Schlagwort: Studie

  • Sucht Augentropfen?

    Sucht Augentropfen?

    Nicht selten leiden Menschen an trockenen Augen. Vor allem bei Frauen ist die Trockenheit der Augen weit verbreitet. Bei rund 80 % der Frauen, die einen Augenarzt aufsuchen, rühren die Beschwerden aus unzureichender Tränenflüssigkeit. Um den Beschwerden entgegenzuwirken, nutzen viele Patienten Augentropfen. Die Frage besteht darin, ob die Tropfen süchtig machen.

     

    Geglaubte Notwendigkeit

    Ira Seibel, die an der Klinik für Augenheilkunde am Campus Benjamin Franklin tätig ist, bestätigt, dass die Antwort auf die Frage, ob Augentropfen süchtig machen, nicht einfach ist. Bisher gab es noch keine wissenschaftlichen Studien zur Auswirkung zum Gebrauch von Augentropfen und einer daraus resultierenden Sucht. Seibel äußert: „Denkbar ist eine psychogene Abhängigkeit der Patienten.“ Sie hält eine negative Beeinflussung von Tränenersatzmittel für unwahrscheinlich: „Denn durch Tränenersatzmittelgabe bleibt die jeweilige Grunderkrankung unbeeinflusst.“

     

    Empfehlung der Ärzte

    Augentropfen werden von Ärzten bei mangelnder Produktion von Tränenflüssigkeit empfohlen. Symptome für eine unzureichende Produktion sind oft Juckreiz oder ein leichter Druck am Auge. Die Empfehlung der Ärzte liegt darin, fünf bis sieben Anwendungen täglich durchzuführen. Zu beachten ist, dass die Augentropfen keine Konservierungsstoffe enthalten sollten. Nur so kann eine weitere Reizung des Auges vermieden werden. In jedem Fall ist ein Arzt aufzusuchen. Nur dieser kann beurteilen, ob die Symptome durch fehlende Tränenflüssigkeit hervorgerufen werden, oder ein größerer Handlungsbedarf besteht.

     

    Jährlicher Arztbesuch

    Neben einem Augenarztbesuch bei Beschwerden wie Trockenheit des Auges ist es im Interesse der Patienten, den Augenarzt einmal jährlich aufzusuchen. Der Arzt kann ernsthafte Erkrankungen des Auges rechtzeitig erkennen und behandeln. Darüber hinaus wird die Sehkraft regelmäßig überprüft. Mit einem entsprechenden Test wird festgestellt, ob die Patienten eine Sehhilfe benötigen. Ein erstes Symptom dafür können ständige Kopfschmerzen beim Lesen sein. Mit einer Sehhilfe können nicht nur die Kopfschmerzen beseitigt werden, auch werden die Augen entlastet und eine weitere Verschlechterung der Sehkraft im besten Fall vermieden.

  • Neueste Erkenntnisse zum Thema Entspannen

    Neueste Erkenntnisse zum Thema Entspannen

    Dass wir Ruhezeiten zum Abschalten benötigen, wissen sicherlich die Meisten. Oft reichen auch schon kleine Streicheleinheiten für Körper, Geist und Seele vollkommen aus, um die leere Batterie aufzuladen.

     

    Neue Untersuchungen bringen erstaunliche Ergebnisse zu Tage

    Groß angelegte Befragungen von 18.000 Menschen aus 134 Ländern zeigen auf, wie unterschiedlich Menschen entspannen. Aber eines bleibt immer gleich: egal wie und wo entspannt wird, es ist sehr wichtig für das Wohlbefinden. Ruhe ist heute etwas eher Seltenes, denn 68,4 % der Befragten wünschen sich viel mehr davon.

    Interessant ist, dass mehr als 60 % angeben, beim Lesen zu entspannen. 50 % davon erholen sich am allerbesten in der freien Natur. Und noch immer 40 % kommen beim Musik hören in die Entspannungsphase. Unser wichtigstes Bedürfnis besteht darin zu entspannen. Gerne ziehen wir uns dabei auch von den anderen zurück und möchten einfach mit uns alleine sein. Der Grund dafür ist schnell gefunden, denn sind wir vollkommen ungestört und können in uns hineinhören sowie die eigenen Bedürfnisse erkennen.

     

    Selbst Monologe führen

    Hier kam ein erstaunlich niedriges Ergebnis heraus. Denn nur 30 % der befragten Personen gaben an, Selbstgespräche zu führen. Diese Personen aber behaupteten, durch diese Selbstgespräche zur inneren Ruhe zu gelangen. Ferner wurde in der Studie getestet, dass das Gehirn von in Isolation lebenden Personen keinen kompletten Stillstand aufweist. Dies konnte auf bildgebenden Verfahren dargestellt werden.

    Kommt es fortwährend zu einer ausbleibenden Erholung, kann dies unser Wohlbefinden sehr stark beeinträchtigen. Und die Gesundheit wird über kurz oder lang darunter leiden. Eine ständige Anspannung ist Gift für den menschlichen Körper. Fünf bis sechs Stunden Entspannung sind laut Wissenschaftlern das richtige Maß. In dieser Zeit sollte man vollkommen zur Ruhe kommen und sich selbst am nächsten sein. Interessant ist, dass ein Mehr an Erholung sich wieder ins Gegenteil umwandeln kann.

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  • Matcha für die Haut?

    Matcha für die Haut?

    Vor allem Matcha Tee ist seit geraumer Zeit als Superfood bekannt. Häufig zur Förderung der Konzentration verwendet, hat sich das Grünteepulver als Ersatz für Kaffee am Markt etabliert. Bekannt ist Matcha aber auch aufgrund seiner Antioxidantien. Das Heißgetränk wurde bisweilen nicht nur als Tee getrunken, sondern auch zur Zubereitung von Smoothies verwendet. Nun erschließt sich Matcha einen neuen Verwendungszweck, nämlich als Beauty-Produkt.

     

    Drei Effekte von Matcha als Beauty-Produkt

    Kosho Cosmetics, ein bekanntes Kosmetiklabel, hat die positive Wirkung Matchas auf die Haut erkannt und nutzt die Anti-Aging-Wirkung des Grüntees nun als Bereicherung der Kosmetikbranche. Holger Hampel, welcher das Label gegründet hat, äußert sich zu den in Matcha befindlichen Nährstoffen: „Diese sind essenziell in der Wirkung als Antioxidantien gegen die Hautalterung.“ Zudem würden die Nährstoffe dafür sorgen, dass vermehrt Kollagen und Elastin gebildet werden.

    Diese beiden Proteine seien essentiell für eine straffe Haut. Neben einer Anti-Aging-Wirkung könne Matcha die Haut sogar vor UV-Strahlen schützen. Dazu erklärt der Gründer: „Die enthaltenen Nährstoffe, vor allem das Katechin EGCG und Polyphenole, halten hautschädigende Effekte auf, die durch UV-Strahlen hervorgerufen werden.“ Dennoch sollte keineswegs auf eine Sonnencreme während des Sonnens verzichtet werden. Matcha diene vielmehr als sekundärer Sonnenschutz.

    Neben diesen beiden Wirkungen sei Matcha zudem hilfreich, um unreine Haut zu bekämpfen. Aufgrund der zellschützenden und antibakteriellen Wirkung sei das Produkt super zur externen Anwendung geeignet. Hempel ist der Meinung, dass die Kombination zwischen der äußeren Anwendung und der Verwendung als Getränk die Wirkung sogar noch verstärken könne.

     

    Weitere Wirkungen von Matcha

    Matcha lässt sich nicht in der Kosmetik zur Verjüngung der Haut nutzen. Auch der Konsum des Grüntees hat gesundheitsfördernde Wirkungen. So zum Beispiel sind die natürlichen Inhaltsstoffe dafür bekannt, krebsvorbeugend zu wirken. Bei einem gesunden Lebensstil eignen sich die Wirkstoffe in Form von Tee oder Smoothies auch, um eine Diät zu unterstützen. Darüber hinaus haben Studien aus 2008 gezeigt, dass der Fortschritt der Krankheiten Alzheimer sowie Parkinson verzögert werden kann.

     

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  • Besondere Heilpflanzen als Alternativmedizin

    Besondere Heilpflanzen als Alternativmedizin

    Abseits der klassischen, schul-medizinischen Methoden und Normen stehen mehrere alternative Möglichkeiten zur Verfügung. Diese befassen sich mit Heilmethoden, die meist mit natürlichen Stoffen in Verbindung stehen und somit körpereigenen Heilprozesse in Gang setzen, um die Genesung und das Immunsystem noch besser unterstützen zu können. Ein Vorurteil, das sich immer noch hartnäckig hält, ist, dass die alternative Medizin lediglich bei kleineren „Zipperlein“ angewendet wird. Die Realität beweist hier jedoch immer mehr das Gegenteil. Besonders Heilpflanzen können demnach auch bei stärkeren Schmerzen zur Anwendung gebracht werden.

     

    Was können Heilpflanzen bewirken?

    Letztendlich wirken unterschiedliche Heilpflanzen auch auf verschiedenen Ebenen. Daher ist es immer wichtig, sich die jeweilige alternative Medizin gut auszusuchen und auf der Suche nach der passenden Lösung gegebenenfalls eingehend zu recherchieren.

    Die natürlichen Wirkstoffe sind schließlich – wie auch die Inhaltsstoffe in der Schulmedizin- stets anders zusammengesetzt, wodurch sich auch die Wirkung verändert. Neben Vitaminen und Mineralien kommen hier beispielsweise auch sekundäre Pflanzenstoffe, sowie Spurenelemente zum Einsatz. Auch Nebenwirkungen können bei Heilpflanzen in Erscheinung treten. Erfahrungsgemäß sind diese jedoch in der Regel weitaus mäßiger als die Beschwerden, die die standardisierte Schulmedizin hervorrufen kann.

     

    Ein Medikament für diverse Beschwerden

    Pfefferminze ist ein gutes Beispiel dafür, dass alternative Medizin äußerst vielseitig eingesetzt werden kann. Sie hilft nicht nur gegen Magen-Darm-Beschwerden, sondern wirkt auch Krämpfen oder Blähungen effektiv entgegen.

    Im Zuge der alternativen Medizin erfahren Sie also eine noch etwas ganzheitlichere Wirkung, als es bei der klassischen Schulmedizin der Fall wäre. Selbst gegen Mundgeruch kann Pfefferminze helfen.

    Ebenfalls beliebtes alternatives Arzneimittel ist übrigens die Mariendistel. Diese finden Sie oft in wärmeren Regionen, beispielsweise am Wegesrand.

    Mit dieser Pflanze können Sie Ihre Leber schützen und bzw. einer eventuellen Überlastung des Organs vorbeugen. Sogar bei einer Verfettung der Leber kann Mariendistel ebenfalls helfen. Mehrere Studien belegen hier mittlerweile, dass die Regeneration der Leberzellen ebenfalls unterstützt wird.

    Auch Beifuß sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Die Pflanze ist besonders stark in Mitteleuropa verbreitet und wird vor allem bei Problemen des Verdauungssystems oder Krämpfen und Menstruationsbeschwerden angewendet.

    Generell gilt, dass es jedoch immer sinnvoll ist, vor allem bei länger anhaltenden Beschwerden einen Arzt zu konsultieren. Viele Mediziner haben ohnehin im Laufe der letzten Jahre ihre Kompetenzen auf den Bereich der Alternativmedizin weiter ausgebaut.

     

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  • Ändert sich die Politik in Bezug auf Cannabis in 2017?

    Ändert sich die Politik in Bezug auf Cannabis in 2017?

    Der Konsum sowie Besitz von Cannabis ist in Deutschland verboten. Ebenso ist der Anbau untersagt. Allerdings könnte sich dieses Verbot 2017 nun ändern. Für Schmerzpatienten, die von der Droge profitieren könnten, soll das Gesetz gelockert werden. In deutschen Apotheken soll die Droge für diese Zielgruppe gegen Rezept zugänglich sein.

     

    Cannabis gegen Rezept

    Während der Konsum in Deutschland durch das Betübungsmittelgesetz gänzlich untersagt ist, könnte sich dieses Verbot 2017 ändern. Immer mehr Schmerzpatienten kritisieren das Verbot und fordern einen erlaubten Zugang zu der Droge, um ihre Schmerzen zu lindern. Auch Gröhe von der CDU schlägt sich nun auf die Seite der Kritiker. Er fordert einen kontrollierten Zugang zu Cannabis ab 2017. Sollte der Gesetzesvorschlag akzeptiert werden, bleibt die Frage, wie die benötigte Menge gedeckt werden kann.

     

    Engpässe in Apotheken?

    Studien zur Folge könnten hunderttausend Schmerzen Ansprüche auf Cannabis gegen Rezept geltend machen. Da der Anbau in Deutschland bisher verboten war, könnte es somit zu einem Engpass kommen. Um dem vorzubeugen, könnte die benötigte Menge aus Holland importiert werden. Dennoch verhindere die Legalisierung von Cannabis für Schmerzpatienten nicht die Dunkelziffer. Jene, die die Droge vorher schon illegal zu sich genommen haben, werden dies wohl auch privat weiterhin tun.

     

    Leichte Beschaffung von Hanfsamen

    Vor allem die Beschaffung des Saatguts sei einfach. Via Internet können auf kleinen holländisschen Shops Hanfsamen bezogen werden. Zollkontrollen seien von den Kunden das kleinste Problem. Auch das Betäubungsmittelgesetz lasse in Bezug auf solche Bestellungen Spielraum. Obwohl die Samen als Pflanzenteile unter § 1 fallen, bliebe die strafrechtliche Verfolgung oftmals aus.

     

    Wirkung von Hanfsamen

    Hanfsamen sind vor allem für ihre Wirkung zur Prävention von Krebs bekannt. Aufgrund der Inhaltsstoffe, welche gegen oxidativen Stress wirken, lassen sich die Samen auch gegen Erkrankungen wie Diabetes und Demenz nutzen. Ferner sind Hanfsamen für ihre entzündungshemmende Wirkung bekannt. Dies ist mit Sicherheit auch der Grund, warum Schmerzpatienten auf das Rauschmittel Cannabis legal zugreifen möchten.

  • Mit diesen 6 Tricks gesund durch den Herbst

    Mit diesen 6 Tricks gesund durch den Herbst

    Nun ist es so weit: Der Herbst steht vor der Tür und in wenigen Monaten auch der Winter. Regen, Kälte, Wind und empfindlich kühlere Temperaturen setzen dem Organismus und dem Immunsystem zu und führen bei den meisten zu unangenehmen Erkältungen. Im schlimmsten Fall legt sie eine Grippe für mehrere Tage und Wochen lahm. Aus diesem Grund liefern wir in diesem Beitrag wirklich praktische Tricks, wie Sie gesund durch den Herbst und Winter kommen. Das Beste: Die meisten Gegenmittel und Hausmittel haben Sie Zuhause.

     

    Gesunde und innovative Tricks gegen Erkältungen

    Im Prinzip zielen alle unsere Tricks darauf ab, das Immunsystem zu stärken. So können alle auftretenden Viren und Bakterien ohne Probleme abgewehrt werden, ohne den Umweg über eine unangenehme Erkältung zu nehmen. Folglich sind

    • Schnupfen,
    • Husten,
    • Heiserkeit und
    • Fieber

    zumeist nur ein Zeichen für eine auftretende Abwehrreaktion des Körpers. Das Immunsystem steht in direktem Zusammenhang mit der Psyche eines Menschen. Gerade im Herbst gilt es, öfter eine Pause einzulegen, um zu mehr Gelassenheit zu gelangen. Chronischer Stress und Depressionen stoßen die Tür weit auf für motivierte Bakterien. Der Alltagsdruck sollte nicht weiter erhöht werden, verbringen Sie Ihre Zeit mit Freunden und Bekannten, denn innere Zufriedenheit wirkt sich zugleich positiv auf die Abwehrkräfte aus. Das haben unter anderem auch wissenschaftliche Studien herausfinden können.

     

    Mehr Zeit an der frischen Luft verbringen

    Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft. Gerade Ausdauersportarten, Spaziergänge, Radfahren und Laufen, aber auch Schwimmen aktiviert die Zellen und das Immunsystem. Doch das Wichtigste: Übertreiben Sie es mit dem Sport und der Bewegung nicht, denn andernfalls löst dies einen weiteren Stressfaktor aus, der sich negativ auf den Organismus und Ihr Wohlbefinden auswirkt.

     

    Ausreichend und richtig schlafen

    Wenn Sie schlafen macht auch das Stresshormon Cortisol eine Pause. Auf diese Weise ist das Immunsystem im Schlaf nur bedingt in der Lage, gegen auftretende Bakterien und Keime vorzugehen. Im Gegenzug vollbringen die Wachstumshormone eine andauernde Wundheilung. Als gesunde Richtlinie gelten ca. 7 Stunden Schlaf am Tag. Diese Vorgabe sollten Sie auf Dauer nicht weit unterschritten. Wählen Sie die Schlaftemperatur nicht zu kalt – sie sollte 18 °C nicht unterschreiten.

     

    Sauna und Dampfbäder kurbeln Immunsystem an

    Das Immunsystem steht in direktem Zusammenhang mit dem Herz-Kreislauf-System. Bringen Sie Letzteres auf Trab, wirkt sich dies auch positiv beim Kampf gegen Erkältungsviren aus. Trainieren Sie die körpereigene Wärmeregulierung und besuchen Sie regelmäßig Dampfbäder und Saunen. Der Körper ist auf diese Weise in der Lage, die Schleimhäute zu befeuchten und sich immer wieder gleichmäßig zu erwärmen.

     

    Ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung

    Du bist, was du isst. Mit diesem Motto kommen Sie gesund und munter durch jede Jahreszeit. Orientieren Sie auch ihre Ernährung an der Saison und speisen nur das Obst und Gemüse, das auch auf natürliche Weise den Weg vom Bauer in den Supermarkt finden würde. Auf diese Weise versorgen Sie Ihren Körper mit frischer und gesunder Nahrung, die ein Komplettpaket aus

    • Mineralstoffen,
    • Ballaststoffen,
    • Vitaminen und
    • wichtigen Nährstoffen mitbringt.

     

    Zudem sollten Sie auf

    • Vollkornprodukte,
    • Nüsse und
    • Hülsenfrüchte sowie
    • Gemüse zurückgreifen.

     

    Die schnelle Entspannungskur für Zuhause

    Eine einfache und dennoch sehr wirkungsvolle Entspannungskur am Abend sind die Fußbäder. Heißkalte Bäder bringen den gesamten Kreislauf in Schwung: Baden Sie Ihre die Füße erst in 38 °C warmem Wasser und halten sie dann für 20 Sekunden lang in kaltes Wasser hinein. Wiederholen Sie dieses Fußbad mindestens dreimal: Sie werden merken wie in diesem Moment ihr Organismus beginnt, auf die Temperaturunterschiede zu reagieren.

     

    Alle Tricks und Hinweise haben eines gemeinsam: Sie widmen sich dem Körper und Organismus als Ganzes. Gönnen Sie sich regelmäßig Pausen und Ruhe, gehen mit Freunden und Bekannten aus, bewegen sich bestenfalls täglich an der frischen Luft und ernähren sich ausgewogen und abwechslungsreich. Eines ist versprochen: Halten Sie sich an diese einfachen Tricks, haben Sie auch in diesem Herbst und Winter keine ernstzunehmende Erkältung zu befürchten.