…

    Die Medizin forscht bis heute relativ ergebnislos an den Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit. Der einzige Faktor, der vollkommen klar mit der typischen Antriebslosigkeit im Frühjahr in Verbindung gebracht werden kann, ist der Hormonhaushalt. Schuld ist vor allem das sogenannte Schlafhormon Melatonin. Dieses findet sich nach den dunklen und langen Wintermonaten in erhöhter Konzentration im Blut und trägt zur Müdigkeit und Unlust bei.

    Eine weitere klare Hauptursache ist außerdem der Blutdruck. Der Organismus muss sich während des Klimawechsels zunächst wieder auf die steigenden Temperaturen einstellen. Eine typische Reaktion des Körpers auf eine derartige Umstellung ist die Erweiterung der Blutgefäße und das Absinken des Blutdrucks, wodurch die Müdigkeit begünstigt wird.

    Das Resultat dieser Hauptursachen zeigt sich in Form von Mattigkeit, mit der Stimmungsschwankungen und Antriebslosigkeit ebenso einhergehen wie Kopfschmerzen und Schwindel.

    Doch was tun gegen die Frühjahrsmüdigkeit?

    Generell gilt der Rat, bei derartigen Symptomen zuerst den Hausarzt aufzusuchen, um eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen. Sofern eine organische Ursache definitiv ausgeschlossen ist, sollte der träge Organismus nicht über Gebühr geschont werden. Stattdessen sollte man ihn in vernünftigen Maßen fordern und ihn so dabei unterstützen, sich schnell aber schonend an das veränderte Klima anzupassen.

     

    – Sonnenlicht macht fit!

    Verbringen wir viel Zeit in der Sonne, produziert der Körper Vitamin D. Dieses ist nicht nur generell gesund – es hilft dem Körper auch dabei, sich auf das veränderte Klima einzustellen.

    – Bewegung bringt den Organismus auf Touren!

    Joggen oder Walken ist nicht nur gut für die Kondition, es treibt auch den Kreislauf an und bringt den niedrigen Blutdruck in Schwung. Ältere oder nicht gesunde Menschen sollten selbstverständlich nur dann das Frühlingswetter für Outdoor-Sport nutzen, wenn sie die Erlaubnis des behandelnden Arztes haben. Kommt Sport nicht in Frage, kann auch ein Spaziergang helfen. Hauptsache, es wird frische Luft getankt und der Körper erhält die Möglichkeit, sich an das Frühlingsklima zu gewöhnen.

    – Viel trinken!

    Der menschliche Körper braucht ausreichend Flüssigkeit, um den Kreislauf optimal anzuregen. Daher sollte gerade bei akuten Kreislaufbeschwerden und Müdigkeit darauf geachtet werden, ausreichend zu trinken.

    – Salat statt Hackbraten: Leichter Kost den Vorzug geben!

    In den Wintermonaten schaffen wir es meist nur schwer, den Körper mit ausreichend Vitaminen zu versorgen. Dies sollte im Frühjahr nachgeholt werden. Frisches Obst und Gemüse sind daher eine sinnvolle Alternative zu schweren Mahlzeiten, die den Körper zusätzlich belasten.

    – Wechselduschen für den Kreislauf

    Schon unsere Vorfahren wussten um die Wirkung von Wechselduschen. Gerade dann, wenn der Kreislauf nicht in Schwung kommen will und der Blutdruck im Keller ist, kann der Wechsel aus warmem und kaltem Wasser beim Duschen wahre Wunder wirken.

    – Kurze Mittagsruhe für neuen Schwung

    Dem Leiden des Körpers nicht nachzugeben bedeutet natürlich nicht, über die eigene Grenze hinauszugehen. Wer die Möglichkeit und das Bedürfnis hat, sollte sich mittags ruhig für eine halbe Stunde Ruhe und Schlaf gönnen. Wesentlich länger sollte die Mittagspause jedoch nicht dauern, da der Organismus sonst erneut beginnt das Schlafhormon Melatonin zu produzieren, das die Müdigkeit noch stärker werden lässt. Das Ergebnis zu langer Mittagspausen ist dann erst recht Gereiztheit und Unausgeglichenheit.

     

    Das Frühjahr bedeutet also auch, sich in gewisser Weise selbst anzuspornen. Frühes Aufstehen und zu Bett gehen unterstützt den Körper zusätzlich dabei, so viel Tageslicht wie möglich zu tanken und bringt uns in den richtigen Rhythmus, um für den nahenden Sommer gewappnet zu sein.

    Medikamentöse Unterstützung ist in aller Regel nicht notwendig. Unterstützend greifen Ärzte gerne auf Vitaminpräparate zurück, die den Körper unterstützen. Wie lange und intensiv uns die Frühjahrsmüdigkeit jedoch gefangen hält, liegt hauptsächlich daran, wie wir mit ihr umgehen.

  • Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vitamine spielen für die Gesundheit eine sehr wichtige Rolle und der Star unter den Vitaminen ist ohne Zweifel das Vitamin C. Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass es vollkommen ausreicht, Vitamin C zu sich zu nehmen, und das ebenso wichtige Vitamin D spielt nur eine eher untergeordnete Rolle. Dabei ist Vitamin D genauso wichtig, denn es stärkt die Muskeln und ist vor allen Dingen für einen gesunden Knochenbau unverzichtbar. Wer Vitamin D in konzentrierter Form zu sich nehmen möchte, der sollte sich über Vigantoletten informieren, denn Vigantoletten sind der perfekte Lieferant für Vitamin D und sorgen dafür, dass Knochen und Muskeln gesund bleiben.

    Vigantoletten Sticks mit Orangenschmack nehmen gerne Kinder und Erwachsene zu sich. Das Produkt kann man zum Beispiel hier finden. Bitte achten Sie hierbei auf die Vigantoletten Sticks OrangeHerstellerangaben bezüglich der Dosierung.

    Vigantoletten – Was genau kann Vitamin D?

    Streng genommen handelt es sich beim Vitamin D nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon, und dieses Hormon wird vom Körper selbst produziert. Allerdings muss für eine ausreichende Produktion auch eine Voraussetzung geschaffen werden, und diese Voraussetzung ist das Sonnenlicht. Da aber in unseren Breitengraden die Sonne nicht gerade im Übermaß scheint, ist es keine große Überraschung, dass rund 80 % der Deutschen an einer Unterversorgung mit Vitamin D leiden. Da man sich auf die Sonne nicht verlassen kann, muss das Vitamin D eben aus einer anderen Quelle kommen und diese Quelle heißt Vigantoletten, das Vitamin D in einer praktischen Tablettenform.

    Das hoch dosierte Vitamin D in Vigantoletten sorgt aber nicht nur für eine optimale Versorgung mit Vitamin D für die Muskeln und die Knochen, Vitamin D ist auch ideal, wenn es um eine gute Immunabwehr geht, was besonders in den Wintermonaten sehr wichtig ist.

    Was passiert bei einer Vitamin D Unterversorgung?

    Wie macht sich eine Vitamin D Unterversorgung eigentlich bemerkbar? Gibt es eindeutigen Symptome, die darauf hinweisen, dass der Körper nicht genug Vitamin D bekommt? Bis zu sechs grippale Infekte pro Jahr sind nach ärztlicher Ansicht vollkommen normal, alles was darüber hinaus geht, kann ein Hinweis auf eine Unterversorgung mit Vitamin D sein. Wer also häufig mit Infekten zu kämpfen hat, der ist gut beraten zu einem Arzt zu gehen und sein Blut untersuchen zu lassen. Auch wer permanent müde ist und sich abgespannt fühlt, der leidet unter Umständen darunter, dass der Organismus zu wenig Vitamin D bekommt.

    Wenn das der Fall ist, dann sollten Vigantoletten ins Spiel kommen, denn mit Vigantoletten wird der Mangel an Vitamin D schnell wieder ausgeglichen. Während sich die Menschen in früheren Zeiten viel im Freien aufgehalten haben, war bei ihnen ein Mangel an Vitamin D kein Thema. Die Menschen von heute halten sich bedingt durch ihren Arbeitsalltag kaum noch für lange Zeit im Freien auf, sie sitzen vielmehr im Büro, im Auto oder zu Hause auf dem Sofa. Ein Mangel an Vitamin D ist so vorprogrammiert, und um den Mangel auszugleichen, sind Vigantoletten hier eine gute Idee.

    Die richtige Dosierung durch Vigantoletten

    Vor allem in den Monaten von Oktober bis März macht sich der Mangel an Vitamin D besonders bemerkbar. Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder eine Erkältung, die einfach nicht weichen will, begleiten viele Menschen durch die kalte Jahreszeit. In dieser Zeit reicht eine Tablette Vigantoletten 1000 oder ein Vigantoletten Stick aus, um den Körper mit ausreichend Vitamin D zu versorgen. Die Tabletten und auch die Sticks sind hoch dosiert und sie schmecken herrlich frisch nach Orangen und Zitronen und lassen sich daher gut einnehmen.

    Nur 10 % Vitamin D wird durch die Nahrung aufgenommen, 90 % aber durch das Sonnenlicht. Wenn es draußen kalt wird und die Sonne nur spärlich scheint, dann muss also etwas unternommen werden, damit der Körper sein Vitamin D bekommt. Neben den richtigen Nahrungsmitteln sind Vigantoletten die beste Möglichkeit, um dafür zu sorgen, dass es nicht zu einer Unterversorgung mit Vitamin D kommt.

  • Kaffee kann vor Hautkrebs schützen

    Kaffee kann vor Hautkrebs schützen

    Kaffee ist mit Abstand das beliebteste Getränk in Deutschland und sogar das Bier hat keine Chance gehen einen aromatischen Kaffee. Am Morgen macht er wach, er hilft dabei, das Essen zu verdauen und er ist ideal, wenn es darum geht, ein wenig zu entspannen. Jetzt haben Forscher aber eine neue Entdeckung gemacht, die Kaffee in ein ganz neues Licht stellt.

    Mit Kaffee gegen den Krebs

    Der schwarze Hautkrebs oder das maligne Melanom ist die gefährlichste Form von Krebs, der die Haut betrifft. Da das direkte Sonnenlicht einer der Hauptverursacher der Krankheit ist, raten Dermatologen schon seit einigen Jahren davon ab, ausgiebige Sonnenbäder zu nehmen oder ungeschützt in die Sonne zu gehen. Wer einen braunen Teint bevorzugt, der sollte eine Sonnenschutzcreme mit einem möglichst hohen Lichtschutzfaktor verwenden und nicht länger als 15 Minuten in der prallen Sonne bleiben. Alle, die es übertreiben, laufen Gefahr, an schwarzem Hautkrebs zu erkranken.

    Die Auswirkung von Kaffee als vorbeugendes Mittel gegen den schwarzen Hautkrebs haben Forscher aus den USA genauer untersucht und sie haben viele erstaunliche Erkenntnisse gewonnen. Wer mehr als drei bis vier Tassen Kaffee am Tag trinkt, der senkt sein Risiko an schwarzem Hautkrebs zu erkranken um bis zu 20 % gegenüber denjenigen, die keinen oder kaum Kaffee trinken. Das Ergebnis gilt allerdings nur dann, wenn es sich um Kaffee handelt, der nicht entkoffeiniert wurde.

    Eine langwierige Forschung

    Es gab in den vergangenen zehn Jahren immer wieder unterschiedliche Studien und vorklinische Tests, die sich mit der positiven Wirkung von Kaffee auf den schwarzen Hautkrebs befasst haben. Bei einigen dieser Studien wurde allerdings nur der weniger gefährliche weiße Hautkrebs untersucht, denn es gab kaum Anhaltspunkte, inwiefern sich der Konsum von Kaffee auf den gefährlichen schwarzen Hautkrebs auswirkt. Bei der jetzt vorliegenden Studie wurde aber die Wirkung des Kaffees bei schwarzem Hautkrebs untersucht und für diese Studie wurden 450.000 Hautkrebspatienten in einem Zeitraum von zehn Jahren untersucht.

    Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass die Wirkstoffe im Kaffee einen positiven Effekt auf die Krebszellen haben und sie sogar verringern können. Dieser Effekt wurde aber nur bei einem malignen Melanom beobachtet, bei den sogenannten In-situ-Melanomen, also bei Tumoren, die nur die obere Schicht der Haut betreffen, konnte bislang noch kein wirksamer Effekt nachgewiesen werden. Der schwarze Hautkrebs wird mit der zunehmenden Klimaveränderung und mit der Vergrößerung des Ozonlochs in den kommenden Jahren zu einem immer größeren Problem werden, vielleicht kann ein Medikament oder eine Therapie auf Kaffeebasis hilfreich sein.