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  • Schwangerschaft mit dem HI-Virus – ist das möglich?

    Schwangerschaft mit dem HI-Virus – ist das möglich?

    Schwangerschaft mit dem HI-Virus, ist das denkbar? Der HI-Virus betrifft in erster Linie homosexuelle Männer, doch auch das weibliche Geschlecht infiziert sich immer wieder damit. Die Mehrheit der Frauen, die eine Neuinfizierung haben, sind in einem Alter zwischen 20 und 39 Jahren, das bedeutet eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft. Aber wie groß ist das Risiko für eine Übertragung wirklich und welche Heilmöglichkeiten gibt es? Nun, ohne Therapie oder Medikamente beträgt das Risiko während der Schwangerschaft etwa sieben Prozent für eine Mutter-Kind-Übertragung. Während beziehungsweise kurz vor der Entbindung steigt die Zahl auf 18 Prozent an. Nur wesentlich geringer fällt der Prozentsatz beim Stillen aus, hier wird das HI-Virus in knapp 15 Prozent aller aufgezeichneten Fälle übertragen. Die Werte sind definitiv nicht zu unterschätzen, auch wenn die sieben Prozent vergleichsweise „klein“ sind.

    Frühzeitig erkennen – Schwangerschaft mit dem HI-Virus

    Die meisten Frauen wissen bis zu ihrer Schwangerschaft nichts von einer HIV-Infektion. Das kommt in der Regel erst bei einer Vorsorgeuntersuchung ans Tageslicht. Obwohl es im ersten Moment ein Schock ist, ist es kein Grund in Panik zu verfallen. Die Medizin ist heute bereits so weit, dass trotz HI-Virus ein gesundes Kind zur Welt gebracht werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob beide Elternteile oder nur einer damit infiziert ist.

    Das A und O ist wie immer die frühzeitige Erkennung. Zumindest aber am Anfang der Schwangerschaft ist ein HIV-Test Pflicht, um wirklich auf Nummer sicher zu gehen. Steht der Verdacht schon zuvor im Raum, dann ist je nach Absprache mit dem Arzt auch die natürliche Zeugung möglich. Gibt der Doktor kein grünes Licht, dann kann auf eine künstliche Befruchtung oder auf das „Reinigen“ des Spermas im Labor ausgewichen werden.

    Positive Aussichten

    Werden während der Schwangerschaft entsprechende Medikamente eingenommen, dann sinkt das Risiko für eine Übertragung auf ein bis zwei Prozent. Wichtig ist, dass eine ärztliche Behandlung erfolgt und regelmäßige Untersuchungen stattfinden. Außerdem ist die Entbindungsart wichtig, auf das Stillen sollte verzichtet werden und das Neugeborene sollte mit HIV-Medikamenten behandelt werden. Unterm Strich ist dann der Weg für eine glückliche Familie frei.

  • Ritalin Nebenwirkungen – was gilt es zu beachten?

    Ritalin Nebenwirkungen – was gilt es zu beachten?

    Hat Ritalin Nebenwirkungen? Ritalin ist ein Medikament, das vor allem Kinderärzte oder –psychiater verschreiben. Mit der Einnahme des Stoffes werden Symptome von Konzentrationsschwächen bzw. Hyperaktivität gemildert. Somit nehmen vor allem Kinder das Medikament morgens vor der Schule, um Verhaltensstörungen, die mit ADHS einhergehen, zu unterbinden. Dennoch gibt es einige wichtige Informationen rund um die Inhaltsstoffe, die Sie kennen sollten. Gerade das Auftreten von Nebenwirkungen ist ein Aspekt der Arznei, welcher nicht ungeachtet bleiben sollte.

     

    Details zu Ritalin

    Die Arznei zur Behandlung von Verhaltensstörungen wie ADHS weist einige Merkmale auf, die gerade Eltern wissen sollten. Bevor sie versuchen mit Ritalin die Symptome etwaiger Erkrankungen zu behandeln, ist es ratsam den Beipackzettel zu lesen. Eine reine Bedenkenlosigkeit ist keinesfalls förderlich. Schließlich sollten Eltern wissen, welche Reaktionen das Medikament auslösen kann. So zum Beispiel findet sich in dem beiliegenden Zettel eine Beschreibung des Ritalins. Diese bezeichnet das Metylphenidat als zentralnervöse Stimulanz. Dabei habe diese eine ausgeprägte Wirkung auf mentale sowie auch motorische Aktivitäten.

     

    Keine ausreichenden Studien über die Wirkung

    Das Medikament Ritalin wird zwar häufig zur Behandlung von Verhaltensstörungen genutzt. Dabei ist jedoch ungeklärt, wie sich die Arznei auf den Körper auswirkt. Ärzte sollten aus diesem Grund bei der Verschreibung des Mittels darauf hinweisen. Die Annahme besteht darin, dass Ritalin eine stimulierende Wirkung hat. Darüber hinaus wird vermutet, dass diese auf eine Stimulation des retikulären Aktivierungssystems zurückverfolgt werden könne. Das bedeutet, dass die Effekte mit dem zentralen Nervensystem zusammenhängen könnten.

     

    Verweise des Beipackzettels

    Wer achtsam ist und seinem Kind nicht leichtfertig Medikamente verabreichen möchte, findet beim Lesen des Beipackzettels folgende Hinweise:

    • Die Behandlung von Kinder unter 6 Jahren wird nicht empfohlen. Ursächlich für diesen Hinweis ist, dass die Wirkung des Ritalins in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen werden konnte. Ebenso sollte die Arznei nicht zur Behandlung von exogenen sowie endogenen Depressionen verwendet werden.
    • Erfahrungen haben gezeigt, dass Symptome, die mit Ritalin behandelt werden sollten, aufgrund der Einnahme verstärkt werden können.
    • Zudem sei Ritalin nicht für die präventive Behandlung von Ermüdungszuständen geeignet. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Verwendung des Medikaments bei Patienten mit epileptischen Anfällen mit Vorsicht genossen werden sollte. Studien haben gezeigt, dass die Einnahme zu einer Vermehrung der Anfälle führen kann.
    • Darüber hinaus wird vor einem chronischen Missbrauch gewarnt. Die Einnahme von Ritalin kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Einhergehend damit seien extreme Verhaltensweisen. Allerdings haben klinische Daten einen Verweis auf das Verhalten von Erwachsenen, die Ritalin als Kind erhalten haben, gegeben. Demnach seien diese später nicht gefährdeter, übermäßig bzw. regelmäßig verbotene Substanzen zu konsumieren.

     

    Anwendung des Medikaments

    Vor allem bei der Absetzung von Ritalin ist einiges zu beachten. So zum Beispiel sollte diese nur unter sorgfältiger Überwachung des Arztes erfolgen. Andernfalls kann zu Wirkungen wie einer chronischen Überaktivität kommen. Eine längere Beobachtungszeit kann aus diesem Grund durchaus angebracht sein. Ebenso ist die Einnahme nur nach einer eindeutigen Diagnose zu empfehlen und sollte auch nur nach einer gründlichen Untersuchung erfolgen. Nicht bei jeder Erkrankung ist die Therapie mit Ritalin sinnvoll. Gerade der Schweregrad der Symptome sollte in diese Entscheidung mit einbezogen werden. Das heißt auch, dass die Verschreibung nicht aufgrund einzelner Verhaltensmerkmale erfolgen sollte. Die ausgelösten Symptome können nämlich auch durch extreme Stresssituation entstanden sein. In diesem Fall ist eine Behandlung mit der Arznei überflüssig.

     

    Personenkreise, die vorsichtig sein sollten

    Neben einer generellen Vorsicht sollten gerade emotional labile Patienten eine enorme Achtsamkeit bei der Verwendung des Riatlins aufweisen. Gerade Patienten, die drogenabhängig sind, sollten vorsichtig sein. Die Gefahr besteht, dass diese Personengruppe die Dosis ohne Rücksprache erhöht.

     

    Folgen der Einnahme

    Weiterhin kann das Medikament bei einer längeren Anwendung zu einer reduzierten Gewichtszunahme führen. Gerade Kinder seien davon gefährdet. Einhergehend damit kann eine Verzögerung des Wachstums sein. Darüber hinaus ist ein besonderes Augenmerk auf den Blutdruck zu legen. Patienten, die mit Ritalin behandelt werden, sollten in regelmäßigem Abstand zur Kontrolle gehen. Die Auswirkung des Medikaments auf den Blutdruck konnte noch nicht eindeutig festgestellt werden. Daher ist Vorsicht geboten.

     

    Regelmäßiges Blutbild

    Bei der Einnahme von Ritalin sollte ferner ein regelmäßiges Blutbild erfolgen. Besonders eine Thromozytenzahlabstimmung ist empfehlenswert. Die Durchführung ist nicht nur für die eigene Gesundheit ratsam. Ebenso können  die Daten helfen, weitere Informationen zu den Nebenwirkungen von Ritalin zu sammeln.

     

    Ritalin Nebenwirkungen ab dem ersten Tag der Einnahme

    Neben weitreichenden Ritalin Nebenwirkungen können einige Folgen der Einnahme bereits nach nur einem Tag auftreten. Dazu zählen Beschwerden wie

    • Schläfrigkeit und Schwindel: Deshalb sollten Patienten, die das Medikament zu sich nehmen, beim Lenken eines Fahrzeuges auf die Gefährdung achten.
    • Nervosität und Schlaflosigkeit: Eine Reduktion dieser Beschwerde ist durch die Anpassung der Dosierung möglich.
    • Kopfschmerzen: Diese Nebenwirkung kann gelegentlich auftreten.
    • Sehstörungen: Probleme mit den Augen sind hingegen selten.

    Abschließend lässt sich also sagen, Ritalin sollte nicht leichtfertig eingenommen werden und bedarf der Verschreibung eines Facharztes. Die Ritalin Nebenwirkungen sollte man gut im Auge behalten und mit dem Hausarzt besprechen.

     

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  • Stammzellen spenden oder einlagern

    Stammzellen spenden oder einlagern

    Aus dem Blut der Nabelschnur lässt sich eine große Menge junger Stammzellen gewinnen. Dieser Vorgang ist einfach und ohne Risiken möglich. Diese wichtigen Zellen aus dem Nabelschnurblut – von Experten gerne auch als „Wunderzellen“ oder „Alleskönnerzellen“ bezeichnet – weisen den großen Vorteil auf, sich bislang noch nicht auf ein ganz bestimmtes Gewebe konzentriert zu haben. Es ist somit noch eine Differenzierung in verschiedenen Zelltypen des Organismus möglich.

     

    Stammzellen aus Nabelschnurblut einlagern oder spenden

     

    Stammzellen aus Nabelschnurblut verfügen über eine sehr hohe Teilungsfähigkeit. Diese beruht auf ihrer absoluten Jugendlichkeit. Darüber hinaus sind die jungen Zellen bislang kaum schädlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt gewesen. Während der Gewinnung derselben bestehen für Mutter und Kind keinerlei Risiken oder Schmerzen.

     

    Auf Grund der hohen Bedeutsamkeit von Stammzellen sollte die Nabelschnur samt Nabelschnurblut nicht mehr einfach nach der Geburt entsorgt werden. Bei nahezu 95 % aller Geburten ist dies bislang noch der Fall. Doch Stammzellen lassen sich einfrieren und damit für viele Jahre aufbewahren. Als Optionen stehen zur Verfügung: Stammzellen spenden oder einlagern für sein eigenes Kind.

     

    Stammzellen spenden – Hilfe für ein fremde Menschen

    Das Spenden dieser speziellen Zellen bedeutet für Patienten auf der ganzen Welt Hoffnung auf ein gesundes Leben. Für viele Leukämie-Patienten ist eine Stammzellentransplantation oft die letzte Therapiemöglichkeit. Mit Nabelschnurblut können nicht nur Kinder behandelt werden. Durch die Kombination mehrerer Nabelschnurblut-Präparate ist heute auch die Behandlung von Erwachsenen möglich, weil durch das Verfahren die benötigten Zellmengen erreicht werden. Für die Eltern ist die Nabelschnurblutspende kostenlos.

     

    Einlagerung von Stammzellen

    Bei der Geburt eines Kindes besteht die einmalige Gelegenheit, junge Stammzellen aus dem Blut der Nabelschnur zu gewinnen. Aber auch in der Nabelschnur selbst befinden sich die lebenswichtigen Zellen. Diese lassen sich genauso gut verwerten wie jene aus dem Nabelschnurblut.

    Durch ein privates Einlagern derselben haben zahlreiche Elternpaare sozusagen eine biologische Lebensversicherung für ihr Kind abgeschlossen. Werdende Eltern sollten sich über die Vor- und Nachteile der einzelnen Aufbewahrungsoptionen genau informieren. Die Nabelschnurblut-Spende ist im Gegensatz zum privaten Einlagern zwar kostenlos, jedoch geben die Eltern alle Rechte am Nabelschnurblut-Präparat an die öffentliche Blutbank ab. Benötigt das eigene Kind das Nabelschnurblut, bekommt es womöglich das Präparat nicht, denn die öffentliche Blutbank entscheidet über die Verwendung. Möglicherweise ist das Nabelschnurblut auch nicht mehr vorrätig, weil es bereits zum Einsatz kam.

    Öffentliche Banken für Nabelschnurblut finanzieren sich zum Großteil durch Spenden. So können die von den Eltern gespendeten Zellen fremden Personen zur Verfügung gestellt. Bei einer privaten Einlagerung hingegen tragen die Eltern die kompletten Kosten selbst. Der große Vorteil hier: Die eigenen Zellen stehen im Bedarfsfall dem eigenen Kind umgehend zur Verfügung. Ist das Kind später erwachsen, darf es selber über die eingelagerten Zellen eine Entscheidung treffen.

     

    Erfahren Sie mehr anhand umfangreicher Informationen zum Thema, wie Sie Stammzellenspender werden können! Die Zukunft einer Eigenspende für eine spätere Behandlung liegt in der Regenerativen Medizin. Im Gegensatz zu fremden Stammzellen bestehen bei den eigenen Stammzellen keinerlei Unverträglichkeiten. Die Gefahr einer Abstoßungsreaktion liegt bei nahezu Null.

     

    Kommerzielle Mischformen der Spende und Einlagerung

     

    Experten raten von der Nutzung kommerziell geprägter Mischformen der privaten Einlagerung in Kombination mit einer Spende ab. Hierbei wird das eingelagerte Nabelschnurblut nicht in allen weltweit wichtigen Spenderegistern geführt.
    Bei derartigen Kombi-Angeboten erfolgt die Eintragung der eingelagerten und zur Spende freigegebenen Zellen meist in eigenen Stammzellspende-Registern des jeweiligen Unternehmen und seiner Partner. Diese Register sind aber zunächst nicht die Hauptanlaufstellen von Ärzten. Dennoch können Patienten, Mediziner und Angehörige in ihnen weltweit rund um die Uhr recherchieren und so die Chance auf eine lebensrettende Spende erhöhen.

  • Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft, diese Frage hat sich bestimmt jede Frau schon gestellt. So gut wie keine Frau ist sicher davor – gemeint ist Cellulite. Rund 80 bis 90 Prozent sind betroffen, teils weniger oder auch stärker ausgeprägt. Gerade an den Hüften und Oberschenkeln wird mehr Fett als an anderen Körperstellen gespeichert. Was sich dann als Dellen an der Haut erkennen lässt. Grund dafür ist der Verlust an Elastizität der Haut, vor allem bei Frauen. Hinzu kommt noch, dass Frauen eine wesentlich dünnere Haut als Männer besitzen. Das Ergebnis ist die sichtbare Orangenhaut.

     

    Ist es passiert, sorgt Östrogen nochmals für ein Ansammeln von Fett an Po und Schenkeln. Oft noch in Kombination mit Wasseransammlungen durch sitzende Tätigkeiten. Im Handel werden unzählige Wundermittel gegen Cellulite angeboten. Doch, ob diese wirklich helfen, ist wissenschaftlich noch nicht belegt. Dabei muss nicht wirklich viel Geld ausgegeben werden. Denn auch andere Mittel haben sich beim Kampf gegen Cellulite bewährt.

     

    Mit Sport gegen Cellulite was hilft?

    Sport hilft die Durchblutung anzuregen. Gleichzeitig wird der Körper entwässert, was für ein besseres Erscheinungsbild verantwortlich ist. Besonders empfehlenswert sind alle Ausdauersportarten, wie

    • Radfahren
    • Laufen oder auch
    • Schwimmen.

     

    Gerade die Bewegung im Wasser ist absolut perfekt. Nicht nur Bewegung tut gut, es wird auch ein Lymphdrainageähnlicher Effekt geschaffen. Dies bringt die vorhandenen Wassereinlagerungen zum ausschwemmen. Das Bindegewebe wird dabei perfekt gestärkt.

     

    Empfehlenswert sind Kurse für Bauch, Beine, Po. Diese Übungen sind exakt auf die Bedürfnisse bei Cellulite ausgelegt. Wirkliche Erfolge werden dann erreicht, wenn die in Kombination mit Ausdauersport erfolgt. Ganz verschwinden wird die ungeliebte Orangenhaut nicht, allerdings deutlich verbessert.

     

    Mit Wasser gegen Cellulite

    Sicher einer der einfachsten Tricks gegen Cellulite. Einfach nur Wasser trinken und effektiv etwas dagegen tun. Wasser hilft dabei, die Schlack- und Schadstoffe abzutransportieren. Jedoch kann zu viel Wasser wieder Einlagerungen verursachen. Dies hat eine Verschlechterung der Cellulite zur Folge. Allerdings bedeutet dies nicht, dass ab sofort weniger getrunken werden sollte.

     

    Anstatt den Wasserkonsum zu reduzieren, sollten Salz und salzhaltige Lebensmittel drastisch reduziert werden. Denn sie sind es, die für die Wassereinlagerungen verantwortlich sind.

     

    Mit Lymphdrainage gegen Orangenhaut

    Die Lymphdrainage bringt immer nur einen kurzfristigen Erfolg und ist dazu noch relativ kostenintensiv. Dabei wird die Haut immer in die Richtung Herz massiert. Diese Methode hilft effektiv bei der Verbesserung des Hautbildes.

     

    Die Anti-Cellulite-Ernährung – Cellulite was hilft

    Eine angepasste Ernährungsweise kann Cellulite nicht heilen, jedoch in gewisser Weise stark beeinflussen. Es gibt sehr viele Lebensmittel, die das Bindegewebe kräftigen. Somit kann deren Verzehr für eine glattere Haut sorgen. Kollagen ist das Zauberwort im Kampf gegen Cellulite.

     

    Eine ausreichende Produktion von Kollagen ist nur dann möglich, wenn dem Organismus genügend Vitamin C zugeführt wird. Omega 3 Fett ist ebenfalls ein sehr wichtiges Mittel für gesunde Haut. Unsere Zellmembranen bestehen zu einem großen Teil aus diesem Fett und benötigen ständig Nachschub, um die Haut geschmeidig zu halten. Auf Zucker sollte komplett verzichtet werden. Denn Zucker ist das pure Gift für das Bindegewebe und kann zu schwachem Bindegewebe führen.

     

    Mit Bürsten Erfolge erzielen

    Die Haut ist immerhin das größte Organ unseres Körpers. Sie bietet die größte Angriffsfläche für Gifte und Ablagerungen. Mit einer Bürstenmassage lässt sich das Problem reduzieren. Das Rubbeln mit einer speziellen Bürste regt die Durchblutung an. Toxine und Schlacken können viel besser abtransportiert werden. Viele schwören auf diese Methode.

     

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  • Solarium im Winter – wie gefährlich ist die künstliche Sonne?

    Solarium im Winter – wie gefährlich ist die künstliche Sonne?

    Solarium – Es erscheint so verlockend: wenn es draußen kalt wird, entscheiden sich Millionen Menschen für einen Besuch in der künstlichen Sonne. Für nur ein paar Euro warten hier nicht nur UVA- und UVB-Strahlen, sondern auch Wärme und Behaglichkeit. Die Anbieter versprechen mitunter ein kleines Wellnesserlebnis, das nicht nur für eine leichte bis knackige Bräune, sondern auch für einen erhöhten Endorphin Ausstoß sorgt. Was sich gut anhört, birgt jedoch auch seine Gefahren. Vor allem das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, steigt deutlich, wenn Solariumbesuche den Alltag bestimmen.

     

    „Was kann denn schon passieren?“ – Einiges!

    Das Unangenehme an einem zu langen Solariumbesuch ist der Sonnenbrand. Die Haut rötet sich, schmerzt und spannt. „Ganz nebenbei“ sind jedoch auch andere Nebenwirkungen, wie beispielsweise:

    • eine vorzeitige Hautalterung
    • ein Austrocknen der Haut
    • unter Umständen das Fortschreiten von Erkältungen

    aktueller denn je. Besonders dann, wenn Sie sich bereits mit einem Schnupfen, der in der Winter- und Herbstzeit durchaus üblich ist, unter die künstliche Sonne legen, laufen Sie Gefahr, diesen noch zu verschlimmern. Wer direkt nach dem Solarium duscht, schadet seiner Haut noch dazu doppelt. Immerhin wurde diese gerade erst durch die UV-Strahlung belastet und erfährt nun durch das Duschen im schlimmsten Fall einen weiteren Feuchtigkeitsentzug.

     

    Eine der wenigen Ausnahmen: Neurodermitis

    Für den Fall, dass Sie jedoch unter Neurodermitis leiden sollten, könnte der regelmäßige Besuch eines Solariums durchaus von Vorteil sein. Wichtig ist hier jedoch, dass Sie nicht selbst agieren, sondern sich im Idealfall von Ihrem behandelnden Hautarzt einen „Sonnenplan“ erstellen lassen. Patienten mit Neurodermitis sind in der Regel extrem sonnenbrandgefährdet. Daher könnte es auch sein, dass Sie bei den entsprechenden Geräten mit einer sehr kurzen Bestrahlungszeit starten müssen.

     

    Die Alternativen zum Solarium – keiner muss auf eine gepflegte Bräune verzichten!

    Vor allem helle Hauttypen stören sich in der Winterzeit daran, blass und vielleicht sogar ein wenig ungesund auszusehen. Anstatt das nächste Solarium zu besuchen, lohnt es sich hier, auf hochwertige Selbstbräuner zurückzugreifen. Diese sind mittlerweile in vielen Nuancen erhältlich und werden von den meisten Menschen gut vertragen.

    Auch auf das so beliebte „Vorbräunen“ vor einem Urlaub sollten Sie verzichten. Gewöhnen Sie Ihre Haut lieber am Urlaubsort selbst an die Sonne, indem Sie langsam starten, Schattenplätze aufsuchen und einen geeigneten UV-Schutz verwenden.

  • Sind Feigen eine gesund Zwischenmahlzeit? Wirkung von Feigen

    Sind Feigen eine gesund Zwischenmahlzeit? Wirkung von Feigen

    Feigen sind als süße Früchte bekannt und werden gerne als Zwischenmahlzeit gegessen. Jedoch zeichnen sich die Früchte nicht nur durch ihren Geschmack aus, auch besitzen diese eine Vielzahl an Inhaltsstoffen, welche gesundheitsförderlich sind. So sagt man ihnen zum Beispiel nach, dass sie wegen ihrer Ballaststoffe die Verdauung anregen würden. Darüber hinaus obliegen frischen Feige eine geringe Kalorienanzahl, so dass diese den Körper auch während einer Diät mit Nährstoffen wie Vitamine, Magnesium und Kalium versorgen können. 100 Gramm der Früchte besitzen lediglich 63 Kalorien.

     

    Inhaltsstoffe von Feigen

    Während sich der Fettanteil in Feigen gering hält, sind die Früchte reich an Vitaminen und Mineralstoffen. So finden sich in dem Obst folgende Inhaltsstoffe:

    • Vitamin A: Das Vitamin ist nicht nur für die Haut und Schleimhäute gut, auch fördert Vitamin A die Sehkraft.
    • Vitamin B: Dank des Vitamins wird der Stoffwechsel positiv beeinflusst.
    • Folsäure: Die Säure wird benötigt, um die Zellteilung und Blutbildung in Gang zu halten.
    • Biotin: Der Nährstoff trägt seinen Teil dazu bei, dass die Haut gesund bleibt, die Haare nicht brechen und die Fingernägel nicht brüchig werden.
    • Magnesium: Neben der Zellregeneration sorgt Magnesium für einen ausgeglichenen Energiehaushalt.

     

    Wirkung von Feigen

    Wie eingangs schon erwähnt, sind sie für ihre verdauungsanregende Wirkung aufgrund der vielen Ballaststoffe bekannt. Darüber sollen sich die Früchte wegen ihrer gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe aber auch in folgenden Bereichen positiv auswirken:

    • Herz-Kreislauf-System
    • Nervensystem
    • Schutz vor Osteoporose
    • Zellregeneration von Haut, Haaren und Nägel

     

    Sie sollten jedoch, um diese Wirkungen zu erzielen, nur frisch konsumiert werden. Getrocknete Früchte liefern dem Körper nicht nur mehr Kalorien, auch verändert sich die Zusammensetzung der Nährstoffe von den Feigen. Somit gehen wichtige Inhaltsstoffe verloren und die Feigen werden zu einer Kalorienbombe.

     

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