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  • Wirkungen von Ghee

    Wirkungen von Ghee

    Ghee ist in Europa vor allem als Butterschmalz, welche Wirkungen von Ghee beinhaltet, bekannt. Dieses wird aus der Ayurveda gewonnen und stellt ein Lebensmittel dar, welches auch in der alternativen Medizin genutzt wird. Dabei kann bestehen die Wirkungen von Ghee in innerlichen sowie äußerlichen Anwendungsgebieten. In Ayurveda-Therapien gilt Ghee als das sogenannte goldene Elixier. Die Butter ist gerade durch die Anwendung zur Entgiftung bekannt. Ebenso sind die Wirkungen von Ghee auch gegen zu hohe Cholesterinwerte sowie Arteriosklerose einsetzbar.

     

    Vorteile Ghee gegenüber Butter

    Ghee besitzt gegenüber Butter einige Vorteile. So zum Beispiel kann Ghee problemlos erhitzt werden. Damit kann das Lebensmittel zum Anbraten oder Frittieren genutzt werden. Butter hingegen würde in der Pfanne beginnen zu spritzen. Des Weiteren bleiben die Fettsäuren des Ghees bei bis zu 190 Grad erhalten. Damit wird die Entstehung von freien Radikalen verhindert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Lebensmittel lange haltbar ist. Ghee kann im Vergleich zu Butter über Wochen hinweg ungekühlt gelagert werden. Ein unschlagbarer Aspekt, um den Ghee die Butter schlägt, ist, dass dieses auch von Menschen mit Lactoseintoleranz konsumiert werden kann. Der Gehalt von Lactose liegt bei null.

     

    Wirkungen von Ghee in der Ayurveda

    Obwohl es kaum wissenschaftliche Beweise gibt, gilt Ghee in der Ayurveda als gesundheitsförderlich. Bereits seit 5500 Jahren kommt das Lebensmittel in der Heillehre zum Einsatz. Mittlerweile hat Ghee auch bei Fans der Ayurveda in Deutschland an Bekanntheit gewonnen. Kennzeichnend sind folgende Wirkungen, die in der Ayurveda verbreitet sind:
    • Verdaulichkeit: Im Vergleich zu Butter ist Ghee leichter verdaulich.
    • Entzündungen: Die Schrift Sushruta Samhita publiziert, dass die alternative Butter entzündungshemmend wirken soll.
    • Äußerliche Anwendung: Ebenso ist Ghee dafür bekannt, zur äußerlichen medizinischen Zwecken verwendet zu werden. Ghee soll nicht nur die Bildung von Narben mindern. Ebenso sollen sich Blasen mit der Verwendung verhindern lassen. Auch lässt sich Ghee zum Abschminken nutzen und zeichnet bei der Pflege von gereizter Haut aus.

     

    Ghee als Allheilmittel in der Ayurveda

    Neben den genannten Wirkungen von Ghee gilt dieses auch als sogenanntes goldenes Elixier, welches für folgende Zwecke genutzt werden kann:
    • Hautpflege mit verjüngender Wirkung
    • Regulierung der Verdauungsfunktion
    • Beruhigung des Schlafs
    • Regulierung des Hormonhaushalts
    • Regeneration des Magens bei Geschwüren oder Entzündungen

     

    Entgiftung durch Ghee

    Entgiftende Wirkungen von Ghee sind ebenfalls weit verbreitet. In der Ayurveda gilt das dreitägige Trinken von warmen Ghee als essentiell, um den Körper zu entgiften. Zwar führt diese Maßnahme nicht selten zu Übelkeit. Jedoch zählt dies zu einer Nebenwirkung, die der Kurende aushalten sollte. Mit dem Getränk sollen fettlösliche Toxine aus dem Körper geleitet werden. Damit soll eine Entschlackung eingeleitet werden. Um eine zufriedenstellende Wirkung zu erzielen, wird Ghee in einem aufwendigen Prozess hergestellt. Dazu wird das Ghee mit verschiedenen Heilkräutern vermengt. Die Mischung wird dann ca. 100 Stunden lang geköchelt. Nur so können sich die reinigenden Wirkungen von Ghee optimal entfalten.

     

    Erfahrungswerte entscheidend

    Allerdings ist bisher noch von keinem Experten geklärt, inwiefern das Ghee die Gifte aus dem Körper leiten soll. Als Bestätigung werden lediglich die Erfahrungen von Kurenden herangezogen. Hierbei äußern sich diese in der Regel, dass sie sich im Anschluss besser gefühlt haben. Die Vorgehensweise erfolgt auf diese Weise in der Ayurveda seit Jahrtausenden und beruft sich auf den Erfahrungswerten.

     

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  • Gesunde Nahrungsmittel – Auslöser für Pickel und unreine Haut

    Gesunde Nahrungsmittel – Auslöser für Pickel und unreine Haut

    Aktuelle Studien zeigen, dass selbst vermutlich gesunde Nahrungsmittel als Auslöser für unreine Haut und Pickel infrage kommen.

     

    Ursachen für Pickel und unreine Haut

    Im Grunde genommen leiden überwiegend Jugendliche an Akne. Aber auch im Erwachsenenalter treten Hautprobleme mit Mitesser und Pickel gelegentlich auf. Dabei gibt es vielschichtige Gründe. Eine entscheidende Rolle nimmt die Ernährung ein. Doch gerade so genannte gesunde Nahrungsmittel können zu derartigen Hautunreinheiten führen.

     

    Mögliche Gründe für Problemhaut können in bestimmten Medikamenten, einer ungesunden Ernährung sowie hormonellen Störungen liegen. Ferner kommen auch die Verwendung falscher Kosmetika und Hygieneprodukte oder Stress infrage.

     

    Doch auch als gesund bekannte Lebensmittel können zu Hautproblemen führen. Einer aktuellen Studie US-amerikanischer Wissenschaftler zufolge wirken sich fettarme, gesunde Nahrungsmittel nachteilig auf das Hautbild aus.

     

    Vermeintlich gesunde Nahrungsmittel erhöhen Bildung von Pickeln

    Dass fettarme Milchprodukte sich nachteilig auf das Hautbild auswirken können, hängt mit der Ersetzung des fehlenden Fetts durch Zucker zusammen. Hierdurch erfährt die Bildung von Pickeln eine spezielle Förderung.

     

    Nicht selten kommen in den oft als gesunde Lebensmittel bezeichneten Produkten Zutaten vor, die letztlich zum Verzicht auf diese führen. Beispielsweise enthalten einige grüne Smoothies aus dem Supermarkt dieselbe Zuckermenge wie Cola. Aber auch bei Fertigprodukten empfiehlt es sich darauf zu achten, welche Zutaten verarbeitet wurden.

    Schnelle Hilfe bei unreiner Haut durch unterschiedliche Hausmittel

    Einerseits trägt eine stets richtige Ernährung zur hilfreichen Bekämpfung von Akne und weiteren Hautproblemen bei. Andererseits haben sich Hausmittel unterschiedlicher Art, insbesondere natürlichen Ursprungs, sehr bewährt. Erwähnenswert sind unter anderem Aloe Vera, Heilerde wie auch das bekannte Teebaumöl.

     

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  • Ausschabung – kleiner operativer Eingriff in die Gebärmutter

    Ausschabung – kleiner operativer Eingriff in die Gebärmutter

    Bei einer Ausschabung handelt es sich um einen operativen Eingriff. Dabei geht es um die Entfernung von Teilen oder sogar der gesamten Gebärmutterschleimhaut. Dieser operative Eingriff wird auch als Abrasion oder Curettage bezeichnet.

     

    Gründe für eine Ausschabung

    Es gibt mehrere Gründe für die Durchführung einer Ausschabung, unter anderem:

    • diagnostische Zwecke (Feststellung von Zellveränderungen, beispielsweise bei Gebärmutterschleimhautkrebs)
    • Fehlgeburt und Fruchttod
    • nach einer Geburt
    • Schwangerschaftsabbruch
    • bei unregelmäßigen Blutungen.

     

    Zu diagnostischen Zwecken erfolgt eine mikroskopische Untersuchung der Schleimhaut nach einer Gebärmutterausschabung durch einen Pathologen. Somit können eventuelle Veränderungen schnell erkannt werden.

     

    Ebenfalls kommt für eine Ausschabung das Versterben des Embryos in der Frühschwangerschaft infrage. Manche Frauen erleben dann die Wehen-Tätigkeit einer normalen Geburt – andere Frauen erleben allerdings eine stille Geburt. Um gefährliche Komplikationen, wie zum Beispiel Blutungen oder Infektionen nach einem Abort zu vermeiden, wird in der Regel eine Gebärmutterausschabung durchgeführt.

     

    Auch wenn die Geburt bereits erfolgt ist, kann manchmal eine Ausschabung notwendig sein. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Teile des Mutterkuchens oder der Eihäute in der Gebärmutter verbleiben.

     

    Bis zur 12. Schwangerschaftswoche ist es in Deutschland möglich, eine unerwünschte Schwangerschaft abzubrechen. Dies geschieht häufig durch Saugkürettage. Häufige Gründe für eine Ausschabung sind unregelmäßige Blutungen. Oftmals werden diese Gebärmutterausschabungen während der Wechseljahre durchgeführt.

     

    Durchführung der Ausschabung

    Meistens wird eine Ausschabung der Gebärmutter unter Vollnarkose durchgeführt. Sofern nur Gewebe aus dem Gebärmutterhals entfernt werden soll, kann der Eingriff auch unter örtlicher Betäubung erfolgen. Dabei sieht der Ablauf einer Gebärmutterausschabung so aus:

    • Eingriff erfolgt auf gynäkologischen Stuhl
    • Beine und Intimbereich werden gewaschen, desinfiziert und abgedeckt
    • Platzieren spezieller Instrumente vom Operateur in der Scheide und Muttermund
    • Schleimhaut wird mit Kürette abgetragen
    • Absaugen des entfernten Gewebes.

     

    Risiken einer Ausschabung

    Wie bei jeder anderen Operation geht auch die Gebärmutterausschabung mit speziellen Risiken einher. Dabei kann es sich um starke Blutungen, Infektionen oder auch Perforationen von Organen handeln. Auch eine veränderte Menstruation oder Schmerzen nach der Operation sowie eine Gebärmutterhalsschwäche sind nicht komplett auszuschließen.

     

    Die Behandlung dieser Komplikationen hängt immer von der Schwere ab. Wenn der Schnitt bei einer Ausschabung zu tief gesetzt wird oder Restgewebe in der Gebärmutter zurückbleibt, kann es zu starken Blutungen kommen. Manchmal reichen blutstillende Medikamente zur Beseitigung dieser Komplikation aus. Streckenweise ist allerdings eine erneute Operation notwendig.

     

    Ferner kann sich eine Infektion der Wunde herausbilden. Dementsprechend kann diese Entzündung sogar zur Blutvergiftung führen. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika und kreislaufunterstützenden Medikamenten.

     

    Sofern eine Perforation des Uterus vorliegt, können Keime in die Bauchhöhle gelangen. Um diese Komplikation zu behandeln, bleibt meist nur die vollständige Entfernung der Gebärmutter.

     

    Nach einer Gebärmutterausschabung kann es zu Vernarbungen kommen, die sogar Unfruchtbarkeit zur Folge haben. Symptome dieser Vernarbungen und Verwachsungen sind unregelmäßige oder ausbleibende Menstruationen sowie Fehlgeburten.

     

    Da es sich bei der Ausschabung um eine Operation handelt, können in den ersten Tagen danach Schmerzen im Unterleib auftreten. Ein Schmerzmittel kann da schnell Abhilfe schaffen. Eine folgenschwere Komplikation der Gebärmutterausschabung ist die Gebärmutterhalsschwäche. Das heißt, bei einer nachfolgenden Schwangerschaft ist dann das Bindegewebe des Gebärmutterhalses nicht mehr in der Lage, das Gewicht des Kindes zu tragen. Demzufolge besteht die Möglichkeit, dass es zu Frühgeburten oder Schädigungen während der Geburt kommt.

     

    Nach der Gebärmutterausschabung

    Eine Gebärmutterausschabung erfolgt meistens als ambulante Operation. Nachdem der Eingriff erfolgte kann die Patientin in der Regel am selben Tag wieder nach Hause gehen. Allerdings nicht mit dem eigenen Auto – wegen der Narkosemittel. Außerdem sollte sich die Patientin die nächsten Tage schonen und auf Warnsymptome achten. Zu diesen können unter anderem

    • plötzliche, stärker werdende Schmerzen
    • gespannte Bauchdecke
    • starke Blutungen
    • eitriger, übelriechender Ausfluss
    • Fieber
    • Schwäche

    gehören.

     

    Bei Auftreten vorgenannter Symptome ist ein schnellst mögliches Aufsuchen eines Arztes erforderlich. Zudem sollte die Patientin nach der Gebärmutterausschabung rund zwei Wochen auf Sport verzichten, damit das Risiko einer Blutung verringert wird.

     

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  • Wirksame Hausmittel gegen Husten

    Wirksame Hausmittel gegen Husten

    Husten ist neben Schnupfen und Heiserkeit eine typische Erkältungserscheinung. Nicht immer ist der Gang zum Arzt notwendig. Denn es gibt viele Hausmittel gegen Husten, die ebenso gut helfen wie Medikamente.

     

    Ab wann bei Husten einen Arzt aufsuchen

    Die Konsistenz des abgehusteten Schleims gibt Auskunft über die Ursache der Beschwerden. Aber auch darüber, ob ein Besuch beim Arzt notwendig ist.

     

    Wenn gelbgrüner Auswurf erfolgt, könnte es sich um eine eitrige, bakterielle Infektion handeln. Bei weißem Schleim kann eine Viren-Infektion vorliegen. Dahingegen weist schaumiger Schleim auf eine Lungenstauung hin. In allen Fällen ist ein Arztbesuch notwendig.

     

    Außerdem lässt sich der Gang zum Arzt nicht vermeiden, wenn der Husten länger anhält und stark ausgeprägt ist. Ansonsten können aber erst einmal Hausmittel gegen Husten eingesetzt werden.

     

    Ausreichend Trinken essentiell

    Auf jeden Fall ist es wichtig bei Husten viel zu trinken. Nur dann kann sich der Schleim lösen. Am besten sind Wasser und Tee zum Trinken geeignet. Zur Verfügung stehen zahlreiche Teerezepte, die besonders bei Husten gut eingesetzt werden können.

     

    Dabei hilft es am besten, wenn der Tee schluckweise und lauwarm getrunken wird. Honig kann den Tee verfeinern. Allerdings sollte er nicht bei Kindern unter einem Jahr Einsatz finden. So helfen beispielsweise folgende Teerezepte mit heimischen Heilpflanzen:

    • Anis-Tee (hilft nicht nur bei Husten, sondern auch bei Blähungen)
    • Eibisch-Tee (reizlindernd im Rachen- und Mundbereich, hilft auch bei Husten)
    • Fenchel-Tee (hilfreich bei Husten mit Schleimbildung)
    • Tee mit Schlüsselblumen (wirksam bei Husten mit zähflüssigem Sputum)
    • Tee mit Thymian (schleim- und krampflösende Wirkung bei hartnäckigen Hustenattacken)
    • Spitzwegerich-Tee (bei trockenem Husten).

     

    Ein weiteres altbewährtes Hausmittel gegen Husten ist heiße Milch mit Honig. Besonders bei trockenem Husten hilft Milch mit Honig hervorragend.

     

    Hausmittel gegen Husten – Wickel

    Uralte Hausmittel gegen Husten sind Wickel und Auflagen. Bereits unsere Großmütter und Urgroßmütter haben Wickel erfolgreich angewandt. Dabei regt ein warmer Reiz durch den Wickel von außen die Durchblutung an.

     

    Wird der Wickel kalt aufgelegt, wirkt sich der Reiz antientzündlich aus. Ferner findet eine Unterstützung des Heilungsprozesses statt. Allerdings ist es wichtig, dass die Betroffenen nicht frieren. Zudem müssen diese immer warmgehalten werden. Als erfolgreiche Hausmittel gegen Husten eignen sich folgende Wickel und Auflagen am besten:

    • Quarkwickel (bei nicht aufhörendem Husten in der Nacht, dieses Hausmittel gegen Husten ist auch für Kinder gut geeignet)
    • Zitronenwickel (gegen festsitzendem Husten)
    • Öl-Wickel (Oliven- oder Mandel-Öl wird als Träger-Öl eingesetzt, darauf werden ein paar Tropfen ätherische Öle gegeben – Vorsicht mit ätherischen Ölen bei Babys und Kindern)
    • Kartoffelwickel (positive Wirkung bei Husten durch langsame, kontinuierliche Wärmeabgabe)
    • Auflage aus Säckchen mit Heublumen (bei festsitzendem Husten).

     

    Zusätze in Vollbädern

    Zusätze mit ätherischen Ölen in Vollbädern gelten als wirksames Hausmittel gegen Husten. Die Auswirkungen auf den Körper sind unter anderem:

    • Linderung des Hustenreizes
    • Lösen von Verschleimungen
    • Erleichterung der Bronchien
    • Entspannung des ganzen Körpers.

     

    Wenn gesundheitlich Angeschlagene sich für ein Vollbad mit ätherischen Ölen entscheiden, müssen sie unbedingt beim Baden beaufsichtigt werden. Bäder mit Zusätzen eignen sich nicht für Patienten mit Fieber oder Kreislaufschwäche. Auch wenn Kinder ein Vollbad mit ätherischen Ölen nehmen ist Vorsicht geboten.

     

    Inhalieren gegen Husten

    Das Inhalieren mit Salz ist ein altbekanntes Hausmittel gegen Husten. Besonders die Bronchien profitieren vom Inhalieren. Einesteils werden durch das Salz die Schleimhäute besser befeuchtet. Andererseits kann sich somit der festsitzende Schleim gut lösen. Zum Inhalieren eignen sich gutes Meeressalz oder Himalaja-Salz.

     

    Inhalieren mit Salz eignet sich als Hausmittel gegen Husten nur für Erwachsene und ältere Kinder. Babys und kleine Kinder sollten nicht mit dem heißen Dampf in Berührung kommen.

     

    Verwendung von Sirup

    Ein weiteres Hausmittel gegen Husten ist ein selbstgemachter Sirup. Dieser eignet sich als Hustensaft-Ersatz. Durch den Sirup kann der Hustenreiz gelindert und das Abhusten erleichtert werden. Es eignen sich besonders folgende Sirup-Arten, die über den Tag verteilt mit mehreren Löffeln getrunken werden können:

    • Rettich-Sirup (schwarzer Rettich)
    • Zwiebel-Sirup.

     

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  • Sport Leggings – Allrounder der Sportbekleidung

    Sport Leggings – Allrounder der Sportbekleidung

    Sport Leggings sind wahre Allrounder für das tägliche Trainingsprogramm. Der Frühling steht in den Startlöchern. Und für viele Menschen ist es nun Zeit, dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Neben dem perfekten Workout darf natürlich auch die passende Kleidung nicht fehlen. Denn gerade diese ist für das optimale Training besonders wichtig.

     

    Bevor Sie wahllos zur sportlichen Bekleidung, wie einer Sport Leggings greifen, sollten Sie auf jeden Fall schauen, dass diese Hose auch zur gewünschten Sportart passt. Darüber hinaus ist auch das passende Material wichtig. Denn es gibt zwischen dem Sport in der Halle und im Freien einige Unterschiede.

     

    Neben diesen speziellen Anforderungen sollte jede Hose atmungsaktiv, pflegeleicht und sehr funktional sein. Darüber hinaus ist auch der perfekte Tragekomfort äußerst wichtig. Da Leggins im Allgemeinen recht eng am Körper anliegen, sollten diese natürlich nicht kneifen oder anderweitig in der Bewegung Einschränkungen haben. Wer seine Leggins für den Außensport nutzen möchte, der sollte auch darauf achten, dass diese gut gegen Wärme, Regen oder Wind schützt.

     

    Die positiven Eigenschaften der Sport Leggings

    Neben einem hohen Tragekomfort bietet das qualitativ hochwertige Material der Sport Leggings noch viele weitere positive Eigenschaften.

     

    Es gibt zahlreiche Sportarten wie

    • Joggen
    • Spinning
    • Volleyball

     

    oder gleich ein ganzer Fitnessparcours, der mit der Zeit recht schweißtreibend werden kann.

     

    Am Ende klebt der feuchte Schweiß nicht nur auf der Haut, sondern auch in der Sportkleidung. Dieser Umstand gehört mit Sport Leggings der Vergangenheit an. Transparente und atmungsaktive Materialien sorgen dafür, dass die Feuchtigkeit schnell an die Außenfläche der Hose geleitet wird und dort in der Luft verdunstet. So lässt sich Sport jederzeit schweißfrei genießen. Darüber hinaus gibt es auch Sport Leggings, die ein sogenanntes Mesh Material haben. Dieses sorgt vor allem an schnell heiß werdenden Körperstellen für eine gleichmäßige Abkühlung.

     

    Beispielsweise bei vielen Klettersportarten oder auch dem Rad fahren kann es manchmal passieren, dass die Sportkleidung verrutscht. Dies führt zu unschönen Scheuerstellen und Abreibungen am Körper. Dabei kann es hin und wieder sogar passieren, dass vor allem die Hose dann zu fest sitzt. Daraus resultiert ein Gefühl des Eingeschnürtseins. Auch hierzu haben sich viele Hersteller von Sport Leggings etwas einfallen lassen. Demzufolge sorgen verschweißte Flachnähte und abgesetzte gummierte Hüftbündchen für einen bequemen Sitz. Quetschungen, Wunden und aufgescheuerte Hautstellen sowie Reibungen gehören damit der Vergangenheit an.

     

    Das besondere Highlight ist aber die gradierte Kompression. Auf Grund ihres regelmäßigen Außendrucks sorgt sie für einen einfachen und schnelleren Blutrückfluss durch die Venen in Richtung Herz. Somit kommen alle Organe und Muskeln schneller an Sauerstoff kommen. Das heißt, die Regeneration wird gefördert.

     

    Sport Leggings sind ideal zum Joggen

    Joggen oder auch Rad fahren gehören selbst in den etwas kühleren Herbst- und Wintermonaten zu den beliebten Sportarten. Hierzu kann eine Sportleggings mit wärmender Baumwolle ein idealer Begleiter sein. Jedoch lohnt es sich, zusätzlich darauf zu achten, dass die Sportleggins über eine Isolierschicht verfügt. Denn die hält bei kälteren Temperaturen schön warm.

     

    Während des Laufens bieten Sport Leggings darüber hinaus den Vorteil, dass sie sich jeder Bewegung optimal anpassen. Ferner kann das enganliegende Beinkleid einen sehr guten Komfort beim Tragen bieten.

     

    Wer in ausgewählten Sportgeschäften nach Sportleggings zum Joggen sucht, der sollte hier bevorzugt zu den so genannten Running Tights greifen. Denn diese gibt es in verschiedenen Farben von vielen namhaften Herstellern. Sie werden mit kurzen, dreiviertel und langen Beinen für Kinder, Frauen und Männer angeboten.

     

    Die richtige Kleidung für den entspannten Sport

    Sportleggings sind wahre Alleskönner. Neben einer Vielzahl an sportlichen Outdoor Beschäftigungen eignet sich diese Hose auch ideal für den Hallensport oder das Fitnessstudio. Dort werden seit einigen Jahren die Sportkurse rund um Entspannungstechniken wie

    • Yoga oder
    • Pilates

     

    immer beliebter. Auf Grund ihrer unschlagbaren Bewegungsfreiheit eignen sich Sportleggins auch prima dazu, seinen Körper entspannt in jede Richtung drehen zu können. Das robuste Material dieser Sportkleidung sorgt zudem für eine gute Durchblutung. Somit öffnen die Sport Leggings schneller die Bahnen zu neuen Energieflüssen.

     

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  • Cortison Nebenwirkungen – darauf ist zu achten

    Cortison Nebenwirkungen – darauf ist zu achten

    Medikamente wie etwa Cortison gehören für viele Menschen heute zum Alltag dazu, und nicht selten spielen auch die Cortison Nebenwirkungen eine Rolle. Cortison ist aber nicht nur in der Medizin längst zu einem der bekanntesten Therapiemittel geworden. Auch der menschliche Körper selbst ist in der Lage Cortison zu bilden. Dieses Hormon befindet sich in der Nebennierenrinde.

     

    Dabei ist dieses Hormon eine wichtige Stütze für den kompletten Hormonhaushalt des Körpers. Des Weiteren hat es einen großen Einfluss auf den Blutdruck, den Fettstoffwechsel und den Blutzucker.

     

    Wenn die Hormone überschüssig werden

    Im Laufe des Lebens kann es hin und wieder einmal vorkommen, dass

    • der Körper auf bestimmte Stoffe allergisch reagiert,
    • sich Entzündungen bilden, die zum Teil auch bei den inneren Organen entstehen oder
    • sich Hautausschläge bilden können.

     

    All diese Erkrankungen werden in erster Linie mit Cortison behandelt. Oftmals ist der Einsatz von Cortison dann von recht kurzer Dauer. In vielen Fällen kommt es jedoch vor, dass dieses Medikament über einen längeren Zeitraum in einer höheren Dosis eingesetzt wird. Demzufolge wird im Organismus des Menschen viel mehr Cortison als notwendig gebildet. Deshalb kann es zu Cortison Nebenwirkungen kommen.

     

    Die häufigsten Cortison Nebenwirkungen

    Die Bandbreite der Cortison Nebenwirkungen ist recht vielfältig. Diese sind vor allem davon abhängig, wie lange Cortison eingenommen wird.

     

    Demzufolge treten Nebenwirkungen bei kurzer Einsatzdauer in Form von

    • Muskelkrampfanfällen
    • Schlaflosigkeit
    • Schwindelanfällen
    • Kopfschmerzen
    • Stimmungsschwankungen

    in Erscheinung.

     

    Cortison Nebenwirkungen bei langer Einsatzdauer können sein:

    • anfälliges Immunsystem für Infekte
    • Blutdruckschwankungen
    • Cushing-Syndrom mit rötlichem Vollmondgesicht und Stiernacken
    • höhere Werte beim Blutfett und Blutzucker
    • Wassereinlagerungen
    • Zunahme an Gewicht
    • Muskelschwäche und Muskelschwund
    • Schlechte Wundheilung
    • Erhöhung des Augeninnendrucks
    • Trübung der Linsen im Auge
    • Steroidakne
    • verminderte Magenschleimbildung
    • höhere Kaliumausscheidung
    • Probleme des Wachstums bei Kindern
    • Störung der Sexualhormone
    • Selten kann sich auch das Blutbild verändern

    Selten auftretende Cortison Nebenwirkungen

     

    Neben den körperlichen Beschwerden kann es in seltenen Fällen auch zu Störungen im neurologischen Bereich kommen. Depressionen, Euphorie oder auch Psychosen können die Folge sein.

     

    Cortison Nebenwirkungen und der Hormonhaushalt

    Einen nicht gerade unerheblichen Einfluss kann die längere Einsatzdauer von Cortison auf den Hormonhaushalt haben. Dadurch kann relativ schnell der ganze Hormonkreislauf ins Schwanken geraten, was sich auf zahlreiche Funktionen im Körper negativ auswirken kann.

     

    Andererseits kann die auf lange Sicht gesehene Einnahme von Cortison ferner dazu führen, dass die körpereigene Produktion von Cortison Hormonen in der Nebennierenrinde extrem heruntergefahren wird oder sogar komplett ausfallen kann. Dies kann wiederum eine Verkleinerung der Nebennierenrinde zur Folge haben.

     

    Darüber hinaus kann es hier nach dem Absetzen der Cortison Medikamente zu unerwünschten Cortison Nebenwirkungen kommen. Denn die Nebennierenrinde benötigt erst einmal eine gewisse Zeit, bis sie dieses Hormon anschließend wieder selbst liefern kann. Um dies zu verhindern sollte das Absetzen von Cortison auch in kleineren Etappen und nicht abrupt erfolgen.

     

    So lassen sich die Cortison Nebenwirkungen minimieren

    Die Ärzte sind in der Gegenwart sehr darum bemüht, jede Behandlung mit Cortison individuell auf den Patienten abzustimmen. Dadurch halten sich die Cortison Nebenwirkungen in Grenzen. Oftmals wird gerade bei längeren Einsätzen des Medikaments auf eine Einhaltung einer möglichst geringen Dosierung geachtet. Zwar hat dies in der Regel eine lange Behandlung zur Folge. Jedoch kann sich diese positiv auf die nicht ganz vermeidbaren Cortison Nebenwirkungen wirken.

     

    Aber auch der Betroffene selbst kann einiges tun, um die Nebenwirkungen des Cortison Medikaments leichter zu machen. Neben einer ausgewogenen Ernährung – zu der neben reichlich Obst und Gemüse auch fettarme Milchprodukte und wenig Salz gehören – ist auch Bewegung eine gute Sache.

     

    Des Weiteren sollte sich jeder umfangreich über das Thema Cortison informieren, um die Wirkungen und Cortison Nebenwirkungen zu kennen. Dies macht auch ein Gespräch mit dem Arzt während der gesamten Therapie um einiges leichter, da er dann die beste Lösung finden kann.