Schlagwort: Stress

  • Crash-Diät: Ist sie wirklich gesund?

    Crash-Diät: Ist sie wirklich gesund?

    Es gibt Momente im Leben, in denen man besonders schön aussehen möchte. Die Hochzeit zum Beispiel, für viele Bräute ist es der schönste Tag im Leben, der auf gar keinen Fall durch zu viele Kilos zerstört werden darf. Nur mit einer perfekten Figur fühlen sich die meisten wohl und können die Stunden genießen. Doch was wenn es nicht so ist? Dann kommt meist die sogenannte Crash-Diät zum Einsatz, die die überschüssigen Pölsterchen kurz vor der Hochzeit verschwinden lassen soll. Doch ist das eigentlich gesund und gibt es eine Alternative?

    Last-Minute-Diät nur bedingt zu empfehlen

    Der Name sagt es bereits, die Diät-Lösung soll in der letzten Minute für eine ansprechende Figur sorgen und die überschüssigen Pfunde wegzaubern. Doch wie soll das funktionieren? Ganz einfach, in so einem Fall wird die Ernährung komplett umgestellt, kein Stein bleibt mehr auf den anderen. Das bedeutet auch, dass wichtige Mineralstoffe, Nährstoffe und Vitamine verloren gehen. Ist das dann überhaupt noch gesund? Nein, die Umstellung ist für den Körper enorm und sorgt neben Stress auch für ein kränkliches Gefühl. Am großen Tag steht man also nicht schlank und selbstbewusst, sondern unausgeglichen und müde vor dem Altar. „Leider“ machen auch viele Promis eine solche Crash-Diät, somit ist die Ansteckungsgefahr noch höher. Sollten Freunde und Bekannte ebenfalls überzeugt davon sein, dann weiß man es nun besser und kann mit diversen Fakten kontern.

    Diese Methode ist besser

    Wer für seine Hochzeit perfekt aussehen möchte, der sollte mindestens sechs Wochen vorher mit einer Diät beginnen. Diese wiederum ist mit etwa vier Wochen einzuplanen und sollte die tägliche Anzahl an Kalorien um höchstens 500 reduzieren. Außerdem ist die Einnahme von mehreren kleinen Mahlzeiten zu empfehlen, von der Flüssigkeitsmenge her stehen mindestens 1,5 Liter Wasser an der Tagesordnung. Fettiges und Süßes ist natürlich verboten, effektiver und gesünder sind beispielsweise Vollkornprodukte und Flohsamen.

    Letztendlich verspricht die Last-Minute-Diät mehr als sie halten kann. Denn auch wenn tatsächlich das eine oder andere Kilo verschwindet, es belastet den Körper viel zu sehr und wirkt sich negativ auf den Gesundheitszustand aus. Besser ist es früher mit einer Diät zu beginnen und den Organismus langsam auf die Umstellung vorzubereiten. Schließlich soll der schönste Tag im Leben nicht durch ein Abnehmprogramm zerstört werden.

     

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  • Bei Durchfall auf Cola und Salzstangen verzichten

    Bei Durchfall auf Cola und Salzstangen verzichten

    Durchfall ist lästig und nimmt einem sehr viel Zeit weg. Der halbe Tag wird auf der Toilette verbracht und an längere Strecken ist erst gar nicht zu denken. Doch warum kommt es überhaupt dazu und was hilft dem Geplagten? Grundsätzlich sei gesagt, dass Durchfall keine Krankheit, sondern ein Anzeichen einer Unstimmigkeit im Körper ist. Es stimmt also irgendetwas nicht, wobei in der Praxis meist Viren, Medikamente oder einfach nur Stress dafür verantwortlich sind. Antibiotika zum Beispiel können in manchen Fällen Durchfall als Nebenwirkung haben. Im Normalfall pendelt sich das Ganze nach etwa drei Tagen wieder ein, der Stuhl wird also wieder fester und weist keine flüssige beziehungsweise wässrige Form mehr auf. Sollte die Situation allerdings länger bestehen, dann ist der Gang zum Arzt unausweichlich. Vor allem im Zusammenspiel mit Fieber oder Blut im Stuhl gibt es keine Alternative, schließlich kann Letzteres ein Anzeichen eines Tumors in der Darmwand sein.

     

    Viel Flüssigkeit aufnehmen

    Bei Durchfall-Patienten ist ein erhöhter Verlust von Mineralstoffen und Flüssigkeit nachweisbar, aus diesem Grund empfehlen Ärzte täglich bis zu drei Liter zu trinken. In manchen Fällen ist das aber aufgrund von Brechreiz nicht einfach, aus ärztlicher Sicht hilft dann die Verteilung auf viele kleine Schlucke. Außerdem ist Wasser diesmal nicht die beste Lösung, effektiver und besser sind Elektrolytlösungen aus der Apotheke. Dadurch kann in der Regel der Mineralstoffverlust ausgeglichen werden.

     

    Keine Cola und keine Salzstangen

    Im Vergleich zu früher haben sich aus medizinischer Sicht zwei Dinge verändert. Einerseits empfehlen Mediziner heute keine Schonkost mehr, sondern raten zu einer ganz normalen Nahrungsaufnahme. Man darf also alles essen, auf was der Körper gerade Lust hat. Andererseits ist der Griff zu Cola und Salzstangen nicht mehr die beste Entscheidung, denn der hohe Zuckeranteil im Lieblingsgetränk der meisten Menschen kann genau zum Gegenteil führen. Der Durchfall wird also im schlechtesten Fall verstärkt. Die Annahme von früher (die Kombination von Cola und Salzstangen hilft dem Betroffenen) kann somit getrost liegen gelassen werden.

     

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  • Mit Vitamin C Depot der Marke Doppelherz die Abwehrkräfte stärken – Produkttest

    Mit Vitamin C Depot der Marke Doppelherz die Abwehrkräfte stärken – Produkttest

    In meinem nachfolgenden Artikel schreibe ich freiwillig über ein Produktsponsoring des Vitamin C Depot, das ich kostenlos erhalten habe. Dieses darf ich behalten.

     

    Fakten zur Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot

     

    Begeistert bin ich zunächst einmal von der Einfachheit der Einnahmemöglichkeit der Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot. Denn die kleinen Pellets lassen sich ganz bequem ohne Flüssigkeit einnehmen. Dank der kleinen Kügelchen kann die Nahrungsergänzung von Doppelherz selbst unterwegs auf Reisen problemlos eingenommen werden.

     

    Ideal eignen sich die Mikro Pellets auch für Personen, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Kapseln oder Tabletten haben. Genauso begeistert bin ich vom Geschmack nach frischen Orangen.

     

    In der Packung sind 30 Portionsbeutel enthalten. Damit bin ich für einen Monat gut mit Vitamin C und Zink versorgt. Pro Portion erhalte ich 750 mg Vitamin C sowie 5 mg Zink.

     

    Vorteile des Depoteffekts des Vitamin C von Doppelherz

     

    Vitamin C spielt eine maßgebliche Rolle für die körpereigenen Abwehrkräfte des Menschen. Das bedeutsame Vitamin ist wasserlöslich. Deshalb ist der menschliche Körper nicht in der Lage, größere Mengen hiervon zu speichern. Demzufolge muss Ascorbinsäure über den gesamten Tag verteilt in regelmäßigen Abständen mit der Nahrung zugeführt werden.

     

    Während des Lagerns respektive Kochens von Nahrungsmitteln kann das empfindliche Vitamin C verloren gehen. Sehr oft schälen wir Obst, bevor es verzehrt wird. Jedoch befinden sich gerade unter der Schale hohe Mengen an Vitamin C. Kann nicht ausreichend Ascorbinsäure mit der Nahrung aufgenommen werden, empfiehlt sich die zusätzliche Einnahme einer Nahrungsergänzung wie Vitamin C 750 Depot von Doppelherz.

     

    Einer der Vorteile des Vitamin C 750 Depot aus dem Hause Doppelherz besteht in dem Depoteffekt. Das heißt das Vitamin C wird nach und nach an den Organismus abgegeben. Dadurch ist der Körper den gesamten Tag ausreichend mit dem wichtigen Vitamin versorgt. Zudem besteht für denselben eine bessere Verwendbarkeit des Vitamins.

     

    Mit nur einem Beutel der Nahrungsergänzung pro Tag ist die normale Funktionalität des menschlichen Immunsystems abgesichert. Selbst dann, wenn ein erhöhter Bedarf an Vitamin C vorliegt. Des Weiteren sind sämtliche Nährstoffe sowie Nährstoffmengen auf der Verpackung angegeben. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.

     

    Tipps zur Stärkung der eigenen Abwehrkräfte

     

    Arbeitet das Immunsystem nicht perfekt, ist der Mensch anfälliger für Infekte. Die Abwehrkräfte müssen gestärkt werden.

     

    Zuerst einmal ist es essentiell auf eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung zu achten. Ein sehr wichtiger Aspekt zur Stärkung unserer Abwehrkräfte ist das tägliche, mehrfache Händewaschen mit Seife und warmem Wasser.

     

    Auch eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit stärkt die Abwehrkräfte. Insbesondere in der kalten Jahreszeit sind die Wohnräume oftmals durch die Heizungsluft viel zu trocken. Dies wirkt sich negativ auf die menschlichen Nasen- und Rachenschleimhäute aus. Bakterien und Viren können leichter eindringen. Wenigstens zwei Liter Wasser sollten je Tag getrunken werden. Allerdings ist auf Alkohol und Nikotin zu verzichten.

     

    Des Weiteren ist eine regelmäßige Lüftung der Zimmer notwendig. Dabei sollte das Fenster für einige Minuten weit geöffnet bleiben. Auf keinen Fall nur kippen! Dabei gelangt nicht genügend frische Luft in die Räumlichkeiten.

     

    Ebenfalls bewährt haben sich Wechselduschen sowie der Saunabesuch. Während des Duschens findet ein Wechsel von kalten und warmem Wasser statt. Dadurch aktiviert sich die Durchblutung. Auf Saunabesuche ist zu verzichten, wenn bereits eine Erkältung vorliegt.

     

    Ebenso wie das Duschen ist viel Bewegung an der frischen Luft bedeutsam. Dadurch wird der Kreislauf aktiviert. Die Schleimhäute erhalten ihre Feuchtigkeit. Dabei genügt es dreimal je Woche für jeweils 30 Minuten zu walken oder zu laufen.

     

    Aber auch Stress und zu wenig Schlaf können sich negativ auf unsere Abwehrkräfte auswirken.

     

    Ist eine ausgewogene Ernährung nicht möglich, kann die Versorgung mit Vitamin C über die Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot von Doppelherz zusätzlich erfolgen. Das Produkt ist ausschließlich in Apotheken erhältlich.

  • Darum sind Saunabesuche so gesund

    Darum sind Saunabesuche so gesund

    In Finnland sind Saunabesuche die Regel, bei etwa 5,5 Millionen Einwohner kann das Land ca. 3,2 Millionen Schwitzbäder aufweisen. Ein überdurchschnittlich hoher Wert, doch warum machen die Finnen das? Lieben sie einfach nur die Hitze oder hat es auch gesundheitliche Gründe? Nun, eine Studie, die von der University of Eastern Finland durchgeführt wurde, zeigt, dass es für den Körper tatsächlich positive Auswirkungen hat. Und diese sind nicht zu unterschätzen, denn der regelmäßige Gang in die Sauna soll unter anderem vor Alzheimer schützen. Das Risiko senkt sich um bis zu erstaunlichen 66 Prozent, wenn jemand vier- bis siebenmal in der Woche ein Schwitzbad besucht. Ein echt motivierender Grund, um in Zukunft öfters zu schwitzen. Einen kleinen Haken gibt es aber dann doch an der Studie, die gewonnenen Erkenntnisse können bislang nur für die Männerwelt bestätigt werden, eine Untersuchung der Damenwelt soll aber zumindest folgen.

     

    Stärkt die Abwehrkräfte

    Fakt ist, dass ein Saunabesuch die Abwehrkräfte stärkt. Bei einer Hitze von maximal 100 Grad erhöht sich die Körpertemperatur um bis zu zwei Grad, außerdem kann die Temperatur der Haut auf 40 Grad ansteigen. Damit der Körper aber nicht überhitzt, setzt er als Gegenmaßnahme das Schwitzen ein. Es soll abkühlen und die Werte wieder senken. Im Gesamten betrachtet härtet es ab und es vermehren sich die weißen Blutkörperchen. Diese sind für einen erfolgreichen Kampf gegen Infektionserreger extrem wichtig.

     

    Bessere Durchblutung

    Schwitzt der Körper in einer Sauna, dann ist es für die Muskeln pure Entspannung. Zusätzlich baut es Stress ab, lindert Verspannungen und es vermittelt ein angenehmes Gefühl. Auch für die Gefäße ist es ein hervorragendes Training, die sich aufgrund der Wärme beziehungsweise Kälte dehnen und wieder zusammenziehen. Das sorgt unterm Strich für eine aktivere Durchblutung, die Giftstoffe besser und effektiver abtransportieren kann. Toller Nebeneffekt: Die Haut kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen/speichern und lindert dadurch die Bildung von Falten.

  • Frauen sind mit Beziehungssex zufrieden

    Frauen sind mit Beziehungssex zufrieden

    Neueste Studien zeigen: Beziehungssex muss nicht langweilig sein! Im Gegenteil. Viele Frauen sind mit ihrem Sexualleben in der Partnerschaft zufrieden. Vorbei sind also die Zeiten, in denen SIE immer über Kopfschmerzen klagte. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass die meisten Frauen keinen wesentlichen Verbesserungsbedarf in Ihrem Sexleben sehen. Deutliche Unterschiede zeigen sich jedoch bei den befragten Männern. Diese sind nicht immer so glücklich wie ihr weibliches Pendant.

     

    Wenig Veränderungsbedarf von weiblicher Seite

    Die Studie, die vom Männermagazin „Playboy“ veröffentlich wurde, ist eindeutig. In ihr geben sogar circa 70 Prozent der weiblichen Befragten an, mit ihrem Sexualleben in der langjährigen Beziehung immer noch zufrieden zu sein. Bei den Männern sehen jedoch circa 50 Prozent an, Verbesserungsbedarf zu sehen.

    Dieser zeigt sich entweder darin, generell mehr Sex haben zu wollen bzw. neue Stellungen auszutesten.

    Ob hier gegebenenfalls ein Zusammenhang zwischen einer Unzufriedenheit und einer gesteigerten Fremdgehrate besteht, ist nicht erwiesen.

    Eines beweist die Untersuchung jedoch in jedem Fall: die Wichtigkeit, sich auf die Suche nach einem Partner zu machen, der auch mit Hinblick auf sexuelle Vorlieben zum eigenen Typ passt.

     

    Die Wünsche der Singles…

    Die Wünsche der Singles mit Hinblick auf die kommenden Sexabenteuer weichen vor allem in prozentualer Hinsicht von denen der Pärchen ab. Singles wünschen sich entsprechend weitaus seltener ausgefallene bzw. neue Sextechniken, sondern würden sich über eine gesteigerte Häufigkeit freuen.

     

    Zu wenig Sex? Manchmal sind auch körperliche Erkrankungen schuld

    Vor allem dann, wenn Mann oder Frau über einen längeren Zeitraum hinweg keine Lust mehr auf Sex mit dem Partner haben, könnten auch körperliche Probleme die Ursache sein. Möglich wäre hier unter anderem beispielsweise eine Fehlfunktion der Schilddrüse, eine nicht-diagnostizierte Diabetes oder die Auswirkung von Stress. Hier lohnt es sich, einen Arzt zu konsultieren und gegebenenfalls weitere Untersuchungen anzustellen, um weder Körper noch Partnerschaft zu stark zu belasten.

     

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  • Lustlosigkeit im Bett? Den Grund unbedingt erforschen

    Lustlosigkeit im Bett? Den Grund unbedingt erforschen

    Eine sexuelle Flaute im Bett oder anders gesagt, Lustlosigkeit im Bett, ist völlig normal und erfordert in der Regel kein Eingreifen. Der menschliche Körper ist nämlich kein Roboter und benötigt auch mal längere Ruhephasen. Interessant ist allerdings, dass die weibliche Sexualität ein höheres Risiko für Störanfälle hat als die des männlichen Geschlechts. Das bestätigt auch eine aktuelle Umfrage: Jede fünfte Frau leider hier und da unter Lustlosigkeit. Ein großes Problem bei diesem Thema ist, dass sich Betroffene keinem Anvertrauen. Weder der besten Freundin noch dem Arzt. Dabei sind Probleme mit der Libido wie erwähnt keine Seltenheit.

     

    Zum Teil großer Leidensdruck

    Das Lustempfinden ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. Bleibt die Flaute allerdings über einen längeren Zeitraum aufrecht, dann kann es zu negativen Auswirkungen in der Partnerschaft und in der Lebensqualität kommen. Der persönliche Leidensdruck steigt meistens immer weiter an, was die Situation nicht unbedingt verbessert.

    In solch einem Fall muss der Scham einfach überwunden und das Gespräch mit dem Vertrauensarzt gesucht werden. Es ist zwar nicht gerade einfach, doch anders kann keine Hilfe gegeben werden. Die Gründe sind ebenfalls sehr unterschiedlich, wobei einer der Schuldigen die Pille sein kann. Führt diese zum Libidoverlust, dann wäre ein Präparatwechsel angebracht. Häufig ist aber auch Stress ein Faktor, der mit Entspannungstechniken (Yoga zum Beispiel) oder mit Sport bekämpft werden kann. Ebenso ist unter Umständen eine Verhaltens- oder Paartherapie zu empfehlen.

     

    Maya-Pflanze als Unterstützung

    Seit neuestem wird bei der Behandlung das pflanzliche Arzneimittel „Remisens“ eingesetzt. Es unterstützt bei nachlassendem sexuellen Verlangen und ist mit einem Extrakt aus der heute auch als Turnera diffusa bekannten Pflanze ausgestattet. Diese fand bereits gegen Asthma bei den Maya ihren Einsatz. Die Indianer hingegen, die in Nordmexiko lebten, nutzten die Damiana-Pflanze zur Bekämpfung von Tonikum und zur Bekämpfung von Muskelschwäche. Nach Europa gelangte das Wissen über europäische Eroberer. Heute sind die Informationen für Frauen mit einer sexuellen Lustlosigkeit viel wert.

     

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