Schlagwort: Stoffwechsel

  • Immer mehr Kinder leiden unter Alterszucker

    Immer mehr Kinder leiden unter Alterszucker

    Pummelige Kinder sind niedlich, sie sind „gut im Futter“, wie man früher sagte und Kinder, die ein paar Pfund zu viel auf den Rippen haben, die sind gesund, rund und munter. Wer so denkt, der begeht einen folgenschweren Irrtum, denn dicke Kinder sind alles andere als gesund. Immer mehr Kinder unter zehn Jahren sind viel zu dick für ihr Alter und die Folge der falschen Ernährung ist immer häufiger sogenannter Alterszucker, also Diabetes Typ 2.

    Die Patienten werden immer jünger

    Vor allem in den USA gibt es immer mehr Kinder, die unter Alterszucker leiden. Jedes Jahr kommen mehr Eltern mit ihren Kindern zum Arzt, weil sie viel zu dick sind, und immer öfter stellen die Ärzte die verheerende Diagnose. So auch bei einem kleinen Mädchen, das ständig über Durst klagte, ständig auf die Toilette musste und mit seinen Eltern in die Notaufnahme des Gesundheitszentrums in Houston kam. Das kleine Mädchen war drei Jahre alt, es wog aber bereits 35 Kilogramm und die Ärzte stellten die Diagnose Diabetes Typ 2. Das Kind hatte aber keine angeborene Diabetes, sondern eine besondere Variante der Stoffwechselstörung, sie hatte Alterszucker. Das Mädchen war die jüngste Patientin des Gesundheitszentrums, die anderen Kinder, bei denen Alterszucker festgestellt wurde, waren im Schnitt zwischen acht und zehn Jahre alt, also viel zu jung, um an einer Form der Diabetes zu leiden, die sonst nur ältere Menschen trifft.

    Nicht nur die Eltern sind schuld

    Amerikanische Wissenschaftler, die dem Problem Alterszucker bei kleinen Kindern auf den Grund gehen, sehen die Schuld nicht nur bei den Eltern, sondern auch in der Nahrungsmittelindustrie, die nach wie vor fett- und zuckerhaltige Lebensmittel auf den Markt bringt und sie als gesunde Kost für Kinder anpreist. Vor allem in den unteren sozialen Schichten ist starkes Übergewicht bei Kindern keine Seltenheit, denn die Auswahl an ungesunder Nahrung ist günstig und überall zu bekommen. Gesunde Kinder bringen im Alter von drei Jahren normalerweise zwischen 14 und 15 Kilo auf die Waage, die Kinder, die in den Vereinigten Staaten für eine Studie untersucht wurden, hatten im Schnitt 20 Kilogramm zu viel.

    Alterszucker – Bei Kindern heilbar

    Normalerweise ist Diabetes eine chronische Erkrankung, die zwar mit Medikamenten behandelt werden kann, die aber nur dann in Schach gehalten werden kann, wenn die Patienten diese Medikamente einnehmen und ihre Ernährung umstellen. Erkranken Kinder an Alterszucker, dann ist die Krankheit heilbar, aber auch hier führt der Weg zum gesunden Leben nur über die richtigen Medikamente und über eine gesunde Ernährung. Mit dem Medikament Metformin wurden bislang sehr gute Erfolge erzielt, aber Metformin allein kann keine Erfolge erzielen, wenn nicht die Ernährung komplett umgestellt wird und das Kind keinen Sport treibt. Wenn aber alles zusammenpasst, dann ist Alterszucker bei Kindern heilbar und kommt nicht wieder.

    Bild: © Depositphotos.com / Anetta

  • Schützt Nervennahrung wirklich vor Stress?

    Schützt Nervennahrung wirklich vor Stress?

    Sahne, Zucker und Butter sind das beste Nervenfutter, sagt der Volksmund, aber stimmt das tatsächlich oder gehören solche Weisheiten eher in das Reich der Mythen? Gibt es Nahrungsmittel, die den Kopf auf Trab bringen und die uns besser denken lassen? Ist eine Tafel Schokolade wirklich Balsam für die Nerven? Viele Fragen, die nach einer Antwort verlangen, ob und wie Nervennahrung in stressigen Lebenslagen helfen kann.

    Fisch – ein wahrer Alleskönner

    Fisch ist eine hervorragende Nervennahrung, denn Fisch enthält viel Eiweiß und vor allem die lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren. Wer viel Fisch isst, der behält lange ein gutes Gedächtnis und stärkt sein Immunsystem. Zudem ist Fisch gut für Herz und Kreislauf, und auch für die Stimmung kann frischer Fisch Wunder bewirken, und Depressionen sind kein Thema mehr.

    Nervennahrung – Gemüse hält den Kopf fit

    Gemüse ist bekanntlich gesund, aber wer drei Portionen Gemüse wie Spinat, Mangold oder auch Salat zu sich nimmt, der kann seine Gedächtnisleistung um 40 % erhöhen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie mit 3000 älteren Probanden am Rush University Media Center in Chicago.

    Erdbeeren und Blaubeeren – perfekt gegen Alzheimer

    Erdbeeren und Blaubeeren gehören ebenfalls zur Nervennahrung und das völlig zu Recht. Erdbeeren sind reich an Fistein, einem effektiven Antioxidans, das die Nervenzellen vor dem Absterben bewahrt. Erdbeeren haben außerdem viel Jod, das die Bildung von Schilddrüsenhormonen anregt. Auch Blaubeeren sind ideal für alle, die viel Nervennahrung brauchen, denn die blauen Beeren schützen das Gehirn vor Alterung, sie sind gut für die Feinmotorik und sie steigern die Leistungsfähigkeit.

    Walnüsse und Kürbiskerne – klein, aber wirksam

    Bei vielen Menschen sinkt am Nachmittag die Leistungskurve steil nach unten. Um wieder fit zu werden, hilft es ein paar Walnüsse oder Kürbiskerne zu knabbern. Walnüsse haben viel B-Lecithin, Cholin, Magnesium und auch Omega-3-Fettsäuren. Allerdings haben Nüsse auch viel Fett, und wer auf seine Figur achtet, der sollte nicht mehr als eine Handvoll am Tag essen. Kürbiskerne enthalten vor allem viel Zink, was sich positiv auf den Stoffwechsel auswirkt. Die kleinen Kerne steigern das Kurzzeitgedächtnis und wer unter Stress steht und sich konzentrieren muss, der sollte Kürbiskerne als Nervennahrung naschen.

    Olivenöl und Kakao – lecker und wirksam

    Wirklich gutes Olivenöl sollte als Nervennahrung immer in den Speiseplan eingebaut werden, denn auch Olivenöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren, wirkt gegen Depressionen, unterstützt die Nerven und hilft dabei, die Zellmembranen wieder aufzubauen. Auch Schokolade ist Nervennahrung pur, aber noch besser ist Kakao. Echter Kakao enthält Flavonoide, die bei der Durchblutung der Zellen im Gehirn behilflich sind. Kakao wie auch Schokolade kurbeln das Glücksgefühl an, sie spenden mentale Kraft und sie wirken ebenfalls Depressionen entgegen. Besonders wirksam ist dunkle bittere Schokolade, weiße Schokolade und Vollmilch schmecken zwar lecker, aber sie machen dick. Wer Kakao als Nervennahrung einsetzen möchte, der sollte deshalb echten Bio-Kakao kaufen.

    Bild: © Depositphotos.com / nanaplus

  • Die Milz – eine Putzfrau fürs Blut

    Die Milz – eine Putzfrau fürs Blut

    Da die Milz nur sehr selten Probleme bereitet, wissen die meisten Menschen sehr wenig über dieses Organ. Kaum jemand kann, ohne zu zögern, die Lage der Milz im Körper bestimmen und da sie eher klein ist, fällt sie sogar auf Röntgenaufnahmen auf den ersten Blick gar nicht auf. Die Milz liegt im linken oberen Bauchbereich direkt unter den Rippen, und auch wenn sie ein wenig unscheinbar ist, so erfüllt sie doch eine sehr wichtige Aufgabe: Die Milz ist mitverantwortlich für den reibungslosen Ablauf des Stoffwechsels. Wenn die Milz aber verletzt wird oder eventuell sogar entfernt werden muss, dann kommt es auf jede Minute an.

    Die Milz ist die Putzfrau des Körpers

    Vom Aussehen her ähnelt die Milz einem länglichen Brötchen, und sie ist sowohl an den Blutkreislauf als auch an das Lymphsystem angeschlossen. Auch wenn die moderne Medizin sehr gut informiert ist, über die genauen Funktionen der Milz ist immer noch nicht alles bekannt. Es steht fest, dass die Milz in der Lage ist, alte und nicht mehr funktionsfähige Blutzellen zu erkennen, sie aus dem System herauszufiltern und dann abzubauen. Aber sie kann auch kleine Blutgerinnsel erkennen, sie aus dem Blut herausnehmen und ebenfalls abbauen. Was vielleicht aber noch wichtiger ist, die Milz speichert Thrombozyten, die Blutplättchen, und gibt sie dann, wenn sie zum Beispiel bei einer starken Blutung wieder gebraucht werden, an den Blutkreislauf ab. Im Grunde fungiert die Milz wie eine Art Putzfrau, die alles ordentlich aufräumt und im Ernstfall zur Stelle ist.

    Wichtig für das Immunsystem

    Auch wenn es um das Immunsystem geht, spielt die Milz eine wichtige Rolle, denn sie produziert die sogenannten Makrophagen, das sind die weißen Blutkörperchen, die dafür zuständig sind, alle körperfremden Stoffe wie Viren und Bakterien abzuwehren. Bei kleinen Kindern ist die Milz dabei behilflich, rote Blutkörperchen zu bilden. Wird das kleine Organ verletzt, dann kann es zu lebensgefährlichen inneren Blutungen kommen, und um das zu verhindern, wird die Milz dann in den meisten Fällen operativ entfernt. Der Mensch kann ohne die Milz leben, aber das Immunsystem ist dann auf Dauer beeinträchtigt.

    Wenn die Milz verletzt wird

    Wie alle anderen Organe im menschlichen Körper, so kann natürlich auch die Milz krank werden. Das kleine Organ macht sich durch Schmerzen unter dem linken Rippenbogen bemerkbar, was zum Beispiel immer dann der Fall ist, wenn die Milz anschwillt. Die Ursache für diese Schwellung kann eine virale oder eine bakterielle Infektion sein, die die Milz angreift. Wenn die Schmerzen vom linken oberen Bauchbereich bis in die Schulter ausstrahlen oder auch dann, wenn die linke Seite des Halses schmerzt, dann besteht die Gefahr, dass es sich um eine sogenannte Milzruptur handelt. Diese Verletzung kann unter anderem durch einen Unfall, aber auch durch harte Schläge verursacht werden.

    Hinweise auf schwere Krankheiten

    Immer dann, wenn die Milz sehr stark anschwillt, dann sprechen die Mediziner von einer Splenomegalie, und diese tastbare Schwellung kann ein Hinweis für schwere Krankheiten sein. Möglich ist ein Befall von Parasiten, wie das bei der Tuberkulose oder auch bei Malaria der Fall ist, aber auch ein Drüsenfieber kann die Ursache für das Anschwellen der Milz sein. Eine Veränderung der weißen Blutkörperchen, wie sie bei Leukämie beobachtet wird, kann die Milz vergrößern und auch die Fettspeicherkrankheit Morbus Gaucher kann durch eine angeschwollene Milz diagnostiziert werden. Besonders bei Morbus Gaucher, einer Krankheit, bei der defekte Enzyme das Fett im Körper nicht mehr abbauen können und es stattdessen in den Organen lagern, kann die Milz bis zum 20-fachen ihrer Originalgröße anschwellen. Ist die Leber beschädigt, dann kann sich das auch auf die Milz auswirken. Wenn es beispielsweise zu einer Leberzirrhose kommt, dann schwillt die Milz bedenklich an.

    Bild: © Depositphotos.com / pixdesign123

  • Therapie mit Nebenwirkung

    Schnelles Senken hoher Blutzuckerwerte kann Nerven schädigen
    Baierbrunn (ots) – Hohe Blutzuckerwerte bei Diabetikern sollten nicht zu schnell gesenkt werden. Denn Studien zufolge könnte das die Entwicklung von Nervenschäden fördern. „Möglicherweise entstehen bei einer aggressiven Blutzuckersenkung Stoffwechselprodukte, die die Nerven angreifen“, erklärt die Neurologin Professor Claudia Sommer von der Universität Würzburg im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ den Zusammenhang, der aber noch nicht vollständig geklärt sei. Die Expertin rät: „Als Faustregel kann gelten, dass der HbA1c-Wert in drei Monaten nicht um mehr als zwei Prozentpunkte sinken sollte.“ Der HbA1c ist ein Maß für die langfristige Blutzucker-Einstellung. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 9/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.diabetes-ratgeber.net

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52279/3112670
  • Nasenspray gegen Demenz?

    Insulinspray soll die Gehirnleistung verbessern
    Baierbrunn (ots) – Das Hormon Insulin kann offenbar nicht nur den Blutzucker senken. Per Nasenspray in geringer Dosis verabreicht, scheint es auch die Gehirnleistung von Demenz-Patienten zu verbessern. „Im Gehirn ist Insulin an der Übertragung von Informationen beteiligt und wirkt möglicherweise der Ablagerung schädlicher Eiweiße entgegen, die sich bei einer Alzheimer-Demenz bilden“, sagt der Ulmer Stoffwechselspezialist Professor Werner Kern im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. In ersten kleinen Studien konnte mit Insulinspray die Gedächtnisleistung von Demenz-Patienten günstig beeinflusst werden. Die Darreichung als Nasenspray wurde gewählt, weil Insulin dabei rasch ins Gehirn gelangt, ohne den Blutzuckerspiegel nennenswert zu senken. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.diabetes-ratgeber.net

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52279/3085228
  • Übergewicht bei Kindern – warum Einzelkinder dicker sind

    Übergewicht bei Kindern – warum Einzelkinder dicker sind

    Dass die Kinder von heute deutlich dicker sind als früher, das ist eine bekannte Tatsache. Besonders dick sind aber Kinder, die entweder als Einzelkinder oder als Erstgeborene aufwachsen. Eine neue Studie hat jetzt herausgefunden, warum das Übergewicht bei Kindern vor allem diese beiden Gruppen trifft. Nach der aktuellen Studie zum Thema Übergewicht bei Kindern, ist das ältere Kind immer dicker als das jüngste Kind, und auch Einzelkinder werden besonders gut ernährt und bringen daher häufig zu viel auf die Waage.

    Jedes fünfte Kind

    Mittlerweile ist jedes fünfte Kind in Deutschland zu dick, in der Gruppe der Sieben- bis Zehnjährigen sind es sogar 15 %. Das zeigt die neue Studie, die sich mit dem Übergewicht bei Kindern befasst. Deutschland liegt damit im internationalen Trend, denn besonders in den führenden Industrienationen werden die Kinder immer dicker. In der Regel wird sowohl die falsche Ernährung als auch zu wenig Bewegung dafür verantwortlich gemacht, wenn Kinder zu dick sind, die neue Studie der Universität von Auckland/Neuseeland betrachtet das Übergewicht bei Kindern von einer anderen, völlig neuen Seite. Für die Studie wurden die Gewichts- und Gesundheitsprotokolle von 30.000 Frauen in einem Zeitraum von 20 Jahren ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass die Frauen, die als Einzelkinder aufgewachsen sind oder die als Erstgeborene auf die Welt kamen, ein um bis zu 30 % höheres Risiko hatten, übergewichtig zu werden. Aus früheren Studien war bereits hervorgegangen, dass das auch auf Männer zutrifft.

    Die möglichen Ursachen von Übergewicht bei Kindern

    Nicht selten verläuft die erste Schwangerschaft nicht so problemlos wie die folgenden Schwangerschaften, und das erste Kind leidet häufig unter einem leichten Ernährungsmangel. In der Folge verändert sich der Stoffwechsel des Kindes, und der noch kleine Organismus legt mehr Fettzellen an, die das Kind auch später nicht mehr so schnell wieder los wird. Für die These spricht auch die Tatsache, dass das erstgeborene Kind und auch das Einzelkind sehr viel mehr Zuwendung der Eltern bekommen und gut gefüttert werden. So lässt sich das Übergewicht bei Kindern erklären.

    Die Familien werden kleiner

    Die Familien werden auch in Deutschland immer kleiner. Heute hat jede dritte Mutter nur noch ein Kind und Familien, die zwei oder mehr Kinder haben, werden immer weniger. Forscher sehen zwischen der Ein-Kind-Familie und der Tatsache, dass die Kinder immer dicker werden, einen deutlichen Zusammenhang, und Ernährungswissenschaftler weltweit haben keinen Zweifel daran, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Je kleiner die Familien sind, umso größer ist das Risiko, dass die Kinder zu viel auf die Waage bringen.

    Auch die Eltern werden dicker

    Eine weitere verblüffende These der aktuellen Studie ist, dass nicht nur die Erstgeborenen und die Einzelkinder immer dicker werden, auch die Eltern legen zu. Da die Eltern ihrem Kind nur das Beste bieten möchten, steigt nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Ernährung. Die Nahrung wird gehaltvoller, fetter und macht daher auch schneller dick. Dazu kommt, das besonders in den ersten Lebensmonaten des Kindes die Eltern nicht mehr die nötige Zeit finden, um sportlich aktiv zu sein, und auch das führt dann letztendlich zu Übergewicht.

    Bild: © Depositphotos.com / londondeposit