Schlagwort: Sport

  • Gesunder Tagesstart – keine Bananen auf nüchternem Magen

    Gesunder Tagesstart – keine Bananen auf nüchternem Magen

    Im Allgemeinen gelten Nahrungsmittel pflanzlichen Ursprungs, wie auch Bananen, als gesund. Denn in ihnen sind neben einer Vielzahl Vitaminen bedeutsame Ballast- und Mineralstoffe enthalten. Auch sekundäre Pflanzenstoffe kommen in den gelben Früchten vor.

     

    Auf das richtige Obst kommt es an

    Zahlreiche Menschen sind bereits am frühen Morgen im Stress. Zeit für ein gesundes Frühstück ist nicht vorhanden. Dann muss meistens ein Snack als Tagesstart genügen. Früchte sollen Abhilfe schaffen. Allerdings eignen sich nicht alle Sorten. Beispielsweise sollte vor dem Verzehr von Bananen bereits eine Grundlage vorhanden sein.

     

    Trotzdem gelten Bananen früh am Morgen nicht zum Tabu. Jedoch empfiehlt es sich, diese stets in Kombination mit weiteren Nahrungsmitteln aufzunehmen. Dementsprechend lassen sich diese gut in Müslis oder Joghurt mischen.

     

    Wer also morgens nicht auf seine Portion Bananen verzichten möchte, kombiniert diese Frucht am besten mit weiteren Nahrungsmitteln.

     

    Richtige Obstsorte am Morgen

    Zwar hat Obst einen hohen Gesundheitswert. Jedoch empfiehlt es sich, einige Sorten nicht auf nüchternen Magen zu verzehren. Darunter fallen auch die bei Deutschen sehr beliebten Bananen. Doch die Früchte mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin B6, Magnesium wie auch Kalium eignen sich nicht als Frühstücksgrundlage. Auf nüchternen Magen sollten die gelben Früchte nicht zu sich genommen werden. Denn in ihnen sind hohe Zuckermengen enthalten. Demzufolge steigt der Blutzuckerspiegel umgehend an und sinkt entsprechend schnell wieder.

     

    Während Diabetiker hiermit ein erhebliches Problem haben, kommt dieser Energieschub Sportlern zu Gute. Allerdings eignet sich die gelbe Frucht weniger gut, um bis zum Mittagessen durchzuhalten. Besser gesagt: es treten Heißhungerattacken und Müdigkeit auf.

     

    Bananen zeigen gute Wirkung bei Darmproblemen

    Bananen gelten als leicht verdaulich, insbesondere wenn sie reif sind. Daher eignen sich das Obst hervorragend bei vorliegenden Darmproblemen. Beispielsweise zeigen die Früchte im reifen Zustand beste Resultate bei Verstopfung wie auch Durchfall. Auf unreife Früchte ist zu verzichten. Denn in ihnen kommt schwer verdauliche Stärke vor.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Diese Freizeitaktivitäten nur in Maßen genießen

    Diese Freizeitaktivitäten nur in Maßen genießen

    Der Arbeitstag ist überstanden und nun ruft der Feierabend. Zeit, um endlich seinen Hobbys und Lieblingsaktivitäten nachzugehen. Die Unterschiede könnten bei diesem Thema aber nicht größer sein, während manche auf Entspannung setzen, wollen sich andere noch so richtig auspowern. Das klingt auf den ersten Blick vernünftig, doch einfach so drauflos stürmen ist nicht zu empfehlen. Es gibt nämlich Aktivitäten, die bei Überanstrengung schaden statt helfen. In Maßen ist fast alles erlaubt, man darf es nur nicht übertreiben.

     

    Beim Sport nicht den Teufel zerreißen

    Joggen gehört zu den Lieblingsaktivitäten. Doch Vorsicht, wer nach Feierabend noch zwei Stunden oder so laufen will, der wird relativ schnell die negativen Auswirkungen zu spüren bekommen. Das liegt einfach daran, weil der Körper überfordert wird. Gemütliche Stunden auf der Couch sind demnach kein Fehler, ganz auf Sport zu verzichten sollte man jedoch auch nicht. Es gilt ein gesundes Mittelmaß zu finden. Schlecht für die Gesundheit ist auch eine soziale Isolation. Klar, nach einem stressigen Arbeitstag ist Ruhe Gold wert, doch zu stark sollte man sich nicht von seinen Mitmenschen isolieren. Experten konnten sogar herausfinden, dass Einzelgänger ihrem Körper so stark wie ein Nikotinsüchtiger schädigen. Das Thema Fernsehen darf freilich auch nicht fehlen. Wer zum Beispiel nur die neusten Folgen einer bestimmten Serie am Abend schaut, der liegt völlig im grünen Bereich. Gefährlich wird es aber dann, wenn die gesamte Freizeit vor der Flimmerkiste verbracht wird. Das erhöht unter anderem die Gefahr für Schlaf- und Gewichtsprobleme.

     

    Das kleine Nickerchen zwischendurch

    Ein kleines Entspannungsschläfchen nach Dienstschluss ist doch okay oder? Nunja, macht man das zu oft und zu lange, dann kann es unter Umständen den Schlafrhythmus negativ beeinflussen. Experten raten stattdessen früher das Bett aufzusuchen. Auch beim Punkt Alkohol sind Grenzen das A und O. Gegen ein kleines Feierabendbier beispielsweise sagt niemand etwas, geschieht das aber regelmäßig und in viel zu hohen Mengen, dann sind gesundheitliche Schäden vorprogrammiert. Auf lange Sicht erhöht sich das Risiko an Krebs oder an Herzerkrankungen zu erkranken. Unterm Strich ist also das Ausmaß der Aktivität entscheidend, ob es die Gesundheit fördert oder negativ beeinflusst.

  • Aprilwetter – Maßnahmen gegen Kopfschmerzen und Co.

    Aprilwetter – Maßnahmen gegen Kopfschmerzen und Co.

    Wenn nach Sonnenschein und warmen Temperaturen ein radikaler Umschwung erfolgt, dann spricht man vom typischen Aprilwetter. Es trifft seine ganz eigenen Entscheidungen und kann sich meist nicht für eine Wetterlage entscheiden. Mittlerweile kennen wir dieses Szenario, doch noch immer haben viele Menschen damit zu kämpfen. Sie bekommen bei einem Wetterumschwung Kopfschmerzen oder werden von Schwindel und Müdigkeit befallen. Schlapp und müde sind ebenfalls ein Thema, was zusätzlich den Alltag erschwert. Doch woran liegt das und können wir überhaupt es dagegen tun?

    Jeder Zweite soll betroffen sein

    Glaubt man einer Umfrage des DWD (Deutschen Wetterdienstes), dann klagt jeder Zweite über gesundheitliche Beschwerden bei einer veränderten Wetterlage. Interessant ist auch, dass es mehr Frauen als Männer betrifft. In Zahlen ausgedrückt sind es 57 und 42 Prozent. Ein weiterer Faktor ist das Alter, mehr als die Hälfte (über 55 Prozent) der 60-Jährigen haben damit zu kämpfen. Die typischen Beschwerden sind Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit. Hat jemand außerdem mit Grunderkrankungen zu leben, dann machen sich diese meist auch bemerkbar. Rheumapatienten zum Beispiel klagen häufig bei einem nasskalten Wetter über Gelenkschmerzen.

    Mittel gegen Wetterfühligkeit

    Aus medizinischer Sicht spielt es auch eine Rolle, dass unser Körper verlernt hat, sich auf einen Wetterumschwung einzustellen. Vor vielen, vielen Jahren waren die Menschen noch Jäger und Sammler, die meiste Zeit hielten sie sich im Freien auf und es gab keine klimatisierten Räume. Heute sieht es ganz anders aus, die meisten Personen sitzen den ganzen Tag im Büro und verlassen auch nach Feierabend das Haus nur selten. Der Körper kann sich also gar nicht an die Wetterbedingungen gewöhnen. Natürlich gibt es aber trotzdem einige Tipps, die zumindest Linderung versprechen. So soll man sich zum Beispiel regelmäßig an der frischen Luft bewegen, sich sportlich betätigen und eine vitaminreiche Ernährung bevorzugen. Saunagänge und viel Flüssigkeit tragen ebenfalls zu einem positiven Aspekt bei. Wer all diese Punkte auf Dauer einhält, der kann von einer spürbaren Nachlässigkeit ausgehen.

  • Rheuma – Erste Anzeichen, Symptome und Behandlung

    Rheuma – Erste Anzeichen, Symptome und Behandlung

    Rheuma kann alle Altersgruppen treffen. Insgesamt existieren etwa 100 verschiedene Formen rheumatischer Erkrankungen. Es gibt erste Anzeichen, auf die man achten sollte und verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Auf diese Weise können Patienten nicht nur ihren Alltag meistern, sondern ihn auch genießen.

     

    Bild: Rheuma hat viele unterschiedliche Krankheitsverläufe und Symptome.
    Bildquelle: Melodia plus photos – 114116071 / Shutterstock.com

    Eine regelmäßige Physiotherapie ist oft ein wichtiger Teil der Rheuma-Behandlung, weil Übungen dabei helfen, die Gelenke beweglich zu halten und Muskeln aufzubauen. Eine weitere wichtige Säule der Therapie ist die Ergotherapie. Viele Patienten profitieren außerdem von einer physikalischen Therapie, also vom Einsatz von Wärme-, Kälte- oder Elektrotherapie. Im fortgeschrittenen Stadium ist bei manchen Betroffenen eine Operation unumgänglich, bei der zerstörte Gelenke durch eine Prothese ersetzt werden oder, wenn dies möglich ist, zum Beispiel versteift werden.

     

    Die richtige Ernährung zur Therapie-Unterstützung

    Auch eine spezielle Ernährung kann die Therapie positiv unterstützen. Laut den Experten von www.kurkuma-wirkung.de kann das jahrtausendealte Heilmittel mit dem Inhaltsstoff Kurkumin genauso wirksam gegen Entzündungen im Körper vorgehen wie so manch einschlägiges Medikament. Was aber ist Rheuma genau? Und was sind die ersten Anzeichen?

     

    Rheuma – Was ist das? 

    Das Wort Rheuma hat seinen Ursprung im griechischen Wort „rheo“ (zu deutsch: „Ich fließe“). Für die heutige Medizin wird es frei mit „ziehende Schmerzen“ übersetzt. Die Krankheit umfasst Schmerzkrankheiten und die Bewegungseinschränkung von Sehnen, Muskeln, Gelenke, Knochen und der Wirbelsäule. Die insgesamt 100 Erkrankungen, die unter dem Oberbegriff „Rheuma“ zusammengefasst werden, teilt man in vier Hauptgruppen ein:

     

    Gruppe Beispiele
    Entzündlich rheumatische Erkrankungen z.B. Vaskulitiden, Morbus Bechterew, Rheumatioide Arthritis, Kollagonesen
    Degenerative rheumatische Erkrankungen z.B. Arthrose
    Erkrankungen des Bewegungssystems z.B. durch Störungen beim Stoffwechsel bei Diabetes, Osteoporose, Gicht
    Rheumatische Schmerzkrankheiten z.B. Fibromyalgie

    Tabelle: Die Anzahl der unterschiedlichen rheumatischen Erkrankungen ist so groß, dass es sinnvoll ist, diese in mehrere Hauptgruppen zu unterteilen.

     

    Neben Knochen und Gelenken können aber auch verschiedene Organe von rheumatischen Erkrankungen betroffen sein. Dazu gehören unter anderem Augen, Herzmuskel, der Darm und sogar Nerven.

     

    Wo kommt Rheuma her?

    Wie genau Rheuma entsteht, ist bisher nicht bekannt, allerdings spielen oft erbliche Faktoren eine Rolle. Kristallablagerungen, Infektionen im Gewebe sowie Autoimmunkrankheiten führen zu entzündlich-rheumatischen Krankheiten. Auch wenn Knorpel, Gelenke und deren Strukturen durch Überbelastung oder falsche Belastung geschädigt werden, folgen Gelenkkrankheiten und Arthrosen. Greifen Stoffwechselstörungen etwa die Knochenmasse an und bauen diese ab, werden die Knochen brüchig. Überlastungen beim Sport oder ein steifer Nacken können ebenfalls chronische Schmerzen hervorrufen.

     

    Wie fängt Rheuma an? 

    Die ersten Symptome erscheinen noch relativ harmlos. Zum Beispiel kommt es zu leichtem Fieber, Verlust des Appetits und Müdigkeit. Diese Anzeichen prägen sich nach einer gewissen Zeit noch stärker aus: Gelenke schwellen an, erwärmen sich, erröten und sind morgens versteift. Anfangs schmerzen vor allem Zehen und Finger. Die Krankheit tritt meist symmetrisch auf. Das heißt, es sind z.B. beide Handgelenke, Schultern, beide Füße oder beide Knie betroffen.

     

    Können Kinder oder Jugendliche von Rheuma betroffen sein?    

    Rheuma betrifft nicht nur ältere Menschen. Kinder, Jugendliche, sogar Kleinkinder können erkranken. Die heute als juvenile idiopathische Arthritis bekannte Krankheit hat ebenso wie das Rheuma bei Erwachsenen viele unterschiedliche Symptome und Verlaufsformen. Diese können sowohl Knochen als auch Organsysteme befallen. In Deutschland gehören insgesamt etwa 15.000 Kinder zu den Erkrankten.

     

    Wie Rheuma diagnostizieren? 

    Untersuchen lassen sollte man sich:

    • wenn mehr als zwei Gelenke von Schwellungen betroffen sind
    • wenn die Morgensteifheit bei Gelenken länger als 30 Minuten anhält
    • wenn Finger und Zehen bei Druck schmerzen

     

    Wichtig für eine umfassende Diagnose ist auch eine umfassende Historie des Patienten:

    • liegen bereits bei anderen Familienmitgliedern ähnliche Erkrankungen vor?
    • verändert sich die Art der Schmerzen während Tag und Nacht?
    • welche Gelenke schmerzen?
    • wandert der Schmerz?
    • wie schnell schreitet die Krankheit voran?

     

    Zusätzlich nimmt der Arzt Blutuntersuchungen vor. Bildgebende Untersuchungen wie Röntgenschall und Röntgenaufnahmen zeigen außerdem, ob sich Flüssigkeiten in den Gelenken angesammelt haben bzw. ob Gelenk- oder Knochenschädigungen vorliegen. Mit dem

    Kernspintomografen lassen sich Schädigungen sogar schon wesentlich vorher erkennen.

    Infografik Zunahmen von Krankheiten allgemein und spezifisch Rheuma-Kranken in Deutschland.

     

     

     

     

     

     

     

    Wie kann man Rheuma behandeln?

    Für Rheuma-Patienten gibt es viele verschiedene Therapieformen, die den Verlauf für die Betroffenen angenehmer gestalten. Ziel ist das Aufhalten, also die Remission und die Linderung bzw. die komplette Abwesenheit von Schmerzen:

     

    Behandlungsmethode Beschreibung Nebenwirkungen
    Medikamente •  nichtsteroidale Antirheumatika haben keinen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit, lindern aber Schmerzen und Steifheit in den Gelenken

    •  Krankheitsmodifizierende Medikamente wirken dagegen auf das Immunsystem ein und verhindern eine Überreaktion auf die Krankheit, sie verlangsamen oder halten den Krankheitsverlauf ganz auf.

    Die zweite Medikamentengruppe wirkt auf das Immunsystems ein, was wiederum zu einer erhöhten Infektionsgefahr führen kann. Das wäre aber auch bei einer aktiven rheumatoiden Arthritis der Fall, die nicht medikamentös behandelt wird.
    Cortison (Steroide) In Kombination mit den Medikamenten hilft auch das Hormon der Nebennierenrinde namens Kortison. In kleinen Dosen wirkt es entzündungshemmend. Nur bei intensiven Krankheitsschüben wird die Dosis erhöht. Eine Erhöhung der Dosis sollte nur über einen kurzen Zeitraum geschehen, weil eine längere Einnahme zu Knochenverlust und Zunahme von Gewicht führen kann.
    Physiotherapie Mit physikalischen Therapieformen und Bewegungsübungen soll die Muskulatur gestärkt und die Mobilität der Gelenke weiterhin gesichert werden. Hierzu zählen vor allem Krankengymnastik und Bewegungsbäder. Außerdem sind Wärmebehandlungen wie heiße Bädern, Fango oder Moor hilfreich, aber auch Kältebehandlungen durch Kyropackungen oder in der Kältekammer. Zu den weiteren Behandlungsmethoden gehören: Ultraschall, Infrarotbestrahlung, Hochfrequenztherapie Bei Krankheitsschüben sollte die Therapie vorsichtig vonstatten gehen. Eine zu starke Belastung kann nämlich zu weiteren Schäden führen. Eine zu intensive Wärmebehandlung hat ebenfalls schädliche Folgen.
    Ergotherapie Fokussiert sich darauf, wie der Patient Alltagsbewegungen (Zuhause und am Arbeitsplatz) möglichst gelenkschonend durchführen kann.

    Tabelle: Wichtig bei diesen Behandlungsmethoden ist, dass sie schon früh beginnen müssen, damit sie tatsächlich zum erwünschten Erfolg führen. Dies sollte spätestens drei Monate nach einer entsprechenden Diagnose beginnen.

     

    Wie sollten sich Rheumapatienten ernähren?

    Fettige Lebensmittel wie z.B. Leber, Butter, Schmalz, fettreicher Käse oder Wurst sollte der Patient vermeiden. Gemüse und Obst und vegetarische Gerichte sind sehr hilfreich. Zweimal in der Woche Fisch sollte ebenfalls im Diätplan stehen. Pflanzliche Öle wie Raps-, Lein-, Soja- oder Walnussöl enthalten Vitamine und wichtige Fettsäuren. Einen halben Liter fettarme Milch sollten Patienten täglich zu sich nehmen oder entsprechende Milchprodukte.

     

     

    Bildquelle: Melodia plus photos – 114116071 / Shutterstock.com

  • Wirkweise von Eisen in Bezug auf Eisenmangel

    Wirkweise von Eisen in Bezug auf Eisenmangel

    Eisenmangel kann sich auf unterschiedliche Art bemerkbar machen. Meistens lässt er sich an Blutarmut, auftretender Blässe sowie stetiger Müdigkeit erkennen. Zur Beseitigung eines vorliegenden Eisenmangels verschreibt der Arzt zumeist Eisen Kapseln oder Tabletten.

     

    Richtige Einnahme von Eisenpräparaten bei Eisenmangel

    Nicht selten macht sich ein Eisenmangel auch durch Haarausfall bemerkbar. Bekanntermaßen fallen beim Menschen pro Tag bis zu 100 Haare aus. Doch wer bei sich bemerkt, dass mehr Haare ausfallen, könnte unter einem Eisenmangel leiden. Im Großen und Großen helfen Eisentabletten den Speicher wieder aufzufüllen. Doch auch durch den Verzehr von

    • Fisch
    • Leber
    • Milch

    kann jede betroffene Person selbst etwas gegen einen Eisenmangel tun.

     

    Optimaler Weise lässt sich ein vorliegender Eisenmangel beim Menschen beispielsweise mit Eisen Kapseln von vitaminexpress.org beseitigen. Dabei gilt es zu beachten, das Präparat stets auf nüchternem Magen 30 Minuten vor dem Frühstück einzunehmen. Am besten eignet sich zur Einnahme ein Glas lauwarmes Wasser.

     

    Eine erste Wirksamkeit des Nahrungsergänzungsmittels lässt sich nach einem halben bis einem ganzen Jahr feststellen. Der reduzierte Eisenmangel macht sich durch eine gesünder aussehende Gesichtsfarbe und erhöhte Vitalität bemerkbar.

     

    Über die Häufigkeit und Dauer des Verzehrs von Eisen Kapseln entscheidet der verordnende Arzt.

     

    Wissenswertes rund um die Aufnahme von Eisen in Bezug auf Eisenmangel

    Liegt dem Eisenmangel eine Blutarmut zugrunde, sollten Medikamente hiergegen auf keinen Fall mit Kaffee oder Tee eingenommen werden. Denn die darin enthaltenen Gerbsäuren binden Eisenionen innerhalb des Magens an sich. Dadurch kommt es zur ungenutzten Ausscheidung des Eisens. Ein Vordringen in den Blutkreislauf ist somit nicht gegeben.

     

    Laut Professor Dr. Joachim Schmidt – klinische Pharmakotherapie und angewandte Pharmakologie Dresden – ist auf die gleichzeitige Einnahme von Magnesium zu verzichten. Denn bei der zeitgleichen Zuführung von Magnesium und Eisenpräparaten kann eine Blockierung der Eisenaufnahme erfolgen.

     

    Aus diesem Grund empfiehlt sich eine getrennte Einnahme. Zwei Stunden zwischen beiden Präparaten sollten ausreichen.

     

    Ferner empfiehlt es sich beim Verzehr von Eisenpräparaten auf ein ausreichendes Trinken von wenigstens zwei Litern Wasser pro Tag zu achten. Dies gilt insbesondere für Menschen, bei denen eine Neigung zu Verstopfungen bekannt ist. Ein frühzeitiges Absetzen sollte jedoch nicht ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

    Eisenmangel während der Menstruation

    Frauen, die während ihrer Menstruation sich ständig gereizt, schlapp und müde fühlen leiden vermutlich an einem Eisenmangel. Entsprechende Medikamente schaffen wirksame Abhilfe. Der Mensch selbst verfügt im Blut nur über etwa sechs Milligramm Eisen. Dieses benötigen wir zum Transport des eingeatmeten Sauerstoffs zu sämtlichen Körperstationen.

     

    Hierfür braucht der Mensch im Normalfall ein Milligramm je Tag. Wenn allerdings eine starke Menstruation vorliegt, benötigt der Organismus weitere 1,5 mg Eisen. Infolgedessen bleibt zu wenig Sauerstoff zurück, was wiederum ein zu geringes Pumpen von Nährstoffen in unsere inneren Organe zur Folge hat. Aus diesem Grund fühlen sich Frauen schnell schlapp.

     

    Zeigen Eisen Kapseln oder Tabletten aus der Apotheke nicht die gewünschte Wirkung, macht sich ein Spritzen eines verschreibungspflichtigen Präparats seitens des behandelnden Arztes erforderlich.

     

    Eisenmangel bei chronischen Darm-Entzündungen

    Wer von einer chronischen Darm-Entzündung betroffen ist, sollte mit Eisentabletten vorsichtig sein. Beispielsweise wirken sich diese bei Patienten mit Morbus Crohn eher ungünstig aus. Eisenpräparate führen hier zu einer weiteren Reizung der Darmschleimhaut.

     

    Für eine bessere Verwertung empfehlen sich Infusionen seitens des Arztes. Dadurch kann der Körper Eisen wesentlich besser verwerten. Infolgedessen lassen Beschwerden wesentlich schneller nach.

     

    Darauf ist beim Kauf von Eisenpräparaten zu achten

    Beim Einkauf von Eisen Kapseln oder Tabletten zur Beseitigung von einem Eisenmangel sollte unbedingt Wert auf zweiwertiges Eisen gelegt werden. Denn dieses ist besser verwertbar als dreiwertiges.

  • Neue Therapie gegen Asthma bei Schwangeren zum Schutz des Neugeborenen

    Neue Therapie gegen Asthma bei Schwangeren zum Schutz des Neugeborenen

    Eine weltweit verbreitete chronische Erkrankung der oberen Atemwege ist das Asthma. In einer aktuellen Studie ist es australischen Wissenschaftlern der University of Newcastle gelungen, neue Behandlungswege für Schwangere gegen diese schwere Erkrankung zu entwickeln. Durch einen speziellen Test bei Schwangeren ist es möglich, das Neugeborene zuverlässig vor einer Asthma-Erkrankung zu schützen.

     

    Asthma-Patienten leiden ein ganzes Leben an der chronischen Erkrankung

    Da es sich hierbei um eine chronische Krankheit handelt, bleibt diese das gesamte Leben über erhalten. Einige Betroffene können ihre Erkrankung gut unter Kontrolle halten. Trotzdem bleibt diese lebenslang erhalten. Mit Problemen bei einer asthmatischen Erkrankung ist insbesondere während körperlichen Belastungen sowie bei der sportlichen Betätigung zu rechnen. Hieraus resultieren nicht selten soziale Probleme bei Kindern sowie deren Eltern.

    Anpassung von Asthma-Medikamenten an Stickstoffmonoxid-Werte

    Stickstoffmonoxid gilt als Vorbote für Lungenentzündungen. Zudem bestimmen die Werte den Schweregrad des Asthmas. Durch die Anpassung der Medikamente an die vorliegenden Stickstoffmonoxid-Werte kann eine wesentliche Erleichterung für Asthma-Patienten erzielt werden.

     

    Im Rahmen dieser Studie standen die Babys der schwangeren Frauen über einen Zeitraum von sechs Jahren weiterhin unter medizinischer Beobachtung. Hieraus resultieren sehr vielversprechende positive Resultate, die neue Hoffnungen im Kampf gegen diese Krankheit erwachen lassen.

     

    Therapie minimiert Asthma bei Neugeborenen erheblich

    Wissenschaftler erläutern, dass bei den Frauen mit selbst gemeldeten Symptomen die Babys bis zu 40 Prozent eine Asthma-Erkrankungen entwickelten. Durch die Studienteilnahme ließ sich eine Reduktion auf 20 Prozent erzielen. Zudem gab es in der Testgruppe wesentlich weniger Fälle von Lungeninfektion und gehäuftem Keuchen.

     

    Dank der neuen Erkenntnisse kann es künftig zu weiteren positiven Einflüssen auf die Behandlung von asthmatischen Erkrankungen kommen. Millionen Asthmatiker auf dem gesamten Erdball schöpfen neue Hoffnungen auf eine effektive Behandlungsmöglichkeit des chronischen entzündlichen Leidens. Demzufolge können wir zuversichtlich in die Zukunft schauen und müssen uns weniger Sorgen um unseren noch ungeborenen Nachwuchs machen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]