Schlagwort: Sport

  • Eisenmangel Symptome Augen

    Eisenmangel Symptome Augen

    Eisen ist ein sehr wichtiges Mineral, auch für den menschlichen Körper. Liegt ein Mangel vor, kann es zu erheblichen körperlichen Beschwerden kommen. Der Körper ist über eine regelmäßige Zufuhr angewiesen, denn nur so kann er leistungsstark bleiben. Bei Eisen handelt es sich im einen Bestandteil des Hämoglobins, was der rote Blutfarbstoff ist.

    Es bindet den Sauerstoffgehalt in unserem Blut und auch in der Muskulatur. Pro Sekunde werden etwa 2 Millionen rote Blutkörperchen gebildet. Über 70 Prozent des Eisens werden dazu benötigt. Ohne ausreichend Eisen, kann es also zu einer Blutarmut kommen. Was letztendlich zur Folge hat, dass der Körper und vor allem die Zellen können nicht mehr ausreichend funktionieren. Das kann dann im Laufe der Zeit fatale Folgen haben und zu körperlichen Beeinträchtigungen führen.

    Der Körper benötigt in etwa 1 Milligramm Eisen täglich und davon kann in etwa ein Zehntel über die Nahrung aufgenommen werden. Was also heißt, dass die Zufuhr erhöht werden muss. Es gibt Lebensmittel, die einen hohen Eisenanteil haben. Dazu gehören unter anderem, Fleisch, Innereien, Getreide, Gemüse und Hülsenfrüchte. 8% der Deutschen leiden unter Eisenmangel.

    Eisenmangel an dunklen Augenringen erkennen

    Vielen Menschen haben aus welchen Gründen auch immer, dunkle Augenringe. In vielen Fällen ist das vollkommen harmlos, kann aber auch ein Zeichen für einen vorhandenen Eisenmangel sein. Ein erfahrener Arzt, kann den Mangel also auch an den Augen erkennen. Was nun natürlich noch immer kein Indiz ist, aber es können gezielt weitere Untersuchungen erfolgen. Warum kommt es unter Eisenmangel zu dunklen Augenringen. Eisen sorgt im Körper dafür, dass der die Zellen mit genügend Sauerstoff versorgt werden können. Zusätzlich wird auch die Bildung, neuer Zellen angeregt.

    Ist also zu wenig Eisen dafür vorhanden, kommt es sehr oft zu den dunklen Augenringen. Wer bei sich selbst diese Augenringe erkennen kann und keine Erklärung dafür hat, sollte seinen Arzt darauf ansprechen. Vor allem dann, wenn noch ein weiteres Zeichen hinzu kommt, wie die häufig auftretende Längsrillen in den Fingernägeln. Ein erfahrener Arzt kann den Eisenmangel zusätzlich an der Färbung des unteren Augenlider erkennen. Liegt ein Eisenmangel vor sind die unteren, inneren Augenlider sehr farblos. Würde dieser Mangel an Eisen nicht bestehen, dann wäre dieser Bereich rosig und würde durchblutet wirken. Daher sollte sich der Patient auch nicht wundern, weshalb ein Arzt die Augen betrachtet, wenn der verdacht auf Eisenmangel besteht.

    Eisenmangel bereitet viele Probleme

    Wer unter Eisenmangel leidet, der hat oft einen lange Leidensweg, bis das Problem erkannt wird. Die Symptome von Eisenmangel können so vielseitig sein, dass es nicht immer einfach ist, das Problem zu erkennen. Das reicht über unspezifische Augenprobleme, bis hin zu ständiger Müdigkeit und auch starken und migräneartigen Kopfschmerzen. Zu den häufigsten Mangelerscheinungen gehört im übrigen Eisenmangel. Es ist ein weit verbreitetes Problem und dennoch wird es noch immer unterschätzt. Dabei kann Eisenangel leicht erkannt werden und die Anzeichen sind oft deutlich. Eisenmangel sollte behandelt werden, bevor er gefährlich wird.

    So lässt sich Eisenmangel feststellen

    • Ein erfahrener Art kann den Mangel an den Augen erkennen
    • Bluttest geben den Aufschluss

    Frauen leiden häufiger unter Blutarmut, oder Eisenmangel, was auch daran liegt, dass bei der Periode einfach der Blutverlust stattfindet. Wird jetzt nicht ausreichend Eisen geliefert, kann es zu Problemen kommen. Frauen die im gebärfähigen Alter sind, leiden besonders oft an einem Mangel. Ebenso wie schwangere, oder stillende Frauen oder auch Frauen die viel Sport betreiben. Diese Personen sollten immer darauf achten, sich ausgewogen zu ernähren.

    Symptome bei Eisenmangel

    Da es sich leider um weniger spezifische Symptome handelt, ist es nicht immer leicht den Mangel zu erkennen. Aber es gibt schon viele Symptome, die auf einen Mangel hindeuten. Wer sich damit identifizieren kann, tut gut daran einen Arzt aufzusuchen.

    • Müdigkeit
    • Abgeschlagenheit
    • Augenprobleme
    • Gesichtsblässe
    • Konzentrationsmangel
    • Leichte Infektanfälligkeit
    • Längsrisse an den Fingernägeln
    • Vermehrter Haarausfall
    • Trockene Haut
    • Eingerissenen Mundwinkel
    • Kopfschmerzen
    • Schwindel

     

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  • Lipödem – Erkennung und Behandlung

    Lipödem – Erkennung und Behandlung

    Das sogenannte Lipödem vermehrt sich im Fettgewebe, das sich in der Unterhaut befindet. Woher das Lipödem kommt, ist bislang nicht geklärt. Geklärt ist, dass es sich um eine tatsächliche Krankheit handelt, die sich verschlimmert, wenn sie unbehandelt bleibt. Symptomatisch für diese Erkrankung ist die immer größer werdende Fettansammlung in den Ober- und Unterschenkeln. Bei gut einem Drittel der betroffenen Menschen sind auch die Arme betroffen.

    Meistens tritt das Lipödem dann auf, wenn hormonelle Veränderungen gegeben sind bzw. waren – z.B. während der Pubertät oder bei Schwangerschaften. Die Forscher gehen davon aus, dass diese Krankheit durch Östrogen (weibliches Hormon) ausgelöst wird. Untermauert wird diese Annahme durch die Tatsache, dass beinahe ausschließlich Frauen daran leiden.

    Es wird auch angenommen, dass Lipödem eine vererbbare Krankheit ist, da betroffene Frauen häufig berichten, dass bereits Mutter und Großmutter damit belastet waren. Spannungsgefühle, schwere Beine und Flüssigkeitsansammlungen unter der Haut (Ödeme) sind typische Beschwerden, die mit dieser Krankheit einhergehen. Weitere Merkmale in der Liste der Beschwerden sind eine gesteigerte Schmerzempfindlichkeit bei Berührung sowie Blutergüsse (blaue Flecken) schon bei geringer Krafteinwirkung.

     

    Optischer Makel – erstaunlich viele Frauen leiden darunter

    Das Körperbild, das sich bei einer Erkrankung ergibt, besteht aus einer ausgeprägten Ungleichheit zwischen dem Ober- und dem Unterkörper. In der Regel stellt sich das durch einen schlanken Oberkörper dar, der auf einem sehr voluminösen Beinpaar platziert ist. Mindestens genauso groß wie der Leidensdruck, der sich daraus für die betroffenen Frauen ergibt, ist die Unkenntnis über die Ursache dieser Verzerrung der Proportionen.

    In der Regel versuchen betroffene Frauen über den Weg radikaler Diäten und exzessivem Sport, den vermeintlichen „Pfunden“ Herr zu werden. Problematisch dabei ist, dass genau durch dieses falsche, wenn auch sehr verständliche, Verhalten die förmliche Diskrepanz zwischen Ober- und Unterkörper noch weiter forciert wird. Der Sport sorgt dafür, dass das Muskelgewebe wächst, was zu einer optischen Verschlimmerung führt.

     

    Ernährungsdisziplin ist bei Lipödem Pflicht

    Natürlich müssen Frauen mit Lipödem dennoch darauf achten, ein möglichst normales Körpergewicht zu halten bzw. zu erreichen. Das Krankheitsbild verschlechtert sich nämlich durch jedes zusätzlich hinzugekommene Kilogramm Körperfett. Die komplexe physikalische Entstauungstherapie hat sich bei der Behandlung von Lipödem erstaunlich gut bewährt.

    Diese Begrifflichkeit beschreibt eine praktische Kombination aus Kompressionsbehandlungen und manueller Lymphdrainage. Physiotherapeuten aktivieren bei der Lymphdrainage das Lymphsystem durch sanfte Kompressionsgriffe, wodurch der Lymphtransport angeregt und aktiviert wird. Damit werden Verdickungen im Gewebe reduziert. Auch Kompressionsstrümpfe (maßgeschneidert) verhindern, dass sich neuerlich Lymphe zwischen den Fettzellen aufstauen kann. Dadurch wird ein erneutes Anschwellen verhindert bzw. stark abgemildert.

     

    Effektiv, aber teuer: die Liposuktion

    Bei den vorgenannten Maßnahmen wird das Krankheitsbild aber nur stabilisiert. Eine Heilung oder dauerhafte Linderung kann damit nicht erzielt werden. Außerdem muss die Therapie lebenslang regelmäßig durchgeführt werden, da sich die Symptome sonst zügig wieder verschlimmern. Auch der Umstand, dass diese Maßnahmen zwar die Ödeme vermindern, nicht aber die vermehrte Fettzellenspeicherung, wird als nachteilig empfunden.

    Eine nachhaltig erfolgreiche Therapie ist die sogenannte Liposuktion – die Fettabsaugung. Es gibt viele Patientinnen, die unter Lipödem leiden und, bedingt durch den großen Leidensdruck, irgendwann nach einer Liposuktion fragen. Aufgrund der häufig vorzufindenden örtlichen Ausdehnung der Gewebestörung (z.B. Reiterhosen) ist die Fettabsaugung eine praktikable Möglichkeit, dem Leiden entgegenzuwirken. Wichtig ist aber, dass man einen Arzt findet, der sich auf die Behandlung von Lipödem spezialisiert hat, denn es muss äußerst sorgfältig gearbeitet werden, damit keine Gefäße geschädigt werden.

    Aufgrund der besonderen Gewebestruktur bei dieser Erkrankung muss häufig mehrfach operiert werden, da sehr große Fettmengen abgesaugt werden müssen. Die Ergebnisse der Liposuktion sind, aus kosmetischer Sicht, sehr gut. Es darf dabei aber nicht vergessen werden, dass trotz dieses Eingriffs Lipödem nicht verschwunden ist – es wird nur die körperliche Ausprägung entfernt. Schlecht ist, dass die Krankenkassen die Kosten für solche OP-Maßnahmen in der Regel nicht übernehmen, die im Mittel bei rund 5.000 Euro pro Eingriff liegen.

     

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  • Ist die digitale Welt eine Gefährdung für die Gesundheit?

    Ist die digitale Welt eine Gefährdung für die Gesundheit?

    In einer Umfrage der Barmer kristallisierte sich heraus, dass Arbeitnehmer die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt als eine Belastung ansehen. Nicht nur die Gesundheit sei von den Folgen betroffen, auch das Familienleben würde in Mitleidenschaft gezogen werden. Rund ein Viertel der Befragten gaben an, sich aufgrund ihrer Arbeit ausgebrannt zu fühlen. Nun fordert Klaus Ernst, welcher in der Linken tätig ist, eine Antistressverordnung.

     

    Auswirkungen der Digitalisierung

    Laut der Studie stehen 18 % aller Konflikte zwischen dem Berufs- und Familienleben in Zusammenhang mit der Digitalisierung. Vor allem Führungskräfte und jüngere Arbeitnehmer würden an dem Druck der digitalen Welt leiden. Dennoch äußerten sich mehr als die Hälfte der Befragten positiv zu dem Wandel in der Arbeitswelt. Um auch die belastenden Arbeitnehmer zufrieden zu stellen und ihnen den Druck zu nehmen, gäbe es Wissenschaftlern zur Folge Möglichkeiten. Diese wirken dem negativen Einfluss der Digitalisierung auf die Lebensqualität entgegen.

     

    Maßnahmen zur Entlastung

    Stephan Böhm, welcher die Studie leitete, äußerte: „Flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte, Sport, Verzicht auf Diensthandy und Dienstcomputer in der Freizeit. Eine gute Beziehung zur Führungskraft gehen einher mit verringerten Arbeits- und Familienkonflikten sowie weniger emotionaler Erschöpfung“.

    Somit müsse also ein Ausgleich zu den Arbeiten in der digitalen Welt geschaffen werden. Auch müsse die Arbeitswelt flexibler gestaltet werden. Aus diesem Grund forderte Andrea Nahles, Arbeitsministerin, neue Flexibilitätskompromisse. Dabei werden die Bedürfnisse der Arbeitnehmer in der digitalen Arbeitswelt sowie im Familienleben berücksichtigt.

     

    Anstieg der Krankentage

    Klaus Ernst, welcher den Sitz des Linksfaktionsvize inne hat, kritisiert, dass die Krankentage der Arbeitnehmer in den letzten Jahren zugenommen haben. Dies aufgrund der Zuname an psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Allerdings würde sich die Bundesregierung weigern, eine Antistressverordnung einzuführen. Ernst fügt weiter hinzu, dass dies an unterlassener Hilfeleistung grenzen würde.

     

    Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

  • Das moderne Sanitätshaus – wie Sportler aktiv und in der Reha von ihm profitieren

    Das moderne Sanitätshaus – wie Sportler aktiv und in der Reha von ihm profitieren

    Ein modernes Sanitätshaus wie dieses Sanitätshaus führt neben verschiedenen Medizinartikeln auch Hilfsmittel für Sportler. Diese Hilfsmittel können bei Bedarf auch direkt vor Ort in den eigenen vier Wänden getestet werden. Eine kostenlose Beratung seitens der kompetenten Mitarbeiter ist inklusive.

     

    Orthopädietechnik für Sportler

    Gelegentlich machen sich Anpassungen bei der Anfertigung individueller Hilfsmittel erforderlich. Selbst diese lassen sich – sofern hierfür Bedarf und die notwendigen Möglichkeiten bestehen – bequem beim Sportler zu Hause oder in der Reha-Klinik durchführen.

     

    Unabhängig davon, ob ehrgeiziger Amateur-, Hobby- oder Spitzensportler – das moderne Sanitätshaus hält für jeden Sportbegeisterten die passenden Hilfsmittel bereit. Egal, ob es um Ausdauerleistungen oder Spaß am Sporttreiben geht. Insbesondere die schweißtreibenden Sportarten wie beispielsweise

    • Basketball
    • Eishockey
    • Fußball
    • Tennis
    • Triathlon

     

    verlangen einiges an Höchstleistungen von Sportlern ab. Neben einer guten Vorbereitung auf den Sport empfiehlt sich ein Schützen des Bewegungsapparates. Sofern trotzdem einmal Sportverletzungen auftreten ist eine Reha äußerst hilfreich. Das moderne Sanitätshaus steht in sämtlichen Sportbereichen mit seinen fachlich kompetenten Mitarbeitern zuverlässig in Sachen Prophylaxe, Therapie sowie Rehabilitation hilfreich zur Verfügung.

     

    Speziell angefertigte Schuheinlagen für sportlich Aktive

    Schmerzen beim Laufen, gerade für Laufsportler wie beispielsweise Walker oder Marathonläufer, sind besonders unangenehm und verleiden nicht selten die Freude am Sport. Am meisten treten Knie- und Wadenschmerzen beim Laufsport in den Vordergrund. Aber auch Fußschmerzen und Reizungen an der Achillessehne sind keine Seltenheit.

     

    Gute Turn- oder Laufschuhe können Abhilfe schaffen, aber oftmals genügen diese nicht zum Erreichen optimaler Laufresultate. Proaktive Wirkungen zum Wohl von Muskulatur und Füße lassen sich individuell angefertigten sensomotorischen Schuheinlagen erreichen. Dabei handelt es sich um mehr als nur Einlagen, denn die Fußmuskulatur erfährt eine Stärkung, wobei gleichzeitig

    • Achillessehne
    • Beine
    • Knie
    • Rücken

     

    eine nachhaltige Entlastung erfahren. Das positive Resultat macht sich unmittelbar durch schmerzfreie Bewegungen während des Trainings bemerkbar. Zusätzlich ermöglichen diese speziellen Schuheinlagen ein wesentlich effektiveres Training.

     

    Umfassendes Sortiment an Sanitätsartikeln in modernen Sanitätshäusern

    Insbesondere Kraftsportler haben Bedarf an Hilfsmitteln zur Auflockerung von Muskelverspannungen. Gerätegestützte Krankengymnastik in der Reha ist eine hilfreiche Maßnahme. Das Ziel des Rehabilitationssports besteht in der Festigung von Kraft und Ausdauer. Die Flexibilität und Koordination erfahren wesentliche Verbesserungen und das Selbstbewusstsein kann gestärkt werden.

     

    Ferner können Orthesen sehr hilfreiche Dienste leisten. Das Leistungsspektrum eines modernen Sanitätshauses reicht bis hin zur elektrischen Muskelstimulation. Hierbei funktioniert der Muskelaufbau über elektrische Impulse. Sehr geschätzt wird dabei die durchblutungsfördernde Wirkung sämtlicher Muskelpartien. Die Geräte lassen sich perfekt in das Training einbauen.

     

    Vorzugsweise findet die elektrische Muskelstimulation auch Anwendung für die Rehabilitation nach durchgeführten Operationen. Die positiven Effekte nach beispielsweise einem Bandscheibenvorfall oder bei Vorliegen von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises der Muskelstimulation liegen in einer Verkürzung der Rehabilitationszeit. Die Muskelkraft und Mobilität kann selbst während einer erforderlichen Ruhigstellung eine wesentliche Verbesserung dank dieser modernen Therapiegeräte erfahren.

  • Warum das Zählen von Kalorien das Abnehmen einfacher macht.

    Warum das Zählen von Kalorien das Abnehmen einfacher macht.

    Spaß beim Bewussten ernähren

    Im Internet, findet man Unmengen an Tipps, die das Abnehmen leichter machen und viele von Ihnen sind wirklich beeindruckend. Neben der gesunden Ernährung, sind Sport und viel Bewegung ein Muss. Ebenso ist es wichtig, viel zu trinken am besten in Form von Wasser, Tee oder Saft-Schorlen.
    Vitale Smoothies, vegane Lebensmittel, Paleo-Diäten oder Clean-Eat – Die Liste der gesunden Lebensformen sind lang und ein Trend folgt dem anderen. Bewusstes und gesundheitsförderndes Ernähren wird immer mehr zum Hype und viele Menschen, leben nach diversen Philosophien.

     

    Natürlich ist diese Lebensweise nicht ohne Disziplin zu vollbringen und auch Ausdauer wird verlangt. Jedoch gibt es einige Faktoren, die vielen Menschen daran hindert, sich bewusst zu ernähren. Der finanzielle Faktor ist das Stichwort und auch wohl die höchste Brücke, welche die meisten nicht erklimmen können – Zu Recht!

     

    Chia-Samen, Macha-Tee, Bio-Produkte und andere Trendlebensmittel, sind nicht gerade kostengünstig und davor schrecken viele Menschen ab. Allerdings gibt es andere Möglichkeiten, die sowohl effektiver sind als auch schonend zum Geldbeutel.

     

    Es wäre eine fantastische Sache, wenn man bewusst und gesund abnehmen könnte und dabei auf finanzielle Wünsche nicht verzichten müssten. Das Zählen von Kalorien ist wohl der nachhaltigste Weg, um die Pfunde purzeln zu lassen und das Schöne daran ist – Man kann sich trotzdem finanziell entfalten.

     

    Ernährungsplan individuell gestalten

    Möchte man den Pfunden den Kampf ansagen, spielt natürlich der Wille, in erster Linie, eine große Rolle. Viele Menschen halten Diäten nicht durch weil sie, auf kulinarischer Art und Weise, auf vieles verzichten müssen. Allerdings muss dies gar nicht sein, da man sich seinen eigenen und individuellen Ernährungsplan, selbst gestalten kann.

     

    Im Internet, Buchhandlungen aber auch Zeitschriften, kann man sich köstliche Inspirationen holen, die das bewusste Ernähren hervorheben und vor allem schmackhafter machen. Das Besondere daran ist, dass man die Rezepte wählen kann, die einem ansprechen und das tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Geist und der Seele.

     

    Von Smoothies mit Gemüse oder Obst bis hin zu Vollkorn-Produkten und Fisch-Spezialitäten – hier sind keine Grenzen gesetzt und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.

     

    Hat man sich die Lieblingsgericht heraus gesucht, so stellt man sich seinen individuellen Ernährungsplan zusammen. Am Ende des Tages ist man nicht nur gesättigt, auch fühlt sich der Körper wohl und man muss nicht, mit einem knurrenden Magen, ins Bett gehen.

     

     

    Kalorien zählen ist nicht schwer

    Neben dem Ernährungsplan sollte man ebenfalls darauf achten, dass man die Kalorien zählt. Hier hat man das Maximum an Kontrolle erreicht und man kann mit gutem Gewissen zu greifen. Auch hier braucht man Disziplin und Durchhaltevermögen aber wenn man nach und nach das Ergebnis erkennt und auf der Waage sieht, macht es umso mehr Spaß und die Motivation steigt ins Unermessliche.

     

    Jedoch ist das Zählen von Kalorien für viele Menschen erschreckend und auch viele wissen gar nicht, wie dies funktionieren soll. Zum einen kann man sich im Internet, aber auch in diversen Buchhandlungen schlau machen und sich erkundigen, wie das Zählen von Kalorien geht. Hier kann man sich Tabellen ausdrucken oder kaufen, die einen idealen Überblick geben. Zum anderen wäre eine Ernährungsberatung eine wunderbare Alternative, was eine optimale Unterstützung ist.

     

     

    Motivation ist die beste Medizin

    Bewusste Ernährung ist ein hervorragender Weg um auf gesunde Art und Weise abzunehmen. Hier verliert man nach und nach Gewicht. Ohne das man den Jo-Jo-Effekt befürchten muss. Aber ist das allein der Schlüssel für eine schlanke und gesunde Zukunft? Zusätzlich kann man natürlich noch einiges machen, um noch vitaler und dynamischer zu werden.

    Natürlich kann man sich selbst entscheiden, ob man ins Fitness-Studio geht oder einige Workouts von zu Hause absolvieren möchte. Wie auch bei der Ernährung, kann man sich seinen eignen Workout-Plan selbst erstellen. So steht dem gesunden und bewussten Ziel, nichts mehr im Wege.

  • Augenlaser: Methoden, Chancen & Risiken

    Augenlaser: Methoden, Chancen & Risiken

    Wer vor wenigen Jahren mit einer Fehlsichtigkeit zu kämpfen hatte, für den gab es nur zwei Möglichkeiten, um dieser Herr zu werden. Entweder er schaffte sich eine Brille an oder er trug fortan Kontaktlinsen. Beide Möglichkeiten bringen jedoch eklatante Nachteile mit sich. Sie sind unkomfortabel, teilweise risikoreich (z. B. Kontaktlinsen beim Sport). Viele Menschen fühlen sich mit einer Brille oder auch mit Kontaktlinsen als unattraktiv.

    Die Medizin hat innerhalb der letzten Jahre große Fortschritte gemacht, insbesondere was der Einsatz der Lasertechnik betrifft. Heute ist es kein Problem mehr, mittels einer Laserbehandlung einer Fehlsichtigkeit wirkungsvoll zu beseitigen. Dabei muss der Betroffene lediglich einen kleinen Eingriff über sich ergehen lassen. Dieser sorgt dafür, dass zukünftig auf das Tragen jeglicher Sehhilfen verzichten werden kann. Mit der modernen Lasertechnik ist es möglich, sowohl die Kurzsichtigkeit als auch eine Weitsichtigkeit erfolgreich zu behandeln.

     

    Verschiedene Verfahren von Augenlaserbehandlungen

    Im Laufe der Jahre haben sich aus der ursprünglichen Idee, einen Laser zur Korrektur der Fehlsichtigkeit einzusetzen, verschiedenste Verfahren herauskristallisiert. Diese basieren jedoch alle auf einem Grundverfahren: der sogenannten Lasik-Methode. Dieses Verfahren gilt also als Standard in der Augenheilkunde bezüglich des Einsatzes der Lasertechnik. Aus dieser Grundmethode haben sich dann im Laufe der Jahre zahlreiche Weiterentwicklungen gebildet. Diese sind heute beispielsweise unter der Bezeichnung Femto-Lasik oder auch Lasek bekannt. Die Weiterentwicklungen dienen sowohl der Sicherheit des Patienten als auch der Möglichkeit, größere Fehlsichtigkeit in kürzerer Zeit zu korrigieren.

    In Deutschland haben sich zahlreiche Kliniken und Augenärzte auf die Korrektur von Fehlsichtigkeit mittels Einsatz eines Lesers spezialisiert. Allerdings muss man ganz klar sagen: Die Behandlung hierzulande ist mitunter sehr teuer. Kosten von bis zu 5.000 Euro pro Auge – teilweise auch mehr – sind nicht selten. Kein Wunder, dass viele Betroffene daher besonders interessiert an Angeboten aus dem Ausland sind. Dort werden Augenlaserbehandlungen teilweise für einen Bruchteil dieser Kosten angeboten.

    Wir möchten Ihnen hier einen Überblick über die aktuellen Methoden zur Fehlsichtigkeitskorrektur mittels Laser geben. Ihnen den genauen Ablauf näher bringen und Sie darüber aufklären, worauf Sie bei der Auswahl des Arztes bzw. der Klinik genau achten sollten. Dabei gehen wir auch konkret auf die Auslandsangebote ein und geben Ihnen hierzu die besten Tipps und Ratschläge an die Hand.

     

    Welche Technologie steckt hinter der Augenkorrektur mittels Laser?

    Grundsätzlich sollte jeder, der an einer Korrektur seiner Fehlsichtigkeit mit einem Laser interessiert ist, zumindest ansatzweise über die dahinter stehende Technologie Bescheid wissen. Dieses Wissen hilft dann, das geeignete Verfahren herauszufinden sowie einen fachkundigen Arzt bzw. eine solche Klinik auszuwählen.

     

    Hier einige grundsätzliche Fakten über die Augenlaserbehandlung:

    Wie der Begriff Augenlaser bereits impliziert, erfolgt die Behandlung hierbei durch ein Lasergerät. Dabei handelt es sich um ein Präzisionswerkzeug, das durch den Einsatz von gebündeltem Licht eine Schneidewirkung erzielen kann. Die Bezeichnung Laser ist hierbei eine Abkürzung. Diese steht für den englischen Begriff „Light Amplification by stimulated Emission of Radiation“. Auf deutschen übersetzt heisst es „Verstärktes Licht durch Strahlung“.

    Die hinter dem Laser stehende Idee ist also, Lichtstrahlen so zu bündeln, dass sich daraus ein extrem starkes und konzentriertes Energiefeld ergibt, mit dem dann in physischer Form geschnitten werden kann. Sie kennen den Effekt vielleicht aus Ihrer Kindheit bzw. aus der Schulzeit, als man Ihnen beigebracht hat, dass Licht, welches mit einer Lupe gebündelt wird, dazu in der Lage ist, Papier, Sägespäne oder Ähnliches zu entzünden. Bündelt man das Licht nun noch stärker, so ergibt sich daraus ein derart präzises und hochwertiges Werkzeug, dass mit dem Lichtstrahl nahezu jedes Material geschnitten werden kann.

     

    Das Licht des Laser

    Natürlich kann hierzu nicht eine beliebige Glühbirne zur Lichterzeugung herangezogen werden. Um den Laser mit dem nötigen Licht zu versorgen, benötigt es eine spezielle Röhre, an die eine sehr hohe Spannung angelegt wird. Die Röhre ist mit einem Gemisch aus verschiedenen Gasen gefüllt. Die Spannung sorgt dann dafür, dass sich das Gasgemisch entlädt und dabei einen besonders starken Lichtstrahl produziert wird. Anschließend muss dieser Lichtstrahl nur noch durch eine geeignete Optik gebündelt werden. Zum Beispiel durch den Einsatz mehrerer Spiegel, die sich einander gegenüberliegen. Diese sind in der angesprochenen Röhre untergebracht, bündeln das Licht und leiten es anschließend nach außen, wo es als Laserstrahl sichtbar wird.

    Damit dieser Laserstrahl kontinuierlich vorhanden ist, muss das Gasgemisch in der Röhre in einer äußerst schnellen Abfolge immer wieder aufgeladen und entladen werden. Mit fortschreitender Technik wurde diese Folge von Aufladungen und Entladungen immer kürzer getaktet, heute schafft ein moderner Laser etwa 500 Vorgänge pro Sekunde. Somit besteht der Laserstrahl aus vielen einzelnen Lichtimpulsen, im letztgenannten Fall aus 500 Einzelimpulsen pro Sekunde. Durch Veränderung der Wellenlänge kann bestimmt werden, wie tief der Laserstrahl in ein zu bearbeitendes Material eindringt.

     

    Nutzung des Laserstrahl

    Zur Korrektur einer Fehlsichtigkeit im Auge wird der Laserstrahl wie folgt genutzt. Er dient dazu, bei einer falschen Differenz zwischen Hornhaut und Netzhaut entsprechendes Material abzutragen. Dass diese Differenz so reduziert wird und die Entfernung am Ende genau so beschaffen ist, dass sich eine optimale Sehfähigkeit einstellt. Mit mechanischen Werkzeugen ist es jedoch äußerst schwer. Da er äußerst präzise erfolgen muss, diesen Abtrag vorzunehmen. Da der Laser mit jedem Impuls nur etwa ein zweitausendstel Millimeter des zu bearbeiteten Materials abträgt, ist er für diese Aufgabe bestens geeignet. Er bringt die nötige Präzision mit, um auch an einem äußerst empfindlichen Körperteil wie dem Auge mit Erfolg zu arbeiten.

    Moderne Methoden zur Korrektur der Fehlsichtigkeit durch einen Laser arbeiten mit unterstützender Computertechnik, die selbstständig den korrekten Abstand und somit den optimalen Materialabtrag errechnet, und dies ständig während der gesamten Behandlung. Somit können die Gefahren eines falschen Abtrags verringert werden und die Behandlung wird insgesamt wesentlich sicherer.

     

    Die Lasik-Methode

    Wie bereits angedeutet, gilt das sogenannte Lasik-Verfahren als Standard für alle Korrekturbehandlungen am Auge, bei denen ein Laser zum Einsatz kommt. Auf ihm bauen also alle anderen Verfahren auf, weswegen wir uns die Lasik hier einmal genauer ansehen wollen.

    Auch die Bezeichnung Lasik ist eine Abkürzung und steht für „Laser in Situ Keratomileusis“ Das Lasik-Verfahren existiert in Deutschland seit rund 20 Jahren und gilt als Durchbruch in der Augenheilkunde, insbesondere im Bereich der Korrektur von Fehlsichtigkeiten.

    Beim Lasik-Verfahren wird die Korrektur durch einen Abtrag der Hornhaut erreicht, wodurch sich die Hornhautkrümmung im Auge verändert. Diese Krümmung ist für den richtigen Abstand zwischen Hornhaut und Netzhaut zuständig und bestimmt somit über gutes oder schlechtes Sehen. Für den Einsatz des Lasik-Verfahrens wird also die Differenz zwischen dem vorhandenen Abstand zwischen Hornhaut und Netzhaut und dem idealen Abstand errechnet und das übermäßige Material anschließend durch den Laser abgetragen. Dabei sprengt man das überflüssige Material im Auge jedoch nicht einfach weg, denn dies könnte unangenehme Folgen und einen langen Heilungsprozess nach sich ziehen.

     

    Vorgehen Lasik-Methode

    Um das Ganze sanfter vonstatten gehen zu lassen, wird zunächst eine kleine Lamelle in die Hornhaut geschnitten (der sogenannte Flap), diese anschließend aufgeklappt und innerhalb dieser Lamelle das Gewebe abgetragen. Anschließend klappt man die Lamelle wieder zu und der Eingriff ist beendet. Mit diesem Trick vermeidet man, dass nach dem Abtrag des Gewebes im Auge zunächst neues Gewebe nachwachsen muss. Damit sich die gewünschte Korrektur der Sehschärfe einstellt. Vielmehr kann der Patient beim Lasik-Verfahren direkt nach dem Eingriff wieder klar und – bei Erfolg – scharf sehen. Es bleiben somit keine unangenehme Folgen zurück. Lediglich ein leichtes Druckgefühl kann bei einigen Betroffenen in den ersten Tagen nach dem Eingriff bestehen.

    Wichtig zu wissen: Obwohl die genannte Methode als Lasik bezeichnet wird, muss für ihre Durchführung nicht zwangsläufig ein Laser zum Einsatz kommen. In früheren Zeiten und auch heute noch wird teilweise kein Laser, sondern ein sogenanntes Mikrokeratom zur Entfernung des Gewebes eingesetzt. Bei einem Mikrokeratom handelt es sich um ein äußerst feines Schneidewerkzeug, das aus rotierenden Klingen besteht. Das Gewebe wird also mechanisch abgetragen. Allerdings gilt der Einsatz eines Lasers heute als einfacher und sicherer, wodurch Mikrokeratome nur noch relativ selten zum Einsatz kommen

     

    Weiterführende Methoden: Femto-Lasik und Lasek

    Aus dem hier beschriebenen Lasik-Verfahren haben sich innerhalb der letzten Jahrzehnte zahlreiche weiterführende Behandlungsmethoden entwickelt. Die bekanntesten davon sind die Femto-Lasik und das Lasek-Verfahren. Diese beiden Verfahren möchten wir hier kurz vorstellen:

    Femto-Lasik

    Das Verfahren der Femto-Lasik gleicht im Grunde der Lasik, allerdings kommt hier ein hochmoderner Femtosekundenlaser zum Einsatz, der besonders präzise und sicher arbeitet.

    LASEK

    Bei der LASEK Methode wird die Lamelle auf der Hornhaut mit einer Alkohollösung angelöst und dann zur Seite geschoben. Dann kann das Gewebe mit einem Laser abgetragen werden. Nach der Behandlung wird der Flap einfach wieder über das behandelte Hornhautareal zurück geschoben.

     

    Risiken und Nebenwirkungen einer Augenlaserbehandlung

    Die Lasertechnik ist heute so weit fortgeschritten, dass sich eine Korrektur der Fehlsichtigkeit innerhalb kürzester Zeit durchführen lässt und für den Patienten ein nur noch sehr geringes Sicherheitsrisiko besteht. Trotzdem wollen wir dieser Stelle einen Blick auf die Risiken und Nebenwirkungen werfen, die sich im Zusammenhang mit einer Augenlaserbehandlung ergeben können.

    Wie bei jeder Operation bestehen auch bei einer Augenlaserbehandlung verschiedene Risiken und Nebenwirkungen. Diese sind zum einen durch den Operator selbst bzw. dessen fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten bedingt, andererseits durch die Rahmenbedingungen, insbesondere durch die Hygiene beim Eingriff. In Deutschland sind die Hygienestandards mittlerweile extrem hoch, so dass die Gefahr beispielsweise einer Infektion nur in äußerst seltenen Fällen auftritt. Dies kann allerdings bei der Behandlung im Ausland etwas anders aussehen. Die Hygienestandards sind oft nicht mit denen in Deutschland zu vergleichen, obwohl es heute einzelne Kliniken im Ausland gibt, bei denen dies anders aussieht.

     

    Grundsätzliche Risiken

    Weiterhin gibt es einige grundsätzliche Risiken, die bei jedem Eingriff im Rahmen der Augenchirurgie bestehen. So kann sich beispielsweise ein vermindertes Sehvermögen durch den Eingriff ergeben, oft tritt dies dann in der Dämmerung und insbesondere bei Dunkelheit auf. Auch eine Reduzierung des Kontrastes ergibt sich bei einem kleinen Teil der behandelten Patienten. Zudem wird durch die Behandlung die Hornhaut bzw. deren Gewebe geschwächt. In Einzelfällen kann es so vorkommen, dass sich eine geschwächte Hornhaut durch den Innendruck im Auge selbstständig verformt. Somit nimmt das Sehvermögen des Patienten ab. Allerdings berechnet die Computertechnik heute die problemlos abtragbare Gewebemenge so genau, dass ein Risiko kaum noch vorhanden ist.

    Nach dem Eingriff kann es zudem für einige Tage zu einem leichten Brennen im Auge oder zu einem Trockenheitsgefühl kommen. Dies resultiert daraus, dass beim Schneiden des Flaps in die Hornhaut feinste Nerven durchtrennt werden, durch deren Fehlen sich die Menge der Augen- bzw. Tränenflüssigkeit etwas reduziert. Mit der Zeit übernehmen jedoch andere Nerven deren Aufgabe, so dass dieser Effekt immer nur kurzzeitig auftritt – wenn überhaupt.

    Insgesamt lässt sich sagen, dass die Augenkorrektur mittels Lasertechnik heute als besonders sicher bezeichnet werden darf, insbesondere bei einer Behandlung in Deutschland bei einem Spezialisten. Die Anzahl der Patienten, bei denen es zu Komplikationen kommt, ist äußerst gering und bewegt sich im kleinen einstelligen Prozentbereich.

     

    Was kostet eine Augenlaserbehandlung?

    Ein pauschaler Preis für die Korrektur einer Fehlsichtigkeit mittels Augenlaserverfahren kann an dieser Stelle nicht genannt werden. Hierbei spielen einfach zu viele verschiedene Faktoren eine Rolle bezüglich des Preises. So hängt der Preis beispielsweise davon ab, wie stark die Fehlsichtigkeit bei dem Patienten ausgeprägt ist und welches genaue Verfahren zur Korrektur angewendet wird. Als Faustregel gilt: Die Behandlung beginnt in Deutschland in etwa ab einem Betrag von 1.000.- Euro pro Auge, dieser Wert ist jedoch als absolute Untergrenze zu betrachten. Kosten von etwa 2.000.- Euro pro Auge dürften mittlerweile den Standard darstellen, nach oben sind die Grenzen freilich fast offen.

    Die Kosten der Augenlaserbehandlung sind in anderen Ländern wesentlich niedriger. Hier sind insbesondere osteuropäische Länder zu nennen, zum Beispiel Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Polen oder Tschechien. Grund hierfür sind die wesentlich niedrigeren Personalkosten, welche hierbei zum Tragen kommen. Allerdings wird im Ausland oft auch an einer ausreichenden Ausstattung mit modernem Material gespart. Auch verfügen die behandelnden Ärzte häufig nicht über die gleichen hohen fachlichen Qualifikation, wie etwa Spezialisten in Deutschland. Wir möchten hier nicht generell von einer Augenlaserbehandlung im Ausland abraten. Etwas Vorsicht bei der Auswahl der Klinik und des behandelnden Arztes kann jedoch in keinem Fall schaden.

     

    Welche Erfolge sind mit einer Augenlaserbehandlung möglich?

    Jede Augenlaserbehandlung stellt grundsätzlich eine Operation bzw. einen Eingriff in den Körper dar und ist daher mit entsprechenden Nebenwirkungen und Risiken verbunden. Sofern die Operation optimal vorbereitet und durchgeführt wird und dem Patienten dann auch eine fachmännische Nachsorge angedeiht, ergeben sich jedoch Chancen auf einen sehr guten Behandlungserfolg.

    Inzwischen lassen sich in jedem Jahr in Deutschland zwischen 100.000 und 150.000 Menschen ihre Augen lasern. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass der Behandlungserfolg mittlerweile bei mehr als 90 % liegt. Doch was ist unter einem Behandlungserfolg überhaupt zu verstehen?

    Grundsätzlich gilt die Behandlung immer dann als erfolgreich, wenn der Patient nach der Behandlung eine bessere Sehfähigkeit besitzt als zuvor. Ein Behandlungserfolg muss also nicht bedeuten, dass eine hundertprozentige Sehfähigkeit gegeben ist. Dies kann grundsätzlich nicht bei jedem gewährleistet werden, denn die Voraussetzungen sind sehr unterschiedlich. Doch würden Sie einen Erfolg verneinen, wenn bei einem Patienten, der zuvor über eine Sehfähigkeit von lediglich um 25 % verfügt hat, sich nach der Behandlung eine Sehfähigkeit einstellt, die plötzlich 75 % beträgt? Sicher nicht!

     

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