Schlagwort: Sport

  • Gewicht der US-Amerikaner mehr als vor 44 Jahren

    Gewicht der US-Amerikaner mehr als vor 44 Jahren

    Die Bürger in den USA wiegen einer Langzeitstudie der York University aus Kanada zufolge 14 Prozent mehr als im Jahr 1971 und zwar bei gleicher Kalorienzahl. Die Studie wurde in den Jahren 1971 bis 2008 durchgeführt und verzeichnete die Ernährungsdaten von rund 36.400 Erwachsenen, deren Alter sich zwischen 20 und 73 Jahren belief. Die Studienautoren erfassten zusätzlich das Verhältnis der Makronährstoffe Proteine, Fette und Kohlenhydrate in der Ernährung. Die sportliche Aktivität von knapp 14.500 Personen und die daraus resultierende Auswirkung auf ihr Körpergewicht wurde untersucht.

    Höheres Gewicht bei gleicher Kalorienaufnahme

    Nach dem Studienergebnis wogen die 14.500 Studienteilnehmer, die sich sportlich bewegten im Vergleich zum Jahr 1988 im Durchschnitt fünf Prozent mehr. Die sportliche Aktivität fiel in der Zeit der Studie höher aus. Die Gewichtsabnahme und Gewichtszunahme werde nach Angaben der Forscher durch eine Vielzahl an Faktoren verursacht. Als Ursachen wurden Stress, Schlafmangel, Temperaturschwankungen in der Umgebung, Umweltgifte und die Tageszeiten genannt zu denen Mahlzeiten eingenommen werden. Die Zusammensetzung der Darmflora sei den Studienautoren zufolge ebenfalls ein wichtiger Faktor, der sich auf das Körpergewicht auswirken kann.

    Sport und Kalorienaufnahme nicht Hauptfaktoren

    Das Fazit der Studie ist, dass Sport und Kalorienaufnahme die ausschließlichen Hauptfaktoren für das Körpergewicht sind. Die Forschung sieht einen Zusammenhang zwischen der Lebensweise, Ernährungsgewohnheiten, sportlicher Aktivität, Alter, Geschlecht, Darmflora und dem persönlichen Umfeld. Wer zum Beispiel in einem Ort lebt, wo mehrere Fastfood-Restaurants zur Auswahl stehen, ist eher geneigt dort essen zu gehen als eine gesunde Mahlzeit zuhause zuzubereiten.

    Die Beliebtheit von Fastfood ist eine Folge unserer schnelllebigen Zeit, in der die Menschen oft aus beruflichen Zeitgründen nicht die Zeit haben sich immer gesund zu ernähren. In der Mittagspause wird lieber eine Currywurst mit Pommes Frites oder ein Rahmschnitzel mit Kroketten gegessen anstatt gesunde Gerichte zu essen.

    Gesunde Gerichte sind selbst bei wenig Zeit möglich. Sie erfordern nur eine genaue Planung. Jeweils abends wird das Gericht für den folgenden Tag oder sogar für mehrere Tage zubereitet. Als Folge wird Zeit gespart, wodurch sich eine gesunde Ernährung ergibt, die auf kalorienreiche, fetthaltige und zuckerhaltige Nahrung im erheblichen Umfang verzichtet. Verbunden mit regelmäßiger Bewegung können die Risiken für Übergewicht vermindert werden. Viele Menschen können jedoch den berühmten inneren Schweinehund nicht überwinden, um sportlich aktiv zu werden und hierbei kann ein Personal-Trainer oder Personal-Coach helfen, der einen motiviert und dabei unterstützt sich generell gesünder zu verhalten.

    Hoher BMI steigert Krankheitsrisiko

    Zahlreiche Studien verweisen darauf, dass ein steigendes Gewicht ein kletterndes Risiko in sich birgt an Krankheiten wie Zucker, Diabetes Typ-2, Herz-Kreislauf-Krankheiten oder Alzheimer zu erkranken. Besonders ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 steigt das Krankheitsrisiko signifikant, was Gegenmaßnahmen erfordert, damit keine der Krankheiten auftreten können. Der BMI wird basierend auf dem Gewicht, Alter und Körpergröße berechnet. Als ein gesunder BMI-Index gilt 20. Je gesünder man sich ernährt und je regelmäßiger Sport betrieben wird, desto eher dankt es einem die Gesundheit.

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  • Neuer Diät-Trend Dukan-Diät kommt nach Europa

    Neuer Diät-Trend Dukan-Diät kommt nach Europa

    Die Dukan Diät gelangt mit großen Schritten nach Europa und wurde vom französischen Arzt Dr. Pierre Dukan entwickelt. Das Konzept konnte sich in Frankreich mit Erfolg etablieren und soll über 5 Millionen Frauen dazu verholfen haben schlank zu werden. Die Dukan-Diät hat mittlerweile die Stars und Sternchen erreicht, wodurch die Medien auf das Diätkonzept aufmerksam wurden. Zu den Stars, welche auf diese Diät schwören, zählen Jennifer Lopez und Gisele Bündchen. Beide erreichten nach der Geburt ihrer Kinder ihr sportliches Aussehen und Gewicht innerhalb kurzer Zeit dank der Dukan-Diät wieder.

    Dukan-Diät verzichtet auf Kohlenhydrate

    Im Rahmen der Dukan-Diät wird zum Großteil sowohl auf Fett als auch Kohlenhydrate verzichtet und auf eine kalorienarme Ernährung geachtet. Im Gegenzug steht der Schwerpunkt auf eine sehr eiweißhaltige Ernährung und verhindert den Muskelabbau in Phasen des Heißhungers. Die gezielte Ergänzung der Nahrungsmittel mit Kleie verhindert Verstopfungen und der Darm soll besser arbeiten. Auf Obst, Gemüse und Getreide muss bei der Dukan-Diät verzichtet werden.

    Die Dukan-Diät wurde in die vier Phasen Attack-Phase, Cruising-Phase, Consolidation-Phase und Stabilisations-Phase aufgeteilt:

    Attack-Phase

    In der Attack-Phase, die 1 bis 10 Tage dauert, wird ausschließlich Nahrung mit hohem Eiweißanteil und sehr niedrigen Fettgehalt gegessen. Es kann aus einer Liste von 70 Lebensmitteln gewählt werden, die genossen werden dürfen. Zur Auswahl stehen vor allem mageres Fleisch, fettarme Milchprodukte, Haferkleie und Weizenkleie. Die Kleie darf nur in minimalen Mengen gegessen werden. Auf Zucker, Fett, Alkohol, Gemüse und Obst wird verzichtet.

    Cruising-Phase

    Die Cruising-Phase der Dukan-Diät dauert so lange bis das Zielgewicht erreicht wurde und Gewichtsverlust von 1 Kilo pro Woche sollten es mindestens sein. Der eiweißhaltige Speiseplan wird um Gemüse erweitert, dabei wird abwechselnd Eiweißkost und Gemüse gegessen. Die Auswahl ist auf bestimmte Gemüsesorten limitiert. Die Haferkleie-Menge steigt auf 2 Esslöffel pro Tag.

    Consolidation-Phase

    Die Konsolidierungs-Phase hat ihren Fokus auf das Halten des Gewichts und soll den berüchtigten Jojo-Effekt unterbinden. Je abgenommenen Kilogramm beläuft sich diese Phase auf jeweils zehn Tage.

    Auf dem Ernährungsplan steht die Proteinkost der ersten Phase, eine tägliche Obst-Portion, wenige kohlenhydrathaltige Speisen und zwei Scheiben Vollkornbrot. Beim Obst ausgeschlossen sind Bananen, Kirschen und Trauben. Wöchentlich dürfen zwei Genuss-Nahrungsmittel auf dem Plan stehen. Einmal wöchentlich gilt es nur Eiweißnahrung einzunehmen. Die Haferkleie-Menge wird erneut gesteigert.

    Stabilisationsphase

    Die Stabilisationsphase gilt dauerhaft und beinhaltet die Nahrungsmittel der ersten Phase und drei Esslöffel Haferkleie täglich.

    Effektive Diät aber gesundheitsgefährdend

    Die Dukan-Diät gilt als effektiv, weil innerhalb relativ kurzer Zeit das angepeilte Zielgewicht erreicht werden kann. Der Erfinder des Diät-Konzepts empfiehlt während der Diät eine ausreichende Menge Wasser zu trinken, damit der Stoffwechsel auf Grund der erhöhten Zufuhr an Proteinen eine Entlastung erfährt. Der Verzicht auf Obst und Gemüse wird von vielen Ernährungsexperten als kritisch gesehen. In Früchten und Gemüse sind wichtige Inhaltsstoffe wie Vitamine enthalten, die der Körper benötigt.

    Das französische Bundesministerium für Ernährung hat die Dukan-Diät als gesundheitsgefährdend eingestuft. Die Nachteile dieses Diätkonzepts sind die Hauptgründe für diese Einstufung. Nach Ansicht von Dr. Dukan würden die Vorteile die Nachteile jedoch ausgleichen. Vor allem für Personen mit Diabetes und Übergewicht sei die Dukan-Diät nach Einschätzung ihres Erfinders geeignet.

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  • Barfußschuhe statt dämpfende Hightech-Schuhe

    Barfußschuhe statt dämpfende Hightech-Schuhe

    Die Schuhhersteller haben hochmoderne Schuhe entwickelt, die über effektive Dämpfungseigenschaften verfügen und unsere Füße vor einer allzu starken Belastung schonen sollen. Klassische moderne Schuhe und dabei vor allem Sportschuhe oder Sneaker sind mit einer dicken Sohle, sowie dämpfenden Materialien ausgestattet, so dass der Träger bzw. Trägerin sich wohlfühlt. Beim Spazieren, Gehen oder Laufen mit diesen hochtechnischen Schuhen verlernen wir aber den richtigen Umgang mit unseren Füßen. Die Folge sind Versteifungen und damit verbunden bisweilen Schmerzen für den Schuhträger. Eine Lösung für dieses Problem sind Barfußschuhe, die den natürlichen Gang unterstützen, die Körperhaltung verbessern und zu einer Stärkung der Fußmuskulatur führt.

    Barfußschuhe sind gesund

    Das Barfußgehen fordert den Fuß sich an den vorherrschenden Untergrund auf natürliche Weise anzupassen. Die Fußmuskeln werden trainiert, während sie in geschlossenen und engen Schuhen eingeengt sind, also nur auf passive Art gefordert werden. Die Blutzirkulation in den Füßen erfährt durch das Barfußgehen eine Verbesserung und es wird eine gesunde Gehtechnik gelernt. Der Gleichgewichtssinn wird ebenso gestärkt, wie die Sensormotorik der Füße. Der Mensch ist von Natur aus ein Barfüßer und hat seit der Entwicklung von gedämpften Schuhen verlernt gesund zu gehen.

    Die Barfußschuhe sind mit einer dünnen flexiblen Sohle ausgestattet. Auf ein Fußbett wird verzichtet und der Vorderbereich groß gestaltet. Der umfassende Vorderbereich im Barfußschuh bietet den Zehen eine großzügige Bewegungsfreiheit. Die Bewegung der Zehen erfahren sowohl beim Gehen als auch Laufen eine starke Unterstützung, wodurch sich das Bewegungsbild insgesamt verbessert. Der Barfußschuhträger spürt durch die dünne Sohle den Untergrund sehr genau, aber dennoch besteht keine Gefahr sich zum Beispiel an spitzen Steinen oder Glasscherben zu verletzen.

    Die Sohle ist durchstichfest aufgebaut und bietet einen guten Schutz vor scharfen Untergründen, Schmutz und Nässe. Im Vergleich zu normalen Schuhen sind Barfußschuhe mit durchschnittlich weniger als 350 Gramm erheblich leichter und können durch ihren flexiblen Aufbau verbogen werden ohne ihre Form zu verlieren.

    Studien beweisen positive Effekte

    In Studien wurden die positiven Effekte von Barfußschuhen und dem Barfußgehen bewiesen. Das Barfußlaufen führt zu einer kleineren Schrittlänge, die Balancefähigkeit verbessert sich und die Schrittfrequenz erhöht sich. Die bereits genannten positiven Folgen für die Fußgesundheit und das Gefühl für das Gehen sind auch in den Studien berücksichtigt worden. Die Wissenschaft sieht das Barfußlaufen kritisch, vor allem sei das Gehen über längere Passagen und auf harten Untergründen für Jedermann auf Dauer ungesund. Als negative Folgen warnen sie vor Schäden an den Sprunggelenken und Füßen.

    Die Vorteile und Nachteile müssen gegeneinander abgewogen werden, wer plant sich Barfußschuhe zu kaufen. Im Vorfeld sollte in einem fachkundigen Schuhgeschäft eine intensive Beratung zum passenden Schuhwerk erfolgen. Bekannte Barfußschuhe sind die Modelle des Herstellers Vivobarefoot, der Nike Free und der Vibram Fivefingers. Die Kosten sind im Vergleich zu Sportschuhen ein wenig höher. Zum Beispiel kostet der Vivobarefoot Motus rund 140 Euro, aber dafür erhält der Käufer hochflexible Barfußschuhe, die im Alltag und Sport gleichermaßen eingesetzt werden können. Das Barfußlaufen muss erlernt werden und dauert Jahre aber die Füße werden es einem danken.

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  • 177 Millionen Menschen mit Übergewicht bis 2025

    177 Millionen Menschen mit Übergewicht bis 2025

    Die Zahl der Übergewichtigen und Fettleibigen wird nach einem Bericht der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAG) bis zum Jahr 2025 auf weltweit 177 Millionen Menschen steigen, wenn keine Maßnahmen zur Verhinderung dieser Entwicklung in Angriff genommen werden. Insgesamt wird es in zehn Jahren insgesamt 2,7 Milliarden Menschen auf dem Globus geben, die übergewichtig sind und davon würden rund 177 Millionen, die an einem schweren Übergewicht leiden und eine Therapie erfordere. In Deutschland sind 33 Prozent der Männer und jede zweite Frau von Übergewicht betroffen.

    Übergewicht erhöht Risiko zahlreicher Krankheiten

    Als Übergewicht gilt ein Body-Mass-Index ab 25 und Fettleibigkeit besteht ab einem BMI-Wert von 30. Das Risiko eine Krankheit, wie Diabetes Typ 2, Herzkrankheiten, Schlaganfall oder Krebs zu erleiden, steigt mit dem Körpergewicht. Je höher das Körpergewicht ist, desto stärker steigt das Risiko eine der genannten Krankheiten zu bekommen. Allein in Deutschland sind sechs Millionen Menschen von Diabetes Typ 2 betroffen. In einem Zeitraum von 35 Jahren kam es zu einer Verzweifachung der Prävalenz von Adipositas und ist dem Bericht zufolge eine erschreckende negative Tendenz auf unserem Planeten. Gegen diese Entwicklung müssen von Seiten der Regierungen entsprechende Maßnahmen erlassen werden.

    Politik ist gefragt

    Die Politik ist zur Lösung des Problems der weltweit wachsenden Adipositas und den damit verbundenen Risiken für die Gesundheit der Menschen aufgefordert. Die DAG empfiehlt wirksame Präventionsmaßnahmen. Als ersten Punkt ein Werbeverbot von Lebensmitteln mit einem hohen Fettanteil oder Zuckergehalt, deren Zielgruppe vor allem Kinder und Jugendliche sind. Das Werbeverbot sollte im Kinder- und Jugendschutzgesetz verankert werden. Besonders die Werbung der Fasfood-Ketten und Süßwarenhersteller verleiten junge Menschen dazu fettreiche oder zuckerhaltige Nahrung zu kaufen.

    Die zweite Präventionsmaßnahme sieht verpflichtende Qualitätskriterien in Kindergärten und Schulen aller Bundesländer in der Ernährung vor. Die dritte vorbeugende Maßnahme sieht die Vergünstigung gesunder Lebensmittel durch Subventionen vor, während ungesunde Nahrungsmittel per Zucker-Fett-Steuer verteuert werden sollten. Der vierte präventive Schritt beschäftigt sich mit der Bewegung. Mindestens einmal pro Tag sollten sich Schüler an jeder Schule bewegen und so dem herrschenden Bewegungsmangel entgegenwirken.

    Gesundheitsfördernde Kommunen und Lebenswelten sollten auf Empfehlung der DAG geschaffen werden. In den Regelleistungskatalogen der Krankenkassen sollten Gewichtsmanagementmaßnahmen aufgenommen werden, um übergewichtige Menschen dabei zu unterstützen gesünder zu leben.

    Gesunde Ernährung und Sport

    Eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sind der Schlüssel zu einer Reduzierung des Übergewichts. Das Übergewicht kann mittels einer Ernährungsumstellung und Sport langsam gesenkt werden. Das körperlich wie seelische Wohlbefinden steigt mit jedem verlorenen Kilogramm Körpergewicht. Wer sich gesund ernährt und sich sportlich betätigt, lebt nicht nur länger. sondern hat einfach mehr Lebensfreude.

    Die Krankenkassen bezuschussen die Teilnahme an Fitnesskursen und Diätprogrammen. Im Rahmen einer Ernährungsumstellung ist die Inanspruchnahme einer Ernährungsberatung sehr hilfreich. Der Verzicht auf zuckerhaltige Getränke, fettreiche Nahrung und allgemein ungesunde Lebensmittel kann sich langfristig positiv auf das gesamte Lebens auswirken.

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  • Teebaumöl heilt und hält gesund

    Teebaumöl heilt und hält gesund

    Das Teebaumöl ist seit dem 18.Jahrhundert bekannt, als ein Botaniker den berühmten Seefahrer James Cook auf seinen Reisen ins ferne Australien begleitet. Die dort lebenden Ureinwohner Aborigines fertigten aus dem Sud des Teebaumes ein Mittel mit dem sie Verletzungen und Hautprobleme effektiv behandelten. Die antibakterielle, antiseptische und gesundheitliche Wirkung des Teebaumöls wurde erst in den 1920er-Jahren erkannt.

    Teebaum als Ölquelle

    Die Quelle für das gesunde Öl ist der Teebaum, der zu den Myrtengewächsen zählt und besonders in Australien stark verbreitet ist. Das Teebaumöl wird per Wasserdampfdestillation der Blätter und Zweige erzeugt. Die Destillation ist nach ein bis drei Stunden abgeschlossen. Das duftende Öl hat eine klare oder minimal gelbliche Färbung. Der Geruch ist frisch und würzig. Die Heilwirkung stammt vor allem von den Inhaltsstoffen Cineol und Terpin. Auf Grund der recht kostenintensiven Ölgewinnung ist Teebaumöl sehr teuer. Ein Fläschchen mit 20 ml Inhalt kostet etwa 4 bis 10 Euro. Generell sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass das Teebaumöl aus einem ökologischen Anbau stammt und eine gute bis sehr gute Qualität hat. Die Qualität hat einen entscheidenden Einfluß auf die Wirksamkeit des ätherischen Öls.

    Teebaumöl vielseitig einsetzbar

    Das Teebaumöl kann auf vielseitige Weise eingesetzt werden. Das wertvolle Öl hat eine entzündungshemmende Wirkung und wirkt wundheilend. Zur Bekämpfung von Warzen, Pickeln, Akne und weiteren Hautkrankheiten eignet sich das ätherische Öl optimal. Auf Hautpilze hat das Teebaumöl eine tödliche Wirksamkeit und gegen eine Entzündung des Zahnfleisches ist es sehr effizient. Eine Erkältung kann gelindert werden, indem ein paar Tropfen in Wasser oder Tee gegeben werden.

    Der größte Vorteil ist seine gewebeschonende Anwendung, jedoch kann es in seltenen Fällen zu einer allergischen Reaktion kommen. Auf Grund einer möglichen Allergie sollte das Teebaumöl vorher auf der Haut aufgetragen und getestet werden. Zeigt die Haut keine Rötung besteht keine Allergie und das gesunde Öl ist ohne Sorgen einsetzbar. In die Augen und auf Schleimhäute sollte Teebaumöl nicht geraten, weil dies schmerzhaft sein und Schäden verursachen kann.

    Bei seelischen Problemen helfen die hohen Anteile bestimmter Alkohole des Teebaumöls. Es werden Ängste abgebaut und an Selbstbewusstsein gewonnen. Depressive Stimmungen verfliegen mit dem wirksamen ätherischen Öl und sorgen wieder für ein gutes psychisches Wohlbefinden. Seine Wirksamkeit entfaltet das Teebaumöl auch bei Antriebslosigkeit, fehlender Motivation und Mattheit. Wer sportlich aktiv ist, dem sei ein Fußbad mit ein paar Tropfen Teebaumöl empfohlen, wodurch erschöpfte Füße wieder munter werden.

    Bewährtes Hausmittel

    Als Hausmittel hat sich das Öl des Teebaums mittlerweile fest in vielen Haushalten etabliert. Ein Fläschchen Teebaumöl sollte in keinem Haushalt fehlen. Auf Grund seiner vielfältigen Einsatzbereiche kann das Öl so manches teures Medikament, wie zum Beispiel gegen Erkältung, Pickel oder Warzen ersetzen. Je nach Verbrauch kann ein Fläschchen zwei bis drei Monate oder länger halten. Die Gesundheit wird es einem danken, wenn man bei Beschwerden und Zipperlein auf das natürliche Teebaumöl statt Medikamenten mit Nebenwirkungen vertraut.

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  • Abnehmen nach Ernährungsplan

    Abnehmen nach Ernährungsplan

    Der sichere Weg zur schlanken Figur

    Wer abnehmen will, der hat ein klares Ziel vor Augen, nur der Weg, der zu diesem Ziel führen soll, den können nur die wenigsten genau definieren, wenn sie abnehmen wollen. Abnehmen – das klingt leicht, leider ist es das nicht, denn wenn abnehmen so einfach wäre wie zunehmen, dann gäbe es keine Diäten mehr. Selbst wenn einerseits die Motivation hoch ist, jedoch andererseits die neue Bikinimode lockt, ist es oft ein schwerer Weg, um die ungeliebten Kilos wieder loszuwerden. Wer es sich einfacher machen will, der sollte sich professionelle Hilfe suchen, einen Ernährungs- und Bewegungsplan erstellen lassen und dann gezielt abnehmen.

    Richtig essen mit einem Ernährungsplan

    Es ist bekannt, dass Abnehmen nur über die richtige Ernährung funktioniert. Dabei geht es aber nicht nur darum einfach Lebensmittel wegzulassen, weil sie zu viel Zucker oder zu viel Fett enthalten, es ist vielmehr wichtig, die Nahrungsmittel richtig zusammenzustellen, damit die Ernährung ausgewogen wird. Es macht wenig Sinn, einfach auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten, besser ist es, sich die Nahrung nach einem Bausteinsystem richtig zusammenzustellen. Dabei kann ein professioneller Coach helfen, der einen immer individuellen Ernährungsplan aufstellt. Ein professioneller Ernährungsplan berücksichtigt den persönlichen Stoffwechsel, das Alter, das Geschlecht und auch wie sportlich aktiv derjenige ist, der abnehmen will. Richtig abnehmen ohne dass es zu Mangelerscheinungen kommt und ohne dass Muskelmasse abnimmt – das ist das Ziel eines persönlichen Ernährungsplans.

    Abnehmen mit Sport

    Sicher ist es möglich, auch ohne Sport mit der richtigen Ernährung Pfunde zu verlieren, aber es dauert deutlich länger, bis sich der gewünschte Erfolg endlich einstellt. Die meisten möchten beim Abnehmen schnell sichtbare Ergebnisse sehen und wenn es zu lange dauert, dann sinkt die Motivation und die Kilos sind schneller auf den Hüften, als sie verschwunden sind. Sport sorgt dafür, dass die Kalorien schneller verbrannt werden, Sport ist aber nicht nur eine gute Sache, wenn es ums Abnehmen geht. Sport hält Körper und Geist fit, Sport lenkt ab und macht zudem sehr viel Spaß. Aber welcher Sport ist der richtige? Laufen, Rad fahren, Schwimmen oder doch das Fitnessstudio? Auch hier kann ein professioneller Coach helfen und einen Bewegungsplan aufstellen, der wie ein Ernährungsplan, immer individuell ist.

    Abnehmen oder Muskelmasse aufbauen mit einem Ernährungsplan?

    Die richtige Ernährung spielt nicht nur beim Abnehmen eine entscheidende Rolle, auch wenn Muskelmasse aufgebaut werden soll, dann ist die Ernährung ein wichtiger Faktor, denn das Stemmen von Gewichten allein reicht nicht aus, um die Muskeln perfekt in Szene zu setzen. Allerdings unterscheiden sich die Ernährungs- und Fitnesspläne eines normalen Freizeitsportlers von denen eines Bodybuilders, denn jeder verfolgt ein anderes Ziel. Die Seite http://die-trainerin.de/ueber-uns/ernaehrungsplan-und-abnehmen/ informiert ausführlich darüber, wo die Unterschiede liegen und was im jeweiligen Fall Priorität hat. Sportler wollen ihre Leistungen verbessern, fitter werden und dabei abnehmen. Bodybuilder wollen ihre Muskeln kompakter machen, und das funktioniert nur mit einem gezielten Training und der richtigen Ernährung.

    Erfolge erzielen

    Die meisten Diäten scheitern nicht am festen Willen, sie scheitern vielmehr an vielen alltäglichen Kleinigkeiten. Es müssen zum Beispiel bestimmte Lebensmittel eingekauft werden, oder es gibt komplizierte Rezepte und die Zubereitung eines Mittagsessens kostet zu viel Zeit. Vor allem für alle, die berufstätig sind, ist es oftmals unmöglich, einen Diätplan einzuhalten, zudem fehlt vielen für eine sportliche Betätigung die Zeit, weil ihr Tagesprogramm kaum Lücken lässt. Wenn der Ernährungsplan oder das Sportprogramm aber von einem Personaltrainer perfekt auf die Wünsche zugeschnitten werden, dann fallen Abnehmen und Sport leicht, denn es gibt eine feste Struktur, einen Rahmen, der es einfacher macht, sich zu orientieren.

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