Schlagwort: Stress

  • Auf der Intensivstation lauert das Grauen

    Auf der Intensivstation lauert das Grauen

    Eine Intensivstation ist kein Ort zum Wohlfühlen, denn Tag und Nacht ist das Licht grell, es ist sehr laut und vor allem auch sehr hektisch. Patienten werden auf einer Intensivstation permanent überwacht und sollen sich eigentlich von einer schweren Krankheit oder einem Unfall erholen, aber ausgerechnet an diesem Ort ist das Gehirn in akuter Gefahr.

    Jeder Fünfte ist gefährdet

    Immer wieder war es auf den Intensivstationen in amerikanischen Krankenhäusern zu erschreckenden Vorfällen gekommen, denn die Patienten erlitten ein Delirium und verloren dabei den Verstand. Mittlerweile ist bekannt, dass es diese Vorfälle auch in deutschen Kliniken gibt. Aus einer aktuellen Studie der Universität in Nashville im Bundesstaat Tennessee geht hervor, dass jeder fünfte Patient, der auf einer Intensivstation liegt, diese Erfahrungen macht. Vor allem die Patienten, die künstlich beatmet werden müssen, sind gefährdet, hier erleiden rund 80 % ein Delirium.

    Die Begleiterscheinungen

    Patienten, die auf der Intensivstation ein Delirium erleiden, können sich nicht mehr daran erinnern, wie und warum sie ins Krankenhaus gekommen sind. Sie sehen Dinge, die nicht existieren, viele werden lethargisch, andere werden aggressiv. Diese Begleiterscheinungen sind nicht harmlos und auch keine unschönen, aber ungefährlichen Nebenwirkungen, wie sie der Aufenthalt auf einer Intensivstation so mit sich bringt, sie sind sehr gefährlich und können das Leben von Grund auf verändern.

    Sind die Medikamente schuld?

    Viele Patienten, die auf einer Intensivstation liegen, werden mit Medikamenten ruhig gestellt, sie bekommen sogenannte Sedativa, was es dem Pflegepersonal einfacher macht, sie zu versorgen. Diese Patienten stören den Arbeitsablauf nicht, aber wenn es nach dem Leitfaden für Intensivstationen geht, dann müssen die Patienten, wenn es ihr gesundheitlicher Zustand erlaubt, aus dem Dämmerzustand geweckt werden. Nachdem bekannt wurde, was mit vielen Patienten durch die Medikamente und den Stress auf einer Intensivstation passiert, will man jetzt umdenken und die Arbeit auf den Intensivstationen völlig neu strukturieren.

    Bild: © Depositphotos.com / sudok1

  • Hausmittel bei einer Winterdepression

    Hausmittel bei einer Winterdepression

    Eine Winterdepression beginnt in den meisten Fällen schon in den Herbstmonaten, wenn es bereits beizeiten dunkel wird. Der Mangel an Tageslicht bereitet den meisten Menschen Probleme. Die Stimmung sinkt, und nicht selten treten die ersten Symptome einer beginnenden Winterdepression auf. Hier können verschiedene Hausmittel positive Wirkungen auf den Menschen zeigen.

    Eine Herbstkur als Hausmittel bei einer beginnenden Winterdepression

    Verschiedene Hausmittel können dem Menschen bei der Bekämpfung einer sich anbahnenden Winterdepression erfolgreich entgegen treten. Beispielsweise hat sich Johanniskraut als Hausmittel bei einer Winterdepression sehr bewährt. Aber auch warme Farben in den Räumlichkeiten oder bei der Wahl der Kleidung helfen beim Vertreiben einer Depression.

    Um den Organismus des Menschen von körperlichen Giften zu befreien eignet sich als Hausmittel eine Blutreinigung im Herbst. Das Hausmittel der blutreinigenden Wirkung der Herbstkur kann bei der Vorbeugung gegen eine Winterdepression hilfreich sein. Wer sich für eine derartige blutreinigende Kur in den ersten Herbstmonaten entscheidet, kann dazu beitragen, Abfallprodukte und Schlacken aus seinem Körper auszuleiten. Diese tragen im Allgemeinen zu einer Übersäuerung von Körpergewebe und Behinderung der Arbeit unserer entscheidenden Entgiftungsorgane bei.

    Damit es gar nicht erst soweit kommt, dass Sie von einer Winterdepression befallen werden, sollten Sie zu dem einfach Hausmittel greifen und derselben vorbeugen. Für die Mischung des wirksamen Hausmittels gegen die Winterdepression werden – gekauft in einer Apotheke – folgende Kräuter benötigt:

    Kräuter Menge
    Ackerschachtelhalmkraut 10 g
    Birkenblätter   5 g
    Brennnesselblätter 10 g
    Hagebuttenfrüchte   5 g
    Löwenzahnkraut sowie –wurzel 20 g

    Es werden zur Herstellung des Hausmittels gegen die Winterdepression zwei Teelöffel dieser Kräuter mit einem Viertelliter heißem Wasser übergossen. Anschließend muss die Kräutermischung etwa eine Viertelstunde ziehen. Pro Tag wird zur Anregung des Stoffwechsels empfohlen, drei Tassen Tee für einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen zu trinken.

    [content-egg-block template=offers_list]

    Mithilfe dieses Hausmittels gegen eine Winterdepression kann gleichzeitig noch etwas gegen Übergewicht getan werden. Darüber hinaus werden durch den Tee auch

    • Pickel bekämpft
    • Rheumatische Beschwerden gelindert
    • Unreine Haut gesäubert.

    Winterdepression und mineralstoffreiche Ernährung

    Wer an einer Winterdepression leidet und auf Hausmittel zurückgreifen möchte, der sollte auch seine Ernährung nicht vernachlässigen. Diese sollte in den winterlichen Monaten reich an

    • Kalium
    • Eisen
    • Magnesium

    sein.

    Kalium ist ein für das menschliche Leben enorm wichtiges Mineral, das für eine perfekte Leberfunktion und das Nervensystem wichtig ist. Wer zur Winterdepression neigt, sollte daher gern als Hausmittel schon im Herbst auf Nahrungsmittel, wie

    • Erd- und Haselnüsse sowie Mandeln
    • Erbsen und Karotten
    • Grüne Bohnen und Grünkohl
    • Kartoffeln
    • Birnen und Pflaumen

    zurückgreifen.

    Eisen wird die Blutbildung benötigt und ist ein gutes Hausmittel bei Neigung zur Winterdepression. Verzehrt werden sollten reichlich

    • Feldsalat
    • Hagebutten
    • Linsen
    • Rosinen und Trauben
    • Rote Beete
    • Rotkohl
    • Sojabohnen und Sojamehl

    Bewährt haben sich auch Produkte aus konzentrierten Pflanzenauszügen, welche kurmäßig angewendet werden.

    Magnesium ist ein Hausmittel gegen Stress bekannt und wirkt daher besonders gut gegen eine Winterdepression. Ferner zeigt Magnesium positive Wirkungen gegen Übersäuerung. Zu finden ist der Mineralstoff unter anderem in

    • Cashewkerne, Erdnüsse, Kokosnüsse, Mandeln, Paranüsse
    • Gurken, Rettich
    • Hafer, Weizenkeimlinge
    • Linsen und weißen Bohnen
    • Sojabohnen
    • Vollkornreis

    Johanniskrauttee – gutes Hausmittel gegen Winterdepression

    Bei Vorliegen einer Winterdepression liegen dieser nicht selten ein hohen Schlafbedürfnis, ein Lichtmangel und hoher Appetit zugrunde. Hilfreich wirken hier Spaziergänge – auch wenn das Wetter noch so schlecht ist. Ein bewährtes Hausmittel ist aber auch das Trinken von Johanniskrauttee.

    Johanniskrauttee kann von jedem, der von einer Winterdepression betroffen ist, selbst zubereitet werden. Für dieses einfache Hausmittel wird ein Esslöffel Johanniskraut mit 250 ml kaltem Wasser übergossen. Diese Mischung kann nun auf einem Herd zum Sieden gebracht werden. Nach etwa fünf Minuten wird die Flüssig abgeseiht. Empfehlenswert ist es, je Tag zwei bis drei Tassen Johanniskrauttee zu trinken. Bis das Hausmittel eine erste Wirkung gegen die Winterdepression zeigt, können drei Wochen vergehen. Daher sollte mit der Kur bereits Anfang Oktober begonnen werden.

    Bild: © Depositphotos.com / stevanovicigor

    [content-egg module=Youtube]

  • Heißhunger auf Süßes und was psychologisch dahintersteckt

    Heißhunger auf Süßes und was psychologisch dahintersteckt

    Essen hat viel mehr mit der Psyche zutun als uns eigentlich bewusst ist: Bestimmt kennen Sie das plötzlich stark auftretende Bedürfnis nach etwas Süßem, Salzigem oder Fettigem? Dieser Drang geht bei vielen Menschen fast in Kontrollverlust über: Heißhunger, gefolgt von einer wahren Fressattacke, die anschließend Unwohlsein und Schuldgefühle auslöst. Aber was genau löst solche Attacken aus und wie kann man sie umgehen?

    Zum einen kann die Ursache hierfür in einem ausgeprägten Energie- und Nährstoffmangel liegen, zum anderen können aber auch unbewusste psychische Ursachen solche Anfälle hervorrufen. Auch hormonelle Veränderungen oder Stoffwechselerkrankungen kommen als potentielle Auslöser infrage. Um unkontrollierten Fressattacken vorzubeugen, ist daher eine gesunde Lebensweise mit einer ausgewogenen Ernährung sowie regelmäßigen Bewegungseinheiten eine wichtige Grundlage.

    Auf Dauer können solche Heißhungerattacken zu Übergewicht und einem damit verbundenen erhöhten Risiko für zahlreiche Krankheiten, wie z.B. Hypertonie, Diabetes oder Arthrose, beitragen. Wer bereits unter einer Erkrankung wie Diabetes oder Bluthochdruck leidet, sollte besonders auf eine ausgewogene Nährstoffaufnahme achten – eine gesunde Ernährung bei Diabetes bildet nämlich eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Therapie.

    Psychologie und Gewohnheit – wie die beiden Faktoren bei Heißhunger zusammenspielen

    Weder die alltäglichen Gewohnheiten noch die unbewussten psychologischen Beweggründe dürfen bei der Bekämpfung von Heißhungerattacken außer Acht gelassen werden. Ehe man sich versieht, werden das Popcorn im Kino, die Schokolade auf der Arbeit oder die Tüte Chips beim Fernsehen zur Routine. Sind Körper und Psyche erst mal auf diese Naschereien eingestellt, entsteht in diesen Situationen aus Gewohnheit ein Verlangen nach Süßem oder Salzigem.

    Wie entstehen Heißhungerattacken aus psychologischer Sicht?

    • Kontrolle: Insbesondere Personen, die ihr Gewicht reduzieren möchten und sich somit intensiv mit Diäten und kontrolliertem Essverhalten beschäftigen, leiden oft an Heißhungerattacken. Mit einer veränderten Denkweise und Wahrnehmung kann diesen plötzlichen Anfällen ein Ende gesetzt werden: Essen sollte trotz Abnehmwunsch als Genuss betrachtet werden, die Lebensmittelauswahl sollte nicht zu stark kontrolliert werden und das gesamte eigene Essverhalten sollte keinen strikten Regeln unterliegen.
    • Stress: Stress-Esser greifen meist unter hoher körperlicher oder psychischer Belastung zu fettigem Fast Food oder zu Süßigkeiten. Stressige Phasen machen sich im Essverhalten auch dadurch bemerkbar, dass zum einen unregelmäßig, zum anderen aber auch extrem schnell gegessen wird. Aufgrund der hohen Essgeschwindigkeit setzt das natürliche Sättigungsgefühl erst verzögert ein, wodurch letztendlich mehr zu sich genommen wird als notwendig und geplant.
    • Langeweile, Traurigkeit oder schlechte Laune: Emotionale Esser greifen vor allem dann zu süßen und salzigen Snacks, wenn Sie über etwas verärgert sind, trauern oder sich auch nur langweilen. Süßigkeiten wirken in solchen Situationen entspannend und beruhigend, da Dopamin – auch bekannt als „Glückshormon“ – im Gehirn aktiviert wird und so für ein Wohlgefühl sorgt.

    Zwar unterscheiden sich die genannten Typen in ihren Ursachen, allerdings besitzen sie folgende Gemeinsamkeit: Es liegt grundsätzlich ein Gefühl der Unzufriedenheit vor, das durch Essen kompensiert wird. Die Folgen solcher Heißhungerattacken können sowohl psychische (Schuldgefühle und Selbstvorwürfe) als auch körperliche (Gewichtszunahme, verstärkte Insulinresistenz und Anstieg der Blutdruck- und Cholesterinwerte) sein.

    Was hilft wirklich gegen Heißhungerattacken?

    In erster Linie hilft es, sich selbst zu hinterfragen und zu analysieren:

    • In welchen Situationen überkommen mich die Gelüste?
    • Wann habe ich das letzte Mal zu viel gegessen?
    • Habe ich mich danach wirklich besser gefühlt oder hat das schlechte Gefühl weiter angehalten?

    Bringen Sie diese Antworten anschließend in Kontext mit dem Alltagsgeschehen und finden Sie heraus, was an dem jeweiligen Tag oder in dem Moment vorgefallen ist.

    Haben Sie herausgefunden, was Ihre Heißhungerattacken auslöst, dann können Sie effizient und gezielt dagegen angehen. Suchen Sie sich Ersatzbeschäftigungen, die Ihnen Freude bereiten: Eine Freundin anrufen, ein entspanntes Bad nehmen, zum Sport gehen oder ein langer Spaziergang durch den Wald. Zudem ist es wichtig, das eigene Essverhalten bewusst zu steuern (aber nicht zu kontrollieren!). Das bedeutet: Die Mahlzeiten sollten in Ruhe genossen und in regelmäßigen Zeitabständen in den Tagesablauf integriert werden. Denn, wenn eine Mahlzeit mal vollständig ausgelassen wird, steigern sich sowohl das Hungergefühl als auch das Verlangen.

    Übersicht der wichtigsten Tipps gegen Heißhungerattacken

    • Bewusster Genuss
    • Regelmäßige Mahlzeiten statt sporadischer und spontaner Speisen
    • Ausgewogene Ernährung statt Diäten, die die Begierde auf Süßigkeiten steigern
    • Bananen, Äpfel und ungesalzene Nüsse statt Schokolade, Gummibärchen, Chips und Co.
    • Ein Glas Wasser statt eine Tafel Schokolade, um die Esslust zu mindern

    Mit freundlicher Unterstützung von Accu-Chek®!

    Bild: © pixabay.com (CC0-Lizenz) / condesign

  • La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil

    La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil

    Ein Massageöl, das die Haut wunderbar zart pflegt und ein Badezusatz, der eine Wohltat für die gestresste Haut ist – wer das in Kombination haben möchte, der sollte unbedingt das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil ausprobieren. Das herrlich duftende Öl pflegt die Haut nach dem Duschen und sorgt als Badezusatz für ein weiches, samtiges Hautgefühl.

    Pflegende Inhaltsstoffe

    Das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil kann unter anderem durch seine natürlichen Inhaltsstoffe punkten. Meeresschlick-Extrakt und Vitamin E verwöhnen die empfindliche Haut und machen sie streichelweich, Distel- und Avocadoöl sorgen zusammen mit Limetten für einen frischen, belebenden Duft. Vor allem die Extrakte aus Meeresschlick sind eine wahre Wohltat für die Haut, denn diese Extrakte liefern wertvolle Spurenelemente und Mineralstoffe, die die Haut besser durchbluten.

    Silikone und Paraffine sind in diesem natürlichen Öl nicht zu finden und auch wer eine sehr empfindliche Haut hat, der wird mit dem La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil bestens zurechtkommen.

    Ein edles Design

    Auch äußerlich kann das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil beeindrucken. Das Öl schimmert sonnengelb in einer transparenten Flasche und der weiß-silberne Drehverschluss sorgt dafür, dass das Massageöl auch problemlos mit auf Reisen gehen kann. Besonders edel wirken Flasche und Verpackung aber durch den eleganten Schriftzug „La Mer“. Wird die Flasche geöffnet, dann entfaltet sich sofort ein herrlicher Duft, der sich noch verstärkt, wenn das Öl in die Haut einmassiert wird. Das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil wird in einer 150 ml Flasche zu einem Preis von 22,50 Euro unter anderem bei Amazon angeboten.

    Pflege mal zwei

    Body & Bath – Körperpflege und Badezusatz, mit dem La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil ist beides möglich. Das Öl kann nach dem Duschen in die noch nasse Haut einmassiert oder als Zusatz ins Badewasser gegeben werden. Kommt es als Massageöl zum Einsatz, dann zieht das Öl sehr schnell in die Haut ein und hinterlässt keinen fettigen Film, die Haut fühlt sich sofort wunderbar weich und geschmeidig an.

    Wird das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil als Badezusatz verwendet, dann reichen schon wenige Tropfen aus, und das Öl entfaltet seine ganze Pflegekraft und einen zarten, fruchtigen Duft. Jedes Bad wird zu einem harmonischen Duft- und Pflegeerlebnis, was lange anhält.

    Perfekt für gestresste Haut

    Die Haut ist ein sehr sensibles Körperorgan, das besonders gut gepflegt werden sollte. Viele Badezusätze trocknen die Haut aus und machen sie spröde, nicht so das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil. Das Öl verwöhnt die gestresste Haut und schenkt ihr neue Elastizität, zudem versorgt Vitamin E sie mit wichtigen Nährstoffen.

    Immer wenn der Tag besonders anstrengend war oder auch nach einem Sonnenbad ist das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil eine Wohltat, denn die Haut kann sich erholen und entspannen. Da das Öl sehr schnell in die Haut einzieht, ist es auch am Morgen nach der Dusche eine gute Idee, denn fettige Flecken auf der Kleidung sind nicht zu befürchten.

    Pro:

    • Es macht eine streichelweiche Haut
    • Hinterlässt keinen Fettfilm
    • Es zieht schnell ein und ist sehr ergiebig
    • Es kann als Massageöl und als Badezusatz verwendet werden
    • Herrlicher Duft
    • Edle Verpackung

    Contra:

    • Keine

    [content-egg-block template=offers_list]

    [review]

  • Wenn das Augenlid zuckt

    Wenn das Augenlid zuckt

    Es ist ein lästiges Gefühl, wenn das Augenlid zuckt. Doch was sind die Ursachen dafür, wenn Ihr Augenlid zuckt und ist dieses Zucken gefährlich? Auch andere Körperteile können gelegentlich diese zuckenden Bewegungen ausführen, was vielen Menschen Angst macht.

    Oft harmloses Symptom – zuckendes Augenlid

    Zuckt das Augenlid, braucht sich kaum jemand Sorgen machen. Als Ursachen kommen unter anderem

    • ein hoher Fernsehkonsum
    • Übermüdung
    • Stress
    • zu viel Arbeit am Computer

    in Betracht. Auch im Falle von einem Zuviel an Koffein zuckt das Augenlid. Sorgen müssen Sie sich erst dann machen, wenn sich weitere Symptome zum zuckenden Augenlid hinzu gesellen. Dies können Spastiken oder auch Lähmungserscheinungen sein.

    Dann empfiehlt es sich, so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Zuckt das Augenlid ohne derartige Begleiterscheinungen, kann in aller Regel davon ausgegangen werden, dass keine Erkrankung von Nerven oder Muskeln vorliegt. Wem es zu sehr stört, dass sein Augenlid zuckt, dem können unter Umständen Entspannungsübungen dabei helfen, das Zucken zu bekämpfen. Medikamente dagegen gibt es keine.

    Derartige Zuckungen können am gesamten menschlichen Körper auftreten. Weshalb ausgerechnet das Augenlid zuckt, konnte bislang noch nicht eindeutig geklärt werden. Eine Theorie zum Thema besteht darin, dass der Augenmuskel recht groß ist, das Augenlid jedoch sehr leicht. Mit seiner extremen Leichtigkeit bietet das Augenlid der Muskulatur nicht genug Widerstand, weshalb es zuckt.

    Wenn das Augenlid zuckt – Worauf deutet dies hin

    Für ein zuckendes Augenlid kommen verschiedene Auslöser in Betracht. Obwohl es keine ernst zu nehmende Gefahr für die Gesundheit des Menschen darstellt, wenn das Augenlid gelegentlich zuckt, existieren Hinweise, bei welchen unbedingt ein Arzt aufgesucht werden sollte.

    Zuckt das Augenlid, so ist in der Fachsprache oft die Rede von einer benignen Faszikulation. Dabei handelt es sich um ein nicht beabsichtigtes Zusammenpressen und schnelles Öffnen des Augenlids. Das Tempo dieses Vorganges ist sehr hoch und geschieht zunächst einmal ohne einen zu erkennenden Anlass. Zahlreiche Menschen akzeptieren diese Erkrankung ihrer Augen, da sie von ihnen nicht als besonders störend empfunden wird. Doch was verbirgt sich dahinter, wenn das Augenlid zuckt?

    Eher harmloser Natur ist es, wenn das Augenlid auf Grund nervlicher Erschöpfung oder Überlastung des Auges zuckt. Handelt es sich hierbei jedoch um einen Tick, so kommen hierfür auch Probleme psychischen oder neurologischen Ursprungs in Betracht. Nicht selten ist Stress einer der Auslöser.

    Das Augenlid zuckt – weitere Ursachen

    Für ein Augenlid, das des Öfteren zuckt, kommen neben Stresssituationen ferner muskuläre Ursachen, bedingt durch einen Mangel an Magnesium, in Betracht. Hier kann es helfen, ein Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, was den Magnesiumspiegel erhöht. Darüber hinaus zuckt das Augenlid bei stetig andauernden Situationen der Übermüdung, welche nicht mit Stress einhergehen. Insbesondere betrifft dies Personen, die einen Bürojob ausüben und sehr viel am Computerbildschirm arbeiten.

    Wenn Sie bei sich beobachten, dass Ihr Augenlid nur gelegentlich zuckt, können Sie selbst für Abhilfe sorgen. Legen Sie in derartigen Fällen am besten eine Entspannungsphase ein. Als besonders hilfreich hat sich das Durchführen von Augenübungen erwiesen.

    Augenübungen zur Entspannung bei zuckendem Augenlid

    Es muss nicht einfach so hingenommen werden, dass das Augenlid zuckt. Werden in regelmäßigen Abständen Augenübungen durchgeführt, ist ein besseres Sehen möglich. Insbesondere Menschen, die im Büro tätig sind und oft lange Zeiten am Bildschirm arbeiten müssen, können hiervon profitieren.

    Besser sehen mit Augenyoga

    Wenn ein Augenlid zuckt, hilft ein so genanntes Augenyoga, um die Augen wieder zu entspannen und wieder eine bessere Sicht zu erlangen. Es genügt bereits, sich fünf Minuten Zeit für diese Augenübung zu nehmen.

    Durchführung eines Augenyogas:

    • Bequeme Sitzposition ähnlich dem Schneidersitz einnehmen
    • Zum Einstieg bei aufrechter Sitzhaltung schauen
    • Kopf gerade halten
    • Nun die Augen nach links, oben und anschließend nach rechts sowie nach unten drehen
    • Diese Augenübung einige Male wiederholen, um zur Auflockerung der Augen beizutragen.

    Schon bald stellen betroffene Personen fest, dass das Augenlid nicht mehr so stark zuckt.

    Bild: © Depositphotos.com / Croisy

  • Mann im Kreißsaal

    Werdende Väter sollten laut Experten besser auf die Geburt ihres Kindes vorbereitet werden

    Baierbrunn (ots) – Mehr als 90 Prozent der werdenden Väter sind bei der Geburt ihrer Kinder dabei – Experten zufolge müssten sie viel besser auf das Geschehen im Kreißsaal vorbereitet werden. Leider fehle es bei Geburtsvorbereitungskursen „oft an systematischen männerspezifischen Konzepten“, beklagt der Kölner Soziologe Rainer Neutzling im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Die Hebamme und Vorsitzende des Vereins „Neue Kölner Elternschule“, Heidi Bernard, teilt diese Einschätzung: „Oft herrscht noch die Annahme vor, dass die Väter lediglich Begleiter und nicht Teil des Ganzen sind.“ Dabei sind in Zeiten, in denen Hebammen in der Regel mehrere Gebärende gleichzeitig betreuen, oftmals die Partner die wichtigste emotionale und körperliche Stütze der Frauen. „Wer seine Rolle während der Geburt kennt und weiß, was gerade geschieht, ist am besten vor übermäßigem Stress, Ohnmachtsgefühlen und Überforderungen geschützt“, erklärt Neutzling. Laut Professor Achim Wöckel vom Universitätsklinikum Würzburg erzielen die positivsten Effekte reine Männerkurse, „in denen auch der Dozent ein Mann und bestenfalls sogar ein Fachmann ist“. Allerdings sind Männerkurse in Deutschland immer noch kaum verbreitet. Neutzling zufolge ist vor allem wichtig, dass der Mann ernst genommen und wertgeschätzt wird. „Das ist die beste Voraussetzung dafür, dass die Geburt ganz normal-heftig verläuft.“ Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 4/2016 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3313213