Schlagwort: Studie

  • Schwarzer Tee – mögliche Risikosenkung für Glaukom

    Schwarzer Tee – mögliche Risikosenkung für Glaukom

    Einer aktuellen Studie zufolge soll schwarzer Tee sich positiv auf die Augen des Menschen auswirken. Dabei untersuchten Forscher verschiedene Getränke in Bezug auf das Risiko am Glaukom – Grüner Star zu – erkranken. Heißer Tee mit Koffein brachte die weitaus besten Resultate. Wenn schwarzer Tee in regelmäßigen Zeitabständen getrunken wird, kann sich das Risiko am Glaukom zu erkranken wesentlich reduzieren.

     

    Minimierung Erkrankung am Glaukom durch Genuss von schwarzem Tee

    Offensichtlich nimmt die Wahrscheinlichkeit, an einem Glaukom zu erkranken, durch den Genuss einer Tasse schwarzen Tees pro Tag ab.  Allerdings muss es sich dabei um heißen koffeinhaltigen Tee handeln. Zu dieser Schlussfolgerung kam ein Forscherteam von der Warren Alpert Medical School of Brown University Rhode Island in den USA. Dabei trank ein Teil der Probanden jeden Tag eine Tasse heißen, mit Koffein angereicherten Tee. Während andere Studienteilnehmer entkoffeinierten Tee, Kaffee und Softdrinks zu sich nahmen, konnten diese keine vergleichbaren Resultate erzielen. Die Studienergebnisse können Sie im Fachmagazin „British Journal of Ophthalmology“ nachlesen.

     

    Glaukom Erkrankung bei nur fünf Prozent sämtlicher Probanden

    Ferner untersuchten die Forscher eventuelle Zusammenhänge zwischen dem Risiko einer Glaukom Erkrankung und den beliebten Getränken der Probanden. Von insgesamt 1678 Studienteilnehmern entwickelten fünf Prozent = 84 Teilnehmer ein Glaukom.

     

    Kann schwarzer Tee eine neue Methode zur Vorbeugung einer Glaukom-Erkrankung werden?

    Obwohl in der vorgenannten Studie schwarzer Tee für ein vermindertes Glaukom Risiko verantwortlich zeichnet, sind die Forscher sich nicht einig, ob der positive Effekt in der Tat sich auf das enthaltene Koffein zurückführen lässt. Zwar zeigte entkoffeinierter Tee keine vergleichbaren Resultate. Trotzdem konnte auch Eistee, in dem Koffein enthalten ist, keine positiven Ergebnisse erzielen. Aus diesem Grund müssen weitere Forschungen erfolgen, um die aktuell vorliegenden Studienresultate zusätzlich zu bestätigen. Den Wissenschaftlern zufolge müssen weitere Untersuchungen stattfinden. Ausschließlich dann lässt sich herausfinden, ob heißer Tee mit Koffeingehalt künftig eine Rolle in der Vorbeugung gegen ein Glaukom spielen kann oder nicht.

  • Erkältung – hilft die Kapland-Pelargonie?

    Erkältung – hilft die Kapland-Pelargonie?

    Wenn feuchtkaltes Wetter und ein grauer Morgen gemeinsam in den Tag starten, dann sind Erkältungen vorprogrammiert. Jedes Jahr sind wir rund zwei oder dreimal davon betroffen, bei Kindern steigt dieser Wert sogar. Kein Wunder, viele sind draußen unterwegs und haben keine Angst vor Schlamm und Dreck. Die Verursacher hören auf den Namen Rhinoviren und sollten am besten so schnell wie möglich wieder das Weite suchen. Aus diesem Grund greift man in der Regel zu rezeptfreien Hilfsmitteln, wobei eine Option besonders interessant ist. Enthält nämlich ein Produkt Bestandteile der Kapland-Pelargonie, dann soll es zu einer überdurchschnittlich schnellen Hilfe kommen. Doch stimmt das tatsächlich?

    Wissenschaftliche Belege fehlen

    Die Geschichte der Wurzel der Pflanze klingt vielversprechend, sie gilt nämlich in der südafrikanischen Heimat als Heilmittel. Aber nicht nur das, die Medizin schwört auch hierzulande darauf. So gibt es verschiedene rezeptfreie Erkältungsmittel, die Extrakte der Kapland-Pelargonie enthalten. Doch trotz ihrer positiven Eigenschaften gibt es keine beziehungsweise kaum wissenschaftliche Belege. Man weiß also nicht, ob die Kraft der Pflanze bei einer gewöhnlichen Erkältung tatsächlich hilft. Es gibt auf diesem Gebiet einfach keine Studien, außer in Bezug auf Bronchitis. Nimmt man in so einem Fall Pelargonium-Tropfen ein, dann verschwindet der daraus resultierende Husten ein wenig schneller. Doch auch hier fehlen eindeutige Beweise, man darf sie lediglich als vorsichtige Hinweise ansehen. Komisch aber wahr, es gibt mehr Belege was die unerwünschten Wirkungen betrifft. Die Palette reicht zwar von Durchfall bis hin zu Übelkeit, doch wirklich schwere Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

    Nicht immer gleich zu Erkältungsmitteln greifen

    Obwohl solche Mittel helfen, sollte man nicht sofort zu ihnen greifen. Die Schnupfenviren sind zwar lästig, aber auch ohne eine entsprechende Behandlung wird das Immunsystem damit fertig. Im Durchschnitt tritt eine Besserung nach etwa einer Woche ein, bei einem schlimmeren Husten kann es aber auch mal etwas länger dauern. Mit Erkältungsmitteln würde man lediglich einen Zeitvorteil herausholen, und das muss nicht unbedingt sein. Es gilt nämlich: Je weniger Medikamente man nimmt, umso besser ist es. Außerdem bekommt der Körper so etwas zu tun und er verlernt das Kämpfen gegen die bösen Bakterien/Viren nicht.

  • So gesund ist der Fleischersatz gar nicht

    So gesund ist der Fleischersatz gar nicht

    Die Welt und die Menschen verändern sich. Das zeigt sich zum Beispiel bei der Ernährung, denn während früher Fleisch das A und O war, verzichten heute viele freiwillig darauf. Man will dadurch in erster Linie Tierleben retten. Das ist auch gut so, doch der „gesunde“ Fleischersatz hat so seine Tücken. Während die Auswahl immer weiter steigt (zum Beispiel Würste aus Tofu oder Schnitzel aus Quorn), sieht es bei der Qualität beziehungsweise den inneren Werten schon ganz anders aus. Deutsche Verbraucherzentralen haben nämlich eine Untersuchung gemacht und genau das herausgefunden. Man hilft also durch diese Ernährungsweise zwar den Tieren, doch die eigene Gesundheit leidet darunter.

    Die Studie

    Es wurden 26 Alternativen für Milchprodukte und 100 Wurstersatz- und Fleisch-Produkte unter die Lupe genommen. Gut ist, dass der Griff zu Alternativ-Wurstwaren mit weniger gesättigten Fettsäuren und mit weniger Kalorien auskommt. Das war es aber auch schon von der positiven Seite, denn im Durchschnitt „gewinnen“ die schlechten Bewertungen. So ist es als problematisch anzusehen, dass der Großteil der Produkte eine überdurchschnittlich große Menge Salz enthält. Zwar macht es unser Essen schmackhafter, aber zu viel davon schadet der Gesundheit. Des Weiteren wurden bis zu acht Zusatzstoffe gefunden, die ebenfalls nur in Maßen verzehrt werden sollten. Darunter fällt zum Beispiel E 425 (Konjak), welches vor allem im asiatischen Essen seinen Einsatz findet.

    Somit ist klar, dass die fleischlosen Ersatzprodukte nicht immer besser und gesünder sind.

    Ergebnis stimmt mit einer Studie von 2016 überein

    Eine ähnliche Untersuchung gab es bereits 2016. Das Ergebnis fiel ähnlich aus, sodass beispielsweise auch zu viel Salz nachgewiesen werden konnte. Es kommt aber noch schlimmer, denn es gab auch eine hohe Belastung an gesättigten Mineralöl-Kohlenwasserstoffen (MOSH). Sie stehen im Fokus, Krebs auslösen zu können. Es ist zudem bedenklich, dass die Hersteller vergleichsweise hohe Mengen an Zucker und Fett verwenden. Besonders kritisch ist das Palmfett, denn es enthält viele gesättigte Fettsäuren (ungesund). Für die Produktion wiederum ist es gut, es ist nämlich günstig.

    Fazit

    Es ist ein Irrglaube, dass Fleischersatzprodukte automatisch besser für die Gesundheit sind. Man hilft zwar den Tieren, doch für den eigenen Körper ist es nicht immer ideal. Am besten ist es, wenn man sich vor dem Kauf die Zutatenliste durchliest und eventuell Testergebnisse zu Hilfe nimmt.

  • Hilft Schröpfen bei Rückenschmerzen?

    Hilft Schröpfen bei Rückenschmerzen?

    Rückenschmerzen sind ein weitverbreitetes Problem. Nicht einfacher wird es bei der Suche nach der Ursache, denn diese kann zum Teil sehr aufwendig sein. Oft sind zum Beispiel Verspannungsschmerzen der Grund, die man aber mit verschiedenen Lösungsversuchen wegbringen kann. Vielen hilft beispielsweise eine Massage, andere wiederum springen auf Wärme besser an. Etwas neuer ist das Schröpfen, wobei die Technik vor allem in Asien hoch im Kurs ist. Die Anwendung ist relativ einfach und kann unter Umständen tatsächlich helfen. Sicher weiß man das aber erst danach, denn jeder Mensch verträgt Therapien anders.

    Das steckt hinter dem Schröpfen

    Der Begriff lässt es auf den ersten Blick nicht erahnen, doch dahinter verstecken sich nichts anderes als becherförmige Gläser, die am Rücken platziert werden. Sie nennt man auch Schröpfköpfe. Ist dies geschehen, dann wird aus den Gläsern ein wenig Luft gesaugt. Der Unterdruck sorgt anschließend dafür, dass sich die Haut ein wenig anhebt. Optional kann man die Haut vorher mit Öl einschmieren, dadurch kann man die Schröpfköpfe hin und her bewegen. Ein entscheidender Unterschied zur Massage ist, dass die Behandlung ohne Druck über die Bühne geht. Somit ist auch klar, dass das Schröpfen keine Schmerzen verursacht und es manche angenehm finden.

    Fördert die Durchblutung

    Ein Aspekt des Schröpfens ist, dass die Hautoberfläche durch das Ansaugen stark durchblutet wird. Diesen Effekt sieht man auch, denn er hat starke Ähnlichkeiten mit einem Knutschfleck. Die rote Stelle ist freilich ungefährlich und verschwindet auch nach wenigen Tagen wieder.

    Weniger Erkenntnisse hat man wiederum was die handfesten Beweise betrifft. Bislang gibt es nämlich keine Studien oder Forschungsergebnisse, die aussagekräftige Belege liefern. Aus medizinischer Sicht ist somit nicht belegt, dass das Schröpfen Verspannungsschmerzen wirklich verschwinden lässt.

    Man muss es deshalb selbst probieren, wie die Therapie mit den Gläsern anschlägt. Bei manchen wird sie sicherlich helfen, bei manchen könnte der Effekt nur minimal sein. Einen Versuch ist das Schröpfen aber allemal wert, schließlich ist die Technik in Asien begehrt und auch vom Aufbau her recht einfach gehalten.

     

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  • Kampf gegen die Pfunde – mithilfe von Honigwasser?

    Kampf gegen die Pfunde – mithilfe von Honigwasser?

    Wenn jeden Tag ein Glas Honigwasser getrunken wird, kann dies gegen verschiedene gesundheitliche Beschwerden wirken. Ferner soll Honigwasser sich positiv beim Abnehmen auswirken.

     

    Mit Honigwasser etwas für die Gesundheit tun

    Dass Honig gesund ist und gegen unterschiedliche Erkrankungen helfen kann, ist vielen Menschen bekannt. Jedoch weiß kaum jemand um die Tatsache, dass Honig in Verbindung mit Wasser ebenso eine besondere Wirkung haben soll. Honigwasser wirkt jedoch nur dann, wenn dieses in regelmäßigen Abständen getrunken wird. Zudem sollte der Verzehr auf nüchternem Magen erfolgen.

     

    Dabei schützt das Gesundheitsgetränk nicht nur, sondern weist auch einen ausgezeichneten Geschmack auf.

     

    Honig als traditionelles Heilmittel bekannt

    Als Hausmittel hat sich Honig in unseren Breiten schon vor vielen Jahrtausenden durchgesetzt. Inzwischen existieren auch unterschiedliche wissenschaftliche Studien, die sich der Thematik angenommen haben. So bietet beispielsweise eine im Jahr 2013 veröffentlichte Studie einen sehr guten Überblick über die traditionelle Anwendung des Honigs.

     

    Nachlesbar ist diese Studie im Fachmagazin „Iranian Journal of Basic Medical Sciences“. Darin gehen Experten auch auf die Anwendung indischer Heilkunst – Ayurveda – ein. Beispielsweise wird auf die Wirkweise von Honig in Bezug auf Pilzerkrankungen oder auch bei Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Traktes eingegangen.

     

    Honigwasser – unterstützende Wirkung beim Abnehmen

    Gesundheitsexperten haben sich von der hilfreichen Wirkung von Honigwasser beim Abnehmen überzeugt. Immerhin ist diese Mischung sehr sättigend. Zudem kommt es zu einer Reduktion des Heißhungers auf Süßes. Honig bietet zahlreiche

     

    • Antioxidantien
    • Enzyme
    • Mineralien
    • Vitamine

     

    Dabei trägt das Süßungsmittel zur Stärkung des Immunsystems bei.

     

    Aber auch gegen einen Blähbauch zeigt Honigwasser positive Wirkungen, da dieses die im Darmtrakt befindlichen Gase neutralisiert. Zur Senkung von Cholesterin empfiehlt sich die Verwendung von dunklem Honig. Dadurch kann eine Minimierung des Risikos für Herzerkrankungen erzielt werden.

     

    Für die äußerliche Anwendung zeigt Honig seine unterstützende Wirkung bei schlecht heilenden Wunden. Des Weiteren kann eine Gesichtsmaske mit Honig zu einer reinen Haut beitragen.

  • Schlafposition: Das sagt sie über unsere Gesundheit aus

    Schlafposition: Das sagt sie über unsere Gesundheit aus

    Abends ins Bett legen, die Nacht durchschlafen und am nächsten Morgen entspannt und mit neuer Energie aufwachen, so sieht ein perfekter Schlaf aus. In der Praxis gelingt das aber nicht immer, dabei ist diese Phase für den Körper besonders wichtig. Er kann sich so regenerieren und neue Kraft sammeln. Doch nicht nur der Schlaf an sich spielt eine Rolle, die Schlafposition soll sogar Auskunft über unseren körperlichen Gesundheitszustand geben. Ausschlaggebend dafür ist die bevorzugte Position. Es heißt auch, dass diese die Gesundheit beeinflusst. Im Folgenden gibt es nun die verschiedenen Möglichkeiten und die dazugehörigen Erklärungen.

    Die Bauchlage

    Wer die Bauchlage bevorzugt, der hat wahrscheinlich mit Schmerzen im unteren Rücken zu kämpfen. Die Position ist besonders schmerzlindernd, da die Bandscheiben weniger Druck aushalten müssen. Doch Experten raten ab: Durch die Bauchlage wird die natürliche Kurve abgeflacht, was letztendlich mehr schaden als helfen kann. Ist dann auch noch der Kopf seitlich gelagert, dann verdreht sich die Verbindung zwischen der Wirbelsäule und dem Hals. Im schlimmsten Fall sind die Schmerzen beim Aufwachen heftiger als beim Schlafen gehen. Außerdem sagt eine US-Studie, dass Menschen mit einem nach unten gerichteten Gesicht überdurchschnittlich viel Alkohol zu sich nehmen.

    Die Rückenlage

    Für die Gesundheit ist die Rückenlage wesentlich besser. Die Organe werden nicht gequetscht und das Blut kann effektiv zirkulieren. Ist der Morgen allerdings nach einer Nacht in dieser Position unangenehm, dann kann es auf Sodbrennen hindeuten. Des Weiteren rückt das Schlafapnoe-Syndrom in den Fokus, was vor allem oft in Zusammenhang mit Tagesmüdigkeit auftritt. Tipp: Schnarcht jemand und schläft auf den Rücken, dann sollte ein Arzt aufgesucht werden. Es handelt sich nämlich um eine Atemstörung, die man keinesfalls unterschätzen darf.

    Die Seitenlage

    Die beliebteste Position ist die Seitenlage, etwa 40 Prozent wiegen sich so in den Schlaf. Sie nennt man auch die Fötus-Position und kommt mit angezogenen Beinen zustande. Von der Art her erinnert es an die Zeit im Mutterbrauch, wenig überraschend kommt so auch das Gefühl von Sicherheit beziehungsweise Geborgenheit ans Tageslicht. Es weist darauf hin, dass genaue diese Eigenschaften im zum Teil stressigen Alltag fehlen. Weiter im Verdacht stehen Nackenschmerzen und Rückenprobleme, wobei Letzteres dadurch entspannen kann.

    Der Freestyle

    Schläft jemand so und hat keine favorisierte Schlafposition, dann ist es von allen die beste Lage. Eine Studie besagt, dass solche Menschen immer ausgeschlafen sind und sich der Morgen frisch und erholt anfühlt. Es gibt außerdem keinen Zusammenhang zu gesundheitlichen Problemen, der mehrmalige Wechsel zwischen Bauch, Rücken und Seite ist also ideal.

     

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