Schlagwort: Symptome

  • Schüssler Salze 3 – Ferrum Phosphoricum (Eisenphosphat)

    Schüssler Salze 3 – Ferrum Phosphoricum (Eisenphosphat)

    Beschreibung Schüssler Salze 3

    Schüssler Salze 3 – Ferrum Phosphoricum (Eisenphosphat) stellt einen bedeutenden Bestandteil des Gefäßsystems und Blutes, sowie des Darmes dar. Im Körper ist Ferrum Phosphoricum ein wichtiges Transportmittel. Es hilft in erster Linie den roten Blutkörperchen dabei, den Sauerstoff zu binden. Diesen transportieren den Sauerstoff dann zu allen Körperzellen und Geweben. Nährstoffe werden zu Energie umgewandelt, je nachdem wieviel Sauerstoff die Zellen erhalten. Dank seiner Förderung des Sauerstofftransports ist Eisenphosphat äußerst wichtig für den Energiehaushalt und die Energiegewinnung. Wird plötzlich das körpereigene Immunsystem in Alarmbereitschaft versetzt (z.B. durch Verbrennungen, Entzündungen oder Verletzungen), so unterstützt Eisenphosphat die Abwehrkräfte. Daher sind Schüssler Salze 3 das passende Mittel für die erste Stufe einer Krankheit. Immerhin kommt das Ferrum Phosphoricum in allen Körperzellen vor.

     

    Die Anwendung von Schüssler Salze 3

    Als eine Mischung von Phosphor und Eisen werden die Schüßler-Salze 3 bei großer körperlicher Schwäche, bei Ohrenentzündungen, aber auch bei Erkältungen mit Husten und Fieber eingesetzt. Durch schnelle Bewegungen, Berührung und Geräusche, als auch durch kalte Getränke und kalte Luft verstärken sich die Beschwerdebilder. Besserung tritt dagegen bei langsamer Bewegung ein. In der Schwangerschaft stärkt Ferrum Phosphoricum das Immunsystem von Kind und Mutter. Gegeben wird das Mittel grundsätzlich bereits im Anfangsstadium und kann ganz positiv die Intensität der Symptome beeinflussen, ohne sie vollständig zu unterdrücken.

     

    Anwendungshinweise

    Angewendet werden die Schüßler-Salze 3 äußerlich und innerlich. D12 ist die gewöhnliche Potenzierung des Eisenphosphats. Wie viele Tabletten täglich eingenommen werden, hängt in erster Linie von der Stärke des Mangels ab. Hierzu fragen Sie am besten einen erfahrenen Therapeuten oder Apotheker. Bei Gelenkentzündungen, Schürf- oder Schnittverletzungen, Verstauchungen, Insektenstichen und Wunden hilft die Nutzung der Schüssler Salze 3 in Form von Salben. Sollte bei Beschwerden wie Verbrennungen oder Entzündungen der Gelenke die Therapie mit Ferrum phosphoricum-Salbe nicht anschlagen, kann eine Salbe mit Kalium Chloratum (Schüßler-Salz Nr. 4) unterstützend angewendet werden. Ferrum Phosphoricum kann für eine kurzfristige Wirkung sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden. Bei der inneren Anwendung lässt sich allerdings eine längerfristige Wirkung erzielen.

     

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  • Lupus erythematodes – Schmetterlingsflechte Autoimmunkrankheit

    Lupus erythematodes – Schmetterlingsflechte Autoimmunkrankheit

    Bei Lupus, der so genannten „Schmetterlingsflechte“, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Das bedeutet, dass die Zellen des Immunsystems, das eigentlich dazu da ist, den Körper zu beschützen, auch eigene Zellen angreifen. Schmerzhafte Entzündungen gehören somit zu den Hauptbeschwerden dieser Krankheit.

    Die Betroffenen leiden jedoch nicht kontinuierlich unter den Beschwerden. Stattdessen arbeitet die Krankheit auf der Basis von Schüben. Während manche Menschen lediglich unter Hautproblemen leiden, besteht auch die Möglichkeit, dass Lupus die Organe angreift. Seitens der Mediziner wird die Krankheit daher in drei verschiedene Unterformen eingeteilt.

     

    Weshalb erkranken Menschen überhaupt an Lupus?

    Die Forschungen, die sich mit Hinblick auf die Entstehung von Lupus ergeben, sind noch nicht vollständig abgeschlossen. Viele Mediziner sind jedoch der Ansicht, dass hier vor allem eine genetische Veranlagung eine große Rolle spielt. Auch UV-Licht und Hormone stehen jedoch mittlerweile im Verdacht, am Ausbruch von Lupus beteiligt zu sein.

    Zudem befassen sich verschiedene Studien auch mit den Auswirkungen von Medikamenten auf die Patienten. Hier sind es vor allem Präparate gegen Bluthochdruck und Epilepsie, die im Verdacht stehen, die Symptome der Krankheit zu begünstigen. Besonders bemerkenswert: es handelt sich hierbei lediglich um so genannte „medikamenteninduzierte Lupussyndrome“. Sobald die betreffenden Präparate abgesetzt werden, verschwinden in der Regel auch die Beschwerden.

     

    Zahlen und Fakten – wer erkrankt an Lupus?

    Ein Blick auf die Statistiken verrät, dass in Deutschland mehr als Patienten leben. Besonders markant: die meisten von Ihnen sind Frauen in der Altersgruppe zwischen 15 und 45 Jahren. Hier ist die Gefahr, an Lupus zu erkranken, besonders groß. In der Regel werden die meisten Ausbrüche im Lebensabschnitt zwischen 20 und 30 Jahren verzeichnet.

     

    So wird Lupus behandelt

    Die Behandlung richtet sich unter anderem auch nach dem Schweregrad. So gehören hier unter anderem:

    • das Vermeiden von Sonnenlicht bzw. die Nutzung eines hohen Lichtschutzfaktors
    • Salben mit Kortison
    • Entzündungshemmende und das Immunsystem beeinflussende Medikamente

    zum Standard. Die meisten Patienten vertragen die entsprechenden Maßnahmen sehr gut. Viele Mediziner sind jedoch dennoch der Ansicht, dass eine regelmäßige Kontrolle des Augenhintergrundes und der Laborwerte unerlässlich sei.

    Falls der Lupus jedoch die Organe angegriffen hat, fällt die entsprechende Therapie ein wenig umfangreicher und individueller aus.

     

    Kann einem Ausbruch von Lupus vorgebeugt werden?

    Die Antwort auf diese Frage ist ernüchternd mit „Nein!“ zu beantworten. Forschungen haben hinreichend bewiesen, dass es schlicht nicht möglich ist, sich im Vorfeld gegen Lupus zu schützen. Dennoch ist es natürlich möglich, die die Krankheit begünstigenden Faktoren zu meiden. Dies ist besonders auch dann sinnvoll, wenn Sie mit Hinblick auf Lupus ohnehin genetisch vorbelastet sind. Wichtig ist es dann, unter anderem beispielsweise:

    • Ihren Stresspegel zu verringern
    • direkte Sonnenstrahlen zu vermeiden bzw. einen hohen UV- Schutz zu nutzen
    • Infektionen zeitnah zu bekämpfen

    Und das Immunsystem mit einer gesunden Ernährung bzw. einem ausgewogenen Lebensstil zu unterstützen.

     

    Leiden Sie unter Lupus?

    Besteht bei Ihnen Verdacht auf Lupus, ist es wichtig, Labortests durchführen zu lassen. In den dazugehörigen Bluttests wird hier nach Antikörpern gesucht. Aufgrund der Hochwertigkeit der Testverfahren, sind die Chancen, die Krankheit schon frühzeitig zu erkennen, gut. Auch mit Hinblick auf die Lebenserwartung der Betroffenen ergeben sich keine weitreichenden Einschränkungen. Wichtig ist es jedoch auch hier in jedem Falle, Blutdruck und -fett in regelmäßigen Abständen kontrollieren zu lassen, um beispielsweise eine mögliche Arterienverkalkung rechtzeitig zu entdecken.

     

    Ein Leben mit Lupus – Diagnose… und dann?

    Zunächst sei gesagt, dass die Chancen, einer Heilung, besonders dann hoch sind, wenn lediglich die Haut und nicht die Organe von der Krankheit betroffen sind. In den vergleichsweise leichten Fällen kann es demnach sogar sein, dass die Krankheit nach mehreren Jahren nicht mehr nachzuweisen ist.

    Verlauf und Therapie sollten jedoch -auch in leichteren Fällen- immer kontrolliert werden. Greift die Krankheit beispielsweise auf andere Organe, wie die Nieren oder das Herz über, kann dies für die Patienten sogar unter Umständen tödlich sein.

     

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  • Atherom, Grützbeutel – Weichteil-Tumor der Haut gutartig

    Atherom, Grützbeutel – Weichteil-Tumor der Haut gutartig

    In der Umgangssprache wird das Atherom auch Grützbeutel genannt. Dabei handelt es sich um einen gutartigen Weichteil-Tumor der Haut. Dieser befindet sich meistens auf der Kopfhaut. Erkennbar ist das Atherom an einer halbkugelförmigen Vorwölbung.

     

    Atherom – Begriffserklärung

    Atherome entstehen direkt in Nähe der Haarwurzel. Dabei können sie eine Größe eines Hühnereis oder gar Tennisballs erreichen. Rund 90 Prozent der Grützbeutel bilden sich auf der Kopfhaut. Aber auch im

    • Bereich des Nackens
    • Gesicht
    • Intimbereich

    oder am Bauch sowie der Brust kann sich ein Atherom bilden.

     

    Als Grützbeutel wird seitens der Ärzte eine Art Beule, von einer dünnen Hautschicht umspannt, bezeichnet. Diese ist in der Hauptsache mit Fett und Hautzellen gefüllt. Derartige Hohlräume bilden sich auf Grund verstopfter Drüsen.

     

    Im Allgemeinen erreicht ein Atherom eine Größe zwischen einem bis zwei Zentimetern. In seltenen Fällen kann der Grützbeutel auch größer werden. Dabei kann das Auftreten der Zysten einzeln oder in größerer Anzahl auftreten.

     

    Im Grunde kann jeder Mensch einen Grützbeutel entwickeln. Manche Personen weisen eine erbliche Veranlagung hierzu auf. In diesen Fällen finden sich Atherome zum überwiegenden Teil auf der Kopfhaut.

     

    Symptome von Grützbeuteln

    Erkennbar ist ein Atherom von außen durch eine sichtbare Erhebung. Diese ist rundlich angeschwollen und gefüllt. Dabei fühlt sich der Grützbeutel eher elastisch bis hart an. Einige dieser Erhebungen sind unter der Haut auch verschiebbar.

     

    Hat sich ein Atherom entzündet, sitzt dieses meist fest auf der Kopfhaut. Sofern eine größere Anzahl dieser Zysten auftritt, gruppieren sich diese auch. Nehmen diese eine enorme Größe an, dehnt sich die überspannte Haut weit auseinander. Dies kann einen Haarverlust bedeuten. In einigen Fällen lässt sich an der Oberfläche der Erhebung ein grau oder schwarz gefärbter Punkt sehen.

     

    Im Normalfall weist die umgebende Haut eines Grützbeutels eine normale Hauttönung auf. Auffallend ist hauptsächlich die Vorwölbung. Sofern keine Entzündung auftritt, ist ein Atherom schmerzlos. Auch ausgehende Beschwerden sind hiervon nicht zu erwarten. Abhängig von der Größe und der Sichtbarkeit empfinden zahlreiche Betroffene ein Atherom jedoch kosmetisch als störend.

     

    Gesellt sich eine Entzündung hinzu, nimmt die Haut eine rötliche Färbung an. Anschliessend schwillt die Zyste an. Beim Ausüben eines leichten Druckes sind Schmerzen spürbar. Kommt es zusätzlich zur Eiteransammlung, bildet sich ein Abszess.

     

    Mögliche Ursachen für ein Atherom

    Ein Grützbeutel entsteht in den meisten Fällen direkt in der Kopfhaut aus der Haarwurzel. Dabei handelt es sich um einen engen Kanal unter der Haut, in dessen Bereich die Haare sitzen. Bei jedem einzelnen Haar mündet eine kleinere Talgdrüse in diesen schmalen Kanal. Diese sorgt für einen öligen Film auf dem Haar. Sofern die Talgdrüsen äußerst aktiv sind, macht sich dies in schnell fettenden Haaren bemerkbar.

     

    Der Ausführungsgang, an dem normalerweise aus der Talgdrüse der ölige Film austritt, kann unter Umständen eine Verstopfung aufweisen. Diese kann auf Hautzellen oder kleinen Fettkristallen beruhen. Dadurch hat der Talg keinerlei Möglichkeiten problemlos abzufließen. Allerdings produziert die Drüse ungehindert weiter Talg. Jener staut sich durch die stetige Weiterproduktion an. Die Haarwurzel entwickelt sich ähnlich einer Blase – ein Grützbeutel entsteht.

     

    Ein Atherom verfügt über ein ganz spezifisches, typisches Merkmal. Folglich weist die Zyste umspannende Haut den gleichen Aufbau jener Haut auf, von der jede einzelne Haarwurzel umgeben ist. Ärzte sprechen hier auch von Trichilemmalzysten.

     

    Bei einer näheren Begutachtung der Hülle eines Grützbeutels unter einem Mikroskop lässt sich relativ schnell feststellen, dass dieselbe über eine mit Keratin überzogene Hornschicht verfügt. Das gleiche harte Material finden wir auch an unseren Nägeln und Haaren. Anhand dieser speziellen Hornschicht kann diese Haut des Atheroms von weiteren Geschwülsten und Zysten unterschieden werden.

  • Angst vor Schockreaktionen nach Impfung begründet?

    Angst vor Schockreaktionen nach Impfung begründet?

    Ist die Angst vor Schockreaktionen nach Impfung begründet? Viele Menschen lassen sich aufgrund der Angst, einen Schock zu erleiden, nicht impfen. Sicherlich besteht ein Risiko. Da eine Impfung zu einer Anaphylaxie führen kann. Dies ist die Folge einer allergischen Reaktion auf den Impfstoff. Allerdings seien einer Analyse nach solche Reaktionen äußerst selten. Mit einer Rate von 1,31, die auf eine Millionen Impfdosen kommt, sei das Risiko doch recht gering.

     

    Was ist anaphylaktischer Schock?

    Unter einem anaphylaktischen Schock ist eine Reaktion des Körpers in Folge einer Impfung zu verstehen. Obwohl ein solcher Schock äußerst selten ist, können die allergischen Reaktionen sehr stark ausfallen. Somit können Patienten bei einer vorliegenden Allergie auf folgende Bestandteile reagieren:

    • Impfantigene
    • Trägerstoffe wie Proteine oder Stabilisatoren
    • Antimikrobielle Substanzen

     

    Um herauszufinden, wie der Körper reagiert, haben Forscher, zu denen die Ärzte um Dr. Michael McNeil gehören, Auswertungen vorgenommen. Dazu haben die Ärzte aus dem Center Disease Control and Prevention Daten, die zwischen 2009 und 2011 im Vaccine Datalink erhoben wurden, herangezogen.

     

    Ergebnisse der Studien

    Merkmale eines anaphylaktischen Schocks bestehen darin, dass sich allergische Symptome in mindestens zwei Organbereichen schnell voranschreiten. Nicht selten handelt es sich bei den betroffenen Organen um die Haut, das Herz-Kreislauf-System oder die Atemwege. Daher zeigt das Ergebnis deutlich, dass eine solche Reaktion in Folge einer Impfung selten ist. Auf 25,2 Impfvorgänge vielen 33 Reaktionen, die durch eine Impfung ausgelöst wurden.

     

    Ablauf der Schockreaktionen nach Impfung

    Schon nach wenigen Minuten kann eine Schockreaktion auf eine Impfung von statten gehen. Bisher konnte nur ein Vorfall bestätigt werden, bei dem die Reaktion länger als einen Tag auf sich warten ließ. In den meisten Fällen der Betroffenen (85 %) war eine Atopie bereits bekannt und rund 16 Patienten litten an Asthma. Damit waren sie bereits immungeschwächt. Darüber hinaus ist keine der Schockreaktionen tödlich verlaufen. Eine Angst vor Schockreaktionen ist damit nicht notwendig. Vielmehr sollten sich Menschen vor wichtigen Krankheiten impfen lassen. Vor allem Kinder benötigen den Schutz vor beispielsweise Masern.

     

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    Quelle:

    Studie: http://dx.doi.org/10.1016/j.jaci.2015.07.048

  • Angst vor dem Zahnarzt – Bedeutung der Störung (Phobie)

    Angst vor dem Zahnarzt – Bedeutung der Störung (Phobie)

    Die Angst vor dem Zahnarzt zählt zu den Phobien. Zwar ist kaum ein Mensch erfreut, wenn er zum Zahnarzt muss. Aber Menschen mit einer Zahnarztphobie zeigen krankhafte Ängste. Diese machen meistens eine Behandlung unmöglich. Als Auslöser der starken Angst vor dem Zahnarzt kommt zumeist ein äußerst unangenehmes Erlebnis in Betracht.

     

    Was wird unter Angst vor dem Zahnarzt verstanden?

     

    Wem wird nicht ein wenig mulmig bei dem Gedanken an den Bohrer beim Zahnarzt und die damit verbundenen Schmerzen. Ebenfalls das Gefühl des Ausgeliefertseins auf dem Behandlungsstuhl ist eine ganz natürliche Reaktion.

     

    Doch manche Menschen fürchten sich derart stark, dass sie gänzlich auf den Zahnarztbesuch verzichten. Vereinbarte Termine werden kurz vorher wieder abgesagt. Eines Tages gehen diese Menschen gar nicht mehr zum Zahnarzt. Aus einer ganz normalen Angst vor der Zahnbehandlung entstand eine Zahnarztphobie.

     

    Symptomatik der Angst vor dem Zahnarzt

     

    Angst vor dem Zahnarzt endet in einem Teufelskreis. Denn wird nicht regelmäßig zum Zahnarzt gegangen, bildet sich ein kleines Problem schnell zu einem großen heraus. Aus einer beginnenden Karies entsteht beispielsweise die komplette Zahnzerstörung.

     

    Betroffene, die unter diesem Phänomen leiden, nehmen lieber schwere Zahn- und Zahnfleischschäden in Kauf. Zu vorhandenen Schmerzen gesellen sich leicht Schamgefühle. Diese basieren auf ein weniger schön aussehendes Gebiss und dem zumeist faulig riechenden Atem.

     

    Daraus folgt ein kompletter Rückzug aus dem sozialen Umfeld. Einige entwickeln im weiteren Verlauf Depressionen oder weitere psychische Erkrankungen.

     

    Ursachen einer starken Angst vor dem Zahnarzt

     

    Als Auslöser der Zahnarztphobie zeichnet meist eine sehr negative Erfahrung während eines Zahnarztbesuchs verantwortlich. Dies können unter anderem

     

    • auftretende Schmerzen während der Zahnbehandlung
    • Angst, nicht ausreichend Luft zu bekommen
    • Beklemmungen auf Grund des Gefühls des Ausgeliefertseins

     

    sein.

     

    Beim nächsten Zahnarzttermin ruft unser Hirn diese negativen Erlebnisse automatisch auf. Dies kann auch schon beim bloßen Gedanken an den Zahnarzt geschehen. Atemnot, Herzrasen und Schweißausbrüche sind keine seltenen Symptome.

     

    Aber auch Gruselgeschichten von anderen Menschen über schmerzhafte Erfahrungen tragen dabei bei, die Angst vor dem Zahnarzt zu schüren. Die Panik nimmt immer stärker zu, je größer der Abstand zum letzten Zahnarztbesuch wird.

     

     

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  • Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Verhütung ist auch heute noch oft ein Tabu-Thema, dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man Kondome diskret kaufen kann. Wer nicht schwanger werden will, greift oft auf eine mechanische oder chemische Verhütungsmethode zurück. Kondome bieten hier doppelten Schutz. Sie verhindern zusätzlich eine Vielzahl von Geschlechtskrankheiten, vor allem eine HIV-Infektion. Auch wenn vielen Menschen Safer Sex unangenehm erscheint, im Interesse der eigenen Gesundheit sollte das Nutzen von Präservativen selbstverständlich sein.

     

    Die Krankheit AIDS

    Es ist wichtig, dass man Kondome diskret kaufen kann, da sich viele Menschen schämen, einfach in einer Drogerie, Apotheke oder in einem Supermarkt Gummis zu verlangen. Nicht nur eine ungewollten Schwangerschaft sollte Safer Sex verhindern. Ebenfalls vor einer Infektion durch HIV ist man durch das Tragen eines Gummis geschützt. Beim Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immundefizit-Virus) handelt es sich um das Virus, welches AIDS auslösen kann.

     

    So wie ein grippaler Infekt verläuft auch die HIV-Erkrankung mit ähnlichen Symptomen, die Tage bis Wochen andauern können. Es folgt eine beschwerdefreie Zeit von mehreren Jahren oder auch Jahrzehnten. Bricht AIDS aus, so nimmt der Betroffene stark ab, infiziert sich schneller mit schweren Erkrankungen und kann häufiger bestimmte Krebserkrankungen bekommen. AIDS ist nicht heilbar und verläuft chronisch, deshalb ist es so wichtig, mit Kondomen vorzubeugen.

     

    Vorbeugen ist besser

    AIDS kann recht einfach mit Gummis vermieden werden. Offene Hautstellen oder verletzte Schleimhäute des Partners dürfen nicht mit Blut, Scheidenflüssigkeit oder Sperma beim Geschlechtsverkehr in Kontakt kommen. Beim analen oder vaginalen Sex muss deshalb unbedingt ein Kondom getragen werden, weil dabei auch immer ein geringes Verletzungsrisiko besteht.

     

    Beim oralen Geschlechtsverkehr sollten weder Scheidenflüssigkeit noch Sperma auf Zunge, Lippen oder Mundschleimhaut gelangen. Hingegen ist Küssen ungefährlich. Wer sich an diese Vorsichtsregeln hält, für den bleibt der Sex, was er ist: die schönste (Neben-)Sache der Welt ohne schlimme Folgen.

     

    Kondome diskret kaufen

    Heutzutage ist es ein Leichtes, Kondome diskret kaufen zu können. Zum Einen gibt es auf den Toiletten Automaten, aus denen man sich bei Bedarf ein Päckchen ziehen kann. Weiterhin bieten bekannte Anbieter im Versandhandel Kondome an. Die Auswahl ist hier fast grenzenlos und jeder findet bestimmt für seine Vorliebe den richtigen Überzieher. Der Versand der Waren erfolgt anonym, bei einigen Anbietern unter einer neutralen Adresse, so dass man die Kondome diskret kaufen kann.

     

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    Weiterführende Links zum Thema HIV und AIDS

    PDF HIV / Aids von A bis Z (BZgA)