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  • Emotionale Intelligenz – worum geht es dabei genau?

    Emotionale Intelligenz – worum geht es dabei genau?

    Menschen verfügen über unterschiedliche Intelligenzen. Dazu gehört auch die emotionale Intelligenz. Für lange Zeit gab es zum Messen des Erfolgs einzig den Intelligenz-Quotienten, IQ. Neueste Erkenntnisse zeigen jedoch, dass für den beruflichen wie auch persönlichen Erfolg die emotionale Intelligenz – EQ – entscheidender ist. Mit emotionaler Intelligenz werden verschiedene Fähigkeiten beschrieben. Zum Beispiel können unter anderem Höflichkeit, Menschlichkeit, die Fähigkeit zu kommunizieren, Mitgefühl und Takt sein.

     

    Elemente der emotionalen Intelligenz

    An der emotionalen Intelligenz ist insbesondere der Umgang mit anderen Menschen wie auch derselbe mit sich selbst bedeutsam. Dabei wird unter emotionaler Intelligenz im allgemeinen die Selbsterfahrung und das Selbstmanagement verstanden. Auch die Fähigkeit des Umgangs mit anderen Menschen gehört dazu.

     

    Folglich sind für die emotionale Intelligenz hauptsächlich

    • Empathie
    • Kommunikationsfähig
    • Motivation
    • Selbstbewusstsein
    • Soziale Kompetenz
    • Selbststeuerung

    Bedeutsam.

     

    Worin besteht der Nutzen emotionaler Intelligenz?

    Wer über eine hohe emotionale Intelligenz verfügt, hat im beruflichen Umfeld viel Erfolg. Beispielsweise können diese Personen mit Menschen gut umgehen. Sie sind mit Führungsqualitäten ausgestattet. Im alltäglichen Leben verhilft emotionale Intelligenz beispielsweise zu einem guten Zurechtkommen mit sich selbst, dem Partner sowie anderen Menschen.

     

    Charakteristisch für emotional intelligente Menschen ist ein aktives Zuhören sowie die Akzeptanz von Mitmenschen so, wie diese sind. Abgesehen davon sind sie in der Lage Konflikte konstruktiv zu lösen. Und können tiefgehende Freundschaften sowie Beziehungen pflegen. Vorhandene emotionale Intelligenz sorgt für ein ausgeglichenes, zufriedenes Leben.

     

    Wie hoch ist meine emotionale Intelligenz?

    Kurzum, wer gern Psychotests macht, kann auf spielerische Art die Höhe seiner emotionalen Intelligenz überprüfen. Diese lassen sich in diversen Zeitschriften und Büchern finden. Dabei helfen die folgenden Fragestellungen um mehr über sich zu erfahren:

     

    Aber auch das eigene Hinterfragen hilft beim Erkennen der individuellen emotionalen Intelligenz. Dabei helfen nachfolgende Fragestellungen:

    • Besitze ich die Fähigkeit, andere zu motivieren?
    • Bin ich im Besitz von Führungsqualitäten?
    • Verfüge ich über die Fähigkeit, mich klar und deutlich auszudrücken?
    • Fühle ich mich meinen eigenen Emotionen ausgeliefert? Kann ich meine Stimmung selbst gut beeinflussen?
    • Ist es mir möglich anderen aufmerksam zuzuhören?
    • Kann ich einschätzen, wie ich in unterschiedlichen Situationen reagiere. Und weiß ich, weshalb dies so ist?
    • Komme ich gut mit anderen Menschen zurecht?
    • Schaffe ich es, anderen eine Orientierung zu geben?
    • Suchen andere Rat bei mir?
    • Komme ich gut mit Freude, Aggressionen, Zuneigung, Wut zurecht?
    • Wie sieht es mit meiner Beliebtheit bei anderen Menschen aus? Sind diese gern mit mir zusammen?
    • Bin ich kommunikationsfähig?

     

    Wer weiß, was sich hinter emotionaler Intelligenz verbirgt, kann einschätzen, worauf es bei dieser Thematik ankommt. Dann ist es auch leichter, mögliche Defizite herauszufinden.

     

    Wie erlange ich emotionale Intelligenz?

    Zwar fanden Forscher heraus, dass vermutlich genetische Anlagen für die verstärkte Ausprägung der emotionalen Intelligenz existent sind. Trotzdem können Menschen dieselbe erlernen sowie stetig fördern. Anhand der nachfolgenden Tipps bestehen gute Chancen, einen gewissen Grad an emotionaler Intelligenz zu erwerben.

     

    Herausfinden, wer ich selbst bin

    Wer sich persönlich gut kennt, erfüllt die Grundlagen emotionaler Intelligenz. Um mehr über sich zu erfahren, helfen die folgenden Fragestellungen:

    • Wer bin ich. Was und wer prägte mich?
    • An was glaube ich – Bezug nehmend auf mich selbst, auf andere Personen, den Erfolg, das Leben?
    • Was sind meine Stärken und Schwächen?
    • Welches sind meine Bedürfnisse? Welches meine Ziele?
    • Wovon wird mein Denken, Fühlen und Handeln bestimmt?

     

    Den Umgang mit Gefühlen lernen

    Die Gefühlswelt ist etwas völlig Natürliches und Menschliches. Das heisst wer sich kaum vor eigenen Gefühlen und denen anderer Personen ängstigt, kann mit diesen wesentlich besser umgehen. Dies ist die Basis emotionaler Intelligenz. Um mit den Gefühlen anderer umgehen zu können, darf sich niemand vor den eigenen Gefühlen ängstigen. Dabei helfen professionelle Selbsterfahrungsseminare beim Umgang mit fremden wie auch eigenen Gefühlen.

     

    Eigene Individualität zugestehen

    Menschen sind verschieden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass andersdenkende Personen besser oder schlechter sind. Wer  andere Menschen und andere Sichtweisen versteht, fördert seine eigene emotionale Intelligenz.

     

    Kommunikations- und Konfliktfähigkeit verbessern

    Das Trainieren und Erlernen von Kommunikationsfähigkeiten trägt maßgeblich zur Verbesserung der eigenen Fähigkeit bei. Dabei sind unterschiedliche Seminare behilflich. Wer sich vielseitig ausdrücken kann, erhöht seine emotionale Intelligenz.

     

    Ferner zählt eine konstruktive Konfliktfähigkeit direkt zur emotionalen Intelligenz. Ebenfalls bringt ein systematisches Üben derselben den Vorteil der besseren Bewältigung von Konflikten.

     

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  • Gesundheit und Ergonomie am Arbeitsplatz – Rücken- und Nackenschmerzen

    Gesundheit und Ergonomie am Arbeitsplatz – Rücken- und Nackenschmerzen

    Rücken- und Nackenschmerzen gehören zu den bekanntesten Leiden im Büroalltag. Kein Wunder! Immerhin haben verschiedene Studien bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass viele Menschen Ihr Büro in ergonomischer Hinsicht falsch einrichten. Immerhin sollten sich Tische, Stühle und Co. an den Nutzer anpassen… und nicht umgekehrt. Wer hier nicht auf seinen Körper hört, riskiert mitunter unangenehme Folgeschäden. Doch was gibt es mit Hinblick auf eine ergonomische Büroeinrichtung eigentlich zu beachten?

    Eine kleine Auswahl der wichtigsten Fakten gibt hier Aufschluss.

     

    Ergonomie am Arbeitsplatz: Der perfekte Mix aus Bewegung und einer modernen Einrichtung

    Wie immer gilt es, auch gerade mit Hinblick auf die Ergonomie am Arbeitsplatz, alle Faktoren untereinander abzustimmen. Das bedeutet, dass Sie niemals die Bewegung außer Acht lassen sollten, wenn Sie damit beginnen, Ihre Arbeit gesünder zu gestalten. Ihr Bewegungsapparat und Ihre Konzentration danken Ihnen schon den regelmäßigen Gang zur Kaffeemaschine oder zum Kollegen.

    Zudem ist es immer ratsam, darauf zu achten,:

    • einen individuell einstellbaren Bürostuhl mit Armlehnen zu wählen
    • mit dem Ober- und Unterschenkel einen Winkel von ca. 110° zu bilden
    • dass Ihre Füße am Boden stehen

    und Ihre Bewegungsfreiheit nicht zu sehr eingeschränkt ist. Als idealer Maßstab gilt es hier, zwischen Oberschenkel und Tischplatte eine Faustbreite Abstand zu wissen und mit dem Schreibtischstuhl einige Meter rollen zu können.

     

    Machen Sie Ihren Arbeitgeber auf Missstände aufmerksam!

    Besonders dann, wenn ein Unternehmen schon über mehrere Jahrzehnte besteht, und Teile der Büroeinrichtung entsprechend nicht verändert wurden, ist das Risiko hoch, dass auch ergonomische Anforderungen auf der Strecke geblieben sind.

    Regelmäßige Mitarbeiterschulungen sollten daher unbedingt zum Standard gehören. Hierbei ist es sinnvoll, einen Kollegen zu bestellen, der ein besonderes Augenmerk auf eventuelle Missstände legt und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen ergreifen kann. Auch das Einbeziehen aller Mitarbeiter macht sich hier oft bezahlt. So sorgt bereits in vielen Betrieben ein Bonussystem dafür, dass das Informieren des Vorgesetzten über nicht-ergonomische Gegebenheiten in der Produktion und im Büro nicht nur gesundheitlich, sondern auch finanziell lohnend wird.

     

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    Leseempfehlung:

    SUVA (Ergonomie)

  • Wenn Sex bei Frauen Schmerzen verursacht

    Wenn Sex bei Frauen Schmerzen verursacht

    Sex zählt bei vielen, ganz gleich ob Mann oder Frau, zur schönsten Nebensache der Welt. Doch die weibliche Lust kann mitunter durch Schmerzen im Intimbereich beeinträchtigt werden. Dabei kann langfristig gesehen das Sexualleben darunter leiden.

    Vor einer dieser Problematiken stand mit Sicherheit schon die ein oder andere Frau. Je nachdem zumindest einmal in ihrem Leben oder sie wird es noch erleben.
    Schmerzen beim Sex sind gar nicht einmal so selten und es verstecken sich dahinter die unterschiedlichsten Ursachen, wobei einige doch überraschen.

     

    Was kann Schmerzen beim Sex verursachen?

    Meist sind hierfür Gründe verantwortlich, die sich sehr häufig in irgendeiner Form umgehen lassen, wenn man sie denn richtig deutet und entsprechend darauf Einfluss nimmt.

    Zur Erklärung: Die Scheide ist kurz nach der Menstruation oft sehr empfindlich, weil sich der pH-Wert des Scheidenmilieus durch die Blutung verändert. Die Schleimhäute sind nicht so gut durchblutet oder gar trocken, sodass die Reibung und Berührung sehr häufig als unangenehm und sogar schmerzhaft empfunden wird.

    Auch bestimmte Stellungen können bei der Frau Schmerzen verursachen, etwa wenn der Penis an den Gebärmutterhals anstößt. Hier kann aber beispielsweise mit einem Stellungswechsel Erleichterung geschaffen werden oder es müssen weitere Vorkehrungen und Absprachen getroffen werden.

    Doch was macht man, wenn der Sex regelmäßig wehtut? Dann gilt es die Ursachen genau zu erforschen, und Abhilfe zu schaffen.

     

    Schmerzen nach der Geburt

    Eine Geburt ist ein Ereignis, das den weiblichen Körper sehr stark verändert. Viele Frauen stellen sich die Frage, wie es sich anfühlt, wenn man zum ersten Mal nach der Entbindung wieder intim wird, und gehen die Sache schon von vornherein eher vorsichtig an. Viele haben auch einfach schlichtweg Angst vor dem ersten Mal nach den Geburtsstrapazen. Grundsätzlich sollte man auch aus ärztlicher Sicht in den ersten Wochen nach der Geburt auf Sex verzichten, da das Infektionsrisiko in diesem Zeitraum noch sehr hoch ist und man auch von einer weiteren Schwangerschaft nicht gefeit ist.

    Ob Dammschnitt oder Kaiserschnitt – bis sich die Hormone im weiblichen Körper wieder umgestellt haben, vergeht eine gewisse Zeit, die man sich auch zugestehen sollte. Die Scheide ist kurz nach der Geburt viel empfindlicher, die Schleimhäute dünner und reagieren auf Berührungen meist noch sehr empfindlich. Es kann hier bereits durch leichte Verletzungen ein unangenehmes Brennen verursacht werden.

    Aber schon nach einigen Wochen bauen sich die Scheidenzellen selbst wieder auf. Die Haut wird elastischer, dicker, ist nicht mehr so empfindlich, wird aber gleichzeitig auch wieder empfindsamer für Berührungen.

    Abhilfe und Linderung können beim Aufbau diverse Gele mit Vitamin E oder Hopfenextrakten, sowie handelsübliche Gleitgele verschaffen, die gleichzeitig die Regeneration unterstützen.

     

    Schmerzen durch Infektionen

    Die Schleimhaut ist gerötet, geschwollen und sehr trocken – dahinter kann sich eine Pilzinfektion verbergen. Aber es können zum Beispiel auch die „Bartholindrüsen“ (Drüsen der großen Schamlippen) entzündet sein und zu schmerzhaften Problemen führen. Oft sind es auch die doch recht häufig vorkommenden Geschlechtskrankheiten, wie Chlamydien, Genitalwarzen oder Herpes, die für die Schmerzen verantwortlich gemacht werden können. Was auch recht häufig auftreten kann, sind lästige und schmerzhafte Blasenentzündungen oder aber Infektionen der Eierstöcke.

    Diese Beschwerden gehören allesamt in die Hände von einem erfahrenen Arzt, der die Diagnostik und die entsprechende Behandlung vornehmen kann. Daher sollte man nicht allzu lang zögern und rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren. Gegebenenfalls muss der Partner bei einer Geschlechtskrankheit gleich mitbehandelt werden, um eine neuerliche Ansteckung zu vermeiden.

    Ist die Infektion bakterieller Art, helfen Substanzen, die lokal angewendet werden und die vorhandenen Keime und Pilze zuverlässig abtöten. Bei hartnäckigen Infektionen werden in der Regel Antibiotika verschrieben.

     

    Schmerzen durch Allergien

    Selbst Allergien können eine Ursache sein, dass der Sex für die Frau zur Belastung wird. Ähnlich wie bei einem Heuschnupfen, der die Nasenschleimhaut oder Bronchien anschwellen lässt, kann eine Allergie auch die Scheidenschleimhaut anschwellen lassen und die Scheide unangenehm reizen. Eine sehr häufige Allergieform ist die sogenannte Kontaktallergie, die durch unterschiedlichste Substanzen in Verhütungszäpfchen, Intimsprays oder durch bestimmte Kondomsorten ausgelöst werden kann.

     

    Schmerzen durch Unterleibsprobleme

    Oft ist der Schmerz auch nur als Druck im Beckenbereich zu lokalisieren. Dies kann ein erster Hinweis auf eine Erkrankung der Eierstöcke, des Gebärmutterhalses oder der Gebärmutter sein. Oft verstecken sich hier Myome oder Eierstockzysten, die zwar gutartig sind, aber den Sex massiv beeinträchtigen können, da sich die Scheide durch diese Wucherungen „verformt“ hat oder zudem die Gebärmutter vergrößert ist.

    Auch diese Art der körperlichen Beschwerden sollte von einem Frauenarzt untersucht werden. Dabei darf man keine Scheu haben und den Arzt gezielt darauf ansprechen. Sehr häufig kann bei rechtzeitiger Behandlung eine einfache und zufriedenstellende Lösung durch eine medikamentöse oder operative Methode gefunden werden.

     

    Schmerzen durch ungeeignete Unterwäsche

    Frauen, und auch Männer, lieben schöne Unterwäsche. Die einen tragen sie gern, die anderen sehen sie gern an. Doch gerade enge Slips und Stringtangas mit viel Spitzenbesatz enthalten häufig synthetisch hergestellte Fasern, die bei Bewegung scheuern und im Intimbereich zu vermehrter Schweißbildung führen, was wiederum zu Infektionen führen kann. Besonders schwarze und dunkel gefärbte Reizwäsche reizt die Haut aufgrund der verwendeten Farbstoffe.

    Zusätzlich zur unpassenden Unterwäsche stellen auch die beliebten Slipeinlagen bei regelmäßiger Nutzung eine Gefahr dar, weil sie die Schleimhäute austrocknen und die Feuchtigkeit der Scheide aufsaugen. Dies hat ebenfalls in vielen Fällen eine Reizung der empfindlichen Haut zur Folge.

    Um das Scheidenmilieu in einem gewissen Gleichgewicht zu halten, sollten Frauen, die Schmerzen beim Sex haben, zwingend auch auf spezielle Intimlotionen oder scharfe Duschgels verzichten. Als Alternative eignen sich hier Produkte ohne Duftstoffe oder mit einem sauren PH-Wert. Diese werden in allen Apotheken angeboten.

     

    Schmerzen psychischer Natur

    Sex ist bei vielen Frauen auch eine Kopfsache. Gerade wenn es in der Partnerschaft Probleme gibt, bleibt die eigene Lust zunehmend auf der Strecke oder die Schmerzen beim Sex verstärken sich. Doch warum ist das so?

    Meist stecken hierbei unbewusste Konflikte mit dem Partner oder dem eigenen Körper dahinter. Man kann sich nicht entsprechend fallen lassen und hat Angst vor körperlicher Nähe und intimen Berührungen. In einigen Fällen sind auch schlechte Erfahrungen in der Kindheit oder in vorangegangenen Beziehungen die Ursachen. Hier hilft es nur, sich dem Partner mitzuteilen und offen darüber zu sprechen. Es können aber auch professionelle Verhaltenstherapien bzw. Psychotherapien Erfolg versprechend sein, wenn sich ansonsten keine körperlichen Ursachen finden lassen.

    Man liest auch sehr häufig vom sogenannten Scheidenkrampf, der Sex unmöglich machen soll. Dass die Scheide den Penis so fest umschließt und nicht mehr loslässt, ist allerdings wohl eher ein Mythos. Bei einem Scheidenkrampf ist es so, dass sich das vordere Drittel der Scheide verkrampft und sich die Beckenbodenmuskulatur verspannt, sodass der Penis nicht mehr in die Scheide eindringen kann. Hier spricht man medizinisch gesehen von einem Vaginismus.

    Auch hier spielt die Psyche eine entscheidende Rolle; etwa wenn die Frau schon vor dem eigentlichen Akt Angst vor eventuell auftretenden Schmerzen hat oder aber bei einer vaginalen Untersuchung schon einmal schlechte Erfahrungen machen musste. Diese Angstzustände speichert das Gehirn und der Körper verkrampft in diesen Situationen extrem.

    Vaginismus ist grundsätzlich gut zu behandeln. Neben einer Sexualtherapie haben sich auch spezielle Beckenbodentrainingseinheiten bewährt, die die Muskulatur wieder entspannen lässt.

     

    Ein erfülltes Sexleben ohne Schmerzen sollte das Ziel sein

    Ist die Frau den Ursachen der Schmerzen beim Sex erst einmal auf den Grund gegangen und konnte erfolgreich Abhilfe verschaffen, dann steht einem erfüllten Sexleben und einer glücklichen Beziehung langfristig gesehen auch nichts mehr im Weg. Man kann so auch als Frau einfach nur Spaß am Sex haben und genießen.

     

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  • Forderung der Grünen: Lebensmittel in Lehrplan

    Forderung der Grünen: Lebensmittel in Lehrplan

    Ausgangspunkt der Forderung, Lebensmittel-Qualität in den Lehrplan aufzunehmen, ist die bayrische Agrarpolitik. Walther Mauk, welcher Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für die bäuerliche Landwirtschaft ist, äußerte, dass das Vorgehen von Politik und Bauernverbänden einem Verbrechen gleiche.

     

    Verteilung der Landwirtschaft auf Deutschland

    Bayern ist mit der Aufstellung landwirtschaftlicher Betriebe in diesem Sektor gut vertreten. Rund ein Drittel aller Landwirtschaftsbetriebe fallen auf den Freistaat. Laut Gisela Sengl, welche Sprecherin der Grünen im Landtag ist, bedeutet dies vor allem, dass sich in Bayern viele kleine Betriebe gebe. Aufgrund der Vorherrschaft eines großen Konzerns, hätten es kleine Landwirtschaftsbetriebe allerdings schwer, sich zu halten. Mauk erklärt: „Die Agrarpolitik wird von den großen Konzernen beherrscht“. Mauk gibt die Schuld dem Bauernverband. Dieser sei nur ein großes Unternehmen. Er kritisiert folgende Aspekte:

    • Der Bauernverband habe einst die Milchquote abgeschafft.
    • Zudem habe die Interessenvertretung der Landwirte Subventionen zugestimmt, die nur den großen Betrieben nützlich sei.

     

    Der Sorge um den Fortbestand der kleinen Höfe schließt sich Sengl an: „Der Erzeuger ist das letzte Glied in der Verkaufskette. An ihm wird gespart.“ Die Kritik besteht vor allem auch darin, dass Verbraucher aktuell die Milch mit der besten Werbung kaufen würden. Vor Ort könnten sich die Käufer direkt nach der Qualität des Produktes informieren. Aus diesem Aspekt wurde die Forderung laut, den Menschen die Lebensmittelqualität näher zu bringen und über die Arbeit auf dem Hofe aufzuklären.

     

    Aufklärung von Kindern

    Die Anwesende Lucia Schmidt äußerte: „Die Kinder brauchen einen Bezug zu Pflanzen und Tieren.“ Damit fordert sie die Thematik in den Lehrplan bayrischer Schulen aufzunehmen. Sengl und Mauk unterstützten diese Forderung und gingen weiter, in dem Sie noch mehr Höfe mit Bio-Richtlinien forderten. Vor allem aber soll auch die neue Generation sensibilisiert werden, auch hochwertige Lebensmittelqualität zu achten.

  • Brüchige Nägel – Was steckt dahinter?

    Brüchige Nägel – Was steckt dahinter?

    In der Gesellschaft gelten die Fingernägel als bedeutendes Schönheitsattribut. Ganz besonders Frauen achten sorgfältig auf die Pflege ihrer Nägel. Jedoch gibt es gelegentlich ein kleines Problem: brüchige Nägel.

     

    Frauen doppelt so oft von brüchigen Nägeln betroffen als Männer

    Brüchige Nägel treten gar nicht so selten auf. Rund 20 Prozent der Gesamtbevölkerung sind von diesem Phänomen betroffen. Frauen sogar doppelt so oft wie die Männer. Jedoch weisen Fingernägel unterschiedliche Eigenschaften auf, die teilweise erblich bedingt sind.

     

    Unsere Nägel sind täglichen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Sie können quer und längs splittern. Einerseits kommen Seifen und Kosmetika dafür in Betracht, andererseits zeichnen eine Unterversorgung an Biotin, Folsäure, Vitamin C und B für brüchige Nägel verantwortlich. Wird Vitamin A überdosiert, kann dies ebenfalls Nagelveränderungen herbeiführen.

     

    Liegt ein Mangel an Mineralstoffen vor, können Nägel ebenfalls brüchig werden. Ferner sind brüchige Nägel als Begleiterscheinung unterschiedlicher Hauterkrankungen, wie beispielsweise Ekzemen, Knötchenflechte, Nagelpilz oder Schuppenflechte bekannt.

     

    Erkrankungen verantwortlich für brüchige Nägel

    Eine Unter- und Überfunktion der Schilddrüse kann zur Erhöhung brüchiger Nägel beitragen. Personen, die unter allgemeinem Unwohlsein, Hauttrockenheit, Herzrasen, sprödem Haar und Schwitzen leiden, sind besonders gefährdet.

     

    Als eventuelle Folge einer rheumatoiden Arthritis kommen kleinere Einblutungen sowie glanzlose, brüchige Nägel im Zusammenhang mit Wachstumsstörungen in Frage. Medikamente, die im Kampf gegen Krebszellen ihren Einsatz finden, blockieren das Wachstum. Das Wachstum der Nägel kann dadurch geschädigt werden. Das Resultat kann sich in brüchigen Nägeln äußern.

     

    Brüchige Nägel – Arztbesuch erforderlich?

    Da brüchige Nägel bei einer Vielzahl von Menschen vorkommen, geben diese nicht zwingend ein Grund zur Sorge. Je älter wir werden, umso häufiger treten Längsriffelungen auf. Auch mit einer Erhöhung der Spaltung und Brüchigkeit der Nägel ist zu rechnen.

     

    Wer trotzdem Bedenken hat, kann sich an einen Arzt wenden. Dieser wird Patienten nach ihren Essgewohnheiten befragen. Ferner möchte der Arzt wissen, seit wann das Phänomen der brüchigen Nägel aufgetreten ist. Mithilfe einer Blutuntersuchung lässt sich feststellen, ob beispielsweise ein Eisenmangel vorliegt.

     

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  • Abhärtung des Immunsystems sinnvoll?

    Abhärtung des Immunsystems sinnvoll?

    Immer mehr Menschen schwören darauf: Abhärtung. Es handelt sich dabei um Vorgänge, bei dem der Körper extremen Reizen ausgesetzt ist. Beispielsweise können Saunagänge, Wechselbäder oder Eiswasser als Abhärtungsprozesse durchgeführt werden. Fraglich ist allerdings, ob der Körper den gewünschten Nutzen davonträgt.
     
     

    Abhärtung für die kalten Wintertage

    Anhänger des Abhärtens empfehlen, kurz vor dem Winter sich in Eis zu baden. Ebenfalls wird empfohlen sich vom Regen berieseln zu lassen oder Saunagänge zu absolvieren. Alle Empfehlungen haben eines zum Ziel – die Abhärtung des Immunsystems. Um jedoch zu wissen, ob diese Prozeduren wirkungsvoll sind.
     
     

    Das Immunsystem

    Als wichtiger Bestandteil des menschlichen Immunsystems gelten bestimmte Blutzellen. Zu diesen zählen beispielsweise die Lymphozyten, welche zur Gruppe der weißen Blutkörperchen zählt. Die Funktion dieser Blutzellen besteht darin, den Körper vor Viren oder Bakterien zu verteidigen. Um effektiv zu arbeiten, müssen die Zellen an jene Orte im Körper transportiert werden, an denen Krankheitserreger den Körper aufsuchen. So machen sich die weißen Blutzellen zum Beispiel an die Schleimwege ran. Saunagänge können unter Umständen bei diesem Prozess hilfreich sein.
     
     

    Saunagänge zur Stärkung

    Prof. Herbert Löllgen, welcher Facharzt für Innere Medizin ist, erklärt:

    Die starken Temperaturschwankungen regen das kardiovaskuläre System an und wirken ähnlich wie ein leichtes sportliches Training.

     
    Er bestätigt also, was Finnische Forscher herausgefunden haben: Die Wechselwirkung zwischen Sauna und Kaltbad kann zu einer höheren Lebenserwartung führen.
     
     
    Joachim-Michael Engel, welcher als Immunologe tätig ist, ergänzt diese Aussage:

    Durch die verbesserte Durchblutung werden auch mehr Lymphozyten in die Schleimhäute transportiert und mehr Abwehrstoffe produziert. Dadurch können Viren direkt abgewehrt werden.

     
     
    Der Körper sei damit in der Lage, besser fehlende Abwehrzellen zu reagieren. Somit tragen Warm-Kalt-Reize also durchaus zu einem verbesserten Immunsystem bei. Zwar konnte durch alleiniges Kaltduschen kein Effekt festgestellt werden, dennoch empfiehlt Löllgen:

    Tägliches kaltes Abduschen ist zumindest für die Gefäße in den Beinen gut und fördert die Venen- und Arterienfunktion.

     
     
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