Schlagwort: Sport

  • Gehirnjogging – Fitness für den Kopf

    Gehirnjogging – Fitness für den Kopf

    Die meisten Menschen wollen nicht nur körperlich bis ins hohe Alter fit bleiben, auch das Gehirn soll noch lange gute Leistungen bringen. Dabei kann Gehirnjogging helfen, ein gezieltes Gedächtnistraining, das die grauen Zellen auf Trab bringt. Wie das Gehirnjogging aussehen kann, das ist sehr unterschiedlich, denn es gibt viele interessante Programme, mit denen man effektiv sein Gehirn trainieren und geistig fit bleiben kann.

    Wer auch in späteren Jahren noch mitreden möchte, der sollte so früh wie möglich mit dem Gehirnjogging beginnen, und es kostet weder viel Zeit noch Geld das Gehirn zu fordern und das Gedächtnis zu behalten.

    Gehirnjogging – Unterschiedliche Meinungen

    Wie wirksam Gehirnjogging ist, darüber streiten sich die Experten. Zwar gibt es viele wissenschaftliche Studien zu diesem Thema, aber in diesen Studien finden sich immer wieder gegensätzliche Meinungen. Einige der Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Gehirnjogging eine durchaus positive Wirkung auf das Gedächtnis und die geistigen Fähigkeiten hat. Andere Studien vertreten aber immer noch die Meinung, dass es im Grunde nichts nützt das Gehirn gezielt zu trainieren, denn die Übungen halten nicht lange vor.

    Gehirnjogging ist immer sehr individuell. Wer gerne Schach spielt, der sollte das auch im Alter noch tun, denn Schach ist ein ausgezeichneter Sport, um das Gedächtnis und die eigenen strategischen Fähigkeiten zu trainieren. Wer gerne ein Sudoku Rätsel löst, auch der macht Gehirnjogging, aber nur mit Schach spielen und Sudoku Rätsel kann das Gehirn nicht ausreichend trainiert werden, es kommt vielmehr auf eine große Vielfalt an und es ist wichtig, Abwechslung in den Alltag zu bringen.

    Gehirnjogging – Keine Routine

    Es ist die Routine des Alltags, die dafür sorgt, dass das Gehirn nicht mehr seine volle Leistung bringen kann. Alle, die zum Beispiel jeden Tag mindestens eine Tageszeitung lesen, bleiben geistig fit und können immer mitreden. Auch regelmäßig ein Kreuzworträtsel zu lösen ist eine Art Gehirnjogging, denn das Rätsel zwingt zum Nachdenken und fordert zum Erinnern auf. Wer schon immer gerne eine Fremdsprache lernen wollte, der kann das auch im Alter noch tun und damit sein Gehirn gezielt trainieren. Selbst wenn die Zahl der Gehirnzellen mit zunehmenden Alter abnimmt, das Gehirn ist auch im hohen Alter immer noch in der Lage, erstaunliche Dinge zu leisten.

    Wichtig ist es, nicht immer das Gleiche zu tun. Es kann schon helfen, die tägliche Routine zu durchbrechen, wenn man bestimmte Dinge, die jeden Tag erledigt werden müssen, in einer anderen Reihenfolge erledigt oder auch mal die linke Hand (bei Rechtshändern) oder die rechte Hand (bei Linkshändern) benutzt. Das alles kann ein sehr gutes Gehirnjogging sein und dabei helfen, die grauen Zellen immer wieder neu zu aktivieren.

    Kleine Tipps für den Alltag

    Es sind die kleinen Tipps, die beim Gehirnjogging im Alltag sehr hilfreich sein können. So ist es eine gute Übung, einmal ohne den Einkaufszettel einkaufen zu gehen. Wer zum Beispiel am Abend im Fernsehen eine Werbung für frisches Obst gesehen hat, der sollte am nächsten Tag beim Einkaufen die Früchte aussuchen, die ihn besonders angesprochen haben. Eine neue Telefonnummer sollte nicht direkt aufgeschrieben werden, wer Gehirnjogging macht, der versucht sich die neue Telefonnummer im Kopf zu merken. Wer in einer fremden Stadt unterwegs ist, der muss nicht unbedingt einen Stadtplan dabei haben, es kann helfen, sich markante Punkte wie zum Beispiel eine Kirche zu merken und anhand dieser Kopfbilder den richtigen Weg zu finden.

  • Bluthochdruck – Wenn der Blutdruck steigt

    Bluthochdruck – Wenn der Blutdruck steigt

    Immer mehr Menschen leiden unter einer sogenannten Hypertonie, sie haben einen zu hohen Blutdruck. Wenn der Blutdruck zu hoch ist, dann kann das fatale gesundheitliche Folgen haben. Eine Herzinsuffizienz, Durchblutungsstörungen, Thrombosen und auch der Herzinfarkt und der Schlaganfall gehören zu den Folgeschäden, wenn der Blutdruck permanent zu hoch ist und nicht behandelt wird.

    Was kann man gegen Bluthochdruck unternehmen? Wann sind Hausmittel eine gute Wahl und wann müssen Medikamente eingenommen werden? Fest steht aber, dass etwas gegen den Bluthochdruck unternommen werden muss, denn wer keine Maßnahmen in die Wege leitet, der spielt mit seiner Gesundheit und nicht selten auch mit seinem Leben.

    Wie entsteht Bluthochdruck?

    Es gibt zwei Formen des Bluthochdrucks, zum einen der häufig vorkommende primäre und der eher selten vorkommende sekundäre Bluthochdruck. An der primären Form leidet heute jeder vierte Deutsche, der seltene sekundäre Bluthochdruck kommt zum Beispiel bei schwangeren Frauen vor, er kann aber auch eine Reaktion auf ein bestimmtes Medikament sein. Aber wie kommt es überhaupt zu einem hohen Blutdruck?

    Der Zyklus des Herzens verläuft in zwei Phasen, der Pump-Phase und der Blutfüllung. In den Blutgefäßen bauen sich zwei Druckeinheiten auf, ein höherer Druck, wenn sich das Herz zusammenzieht, weil es mit Blut gefüllt wird und ein niedriger Druck, wenn das Blut die Herzkammern wieder verlässt und das Herz erschlafft. Bei einem gesunden Menschen passt sich der Blutdruck immer flexibel der Herztätigkeit an und so wird eine gute Durchblutung gewährleistet. Wenn sich aber das Herz in einem immer schneller werdenden Rhythmus mit Blut füllt und dann wieder erschlafft, dann spricht der Arzt von einem Bluthochdruck.

    Was kann einen hohen Blutdruck auslösen?

     

    Es gibt unterschiedliche Ursachen für einen Bluthochdruck:

    [list icon=“undefined“ ]Stress,Übergewicht,Rauchen,Zu viel Alkohol,Erbliche Veranlagung,Zunehmendes Alter,Zu viel Salz,Zu wenig Bewegung[/list]

    Was den Bluthochdruck aber gefährlich macht, ist die Tatsache, dass die Betroffenen oftmals gar nicht merken, dass ihr Blutdruck zu hoch ist. Menschen, die einen zu niedrigen Blutdruck haben, merken das meist sehr schnell, wenn ihnen zum Beispiel häufig schwindelig ist. Wenn es eine Veranlagung zum Bluthochdruck gibt, dann sollte regelmäßig der Blutdruck gemessen werden.

    Was hilft bei einem zu hohen Blutdruck?

    Sport und regelmäßige Bewegung helfen dabei den Blutdruck zu senken, und auch wer auf Alkohol verzichtet, kann seinen Blutdruck auf Dauer senken. Mit dem Rauchen aufzuhören kann ein sehr gutes Mittel sein und wenn dann noch die Ernährung umgestellt wird, dann sinkt auch der Blutdruck. Stress vermeiden ist ein effektives Mittel für einen ausgeglichenen Blutdruck und alle, die sich für Entspannungsübungen wie zum Beispiel Yoga oder Meditation entscheiden, die können ihren Blutdruck schnell wieder in einen gesunden Bereich bringen.

    Es reicht schon aus, 20 Minuten am Tag spazieren zu gehen, um den Blutdruck zu regulieren, und wer gerne aufs Rad steigt, der sollte dreimal in der Woche fahren und der Blutdruck ist in einem vernünftigen Bereich. Handelt es sich aber um einen sekundären Bluthochdruck, dann können oftmals nur Medikamente helfen, die den Blutdruck senken und dauerhaft niedrig halten.

  • Muskelkater – Wirsame Hausmittel

    Muskelkater – Wirsame Hausmittel

    Wirksame Hausmittel gegen einen Muskelkater

    Fünf Kilometer gejoggt, zwei Stunden Tennis gespielt oder eine Radwanderung gemacht – am selben Tag fühlen sich die meisten Menschen noch sehr wohl, aber der Tag danach kann zu einer echten Qual werden, und zwar dann, wenn der gefürchtete Muskelkater kommt. Die Arme und Beine schmerzen, jede Bewegung tut weh und man möchte sich nur noch hinlegen und warten, bis der Schmerz endlich vorbei ist.

    Wer einen ausgewachsenen Muskelkater hat, der muss nicht gleich in die Apotheke oder zum Arzt gehen, es gibt eine Reihe von bewährten Hausmitteln, die helfen können den Schmerz nach der körperlichen Anstrengung zu besiegen.

    Wie entsteht ein Muskelkater?

    Immer wenn ein Muskel über Gebühr belastet wird, dann kann es in den Muskelfasern zu feinen Rissen kommen, den sogenannten Mikrorupturen. In diese Risse sickert langsam Wasser ein und es bilden sich nach 24 bis 36 Stunden kleine Wasseransammlungen oder Ödeme. Die Fasern der Muskeln schwellen durch das Wasser an und werden gedehnt. Der Schmerz, der durch diese Überdehnung entsteht, wird Muskelkater genannt.

    Was hilft bei Muskelkater?

    Es gibt eine Reihe von natürlichen Mitteln, die bei einem Muskelkater prima helfen. Einreiben mit einer Arnikatinktur ist eine gute Sache, denn wenn die schmerzenden Körperpartien mit Arnika eingerieben werden, dann entspannen sich die Muskelfasern und der Schmerz lässt schnell nach. Wenn es in den Beinen oder Armen schmerzt, dann kann auch ein mit Essig getränkter Lappen helfen, der für 15 Minuten aufgelegt wird. Für eine Entspannung der Muskeln ist auch Johanniskrautöl ein bewährtes Mittel, denn auch hier werden die Muskeln wieder gelockert und der Schmerz verschwindet.

    Wer Zeit hat, der kann auch ein Bad mit Rosmarinöl nehmen, was vor allem dann eine gute Idee ist, wenn viele Muskelpartien betroffen sind, wie das nach dem Joggen oder dem Tennis spielen der Fall ist. Ein Besuch in der Sauna ist ebenfalls sehr hilfreich, um den Muskelkater zu bekämpfen, denn die Wärme macht die Muskeln weich und locker.

    Die schnelle Hilfe gegen Muskelkater

    Alle, die es erst gar nicht zu einem Muskelkater kommen lassen wollen, sollten regelmäßig Magnesiumtabletten einnehmen, denn das verhindert, dass es in den Muskeln zu Rissen kommt. Eine schnelle Hilfe kann auch eine Banane nach dem Sport sein, denn Bananen enthalten viel Magnesium und sorgen so dafür, dass die Muskelfasern erst gar nicht reißen können.

    Steht eine Radtour ins Haus, dann ist es hilfreich, schon ein paar Tage vorher einen Tee aus Majoran und Gänseblümchen zu trinken. Die Mischung wird mit kochendem Wasser übergossen, muss dann zehn Minuten köcheln und abkühlen. Über den Tag verteilt werden drei Tassen getrunken und der Muskelkater hat keine Chance mehr.

    Nicht besonders schmackhaft, aber effektiv ist ein Tee aus Stiefmütterchen. Der Tee muss acht Stunden ziehen und dann in kleinen Schlucken getrunken werden. Er schmeckt nicht gut, aber er hilft. Auch das alte Hausmittel Zitrone ist gut gegen Muskelkater. Wenn die Muskeln schmerzen, einfach in eine Zitronenscheibe beißen. Effektiv können aber auch eine heiße Gemüse- oder Kartoffelsuppe sein, die zudem wesentlich besser schmecken als die saure Zitrone. Wenn die Muskelschmerzen aber besonders schlimm sind, dann kann nur eine mehrtägige Pause vom Sport helfen.

  • Wie viel Fitness ist gesund?

    Wie viel Fitness ist gesund?

    Fast scheint es so, als würden die Fitnessstudios wie die berühmten Pilze aus dem Boden schießen. In jeder Stadt kann man mittlerweile mindestens eines dieser Studios finden, die dafür sorgen, dass man fit und gesund bleibt. Fitness heißt für immer mehr Menschen eine gute Möglichkeit zu haben, um vom alltäglichen Stress abzuschalten. Ein paar Trainingseinheiten nach der Arbeit können dabei helfen, abzuschalten und wieder Kraft für den nächsten Tag zu sammeln.

    Aber wie gesund ist Fitness überhaupt und ab wann ist Fitness kontraproduktiv und nicht mehr ganz so gesund? Wie bei allen anderen Sportarten, so kommt es auch bei der Fitness darauf an, ein vernünftiges Mittelmaß zu finden.

    Fitness – Nicht für jeden geeignet

    Ein regelmäßiges Programm für die Fitness ist eigentlich eine tolle Sache, denn wer fit ist, der übersteht die zahlreichen Belastungen des Alltags besser. Aber ein Besuch in einem Fitnessstudio ist nicht für jeden geeignet. Wer sportlich noch nie besonders aktiv war, der sollte nicht den Fehler machen, in ein Fitnessstudio gehen und dort wie wild an seiner Fitness zu arbeiten, denn das kann schnell gefährlich werden. Muskeln können reißen, Sehnen werden überdehnt und selbst eine Fraktur ist keine Seltenheit bei denjenigen, die ohne sportliche Vorkenntnisse Fitness betreiben.

    Wer eher zum Ausdauersportler neigt und früher vielleicht schon einmal gejoggt oder radgefahren ist, der sollte sich einen Besuch im Fitnessstudio ebenfalls sehr genau überlegen, denn mit den klassischen Ausdauersportarten hat diese Form von Fitness nicht mehr allzu viel zu tun. Besser ist es eine Schnupperstunde zu buchen, um festzustellen, ob das Fitnessstudio überhaupt der richtige Ort ist, um sportlich aktiv zu werden.

    Fitness – Nie zu viel trainieren

    Ist die Entscheidung für das Fitnessstudio gefallen, dann ist es immer eine gute Idee zunächst einmal mit einem Trainer am persönlichen Fitnessplan zu arbeiten. Ein gutes Fitnessstudio macht zunächst einige Tests und misst zum Beispiel bei seinen neuen Kunden den Blutdruck. Wenn alles im grünen Bereich ist, dann zeigt der Trainer, was mit welchen Geräten trainiert werden kann und wer möchte, der kann alles auch mal ausprobieren.

    Ganz falsch ist es zu Beginn zu viel zu trainieren, das führt nur zu einem schmerzhaften Muskelkater und schließlich auch zu Frust und Enttäuschung, wenn es mit der Fitness nicht so klappt, wie eigentlich erhofft. Auch wer im Fitnessstudio sehr schnell sehr viel Muskelmasse aufbauen will, der muss mit schmerzhaften Konsequenzen rechnen, denn wenn es um den Muskelaufbau geht, dann ist Geduld gefragt.

    Fünf wichtige Regeln für Fitness

    Alle, die sich für das Fitnessstudio entscheiden, sollten fünf wichtige Regeln beherzigen, damit es mit dem Training klappt:

    1. Niemals krank trainieren, Infekte wie Erkältungen müssen auskuriert werden, sonst wird es für das Herz gefährlich.
    2. Viel schlafen. Der Körper braucht bei regelmäßigen Fitnessübungen viel Schlaf, acht Stunden sollten es schon sein.
    3. Damit der Körper sich regenerieren kann, muss er gut genährt werden. Vor allem Antioxidanzien wie frisches Obst und Gemüse sind wichtig.
    4. Neben den Fitnessübungen sind Massagen und auch ein gelegentlicher Gang in die Sauna eine sehr gute Idee.
    5. Kraft und Ausdauer sollten im Wechsel trainiert werden, denn nur so hat der Körper immer wieder die Gelegenheit, sich zu erholen.
  • We-Vibe Vibrator

    We-Vibe Vibrator

    We-Vibe mehr den je…

    Sexspielzeuge werden in den letzten Jahren immer ansprechender, denn es wird nicht so sehr darauf geachtet, dass diese einem Phallus ähnlich sind, sondern dass es vor allem zu einer Steigerung der weiblichen Lust kommt. Neben ansprechenden Farben gibt es auch bei den Formen und Ausführungen kaum noch Einschränkungen. So erobert seit einigen Jahren der We-Vibe Vibrator den Sexspielzeug Markt mit rasanten Schritten und ist aufgrund seiner sexuellen Stimulation kaum noch aufzuhalten.

    Was ist der We-Vibe Vibrator?

    Der We-Vibe Vibrator verabschiedet sich von der gängigen Vorstellung, wie ein Sexspielzeug konzipiert sein muss. Auf den ersten Blick erscheint der We-Vibe Vibrator viel eher wie eine Armbanduhr, als dass er an ein Sexspielzeug erinnern würde. Der große Vorteil beim We-Vibe Vibrator besteht darin, dass er Frauen nicht nur beim Solosex einen enormen Lustgewinn verschaffen kann, sondern beim Sex mit dem Partner auch diesem einen sexuellen Hochgenuss liefert. Den We-Vibe Vibrator gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, wobei die Form stets gleich gehalten ist. Die klammerähnliche Form dient dem Einsatz, denn dieses Sexspielzeug wird in die Scheide der Frau eingeführt und bleibt aufgrund seiner Formeigenschaft genau dort wo er sein soll. Dabei bleibt ein stabiler G-Punkt  Stimulator aufgrund seiner Form fest an seinem Platz. Selbst bei etwas rasanterem Matratzensport verrutscht der We-Vibe Vibrator auf keinen Fall. Der große Vorteil eines We-Vibe Vibrators besteht darin, dass beide Arme mit pulsierenden Bewegungen ausgestattet sind. So wird nicht nur die Scheide mittels Vibrationen stimuliert, sondern auch die Klitoris. Dadurch wird nicht nur die Frau beim Sex stimuliert, sondern auch der Mann bekommt beim Eindringen die Vibrationen zu spüren, was natürlich eine enorme Gefühlserregung mit sich bringt. Mit dem We-Vibe Vibrator kann das Sexualleben wieder ein wenig aufgefrischt werden.

    Was kann der We-Vibe Vibrator noch?

    Der We-Vibe Vibrator wurde in den letzten Jahren immer mehr perfektioniert, so dass es grundsätzlich kaum eine Einstellung gibt, die bei diesem Sexspielzeug nicht zu finden ist. Neben unterschiedlichen Formen und Farben gibt es auch die Möglichkeit, dass der We-Vibe Vibrator mittels eigener App gesteuert werden kann. Zudem kann ein We-Vibe Vibrator, in Anbetracht an diese App Möglichkeit, auch einen altbekannte Fernsteuerung aufweisen, mit Hilfe derer die Intensität der Vibrationen reguliert werden kann. Dank der We-Vibe Vibrator App stehen Pärchen alle Möglichkeiten offen. Denn kaum ist diese auf dem Smartphone installiert, gibt es kaum noch Grenzen. Selbst eine Reise ins Ausland kann mit dem We-Vibe Vibrator noch weitaus mehr machen. Während sich die Frau nachts alleine im Bett rekelt, muss der Partner lediglich das Smartphone zücken, die We-Vibe Vibrator App aktivieren und kann seiner Partnerin den vollen Lustgewinn aus der Ferne verschaffen.

    Aussehen und Verarbeitung beim We-Vibe Vibrator

    button2-partnervibrator
    Generell ist der We-Vibe Vibrator aus Silikon gefertigt. Zum leichteren Einführen in die Scheide kann dieser mit Gleitmittel versehen werden. Der We-Vibe Vibrator zeichnet sich zudem dadurch aus, dass er auch abwaschbar ist. Die Akkus sind bei diesem Sexspielzeug fest verbaut und können nicht gewechselt werden. Das eigentliche Herzstück des We-Vibe Vibrators besteht allerdings aus den beiden Enden, wobei eines davon ein wenig dicker ist. Das etwas dünnere Teil ist jenes, welches in die Scheide eingeführt wird, während das etwas dickere Ende von außen auf den Kitzler gelegt wird. In der Scheide hat der Vibrator die Aufgabe, dass er nicht nur die Scheide der Frau, sondern auch den Penis des Mannes stimulieren soll. Da der vordere Teil ein wenig dicker gestaltet ist, weist dieses Sexspielzeug einen recht soliden Halt auf. Die neue Revolution am Sexspielzeug Markt zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass weder Batterien noch Ladekabel zum Einsatz kommen. Wer sich nun fragt, wie dieses kleine Ding für den Lustgewinn geladen werden kann – die Induktion macht es möglich. Der kleine Ansteck-Vibrator wird einfach in die dafür vorgesehene Ladestation gesteckt und dann geht alles wie von selbst. Wenn der Vibrator vollständig geladen ist, zeigt dies die Anzeige an. Dadurch, dass weder Ladekabel noch Batterien zum Einsatz kommen, hat dieses Sexspielzeug nicht nur einen ökologischen Vorteil, sondern er kann zudem auch unter der Dusche oder in der Badewanne zum Einsatz kommen, da er wasserdicht ist.

    Der neue We-Vibe Vibrator mag vielleicht nicht die sexuelle Revolution neu erfinden, aber mit seiner durchdachten Konzeption kann dieses Sexspielzeug auf jeden Fall für neuen Schwung in der Partnerschaft sorgen.

  • Die Schilddrüse – die Steuerzentrale des Stoffwechsels

    Die Schilddrüse – die Steuerzentrale des Stoffwechsels

    Der Einfluss der Schilddrüse auf den menschlichen Körper

    Die Schilddrüse lässt sich völlig zu Recht als die Steuerzentrale des Stoffwechsels bezeichnen. Die von ihr gebildeten Hormone wirken auf die Funktionen sämtlicher inneren Organe des Menschen. Über eine so genannte negative Rückkopplung in Form von Botenstoffen sorgt die Schilddrüse dafür, dass die Werte des Stoffwechsels auf einem konstanten Niveau gehalten werden. Daraus wird schon klar, dass sich Störungen der Funktion der Schilddrüse als Symptome einer Fehlfunktion des Stoffwechsels manifestieren. Davon ist der Bindegewebsstoffwechsel genauso betroffen wie der Fettstoffwechsel und der Zuckerstoffwechsel.

    Außerdem beeinflussen die Hormone der Schilddrüse auch die Körpertemperatur. Das wird erreicht, indem diese Hormone den Grundumsatz des Körpers bei der Energieverbrennung steuern. Sie wirken sich ebenfalls auf die Tätigkeit der Schweißdrüsen aus, die bekanntlich das natürliche Kühlsystem des menschlichen Körpers sind. Sogar die Peristaltik des Darms wird über die Schilddrüsenhormone gesteuert. Calciumstoffwechsel und damit das Wachstum werden ebenfalls von der Hormonzentrale Schilddrüse überwacht.

    Daran zeigt sich bereits, wie vielfältig die Palette der Symptome für eine Erkrankung der Schilddrüse sein können. Unklare Erregungszustände können genau wie eine ständige Erschöpfung Anzeichen dafür sein, dass die Schilddrüse nicht richtig funktioniert. Gravierende Änderungen des Körpergewichts ohne Veränderungen der Ess- und Bewegungsgewohnheiten können ebenfalls einen Hinweis auf eine Erkrankung der Schilddrüse sein.

    Zu den weiteren möglichen Symptomen gehören Darmträgheit und Darmüberaktivität. Störungen bei der Entwicklung von motorischen und kognitiven Fähigkeiten bei Kleinkindern müssen keine neurologischen Ursachen haben, sondern können durch eine nicht normgerechte Steuerung durch die Schilddrüse hervor gerufen werden.

    Ständiger Druck und Reiz im Hals ist ebenfalls eines der Anzeichen, die den Arzt dazu bewegen sollten, eine Untersuchung der Schilddrüse durchzuführen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten vom Labortest über Ultraschall bis hin zu bildgebenden Verfahren mit Kontrastmitteln zur Verfügung. Von ihren Ergebnissen hängt es ab, mit welcher Art der Therapie die Fehlfunktion der Schilddrüse behandelt werden kann.

    Hypothyreose alias Schilddrüsenunterfunktion

    Bei einer Schilddrüsenunterfunktion, die der Mediziner auch als Hypothyreose bezeichnet, kommt es zu einer Mangelversorgung des Körpers mit Thyroxin und Trijodthyronin. Sie kann angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein.
    Eine angeborene Schilddrüsenunterfunktion wird heute durch die Standarduntersuchungen bei Säuglingen sehr früh erkannt. Sie lässt sich durch einen einfachen Bluttest nachweisen. Statistiken gehen davon aus, dass es bei zehntausend Neugeborenen zwei Betroffene gibt. Wird der Hormonmangel nicht behandelt, fällt das Baby dadurch auf, dass die typische Neugeborenengelbsucht länger dauert, und dass sie ein deutlich über dem Durchschnitt liegendes Schlafbedürfnis haben. Auch optische Abweichungen des Gesichts von der „Norm“ sind sehr bald zu beobachten. Im weiteren Verlauf sind Verzögerungen beim Wachstum und Störungen der geistigen Entwicklung auffällig.

    Erste Anzeichen einer angeborenen Schilddrüsenunterfunktion sind Antriebslosigkeit und Minderungen der Leistungsfähigkeit. Menschen mit dieser Erkrankungen tendieren auch zum schnellen Frieren, da die Schilddrüse auch für die Steuerung der Körpertemperatur zuständig ist. Der Appetit lässt nach und es zeigen sich Minderungen in der Gedächtnisleistung. Ist die Schilddrüsenunterfunktion stärker ausgeprägt, kann es auch zu vorübergehenden oder dauerhaften Depressionen kommen.

    Weitere Hinweise auf eine Schilddrüsenunterfunktion sind Verstopfungen, ein niedriger Blutdruck sowie ein verlangsamter Puls. Eine durch mangelnden Sport oder eine Umstellung nicht zu erklärende Gewichtszunahme könnte ebenfalls ein Anzeichen einer Schilddrüsenunterfunktion sein.

    Die Diagnostik ist mit der Kombination aus bildgebenden Verfahren und Laboruntersuchungen möglich. Eine Therapie der Schilddrüsenunterfunktion ist recht einfach durch die Verabreichung von Thyroxin in Tablettenform möglich. Diese sind gut verträglich und weisen bei einer optimalen Anpassung der Dosis kaum nennenswerte Nebenwirkungen auf. Diese Anpassung setzt jedoch regelmäßige Kontrolluntersuchungen voraus.

    Hyperthyreose alias Schilddrüsenüberfunktion

    Entdeckt wurde die Schilddrüsenüberfunktion als Erkrankung bereits zum Ende des 18. Jahrhunderts durch Paul Julius Möbius. Andere Wissenschaftler hatten zwar vor ihm die Symptome beschrieben, die Schilddrüse jedoch nicht als Ursache dafür ausgemacht. Inzwischen sind sie nach dem ICD-10-Standard unter den Kennziffern E 05.0 bis E 05.9 nach verschiedenen Kriterien klassifiziert worden.

    Dabei wird eine Unterscheidung der Schilddrüsenüberfunktion einerseits nach den Ursachen und andererseits nach dem Grad der Ausprägung vorgenommen. Zu den häufigsten Gründen zählen Autoimmunreaktionen. Tumore in der Schilddrüse selbst können ebenfalls zu einer Überfunktion der Schilddrüse führen. Außerdem kann diese als begleitendes Symptom eines bösartigen Tumors an anderen Stellen des Körpers auftreten. Eine weitere häufig ausgemachte Ursache einer Schilddrüsenüberfunktion sind chronische entzündliche Prozesse. Hinzu kommt die Möglichkeit, dass die Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion durch eine zu stark gewählte Dosierung bei der Therapie einer Schilddrüsenunterfunktion ausgelöst werden können. Beim Schweregrad wird die Hyperthyreose in die latente, die subklinische und die manifeste Schilddrüsenüberfunktion unterteilt. Die schwerste Form ist die tyreotoxische Krise, die bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen führt.

    Die typischen Anzeichen einer Schilddrüsenüberfunktion sind eine ständige innere Unruhe, Auffälligkeiten bei der Amplitude des Blutdrucks sowie eine sonst nicht zu erklärende Schlaflosigkeit. Auch Hitzewallungen und eine starke Gewichtsabnahme trotz steigenden Appetits können Anzeichen für eine Überfunktion der Schilddrüse sein.

    Die Diagnose erfolgt über Blutanalysen, Erfassen der Symptome und verschiedene bildgebende Verfahren, die zum Teil mit der Hilfe von Kontrastmitteln arbeiten. Die Palette der möglichen Therapien reicht von der Gabe von Medikamenten über operative Eingriffe bis hin zur Radiojodtherapie. Sie wird immer auf die jeweils für die Schilddrüsenüberfunktion ermittelte Ursache abgestellt.

    Das tägliche Leben mit Schilddrüsen Erkrankungen

    Wie sich das Leben mit den Schilddrüsen Erkrankungen gestalten lässt, hängt immer von deren Art und Ursache ab. Grundsätzlich werden sechs verschiedene Erkrankungen klassifiziert. Dazu zählen Störungen der Funktionalität und der Autonomie des Organs genauso wie Entzündungen, Veränderungen der Organgröße und -struktur sowie Struma. Die gefährlichste aller möglichen Formen ist der Schilddrüsenkrebs.

    Ist die Schilddrüse stark vergrößert und bildet einen Kropf, dann wird vom Struma gesprochen. Hier kann mit einer Gabe von jodhaltigen Präparaten gegengesteuert werden. Dabei bildet sich der Kropf meistens wieder zurück. Ist er akut vorhanden, kann das sogar bis zur Beeinträchtigung der Atmung und/oder der Stimme führen. Deshalb wird von großen körperlichen Anstrengungen abgeraten.

    Bei der Bildung von Knoten kommt es darauf an, ob es sich um „kalte“ oder „heiße“ Knoten handelt. Gehen von „kalten“ Knoten keine Beeinträchtigungen aus, werden sie üblicherweise nur beobachtet, während „heiße“ Knoten zumeist chirurgisch entfernt werden. Die Chirurgie ist auch hilfreich, wenn Schilddrüsenkrebs diagnostiziert wird. Je früher dieser erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Ob zusätzlich zur Entfernung der Tumore Strahlentherapien oder Chemotherapien angesetzt werden, hängt immer davon ab, wie weit die Krankheit schon fortgeschritten ist, und ob bereits eine Metastasenbildung eingesetzt hat.

    Die Strahlentherapie ist auch eines der Mittel, mit denen eine Überfunktion der Schilddrüse behandelt werden kann. Eine gründliche Beratung der Patienten ist hier sehr wichtig. Mit moderner Technik ist inzwischen eine Bestrahlung möglich, die auch in größeren Tiefen des Gewebes punktgenau ausgerichtet und dosiert werden kann, so dass sich die damit verbundenen Nebenwirkungen auf ein unvermeidliches Minimum reduzieren lassen. Am einfachsten ist die Behandlung einer Unterfunktion, denn hier lassen sich die Symptome allein mit der Gabe von Thyroxin zumeist vollständig beseitigen.