Schlagwort: Stress

  • So schadet uns die Luftverschmutzung

    So schadet uns die Luftverschmutzung

    So schadet uns die LuftverschmutzungDie frische Luft im Wald oder auf einer Almhütte ist einfach traumhaft, in Städten beziehungsweise an Orten mit vielen Fahrzeugen kann man das so nicht sagen. Im Gegenteil, die Schadstoffe wirken sich negativ auf die Erde aus und zerstören auch den Wohnraum vieler Tiere. Aus diesem Grund setzt man auch immer mehr auf elektrischen Antrieb, der allerdings bei der großen Masse noch nicht angekommen ist. Unsere Gesundheit freut sich natürlich auch nicht unbedingt über die Abgase aus dem Auspuff, das zeigt eine Studie aus China mehr als deutlich. Einen positiven Punkt gibt es dann aber doch: Anscheinend lässt sich der Nachteil mit einem ganz einfachen Hilfsmittel ausgleichen.

    Negative Veränderungen im Stoffwechsel

    Studienteilnehmer, die einer überdurchschnittlich hohen Luftverschmutzung ausgesetzt waren, hatten mit einer erhöhten Konzentration von Stresshormonen im Blut zu kämpfen. Außerdem konnte man negative Veränderungen im Stoffwechsel feststellen. Die Probanden, 55 an der Zahl, waren ansonsten gesund und fit. Zu diesem Ergebnis kam man aufgrund einer Forschungsarbeit in China, die auch noch weitere Folgen ans Tageslicht gebracht hat. So wurden unter anderem aufgrund des Feinstaubs Fettsäuren, Glucose, Lipide und Aminosäuren beeinflusst. Bei insgesamt 97 Stoffwechselprodukten im Blutserum kam es zu Veränderungen. Auch höhere Entzündungswerte beziehungsweise ein hoher Blutdruck stehen damit im Zusammenhang. Ein negativer Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System ist sehr wahrscheinlich. Dabei kommt es

    Der Einsatz von Luftfilter

    Fakt ist, dass verschmutze Luft unsere Gesundheit negativ beeinflusst. Aufgrund dessen wurden Luftfilter getestet und Tests gemacht, ob diese eventuell etwas ausrichten können. Und tatsächlich, nach dem Einsatz von Luftreiniger konnte man die Feinstaubmenge in Räumen um 82 Prozent reduzieren. Die Studienteilnehmer hatten außerdem weniger Stresshormone und einen geringeren systolischen Blutdruck. Der Einsatz im realen Leben beziehungsweise im Alltag wurde jedoch noch nicht getestet, man weiß also ohne weitere Studien nicht, ob dieses Hilfsmittel tatsächlich eine Hilfe ist. Zumindest aber sind die Aussichten gut und geben Mut, dass es tatsächlich eine Wirkung hat. Wünschenswert wäre es, denn gefühlt kommen jeden Tag mehr Autos auf die Straße. Und mit ihnen die schädlichen Abgase.

     


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  • ADHS bei Erwachsenen – hohe Effizienz von Verhaltenstherapien

    ADHS bei Erwachsenen – hohe Effizienz von Verhaltenstherapien

    Aufmerksamkeitsdefizitstörungen sind hauptsächlich bei Kindern bekannt, doch ist ADHS bei Erwachsenen ebenso verbreitet. Auch betroffenen Erwachsenen stehen verschiedene Hilfsangebote zur Verfügung. In einer Studie haben sich Psychologen von der Universität Tübingen mit dieser Problematik beschäftigt.

     

    Wirksame Behandlungsmethoden bei ADHS bei Erwachsenen

    Im Rahmen vorgenannter Studie fanden Forscher heraus, dass neben der Gabe von Medikamenten auch Verhaltenstherapien wirksame Hilfe gegen ADHS bei Erwachsenen versprechen. Dagegen sprechen Methoden wie beispielsweise das so genannte Neurofeedback-Training. Denn eine Verhaltenstherapie in der Gruppe benötigt weniger Aufwand und hat sich insgesamt als wesentlich effizienter erwiesen. Entsprechende Resultate können im Fachmagazin „The Lancet Psychiatry“ nachgelesen werden.

     

    Auswirkungen auf Symptome von ADHS untersucht

    An der Studie nahmen insgesamt 18 von ADHS betroffene erwachsene Personen teil. Untergliedert wurden diese in zwei Gruppen. Davon bekam eine Gruppe für einen Zeitraum von zwölf Wochen zwölf Sitzungen Verhaltenstherapie in der Gruppe. Dahingegen erhielt die zweite Gruppe für eine Zeitspanne 15 Wochen 30 Sitzungen eines Neurofeedbacktrainings oder 15 Sitzungen Placebo-Neurofeedback. Ergänzt wurden diese mit 15 weiteren Sitzungen Neurofeedback.

     

    Dadurch ließen sich die Auswirkungen der Behandlungen auf die AHDS-Symptomatik beispielsweise anhand durchgeführter Tests zur Konzentrationsfähigkeit ermitteln. Ferner fand eine Analyse von Hirnstrommustern zu vier unterschiedlichen Messzeitpunkten statt. Laut Dr. Schöneberg – Studienleiter – hat die Studie eindeutig gezeigt, dass eine Verhaltenstherapie bei vorliegenden Symptomen für ADHS bei Erwachsenen effizienter ist. Somit erläutern die Forscher, dass weder Effekte eines Placebo-Trainings noch jene der Neurofeedback-Intervention auf Hirnströme nachweisbar sind.

     

    ADHS bei Erwachsenen

    Zwar beginnt ADHS schon im Kindes- oder Jugendalter. Jedoch bleibt die Erkrankung bei nahezu 60 Prozent aller Betroffenen auch im Erwachsenenalter bestehen. Nicht selten führen die Schwierigkeiten zu Problemen im privaten wie auch beruflichen Leben. Zu den Symptomen im Erwachsenenalter gehören unter anderem innere Unruhe, verminderte Stresstoleranz sowie Impulsivität. Ferner zeigen sich gehäuft Schwierigkeiten bei der Organisation und Planung. Aber auch eine gewisse Unfähigkeit, sich für einen längeren Zeitraum zu konzentrieren ist auffällig bei ADHS im Erwachsenenalter.

     


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  • Lachen als Fitnessprogramm

    Lachen als Fitnessprogramm

    Das Leben hält jeden Tag neue Überraschungen bereit, manche sind positiv und manche negativ. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und es ist nicht immer leicht. Einen großen Einfluss hat allerdings die persönliche Einstellung, denn wer von Haus mit einem lachenden Gesicht in den Tag startet, der hat es in der Regel nicht so schwer. Klar, nicht so schöne Angelegenheiten verschwinden dadurch nicht aus der Welt, doch sie werden einfacher verarbeitet. Generell ist Lachen ein Faktor, der viel zu oft unterschätzt wird. Jeder kennt wahrscheinlich den typischen Lachanfall, der zu Bauchschmerzen führt und einige Minuten andauern kann. Dabei wird auch die Stimme heiser und das Gesicht hochrot. Zum Teil ist es schmerzhaft, doch für den Körper ist es eine Wohltuung.

    Für die Gesundheit Lachen

    Wenn man lacht, dann beschleunigt sich die Atmung und das Herz pumpt das Blut, welches mit Sauerstoff angereichert ist, schneller in alle Bereiche des Körpers. Außerdem massiert das Zwerchfell die Organe. Gegen Stress wirkt Lachen ebenfalls, da eine erhöhte Produktion des Glückshormons Endorphin vorliegt. Es verdrängt in diesem Fall das Stresshormon Adrenalin und der Stresspegel fällt. Nach einem Lachanfall tritt die Entspannungsphase ein, die alle Körperfunktionen wieder auf ihren normalen Stand bringt. Kommen solche Heiterkeitsausbrüche regelmäßig vor, dann ist ein gesunder Trainingseffekt belegbar. Mit Leidenschaft zu Lachen ist demnach förderlich und gibt dem Körper ein positives Feedback.

    Darum lacht der Mensch

    Unser Gelächter ist uns von klein auf angeboren. Babys nutzen statt verbalen Möglichkeiten das Schreien, Weinen und Lachen, um Befindlichkeiten auszudrücken. Weint es, dann stimmt irgendetwas nicht. Lacht es, dann ist es glücklich und zufrieden. Diese Maßnahme bleibt uns ein Leben lang erhalten und entwickelt sich zu einem Selbstheilungsmechanismus. Der Luxusreflex ist sowohl für den körperlichen als auch für den psychischen Teil Wellnessurlaub. Bisherige Forschungen vermuten, dass es eine Art Lach-Netzwerk gibt. Es besteht aus drei Komponenten, die alle miteinander verbunden sind. Wird eines davon stimuliert, dann schalten sich alle ein. Das Prinzip ist mit einem Schaltkreis vergleichbar.

    Lachen ist schön und gesund. Wir sollten es jeden Tag tun und genießen. Wer weiß, vielleicht bringt es uns auch das eine oder andere zusätzliche Lebensjahr.

     


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  • Hautrötung

    Hautrötung

    Eine Hautrötung tritt schneller auf, als man denkt. Das hat aber nicht immer den gleichen Grund. Während einige schon Rötungen erhalten, wenn sie Stress haben, sind andere Hautrötungen Ursachen von Allergien.

    Manchmal sind diese Hautrötungen sogar auf einen wuchernden Hautpilz zurückzuführen. Die Gründe, warum man an Hautrötungen leidet, können vielfältig sein.

    Erkrankt man an bestimmten Infektionen oder Viren, dann erkennt man die ersten Symptome an der Haut. Die Haut ist ein Körperorgan, welches viel aushalten muss. Kratzer, Sonnenbrand und diverse Cremes, vieles kann schädlich für sie sein. Besonders bei Cremes oder beim Duschen mit bestimmten Mitteln kann es dazu kommen, dass Hautrötungen auftreten. Diese weisen einen darauf hin, dass man auf dieses Mittel allergisch ist. Wird dann eine andere Creme oder ein anderes Shampoo verwendet, verschwinden die Rötungen wieder.

    Hautrötung durch falsche Ernährung

    Auch eine falsche Ernährung kann oft zu einer Hautrötung führen. Wie bei den Cremes, handelt es sich hier ebenfalls um eine allergische Reaktion. Oftmals treten solche Hautrötungen auch mit Juckreiz auf. Kratzen sollte vermieden werden. Je mehr man die Rötung in Ruhe lässt, umso eher verschwindet sie auch wieder.

    Mögliche Erkrankungen mit Hautausschlag:

    • Akne
    • Arzneimittelexanthem , Arzneimittelallergie
    • Cushing-Syndrom
    • Dreitagefieber
    • Grindflechte bei Kindern , Impetigo contagiosa
    • Gürtelrose , Herpes Zoster
    • Hand-Fuss-Mund-Krankheit
    • Lassafieber
    • Latexallergie
    • Lepra , Aussatz
    • Lupus erythematodes
    • Masern bei Kindern
    • Nahrungsmittelallergie
    • Neurodermitis
    • Ringelröteln , Erythema infectiosum
    • Scharlach
    • Seborrhoische Dermatitis , Seborrhoisches Ekzem
    • Schuppenflechte
    • Sonnenallergie , Lichtdermatose
    • Syphilis , Lues
    • Typhus , Paratyphus

     

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  • Beziehung – Darüber wird am häufigsten gestritten

    Beziehung – Darüber wird am häufigsten gestritten

    Eine Partnerschaft ist nicht immer einfach. Es gibt unzählige Kleinigkeiten, die einen Streit auslösen können. Davon bleiben übrigens auch vermeintlich „perfekte“ Beziehungen nicht verschont, ab und zu gibt es eben Meinungsverschiedenheiten. Das kann zum Beispiel die noch nicht abgeräumte Wäsche, ein voller Geschirrspüler oder ein dreckiger Küchentisch sein. In Großbritannien wollte man es aber ganz genau wissen, über welches Thema sich am häufigsten gestritten wird. Der Haushalt wäre definitiv ein Siegkandidat, doch auf Platz eins landete etwas anderes. Auch ein vergessener Jahrestag schaffte es nicht bis ganz nach oben. Kurios: An die Spitze der Umfrage hat es ein Thema geschafft, für das der Partner gar nichts kann.

    2.000 Paare befragt

    Verantwortlich für diesen Aufwand war die Firma Slater und Gordon. Dabei handelt es sich um eine Anwaltskanzlei und um einen Beratungskonzern. Sie gingen auf die Suche und stellten nach der Auswertung fest, dass die Schwiegereltern der Hauptgrund sind. Häufig mischen sich diese in Angelegenheiten ein und geben ungefragt Ratschläge. Auch bei der Erziehung fällt meist das eine oder andere Wort. Zwischen zwei Partnern kommt es deshalb am meisten zu Beziehungsstress. 60 Prozent der Befragten tätigten diese Aussage.

    Ausreden suchen

    Durchschnittlich kommt es wegen der Schwiegereltern einmal im Monat zu einem größeren Streit. Rund ein Drittel stört die Einmischung. Jeder Fünfte hingegen klagt wegen einer zu geringen Rücksicht auf die Privatsphäre, sobald geheiratet wird. Die Suche nach Ausreden/Entschuldigungen ist für jeden Dritten normal. So soll ein Besuch der Schwiegereltern verhindert werden. Noch ein wenig heftiger geht es bei 22 Prozent der teilnehmenden Paare zu, sie würden eine Trennung von dessen bevorzugen. Klingt hart, doch in manchen Fällen kann man es durchaus nachvollziehen.

    In Deutschland ist es anders

    Bei deutschen Beziehungen spielen meist Dinge wie „Stress im Beruf“ oder „Wenig Zeit für den Partner“ die Hauptrolle. Sie fordern das Verhältnis am ehesten heraus. Zu dieser Erkenntnis kam die Partnerbörse Elitepartner, die diesbezüglich eine Umfrage durchgeführt hat. Schwiegereltern sind aber auch hier ein Thema. Obwohl es viele negative Beispiele gibt, muss man fairerweise auch mal positive Beispiele erwähnen. Es gibt durchaus Fälle, in denen sich der Partner mit den Schwiegereltern gut versteht. Alles in einem ist eine Partnerschaft nie einfach.

     

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  • Den Kopf frei bekommen – so gehts

    Den Kopf frei bekommen – so gehts

    Jeden Morgen aufstehen, in die Arbeit fahren und am Abend wieder erschöpft nach Hause kommen. So sieht der Alltag bei den meisten Menschen aus. Für die Gesundheit ist es ab einer bestimmten Grenze negativ, vor allem aber der Kopf ist voll von Gedanken und Sorgen. Deshalb sind viele auf der Suche nach einer Möglichkeit, um nach der Arbeit einen Gang zurückschalten zu können. Leider ist dies aber nicht so einfach, die innerliche Ruhe lässt sich so leicht nicht aus ihrem Versteck locken. Einen bewährten Tipp gibt es aber von der Umwelt-Gesundheitspsychologin Renate Cervinka, sie ist Expertin auf diesem Gebiet.

    Der Mensch ist für die Natur geschaffen

    Eine leichte Joggingrunde oder ein ausgewogener Spaziergang, so sieht die Empfehlung der Gesundheitspsychologin aus. Klingt einfach, doch dahinter stecken Tatsachen. Die an der Medizinischen Universität Wien forschende Renate Cervinka weiß nämlich, dass Bewegung und ein Aufenthalt in der Natur das perfekte Mittel gegen Stress ist. Sie forscht bereits seit Jahrzehnten auf diesem Gebiet, sodass ihr so schnell niemand etwas vormachen kann. Fakt ist außerdem: Der Geist kann sich im Grünen deutlich besser erholen. Hohe Bäume zum Beispiel haben einen positiven Einfluss darauf, dass sich der Mensch besser auf das Erholungserlebnis einlassen kann.

    Faktor Bewegung

    Ein wesentlicher Faktor bei der ganzen Sache ist die Bewegung. Man muss wissen, dass der Mensch in Gefahrensituationen entweder flieht oder kämpft. Kommt es nun zu einem Ärgernis mit dem Chef, dann ist in diesem Moment nichts davon möglich. Die „Energie“ bleibt jedoch, sodass irgendwie ein Ableiter her muss. Und da kommt ein Spaziergang mehr als recht. Wie nämlich oben schon erwähnt, ist Fliehen einer der beiden Optionen. Der Gang in der Natur stellt dieses Szenario nach und der Kopf wird langsam aber sicher freier. Übrigens kommt es auch dem Schlaf zugute, wenn weniger Sorgen herumschwirren. Schlafprobleme sind in der heutigen Gesellschaft sogar ein sehr ernstes Thema. Ist nicht genug davon vorhanden, dann ist in der Regel der ganze nächste Tag ein echter Kraftakt.